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CH681900A5 - - Google Patents

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Publication number
CH681900A5
CH681900A5 CH3410/90A CH341090A CH681900A5 CH 681900 A5 CH681900 A5 CH 681900A5 CH 3410/90 A CH3410/90 A CH 3410/90A CH 341090 A CH341090 A CH 341090A CH 681900 A5 CH681900 A5 CH 681900A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
arms
thread
attached
tensioner according
threads
Prior art date
Application number
CH3410/90A
Other languages
English (en)
Inventor
Tetsuo Okuda
Original Assignee
Ckd Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ckd Corp filed Critical Ckd Corp
Publication of CH681900A5 publication Critical patent/CH681900A5/de

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/16Apparatus for joining warp ends
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/14Apparatus for threading warp stop-motion droppers, healds, or reeds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Warping, Beaming, Or Leasing (AREA)
  • Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

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CH 681 900 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fadenspanner, mit dem Kettfäden gleichmässig gespannt werden können, wobei die Kettfäden innerhalb einer Bahn liegen und vor dem Webvorgang parat gestellt werden.
Zu dieser vorgängigen Arbeit zum eigentlichen Weben zählt das Anordnen von nahezu 10'OOO Kettfäden, die parallel zueinander und in einer einzigen Bahn liegen. Bisher konnte hierfür keine zufriedenstellende Anlage geschaffen werden, mit der dieser Vorgang automatisch durchgeführt werden konnte, so dass bisher dieses Fadenspannen mittels Handarbeit durchgeführt wurde.
Es ist jedoch schwierig, Kettfäden mittels Handarbeit zu spannen, da die Überlagerung, also Kreuzungen von Kettfäden, ihre Neigung, die Zugkraft und das Ausmass ihres engen Beieinanderliegens berücksichtigt werden müssen, um eine gleichmässi-ge Spannung in allen Kettfäden zu erreichen, so dass ein solches Spannen grosse Erfahrung des Fachmanns voraussetzt und zusätzlich auch noch sehr zeitaufwendig ist. Wenn zusätzlich noch dieses Spannen der Kettfäden nicht wirtschaftlich durchgeführt werden kann, wird auch die Leistungsfähigkeit einer Faden-Abziehvorrichtung geschmälert.
Es wird die Schaffung eines Fadenspanners bezweckt, mit dem es möglich ist, eine grosse Anzahl von Kettfäden von einem Fadenbaum abzuziehen und diese Kettfäden automatisch gleichmässig zu spannen, so dass diese alle in einer einzigen Ebene gespannt liegen.
Der erfindungsgemässe Fadenspanner ist gekennzeichnet durch ein Paar von im Abstand von-einanderliegenden Armen, die gleichzeitig bezüglich eines Gestells schwenkbar angeordnet sind, ein Abziehorgan zum Abziehen von Fäden von einem Fadenbaum, indem die Fäden von diesem eingefangen werden, wobei dieses Abziehorgan so an den Armen angeordnet ist, dass es längs dieser Arme beweglich ist und sich im wesentlichen rechtwinklig zu diesen Armen erstreckt, ein erster beweglicher Teil, der an jedem Arm so angeordnet ist, dass er längs des Armes bewegbar ist, ein Kamm, der am ersten bewegbaren Teil angebracht ist und sich im wesentlichen parallel zum Abziehorgan erstreckt, mit einem Faden-Anordnungsorgan, der am ersten beweglichen Organ drehbar angebracht ist und sich im wesentlichen parallel zum Kamm erstreckt, ein Paar von im Abstand voneinanderliegenden Klemmen, die an den Armen angebracht sind und sich im wesentlichen parallel zum Faden-Abziehorgan erstreckt, und ein Paar von Klemmenschienen, die am Gestell angebracht sind und mit den Klemmen zusammenwirken.
