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CH658906A5 - Lager fuer das bewegliche organ eines messinstrumentes. - Google Patents

Lager fuer das bewegliche organ eines messinstrumentes. Download PDF

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Publication number
CH658906A5
CH658906A5 CH2102/82A CH210282A CH658906A5 CH 658906 A5 CH658906 A5 CH 658906A5 CH 2102/82 A CH2102/82 A CH 2102/82A CH 210282 A CH210282 A CH 210282A CH 658906 A5 CH658906 A5 CH 658906A5
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CH
Switzerland
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bearing
bearing element
socket
bearing according
openings
Prior art date
Application number
CH2102/82A
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English (en)
Original Assignee
Rivoir Karl Heinz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rivoir Karl Heinz filed Critical Rivoir Karl Heinz
Publication of CH658906A5 publication Critical patent/CH658906A5/de

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D11/00Component parts of measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D11/02Bearings or suspensions for moving parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C27/00Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement
    • F16C27/08Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement primarily for axial load, e.g. for vertically-arranged shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C17/00Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement
    • F16C17/04Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for axial load only
    • F16C17/08Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for axial load only for supporting the end face of a shaft or other member, e.g. footstep bearings

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Description

Die Erfindung betrifft ein Lager für das bewegliche Organ eines Messinstrumentes gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1. Hierzu ist es aus der DE-OS 2 554 178 bekannt, das Lagerelement (Lagerstein) mitsamt dem die Dämpfungsflüssigkeit aufnehmenden Behälter gegen Federdruck beweglich zu lagern. Hierbei ist nachteilig, dass der vorgenannte Behälter, der Lagerstein und die Dämpfungsflüssigkeit zusammen eine so grosse Masse darstellen, dass bei entsprechend hoher Beschleunigung aufgrund von Stössen, Vibrationen usw. des beweglichen Organes des Messwerkes trotz geringer Federdrücke die Lagerspitzen beschädigt werden, da sie die vorgenannte relativ hohe Masse beschleunigen müssen. Darüber hinaus ist es bei dieser vorbekannten Lageranordnung schwierig, einen Auslaufschutz für die Dämpfungsflüssigkeit vorzusehen, ohne dadurch die zu beschleunigende Masse noch mehr zu vergrössern.
Auch kennt man Lager mit Dämpfungsanordnungen der Rotationsbewegungen der zu lagernden Teile, wobei die Lager gefedert sind. Dabei werden die üblichen, in Messinstrumenten Verwendung findenden Federlager einfach mit einer Dämpfungsflüssigkeit gefüllt. Es hat sich aber gezeigt, dass die Flüssigkeit aus dem Lager herausläuft und teilweise hinter den Lagerstein in den Federraum gelangt («kriecht»). Hierdurch steht zum einen ein Teil der Dämpfungsflüssigkeit nicht mehr für den an sich vorgesehenen Dämpfungszweck zur Verfügung. Ausserdem hemmt diese, hinter dem Lagerstein im Federraum befindliche Flüssigkeit die Bewegung des Lagersteins. Hierdurch wird der angestrebte Stoss-schutz, und zwar hauptsächlich bei hohen Beschleunigungen, zunichte gemacht.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, ein Lager gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1 so auszugestalten, dass einerseits das Lagerelement federnd gelagert ist und die für Rotationsbewegungen der beweglichen Teile des Messinstrumentes erforderliche Dämpfung vorhanden ist. Diese Dämpfung der Rotationsbewegung der Zeigerachse vermeidet das Pendeln des Zeigers und verkürzt damit die Einstellzeit. Andererseits soll aber die aufgrund von Axialbewegungen bzw. -beschleunigungen zu bewegende Masse und die von ihr zu überwindenden Widerstände einer Dämpfungsflüssigkeit die Bewegung des Lagerelementes gegen seine Abstützfederung nicht in einem solchen Masse beeinträchtigen bzw. hemmen, dass bei den genannten Axialbewegungen oder -beschleunigungen die im Lagerelement (Lagerstein) gelagerte Spitze eine Achse oder eines Achsstummels des beweglichen Organes, oder das Lagerelement beschädigt wird. Dabei sollen die Abmessungen des gesamten Lagers nicht oder nur unwesentlich grösser als die bisher für solche Lager üblichen Abmessungen sein. Ferner wird angestrebt, dass das Lager und seine Bauteile mit den üblichen Fertigungsverfahren bei vertretbaren Kosten herstellbar sind.
