CH598009A5 - Resilient moistener roll for rotary print machine - Google Patents
Resilient moistener roll for rotary print machineInfo
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- CH598009A5 CH598009A5 CH1580276A CH1580276A CH598009A5 CH 598009 A5 CH598009 A5 CH 598009A5 CH 1580276 A CH1580276 A CH 1580276A CH 1580276 A CH1580276 A CH 1580276A CH 598009 A5 CH598009 A5 CH 598009A5
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F7/00—Rotary lithographic machines
- B41F7/20—Details
- B41F7/24—Damping devices
- B41F7/26—Damping devices using transfer rollers
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Feuchtwerk für Druckmaschinen. Die Befeuchtung der Druckplatten war seit Anbeginn des Offsetwesens das schwierigste Problem und hat trotz der auch neuerdings gemachten Neuentwicklungen verschiedener Maschinenbauer noch zu keinem zufriedenstellenden Feuchtwerk geführt, welches einwandfrei und gemäss den Anforderungen des Druckers entspricht. Es ist bekannt, wie wenig Flüssigkeitsmenge für den eigentlichen Befeuchtungsvorgang notwendig ist. Jedoch wird der grössere Anteil der Flüssigkeitsmenge absorbiert und der Fachmann weiss aus seiner Praxis, dass das Papier hygroskopisch ist und daher auf Feuchtigkeit besonders reagiert. Eine Feuchtigkeitszunahme im Papier verursacht eine Verlängerung bzw. Ausweitung der Papierbahn, was nicht letztlich die Papierspannung in einer Rollenoffset-Maschine unweigerlich negativ beeinflusst und daher die Registriertreue und Genauigkeit zwischen den Druckwerken bzw. Farben beeinträchtigen wird. Es ist daher von grösster Wichtigkeit, dem Druck die adequate minimalste Wassermenge zuzuführen, welche gerade noch für den Bedarf ausreicht. Die bisher benützten Feuchtwerke können wie folgt unterteilt werden: Die Heberfeuchtwerke, die heberlosen Feuchtwerke und die Schleuderfeuchtwerke. Bei den Heberfeuchtwerken kann die Feuchtwassermenge nicht beliebig zonenweise über die Plattenbreite reguliert werden, die Wasserzufuhr in Plattenmitte hat gegenüber der Randzone mehrheitlich einen Wasserüberschuss, die Wassermenge wird stossweise auf Platte und in Farbe zugeführt, ferner werden die Stoffbezüge rasch verschmutzt und ihre Lebensdauer ist kurz, was unwirtschaftlich ist. Bei den heberlosen Feuchtwerken kann die Feuchtwassermenge nur in begrenztem Rahmen reguliert werden, mit Ausschluss einer zonenweisen Regulierung des Wischwassers. Die Schleuderfeuchtwerke weisen endlich eine mangelhafte Verteilung des Feuchtwassers auf, da die Projektionsflächen des Wischwasseraufschlages in sich eine ungleichmässig verteilte Feuchtwassermenge-Verteilung haben, Über- und Unterschneidung der Feuchtwasserstrahlen machen die gleichmässige Verteilung des Wassers problematisch, endlich ist eine schwierige Feuchtwasserzubereitung bezüglich Reinheit, Entkalkung usw. unerlässlich und durch die Neigung zur Kristallisation der Säuren und Zusätze in den feinen Querschnitten der Zuleitung, der Steuerelemente und der Düsen entstehen sehr leicht Störungen. Ziel vorliegender Erfindung ist, diese verschiedenen Mängel der bisher bekannten Vorrichtungen zu beheben. Das erfindungsgemässe Feuchtwerk ist dadurch gekennzeichnet, dass die im Wischwasserbecken liegende axial unbewegliche Dosierwalze elastisch nachgiebig und kernlos ist und dass sie ohne Führungswelle einerseits auf einer Abstützwalze und anderseits auf einer Reihe nebeneinander angeordneter Abstützrollen liegt, welch letztere durch in Richtung der Dosierwalze parallel zueinander verstellbare Lager geführt sind, wodurch ermöglicht wird, den durch besagte Dosierwalze auf eine Übertragungswalze ausgeübten Druck zu verändern oder ganz aufzuheben. Die anliegende Zeichnung zeigt eine beispielsweise Aus führungsform des Erfindungsgegenstandes. Die Fig. 1 ist eine Seitenansicht des Feuchtwerkes mit quergeschnittenem Wischwasserbecken. Die Fig. 2 ist eine teilweise Draufsicht davon. Die Fig. 3 ist eine weitere Draufsicht. Die Fig. 4 ist eine Seitenansicht der im Wischwasserbecken geführten