CH646857A5 - Spondylodese-stabilisator. - Google Patents
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Description
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Claims (2)
1. Spondylodese-Stabilisator für die Fixierung der relativen Lage zweier unmittelbar benachbarter Wirbel zueinander, gekennzeichnet durch zwei spiegelbildlich ausgebildete Laschenpaare (3', 3"), bei denen jede Lasche eine Gewindebohrung (5) sowie eine Bohrung (8) aufweist, der eine Knochenschraube (4) zugeordnet ist, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindebohrung der einen Lasche jedes Laschenpaares (3', 3") ein Linksgewinde und die andere ein Rechtsgewinde besitzt, und dadurch dass ein Verbindungsbolzen (10) durch die mit den Innengewinden versehenen Gewindebohrungen (5) der beiden Laschen jedes Laschenpaares (3', 3") hindurchgeführt ist, der ein Mittel (12) für das Ineingriffbringen eines eine Bolzendrehung ermöglichenden Werkzeuges aufweist, von welchem Mittel (12) aus zu den Bolzenenden hin sich gegensinnig ausgebildete Aussengewinde (11', 11") erstrecken.
2. Spondylodese-Stabilisator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass den sich durch Bohrungen (8) der Laschen (3', 3") erstreckenden Knochenschrauben Unterlagsscheiben (9) zugeordnet sind, die zwischen dem Wirbel (1) und der diesem zugewandten Fläche der Lasche (3', 3") liegen.
Die Erfindung betrifft einen Spondylodese-Stabilisator für die Fixierung der relativen Lage zweier unmittelbar benachbarter Wirbel zueinander.
Bei den bisherigen Konstruktionen von Spondylodese-Stabilisatoren sind zwei grundsätzlich verschiedene Bauarten zu unterscheiden. Bei dem einen Konstruktionskonzept benutzt man sogenannte Harrington-Stäbe; das sind gerillte Stäbe, die an je einem gesunden Wirbel oberhalb und unterhalb der zu stabilisierenden Wirbel mit Hilfe von Haken am Wirbelbogen eingehängt werden, um die dazwischen liegenden Wirbel zu distrahieren. Für eine Kompression einer Anzahl Wirbel werden bei diesem Konzept Gewindestangen in Verbindung mit den erwähnten Haken verwendet. Mindestens einer dieser Haken ist dabei mit einer Gewindemutter verbunden (Hackenbroch und Witt: Orthopädisch-chirurgi-scher Operationsatlas, Band III, Seite 65 und 127, Stuttgart, 1974). Ebenso wie andere Konstruktionen, bei denen über die Höhe mehrerer Wirbel wirkende Federn benutzt werden, ist es mit diesen Stäben nicht möglich, unmittelbar benachbarte Wirbel direkt gegeneinander zu fixieren. Darüber hinaus werden durch diese Stäbe und Federn, d.h. genauer ihre Haken, mit denen sie an gesunden Wirbeln befestigt werden, noch gesunde Teile der Wirbelsäule in Mitleidenschaft bezogen bzw. müssen für die Anwendung dieser Stabilisatoren in der Nähe der ruhigzustellenden Wirbelgelenke gesunde Wirbel für die Verankerung vorhanden sein.
