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CH696174A5 - Watch with a multifunctional crown. - Google Patents

Watch with a multifunctional crown. Download PDF

Info

Publication number
CH696174A5
CH696174A5 CH00788/02A CH7882002A CH696174A5 CH 696174 A5 CH696174 A5 CH 696174A5 CH 00788/02 A CH00788/02 A CH 00788/02A CH 7882002 A CH7882002 A CH 7882002A CH 696174 A5 CH696174 A5 CH 696174A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
crown
rocker
clock
watch
function
Prior art date
Application number
CH00788/02A
Other languages
German (de)
Inventor
Peter A Mueller
Original Assignee
Supraventures Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Supraventures Ag filed Critical Supraventures Ag
Priority to CH00788/02A priority Critical patent/CH696174A5/en
Publication of CH696174A5 publication Critical patent/CH696174A5/en

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B3/00Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
    • G04B3/04Rigidly-mounted keys, knobs or crowns
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B27/00Mechanical devices for setting the time indicating means
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B45/00Time pieces of which the indicating means or cases provoke special effects, e.g. aesthetic effects

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Abstract

The watch (1) has a multi-function winder (3) nad is of the pocket or wrist type. It is provided with a housing (2) in which is the clockwork mechanism (16). By means of the winder, the watch and its mechanism can be operated from outside the housing by axial movements of the winder. The winder is also arranged movable in another direction in order to operate the functions of the watch and its mechanism. The operation of the winder in different planes and directions increases at will the number of watch functions. The winder is also connected to a rocker (5) inside the housing, which is so rotatable around a rotary link (6) that by pressure on the winder the rocker arm can be moved horizontally, so that an arm (8a) of the rocker can operate a key (7). By pressing the winder in the opposite direction, via a further arm (8b) of the rocker, a further key (9) can be operated. This arrangement enables the watch to be used, inter alia, as a stop clock for sports timing purposes.

Description

       

  Stand der Technik

[0001] Uhren verfügen über eine Krone, mittels derer sich z.B. die Zeiger verstellen lassen und mittels derer mechanische Uhren aufgezogen werden können. Eine solche Krone wurde erstmals in der Patentschrift FR-1317 im Jahre 1845 beschrieben, wobei die dort beschriebenen Funktionen der Krone heute noch Gültigkeit haben. Taschen- oder Armbanduhren, die als Stoppuhren verwendet werden, werden als Chronometer bezeichnet. Diese Chronometer verfügen üblicherweise über zusätzliche, von der Aufzugskrone separierte Start- und Stopptasten. Elektronische Uhren verfügen vielfach über eine weitere Anzahl von Funktionstasten, mittels derer sich verschiedenste Funktionen einstellen lassen. Die Vielzahl solcher Tasten ist jedoch in vielerlei Hinsicht unerwünscht.

   So wird durch die vielen Tasten die Herstellung des Gehäuses verteuert, da mehrere Durchbrüche für die Tasten in die Gehäusewandung eingebracht werden müssen, und diese Durchbrüche dann bei wasserdichten Uhren auch wieder entsprechend abgedichtet werden müssen. Die Tasten können zudem unbeabsichtigt betätigt werden, da beim Tragen der Uhr die Tasten mit der Kleidung oder anderen Gegenständen in Berührung geraten können.

Darstellung der Erfindung

[0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Multifunktionskrone für eine Uhr der eingangs genannten Art die Nachteile bekannter Uhren mit mehreren Funktionstasten zu vermeiden.

[0003] Erfindungsgemäss wird dies durch die Merkmale des ersten Anspruches erreicht.

[0004] Kern der Erfindung ist, dass die Krone auch in andere Richtung beweglich angeordnet ist,

   um Funktionen der Uhr respektive des Uhrwerkes betätigen zu können.

[0005] Die Vorteile der Erfindung sind unter anderem darin zu sehen, dass mittels der Krone beliebige Funktionen der Uhr betätigt werden können. Es werden keine zusätzlichen Funktionstasten mehr benötigt, wie dies bei bisher bekannten Uhren zur Anwendung kam. Dadurch wird einerseits das Design der Uhr vereinfacht, andererseits wird die Herstellung des Uhrgehäuses stark vereinfacht und verbilligt.

   Durch eine Betätigung der Krone in verschiedenen Ebenen und Richtungen kann zudem die Anzahl der zu bedienenden Funktionen der Uhr beliebig erhöht werden.

[0006] Es ist besonders zweckmässig, wenn die Krone mit einer im Innern des Gehäuses angeordneten Wippe verbunden ist, mittels derer dann im Innern des Gehäuses angeordnete Taster oder Ähnliches betätigt werden können.