und an eine Übertragungswalze anliegende Dosierwalze und dient zur Erklärung der beim Erfindungsgegenstand möglichen Regulierung. Die Fig. 5 bis 8 sind nebeneinanderliegende schematische Darstellungen verschiedener Regulierungen der beweglichen Abstützrollen und der entsprechenden Mischwasserverteilung auf dem Plattenzylinder. Das dargestellte Feuchtwerk setzt sich ähnlich wie die heberlosen Feuchtwerke zusammen. In 1 befindet sich die Dosierwalze, die einerseits auf einer Reihe nebeneinanderliegender Abstützrollen 2 und anderseits auf einer Abstützwalze 3 liegt, ferner tangential zur Übertragungs-Chromwalze 4, die ihrerseits mit der Zwischenwalze 5 in Berührung steht. In 6 sind Regulierschrauben dargestellt, die dazu dienen, die einzelnen Abstützrollen 2 senkrecht zu ihrer Drehachse verstellen zu können, d. h. mehr oder weniger an die Dosierwalze anzudrücken oder davon ganz zu entfernen. Wie weiter unten erklärt werden wird, kann die Wischwasserverteilung auf dem Plattenzylinder 7 vermittels dieser Schrauben beeinflusst werden. Wie bei den herkömmiichen Feuchtwerken ist das Wischwasserbecken 8 an ein nicht dargestelltes Pumpenumlaufsystem angeschlossen. An die Wände dieses Beckens stützen sich die radial verschiebbaren Axiallager der Dosierwalze auf. Sie bestehen aus je einer Kugel 9 und verhindern eine jegliche axial gerichtete Verschiebung der Dosierwalze. Diese letztere ist, wie ersichtlich, hohl und kernlos und besteht aus einem elastisch verformbaren Material. Wie ersichtlich (Fig. 4) setzt die Übertragung von Feuchtwasser in diesem Feuchtwerk voraus, dass diese elastische Dosierwalze 1 drei Stützpunkte aufweist, und zwar A und B zwischen Dosierwalze und Abstützrollen 2 bzw. Abstützwalze 3 sowie C mit der Chromwalze 4, welche die weitere Übertragung besorgt. Beim waagrechten Verstellen der Abstützrolle 2 um den Wert #X verschiebt sich der Berührungspunkt A nach A' um den Betrag #X', während der Berührungspunkt B zwischen den Walzen 1 und 3 praktisch unverändert bleibt. Bei diesem Vorgang verschiebt sich jedoch die Achse der elastischen Dosierwalze von Z nach Z' und es verschiebt sich entsprechend der obere Berührungspunkt C mit der Chromwalze 4 nach C' um den Wert #Y', d. h. dass eine Übertragung von Feuchtwasser zwischen der Dosierwalze 1 und der Übertragungswalze 4 an dieser Stelle nicht mehr stattfindet. Aufgrund der hohen Biegeelastizität der Dosierwalze 1 auf die X-X Achse der Draufsicht der Fig. 3 bezogen, ist es nun möglich, mit Hilfe der Zonenschrauben 6 bzw. der verstellbaren Abstützrollen 2 die gewünschte Feuchtwassermenge über die Plattenzylinderbreite 7 beliebig zu verteilen. Wie aus den schematischen Fig. 5 bis 8 ersichtlich, lässt sich die Dosierwalze 1 durch ihr Eigengewicht und hohe Elastizität beliebig verformen und jedem erwünschten Fall anpassen. Die Fig. 5 mit dem nebenstehenden Diagramm, das die Wassermenge Q mit Bezug auf die Plattenzylinderbreite b darstellt, entspricht dem Fall der regelmässigen konstanten Verteilung. Die Fig. 6 entspricht einer konstanten Teilbenetzung des Plattenzylinders. Die Fig. 7 entspricht einer mit Bezug auf die Zeichnung von links nach rechts zunehmenden Benetzung. Beim Beispiel gemäss Fig. 8 ist endlich die Benetzung grösser in den Randzonen als im mittleren Bereich. PATENTANSPRUCH Feuchtwerk für Druckmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die im Wischwasserbecken liegende axial unbewegliche Dosierwalze elastisch nachgiebig ist, und dass sie ohne Führungswelle einerseits auf einer Abstützwalze und anderseits **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft ein Feuchtwerk für Druckmaschinen.Die Befeuchtung der Druckplatten war seit Anbeginn des Offsetwesens das schwierigste Problem und hat trotz der auch neuerdings gemachten Neuentwicklungen verschiedener Maschinenbauer noch zu keinem zufriedenstellenden Feuchtwerk geführt, welches einwandfrei und gemäss den Anforderungen des Druckers entspricht.Es ist bekannt, wie wenig Flüssigkeitsmenge für den eigentlichen