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PATENTANSPRÜCHE
1. Kulturschale zum Ziehen von Jungpflanzen, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl, voneinander durch Innenwandungen (2) getrennte, fachartige Zwischengefässe (3), von denen jeweils Gruppen zu mehreren oder einzelne ab trennbare Endverkaufseinheiten (1) bilden.
2. Kulturschale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenwandungen (4) der abtrennbaren Endverkaufseinheiten (1) mit jenen derjeweils benachbarten Einheiten Trennfugen (6) begrenzen und durch Sollbruchste ge (5) verbunden sind.
3. Kulturschale nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Sollbruchstege (5) nur über einen Teil der Wandungshöhe der Aussenwandungen (4) der abtrennbaren Endverkaufseinheiten (1) erstrecken und sich im Bereich des
Bodens (7) der Kulturschale befinden.
4. Kulturschale nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die durch die Sollbruchstege (5) verbundenen Aussenwandungen (4) der abtrennbaren Endverkaufseinheiten (1) über die Höhe dieser Sollbruchstege nach innen stufenförmig (4") abgesetzt sind.
5. Kulturschale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Zwischengefäss (3) ein dem Wasserablauf dienendes Loch (8) im Boden (7) aufweist.
6. Kulturschale nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass von der Unterseite des Bodens (7), zur Erzeugung einer dem Wasserablauf dienenden Bodenfreiheit der Kulturschale, Stege (9) abragen.
7. Kulturschale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberkante (10) jeder Innenwandung (2) jeder abtrennbaren Endverkaufseinheit (1) mindestens eine, dem Wasserübertritt von Zwischengefäss (3) zu Zwischengefäss dienende Nut (11) aufweist.
8. Kulturschale nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass diese aus einem geschäumten Kunststoff besteht.
9. Kulturschale nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Boden (15) jedes Zwischengefässes eine rechteck- oder ringförmige oder nahe seinen Umrissen verlaufende Sollbruchstelle (14) gebildet ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kulturschale zum Ziehen von Jungpflanzen.
Im Gartenbau ist es üblich, Jungpflanzen von Gemüseoder Zierpflanzen dem Saat-, Pikier- oder Vermehrungsbeet zu entnehmen und unmittelbar oder nach Vorkultur in geeignete Zwischengefässe auszupflanzen und so zum Endverbraucher zu verbringen. Vielfach wird auch direkt in die mit geeignetem Substrat gefüllten Behältnisse ausgesät.
Um nun ein mehr industrielles Ziehen der Jungpflanzen zu erreichen, sind sogenannte Multitopfplatten oder palettenartige Kulturschalen im Gebrauch, die aber, ebenso wie die Einzeltopfbepflanzung, einer kostengünstigen Weitergabe an den Endverbraucher entgegenstehen.
Aufgabe der Erfindung ist deshalb die Schaffung einer geeigneten Kulturschale, welche ein industrielles Ziehen von Jungpflanzen, insbesondere Sämlingen und Setzlingen sowie deren leichtes Transportieren und Lagerhalten gestattet und zudem eine einfache Weitergabe an den Endverbraucher ohne vorheriges Aus- oder Umpflanzen ermöglicht.
Dies wird nun erfindungsgemäss erreicht durch eine Mehrzahl, voneinander durch Innenwandungen getrennte, fachartige Zwischengefässe, von denen jeweils Gruppen zu mehreren oder einzelne abtrennbare Endverkaufseinheiten bilden.
Diese Massnahmen erlauben nunmehr, Kulturschalen beliebiger Grössenordnung, vorzugsweise im für das Transportieren und Stapeln genormten Euromass von beispielsweise 40 x 60 cm herzustellen, die sich dann ohne weiteres maschinell, zumindest aber rationell beerden, bepflanzen oder besamen und bewässern lassen und zudem so zum Endverbraucher gelangen, dem dann direkt und ohne weitere
Umstände von der Kulturschale weg Teilgebinde abgetrennt werden können.
Zur Bildung stabiler Endverkaufseinheiten unter Wahrung einer sehr leichten Trennbarkeit dieser Einheiten von der Kulturschale kann die erfindungsgemässe Kulturschale vorzugsweise so ausgestaltet werden, dass die Aussenwandungen der abtrennbaren Endverkaufseinheiten mit jenen der jeweils benachbarten Einheiten Trennfugen begrenzen und durch Sollbruchstege verbunden sind.
