Die Erfindung betrifft einen Rollladen, insbesondere einen für eine von der Rechteckform abweichende Konfiguration aufweisende Gebäudeöffnung geeigneten Rollladen, mit einem durch parallel zum oberen öffnungsrand verlaufende Lamellen gebildeten Panzer, der auf eine parallel zum oberen öffnungsrand angeordnete, auf seitlichen Lagerschalen gelagerte Wickelwelle aufwickelbar ist, und mit an den Seiten der Gebäudeöffnung angeordneten, von den Lagerschalen nach unten abstehenden Führungsschienen, die jeweils einen dem zugeordneten Rand des Panzers zugeordneten Führungskanal aufweisen, wobei zumindest oberhalb einer Führungsschiene zumindest ein an der zugeordneten Lagerschale befestigtes, die Lamellen in die Führungsschiene einweisendes Einweisorgan angeordnet ist.
Eine Anordnung dieser Art ist aus der DE 4 406 875 A1 (Fig. 4) bekannt. Dabei ist das Einweis-organ als auf einem parallel zur Wickelwelle angeordneten Lagerstift drehbar gelagerte Rolle ausgebildet. Diese kann nur in Linienkontakt mit jeweils einer Lamelle kommen. Ausserdem ergibt sich ein vergleichsweise grosser Spalt zwischen Führungsschiene und Einweisorgan. Es besteht daher die Gefahr, dass sich Lamellen verhängen können und dementsprechend Störungen auftreten. Die bekannte Anordnung erweist sich damit als nicht sicher und zuverlässig genug.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Rollladen eingangs erwähnter Art mit einfachen und kostengünstigen Mitteln so zu verbessern, dass eine hohe Störungsfreiheit gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Einweisorgan als stationärer Führungsklotz ausgebildet ist, der eine Führungsfläche zur flächigen Unterstützung der vorbeilaufenden Lamellen aufweist.
Diese Massnahmen ergeben eine gegenüber bisher verlängerte Führung, sodass die Lamellen im Bereich zwischen dem oberen Ende der Führungsschiene und dem auf der Wickelwelle aufgenommenen Wickel zuverlässig unterstützt und geführt werden. Gleichzeitig ist in Folge der Vergrösserung der Führungsfläche sichergestellt, dass mehrere Lamellen, zumindest zwei Lamellen, gleichzeitig in Kontakt mit dem erfindungsgemässen Führungsklotz kommen können, was die Sicherheit und Zuverlässigkeit weiter erhöht.
Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass die Führungsfläche des Führungsklotzes bis nahe an das obere Ende der zugeordneten Führungsschiene heranreichen kann, sodass sich gegenüber bisher nur ein vergleichsweise geringer Spalt ergibt, was die Betriebssicherheit weiter erhöht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmässige Fortbildungen der übergeordneten Massnahmen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben. So kann der das Einweisorgan bildende Führungsklotz vorteilhaft einen in eine zugeordnete, lagerschalenseitige Lagerausnehmung eingreifenden Lagerzapfen und einen hierzu konzentrischen Bogenschlitz aufweisen, durch den eine von der benachbarten Lagerschale abstehende Halteschraube durchgreift. Diese Massnahmen ergeben eine Schwenklagerung des Führungsklotzes, der in jeder gewünschten Position innerhalb des durch den Bogenschlitz vorgegebenen Schwenkbereichs feststellbar ist. Da der Schwenkbereich durch den Bogenschlitz vorgegeben ist, ist groben Einstellfehlern auf einfache Weise vorgebeugt. Die genannten Massnahmen ergeben vielmehr eine sinnfällige Anordnung, die zu einer hohen Einstellgenauigkeit führt.
Die Einstellung kann dabei auf einfache Weise so vorgenommen werden, dass die vorbeilaufenden Lamellen sowohl im mittleren Bereich als auch im eine Scharnierung enthaltenden Randbereich zuverlässig geführt werden.
Eine weitere zweckmässige Massnahme kann darin bestehen, dass die Führungsfläche mit einer aus Fasern bestehenden Beflockung versehen ist. Diese Massnahme ergibt einen besonders geringen Gleitwiderstand, sodass trotz der Verwendung einer vergleichsweise grossen Führungsfläche kein unzulässiger Abrieb der Lamellenbeschichtung zu befürchten ist.
