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CH685567A5 - Vorrichtung zum Befestigen eines Wäschetrockners an einem Heizungsradiator sowie Heizungsradiatoranordnung. - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen eines Wäschetrockners an einem Heizungsradiator sowie Heizungsradiatoranordnung. Download PDF

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Publication number
CH685567A5
CH685567A5 CH295894A CH295894A CH685567A5 CH 685567 A5 CH685567 A5 CH 685567A5 CH 295894 A CH295894 A CH 295894A CH 295894 A CH295894 A CH 295894A CH 685567 A5 CH685567 A5 CH 685567A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
heating radiator
interface elements
clothes dryer
radiator
dryer
Prior art date
Application number
CH295894A
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English (en)
Inventor
Walter Steiner
Original Assignee
Walter Steiner
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Filing date
Publication date
Application filed by Walter Steiner filed Critical Walter Steiner
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Publication of CH685567A5 publication Critical patent/CH685567A5/de
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Priority to DE1995134554 priority patent/DE19534554A1/de
Priority to FR9511133A priority patent/FR2725217B3/fr
Priority to BE9500803A priority patent/BE1008870A3/fr

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/12Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  specially adapted for attachment to walls, ceilings, stoves, or other structures or objects
    • D06F57/127Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  specially adapted for attachment to walls, ceilings, stoves, or other structures or objects for attachment or suspension to central heating radiators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

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CH 685 567 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen eines Wäschetrockners an einem Heizungsradiator gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 sowie auf eine Heizungsradiatoranordnung nach dem Anspruch 7.
Heizungsradiatoren die mit ausziehbaren Wäschetrocknern versehen sind, sind bereits bekannt und in verschiedenen Ausführungen seit Jahren auf dem Markt erhältlich.
Aus der EP-PS 0 187 878 ist eine Heizungsradiatoranordnung bekannt, welche mit einem gat-tungsgemässen Wäschetrockner ausgerüstet ist. Bei einer Ausführungsform dieser Heizungsradiatoranordnung ist vorgesehen, einen mit zwei Haltern versehenen Wäschetrockner so am Heizungsradiator zu befestigen, dass dessen beide Halter in einer länglichen Lücke angeordnet und mittels federnden Teilen an zwei die Lücke vertikal begrenzenden Sammelrohren eingeschnappt sind. Die Stange des Wäschetrockners ist am Halter derart befestigt, dass sie aus einer Betriebsstellung in eine Ruhestellung bewegbar ist.
Nachteilig bei einer solchen Heizungsradiatoranordnung ist, dass der Wäschetrockner spezifisch an die Lücke angepasst sein muss, das heisst mit anderen Worten, dass der vertikale Abstand der beiden die Lücke vertikal begrenzenden Sammelrohre innerhalb enger Toleranzen sein muss, damit die Halter an den beiden Sammelrohren einwandfrei einschnappen. In der Praxis bedeutet dies jedoch, dass für jede Ausführungsform eines Heizungsradiators ein an den vertikalen Abstand der die Lücke begrenzenden Sammelrohre angepasster Wäschetrockner hergestellt werden muss.
Es ist somit die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, mittels welcher ein gattungsgemässer Wäschetrockner auf einfache Art und Weise an einem Heizungsradiator befestigt werden kann, unabhängig vom vertikalen Abstand zweier eine Aussparung begrenzenden Radiatorrohre.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gelöst, die die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale besitzt.
Durch zwei gemäss dem Patentanspruch 1 ausgebildete, mechanische Schnittstellenelemente ist ein Bindeglied zwischen dem Wäschetrockner und dem Heizungsradiator geschaffen, mittels welchem der Wäschetrockner in ein und derselben Ausführungsform an unterschiedlichen Heizungsradiatoren fixiert werden kann.
Durch die Trennung des Wäschetrockners von den Fixierelementen brauchen lediglich die Fixierelemente den unterschiedlichen Ausbildungsformen von Heizungsradiatoren angepasst zu werden. Soll der Wäschetrockner zudem in eine durch Radiatorrohre begrenzte Aussparung eingefügt werden, so ist der vertikale Abstand dieser Radiatorrohre völlig unkritisch, da die Schnittstellenelemente seitlich an den beiden Steigrohren befestigt werden.
Bevorzugte Ausführungsformen und Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 6 definiert.
In Anspruch 7 wird zudem eine Heizungsradiatoranordnung vorgeschlagen, welche mit einem erfin-dungsgemäss befestigten Wäschetrockner versehen ist.
