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PATENTANSPRUCHE
1. Schienenbefestigungsvorrichtung für Holz- und Betonschwellen, gekennzeichnet durch eine Unterlagsplatte (1), an deren Unterseite kreuzförmig ausgebildete Aussparungen (9) zur Aufnahme von Norm-Befestigungselementen (2 bis 6) ausgebildet sind.
2. Schienenbefestigungsvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterlagsplatte (1) Spur ppen (8) zur einwandfreien Führung der Schiene ausgebildet nd.
3. Schienenbefestigungsvorrichtung nach Patentanspruch 1, aadurch gekennzeichnet, dass die Schienenauflagefläche der Unterlagsplatte (1) im eingebauten Zustand horizontal oder geneigt ist.
Die Erfindung betrifft eine Schienenbefestigungsvorrichtung bestehend aus einer neuartigen Unterlagsplatte und heute gebräuchlichen Norm-Bauteilen des Eisenbahnoberbaus.
Diese sehr verbreiteten Norm-Bauteile (Hakenbolzen, Klemmplatten) sind für den ausschliesslichen Gebrauch mit Stahlschwellen konzipiert. Für die Befestigung auf Holzschwellen kommt heute meist der ebenfalls sehr verbreitete K Oberbau zur Verwendung, welcher eine nicht unerhebliche Bauhöhe aufweist.
Bei Verwendung von leichten und damit wenig hohen Schienenprofilen ergibt sich deshalb beim K-Oberbau auf Holzschwellen der Nachteil, dass die Bolzen bzw. Muttern zu nahe an der Schienenkopfunterseite liegen. Dies führt beim maschinellen Geleiseunterhalt zu erheblichen Erschwerungen (teilweise zur Unmöglichkeit). Bei den Befestigungsmitteln auf Stahlschwellen treten diese Probleme hingegen nicht auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zusammen mit möglichst nur genormten, herkömmlichen Bauteilen eine einfache Lösung zu erzielen, die den Einsatz von Unterhaltsmaschinen auch bei Holzschwellen uneingeschränkt zulässt, ohne wesentliche Nachteile zu besitzen.
Zur Lösung wurde eine neuartige Unterlagsplatte konstruiert, welche bezüglich Einbau und Lage von Hakenbolzen und Klemmplatten den günstigen Verhältnissen bei der Stahlschwelle entspricht. Sie ist erfindungsgemäss nach den Merkmalen des Patentanspruchs 1 ausgebildet. Zur Erreichung einer guten Führung der Schiene kann sie zusätzliche Spurrippen aufweisen. Die Befestigung der Unterlagsplatte auf der Holzschwelle geschieht vorzugsweise mittels gebräuchlicher Schwellenschrauben (2 Stk. oder mehr). Durch entsprechende Variation der Art und Anzahl der Befestigungselemente (schienen- und schwellenseitig) und der Unterlagsplattenabmessung kann das Befestigungssystem konstruktiv verschiedensten Ansprüchen und Belastungsfällen angepasst werden.
Das Schienenauflager der Unterlagsplatte kann geneigt (für Streckengeleise) oder horizontal (für Weichen) sein. Die einwandfrei richtungsgeführten Schienen können ohne Lösen der Verbindung Unterlagsplatte/Schwelle ein- und ausgebaut werden. Als erheblichste Vorteile sind jedoch anzusehen, dass der Einsatz von Unterhaltsmaschinen ungehindert möglich ist und im übrigen die Norm-Bauteile für Stahlschwellen verwendet werden können, was die Ausweitung des Ersatzteilsortiments auf weitere Bauteile unnötig macht.
Die Zeichnung veranschaulicht 2 Ausführungsbeispiele.
Dabei zeigt:
Fig. 1: einen Querschnitt durch die Schiene, die Unterlagsplatte und die Befestigungsmittel.
Fig. 2: eine Seitenansicht der Unterlagsplatte mit den Befestigungsmitteln und der Schiene.
Fig. 3: einen Schnitt durch die Unterlagsplatte, aus welchem besonders deutlich die Einbausituation der Befestigungselemente hervorgeht.
Fig. 4: eine Draufsicht nach Fig. 1
Fig. 5: einen Detailschnitt in Draufsicht, welcher die kreuzförmige Aussparung mit den darin fixierten Befestigungsmittel-Teilen verdeutlicht.
Fig. 6: ein Detail in Ansicht, mit der Spurrippe zur einwandfreien seitlichen Führung der Schiene.