Der Lösung dieser Aufgabe dienen zunächst die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1. Damit wird die gegen die Federwirkung bewegliche Masse so klein als möglich gehalten. In der Praxis wird sie auf das Lagerelement, insbesondere einen Lagerstein, selber beschränkt sein. Die Dämpfungsflüssigkeit (dies kann jede in Frage kommende Flüssigkeit von der gewünschten Viskosität, z.B. ein Silikonöl, sein)
sorgt in den beiden Kammern für eine genügende Dämpfung von Vibrationen, Stössen usw. der Rotationsbewegung des zu lagernden Teiles. Die Durchtrittsöffnung bzw. Durchtrittsöffnungen erlauben aber, dass bei einer Bewegung des Lagerelementes die Dämpfungsflüssigkeit aus der in der jeweiligen Bewegungsrichtung liegenden Kammer in die andere Kammer übertreten kann. Die Querschnitte dieser von der jeweiligen Durchtrittsöffnung bzw. Öffnungen gebildeten Verbindungsräume zwischen beiden Kammern sollen so gross sein, dass die Dämpfungsflüssigkeit bei der Bewegung des Lagerelementes keinen allzu grossen, bevorzugt nur einen relativ geringen Widerstand bietet und somit auch nur eine teilweise, bevorzugt geringe Hemmung einer solchen Axialbewegung des zu lagernden Teiles bewirkt und damit im Sinne der obengenannten Aufgabenstellung ein Beschädigen der Lagerspitze, gegebenenfalls auch des Lagerelementes durch zwischen diesen beiden Teilen auftretende Axialstösse verhindert. Die obengenannte Federwirkung und der Dämpfungseffekt der Flüssigkeit bleiben jedoch erhalten. Würde man dagegen das Lagerelement nur mit einer Gleitführung - und ohne besondere Durchtrittsöffnungen vorzusehen - im Lagergehäuse verschieblich lagern und dabei bodenseitig auch eine Dämpfungsflüssigkeit vorsehen, so würde diese bei einer Axialbewegung des Lagerelementes durch den sehr dünnen Spalt zwischen Lagerelement und Führungswand des Lagergehäuses nur mit einer relativ geringen Menge hindurchtreten können, so dass in diesem Falle das Lagerelement gegenüber den beiden Kammern wie ein stark dämpfender Hydraulikkolben arbeiten bzw. wirken würde. Dieser Nachteil wird bei der Erfindung durch die genannte Durchtrittsöffnung bzw. Durchtrittsöffnungen vermieden. Dabei sind die Querschnittsgrösse der Durchtrittsöffnung bzw. Durchtrittsöffnungen einerseits und die Viskosität der jeweils zur Verwendung kommenden Dämpfungsflüssigkeit andererseits in dem Sinne der obengenannten Aufgabenstellung aufeinander abzustimmen. An sich wird man gemäss der Erfindung bestrebt sein, die Querschnitte der Durchtrittsöffnung bzw. der Durchtrittsöffnungen so gross als technisch-konstruktiv möglich zu wählen, um auch bei einer Dämpfungsflüssigkeit von relativ hoher Viskosität die Hemmung der Axialbewegung des Lagerelementes nicht zu gross werden zu lassen. Wird dann statt einer solchen Dämpfungsflüssigkeit eine Dämpfungsflüssigkeit von geringer Viskosität eingesetzt, so entspricht dies der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, nämlich die Hemmung der Axialbewegung des Lagerelementes so gering als möglich zu halten.