Befeuchtungsvorgang notwendig ist. Jedoch wird der grössere Anteil der Flüssigkeitsmenge absorbiert und der Fachmann weiss aus seiner Praxis, dass das Papier hygroskopisch ist und daher auf Feuchtigkeit besonders reagiert.Eine Feuchtigkeitszunahme im Papier verursacht eine Verlängerung bzw. Ausweitung der Papierbahn, was nicht letztlich die Papierspannung in einer Rollenoffset-Maschine unweigerlich negativ beeinflusst und daher die Registriertreue und Genauigkeit zwischen den Druckwerken bzw. Farben beeinträchtigen wird. Es ist daher von grösster Wichtigkeit, dem Druck die adequate minimalste Wassermenge zuzuführen, welche gerade noch für den Bedarf ausreicht.Die bisher benützten Feuchtwerke können wie folgt unterteilt werden: Die Heberfeuchtwerke, die heberlosen Feuchtwerke und die Schleuderfeuchtwerke.Bei den Heberfeuchtwerken kann die Feuchtwassermenge nicht beliebig zonenweise über die Plattenbreite reguliert werden, die Wasserzufuhr in Plattenmitte hat gegenüber der Randzone mehrheitlich einen Wasserüberschuss, die Wassermenge wird stossweise auf Platte und in Farbe zugeführt, ferner werden die Stoffbezüge rasch verschmutzt und ihre Lebensdauer ist kurz, was unwirtschaftlich ist.Bei den heberlosen Feuchtwerken kann die Feuchtwassermenge nur in begrenztem Rahmen reguliert werden, mit Ausschluss einer zonenweisen Regulierung des Wischwassers.Die Schleuderfeuchtwerke weisen endlich eine mangelhafte Verteilung des Feuchtwassers auf, da die Projektionsflächen des Wischwasseraufschlages in sich eine ungleichmässig verteilte Feuchtwassermenge-Verteilung haben, Über- und Unterschneidung der Feuchtwasserstrahlen machen die gleichmässige Verteilung des Wassers problematisch, endlich ist eine schwierige Feuchtwasserzubereitung bezüglich Reinheit, Entkalkung usw. unerlässlich und durch die Neigung zur Kristallisation der Säuren und Zusätze in den feinen Querschnitten der Zuleitung, der Steuerelemente und der Düsen entstehen sehr leicht Störungen.Ziel vorliegender Erfindung ist, diese verschiedenen Mängel der bisher bekannten Vorrichtungen zu beheben.Das erfindungsgemässe Feuchtwerk ist dadurch gekennzeichnet, dass die im Wischwasserbecken liegende axial unbewegliche Dosierwalze elastisch nachgiebig und kernlos ist und dass sie ohne Führungswelle einerseits auf einer Abstützwalze und anderseits auf einer Reihe nebeneinander angeordneter Abstützrollen liegt, welch letztere durch in Richtung der Dosierwalze parallel zueinander verstellbare Lager geführt sind, wodurch ermöglicht wird, den durch besagte Dosierwalze auf eine Übertragungswalze ausgeübten Druck zu verändern oder ganz aufzuheben.Die anliegende Zeichnung zeigt eine beispielsweise Aus führungsform des Erfindungsgegenstandes.Die Fig. 1 ist eine Seitenansicht des Feuchtwerkes mit quergeschnittenem Wischwasserbecken.Die Fig. 2 ist eine teilweise Draufsicht davon.Die Fig. 3 ist eine weitere Draufsicht.Die Fig. 4 ist eine Seitenansicht der im Wischwasserbecken geführten und an eine Übertragungswalze anliegende Dosierwalze und dient zur Erklärung der beim Erfindungsgegenstand möglichen Regulierung.Die Fig. 5 bis 8 sind nebeneinanderliegende schematische Darstellungen verschiedener Regulierungen der beweglichen Abstützrollen und der entsprechenden Mischwasserverteilung auf dem Plattenzylinder.Das dargestellte Feuchtwerk setzt sich ähnlich wie die heberlosen Feuchtwerke zusammen.In 1 befindet sich die Dosierwalze, die einerseits auf einer Reihe nebeneinanderliegender Abstützrollen 2 und anderseits auf einer Abstützwalze 3 liegt, ferner tangential zur Übertragungs-Chromwalze 4, die ihrerseits mit der Zwischenwalze 5 in Berührung steht.In 6 sind Regulierschrauben dargestellt, die dazu dienen, die einzelnen Abstützrollen 2 senkrecht zu ihrer Drehachse verstellen zu können, d. h. mehr oder weniger an die Dosierwalze anzudrücken oder davon ganz zu entfernen.Wie weiter unten erklärt werden wird, kann die Wischwasserverteilung auf dem Plattenzylinder 7 vermittels dieser Schrauben beeinflusst werden.Wie bei den herkömmiichen