[0007] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.

Kurze Beschreibung der Zeichnung

[0008] Im Folgenden werden anhand der Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Gleiche oder gleichwirkende Elemente sind in den verschiedenen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.

   Die Bewegungsrichtung der verschiedenen Elemente ist mit Pfeilen angegeben.

[0009] Es zeigen:
<tb>Fig. 1<sep>einen schematischen Teillängsschnitt durch ein Uhrgehäuse;


  <tb>Fig. 2<sep>einen schematischen Teillängsschnitt durch eine Krone;


  <tb>Fig. 3<sep>einen schematischen Teillängsschnitt durch ein weiteres Uhrgehäuse;


  <tb>Fig. 4<sep>eine schematische Seitenansicht des Uhrgehäuses;


  <tb>Fig. 5 <sep>einen schematischen Teillängsschnitt durch ein weiteres Uhrgehäuse;


  <tb>Fig. 6<sep>eine schematische Seitenansicht des Uhrgehäuses;


  <tb>Fig. 7<sep>einen schematischen Teillängsschnitt durch ein weiteres Uhrgehäuse mit einem Federaufzug;


  <tb>Fig. 8<sep>einen schematischen Teillängsschnitt durch ein Uhrgehäuse mit einer Zeigerverstellung;


  <tb>Fig. 9<sep>einen schematischen Teillängsschnitt durch ein weiteres Uhrgehäuse mit einer Zeigerverstellung;


  <tb>Fig. 10<sep>einen schematischen Teillängsschnitt durch ein Uhrgehäuse mit versenkbarer Krone;


  <tb>Fig. 11<sep>einen schematischen Teillängsschnitt durch ein Uhrgehäuse mit einer horizontal angeordneten Krone.

[0010] Es sind nur die für das unmittelbare Verständnis der Erfindung wesentlichen Elemente gezeigt. Nicht dargestellt sind beispielsweise Details des Uhrwerks sowie die Anzeigevorrichtung der Uhr.

Wege zur Ausführung der Erfindung

[0011] In Fig. 1 ist eine Taschen -oder Armbanduhr 1 schematisch im Längsschnitt dargestellt. Aus einem Gehäuse 2, respektive der Gehäusewand 4 der Uhr 1 ragt eine Krone 3 heraus, mittels derer wie üblich bekannt die Zeit mittels nicht dargestellter Zeiger eingestellt werden kann, wenn die Krone herausgezogen wird. Die Krone steht ebenfalls in Verbindung mit einer Wippe 5, die im Innern des Gehäuses 2 angeordnet ist.

   Diese Wippe 5 ist um ein Drehgelenk 6 so drehbar gelagert, dass durch entsprechendes Drücken an der Krone die Wippe horizontal bewegt werden kann, wodurch durch einen Arm 8a der Wippe 5 ein Taster 7 betätigt werden kann. Beim Drücken der Krone in die entgegengesetzte Richtung kann über einen weiteren Arm 8b der Wippe 5 ein weiterer Taster 9 betätigt werden. Durch die Betätigung der Taster 7, 9 werden Funktionen der Uhr ausgelöst, wie z.B. die Stoppuhr, usw. Die Wippe wird jeweils nach dem Betätigen der Krone durch nicht gezeigte Rückstellelemente, beispielsweise Federn, wieder in die Grundstellung gebracht.

[0012] Nach Fig. 2 können nun mittels der Krone 3 auch herkömmlich bekannte Funktionen wie z.B. die Zeit respektive die Uhrzeiger eingestellt werden oder bei mechanischen Uhren die Uhr aufgezogen werden.

   Dazu wird die Krone 3 axial herausgezogen, d.h. von der Uhr 1 weggezogen. Die Krone 3 ist über eine Verzahnung 10 mittels einer auf der Wippe angeordneten Verzahnung 11 mit der Wippe 5 verbunden. Beim Herausziehen der Krone 3 greift die Verzahnung 10 in die Verzahnung 12 einer Welle 13 ein, wodurch die Welle 13 dann mittels der Krone 3 bewegt werden kann. Beim Hineindrücken der Krone 3 zur Uhr 1 hin greift die Verzahnung 10 der Krone wieder in die Verzahnung der Wippe 5 ein und gibt die Welle 13 wieder frei. Nach Fig. 1 ist die Welle 13 über ein Kardangelenk 14 mit einer weiteren Welle 15 verbunden, die dann z.B. mit nicht dargestellten Zahnräder eines Uhrwerkes 16 zur Einstellung der Zeiger in Verbindung steht.