Die Durchtrittsöffnung bzw. Durchtrittsöffnungen können vom Lagerelement, insbesondere einem Lagerstein, selber gebildet sein. Sie können sich aber auch in der Gleitführung, z.B. einer Fassung befinden, zu der oder mit der das Lagerelement gegen die Federwirkung in Axialrichtung des zu lagernden Teiles gleitet. Anspruch 2 sieht hierzu eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung vor.
Sofern ein fest mit dem Lagergehäuse verbundener Stossfänger zwischen der ersten und der zweiten Kammer vorgesehen ist, wird dieser ebenfalls mit einer oder mehreren Durchtrittsöffnungen für die Dämpfungsflüssigkeit versehen. Die vorgenannten Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung und deren Ausgestaltungen sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
Im übrigen sind die Vorteile der Erfindung näher anhand von Ausführungsbeispielen erläutert, die nachstehend beschrieben und in der zugehörigen Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigt :
Fig. 1 : einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel gemäss der Linie I-I in Fig. 2,
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Fig. 2: einen Querschnitt gemäss der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 : einen Längsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel gemäss der Linie III-III in den Fig. 4 und 5,
Fig. 4: einen Querschnitt gemäss der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 : einen Querschnitt gemäss der Linie V-V in Fig. 3,
Fig. 6: einen Längsschnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäss der Linie VI-VI in den Fig. 7 bis 9,
Fig. 7 : einen Querschnitt gemäss der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 : einen Querschnitt gemäss der Linie VIII-VIII in Fig. 6,
Fig. 9 : einen Querschnitt gemäss der Linie IX-IX in Fig. 6,
Fig. 10: im Längsschnitt ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäss der Linie X-X in den Fig. 11,12,
Fig. 11 : einen Querschnitt gemäss der Linie XI-XI in Fig. 10,
Fig. 12: einen Querschnitt gemäss der Linie XII-XII in Fig. 10.
Aus den nachstehend erläuterten Ausführungsbeispielen ergibt sich, dass gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mehrere Verbindungsräume in Form von Durchtrittsöffnungen vorgesehen sind und dass diese in einer fertigungstechnisch vorteilhaften Weise dadurch erreicht werden können, dass die üblicherweise runde Formgebung, sei es des Lagerelementes oder seiner Führung bzw. einer Fassung von der kreisrunden und in sich geschlossenen Form abweicht und z.B. durch eine etwa sternförmige oder malteserkreuzförmige Anordnung ersetzt wird. Mit einer solchen Anordnung ist zugleich die notwendige Zentrierung und Führung des Lagerelementes zum gehäusefesten Teil erreicht und andererseits genügend Raum für das Vorbei-fliessen der Dämpfungsflüssigkeit am Lagerelement geschaffen. Gleich ausgebildete Teile sind in sämtlichen Ausführungsbeispielen mit derselben Bezugsziffer bezeichnet.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3 ist ein hülsenför-miges Lagergehäuse 1 vorgesehen, in dem die Achse oder der Achsstummel 2 eines in der Zeichnung nicht dargestellten beweglichen Organes eines Messwerkes mit seiner Spitze 3 in einer konischen Öffnung 4 eines Lagersteins (Lagerelementes) 5 gelagert ist. An diese Lagerseite 4 des Steines 5 grenzt eine erste Kammer 6 und an der der Lagerseite gegenüberliegenden Bodenseite 7 des Steines 5 eine zweite Kammer 8 an. Beide Kammern sind mit einer Dämpfungsflüssigkeit gefüllt. Der Lagerstein 5 ist gegen eine in der zweiten Kammer 8 befindliche Feder 9 in der Axial- oder Längsrichtung gemäss Doppelpfeil 10 beweglich, wobei sich die Feder 9 zwischen der Bodenseite 7 des Steines 5 und der Bodenfläche 11 des Gehäuses 1 abstützt.