Die Schiene wird auf der Unterlagsplatte 1 mittels Federspannklemme 4 und zugehöriger Stützplatte 5 (elastische Befestigung) oder Klemmplatte 2 mit Federring 6 (starre Befestigung) und Hakenbolzen mit Mutter 3 befestigt. Die in Fig. 5 besonders hervorgehobene kreuzförmige Aussparung 9 in der Unterlagsplatte 1 dient zum Einführen des T-förmigen Kopfes des Hakenbolzens 3, der nach dem Einschieben in den Schlitz mittels Vierkantansatz gegen das Verdrehen beim Anziehen und Lösen gesichert ist und vom Spurstollen der daraufgesteckten Klemmplatte 2 bzw. der Stützplatte 5 in seiner Endlage gehalten wird. Der Spurstollen seinerseits ist im kurzen Schlitzteil sowohl längs wie auch gegen aussen festgehalten, womit die Schiene über die Klemmplatte 2 bzw. Stützplatte 5 einen sichern Halt bekommt.
Als zusätzliche starre Seitenführung sind ausserdem die Spurrippen 8 beidseitig der Schiene angebracht. Die Unterlagsplatte 1 wird mittels normalen Schwellenschrauben 7, vorzugsweise zusammen mit einem Federring, auf der Holzschwelle befestigt. In der Fig. 1 sind mit dem Mass s die günstigen Platzverhältnisse zwischen Schienenkopfunterseite und Befestigungsmittel, sowohl bei Verwendung von Federspannklemmen wie auch Klemmplatten, hervorgehoben.
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PATENT CLAIMS
1. Rail fastening device for wooden and concrete sleepers, characterized by a base plate (1), on the underside of which cross-shaped recesses (9) for receiving standard fastening elements (2 to 6) are formed.
2. Rail fastening device according to claim 1, characterized in that on the base plate (1) track ppen (8) formed for proper guidance of the rail nd.
3. Rail fastening device according to claim 1, characterized in that the rail support surface of the base plate (1) is horizontal or inclined in the installed state.
The invention relates to a rail fastening device consisting of a novel base plate and standard components of the railway superstructure that are common today.
These very common standard components (hook bolts, clamping plates) are designed for exclusive use with steel sleepers. For fastening on wooden sleepers, the K superstructure, which is also very widespread, is mostly used today, which has a not inconsiderable overall height.
When using light and therefore not very high rail profiles, the disadvantage of the K superstructure on wooden sleepers is that the bolts or nuts are too close to the underside of the rail head. This leads to considerable complications (partly to the impossibility) when it comes to machine track maintenance. However, these problems do not occur with fasteners on steel sleepers.
The object of the invention is to achieve a simple solution together with, as far as possible, only standardized, conventional components, which allows the use of maintenance machines without restriction even with wooden sleepers, without having any significant disadvantages.
To solve this problem, a new type of underlay was constructed, which corresponds to the favorable conditions for the steel sleeper with regard to the installation and position of hook bolts and clamping plates. It is designed according to the features of claim 1. To achieve good guidance of the rail, it can have additional track ribs. The base plate is preferably attached to the wooden sleeper using conventional sleeper screws (2 pieces or more). By varying the type and number of fastening elements (rail and sleeper side) and the size of the base plate, the fastening system can be adapted to a wide variety of requirements and loads.
The rail support of the base plate can be inclined (for railroad tracks) or horizontal (for switches). The perfectly directional rails can be installed and removed without loosening the base plate / threshold connection. However, the most significant advantages are that the use of maintenance machines is possible without hindrance and the standard components for steel sleepers can also be used, which makes the expansion of the range of spare parts to other components unnecessary.
The drawing illustrates 2 exemplary embodiments.
It shows:
Fig. 1: a cross section through the rail, the base plate and the fastening means.
Fig. 2: a side view of the base plate with the fasteners and the rail.
Fig. 3: a section through the base plate, from which the installation situation of the fasteners is particularly clear.
4: a top view according to FIG. 1
5: a detail section in plan view, which illustrates the cross-shaped recess with the fastener parts fixed therein.
Fig. 6: a detail in view, with the track rib for perfect lateral guidance of the rail.
The rail is fastened to the base plate 1 by means of a spring clamp 4 and the associated support plate 5 (elastic fastening) or clamping plate 2 with a spring ring 6 (rigid fastening) and hook bolts with a nut 3. The cross-shaped recess 9 in the base plate 1, which is particularly emphasized in FIG. 5, is used for inserting the T-shaped head of the hook bolt 3, which after being inserted into the slot is secured by means of a square attachment against twisting when tightening and loosening and from the track cleat of the clamping plate plugged thereon 2 or the support plate 5 is held in its end position. The track lug, in turn, is held in the short slot part both lengthways and outwards, which gives the rail a secure hold via the clamping plate 2 or support plate 5.
As an additional rigid side guide, the track ribs 8 are also attached on both sides of the rail. The base plate 1 is fastened to the wooden sleeper by means of normal sleeper screws 7, preferably together with a spring washer. In Fig. 1 with the dimension s, the favorable space between the rail head underside and fasteners, both when using spring clamps and clamping plates, are emphasized.