**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.
PATENTANSPRUCH
Detektorvorrichtung für Wärmestrahlung zur Raumüberwachung, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei Detektoren aufweist, welche so angeordnet sind, dass das zu übertragende Gebiet in mindestens zwei Sektoren unterteilt wird, die sich an den Trennstellen berühren, nahe beieinander liegen oder geringfügig überlappen, wobei jedem Sektor ein entsprechender Detektor zugeordnet ist, dass die Detektoren so beschaltet sind, dass die elektrischen Ausgangssignale jeweils benachbarter Detektoren konträr sind und dass in einer Auswerteschaltung der Spannungssprung zwischen diesen beiden Signalen gemessen wird.
Die Erfindung betrifft eine Detektorvorrichtung für Wärmestrahlung zur Raumüberwachung wie sie in Alarmanlagen verwendet wird. Solche Detektorvorrichtungen (Detektoren) dienen zum Nachweis von Personen in einem überwachten Bereich zum Schutz vor unbefugtem Eindringen. Sie werten die vom Eindringling ausgestrahlte Wärmestrahlung aus und gehören somit zur Gattung der passiven Alarmgeräte. Die bisher bekannten Systeme unterteilen den zu überwachenden Bereich mit optischen Hilfsmitteln in überwachte und unüberwachte Zonen. Bewegt sich eine Person von einem überwachten in einen unüberwachten Bereich (oder umgekehrt) so entsteht am Detektor ein Signalsprung, welcher der Strahlungsänderung auf dem Detektor entspricht.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, diesen Signalsprung ohne grossen Aufwand zu verdoppeln und dabei die Hintergrundstörungen, wie Raumtemperaturänderungen, Lichteinfall, Sonnenstrahlung usw., zu eliminieren.
Diese Aufgabe wird mit der im Patentanspruch definierten Detektorvorrichtung gelöst. Am Schaltungsausgang entsteht das doppelte Signal gegenüber der bekannten Messtechnik, unabhängig von der Art des verwendeten Detektors (Bolometer, Thermoelemente usw.).
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 die bekannte Aufteilung des Raumes in aktive und passive Zonen,
Fig. 2 das elektrische Ausgangssignal aus der Anordnung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Anordnung, wie sie bei der vorliegenden Erfindung Verwendung finden kann,
Fig. 4 das elektrische Ausgangssignal aus der Anordnung nach Fig. 3,
Fig. 5 die Anordnung von Fig. 3 mit mehreren Sektoren.
In Fig. 1 wird gezeigt, wie das zu überwachende Gebiet in Zonen aufgeteilt werden kann. Der Detektor 1 erzeugt über die Spiegel 2 (oder andere optische Mittel) die aktiven Zonen 3.
Die Zonen 4 bleiben passiv. Durchquert eine Person die Zonen 4-3-4, so entsteht am Detektor 1 das elektrische Ausgangssignal 5 der Fig. 2, die Signalhöhe betrage die Differenz zwischen den Linien 6 und 7.
Fig. 3 zeigt eine Anordnung nach der vorliegenden Erfindung. Die Detektoranordnung 9 weist zwei strahlungsabsorbierende Detektoren auf, die so angeordnet sind, dass sie über den Spiegel 2 die aktive Zone 3 in die beiden Sektoren 10 und 11 unterteilen. Elektrisch sind diese Detektoren so geschaltet, dass sie bei Bestrahlung ein Ausgangssignal mit konträrem Vorzeichen liefern. Durchquert eine Person die Sektoren, so entsteht an der Detektorenanordnung 9 das elektrische Ausgangssignal 12 der Fig. 4. Die Signalhöhe beträgt beim Durchschreiten der Trennstelle zwischen 10 und 11 die Differenz zwischen den Linien 7 und 8, was dem doppelten Betrag des Signals von Fig. 2 entspricht. Die nachfolgende Verstärkerschaltung ist so ausgelegt, dass sie die Sprünge 6-7,7-8 und 8-7 auswertet.