In den Ansprüchen 8 bis 10 sind bevorzugte Ausführungsformen der Heizungsradiatoranordnung umschrieben.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Heizungsradiatoranordnung mit einem schematisch eingezeichneten Wäschetrockner;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels des Schnittstellenelementes zusammen mit dem Wäschetrockner;
Fig. 3 eine Frontansicht der Fig. 2, wobei der Wäschetrockner in einem Schnitt entlang der Linie A-A in der Fig. 2 dargestellt ist;
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Heizungsradiator entlang der Linie B-B in Fig. 2;
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine alternative Ausführungsform des Heizungsradiators;
Fig. 6 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels des Schnittstellenelementes zusammen mit dem Wäschetrockner;
Fig. 7 eine Frontansicht der Fig. 6, wobei der Wäschetrockner in einem Schnitt entlang der Linie A-A in der Fig. 6 dargestellt ist;
Fig. 8 einen Querschnitt durch den Heizungsradiator entlang der Linie B-B in Fig. 6;
Fig. 9 eine Seitenansicht eines dritten Ausführungsbeispiels des Schnittstellenelementes zusammen mit dem Wäschetrockner;
Fig. 10 eine Frontansicht der Fig. 9, wobei der Wäschetrockner in einem Schnitt entlang der Linie A-A in der Fig. 9 dargestellt ist, und
Fig. 11 einen Querschnitt durch den Heizungsradiator entlang der Linie B-B in Fig. 9.
Fig. 1 zeigt eine Frontansicht einer Heizungsradiatoranordnung, welche im wesentlichen aus einem Heizungsradiator 1, einem Wäschetrockner 5 sowie einer Vorrichtung zum Fixieren des Wäschetrockners 5 in Form von zwei Schnittstellenelementen 7 besteht. Der Heizungsradiator 1 weist zwei vertikale Steigrohre 2 und eine Mehrzahl von daran angeordneten, horizontalen Radiatorrohren 3 auf. Im oberen Drittel weist der Heizungsradiator 1 eine Aussparung 4 auf. Die Schnittstellenelemente 7 sind an die Aussparung 4 seitlich begrenzenden Steigrohrabschnitten 2A fixiert, wobei der Wäschetrockner 5 an den beiden Schnittstellenelementen 7 befestigt ist.
Aus den Fig. 2 bis 5 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines mechanischen Schnittstellenelementes 7 zusammen mit dem Wäschetrockner 5 sowie dem Heizungsradiator 1 ersichtlich, wobei jeweils nur ein Teilbereich des Wäschetrockners 5 und des Heizungsradiators 1 dargestellt ist. Fig. 2 zeigt das Schnittstellenelement 7 und den Wäschetrockner 5 in einer Seiten- und Fig. 3 in einer Frontansicht, wobei der Wäschetrockner 5 in Fig. 3 in einem Längsschnitt entlang der Linie A-A in der Fig. 2
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dargestellt ist. Aus der Fig. 4 ist der Heizungsradiator 1 in einem Querschnitt entlang der Linie B-B in Fig. 2 und das Schnittstellenelement 7 in einer Ansicht von oben ersichtlich. Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch eine alternative Ausführungsform des Heizungsradiators 1 und ein daran befestigtes Schnittstellenelement 7.
Der Wäschetrockner 5 weist zwei Teleskoparme 12 auf (Fig. 1), welche durch eine Mehrzahl von Schiebern 13 gebildet sind. Zwischen den Schiebern 13 sind mehrere Wäschestäbe 14 angeordnet, wobei je zwei einander gegenüberliegende Schieber zusammen mit einem zugeordneten Wäschestab eine feste Einheit bilden. Im vorliegenden Beispiel wird ein einzelner Teleskoparm 12 durch vier Schieber 13 gebildet. Die Anzahl der Schieber 13 kann natürlich je nach gewünschter Aufnahmekapazität beliebig gewählt werden.
Das Schnittstellenelement 7 ist am Steigrohr 2 des Heizungsradiators 1 fixiert. Ein solches Schnittstellenelement 7 ist vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt und weist zwei federnde, als Laschen ausgebildete Seitenteile 16 auf, welche auf ihrer Vorderseite mit Rastnasen 18 versehen sind. Mittels diesen am Steigrohr einschnappenden Laschen 16 ist das Schnittstellenelement 7 am Steigrohr 2 fixiert. Die Seitenteile 16, 16A können sowohl für runde als auch für rechteckige Steigrohre 2, 2A ausgebildet sein (Fig. 4 und 5). Auf seiner Innenseite weist das Schnittstellenelement 7 eine Führungsschiene 8 auf. Das Schnittstellenelement 7 ist zudem mit einer vertikalen Rippe 17 versehen, die auf ihrer Unterseite eine konkave Ausnehmung aufweist. Durch diese Rippe 17 stützt sich das Schnittstellenelement 7 in vertikaler Richtung am darunter liegenden Radiatorrohr ab.