Mit dem vorerwähnten erfindungsgemässen Fadenspanner ist es nunmehr möglich, eine grosse Anzahl von Fäden, die von einem Fadenbaum abgezogen werden, mit einer Faden-Abzieheinrichtung zu fangen und durch die Bewegung dieser Faden-Abzieheinrichtung weiterhin vom Fadenbaum abzuziehen. Hierauf wird der Kamm und die Faden-Anordnungseinrichtung einmal oder mehrmals längs der
Arme hin und her bewegt, so dass die Fäden durch den Kamm gekämmt werden und durch die Faden-Anordnungseinrichtung richtig zueinander ausgerichtet, also angeordnet werden, wobei bei diesem Vorgang die Fäden durch Klemmen festgehalten werden. Nachdem dieses Kämmen und Anordnen der Fäden beendet ist, werden die Arme verschwenkt, so dass die Klemmen und die Klemmenschienen zusammenwirken, um die geordnet zuein-anderliegenden Fäden in dieser Lage zu halten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungsform des erfindungsgemässen Fadenspanners in schaubildlicher Darstellung, wobei einige Bauteile dieses Fadenspanners der Deutlichkeit wegen weggelassen worden sind, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie ll-ll in Fig. 1, Fig. 3 eine Einzelheit aus der Darstellung nach Fig. 1, nämlich einen Arm, von innen gesehen und in vergrösserter sowie schaubildlicher Darstellung,
Fig. 4 die Innenseite eines Armes in vergrösserter und schaubildlicher Darstellung,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 2, in vergrösserter Darstellung,
Fig. 6 einen Schnitt durch eine Klemme, in vergrösserter Darstellung,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie Vil—Vil nach Fig. 2, in vergrösserter Darstellung, und
Fig. 8 die Beziehung zwischen einem Halteholm und einem Kamm des Fadenspanners, in schaubildlicher Darstellung.
Im folgenden wird nunmehr eine Ausführungsform des erfindungsgemässen Fadenspanners unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung den gesamten Aufbau einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Fadenspanners 1. Der Fadenspanner 1 weist einen Sockel 10 sowie zwei im Abstand voneinander stehende Ständer 11 auf, die vertikal auf dem Sockel 10 stehen. Der Fadenspanner hat weiterhin zwei Tragstangen 12, die sich zwischen den beiden Ständern 11 an deren oberen Enden erstrecken. Von diesen Tragstangen 12 werden zwei Halter 13 getragen, wobei an diesen Haltern 13 Arme 2 schwenkbar angelenkt sind.
Jeder Arm 2 hat auf seiner einen Seite, die im vorliegenden Fall als «innere Seite» bezeichnet werden soll, eine Führungsstange 21, wobei sich diese Führungsstange 21 in Längsrichtung von jedem Arm 2 erstreckt und von zwei Lagerböcken 21 a getragen wird, wie es aus Fig. 3 ersichtlich ist. Auf der anderen Seite von jedem Arm 2, die im vorliegenden Fall als «Aussenseite» bezeichnet wird, befindet sich eine weitere Führungsstange 22, die sich ebenfalls in Längsrichtung von jedem Arm 2 erstreckt und in zwei Lagerböcken 22a gelagert ist, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist. Aus Fig. 5 ist ersichtlich, dass die beiden Führungsstangen 21 und 22 bezüglich des Armes 2 in vertikaler Richtung zueinander versetzt liegen, wobei die Fig. 5 einen Querschnitt durch einen Arm 2 zeigt. Die Führungsstange 21 trägt einen bewegbaren Schlitten 31 einer
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Faden-Anordnungseinrichtung 3, während die Führungsstange 22 einen bewegbaren Schlitten 41 einer Faden-Abzieheinrichtung 4 trägt. Da die beiden Arme 2 den gleichen Aufbau haben und ebenfalls die Faden-Anordnungseinrichtung 3 an beiden Armen 2 denselben Aufbau hat und ebenfalls die Faden-Abzieheinrichtung 4 von beiden Armen 2 ebenfalls denselben Aufbau hat, soll im folgenden der Aufbau und die Wirkungsweise nur von einem Arm 2 erläutert werden.