In diesem Ausführungsbeispiel dient der Führung des Lagersteines 5 eine allgemein mit 12 bezifferte Fassung 2 mit nach innen gerichteten, bevorzugt in Längsrichtung 10 verlaufenden Führungsstegen 13, zwischen denen sich die ebenfalls bevorzugt in Längsrichtung 10 verlaufenden Durchtrittsöffnungen 14 befinden. Wie bereits erwähnt, empfiehlt es sich, mehrere Durchtrittsöffnungen und gemäss diesem Ausführungsbeispiel demzufolge auch mehrere Führungen vorzusehen, wobei die Zahl der Durchtrittsöffnungen und Führungen bevorzugt drei oder (gemäss diesem Ausführungsbeispiel) vier ist. Damit ist eine hinreichende, bevorzugt symmetrische Abstützung und Führung des Lagerelementes erreichbar. Die Anordnung der Durchtrittsöffnungen 14 ist gemäss diesem Ausführungsbeispiel bevorzugt symmetrisch und ferner auch bevorzugt konzentrisch zur Mittellängsachse 15 (siehe Fig. 2) des Lagerelementes 5 und damit des gesamten Lagers. Die Anordnung der Führungsstege 13 zur Mittellängsachse 15 ist konzentrisch und bevorzugt auch symmetrisch. Die Durchtrittsöffnungen 14 können durch eine entsprechende Ausschlitzung der Fassung 12 hergestellt werden. Der obere Teil 12' der Fassung läuft rundum, d.h. ist hohlzylindrisch ausgebildet. Er erstreckt sich in diesem Ausführungsbeispiel bis zur Unterkante des nachstehend erläuterten Stossfängers 16 und geht dann in Richtung nach unten in die bereits beschriebenen Führungsstege 13 über. Damit ist im oberen Teil der Fassung für eine hinreichende Stabilisierung gesorgt.
Der Stossfänger 16 ist am zuvor erläuterten Fassungsteil 12' fest angebracht. Am Stossfänger 16 liegt normalerweise der Lagerstein 5 unter dem Druck der Feder 9 von unten her an. Bei grossen Axialbelastungen des Messwerkes kommt jedoch der Bund 2' der Achse oder des Achsstummels 2 zur Anlage an den Stossfänger 16, wobei gleichzeitig der Stein 5 vom Stossfänger 16 nach unten abhebt. Auch der Stossfänger 16 ist mit einer Durchtrittsöffnung versehen, die in diesem Beispiel aus einer Bohrung 17 besteht, deren Durchmesser grösser als der Durchmesser der Lagerspitze 3 ist und vom Stein 5 bei dessen Abwärtsbewegung freigegeben wird.
Wird bei einer ausserordentlichen Belastung auf die Achse oder den Achsstummel 2 der Stein 5 gegen die Wirkung der Feder 9 nach unten gedrückt, so erlauben die erläuterten Durchtrittsöffnungen 14,17 einen Durchtritt der Dämpferflüssigkeit aus der zweiten Kammer 8 in die erste Kammer 6. Hierdurch und aufgrund der geringen zu bewegenden Masse wird diese Bewegung des Lagersteines 5 (und seine entsprechende Rückbewegung aufgrund der Druckwirkung der Feder 9) nur unwesentlich gehemmt, d.h. die Feder 9 kann im wesentlichen zur Wirkung kommen. Zugleich bleibt aber auch die Dämpfungswirkung der Dämpfungsflüssigkeit erhalten und zwar gegen Rotationsbewegungen der Achse bzw. des Achsstummels 2.
Das Gehäuse 1, die Fassung 12 und der Stossfänger 16 sind jeweils in nicht gesondert dargestellter Weise fest miteinander verbunden. In ebenfalls nicht dargestellter Weise könnten das Lagergehäuse 1 und die Fassung 12 auch miteinander einstückig, also ein Bauelement sein. In diesem Fall empfiehlt es sich, den Boden 1 ' eines solchen Bauelementes als abnehmbaren Verschlussdeckel auszuführen. Hierdurch kann man den Lagerstein 5 und die Feder 9 von unten (die Begriffe oben und unten sind jeweils auf die zeichnerische Darstellung bezogen) montieren.