Vorteilhaft kann der Führungsklotz im der Wickelwelle zugewandten Bereich eine zur benachbarten Lagerschale hin absteigende Stufe aufweisen. Hierdurch wird erreicht, dass die nach radial aussen abstehenden Hakennippel der Lamellen der letzten Lamellenwicklung kollisionsfrei am Führungsklotz vorbeilaufen können, was die Sicherheit weiter erhöht. Derartige Hakennippel sind bei Rollläden mit gegen-über der Horizontalen geneigten Wickelwelle und hierzu parallelen Lamellen erforderlich, um die dem unteren Panzerbereich zugeordneten, nicht über die ganze Panzerbreite durchgehenden Kurzlamellen entgegen der Schwerkraft in Stellung zu halten.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmässige Fortbildungen der übergeordneten Massnahmen sind in den restlichen abhängigen Ansprüchen angegeben und aus der nachstehenden Beschreibung näher entnehmbar. Hierbei zeigen: Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen erfindungsgemässen Rollladen und Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemässen Führungsklotzes.
Hauptanwendungsgebiet der vorliegenden Erfindung sind Rollläden für von der Rechteckform abweichende Gebäudeöffnungen, wie trapezförmige oder dreieckförmige Gebäudeöffnungen. Der grundsätzliche Aufbau und die Wirkungsweise derartiger Rollläden sind an sich bekannt und bedürfen daher im vorliegenden Zusammenhang keiner näheren Erläuterung mehr.
Der der Fig. 1 zu Grunde liegende Rollladen enthält einen entlang des oberen Rands der zu verschliessenden Gebäudeöffnung angeordneten Kasten 1, dessen stirnseitige Begrenzungen durch Lagerschalen 2 gebildet werden, auf denen eine parallel zum oberen öffnungsrand angeordnete Wickelwelle 3 gelagert ist. Diese ist in bekannter Weise antreibbar. Die Wickelwelle 3 kann mit im Bereich ihrer Enden angeordneten Flanschscheiben 4 versehen sein.
An den Seiten der zu verschliessenden Gebäudeöffnung sind von den Lagerschalen 2 nach unten abgehende Führungsschienen 5 vorgesehen, die von innen, d.h. von den einander jeweils zugewandten Seiten her zugängliche Führungskanäle 6 aufweisen, deren Innenraum zur Bildung einer inneren Stützfläche hinterschnitten sein kann.
Zum Verschliessen der zugeordneten Gebäudeöffnung ist ein aus parallel zum oberen öffnungsrand und damit auch parallel zur Wickelwelle 3 verlaufenden Lamellen 7 bestehender Panzer vorgesehen, der auf die Wickelwelle 3 auf bzw. von dieser abwickelbar ist und der unterhalb des Kastens 1 mit seinen Randbereichen in die Führungskanäle 6 der Führungsschienen 5 eingreift.
Um beim Ablassen des genannten Panzers diesen im Bereich zwischen Wickelwelle 3 und dem oberen Ende der Führungsschienen 5 gegen Durchhängen zu sichern und einen zuverlässigen Einlauf der Lamellen 7 in die Führungskanäle 6 der Führungsschienen 5 zu gewährleisten, ist zweckmässig an beiden Lagerschalen 2 jeweils ein Einweisorgan 8 angebracht, mit dem die der Wickelwelle 3 zugewandten Unterseiten der Lamellen 7 in Kontakt kommen können und das dementsprechend die Lamellen 7 in die Führungskanäle 6 der Führungsschienen 5 einweist und gegen Durchhängen sichert. Bei Rollläden mit zur Horizontalen geneigter Wickelwelle 3 kann es in manchen Fällen genügen, wenn nur die untere Lagerschale 2 mit einem Einweisorgan 8 versehen ist. Zweckmässig ist aber auch hier im Bereich beider Lagerschalen 2 jeweils ein Einweisorgan 8 vorgesehen.
Das Einweisorgan 8 ist, wie am besten aus Fig. 2 erkennbar ist, als stationär anbringbarer Führungsklotz ausgebildet, der eine Führungsfläche 9 zur flächigen Unterstützung der vorbeilaufenden Lamellen 7 aufweist. Die Führungsfläche 9 ist in Höhenrichtung zweckmässig etwas länger als die Lamellenbreite, sodass zwei Lamellen gleichzeitig in Führungskontakt mit der Führungsfläche 9 kommen können, wodurch auch eine gegenseitige Führung der Lamellen erreicht wird. Der Führungsklotz 8 kann einfach als aus Kunststoff bestehendes Formteil ausgebildet sein, das an der Innenseite der jeweils zugeordneten Lagerschale 2 angebracht wird.