Für einerseits ein bruchsicheres Anheben der Kulturschale, anderseits ein leichtes Abtrennen der Endverkaufseinheiten von der Schale beispielsweise durch Abbrechen über einer Tischkante besteht eine vorteilhafte weitere Ausgestaltung der erfindungsgemässen Kulturschale darin, dass sich die Sollbruchstege nur über einen Teil der Wandungshöhe der Aussenwandungen der abtrennbaren Endverkaufseinheiten erstrecken und sich näher dem Boden der Kulturschale befinden, wobei dann Verbesserungen noch dadurch erreicht werden können, wenn mindestens die durch die Sollbruchstege verbundenen Aussenwandungen der abtrennbaren Endverkaufseinheiten über die Höhe dieser Sollbruchstege nach innen stufenförmig abgesetzt sind.
Für ein einfaches und staufreies Bewässern der erfindungsgemässen Kulturschale ist es vorteilhaft, wenn jedes Zwischengefäss ein dem Wasserablauf dienendes Loch im Boden aufweist, wenn ferner von der Unterseite des Bodens, zur Erzeugung einer dem Wasserablauf dienenden Bodenfreiheit der Kulturschale, Stege abragen, und wenn ferner die Oberkante jeder Innenwandung jeder abtrennbaren Endverkaufseinheit mindestens eine, dem Wasserübertritt von Zwischengefäss zu Zwischengefäss dienende Nut aufweist.
Um das Austopfen der Pflanzen aus den einzelnen Zwischengefässen mit geringstmöglicher Verletzung des Wurzelballens zu erleichtern ist es weiter vorteilhaft, wenn der Boden jedes Zwischengefässes mit einer rechteck- oder ringförmigen oder nahe seinen Umrissen verlaufenden Sollbruchstelle versehen ist. Dadurch kann auf einfachste Weise, beispielsweise durch Fingerdruck von unten her, der von der Sollbruchstelle umschlossene Bodenteil ausgebrochen werden. Das im Zwischengefäss befindliche Substrat kann dann mitsamt der Pflanze durch Einschieben des ausgebrochenen Teils von diesem gestützt der Kulturschale entnommen werden.
Zweckmässig besteht die erfindungsgemässe Kulturschale aus einem geschäumten Kunststoff, was eine billigste Massenfabrikation solcher Kulturschalen erlaubt, die dann zudem noch sehr leicht und somit transportfreundlich sind, wobei sich zudem die Endverkaufseinheiten sehr leicht abbrechen lassen.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in schaubildartiger Darstellung eine erfindungsgemässe Kulturschale, und
Fig. 2, ebenfalls schaubildlich dargestellt, eine von der Schale der Fig. 1 abgebrochene Endverkaufseinheit.
Die in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemässe Kulturschale umfasst sechs Endverkaufseinheiten 1 von jeweils 2 x 3 Zwischengefässen 3. Hiervon sind zwei Endverkaufseinheiten bereits entfernt. Fig. 2 zeigt eine solche abgetrennte Endverkaufseinheit 1.
Selbstverständlich ist die dargestellte Kulturschale be
züglich ihrer räumlichen Ausdehnung und bezüglich der Anzahl Endverkaufseinheiten sowie der Anzahl Zwischengefässe pro Endverkaufseinheit beliebig variabel und keinesfalls auf die dargestellte Grösse fixiert.
Wie der Darstellung nun ohne weiteres entnommen werden kann, bilden die an den Ecken zweckmässig abgerundeten Aussenwandungen 4 der abtrennbaren Endverkaufseinheiten 1 mit jenen der benachbarten Einheiten Trennfugen 6, in deren Bereich die Aussenwandungen 4 durch Sollbruchstege 5 verbunden sind. Hierbei erstrecken sich diese Sollbruchstege 5 vorteilhaft nur über einen Teil der Wandungshöhe der Aussenwandungen 4 der abtrennbaren Endverkaufseinheiten 1 und befinden sich im Bereich des Bodens 7 der Kulturschale. Weiter zeigt die Darstellung, dass die Aussenwandungen 4 mit den Sollbruchstegen sowie hier auch die Aussenwandungen 4' ohne diese Stege der Endverkaufseinheiten 1 über die Höhe der Sollbruchstege nach innen stufenförmig 4" abgesetzt sind.
Diese Massnahmen ergeben zunächst sehr stabile Endverkaufseinheiten, die zudem sehr leicht einzeln von der Kulturschale abgebrochen werden können. Anderseits kann die erfindungsgemässe Kulturschale auch mit Substrat gefüllt und bepflanzt ohne zu brechen angehoben werden, da sich die eng beieinander liegenden Aussenwandungen 4 der Endverkaufseinheiten im oberen Randbereich aneinanderlegen und so die wirksamen Kräfte aufnehmen.