Am oberen Bereich 1 " des Lagergehäuses 1 kann ein hier nicht gesondert dargestellter Schutz gegen ein Auslaufen der Dämpfungsflüssigkeit von bekannter Bauart vorgesehen sein. Sofern als Dämpfungsflüssigkeit ein Silikonöl dient, kann dies z.B. eine Sperre aus einem das sogenannte Kriechen des Silikonöles hemmenden Werkstoff, wie Poly-tetrafluoräthylen, sein. Dies kann auch bei den anderen Ausführungsbeispielen vorhanden sein, wie überhaupt grundsätzlich gilt, dass bei einem der Ausführungsbeispiele dargestellte Teile sinngemäss, d.h. wenn möglich auch bei einem der anderen Ausführungsbeispiele vorgesehen sein können.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 bis 5 entspricht im wesentlichen dem der Fig. 1 und 2, wobei der Querschnitt gem. Fig. 5 praktisch identisch dem Querschnitt gemäss Fig. 2 ist. Um die Führungsstege 13 in der richtigen Entfernung auseinanderzuhalten und damit einen präzisen Gleitsitz für das Lagerelement 5 zu schaffen, ist am unteren Ende der Führungsstege 13 zwischen diesen ein sie stabilisierender Bodenteil 33 vorgesehen, auf dem sich die Feder 9 abstützt. Ferner ist der rundumlaufende hohlzylindrische Teil 12' nicht mehr bis zur Bodenkante des Stossfängers geführt, sondern endet im Abstand oberhalb des Stossfängers 18. Hierdurch ist an diesem ausser der Durchtrittsöffnung 17 eine
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weitere Durchtrittsmöglichkeit geschaffen, und zwar in Form von hier vier Durchtrittsöffnungen 19, die sich zwischen dem Aussenrand des Stossfängers 18 und der Innenwand des Lagergehäuses 1 befinden. Der Zentrierung des Stossfängers 18 dienen Verlängerungen 13' der Führungsstege 13, die ebenfalls aus dem Material der Fassung 12 bestehen. Aus den Fig. 3 und 5 ist ersichtlich, dass diese Verlängerungen 13' in Radialrichtung entsprechend dem gegenüber dem Stein 5 grösseren Durchmesser des Stossfängers 18 schmäler sind als die radiale Bemessung der Führungsstege 13. Somit sind zusätzlich zur Durchtrittsöffnung 17 weitere Durchtrittsöffnungen der Dämpfungsflüssigkeit im Bereich des Stossfängers geschaffen. Anstelle der Durchtrittsöffnungen 19 oder zusätzlich dazu könnte der Stossfänger an seinem Rand auch nach innen gerichtete Aussparungen aufweisen, die in Fig.. 4 mit Ziffer 20 strichpunktiert angedeutet sind. Die Durchtrittsöffnungen 19 oder Aussparungen 20 liegen oberhalb d.h. in der Verlängerung der Durchtrittsöffnungen 14. Auch ist es möglich, jedoch in der Zeichnung nicht gesondert dargestellt, dass beim Vorhandensein von äusseren Durchtrittsöffnungen etwa gemäss Ziffer 19 des Stossfängers man dann keine zentrische Durchtrittsöffnung gemäss Ziffer 17 am Stossfänger mehr benötigt.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 6 bis 9 sind Lagergehäuse 1, Achse bzw. Achsstummel 2, Lagerspitze 3, Lageröffnung 4, Lagerstein 5, Feder 9 und die beiden die Dämpfungsflüssigkeit aufnehmenden Kammern 6, 8 gleich den vorhergehenden Ausführungsbeispielen ausgebildet.