   Die Funktion einer solchen Welle 15 ist allgemein bekannt, beispielsweise auch zum Aufziehen der Gangfeder bei mechanischen Uhren, und wird deshalb nicht weiter beschrieben. Das Kardangelenk 14 und die nachfolgende Welle 15 kann aber auch durch eine flexible Welle oder weitere Mittel ersetzt werden, die die Wippenfunktion der Wippe 5 nicht beeinträchtigen. Die Krone 3, die Wippe 5 und die Welle 13 können dabei so ausgestaltet sein, dass die Wippenfunktion auch bei herausgezogener Krone 3 verwendet werden kann. Ein Vorteil dieser Lösung ist, dass die Welle 15 keine Axialbewegung ausführen muss, sondern nur Rotationsbewegungen, dadurch kann das innenliegende Uhrwerk 16 durch die geringere Belastung der Dichtung einfacher gegen aussen abgedichtet werden. Die Krone 3 kann auch mit der Gehäusewand 4 verschraubt werden um eine Wippbewegungs-Sicherung zu erzielen.

   Dazu besitzt die Krone ein Gewinde 35 und die Gehäusewand ein Gewinde 36, die bei einer Kombination von Hineindrücken der Krone und einer Schraubbewegung ineinander greifen können. Durch die Verschraubung können dann keine Funktionen mittels der Wippe mehr bedient werden.
Eine Wippbewegungs-Sicherung der Krone kann jedoch auch durch eine entsprechende Ausgestaltung der Taster erfolgen. Dies wird durch entsprechende Gegenkräfte des Tasters, z.B. durch Federn erreicht, so dass eine Funktion mittels der Taster erst ausgelöst wird, wenn auf den entsprechenden Taster eine genügend hohe Kraft ausgeübt wird. So wird sichergestellt, dass bei einem unbeabsichtigten Berühren der Krone mittels der Wippe keine Funktionen ausgeübt werden.

[0013] In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform der Wippe 5 dargestellt.

   Das Drehgelenk 6 ist dazu als Bolzen ausgeführt, der in eine Nut 17 in der Wippe 5 eingreift, wodurch in einer ersten Stufe beim Herausziehen der Krone 3 die Wippe 5 ebenfalls bewegt wird. Ein weiteres Herausziehen der Krone erlaubt in einer zweiten Stufe die gleiche Funktion wie in Fig. 2 gezeigt, nämlich dass beim Herausziehen der Krone 3 die Verzahnung 10 in die Verzahnung 12 einer Welle 13 eingreift, wodurch die Welle 13 dann mittels der Krone 3 bewegt werden kann. Beim Herausziehen der Krone in der ersten Stufe, können über die Arme 8a, 8b der Wippe 5 weitere Taster 18, 19 bedient werden und dadurch weitere Funktionen der Uhr ausgeübt werden.

[0014] Gemäss Fig. 4 kann nun die Krone 3 auch vertikal zur Uhrebene, d.h. der Ebene des Ziffernblattes, entsprechend der Pfeilrichtung 20 bewegt werden.

   Die Wippe 5 folgt dieser Bewegung in eine weitere Ebene, wodurch weitere Taster 21, 22, 23 mittels der Wippe 5 bedient werden können. Der Taster 23 kann dabei einfach durch ein vertikales Herunterdrücken der Krone in Richtung 20 ausgelöst werden. Zum Bedienen der Taster 21 und 22 muss die Krone zuerst vertikal und dann horizontal bewegt werden. Es versteht sich von selbst, dass bei einer Ausführung der Wippe 5 entsprechend Fig. 3, die Wippe so ausgestaltet werden kann, dass bei jeder Position der Wippe ein vertikales Bewegen der Wippe in die weitere Ebene möglich ist.

[0015] In Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform der Wippe 5 dargestellt. Das Drehgelenk 6 ist dazu als Bolzen ausgeführt, der in eine Nut 24 in der Wippe 5 eingreift. Im Gegensatz zu Fig. 3 wird hier nun die Wippe nicht durch herausziehen bewegt, sondern durch ein Schieben in der Uhrebene.

   In der Grundstellung erfolgt die Bedienung der Taster 7 und 9 wie oben beschrieben. Wenn die Krone 3 in Richtung 25 geschoben wird, kann ein Taster 26 bedient werden. Wird die Krone 3 in Richtung 27 geschoben, kann ein Taster 28 bedient werden.

[0016] Selbstverständlich können die in Fig. 3 und Fig. 5 gezeigten Ausführungsformen der Wippe auch kombiniert werden, d.h. dass die Wippe 5 einerseits vertikal wie auch horizontal bewegt werden kann, wodurch sich die möglichen, zu betätigenden Taster entsprechend erhöhen.

