CH628111A5 - Sliding door with a driven door wing - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schiebetür mit mindestens einem über einen Elektromotor angetriebenen Türflügel und einer elektronischen Steuerung.
Die automatischen Schiebetüren werden zu einem überwiegenden Teil in öffentlichen Gebäuden, Geschäften und Kaufhäusern eingesetzt.
Es sind zwei Antriebsarten bekannt, und zwar der elektro-mechanische Antrieb und der rein elektrische Antrieb.
Der elektromechanische Antrieb, zu dem auch diejenigen Antriebe gehören, die mit pneumatischen oder hydraulischen Kraftübertragungselementen arbeiten, weist einen Rotationselektromotor und mechanische Übertragungselemente, wie Ketten, Seile oder Zahnriemen oder dergleichen zur Erzeugung der geradlinigen Bewegung der Türflügel auf.
Beim rein elektrischen Antrieb wird ein Elektrolinear-motor verwendet, durch dessen elektrisches Feld eine Kupferleitschiene geführt wird. Der Motor kann fest und die Kupferschiene beweglich installiert werden, oder es kann die Kupferschiene fest und der Motor beweglich angeordnet werden.
Diese Antriebe benötigen folgende Voraussetzungen:
a) die Bewegungsgrenzen bzw. End- und Zwischenstellungen der Türflügel werden durch Endschalter signalisiert und zurückgemeldet,
b) die Betätigungsimpulse geben Impulsgeber, wie Lichtschranken (Fotozellen), pneumatische oder elektrische Kontaktmatten, Schalter oder Radarbewegungsmelder,
c) die entsprechenden Programme der Tür (Automatik, dauernd offen, Feierabend, dauernd zu, Winteröffnung, Apothekenschaltung, Ladenschlussschaltung, Hotelbetrieb usw.) werden über einen Wahlschalter angewählt.
Die bekannten Steuerungen dieser Türantriebe sind so aufgebaut, dass für jeden Programmschritt eine entsprechende, separate Schaltung mit Hilfe elektrischer und elektronischer Bauteile notwendig ist, die durch die wegabhängigen Bauteile (Endschalter) zu einer Folgeschaltung verkettet sind.
Diese Steuerungen bringen einen erheblichen Fertigungsaufwand mit sich und benötigen dazu einen entsprechend grossen Platzbedarf. Zudem besteht in der Sonderfertigung das Problem, dass aus Kostengründen nicht alle möglichen Programme vorgesehen werden können, da diese nicht bei allen Objekten erforderlich sind. Bei Bedarf muss dann die zusätzliche Steuerung nachgerüstet werden oder aber als Einzelfertigung durchlaufen.
Bei diesen bekannten Steuerungen ist es nur möglich, die Bewegungen der Türen mit einem konstanten Eingabewert, der einmalig eingestellt wird, zu regeln. Erhöhte Widerstände durch Reibung, Windbelastung usw. lassen sich nicht ausgleichen und wirken sich dadurch negativ auf das Funktionsverhalten der Tür aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schiebetürantrieb mit elektronischer Steuerung so zu gestalten, dass eine Regelung der Türflügel in Abhängigkeit von äusseren Einflüssen möglich wird, dass sie die gesamte Palette der Steuerungsmöglichkeiten erfasst und kostenmässig gegenüber den bekannten Steuerungen günstiger ist und ausserdem erheblich kleinere Abmasse hat als die bekannten Steuerungen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch eine Steuerung gelöst, die einen Mikroprozessor mit externen Speicherelementen aufweist, dessen Eingangsseite mit Steuerimpulsorganen und dessen Ausgangsseite mit einer Leistungselektronik zur Stromspeisung der Antriebsmaschine oder der Antriebsmaschinen gekoppelt sind.
Der Mikroprozessor besitzt die Grösse eines Teils einer Streichholzschachtel und ist fest mit allen Daten für sämtliche Türprogramme programmierbar. Durch Schaltelemente oder Schaltmittel ist eine Begrenzung oder Erweiterung der Programme nachträglich bei entsprechendem Kundenwunsch möglich.
Es ist weiterhin möglich, einen zusätzlichen Mikrorechner zur Programmerweiterung überzuordnen, z.B. zum Verknüpfen mehrerer voneinander abhängiger Antriebe.