Der Wäschetrockner 5 weist an beiden Aussen-seiten ein Fortsatz 9 auf, in welchen je eine mit der Führungsschiene 8 des Schnittstellenelements 7 korrespondierende Führungsöffnung 10 eingelassen ist. Der Wäschetrockner 5 kann mittels dieser Führungsöffnungen 10 auf die Führungsschienen 8 der Schnittstellenelemente 7 aufgeschoben werden. Vorzugsweise ist entweder der Wäschetrockner 5 oder das Schnittstellenelement 7 mit einem federnden Rastorgan versehen, durch welches der Wäschetrockner 5 nach dem Aufschieben am Schnittstellenelement 7 fixiert wird. Solche Rastorgane sind bekannt und zugunsten einer übersichtlichen Darstellung nicht eingezeichnet. Die vorgängig umschriebene Ausführungsform des Wäschetrockners 5, zusammen mit den beiden Schnittstellenelementen 7, eignet sich sowohl zum Nachrüsten von bereits vorhandenen Heizungsradiatoren als auch zum Ausrüsten von Heizungsradiatoren ab Werk.
In den Fig. 6 bis 8 ist ein zweites Ausführungsbeispiel eines Schnittstellenelements dargestellt. Dieses ist in Form einer am Steigrohr 2 anschraubbaren, zweiteilige Klemmbride 7A ausgebildet. Die Klemmbride 7A setzt sich aus einem das Steigrohr umfassenden Joch 19 und einem durch Schrauben mit letzterem fixierbaren Steg 20 zusammen, an welchem die Führungsschiene 8 angeordnet ist.
Ein als Klemmbride ausgebildetes Schnittstellenelement 7A hat den Vorteil, dass mit ihr Toleranzen bezüglich des Durchmessers des Steigrohrs aufgenommen werden können. Somit kann ein solches Schnittstellenelement 7A für verschiedene Heizungsradiatoren verwendet werden. Eine Klemmbride 7A eignet sich insbesondere auch zum Fixieren von grossen, mit einer Vielzahl von Wäschestäben versehenen Wäschetrocknern, da solche Wäschetrockner ein hohes Moment auf die Schnittstellenelemente ausüben und bei herkömmlichen Wäschetrocknern die Gefahr besteht, dass sich deren Befestigung löst.
Natürlich kann eine solche Klemmbride auch zum Befestigen an anders ausgebildeten Steigrohren, beispielsweise mit rechteckigem oder ovalem Querschnitt, ausgebildet sein.
Aus den Fig. 9 bis 11 ist ein drittes Ausführungsbeispiel eines mechanischen Schnittstellenelementes 7A ersichtlich. Fig. 9 zeigt das Schnittstellenelement 7A und den Wäschetrockner 5 in einer Seitenansicht, währenddem Fig. 10 ein Frontansicht und Fig. 11 eine Ansicht von oben auf das Schnittstellenelement 7A zeigt, in Fig. 10 ist der Wäschetrockner in einem Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 9 eingezeichnet, währenddem Fig. 11 einen Querschnitt durch den Heizungsradiator entlang der Linie B-B in Fig. 9 zeigt.
Der wesentliche Unterschied zwischen diesem und den beiden vorgängig erläuterten Ausführungsbeispielen besteht darin, dass das Schnittstellenelement 7B nicht mittels federnden Laschen oder einer Klemmbride am Steigrohr des Heizungsradiators befestigt ist, sondern dass das Schnittstellenelement lediglich aus der eigentlichen Führungsschiene 7B besteht, welche zudem direkt am Steigrohr angeschweisst ist. Die Führungsschiene 7B ist dazu aus Metall gefertigt. Das Anschweissen der Führungsschiene 7B erfolgt dabei vorzugsweise direkt bei der Herstellung des Heizungsradiators.
Ein Schnittstellenelement in vorerwähntem Sinne bringt den grossen Vorteil mit sich, dass der Wäschetrockner als solches nicht mehr spezifisch an den Heizungsradiator angepasst werden muss. Da die Breite der Heizungsradiatoren normiert ist, müssen die beiden Schnittstellenelemente lediglich dem Durchmesser und allenfalls der Form der Steigrohre angepasst sein. Dadurch kann derselbe Wäschetrockner für eine Vielzahl von verschiedenen Heizungsradiatoren verwendet werden. Ausserdem muss ein vorgängig umschriebenes Schnittstellenelement nicht auf den vertikalen Abstand zweier eine Aussparung im Heizungsradiator begrenzenden Radiatorrohre angepasst sein.