[0017] Gemäss Fig. 6 kann nun die Krone 3 mit einer Wippe entsprechend Fig. 5 auch vertikal zur Uhrebene entsprechend der Pfeilrichtung 20 bewegt werden. Die Wippe 5 folgt dieser Bewegung in eine weitere Ebene, wodurch weitere, nicht näher beschriebene Taster mittels der Wippe 5 bedient werden können.

   Zum Bedienen der in der weiteren Ebene liegenden Taster muss die Krone zuerst vertikal und dann horizontal, schiebend bewegt werden.

[0018] Durch diese Vielfalt der möglichen Taster und der Bedienbarkeit dieser Taster mittels der Krone können somit beliebige Funktion der Uhr mittels der Krone angewählt werden. Beispiele solcher Funktionen sind bei mechanischen Uhren Stoppuhrfunktionen, Stoppung von Zwischenzeiten, Aktivierung einer zweiten Zeitzone, Aufziehen der Gangfeder, usw.

   Bei elektronischen Uhren kann eine grosse Vielfalt weiterer Funktionen betätigt werden, z.B. kann die durch die Vertikalbewegung erreichte weitere Ebene als Menü für Alarmprogramme, Zeitzonen, Sekundenanzeige, Datum usw. verwendet werden.

[0019] Nach Fig. 7 kann die die Wippe 5 auch zum Aufziehen der Gangfeder einer mechanischen Uhr verwendet werden, welches bis anhin durch ein Drehen der Krone erfolgte. Dazu wird mittels des Arms 8b der Wippe 5 eine geführte Zahnstange 29 bewegt, welche jeweils mittels einer Feder 30 zur Wippe hin zurückgestossen wird. Die Zahnstange 29 greift in ein Zahnrad 31 ein, durch das eine Gangfeder 32 aufgezogen wird.

   Der Mechanismus mit Zahnrad 31 und Gangfeder 32 verfügt über einen einseitigen Freilauf 33, damit beim Rückstossen der Zahnstange durch die Feder und der damit verbundenen Gegenbewegung des Zahnrades die Gangfeder nicht wieder gelöst wird. Die Gangfeder kann somit sehr einfach durch mehrmaliges Drücken der Krone in Richtung der Zahnstange aufgezogen werden.

[0020] Nach Fig. 8 kann die Wippe 5 auch zum Einstellen der Zeiger einer mechanischen Uhr verwendet werden, welches bis anhin durch ein Drehen der Krone erfolgte. Dazu wird mittels des Arms 8b der Wippe 5 eine geführte Zahnstange 37 bewegt, welche jeweils mittels einer Feder 38 zur Wippe hin zurückgestossen wird. Die Zahnstange 37 greift in ein Zahnrad 39 ein, durch das mittels einer nicht weiter dargestellten Mechanik die Zeiger der Uhr vorwärts gedreht werden können.

   Das Zahnrad 39 verfügt über einen einseitigen Freilauf 40, damit beim Rückstossen der Zahnstange 37 durch die Feder 38 und der damit verbundenen Gegenbewegung des Zahnrades die Zeiger nicht wieder zurückgestellt werden. Die Zeiger können somit sehr einfach durch mehrmaliges Drücken der Krone in Richtung der Zahnstange 37 vorwärts gedreht werden. Um nun die Zeiger rückwärts zu drehen, wird mittels des Arms 8a der Wippe 5 eine geführte Zahnstange 41 bewegt, welche jeweils mittels einer Feder 42 zur Wippe hin zurückgestossen wird. Die Zahnstange 41 greift in ein Zahnrad 43 ein, durch das mittels einer nicht weiter dargestellten Mechanik die Zeiger der Uhr rückwärts gedreht werden können.

   Das Zahnrad 43 verfügt über einen einseitigen Freilauf 44, damit beim Rückstossen der Zahnstange 41 durch die Feder 42 und der damit verbundenen Gegenbewegung des Zahnrades die Zeiger nicht wieder vorwärtsgestellt werden. Die Zeiger können somit sehr einfach durch mehrmaliges Drücken der Krone in Richtung der Zahnstange 41 rückwärts gedreht werden.

[0021] In Fig. 9 ist im Wesentlichen die gleiche Mechanik zur Zeigereinstellung wie in Fig. 8 dargestellt. Die Zeigereinstellung erfolgt hier über ein Zeigerzahnrad 45, in das das Zahnrad 39 für die Vorwärtseinstellung und das Zahnrad 43 für die Rückwärtseinstellung der Zeiger eingreifen. Das Zeigerzahnrad 45, das seinerseits direkt auf die Zeiger einwirkt, wird dann entsprechend der Drehbewegung der Zahnräder 39, 43 gedreht.