Der Mikroprozessor ermöglicht auch die Regelung einer konstanten Fahrgeschwindigkeit. Durch sein Rechenvermögen vergleicht er den eingegebenen Sollwert, den er sich selbst vorgibt und optimiert, mit dem Istwert der Geschwindigkeit über einen Drehgeber oder ähnlichen geschwindigkeitsabhängigen Impulsgeber und gleicht diese über den Eingriffin die Leistungssteuerung aus. Durch dieses Regelver-mögen des Mikroprozessors und die extrem kleinen Reaktionszeiten kann bei diesen Anlagen auf eine zusätzliche Bremse für Verzögerungseffekte (Linearantrieb mit Wirbelstrombremse) in den Endlagen verzichtet werden, da der Mikroprozessor die Ansteuerung eines Drehstromwechselrichters ermöglicht und damit eine Drehrichtungsänderung bzw. Schubumkehrung der Antriebsmaschinen zur Verzögerung der Geschwindigkeit erzielt.
Die erfindungsgemässe Steuerung bietet einen weiteren Vorteil im servicetechnischen Bereich durch Integration eines Prüfprogrammes, welches ebenfalls über den Mikroprozessor ausgewertet und signalisiert wird. Auf Grund der Steuerungsgrösse ist auch ein leichtes Austauschen der gesamten Steuerung durch Steckanschluss möglich.
Auch im Bereich der Sicherheit, die für diese Türen sehr wesentlich ist, bietet diese erfindungsgemässe Steuerung eine Besonderheit. Läuft die Tür bzw. der Türflügel auf ein Hindernis und kommt zum Stillstand, so registriert der Mikroprozessor diese Stillstandsphase und gibt sofort den Impuls zur gegenläufigen Bewegung der Türflügel. Die Reaktionszeit der Steuerung liegt hier im Millisekundenbereich.
Bei den Schiebetüren mit herkömmlicher Steuerung sind gerade für diese Sicherheitsschaltungen erhebliche mechanische Aufwendungen vorzunehmen.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine zweiflügelige Schiebetür in perspektivischer Darstellung und
Fig. 2 eine schematische Darstellung der elektronischen Steuerung und des Antriebes der Schiebetür nach Fig. 1.
Die in Fig. 1 dargestellte Schiebetür besteht im wesentlichen aus zwei verschiebbaren Türflügeln 1, zwei feststehenden Seitenteilen 2 sowie aus einem ortsfesten Träger 3, in
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dem die Antriebselemente und die Steuerung für die verschiebbaren Türflügel 1 angeordnet sind.
Als Steuerimpulsorgan ist den Türflügeln 1 eine Kontaktmatte 4 zugeordnet.
s Die Steuerung weist einen Mikroprozessor 5 auf, der mit externen Speicherelementen 6 ausgerüstet ist, in denen verschiedene Programme gespeichert sind. Die Eingangsseite 7 des Mikroprozessors ist mit den Steuerimpulsorganen 4 und die Ausgangsseite 8 mit einer Leistungselektronik 9 gekup-iii pelt, über die die Stromspeisung der Antriebsmaschine 10 geregelt wird. Die Steuerung und der Antriebsmotor können in dem Profilträger 3 oberhalb der Schiebeflügel angeordnet werden.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schiebetür mit mindestens einem über einen Elektromotor angetriebenen Türflügel und einer elektronischen Steuerung, gekennzeichnet durch einen Mikroprozessor (5) mit externen Speicherelementen (6), dessen Eingangsseite (7) mit Steuerimpulsorganen (4) und dessen Ausgangsseite (8) mit einer Leistungselektronik (9) zur Stromspeisung der Antriebsmaschine oder der Antriebsmaschinen (10) gekoppelt sind.
2. Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb und die Steuerung in einem oberhalb der Türflügel (1) angeordneten Trägerprofil (3) vorgesehen sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Schiebetür nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen übergeordneten Mikrorechner zur Verknüpfung mehrerer Antriebssysteme.
4. Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Flügelbewegung erzeugte Steuersignale ausgewertet werden, um Antriebsimpulse zu generieren, die ein optimales Fahrverhalten auch unter Einwirkung externer Störgrössen, wie z.B. erhöhte Widerstände durch Reibung, Windbelastung, bewirken.
5. Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Flügelbewegung erzeugten Steuersignale im anormalen Betriebsfall, z.B. bei Stillstand durch eine eingeklemmte Person, so ausgewertet werden, dass die sicherheitstechnisch notwendige Umsteuerung erfolgt.
Applications Claiming Priority (1)
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Country Status (4)
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