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CH603201A5 - Game of skill - Google Patents

Game of skill

Info

Publication number
CH603201A5
CH603201A5 CH59377A CH59377A CH603201A5 CH 603201 A5 CH603201 A5 CH 603201A5 CH 59377 A CH59377 A CH 59377A CH 59377 A CH59377 A CH 59377A CH 603201 A5 CH603201 A5 CH 603201A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
picture elements
base plate
plate
guide profiles
game device
Prior art date
Application number
CH59377A
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Fritz Schubert
Original Assignee
Kost Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kost Karl filed Critical Kost Karl
Priority to CH59377A priority Critical patent/CH603201A5/de
Priority to DE19777738567 priority patent/DE7738567U1/de
Publication of CH603201A5 publication Critical patent/CH603201A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts

Landscapes

  • Toys (AREA)
  • Display Devices Of Pinball Game Machines (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Spielgerät und hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Lücke bei den bestehenden Spielgeräten zu schliessen. Die bekannten Spielgeräte dienen meistens dazu, einen je nach Spielanlage mehr oder weniger unterhaltsamen Zeitvertreib zu bilden. Wenn auch unter diesen Spielgeräten solche sind, die die Fantasie oder die Kombinationsgabe der Spieler anregen können, so fehlt es doch an Spielgeräten, die, ausser einen anregenden Zeitvertreib zu bilden, auch die musischen, insbesondere bildnerischen Anlagen anregen können.



   Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, ein Spielgerät so zu gestalten, dass es nicht nur einen unterhaltsamen Zeitvertreib verschafft, sondern auch die musischen Anlagen des Spielers anregen kann.



   Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch ein Spielgerät gelöst, welches eine Grundplatte aufweist sowie darauf angeordnete Führungsprofile, die in gleichen Abständen parallel zueinander verlaufen und in die plattenförmige Bildelemente unterschiedlicher Kontur mit mindestens zwei parallelen Seiten in beliebiger Zahl und Reihenfolge einschiebbar sind. Dadurch wird erreicht, dass in spielerischer Weise Bilder geschaffen werden können, ohne dass der Spieler hierbei über handwerkliche Fähigkeiten verfügen muss.



   Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Spielgerät gemäss der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Spielgerätes nach Fig. 1, jedoch mit entferntem Rahmen,
Fig. 3 - 7 Draufsicht auf verschieden geformte Bildelemen   te,    deren Form in
Fig. 3 ein Quadrat,
Fig. 4 und 7 ein Rechteck und
Fig. 5 und 6 ein Rechteck, dessen eine Seite eine Einbuchtung bzw.

  Ausbuchtung aufweist, darstellt,
Fig. 8 ein Plattenelement zur Bildung einer Grundplatte des Spielgerätes nach Fig. 1,
Fig. 9 eine Seitenansicht des Plattenelementes nach Fig. 8,
Fig. 10 eine Seitenansicht eines Führungsprofils, das, zu   sammengesteckt    mit Einzelelementen nach Fig. 8, eine zerlegbare Grundplatte bildet,
Fig. 11 und 12 Rahmenteile zur Bildung eines Rahmens für das Spielgerät nach Fig. 1 und
Fig. 13 ein mit dem Spielgerät nach Fig. 1 und Bildelementen nach Fig. 3 - 6 hergestelltes Bild.



   Das in Fig. 1 dargestellte Spielgerät umfasst eine Grundplatte 1, die von einem Rahmen 2 umgeben ist. Der Rahmen 2 setzt sich aus vier Rahmenteilen 3 zusammen, die in nichtdargestellter Weise an den Stirnseiten der Grundplatte 1 befestigt sind. Zwei Bohrungen 4 dienen dazu, das Spielgerät mittels zweier nichtdargestellter Haltestifte an einer Wand aufzuhängen.



   Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind auf der Grundplatte 1 mit Abstand und parallel zueinander verlaufende Führungsprofile 5 angeordnet, die einen Steg 6 und einen Flansch 7 aufweisen.



   In die durch die Führungsprofile 5 gebildeten Führungen können plattenförmige Bildelemente 8 in beliebiger Zahl und in beliebiger Reihenfolge eingeschoben werden. Die platten förmigen Bildelemente 8 weisen gemäss Fig. 3 - 7 eine unterschiedliche Kontur auf und bilden zum Beispiel ein Quadrat 9 (Fig. 3), ein Rechteck 10, 11 (Fig. 4 und 7), ein Rechteck 12 mit einer konkaven Einbuchtung 13 (Fig. 5) und ein   Rechteck    14 mit einer konvexen Ausbuchtung 15 (Fig. 6). Die Bildelemente 8 können jedoch auch andere Formen aufweisen.