[0022] In Fig. 10 ist eine versenkbare Krone dargestellt.

   Um ein unbeabsichtigtes Betätigen der Krone 3 zu vermeiden, kann diese auch so ausgestaltet sein, dass sie nach dem Bedienen in das Gehäuse hineingedrückt werden kann. Der dazu nötige Mechanismus kann analog zum Betätigungsmechanismus für Kugelschreiber ausgestaltet werden.

[0023] Durch die in den vorherigen Figuren gezeigten Vorrichtungen kann völlig auf das Drehen der Krone zur Einstellung von Funktionen bei mechanischen wie auch elektronischen Uhren verzichtet werden.

[0024] Nach Fig. 11 kann die herkömmliche Krone auch durch eine horizontal angeordnete Krone 34 ersetzt werden. Durch entsprechende Bewegungen kann die Wippe analog zu den vorherigen Ausführungsbeispielen bewegt werden. Um z.B. die Zeiger der Uhr einzustellen, muss die horizontale Krone 34 herausgezogen werden, wonach dann durch Drehen die Zeiger eingestellt werden können.

   Die Umsetzung der Drehbewegung der horizontalen Krone 34 auf die Welle erfolgt durch entsprechende Zahnräder.

[0025] Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das gezeigte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Die Ausgestaltung der Wippe, der Dreh- und Verschiebemechanik der Wippe kann auf andere Art erfolgen. Die dargestellten Ausführungsformen können in beliebiger Weise kombiniert werden.



  State of the art

Watches have a crown, by means of which, for example, can adjust the hands and by means of which mechanical watches can be mounted. Such a crown was first described in the patent FR-1317 in 1845, the features of the crown described there are still valid today. Pocket watches or wrist watches used as stop watches are called chronometers. These chronometers usually have additional, separate from the winding crown start and stop buttons. Electronic watches often have an additional number of function keys, by means of which a variety of functions can be set. However, the variety of such keys is undesirable in many ways.

   Thus, the manufacture of the housing is made more expensive by the many keys, as several openings for the keys must be introduced into the housing, and then these breakthroughs must be sealed again accordingly with watertight watches. In addition, the keys can be operated unintentionally, as the keys may come into contact with clothing or other objects when the watch is worn.

Presentation of the invention

The invention has for its object to avoid the disadvantages of known watches with multiple function keys in a multi-function crown for a clock of the type mentioned.

This is achieved by the features of the first claim according to the invention.

The core of the invention is that the crown is arranged to be movable in the other direction,

   to operate functions of the clock or clockwork.

The advantages of the invention can be seen, inter alia, that any functions of the clock can be operated by means of the crown. No additional function keys are required, as was the case with hitherto known watches. This simplifies the design of the clock on the one hand, on the other hand, the production of the watch case is greatly simplified and cheaper.

   By operating the crown in different levels and directions, the number of functions to be operated on the clock can be increased as desired.

It is particularly useful if the crown is connected to a arranged in the interior of the housing rocker, by means of which then arranged inside the housing buttons or the like can be operated.

Further advantageous embodiments of the invention will become apparent from the dependent claims.

Short description of the drawing

In the following, embodiments of the invention will be explained in more detail with reference to the drawings. The same or equivalent elements are provided in the various figures with the same reference numerals.

   The direction of movement of the various elements is indicated by arrows.

[0009]
<Tb> FIG. 1 <sep> is a schematic partial longitudinal section through a watch case;


  <Tb> FIG. 2 <sep> is a schematic partial longitudinal section through a crown;


  <Tb> FIG. 3 <sep> is a schematic partial longitudinal section through another watch case;


  <Tb> FIG. 4 <sep> is a schematic side view of the watch case;


  <Tb> FIG. 5 <sep> is a schematic partial longitudinal section through another watch case;


  <Tb> FIG. 6 <sep> is a schematic side view of the watch case;


  <Tb> FIG. 7 is a schematic partial longitudinal section through a further watch case with a spring winding;


  <Tb> FIG. 8 <sep> is a schematic partial longitudinal section through a watch case with a pointer adjustment;


  <Tb> FIG. 9 <sep> is a schematic partial longitudinal section through a further watch case with a pointer adjustment;


  <Tb> FIG. 10 is a schematic partial longitudinal section through a watch case with a retractable crown;


  <Tb> FIG. 11 <sep> is a schematic partial longitudinal section through a watch case with a horizontally arranged crown.