Zweckmässig besteht die erfindungsgemässe Kulturschale aus einem geschäumten Kunststoff, was eine billigste Massenfabrikation solcher Kulturschalen mit ausreichender Tragfähigkeit erlaubt, die dann zudem noch sehr leicht und somit transportfreundlich sind, wobei sich zudem die Endverkaufseinheiten sehr leicht abbrechen lassen.
Für ein einfaches und staufreies Bewässern der erfindungsgemässen Kulturschale weist ferner jedes Zwischengefäss 3 ein dem Wasserablauf dienendes Loch 8 im Boden auf, wobei ferner von der Unterseite des Bodens 7, zur Erzeugung einer dem Wasserablauf dienenden Bodenfreiheit der Kulturschale, Stege 9 abragen, und ferner die Oberkante 10 jeder Innenwandung 2 jeder abtrennbaren Endverkaufseinheit 1 eine, dem Wasserübertritt von Zwischengefäss 3 zu Zwischengefäss dienende Nut 11 aufweist.
Um das Austopfen von Pflanzen aus den einzelnen Zwischengefässen 3 zu erleichtern, ohne dass dabei der Wurzelballen verletzt wird, ist vorteilhaft im Boden 15 jedes Zwischengefässes eine Sollbruchstelle, hier ein Sollbruchring 14 vorgesehen die natürlich auch rechteckig oder anders geformt, etwa den Umrissen des Zwischengefässes entsprechend sein könnte.
Somit ergibt sich aus dem Vorbeschriebenen eine Kulturschale, die in beliebiger Grössenordnung herstellbar ist, vorzugsweise im für das Transportieren und Stapeln genormten Euromass von beispielsweise 40 x 60 cm, welche Kulturschalen sich dann ohne weiteres maschinell, zumindest aber rationell beerden, bepflanzen oder besamen und bewässern lassen und zudem so zum Endverbraucher gelangen, dem dann direkt und ohne weitere Umstände von der Kulturschale weg Teilgebinde abgetrennt werden können.
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PATENT CLAIMS
1. culture dish for growing young plants, characterized by a plurality, from each other by inner walls (2) separate, specialist intermediate vessels (3), each of which form groups of several or individual from separable retail units (1).
2. Culture dish according to claim 1, characterized in that the outer walls (4) of the separable final sales units (1) with those of the respectively adjacent units delimit joints (6) and are connected by predetermined breaking lines (5).
3. culture dish according to claim 2, characterized in that the predetermined breaking webs (5) extend only over part of the wall height of the outer walls (4) of the separable retail units (1) and in the area of
Bottom (7) of the culture dish.
4. Culture dish according to claim 3, characterized in that at least the outer walls (4) of the separable final sales units (1) connected by the predetermined breaking webs (5) are stepped inwards (4 ") over the height of these predetermined breaking webs.
5. A culture dish according to claim 1, characterized in that each intermediate vessel (3) has a hole (8) in the bottom (7) which serves to drain the water.
6. culture dish according to claim 5, characterized in that from the underside of the bottom (7), for generating a water drainage serving ground clearance of the culture dish, webs (9) protrude.
7. culture dish according to claim 1, characterized in that the upper edge (10) of each inner wall (2) of each detachable retail unit (1) has at least one, the water transfer from the intermediate vessel (3) to the intermediate vessel serving groove (11).
8. culture dish according to one of claims 1 to 7, characterized in that it consists of a foamed plastic.
9. culture dish according to one of claims 1 to 8, characterized in that in the bottom (15) of each intermediate vessel a rectangular or ring-shaped or near its outline predetermined breaking point (14) is formed.
The present invention relates to a culture dish for growing young plants.
In horticulture, it is common to remove young plants from vegetables or ornamental plants from the seed, prick or propagation bed and to plant them immediately or after pre-cultivation in suitable intermediate containers and thus to send them to the end consumer. In many cases, seed is also sown directly into the containers filled with a suitable substrate.
In order to achieve a more industrial growing of the young plants, so-called multi-pot plates or pallet-like culture dishes are in use, which, however, like the single-pot planting, prevent inexpensive distribution to the end user.
The object of the invention is therefore to create a suitable culture dish which allows an industrial pulling of young plants, in particular seedlings and seedlings, as well as their easy transport and storage, and moreover enables simple transfer to the end user without prior planting or transplanting.
This is now achieved according to the invention by a plurality of compartment-like intermediate vessels which are separated from one another by inner walls, each of which form groups to form several or individual separable retail units.
These measures now make it possible to manufacture culture dishes of any size, preferably in the standardized Euro dimensions of 40 x 60 cm for transporting and stacking, which can then be easily, mechanically, or at least rationally buried, planted or inseminated and irrigated, and thus reach the end user , then directly and without further
Circumstances can be separated from the culture dish.