  Wesentlich ist, dass mindestens zwei gegenüberliegende Seiten so ausgebildet sind, dass sie in den von den   Führungsprofilen    5 gebildeten Führungen gehaltert sind. Dies wird am besten dadurch erreicht, dass zwei gegenüberliegende Seiten mindestens teilweise parallel zueinander verlaufen, so dass sie sich beim Einschieben in die von den Führungsprofilen 5 gebildeten Felder 16 nicht schiefstellen können. Fig. 8 und 9 zeigen ein Plattenelement 20, das an den beiden gegenüberliegenden Längsseiten Nuten 21 aufweist, in die Federn 22 von Führungsprofilen 5' (Fig. 10) passen. Damit ist es möglich, eine Grundplatte 1 beliebiger Grösse durch Zusammenstecken von Plattenelementen 20 und Führungsprofilen 5' zu bilden. Dabei kann auch die Länge der Plattenelemente 20 entsprechend grösser oder kleiner gewählt werden.

  Zweckmässig ist es jedoch, wenn bezüglich der Masse der Grundplatte 1, der Breite der Felder 16 und der Bildelemente bestimmte standardisierte Werte eingehalten werden. So zeigen die Bildelemente 8, siehe Fig. 3 - 7, mindestens zwei gegenüberliegende parallele Seitenränder, wobei jedoch das Rechteck-Element 10 halb so breit wie das Quadrat-Element 9 und das Rechteck-Element 11 (Fig. 7) wiederum die halbe Breite des Rechteck-Elementes 10 nach Fig. 4 aufweist. Die Bildelemente nach Fig. 5 und 6 weisen im wesentlichen eine rechteckförmige Kontur auf deren Breite derjenigen des Rechteck-Elementes 10 nach Fig. 4 entspricht, jedoch zusätzlich eine halbkreisförmige Ein- bzw.



  Ausbuchtung 13, 14 aufweist.



   Fig. 11 und 12 zeigen weitere Rahmenteile 25, 26, die die Rahmenteile 3 ergänzen und dazu dienen, an Grundplatten 1 unterschiedlicher Ausdehnung die Bildung des Rahmens 2 zu ermöglichen.



   Wesentlich ist, dass alle beim Spielgerät verwendeten Teile unterschiedliche Farben aufweisen und damit die bildnerische Wirkung eines mit dem Spielgerät hergestellten Bildes erhöhen. Dementsprechend kann die Oberfläche der Felder 16 und diejenige der Bildelemente unterschiedliche Farben aufweisen, während die Führungsprofile zweckmässig durchscheinend ausgebildet sind, damit sie bei der Erstellung eines Bildes praktisch nicht sichtbar sind.



   In Fig. 13 ist ein aus Bildelementen nach Fig. 3 - 6 hergestelltes Bild schematisch dargestellt, wobei die unterschiedlichen Farben durch unterschiedliche Schraffierung dargestellt sind, weshalb die Zahl der Farben entsprechend klein gehalten werden musste. Dadurch wird natürlich auch nicht die gleiche Wirkung erreicht als wenn eine grosse Zahl von unterschiedlichen Farben verwendet würde.



   Mit dem beschriebenen Spielgerät können sehr wirkungsvolle Bilder erreicht werden. Die Bedienung des Spielgerätes ist äusserst einfach. Der Spieler kombiniert auf der Grundplatte 1 die verschiedenfarbigen Bildelemente 8 in beliebiger Weise in den   Feldern    16. Stehen mehrere Grundplatten 1 zur Verfügung, so kann die Herstellung von   Bildem    wettbewerbsmässig durchgeführt werden.

 

   PATENTANSPRUCH



   Spielgerät, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Grundplatte (1) aufweist sowie darauf angeordnete Führungsprofile (5, 5'), welche in gleichen Abständen parallel zueinander verlaufen und in welche plattenförmige Bildelemente (8) unterschiedlicher Kontur mit mindestens zwei in die Führungsprofile (5, 5') passenden Seitenpartien in beliebiger Zahl und Reihenfolge einschiebbar sind.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Spielgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) aus Plattenelementen (20) zusammengesetzt ist, welche an zwei gegenüberliegenden Seiten Verbindungselemente (21), z.B. Nuten, aufweisen, die mit Verbindungselementen (22) der   Führungsprofile    (5'), z.B.