Only the essential elements for the immediate understanding of the invention are shown. Not shown are, for example, details of the movement and the display device of the clock.

Ways to carry out the invention

In Fig. 1, a pocket or wristwatch 1 is shown schematically in longitudinal section. From a housing 2, respectively the housing wall 4 of the clock 1 protrudes a crown 3, by means of which, as usual known, the time can be adjusted by means not shown hands when the crown is pulled out. The crown is also in connection with a rocker 5, which is arranged in the interior of the housing 2.

   This rocker 5 is rotatably mounted about a pivot 6 so that the rocker can be moved horizontally by appropriate pressures on the crown, whereby a button 7 can be actuated by an arm 8a of the rocker 5. When pressing the crown in the opposite direction can be actuated via another arm 8b of the rocker 5, another button 9. The operation of the buttons 7, 9 triggers functions of the clock, e.g. the stopwatch, etc. The rocker is brought back to the basic position after pressing the crown by not shown restoring elements, such as springs.

According to Fig. 2, by means of the crown 3, conventionally known functions such as e.g. the time or the clock hands are set or wound up in mechanical watches, the clock.

   For this, the crown 3 is pulled out axially, i. pulled away from the clock 1. The crown 3 is connected via a toothing 10 by means of a toothing 11 arranged on the rocker with the rocker 5. When pulling out the crown 3, the toothing 10 engages in the toothing 12 of a shaft 13, whereby the shaft 13 can then be moved by means of the crown 3. When pushing in the crown 3 to clock 1 back the teeth 10 of the crown engages again in the teeth of the rocker 5 and releases the shaft 13 again. According to Fig. 1, the shaft 13 is connected via a universal joint 14 with another shaft 15, which is then e.g. with gears, not shown, of a movement 16 for setting the pointer is in communication.

   The function of such a shaft 15 is well known, for example, for mounting the coil spring in mechanical watches, and will therefore not be further described. But the universal joint 14 and the subsequent shaft 15 can also be replaced by a flexible shaft or other means that do not affect the rocker function of the rocker 5. The crown 3, the rocker 5 and the shaft 13 can be designed so that the rocker function can be used even when pulled out crown 3. An advantage of this solution is that the shaft 15 does not have to perform an axial movement, but only rotational movements, thereby the inner clockwork 16 can be sealed by the lower load on the seal easier against the outside. The crown 3 can also be screwed to the housing wall 4 to achieve a rocking motion fuse.

   For this purpose, the crown has a thread 35 and the housing wall a thread 36, which can engage in a combination of pushing the crown and a screwing movement into one another. By screwing then no functions can be operated by means of the rocker more.
However, a Wippbewegungs-securing the crown can also be done by a corresponding design of the button. This is done by corresponding counterforces of the probe, e.g. achieved by springs, so that a function is triggered by the button only when a sufficiently high force is exerted on the corresponding button. This ensures that no functions are performed when the crown is touched unintentionally by means of the rocker.

In Fig. 3, another embodiment of the rocker 5 is shown.

   The rotary joint 6 is designed as a pin which engages in a groove 17 in the rocker 5, whereby in a first stage when pulling out the crown 3, the rocker 5 is also moved. Further withdrawal of the crown allows in a second stage the same function as shown in Fig. 2, namely that upon withdrawal of the crown 3, the toothing 10 engages the toothing 12 of a shaft 13, whereby the shaft 13 are then moved by means of the crown 3 can. When pulling out the crown in the first stage, 5 more buttons 18, 19 can be operated on the arms 8a, 8b of the rocker and thereby further functions of the clock are exercised.

4, the crown 3 can now also be vertical to the Uhrebene, i. E. the plane of the dial, are moved according to the direction of arrow 20.

   The rocker 5 follows this movement in another plane, whereby more buttons 21, 22, 23 can be operated by means of the rocker 5. The button 23 can be easily triggered by a vertical depression of the crown in the direction 20. To operate the buttons 21 and 22, the crown must first be moved vertically and then horizontally. It goes without saying that in one embodiment of the rocker 5 according to FIG. 3, the rocker can be designed so that at each position of the rocker vertical movement of the rocker in the other plane is possible.

In Fig. 5, another embodiment of the rocker 5 is shown. The rotary joint 6 is designed as a pin, which engages in a groove 24 in the rocker 5. In contrast to FIG. 3, the rocker is now not moved by pulling out, but by pushing in the Uhrebene.

   In the basic position, the operation of the buttons 7 and 9 as described above. When the crown 3 is pushed in the direction 25, a button 26 can be operated. If the crown 3 is pushed in the direction 27, a button 28 can be operated.