Dagegen ist in diesem Ausführungsbeispiel die mit 21 bezifferte Fassung fest am Lagerstein angebracht, d.h. Lagerstein 5 und Fassung 21 gleiten bei entsprechender Axialbelastung zusammen entlang der als Führungsfläche ausgebildeten Innenwand 22 des Lagergehäuses relativ zu diesem. Zur Verringerung des Eigengewichtes kann die Fassung 22 aus Kunststoff bestehen. Der Querschnitt gem. Fig. 9 zeigt, dass sich von der hohlzylindrischen Fassung 21 Führungsstege 23 nach aussen erstrecken, die mit Gleitsitz an der Innenwand 22 dieses Lagergehäuses 1 anliegen. Diese, im vorliegenden Beispiel vier, Führungsstege 23 bilden zwischen sich Durchtrittsöffnungen 24, die ferner von der Aus-senwand der Fassung 21 und der Innenwand 22 des Lagergehäuses 1 begrenzt sind. Fig. 8 zeigt, dass diese Führungsstege gemäss Ziffer 23' nach unten verlängert sein können, um hierdurch der gesamten Fassung eine grössere Stabilität und Führungsfläche zum Lagergehäuse 1 zu geben. Es ist ersichtlich, dass auch in diesem Beispiel die Durchtrittsöffnungen 24 zwischen den etwa sternförmigen Führungsstegen 23 genügend Freiraum für das Kommunizieren der Dämp658 906
fungsflüssigkeit von der zweiten Kammer 8 in die erste Kammer 6 und umgekehrt geben.
Die Schnittdarstellung gemäss Fig. 7 zeigt eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit des hier mit 25 bezifferten Stossfängers, der vier nach aussen gerichtete, mit ihm zusammen einen Stern bildende Haltestege 26 aufweist, zwischen denen sich ebenfalls vier Durchtrittsöffnungen 27 befinden. Die Haltestege 26 liegen in der Verlängerung der Führungsstege 24 und dementsprechend die Durchtrittsöffnungen 27 in der Verlängerung der Durchtrittsöffnungen 24. Somit können auch in diesem Beispiel im Bereich des Stossfängers 25 ebenfalls zusätzlich zur Bohrung 17 weitere vorteilhafte Durchtrittsöffnungen vorhanden sein. Der hohlzylindrische Stossfänger 25 ist, wie auch die Zeichnung zeigt, vollrund und über die Haltestege 26 fest am Lagergehäuse 1 befestigt. Die Funktion des Stossfängers ist in diesem und auch in den übrigen Ausführungsbeispielen die gleiche, wie zuvor anhand des Ausführungsbeispieles der Fig. 1 und 2 erläutert.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 10 bis 12 hat das Lagerelement in Form eines Lagersteines 28 nicht die runde Querschnittsform der zuvor erläuterten Ausführungsbeispiele, sondern ist selber mit Durchtrittsöffnungen 29 versehen, wobei es gemäss Fig. 12 links im Querschnitt malteserkreuzförmig bzw. gemäss Fig. 12 rechts im Querschnitt sternförmig sein kann. Die von den nach aussen gerichteten Fortsätzen des Lagersteines 5 gebildeten Führungsstege 30 liegen mit Gleitsitz an der Innenwand 22 des Lagergehäuses 1 an. An dieser Stelle sei nochmals bemerkt, dass vom Prinzip her eine Verbindungsöffnung, z.B. eine der Durchtrittsöffnungen 29 genügt, sofern deren Durchtrittsquerschnitt und die Viskosität der Dämpfungsflüssigkeit so sind, dass die eingangs genannten Bedingungen erfüllt werden.
Der Querschnitt gemäss Fig. 11 zeigt einen Stossfänger 25, der analog dem Stossfänger gemäss dem Beispiel der Fig. 6 bis 9 ausgestaltet ist und analog beziffert wurde (siehe insbesondere Fig. 7). Nur sind im vorliegenden Ausführungsbeispiel die "Durchtrittsöffnungen 27' zwischen den Stegen 26 etwas schmäler als die Durchtrittsöffnungen 27 in Fig. 7, da im vorliegenden Fall zwecks Abstützung des Stossfängers das Lagergehäuse unter ihm gemäss Ziffer 31 im Durchmesser verringert ist und somit ein kreisringförmiges Auflager 32 für den Stossfänger 25 bildet. Auch in diesem Beispiel ist der die Funktion eines Anschlagringes besitzende Stossfänger 25 fest mit dem Lagergehäuse verbunden, z.B. darin eingepresst. Die Bewegung des Lagerelementes und der Fluss der Dämpfungsflüssigkeit sind im Prinzip die gleichen wie bereits anhand des Ausführungsbeispieles der Fig. 1 und 2 geschildert. Dies gilt auch für die übrigen Ausführungsbeispiele.