  Federn, kuppelbar sind. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft ein Spielgerät und hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Lücke bei den bestehenden Spielgeräten zu schliessen. Die bekannten Spielgeräte dienen meistens dazu, einen je nach Spielanlage mehr oder weniger unterhaltsamen Zeitvertreib zu bilden. Wenn auch unter diesen Spielgeräten solche sind, die die Fantasie oder die Kombinationsgabe der Spieler anregen können, so fehlt es doch an Spielgeräten, die, ausser einen anregenden Zeitvertreib zu bilden, auch die musischen, insbesondere bildnerischen Anlagen anregen können.
    Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, ein Spielgerät so zu gestalten, dass es nicht nur einen unterhaltsamen Zeitvertreib verschafft, sondern auch die musischen Anlagen des Spielers anregen kann.
    Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch ein Spielgerät gelöst, welches eine Grundplatte aufweist sowie darauf angeordnete Führungsprofile, die in gleichen Abständen parallel zueinander verlaufen und in die plattenförmige Bildelemente unterschiedlicher Kontur mit mindestens zwei parallelen Seiten in beliebiger Zahl und Reihenfolge einschiebbar sind. Dadurch wird erreicht, dass in spielerischer Weise Bilder geschaffen werden können, ohne dass der Spieler hierbei über handwerkliche Fähigkeiten verfügen muss.
    Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Spielgerät gemäss der Erfindung, Fig. 2 eine Seitenansicht des Spielgerätes nach Fig. 1, jedoch mit entferntem Rahmen, Fig. 3 - 7 Draufsicht auf verschieden geformte Bildelemen te, deren Form in Fig. 3 ein Quadrat, Fig. 4 und 7 ein Rechteck und Fig. 5 und 6 ein Rechteck, dessen eine Seite eine Einbuchtung bzw.
    Ausbuchtung aufweist, darstellt, Fig. 8 ein Plattenelement zur Bildung einer Grundplatte des Spielgerätes nach Fig. 1, Fig. 9 eine Seitenansicht des Plattenelementes nach Fig. 8, Fig. 10 eine Seitenansicht eines Führungsprofils, das, zu sammengesteckt mit Einzelelementen nach Fig. 8, eine zerlegbare Grundplatte bildet, Fig. 11 und 12 Rahmenteile zur Bildung eines Rahmens für das Spielgerät nach Fig. 1 und Fig. 13 ein mit dem Spielgerät nach Fig. 1 und Bildelementen nach Fig. 3 - 6 hergestelltes Bild.
    Das in Fig. 1 dargestellte Spielgerät umfasst eine Grundplatte 1, die von einem Rahmen 2 umgeben ist. Der Rahmen 2 setzt sich aus vier Rahmenteilen 3 zusammen, die in nichtdargestellter Weise an den Stirnseiten der Grundplatte 1 befestigt sind. Zwei Bohrungen 4 dienen dazu, das Spielgerät mittels zweier nichtdargestellter Haltestifte an einer Wand aufzuhängen.
    Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind auf der Grundplatte 1 mit Abstand und parallel zueinander verlaufende Führungsprofile 5 angeordnet, die einen Steg 6 und einen Flansch 7 aufweisen.
    In die durch die Führungsprofile 5 gebildeten Führungen können plattenförmige Bildelemente 8 in beliebiger Zahl und in beliebiger Reihenfolge eingeschoben werden. Die platten förmigen Bildelemente 8 weisen gemäss Fig. 3 - 7 eine unterschiedliche Kontur auf und bilden zum Beispiel ein Quadrat 9 (Fig. 3), ein Rechteck 10, 11 (Fig. 4 und 7), ein Rechteck 12 mit einer konkaven Einbuchtung 13 (Fig. 5) und ein Rechteck 14 mit einer konvexen Ausbuchtung 15 (Fig. 6). Die Bildelemente 8 können jedoch auch andere Formen aufweisen.
    Wesentlich ist, dass mindestens zwei gegenüberliegende Seiten so ausgebildet sind, dass sie in den von den Führungsprofilen 5 gebildeten Führungen gehaltert sind. Dies wird am besten dadurch erreicht, dass zwei gegenüberliegende Seiten mindestens teilweise parallel zueinander verlaufen, so dass sie sich beim Einschieben in die von den Führungsprofilen 5 gebildeten Felder 16 nicht schiefstellen können. Fig. 8 und 9 zeigen ein Plattenelement 20, das an den beiden gegenüberliegenden Längsseiten Nuten 21 aufweist, in die Federn 22 von Führungsprofilen 5' (Fig. 10) passen. Damit ist es möglich, eine Grundplatte 1 beliebiger Grösse durch Zusammenstecken von Plattenelementen 20 und Führungsprofilen 5' zu bilden. Dabei kann auch die Länge der Plattenelemente 20 entsprechend grösser oder kleiner gewählt werden.