Of course, the embodiments of the rocker shown in Fig. 3 and Fig. 5 can also be combined, i. E. that the rocker 5 on the one hand can be moved vertically as well as horizontally, which increase the possible, to be actuated button accordingly.

6, the crown 3 can now be moved with a rocker corresponding to FIG. 5 also vertically to the Uhrebene according to the direction of the arrow 20. The rocker 5 follows this movement in a further plane, whereby further, unspecified button described by the rocker 5 can be operated.

   To operate the buttons located in the further level, the crown must first be moved vertically and then horizontally, sliding.

By this variety of possible buttons and the operability of these buttons by means of the crown thus arbitrary function of the clock can be selected by means of the crown. Examples of such functions are mechanical clocks stopwatch functions, stopping of split times, activation of a second time zone, winding of the coil spring, etc.

   Electronic watches can operate a wide variety of other functions, e.g. For example, the other level reached by the vertical movement can be used as a menu for alarm programs, time zones, seconds display, date and so on.

According to Fig. 7, the rocker 5 can also be used for mounting the coil spring of a mechanical clock, which was until now by turning the crown. For this purpose, a guided rack 29 is moved by means of the arm 8b of the rocker 5, which is pushed back in each case by means of a spring 30 to the rocker. The rack 29 engages in a gear 31 through which a coil spring 32 is wound.

   The mechanism with gear 31 and coil spring 32 has a one-way freewheel 33, so that the recoil of the rack by the spring and the associated counter-movement of the gear, the coil spring is not released again. The coil spring can thus be easily raised by pressing the crown several times in the direction of the rack.

According to Fig. 8, the rocker 5 can also be used to adjust the hands of a mechanical watch, which was previously done by turning the crown. For this purpose, a guided rack 37 is moved by means of the arm 8b of the rocker 5, which is in each case pushed back towards the rocker by means of a spring 38. The rack 37 engages a gear 39, by means of a mechanism, not shown, the hands of the clock can be rotated forward.

   The gear 39 has a one-way freewheel 40 so that when repelling the rack 37 by the spring 38 and the associated counter-movement of the gear, the hands are not reset. The hands can thus be easily turned forward by pressing the crown several times in the direction of the rack 37. In order now to rotate the hands backwards, a guided rack 41 is moved by means of the arm 8a of the rocker 5, which is in each case pushed back towards the rocker by means of a spring 42. The rack 41 engages in a gear 43, by means of a mechanism, not shown, the hands of the clock can be rotated backwards.

   The gear 43 has a one-way freewheel 44, so that when repelling the rack 41 by the spring 42 and the associated counter-movement of the gear pointers are not put forward again. The hands can thus be very easily turned backwards by repeatedly pressing the crown in the direction of the rack 41.

In Fig. 9 is substantially the same mechanism for setting the pointer as shown in Fig. 8. The pointer adjustment takes place here via a pointer gear 45, in which engage the gear 39 for the forward adjustment and the gear 43 for the backward adjustment of the hands. The pointer gear 45, which in turn acts directly on the hands, is then rotated in accordance with the rotational movement of the gears 39, 43.

In Fig. 10 a retractable crown is shown.

   In order to avoid unintentional actuation of the crown 3, this can also be designed so that it can be pressed into the housing after operation. The necessary mechanism can be configured analogous to the actuating mechanism for ballpoint pen.

By the devices shown in the previous figures can be completely dispensed with turning the crown for setting functions in mechanical and electronic watches.

According to Fig. 11, the conventional crown can also be replaced by a horizontally arranged crown 34. By appropriate movements, the rocker can be moved analogously to the previous embodiments. For example, To adjust the hands of the clock, the horizontal crown 34 must be pulled out, after which then by turning the hands can be adjusted.

   The implementation of the rotational movement of the horizontal crown 34 on the shaft is effected by corresponding gears.

Of course, the invention is not limited to the embodiment shown and described. The design of the rocker, the rotation and displacement mechanism of the rocker can be done in other ways. The illustrated embodiments may be combined in any manner.