Weiterhin sind aus Platten oder Schienen bestehende Konstruktionen bekannt, die direkt an den zu fixierenden Wirbeln, beispielsweise durch Schrauben und/oder Metallstifte, befestigt werden (Operationsatlas, Seite 212). Zwar ist es mit diesen Platten und Schienen möglich, auch benachbarte Wirbel gegeneinander zu fixieren; ebenso wie bei einer Fixierung durch Knochenspäne (Operationsatlas, Seite 208/ 209) ist der Abstand, in dem die beiden Wirbel ruhiggestellt werden, jedoch bei diesen Konstruktionen nicht einstellbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Spondylodese-Stabilisator zu schaffen, der die Vorteile der beiden bekannten Konstruktionsprinzipien vereinigt, ohne dass die geschilderten Nachteile in Kauf genommen werden müssen. Diese
Aufgabe wird mit der vorliegenden Erfindung gelöst durch zwei spiegelbildlich ausgebildete Laschenpaare, bei denen jede Lasche eine Gewindebohrung sowie eine Bohrung aufweist, der eine Knochenschraube zugeordnet ist, ferner dadurch, dass die Gewindebohrung der einen Lasche jedes Laschenpaares ein Linksgewinde und die andere ein Rechtsgewinde besitzt, und dadurch dass ein Verbindungsbolzen durch die mit den Innengewinden versehenen Gewindebohrungen der beiden Laschen jedes Laschenpaares hindurchgeführt ist, der ein Mittel für das Ineingriffbringen eines eine Bolzendrehung ermöglichenden Werkzeugs aufweist, von welchem Mittel aus zu den Bolzenenden hin sich gegensinnig ausgebildete Aussengewinde erstrecken. Die Gewindebohrung und die zweite Bohrung können dabei sowohl senkrecht aufeinander stehen als auch Winkel miteinander ein-schliessen, die davon abweichen. Zum Ausgleich von Knochenunebenheiten ist es vorteilhaft, wenn den sich durch Bohrungen der Laschen erstreckenden Knochenschrauben Unterlagsscheiben zugeordnet sind, die zwischen dem Wirbel und der diesem zugewandten Fläche der Lasche liegen.
Durch Verdrehen des Verbindungsbolzens ist es auf einfache Weise möglich, in gewissen Grenzen jeden beliebigen Abstand zwischen den beiden zu fixierenden Wirbeln einzustellen und darüber hinaus im Laufe der Zeit Korrekturen dieses Abstandes vorzunehmen. Ein weiterer Vorteil der neuen Konstruktion besteht darin, dass die mechanische Fixierung in unmittelbarer Nähe der gegeneinander ruhigzustellenden Gelenkflächen erfolgt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einer Ansicht von dorsal die Fixierung zweier Wirbel mit Hilfe der neuen Stabilisatoren;
Fig. 2 ist eine Aufsicht auf Fig. 1 von oben;
Fig. 3 und 4 geben als Detail eine der Laschen in gleicher Darstellung wie Fig. 1 und 2 wieder.
Zur Fixierung der zwischen zwei benachbarten Wirbeln 1 liegenden Gelenke 2 sind an jedem Wirbel 1 beidseits ihrer Mittelebene Laschen 3' bzw. 3" befestigt, von denen eine in einer der Darstellung der Fig. 1 und 2 entsprechenden Weise als Detail in Fig. 3 und 4 gezeigt ist.
Die Laschen 3 haben zum einen eine Gewindebohrung 5 (Fig. 3), die beispielsweise in Fig. 1 bei der rechten unteren und der linken oberen Lasche 3' einen Drehsinn (Rechtsgewinde) haben, der zu demjenigen (Linksgewinde) an der rechten oberen und der linken unteren Lasche 3" entgegengesetzt ist. Weiterhin besitzen die Laschen 3 eine in dem gezeigten Beispiel senkrecht zur Gewindebohrung 5 verlaufende Bohrung 8.
Die Befestigung der Laschen 3 im Wirbel I erfolgt durch die Bohrungen 8 hindurch mit Hilfe von relativ langen Knochenschrauben 4, die von dorsal durch die Pedikel 6 hindurch tief in die Wirbelkörper 7 hinein reichen. Um dabei die relativ starken Unebenheiten der Oberflächen der Pedikel 6 auszugleichen und einen festen Sitz der Lasche 3 am Wirbelknochen zu gewährleisten, ist zwischen den Laschen 3 und den Pedikeln 6 jeweils eine Unterlagsscheibe 9 (Fig. 2) vorgesehen.
In die Gewindebohrungen 5 der Laschen 3 sind Verbindungsbolzen 10 eingeschraubt, die in ihren unteren bzw. ihren oberen Hälften den Gewinden der Laschen 3' bzw. 3" entsprechende Gewinde 11' und 11" tragen. In der Mitte sind die gegenläufigen Gewinde 11' und 11" durch ein als Sechskant ausgebildetes Mittelstück 12 voneinander getrennt; an dieses kann ein Schraubenschlüssel angreifen, wenn der durch die Verbindungsbolzen 10 fixierte Abstand zwischen den Wirbeln 1 eingestellt oder verändert werden soll.
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1 Blatt Zeichnungen
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