Das eine Ende der Vorrichtung zur Fadenanordnung weist eine Faden-Anordnungsbürste 32 auf, die drehbar im Schlitten 31 angeordnet ist. Weiterhin ist am Schlitten 31 ein Kamm 33 befestigt. Auf dem Schaft der Bürste 32 sitzt drehfest ein Ritzel 34, angrenzend an den Schlitten 31, wobei dieses Ritzel
34 mit einer Zahnstange 35 kämmt. Die Zahnstange
35 erstreckt sich längs der Führungsstange 21 und ist mittels eines Halters 35a am Arm 2 befestigt. An der aus Fig. 3 ersichtlichen Innenseite des Armes 2 sind zwei Umlenkrollen 36 und 36' drehbar angebracht. Über diese Umlenkrollen läuft ein Band 37. Die Umlenkrolle 36 dient als Antriebsrolle und wird von einem Motor 38 zur Drehung angetrieben. Das endlose Band 37 dient als Mitnahmeband für den Schlitten 31 und ist deshalb an diesem befestigt. Wenn nun also die Rolle 36 in der einen oder anderen Drehrichtung angetrieben wird, bewegt sich der in Fig. 3 gezeigte Untergurt des Bandes 37 in der einen oder anderen Richtung und der Schlitten 31 wird entlang der Führungsstange in der einen oder anderen Richtung bewegt. Hierbei rollt das Ritzel 34 an der Zahnstange 35 ab und die Faden-Anordnungs-bürste 32 wird entsprechend gedreht. Die Faden-Anordnungsbürste 32 hat einen solchen Aufbau, das von einem zylindrischen Kern aus radial Drähte abragen, wobei der zylindrische Kern der Bürste 32 sich zwischen den beiden Armen 2 erstreckt. In den Fig. 3 und 5 ist also die Bürste 32 abgebrochen dargestellt und erstreckt sich eigentlich zwischen den beiden in Fig. 1 dargestellten Armen 2. Der Kamm 33 kann einen bekannten Aufbau haben, d.h. er ist mit einer Vielzahl von Zahnlücken versehen, die eine solche in Längsrichtung des Kammes gesehene Weite aufweisen, die den Durchmesser der zu behandelnden Fäden entspricht. Der Kamm 33 ist so angeordnet, dass die Zahnlücken nach unten frei ausmünden.
Im folgenden wird nunmehr die Aussenseite des Armes 2 nach Fig. 4 erläutert. Es ist ein Schlitten 41 vorhanden, an dem eine Faden-Abziehbürste 42 be festigt ist. Es sind weiterhin zwei drehbare Rollen 46 und 46' vorhanden, die also drehbar im Arm 2 gelagert sind. Über diese beiden Rollen 46 und 46' läuft ein endloses Band 47. Die Rolle 46 wird von einem Motor 48 angetrieben. Je nach der Drehrichtung des Motors 48 wird der Schlitten 41 entlang der Führungsstange 22 hin oder her bewegt. Die Faden-Abziehbürste 42 dient nur zum Fangen der Fäden an ihrem vorderen Ende, um sie von einem Fadenbaum b wegzubewegen, und zwar alleine aufgrund der Bewegung der Bürste 42 in Folge ihres Antriebes durch den Motor 48, in Zusammenarbeit mit dem angetriebenen Fadenbaum b, der durch einen Antriebsmotor 91 einer Antriebseinrichtung 9
zur Drehung angetrieben wird. Die Faden-Abzieh-bürste 42 kann einen bekannten Aufbau haben, wobei also ein bandförmiger Kern mit rechteckiger Querschnittsfläche vorhanden ist, wobei von den beiden Bandflächen eine grosse Anzahl von Drähten oder Stiften abragt. Die Faden-Abziehbür-ste 42 erstreckt sich wiederum zwischen den beiden Armen 2 und ist in Fig. 4 abgebrochen dargestellt.