In order to form stable end sales units while ensuring that these units can be easily separated from the culture dish, the culture dish according to the invention can preferably be designed in such a way that the outer walls of the separable end sales units delimit separating joints with those of the respectively adjacent units and are connected by predetermined breaking webs.
For a break-proof lifting of the culture dish on the one hand, and on the other hand an easy separation of the end sales units from the dish, for example by breaking off over a table edge, an advantageous further embodiment of the culture dish according to the invention is that the predetermined breaking bars only extend over part of the wall height of the outer walls of the separable end sales units and are closer to the bottom of the culture dish, with improvements still being able to be achieved if at least the outer walls of the separable retail units connected by the predetermined breaking bars are stepped inwards over the height of these predetermined breaking bars.
For a simple and congestion-free irrigation of the culture dish according to the invention, it is advantageous if each intermediate vessel has a hole in the bottom that serves for water drainage, if there are also webs protruding from the underside of the bottom to create a ground clearance for the culture dish for water drainage, and if the The upper edge of each inner wall of each separable retail unit has at least one groove which serves to transfer water from the intermediate vessel to the intermediate vessel.
In order to facilitate the tamping of the plants from the individual intermediate vessels with the least possible damage to the root ball, it is further advantageous if the bottom of each intermediate vessel is provided with a rectangular or ring-shaped predetermined breaking point or running close to its outline. As a result, the base part enclosed by the predetermined breaking point can be broken out in the simplest way, for example by finger pressure from below. The substrate located in the intermediate vessel can then be removed together with the plant by pushing in the broken-out part, supported by it, from the culture dish.
The culture dish according to the invention expediently consists of a foamed plastic, which allows the cheapest mass production of such culture dishes, which are then also very light and thus easy to transport, and the end sales units can also be broken off very easily.
An example embodiment of the subject matter of the invention is explained in more detail below with reference to the drawing. It shows:
Fig. 1 in a diagram-like representation of a culture dish according to the invention, and
Fig. 2, also shown graphically, a broken off from the shell of Fig. 1 retail unit.
The culture dish according to the invention shown in FIG. 1 comprises six retail units 1 of 2 × 3 intermediate containers 3 each. Two retail units have already been removed from this. 2 shows such a separate retail unit 1.
Of course, the culture dish shown is be
variable in terms of their spatial extent and with regard to the number of retail units and the number of intermediate containers per retail unit and in no way fixed to the size shown.
As can easily be seen from the illustration, the appropriately rounded outer walls 4 of the separable end sales units 1 form parting lines 6 with those of the adjacent units, in the area of which the outer walls 4 are connected by predetermined breaking webs 5. Here, these predetermined breaking webs 5 advantageously extend only over part of the wall height of the outer walls 4 of the separable retail units 1 and are located in the region of the bottom 7 of the culture dish. The illustration further shows that the outer walls 4 with the predetermined breaking bars and here also the outer walls 4 'without these bars of the retail units 1 are stepped 4 "inwards over the height of the predetermined breaking bars.
These measures initially result in very stable retail units, which can also be very easily broken off individually from the culture dish. On the other hand, the culture dish according to the invention can also be filled with substrate and planted without breaking, since the closely spaced outer walls 4 of the retail units lie against one another in the upper edge area and thus absorb the effective forces.
The culture dish according to the invention expediently consists of a foamed plastic, which allows the cheapest mass production of such culture dishes with sufficient load-bearing capacity, which are then also very light and thus easy to transport, and the end sales units can also be broken off very easily.
For simple and congestion-free irrigation of the culture dish according to the invention, each intermediate vessel 3 also has a hole 8 in the bottom which serves for water drainage, webs 9 also projecting from the underside of the bottom 7 to produce a ground clearance of the culture dish for water drainage, and also the Upper edge 10 of each inner wall 2 of each separable retail unit 1 has a groove 11 which serves to transfer water from the intermediate vessel 3 to the intermediate vessel.
In order to make it easier to stuff plants out of the individual intermediate vessels 3 without damaging the root ball, a predetermined breaking point, in this case a predetermined breaking ring 14, is advantageously provided in the bottom 15 of each intermediate vessel, which of course also has a rectangular or other shape, roughly corresponding to the contours of the intermediate vessel could be.
This results in a culture dish that can be produced in any size, preferably in the standard Euro size for transport and stacking of 40 x 60 cm, for example, which culture dishes can then be automatically, at least rationally, planted, planted or inseminated and watered and thus reach the end user, who can then separate the containers directly and without further ado from the culture dish.