    

Claims (11)

1. Uhr (1) mit einer Multifunktionskrone (3), insbesondere Taschen- oder Armbanduhr, mit einem Gehäuse (2) und einem im Innern des Gehäuses angeordneten Uhrwerk (16), wobei mittels der Krone (3) von ausserhalb des Gehäuses (2) Funktionen der Uhr respektive des Uhrwerkes durch Axialbewegungen der Krone (3) ausgelöst oder betätigt werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die Krone (3) auch in andere Richtung beweglich angeordnet ist, um Funktionen der Uhr respektive des Uhrwerkes betätigen zu können. 1. Clock (1) with a multi-function crown (3), in particular pocket or wristwatch, with a housing (2) and arranged in the interior of the housing movement (16), wherein by means of the crown (3) from outside the housing (2 ) Functions of the clock or the movement by axial movements of the crown (3) can be triggered or actuated, characterized in that the crown (3) is arranged to be movable in other directions in order to operate functions of the clock or the clockwork can. 2. Uhr mit einer Multifunktionskrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Krone (3) vertikal und/oder horizontal und/oder Schiebebewegungen und/oder Kombinationen dieser Bewegungen im Vergleich zur Uhrebene ausführbar sind. 2. Clock with a multi-function crown according to claim 1, characterized in that by means of the crown (3) vertically and / or horizontally and / or sliding movements and / or combinations of these movements in comparison to the Uhrebene are executable. 3. Uhr mit einer Multifunktionskrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach einer Axialbewegung der Krone (3) vertikal und/oder horizontal und/oder Schiebebewegungen und/oder Kombinationen dieser Bewegungen im Vergleich zur Uhrebene ausführbar sind. 3. watch with a multi-function crown according to claim 1, characterized in that after an axial movement of the crown (3) vertically and / or horizontally and / or sliding movements and / or combinations of these movements in comparison to the Uhrebene are executable. 4. Uhr mit einer Multifunktionskrone nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Krone (3) mit einer im Innern des Gehäuses (2) angeordneten Wippe (5) in Verbindung steht, und dass durch eine Bewegung der Krone mittels der Wippe (5) verschiedene Uhrfunktionen bedienbar sind. 4. Clock with a multi-function crown according to one of claims 1, 2 or 3, characterized in that the crown (3) with a in the interior of the housing (2) arranged rocker (5) is in communication, and that by a movement of the crown by means of the rocker (5) various clock functions are operated. 5. Uhr mit einer Multifunktionskrone nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Wippe (5) mit dem Uhrwerk (16) in Verbindung stehende Taster (7, 9, 18, 19, 21, 22, 23, 26, 28) der Uhr bedienbar sind. 5. Clock with a multi-function crown according to claim 4, characterized in that by means of the rocker (5) with the clockwork (16) in connection standing button (7, 9, 18, 19, 21, 22, 23, 26, 28) of Clock are operable. 6. Uhr mit einer Multifunktionskrone nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Wippe (5) und einem Aufzugsmechanismus (29, 30, 31, 32, 33) eine Gangfeder (32) des Uhrwerkes (16) aufziehbar ist. 6. Clock with a multi-function crown according to claim 4 or 5, characterized in that by means of the rocker (5) and an elevator mechanism (29, 30, 31, 32, 33) a coil spring (32) of the clockwork (16) can be pulled. 7. Uhr mit einer Multifunktionskrone nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufzugsmechanismus (29, 30, 31, 32, 33) eine durch die Wippe betätigte Zahnstange (29) und ein durch die Zahnstange bewegtes Zahnrad (31) zum Aufziehen der Gangfeder (32) umfasst. 7. watch with a multi-function crown according to claim 6, characterized in that the elevator mechanism (29, 30, 31, 32, 33) actuated by the rocker rack (29) and a toothed wheel moved by the rack (31) for mounting the coil spring (32). 8. Uhr mit einer Multifunktionskrone nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Wippe (5) und einem Zeigereinstellmechanismus (37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45) die Zeiger der Uhr einstellbar sind. 8. watch with a multi-function crown according to one of claims 4 to 7, characterized in that by means of the rocker (5) and a pointer adjustment mechanism (37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45), the hands of the clock are adjustable. 9. Uhr mit einer Multifunktionskrone nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeigereinstellmechanismus (37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45) durch die Wippe (5) betätigbare Zahnstangen (37, 41) und durch die Zahnstangen bewegte Zahnräder (39, 43, 45) zum Einstellen der Zeiger umfasst. 9. watch with a multi-function crown according to claim 8, characterized in that the pointer adjusting mechanism (37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45) actuated by the rocker (5) racks (37, 41) and through the racks comprises moving gears (39, 43, 45) for adjusting the hands. 10. Uhr mit einer Multifunktionskrone nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch ein axiales Herausziehen der Krone (3) Uhrzeiger der Uhr einstellbar sind. 10. Clock with a multi-function crown according to one of the preceding claims, characterized in that by an axial pulling out of the crown (3) clock hands of the clock are adjustable. 11. Uhr mit einer Multifunktionskrone nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Krone im Gehäuse versenkbar angeordnet ist. 11. Clock with a multi-function crown according to one of the preceding claims, characterized in that the crown is arranged retractable in the housing.
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