Zwischen den beiden Armen 2 liegen zwei Holme 25, in Längsrichtung der Arme 2 gesehen, im Abstand voneinander. Die Holme 25 sind an den Armen 2 befestigt. An jedem Holm 25 sind zwei Klemmzylinder 51 angebracht, die Klemmeinrichtungen 5 und 5' bilden. Jeder Klemmzylinder ist also ein Kol-ben-Zylinder-Aggregat, von dem der Kolben ein-und ausfahrbar ist. Die Kolbenstange von jedem Klemmzylinder 51 trägt eine Klemme 52, die also im rechten Winkel bezüglich des Längsverlaufs des Armes hin und her beweglich ist. An den beiden Ständern 11 sind zwei Klemmenschienen 55 befestigt, wobei die beiden Schienen 55 in der Längenerstreckung der Ständer 11 im Abstand voneinander-liegen. Die Klemmenschienen 55 erstrecken sich parallel zu den beiden auf je einem Holm 25 sitzenden Klemmen 52. Die Klemmenschienen 55 sind so an den Ständern 11 befestigt, dass der Abstand von jeder Schiene 55 zur Schwenkstelle O der Arme 2 gleich ist dem Abstand der zur Schiene 55 zugeordneten Klemme 52 von diesem Schwenkpunkt O. Jede Klemmenschiene 55 hat eine Vertiefung 56 zur Aufnahme einer zugeordneten Klemme 52 (siehe Fig. 6), so dass bei einem Schwenken der Arme aus der Stellung nach Fig. 2 in eine solche Stellung, in der die Arme 2 parallel zu den Ständern 11 verlaufen, die Vertiefungen 56 die Klemmen 52 aufnehmen. Aus Fig. 6 ist ersichtlich, dass in der Vertiefung 56 jeder Klemmenschiene 55 ein Drücker 57 liegt. Der Drücker 57 kann in Richtung des gezeigten Doppelpfeiles in Fig. 6 zur in der Vertiefung 56 liegenden Klemme 52 hin bewegt oder von dieser weg bewegt werden, wobei für den Antrieb des Drückers 57 eine Gewindespindel 58 dient, die von einem Motor 59 zur Drehung angetrieben wird.
Die beiden Arme 2 tragen weiterhin eine zweite Art vom Holm 26, der näher bei der Schwenkstelle O liegt. Die beiden Enden des Holmes 26 überragen die beiden Arme 2, wie aus Fig. 7 ersichtlich ist. An den überstehenden Enden des Holmes 26 ist je ein Kolben-Zylinder-Aggregat 61 angebracht. Jedes Aggregat 61 hat einen verhältnismässig kurzen Hub. An der Kolbenstange 62 vom Aggregat 61 ist der Zylinder eines zweiten Kolben-Zylinder-Aggre-gates 63 befestigt, wobei dieses Aggregat 63 wiederum eine Kolbenstange 64 aufweist. Dieses Aggregat 63 hat ebenfalls einen verhältnismässig geringen Hub. Am vorderen Ende der Kolbenstange
64 befindet sich ein Lager 71 zur drehbaren Lagerung eines Drehorgans 65, wobei sich dieses Drehorgan 65 längs des Holmes 26 erstreckt. Aus den Figuren 7 und 8 ist ersichtlich, dass das Drehorgan
65 im Querschnitt eine kreuzförmige Querschnittsfläche aufweist. Das Drehorgan 65 ist so angeordnet, dass es um 90° gedreht wird, wenn der Kamm 33 der Faden-Anordnungseinrichtung 3 in Fig. 2 nach
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oben bewegt wird, so dass der Kamm 33 am Drehorgan 65 zum Anliegen kommt, wie in Fig. 8 dargestellt ist.
Der Fadenspanner hat weiterhin einen Spannungsfühler 7, der auf einem dritten Holm 27 angeordnet ist, wobei dieser Holm 27 wiederum an den beiden Armen 2 befestigt ist. Der Spannungsfühler
7 hat einen bekannten Aufbau und ist fähig das Mass der Spannung festzustellen, unter der gespannte Fäden stehen. Die Wirkungsweise des Spannungsfühlers 7 ist hierbei so, dass die Arbeitsweise des Fadenspanners 1 in Betrieb gesetzt wird und ebenfalls diese Arbeitsweise abgestoppt wird, hervorgerufen durch je ein Signal, das vom Spannungsfühler 7 gegeben wird.