Denkbar ist im weiteren auch, dass die Vorrichtung derart ausgebildet ist, dass diese auch an Heizungsradiatoren befestigt werden kann, die über keine eigentliche Aussparung verfügen. Beispielsweise kann die Vorrichtung in der Lücke zwischen zwei Radiatorrohren befestigt werden. Eine weitere Variante besteht darin, die Vorrichtung innerhalb von zwei oder auch mehreren Lücken zu arretieren. Dazu könnten beispielsweise paarweise federnde Laschen an der Vorrichtung angeordnet sein, deren Höhe dem minimalen Abstand zwischen zwei Radiatorrohren entspricht.
Mit einer solchen Vorrichtung könnte zudem auch
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nebst einem allfällig bereits vorhandenen ersten Wäschetrockner ein weiterer Wäschetrockner an einem Heizungsradiator befestigt werden.
Anzufügen ist, dass die Aufzählung der vorgängig aufgeführten Ausführungsbeispiele keinesfalls als abschliessend zu betrachten ist, sondern dass vielmehr noch weitere Varianten von Schnittstellenelementen denkbar sind.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Befestigen eines Wäschetrockners (5) an einem Heizungsradiator (1) mit zwei vertikal verlaufenden Steigrohren (2), wobei der Wäschetrockner (5) mit zwei Teleskoparmen (12) und mehreren sich zwischen den beiden Teleskoparmen (12) erstreckenden Wäschestäben (14) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zwei mechanische Schnittstellenelemente (7, 7A, 7B) umfasst, welche je an einem Steigrohr (2) fixierbar bzw. fest mit dem Steigrohr (2) verbunden sind, wobei die Schnittstellenelemente (7, 7A, 7B) erste Befestigungsmittel (8) aufweisen, die mit am Wäschetrockner (5) angeordneten zweiten Befestigungsmitteln (10) zusammenzuarbeiten bestimmt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel aus einer Führungsschiene (8) und einer zu dieser korrespondierend ausgebildeten Führungsöffnung (10) bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide am Steigrohr (2) fixierbaren Schnittstellenelemente (7, 7A, 7B) je eine Führungsschiene (8) aufweisen, welche mit an beiden Aussenseiten des Wäschetrockners (5) angeordneten Führungsöffnungen (10) zusammenzuarbeiten bestimmt sind, so dass der Wäschetrockner (5) an den Schnittstellenelementen (7, 7A, 7B) arretierbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstellenelemente (7, 7A) mit Rastnasen (18) versehene, federnde Laschen (16, 16A) aufweisen, mittels welchen sie am jeweiligen Steigrohr (2) fixierbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstellenelemente (7, 7A) eine vertikal verlaufende Rippe (17) aufweisen, welche auf ihrer Unterseite mit einer konkaven Ausnehmung versehen ist, so dass das Schnittstellenelement (7, 7A) an einem darunter liegenden Radiatorrohr abstützbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstellenelemente in Form von Klemmbriden (7A) ausgebildet sind, wobei die Befestigungsmittel (8) an den Klemmbriden (7A) angeordnet sind.
7. Heizungsradiatoranordnung mit einem zwei Steigrohre (2) und mehrere daran angeordnete, horizontale Radiatorrohre (3) aufweisenden Heizungsradiator (1) und einem mit zwei Teleskoparmen (12) und mehreren sich zwischen den beiden Teleskoparmen (12) erstreckenden Wäschestäben (14) versehenen Wäschetrockner (5) sowie einer Vorrichtung gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6 zur Befestigung des Wäschetrockners (5) am Heizungsradiator.
8. Heizungsradiatoranordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Rastorgan vorgesehen ist, mittels welchem der Wäschetrockner (5) am Schnittstellenelement (7, 7A, 7B) bzw. an den Schnittstellenelementen (7, 7A, 7B) fixiert ist.
9. Heizungsradiatoranordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstellenelemente (7B) an den Steigrohren (2) ange-schweisst sind.
10. Heizungsradiatoranordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei der Heizungsradiator (1) zwischen zwei Radiatorrohren eine Aussparung (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstellenelemente (7, 7A, 7B) an den die Aussparung seitlich begrenzenden Steigrohrabschnitten (2A) innerhalb der Aussparung (4) fixiert sind.
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