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4 Blatt Zeichnungen

Claims (25)

658906 PATENTANSPRÜCHE
1. Lager für das bewegliche Organ eines Messinstrumentes, wobei ein Teil des beweglichen Organes sich in einer Kammer bewegt, die an die Lagerseite eines das vorgenannte Teil lagernden Lagerelementes angrenzt, wobei die vorgenannte Kammer mit einer Flüssigkeit zur Dämpfung einer Drehbewegung des vorgenannten Teiles und damit des beweglichen Organes gefüllt ist, wobei ferner das Lagerelement bei einer Längsbewegung des beweglichen Organes und seines Teiles sich in dessen Längsrichtung gegen Federwir-kung verschieben kann und wobei ein Stossfänger bzw. Widerlager vorgesehen ist, der bzw. das eine Bewegung des Lagerelementes in der Wirkrichtung der Feder in der vorgesehenen Endlage stoppt, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Lagerseite (4) abgewandten Bodenseite (7) des Lagerelementes (5,28) eine mit der Dämpfungsflüssigkeit gefüllte zweite Kammer (8) vorgesehen ist und dass zwischen der ersten, lagerseitigen Kammer (6) und der zweiten Kammer (8) mindestens eine Durchtrittsöffnung für die Dämpfungsflüssigkeit vorgesehen ist, derart, dass eine Relativ-Verschiebung des Lagerelementes (5,28) zur ersten und zweiten Kammer (6,8) einen Übertritt der Dämpfungsflüssigkeit von der ersten Kammer zur zweiten Kammer bzw. in umgekehrter Richtung (10) bewirkt, wobei der Querschnitt der Durchtrittsöffnung bzw. Durchtrittsöffnungen in Relation zum Querschnitt des Lagerelementes (5,28) so bemessen ist, dass die Dämpfungsflüssigkeit die Relativ-Bewegung des Lagerelementes zu den beiden Kammern (6,8) nur teilweise hemmt.
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2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Durchtrittsöffnung bzw. Durchtrittsöffnungen in Relation zum Querschnitt des Lagerelementes (5, 28) so bemessen ist, dass die Dämpfungsflüssigkeit die Relativ-Bewegung des Lagerelementes zu den beiden Kammern (6,8) nur etwas hemmt.
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dass die Haltestege (26) etwa sternförmig nach aussen gerichtete Teile des Stossfängers (25) sind.
3. Lager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöffnung bzw. die Durchtrittsöffnungen sich zwischen dem Lagerelement bzw. einer dieses tragenden Fassung einerseits und einer gehäusefesten Führungsfläche andererseits befindet bzw. befinden und in ihrem Querschnitt von einem kreisrunden und in sich geschlossenen Ringspalt abweichen.
4. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine zwischen der Bodenseite (7) des Lagerelementes (5,28) und dem Lagergehäuse (1) in der zweiten Kammer (8) innerhalb des Lagergehäuses (1) abgestützte Druckfeder (9) ist.
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5. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöffnung bzw. die Durchtrittsöffnungen in Längsrichtung (10) des Lagers, d.h. in der Bewegungsrichtung (10) des Lagerelementes (5) verlaufen.
6. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Durchtrittsöffnungen vorgesehen und bevorzugt konzentrisch sowie symmetrisch um die Mittellängsachse (15) des Lagerelementes (5,28) angeordnet sind.
7. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Durchtrittsöffnungen (14,24) in einer das Lagerelement (5) umgebenden Fassung (12,21) befinden.
8. Lager nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung (12,21) sich in Bewegungsrichtung des Lagerelementes erstreckende, als periphere Ausnehmungen ausgebildete Durchtrittsöffnungen (14,24) aufweist.