Es soll darauf hingewiesen werden, dass die Arme 2 mittels einer Schwenkeinrichtung 8 geschwenkt werden, wobei diese Schwenkeinrichtung
8 Antriebsmotore 81 umfasst, die an den beiden Haltern 13 angebracht sind. Die Schwenkeinrichtung 8 kann einen bekannten Aufbau haben und dient nur dazu, um die Schwenkachsen zur Drehung anzutreiben, die in den Anlenkstellen O liegen. Wie die Motore 81 auf die in den Schwenkstellen 0 liegenden Antriebszapfen wirken, wird deshalb nicht detailliert dargestellt und erläutert.
Im folgenden wird nunmehr die Arbeitsweise des Fadenspanners 1 erläutert.
Am Anfang befinden sich die Arme 2 in der Stellung X, wie in Fig. 2 mit vollausgezogenen Linien dargestellt ist. Da in dieser Stellung der Schlitten 31 der Faden-Anordnungseinrichtung 3 und der Schlitten 41 der Faden-Abzieheinrichtung 4 nahe bei einem Ende der Arme 2 liegen (in Fig. 2 das untere Ende) befinden sich die Faden-Anordnungsbürste 32 und der Kamm 33 in einer unteren Stellung L, und die Faden-Abziehbürste 42 befindet sich ebenfalls in der unteren Stellung L'.
Die beiden Kolben-Zylinder-Aggregate 61 und 63 des in Fig. 7 dargestellten Fadenhalter-Mechanismus 6 befinden sich in ihrer ganz ausgefahrenen Stellung, d.h. ihre Kolbenstangen 62 beziehungsweise 64 sind ganz ausgefahren. Hierdurch befindet sich das Drehorgan 65 in der zuvordersten Stellung F, d.h. am weitesten entfernt vom Holm 26 (Fig. 2, 7), so dass die Faden-Abziehbürste 42 bei ihrer nach oben Bewegung in Fig. 2 durch den Zwischenraum zwischen den Armen 2 und dem Drehorgan 65 hindurch weiter nach oben gehen kann. Wenn sich die Arme 2 in dieser erläuterten Stellung befinden, wird eine grosse Anzahl von Fäden s, die vom Fadenbaum b wegführen, von der Faden-Abziehbürste 42 durch Handbetrieb eingefangen. Nach der Durchführung dieses Arbeitsganges wird der Motor 48 der Faden-Abzieheinrichtung 4 in Gang gesetzt, wodurch das Endlosband 47 bewegt wird und hierdurch die Faden-Abziehbürste 42 in die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung H' angehoben wird und hierdurch die Fäden s vom Fadenbaum b abgezogen werden. Die Faden-Abziehbürste 42 verbleibt dann in dieser Stellung.
Als nächstes wird die Schwenkeinrichtung 8 eingeschaltet, um die Arme 2 in der Darstellung nach Fig. 2 etwas im Uhrzeigersinn zu schwenken, bis der Spannungsfühler 7 ein Ausgangssignal gibt, um die Arme 2 in die Stellung Y gemäss Fig. 2 zu bringen. Mit diesem Verschwenken der Arme 2 wird auch die Faden-Abziehbürste 42, die sich bei der Darstellung nach Fig. 2 nahe des oberen Endes der Arme 2 befindet, um die Schwenkstelle O im Uhrzeigersinn geschwenkt. Da jedoch die Faden-Abzieh-bürste 42 nahe bei der Schwenkstelle 0 liegt, ist der Bewegungsweg der Faden-Abziehbürste 42 wesentlich geringer als der Bewegungsweg der Faden-Anordnungsbürste 32 und des Kammes 33, da sich die Bürste 42 und der Kamm 33 nahe des unteren Endes der Arme 2 in der Darstellung nach Fig. 2 befinden. Demgemäss treten die Fäden s in die Zahnlücken des Kammes 33 ein und gelangen in Eingriff mit der Faden-Anordnungsbürste 32. Zusätzlich werden die beiden Kolbenstangen 62 und 64 der Kol-ben-Zylinder-Aggregate 61 und 63 eingefahren, so dass das Drehorgan 65 in seine zurückgezogene Stellung R gemäss Fig. 2 gelangt. Hierauf wird der