Der Führungsklotz 8 ist um eine zur Wickelwelle 3 parallele Achse schwenkbar angeordnet und in der gewünschten Position festlegbar. Hierzu ist der Führungsklotz 8, wie weiter am besten aus Fig. 2 erkennbar ist, mit einem lagerschalenseitig abstehenden Lagerzapfen 10 und einem hierzu konzentrischen Bogenschlitz 11 versehen. Der Lagerzapfen ist in eine zugeordnete Lagerbohrung der benachbarten Lagerschale 2 einsteckbar. Durch den Bogenschlitz 11 ist eine in Fig. 1 angedeutete Halteschraube 12 durchsteckbar, mittels welcher der Führungsklotz 8 an der benachbarten Lagerschale 2 festklemmbar ist.
Zur Erleichterung der Justierung ist der Führungsklotz 8, wie Fig. 2 weiter zeigt, mit einer Bohrung 13 versehen, in welche ein Werkzeug, beispielsweise ein Innensechskant-Schlüssel oder Schraubendreher etc., einsteckbar ist, das als Hebel zum feinfühligen Verschwenken des Führungsklotzes 8 dient.
Die Justierung des Führungsklotzes 8 wird zweckmässigerweise so vorgenommen, dass die Lamellen 7 sowohl mit ihrem mittleren Bereich als auch mit ihrem dem gegenüber in Folge einer randseitigen Scharnierung verdickten Randbereich mit der Führungsfläche 9 in Führungskontakt kommen. Dies wird dadurch erleichtert, dass die Führungsfläche 9 so lang ist, dass gleichzeitig zwei Lamellen hiermit in Führungskontakt kommen können.
Die eine grossflächige Führungsanlage bietende Führungsfläche 9 ist zur Minimierung des Gleitwiderstands mit einem Gleitbelag versehen. Hierzu kann die Führungsfläche 9 des als Kunststoff-Formung ausgebildeten Führungsklotzes 8 mit Fasern, beispielsweise Polyester-Fasern, beflockt sein, sodass sich ein samt- bzw. florartiger Gleitbelag ergibt. Hierdurch ist sichergestellt, dass der Abrieb der Oberflächenbeschichtung der Lamellen 7 in vertretbaren Grenzen bleibt.
Der Führungsklotz 8 ist, wie Fig. 2 weiter erkennen lässt, im Bereich seiner nach oben gewandten Seite, d.h. im der Wickelwelle 3 zugewandten Bereich, mit einer lagerschalenseitigen Randausnehmung in Form einer zur benachbarten Lagerschale 2 hin absteigenden Stufe 14 versehen. Hierdurch ist sichergestellt, dass auch bei so genannten Schrägrollläden mit zur Horizontalen geneigter Wickelwelle 3 bei weit gehend auf die Wickelwelle 3 aufgewickeltem Panzer Kollisionen der äusseren Panzerwicklung mit dem Führungsklotz 8 unterbleiben.
In diesem Zusammenhang ist davon auszugehen, dass bei so genannten Schrägrollläden die dem unteren Panzerbereich zugeordneten, nicht über die ganze Panzerbreite durchgehenden Kurzlamellen im Bereich ihres oberen Endes mit im aufgewickelten Zustand nach radial aussen abstehenden, in Fig. 1 bei 15 angedeuteten Hakennippeln versehen sind, welche die Kurzlamellen entgegen der Schwerkraft in Stellung halten. Hierzu liegen die Hakennippel 15 der in die längere Führungsschiene 5 eingelaufenen Lamellen 7 an der weiter oben bereits erwähnten, inneren Stützfläche dieser Führungsschiene 5 an.
Im Bereich zwischen dem oberen Ende der längeren Führungsschiene 5 und dem auf der Wickelwelle 3 aufgenommenen Panzerwickel ist eine den Hakennippeln 15 zugeordnete Kulissenführung vorgesehen, die im dargestellten Beispiel ein an das obere Ende der längeren Führungsschiene 5 anschliessendes Führungsstück 16 und einen demgegenüber an den auf der Wickelwelle 3 aufgenommenen Panzerwickel anschwenkbaren Arm 17 aufweist. Zur Sicherung des auf der Wickelwelle 3 aufgenommenen Panzerwickels kann ein von einer Federrolle 18 abwickelbares und in die Panzerwicklung einwickelbares Spannband 19 vorgesehen sein. Dieses verläuft von einer im Bereich der Gelenkverbindung zwischen Führungsstück 16 und Arm 17 vorgesehenen Um-lenk-rolle zur Panzerwicklung.