    Zweckmässig ist es jedoch, wenn bezüglich der Masse der Grundplatte 1, der Breite der Felder 16 und der Bildelemente bestimmte standardisierte Werte eingehalten werden. So zeigen die Bildelemente 8, siehe Fig. 3 - 7, mindestens zwei gegenüberliegende parallele Seitenränder, wobei jedoch das Rechteck-Element 10 halb so breit wie das Quadrat-Element 9 und das Rechteck-Element 11 (Fig. 7) wiederum die halbe Breite des Rechteck-Elementes 10 nach Fig. 4 aufweist. Die Bildelemente nach Fig. 5 und 6 weisen im wesentlichen eine rechteckförmige Kontur auf deren Breite derjenigen des Rechteck-Elementes 10 nach Fig. 4 entspricht, jedoch zusätzlich eine halbkreisförmige Ein- bzw.
    Ausbuchtung 13, 14 aufweist.
    Fig. 11 und 12 zeigen weitere Rahmenteile 25, 26, die die Rahmenteile 3 ergänzen und dazu dienen, an Grundplatten 1 unterschiedlicher Ausdehnung die Bildung des Rahmens 2 zu ermöglichen.
    Wesentlich ist, dass alle beim Spielgerät verwendeten Teile unterschiedliche Farben aufweisen und damit die bildnerische Wirkung eines mit dem Spielgerät hergestellten Bildes erhöhen. Dementsprechend kann die Oberfläche der Felder 16 und diejenige der Bildelemente unterschiedliche Farben aufweisen, während die Führungsprofile zweckmässig durchscheinend ausgebildet sind, damit sie bei der Erstellung eines Bildes praktisch nicht sichtbar sind.
    In Fig. 13 ist ein aus Bildelementen nach Fig. 3 - 6 hergestelltes Bild schematisch dargestellt, wobei die unterschiedlichen Farben durch unterschiedliche Schraffierung dargestellt sind, weshalb die Zahl der Farben entsprechend klein gehalten werden musste. Dadurch wird natürlich auch nicht die gleiche Wirkung erreicht als wenn eine grosse Zahl von unterschiedlichen Farben verwendet würde.
    Mit dem beschriebenen Spielgerät können sehr wirkungsvolle Bilder erreicht werden. Die Bedienung des Spielgerätes ist äusserst einfach. Der Spieler kombiniert auf der Grundplatte 1 die verschiedenfarbigen Bildelemente 8 in beliebiger Weise in den Feldern 16. Stehen mehrere Grundplatten 1 zur Verfügung, so kann die Herstellung von Bildem wettbewerbsmässig durchgeführt werden.
    PATENTANSPRUCH
    Spielgerät, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Grundplatte (1) aufweist sowie darauf angeordnete Führungsprofile (5, 5'), welche in gleichen Abständen parallel zueinander verlaufen und in welche plattenförmige Bildelemente (8) unterschiedlicher Kontur mit mindestens zwei in die Führungsprofile (5, 5') passenden Seitenpartien in beliebiger Zahl und Reihenfolge einschiebbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Spielgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) aus Plattenelementen (20) zusammengesetzt ist, welche an zwei gegenüberliegenden Seiten Verbindungselemente (21), z.B. Nuten, aufweisen, die mit Verbindungselementen (22) der Führungsprofile (5'), z.B.
    Federn, kuppelbar sind.
    2. Spielgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsprofile (5, 5') durchscheinend sind.
    3. Spielgerät nach Patentansspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bildelemente (8) mit mindestens zwei parallelen Seitenpartien versehen sind.
    4. Spielgerät nach Patentanspruch oder Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Grundplatte (1) und die Bildelemente (8) unterschiedliche Farben aufweisen.
    5. Spielgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Bildelemente (8) entgegengesetzt gleich verlaufende Seiten, z.B. mit je einer konkaven bzw. konvexen Ein- bzw. Ausbuchtung (13, 15) gleicher Form, aufweisen.
    6. Spielgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Grundplatte (1) Rahmenteile (3, 25, 26) befestigbar, z.B. einsteckbar, sind.
CH59377A 1977-01-18 1977-01-18 Game of skill CH603201A5 (en)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH59377A CH603201A5 (en) 1977-01-18 1977-01-18 Game of skill
DE19777738567 DE7738567U1 (de) 1977-01-18 1977-12-17 Bilddarstellungsspiel

Applications Claiming Priority (1)

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CH59377A CH603201A5 (en) 1977-01-18 1977-01-18 Game of skill

Publications (1)

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CH603201A5 true CH603201A5 (en) 1978-08-15

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ID=4190585

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CH59377A CH603201A5 (en) 1977-01-18 1977-01-18 Game of skill

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CH (1) CH603201A5 (de)
DE (1) DE7738567U1 (de)

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Publication number Publication date
DE7738567U1 (de) 1978-06-22

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Legal Events

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