Motor 38 der Faden-Anordnungseinrichtung 3 eingeschaltet, wodurch die Faden-Anordnungsbürste 32 und der Kamm 33 zum oberen Ende der Arme 2 hin bewegt werden (in der Darstellung nach Fig. 2). Wenn die Faden-Anordnungsbürste 32 und der Kamm 33 bei dieser nach oben Bewegung längs der Arme 2 in der Darstellung nach Fig. 2, beim Drehorgan 65 des Fadenhalte-Mechanismus 6 ankommen, geht die Bürste 32 am Drehorgan 65 vorbei, wogegen der Kamm 33 am Drehorgan 65 anschlägt, wie es aus Fig. 8 ersichtlich ist, wodurch das Drehorgan 65 durch den Kamm 33 um 90° in Richtung des in Fig. 8 angegebenen Pfeiles gedreht wird. Das Drehorgan 65 bleibt aber weiterhin in Anlage mit den Fäden s, auch nach dieser Drehung und hält somit die Fäden s. Auf diese Weise wird eine grosse Anzahl von Fäden s richtig gelegt und gekämmt. Hierauf wird das Kolben-Zylinder-Aggregat 63 aktiviert, so dass das Drehorgan 65 in die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung M bewegt wird, und dann werden die Arme 2 in der Darstellung nach Fig. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn in die Stellung X geschwenkt. Die Faden-Anordnungsbürste 32 und der Kamm 33 gehen dann in die Stellung nahe beim unteren Ende der Arme 2 in der Darstellung nach Fig. 2 zurück. Wenn die Fäden s bei einer solchen vorgängig erläuterten einmaligen Arbeitsweise nicht vollständig geordnet und gekämmt werden konnten, wird die Arbeitsweise zum Anordnen, also richtig legen, und kämmen in der gleichen Weise, wie vorher geschrieben, wiederholt. Diese Arbeitsweise zum richtigen Anordnen und Kämmen der Fäden kann, falls notwendig, mehrmals wiederholt werden.
Nachdem die Fäden s in zufriedenstellender Weise geordnet angeordnet worden sind, werden die Arme 2 in der Darstellung nach Fig. 2 durch Einschalten der Schwenkeinrichtung 8 im Uhrzeigersinn geschwenkt und auch die Antriebseinrichtung 9 für den Fadenbaum b wird eingeschaltet, wobei dieses Aktivieren der beiden Einrichtungen 8 und 9 durch ein vom Spannungsfühler 7 gegebenes Signal erfolgt, bis die Arme 2 die in Fig. 2 dargestellte Stellung Z erreicht haben. Wenn die Arme 2 dann in dieser Stellung Z angehalten werden, werden die Klemmzylinder 51 der Klemmeinrichtungen 5 und 5' aktiviert, wodurch die Klemmen 52 in die Vertiefun5
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gen 56 der Klemmenschienen 55 eindringen. Hierdurch werden die Fäden s zwischen den Klemmen 52 und den Klemmenschienen 55 gehalten. Weiterhin werden die Drücker 57 durch die zugeordneten Motore 59 in Fig. 6 nach oben bewegt und wirken mit den Klemmen 52 zusammen, um die Fäden s bzw. £ festzuklemmen.
Die auf dieser Weise geordnet gelegten Fäden s bzw. £ stehen dann für einen weiteren, darauffolgenden Arbeitsschritt zur Verfügung.
Durch den erfindungsgemässen Fadenspanner ist es möglich, den Vorgang zum Richtiglegen der Fäden automatisch durchzuführen, so dass hierdurch Unterschiede in der Spannung zwischen Fäden vermieden werden, die miteinander in Eingriff stehen. Weiterhin ist es durch den erfindungsgemässen Fadenspanner möglich, das Richtiglegen der Fäden mit einer grösseren Geschwindigkeit als bisher durchzuführen, so dass hierdurch eine grössere Leistungsfähigkeit bei den dem eigentlichen Weben vorangehenden Arbeitsschritten erreicht wird.