9. Lager nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung (12,21) zwischen den Durchtrittsöffnungen (14, 24) gelegene, ebenfalls sich in der Bewegungsrichtung (10) des Lagerelementes (5) erstreckende Führungsstege (13,23) für eine Gleitführung des Lagerelementes (5) zur Fassung
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10. Lager nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die als Ausnehmungen ausgebildeten Durchtrittsöffnungen (14,24) der Fassungen (12,21) sowohl zur Innenwand (22) des Lagergehäuses (1) als auch zur Aussen-wand des Lagerelementes (5) oder der Fassung (21) offen ist.
11. Lager nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung in das Lagergehäuse fest eingebaut oder von diesem selber gebildet ist, wobei im letztgenannten Fall bevorzugt der Boden (1 ') des Lagergehäuses als abnehmbarer Verschlussdeckel ausgebildet ist.
12. Lager nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung (12) nach oben bis in den Bereich der ersten Kammer (6) verlängert ist (12' ).
( 12), oder der Fassung (21) selber zum Lagergehäuse ( 1 ) besitzt.
13. Lager nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung (21) am Lagerelement (5) befestigt ist und mit diesem relativ zum Lagergehäuse ( 1 ) verschieblich ist, wobei eine Gleitführung zwischen der Fassung und dem Lagergehäuse besteht.
14. Lager nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine Fassung (21) von geringer Masse, insbesondere aus Kunststoff.
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15. Lager nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass sich Führungsstege (23) von der Fassung (21) nach aussen erstrecken und diese mit Gleitsitz im Lagergehäuse (1) führen.
16. Lager nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
dass an einer hohlzylindrischen Fassung (21) gesonderte Führungsstege (23) fest angebracht sind.
17. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Durchtrittsöffnungen (29) im Lagerelement (28) befinden.
18. Lager nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
dass das Lagerelement (28) mit nach aussen ragenden, sich in dessen Bewegungsrichtung (10) erstreckenden Führungsstegen (30) versehen ist, zwischen denen die Durchtrittsöffnungen (29) angeordnet sind, wobei die Führungsstege (30) das Lagerelement (28) mit Gleitsitz im Lagergehäuse (1) führen.
19. Lager nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
dass das Lagerelement (28) im Querschnitt sternförmig oder in Form eines Malteserkreuzes ausgebildet ist.
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20. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass ein gehäusefester Stossfänger in Form eines Anschlagringes für das bewegliche Organ und das Lagerelement vorgesehen ist, wobei sich der Anschlagring (16,18, 25) zwischen dem Lagerelement (5,28) und dem beweglichen Organ (2) befindet und ebenfalls mindestens eine Durchtrittsöffnung für die Dämpfungsflüssigkeit aufweist oder bildet.
21. Lager nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,
dass die Durchtrittsöffnung eine zentrische Bohrung (17) ist, die vom lagerseitigen Ende (3) des beweglichen Organes (2) durchsetzt ist, wobei der Durchmesser der Bohrung (17) grösser ist als der Durchmesser des lagerseitigen Endes (3).
22. Lager nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Stossfänger (18,25) Durchtrittsöffnungen (19,20,27,27') aufweist oder bildet, die mit den Durchtrittsöffnungen der Fassung oder des Lagerelementes in Verbindung stehen, bevorzugt in deren Verlängerung verlaufen.
23. Lager nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet,
dass sich die Durchtrittsöffnungen (19,20,27,27') zwischen dem Stossfänger (18,25) und der Innenwand (22) des Lagergehäuses (1) befinden, wobei zur Abstützung und Befestigung des Stossfängers (18,25) am Lagergèhâuse ( 1 ) Haltestege (26) vorgesehen sind, zwischen denen sich die Durchtrittsöffnungen (27,27') befinden.
24. Lager nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet,
25. Lager nach den Ansprüchen 12 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerungen (12') der Fassung dem Halt des Stossfängers (18) dienen.
CH2102/82A 1981-05-05 1982-04-06 Lager fuer das bewegliche organ eines messinstrumentes. CH658906A5 (de)

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