Es wäre aber auch denkbar, das Spannband 19 über den schwenkbaren Arm 17 der Kulissenführung zu führen und damit diesen an die Wickelwelle 3 anzustellen. Im dargestellten Beispiel ist dem Schwenkarm 17 eine Schwenkfeder 20 zugeordnet.
The invention relates to a roller shutter, in particular a suitable for a deviating from the rectangular shape configuration building opening blinds, formed with a running parallel to the upper edge opening lamellae, which is wound on a parallel to the upper edge of the opening mounted on lateral bearing shells winding shaft, and arranged on the sides of the building opening, projecting from the bearing shells down guide rails, each having a associated edge of the tank associated guide channel, at least above a guide rail at least one attached to the associated bearing shell, the slats in the guide rail einweisendes Einweisorgan is arranged ,
An arrangement of this type is known from DE 4 406 875 A1 (FIG. 4). In this case, the guide organ is designed as a roller rotatably mounted on a parallel to the winding shaft bearing pin. This can only come in line contact with one lamella each. In addition, there is a comparatively large gap between the guide rail and Einweisorgan. There is therefore a risk that slats can impose and accordingly disturbances occur. The known arrangement thus proves to be unsafe and reliable enough.
On this basis, it is therefore an object of the present invention to improve a roller shutter of the type mentioned with simple and inexpensive means so that a high degree of freedom is guaranteed.
This object is achieved in that the Einweisorgan is designed as a stationary guide block, which has a guide surface for surface support of the passing lamellae.
These measures result in comparison with the previously extended guide, so that the lamellae are reliably supported and guided in the area between the upper end of the guide rail and the winding received on the winding shaft. At the same time, as a result of the enlargement of the guide surface, it is ensured that a plurality of lamellae, at least two lamellae, can simultaneously come into contact with the guide block according to the invention, which further increases safety and reliability.
Another advantage is the fact that the guide surface of the guide block can reach close to the upper end of the associated guide rail, so that compared to previously only a comparatively small gap results, which further increases the reliability.
Advantageous embodiments and expedient developments of the higher-level measures are specified in the dependent claims. Thus, the guiding member forming the guiding member may advantageously have a bearing journal engaging in an associated bearing shell-side bearing recess and a curved slot concentric therewith, through which a retaining screw projecting from the adjacent bearing shell passes. These measures result in a pivot bearing of the guide block, which can be detected in any desired position within the predetermined by the curved slot pivoting range. Since the swivel range is predetermined by the curved slot, gross adjustment errors are prevented in a simple manner. Rather, the said measures result in a meaningful arrangement, which leads to a high setting accuracy.
The setting can be made in a simple manner so that the passing lamellae are guided reliably both in the central region and in the edge region containing a hinge.
Another expedient measure may be that the guide surface is provided with a fiber flocking. This measure results in a particularly low sliding resistance, so that despite the use of a comparatively large guide surface no inadmissible abrasion of the lamellar coating is to be feared.
Advantageously, the guide block in the winding shaft facing region having a descending to the adjacent bearing shell down stage. This ensures that the radially outwardly projecting hook nipples of the lamellae of the last lamellar winding can pass without collision on the guide block, which further increases safety. Such hook nipples are required for shutters with opposite to the horizontal inclined winding shaft and parallel lamellae to keep the lower tank area associated, not the entire armor width continuous short slats against gravity in position.
Further advantageous embodiments and expedient developments of the parent measures are specified in the remaining dependent claims and from the following description closer. 1 shows a vertical section through a roller shutter according to the invention, and FIG. 2 shows a perspective view of the guide block according to the invention.
The main field of application of the present invention are roller shutters for building openings which deviate from the rectangular shape, such as trapezoidal or triangular building openings. The basic structure and operation of such shutters are known and therefore need no further explanation in the present context.
The underlying of Fig. 1 roller shutter includes a arranged along the upper edge of the closed building opening box 1, whose frontal boundaries are formed by bearing shells 2, on which a parallel to the upper edge of the opening arranged winding shaft 3 is mounted. This can be driven in a known manner. The winding shaft 3 may be provided with arranged in the region of its ends flange 4.
On the sides of the closed building opening are provided by the bearing shells 2 down-going guide rails 5, which from the inside, i. have from the mutually facing sides ago accessible guide channels 6, whose interior can be undercut to form an inner support surface.