Obwohl im vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiel eine besonders geeignete Ausführungsform erläutert worden ist, ist es klar, dass der Fachmann beim erfindungsgemässen Fadenspanner Änderungen, Modifikationen und Äquivalente verwenden kann, wenn sie sich innerhalb des durch die Patentansprüche gegebenen Rahmens bewegen.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Fadenspanner, gekennzeichnet durch ein Paar von im Abstand voneinanderliegenden Armen (2), die gleichzeitig bezüglich eines Gestells (11) schwenkbar angeordnet sind, ein Abziehorgan (42) zum Abziehen von Fäden (s, £) von einem Fadenbaum (b), indem die Fäden von diesem eingefangen werden, wobei dieses Abziehorgan (42) so an den Armen (2) angeordnet ist, dass es längs dieser Arme (2) beweglich ist und sich im wesentlichen rechtwinklig zu diesen Armen erstreckt, ein erster beweglicher Teil (31), der an jedem Arm (2) so angeordnet ist, dass er längs des Armes bewegbar ist, ein Kamm (33), der am ersten bewegbaren Teil (31 ) angebracht ist und sich im wesentlichen parallel zum Abziehorgan (42) erstreckt, mit einem Faden-Anordnungsorgan (32), der am ersten beweglichen Organ (31) drehbar angebracht ist und sich im wesentlichen parallel zum Kamm (33) erstreckt, ein Paar von im Abstand voneinanderliegenden Klemmen (52), die an den Armen (2) angebracht sind und sich im wesentlichen parallel zum Faden-Abziehorgan (42) erstreckt, und ein Paar von Klemmenschienen (55), die am Gestell (11) angebracht sind und mit den Klemmen (52) zusammenwirken.
2. Fadenspanner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Faden-Anordnungsorgan eine zylindrische Bürste (32) ist, dass weiterhin eine Zahnstange (35) vorhanden ist, die an ihren beiden Enden an jedem Arm angebracht ist und sich längs des Bewegungsweges des ersten bewegbaren Organs (31) erstreckt, und dass an der zylindrischen Bürste (32) ein Ritzel (34) befestigt ist, das im kämmenden Eingriff mit der Zahnstange (35) steht.
3. Fadenspanner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Faden-Abziehorgan als Bürste (42) ausgebildet ist, die an einem zweiten bewegbaren Organ (41 ) befestigt ist, das an jedem der Arme (2) bewegbar angeordnet ist.
4. Fadenspanner nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das erste bewegbare Organ (31) an einem Endlosband (37) befestigt ist, das über Rollen (36, 36') läuft, die drehbar an jedem der beiden Arme (2) angebracht sind, so dass das erste bewegliche Organ (31) durch dieses Endlosband (37) bewegt wird.
5. Fadenspanner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite bewegliche Organ (41) an einem Endlosband (47) befestigt ist, das über Rollen (46, 46') läuft, die drehbar an jedem der beiden Arme (2) angebracht sind, so dass das zweite bewegbare Organ (41) durch dieses Endlosband (47) bewegbar ist.
6. Fadenspanner nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fadenhaltemechanismus (6) vorhanden ist, der ein Drehorgan (65) aufweist, das an den Armen (2) drehbar angebracht ist und im wesentlichen parallel zum Kamm (33) liegt, um mit diesem zusammenzuwirken.
7. Fadenspanner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehorgan (65) mittels mehrerer Kolben-Zylinder-Aggregate (61, 63) zu den Armen (2) hin oder von diesen weg bewegbar ist.
8. Fadenspanner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Klemmen (52) mittels eines Kolben-Zylinder-Aggregates (51) bezüglich der Arme (2) bewegbar ist.
9. Fadenspanner nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Spannungsfühler (7) zum Wahrnehmen des Ausmasses der auf die Fäden (s, £ ) ausgeübten Spannung.
10. Fadenspanner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Klemmenschienen (55) mit einem Drücker (57) versehen ist, der in den Klemmenschienen (55) bewegbar angeordnet ist, zum Halten der Fäden (s, £ ) im Zusammenwirken mit einer Klemme (52).
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CH3410/90A 1989-10-25 1990-10-25 CH681900A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Family Applications (1)

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CH3410/90A CH681900A5 (de) 1989-10-25 1990-10-25

Country Status (5)

Country Link
US (1) US5109582A (de)
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