Erreicht ein Sprung 6-7 oder 6-8 einen vorgewählten Schwellenwert, so wird der Alarm ausgelöst. Wird die erforderliche Höhe nicht erreicht, so speichert die Verstärkerschaltung den erreichten Wert und misst nach dem nächsten Sprung (bei Überschreiten derTrennstelle 10-11) die Differenzspannung zwischen den beiden Sprüngen. Erreicht diese Differenzspannung den vorgewählten Schwellenwert, so wird der Alarm ausgelöst.
Fig. 5 zeigt die Möglichkeit mit mehreren Spiegeln (oder anderen optischen Elementen) zusammen mit der Detektoranordnung, das zu überwachende Gebiet abwechselnd in Sektoren 10 und 11 zu unterteilen. Dadurch entstehen im ganzen Gebiet nur aktive Zonen; die passiven Zonen entfallen.
** WARNING ** beginning of DESC field could overlap end of CLMS **.
PATENT CLAIM
Detection device for thermal radiation for room surveillance, characterized in that it has at least two detectors which are arranged in such a way that the area to be transmitted is divided into at least two sectors which touch one another at the separation points, are close to one another or slightly overlap, each sector a corresponding detector is assigned so that the detectors are connected in such a way that the electrical output signals of adjacent detectors are opposite and that the voltage jump between these two signals is measured in an evaluation circuit.
The invention relates to a detector device for heat radiation for room surveillance as used in alarm systems. Such detector devices (detectors) are used to detect people in a monitored area to protect against unauthorized entry. They evaluate the heat radiation emitted by the intruder and thus belong to the class of passive alarm devices. The previously known systems divide the area to be monitored with monitored and unsupervised zones with optical aids. If a person moves from a monitored area to an unsupervised area (or vice versa), a signal jump occurs at the detector, which corresponds to the change in radiation on the detector.
The object of the present invention is to double this signal jump without great effort and to eliminate background disturbances, such as changes in room temperature, incidence of light, solar radiation, etc.
This object is achieved with the detector device defined in the claim. At the circuit output there is a double signal compared to the known measurement technology, regardless of the type of detector used (bolometer, thermocouples, etc.).
The invention is explained in more detail below using exemplary embodiments with reference to the drawings; show it:
1 shows the known division of space into active and passive zones,
2 shows the electrical output signal from the arrangement according to FIG. 1,
3 shows an arrangement as can be used in the present invention,
4 shows the electrical output signal from the arrangement according to FIG. 3,
Fig. 5 shows the arrangement of Fig. 3 with several sectors.
1 shows how the area to be monitored can be divided into zones. The detector 1 generates the active zones 3 via the mirrors 2 (or other optical means).
Zones 4 remain passive. If a person traverses zones 4-3-4, the electrical output signal 5 of FIG. 2 is generated at detector 1, the signal level is the difference between lines 6 and 7.
Fig. 3 shows an arrangement according to the present invention. The detector arrangement 9 has two radiation-absorbing detectors which are arranged such that they divide the active zone 3 into the two sectors 10 and 11 via the mirror 2. Electrically, these detectors are switched in such a way that they deliver an output signal of opposite sign when irradiated. If a person traverses the sectors, the electrical output signal 12 of FIG. 4 is produced at the detector arrangement 9. The signal level when crossing the separation point between 10 and 11 is the difference between lines 7 and 8, which is twice the amount of the signal from FIG. 2 corresponds. The following amplifier circuit is designed in such a way that it evaluates the jumps 6-7, 7-8 and 8-7.
If a jump 6-7 or 6-8 reaches a pre-selected threshold, the alarm is triggered. If the required height is not reached, the amplifier circuit stores the value reached and measures the differential voltage between the two jumps after the next jump (if separation point 10-11 is exceeded). If this differential voltage reaches the preselected threshold value, the alarm is triggered.
FIG. 5 shows the possibility with several mirrors (or other optical elements) together with the detector arrangement to divide the area to be monitored alternately into sectors 10 and 11. This creates only active zones throughout the area; the passive zones are eliminated.