To close the associated building opening a consisting of parallel to the upper edge of the opening and thus parallel to the winding shaft 3 slats 7 existing tank is provided, which is on the winding shaft 3 on and unwound from this and below the box 1 with its edge regions in the guide channels 6 of the guide rails 5 engages.
In order to secure when draining said tank this in the area between the winding shaft 3 and the upper end of the guide rails 5 against sagging and to ensure a reliable inlet of the slats 7 in the guide channels 6 of the guide rails 5 is expediently on both bearings 2 each Einweisorgan eighth attached, with which the winding shaft 3 facing lower sides of the slats 7 can come into contact and accordingly instructs the slats 7 in the guide channels 6 of the guide rails 5 and secures against sagging. In shutters with inclined to the horizontal winding shaft 3, it may be sufficient in some cases, if only the lower bearing shell 2 is provided with a Einweisorgan 8. Appropriately, however, a Einweisorgan 8 is also provided here in the region of both cups 2 each.
The Einweisorgan 8 is, as best seen in FIG. 2 can be seen, formed as a stationary attachable guide block, which has a guide surface 9 for planar support of the passing lamellae 7. The guide surface 9 is in the height direction expediently slightly longer than the slat width, so that two slats can come into simultaneous contact with the guide surface 9, whereby a mutual guidance of the slats is achieved. The guide block 8 may simply be formed as a molded plastic part, which is attached to the inside of the respective associated bearing shell 2.
The guide block 8 is pivotally mounted about an axis parallel to the winding shaft 3 and can be fixed in the desired position. For this purpose, the guide block 8, as further best seen in Fig. 2 can be seen, provided with a bearing cup side projecting bearing pin 10 and a concentric thereto arcuate slot 11. The bearing pin can be inserted into an associated bearing bore of the adjacent bearing shell 2. Through the curved slot 11 a in Fig. 1 indicated retaining screw 12 can be pushed, by means of which the guide block 8 can be clamped to the adjacent bearing shell 2.
To facilitate the adjustment of the guide block 8, as shown in FIG. 2 further, provided with a bore 13 into which a tool, such as a hexagon socket wrench or screwdriver, etc., can be inserted, which serves as a lever for sensitive pivoting of the guide block 8 ,
The adjustment of the guide block 8 is advantageously carried out so that the slats 7 come into contact with the guide surface 9 both with its central region and with its edge region thickened as a result of an edge-side hinge. This is facilitated by the fact that the guide surface 9 is so long that at the same time two blades hereby can come into guiding contact.
The guide surface 9, which offers a large-area guide system, is provided with a sliding coating in order to minimize the sliding resistance. For this purpose, the guide surface 9 of the formed as a plastic molding guide block 8 with fibers, such as polyester fibers, be flocked, so that there is a velvet or florardiger sliding coating. This ensures that the abrasion of the surface coating of the slats 7 remains within reasonable limits.
The guide block 8 is, as Fig. 2 further reveals, in the region of its upwardly facing side, i. in the winding shaft 3 facing region, provided with a bearing shell side edge recess in the form of a descending to the adjacent bearing shell 2 step 14. This ensures that, even with so-called oblique shutters with the winding shaft 3 inclined to the horizontal, collisions of the outer armor winding with the guide block 8 are largely avoided when the shell is largely wound onto the winding shaft 3.
In this context, it can be assumed that in the case of so-called oblique shutters, the short slats associated with the lower armor width are not provided in the region of their upper end with hook nipples projecting radially outwards in the wound state and indicated at 15 in FIG. which keep the short slats in position against gravity. For this purpose, the hook nipples 15 of the slats 7, which have run into the longer guide rail 5, rest on the inner support surface of this guide rail 5 already mentioned above.
In the area between the upper end of the longer guide rail 5 and the recorded on the winding shaft 3 Panzerwickel a hook nipples 15 associated slotted guide is provided in the example shown, a subsequent to the upper end of the longer guide rail 5 guide piece 16 and a contrast to the on the Winding shaft 3 recorded Panzerwickel swing arm 17 has. To secure the recorded on the winding shaft 3 tank winding a can be unwound from a spring roller 18 and wound in the armor winding strap 19 may be provided. This runs from a provided in the region of the joint between the guide piece 16 and arm 17 Um-steering roller for armor winding.
However, it would also be conceivable to guide the tensioning band 19 over the pivotable arm 17 of the link guide and thus to turn it on to the winding shaft 3. In the example shown, the pivot arm 17 is associated with a pivot spring 20.