Feuchtwerken ist das Wischwasserbecken 8 an ein nicht dargestelltes Pumpenumlaufsystem angeschlossen.An die Wände dieses Beckens stützen sich die radial verschiebbaren Axiallager der Dosierwalze auf. Sie bestehen aus je einer Kugel 9 und verhindern eine jegliche axial gerichtete Verschiebung der Dosierwalze.Diese letztere ist, wie ersichtlich, hohl und kernlos und besteht aus einem elastisch verformbaren Material.Wie ersichtlich (Fig. 4) setzt die Übertragung von Feuchtwasser in diesem Feuchtwerk voraus, dass diese elastische Dosierwalze 1 drei Stützpunkte aufweist, und zwar A und B zwischen Dosierwalze und Abstützrollen 2 bzw. Abstützwalze 3 sowie C mit der Chromwalze 4, welche die weitere Übertragung besorgt.Beim waagrechten Verstellen der Abstützrolle 2 um den Wert #X verschiebt sich der Berührungspunkt A nach A' um den Betrag #X', während der Berührungspunkt B zwischen den Walzen 1 und 3 praktisch unverändert bleibt.Bei diesem Vorgang verschiebt sich jedoch die Achse der elastischen Dosierwalze von Z nach Z' und es verschiebt sich entsprechend der obere Berührungspunkt C mit der Chromwalze 4 nach C' um den Wert #Y', d. h. dass eine Übertragung von Feuchtwasser zwischen der Dosierwalze 1 und der Übertragungswalze 4 an dieser Stelle nicht mehr stattfindet.Aufgrund der hohen Biegeelastizität der Dosierwalze 1 auf die X-X Achse der Draufsicht der Fig. 3 bezogen, ist es nun möglich, mit Hilfe der Zonenschrauben 6 bzw. der verstellbaren Abstützrollen 2 die gewünschte Feuchtwassermenge über die Plattenzylinderbreite 7 beliebig zu verteilen.Wie aus den schematischen Fig. 5 bis 8 ersichtlich, lässt sich die Dosierwalze 1 durch ihr Eigengewicht und hohe Elastizität beliebig verformen und jedem erwünschten Fall anpassen.Die Fig. 5 mit dem nebenstehenden Diagramm, das die Wassermenge Q mit Bezug auf die Plattenzylinderbreite b darstellt, entspricht dem Fall der regelmässigen konstanten Verteilung.Die Fig. 6 entspricht einer konstanten Teilbenetzung des Plattenzylinders.Die Fig. 7 entspricht einer mit Bezug auf die Zeichnung von links nach rechts zunehmenden Benetzung.Beim Beispiel gemäss Fig. 8 ist endlich die Benetzung grösser in den Randzonen als im mittleren Bereich.PATENTANSPRUCHFeuchtwerk für Druckmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die im Wischwasserbecken liegende axial unbewegliche Dosierwalze elastisch nachgiebig ist, und dass sie ohne Führungswelle einerseits auf einer Abstützwalze und anderseits auf einer Reihe nebeneinander angeordneter Abstützrollen liegt, welch letztere durch in Richtung der Dosierwalze parallel zueinander verstellbare Lager geführt sind, wodurch ermöglicht wird, den durch besagte Dosierwalze auf eine Übertragungswalze ausgeübten Druck zu verändern oder ganz aufzuheben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1580276A CH598009A5 (en) | 1976-12-16 | 1976-12-16 | Resilient moistener roll for rotary print machine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1580276A CH598009A5 (en) | 1976-12-16 | 1976-12-16 | Resilient moistener roll for rotary print machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH598009A5 true CH598009A5 (en) | 1978-04-28 |
Family
ID=4412084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1580276A CH598009A5 (en) | 1976-12-16 | 1976-12-16 | Resilient moistener roll for rotary print machine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH598009A5 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0023251A1 (de) * | 1979-07-26 | 1981-02-04 | Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft | Farbzuführvorrichtung eines Walzenfarbwerkes für Rotationsdruckmaschinen |
-
1976
- 1976-12-16 CH CH1580276A patent/CH598009A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0023251A1 (de) * | 1979-07-26 | 1981-02-04 | Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft | Farbzuführvorrichtung eines Walzenfarbwerkes für Rotationsdruckmaschinen |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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