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CH597903A5 - Filter frame with beams of box-shaped profile with slots - Google Patents

Filter frame with beams of box-shaped profile with slots

Info

Publication number
CH597903A5
CH597903A5 CH1461876A CH1461876A CH597903A5 CH 597903 A5 CH597903 A5 CH 597903A5 CH 1461876 A CH1461876 A CH 1461876A CH 1461876 A CH1461876 A CH 1461876A CH 597903 A5 CH597903 A5 CH 597903A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
clamp
spring clip
spar
filter
Prior art date
Application number
CH1461876A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Rudin
Original Assignee
Gertsch & Co Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gertsch & Co Ag filed Critical Gertsch & Co Ag
Priority to CH1461876A priority Critical patent/CH597903A5/de
Publication of CH597903A5 publication Critical patent/CH597903A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Filterrahmen.   Industriefilter    zum   Abfiltern    von zum Beispiel verstaubter Luft werden in Parallelschaltung zum Beispiel in einer Maueröffnung eingesetzt. Die Filter werden hierzu an ihrer Mündung mit einem Filterrahmen versehen, der dann zum Beispiel in einer rechteckigen Ausführung einen Teil der erwähnten Mauerausnehmung einnimmt. Es sind schon die verschiedenartigsten Filterrahmen vorgeschlagen worden. Wichtig ist eine luftundurchlässige Verbindung zwischen dem Filtermaterial, also einer Filtermatte, mit dem Filterrahmen, damit die ungefilterte Luft nicht an einer solchen Undichtheit hindurchströmen kann.



  Zurluftdichten Verbindung des Filtermaterials mit dem Filterrahmen wurden aufwendige Konstruktionen vorgeschlagen. So ist es bekannt, das Filtermaterial zwischen zwei Filterrahmen, die deckungsgleich hintereinander liegen, einzuklemmen und die beiden Filterrahmen miteinander zum Beispiel mittels Klammern oder Schrauben zu verspannen. Es wurde auch schon vorgeschlagen, das Filtermaterial in den Filterrahmen einzubetten, indem das   Filtermaterial    von einem den Rahmen bildenden Kunststoff umgossen wurde. Hierzu wurde das als Haube oder Tasche ausgebildete Filtermaterial an der Haubenmündung, beziehungsweise Taschenmündung in einen Giessrahmen gehängt, in dem dann das flüssige Kunststoffmaterial eingegossen wurde.

  Im einen Fall sind die bereits vorgeschlagenen Ausbildungen des Filterrahmens verhältnismässig teuer, da sie mehrere Bauteile enthalten, die zur   Ferti-    gung verhältnismässig viel Handarbeit erfordern. Wird das Filtermaterial dagegen in einen gegossenen Filterrahmen eingebettet, so ist diese Lösung auch verhältnismässig teuer, da der Filterrahmen nicht mehr vom Filtermaterial gelöst werden kann, also das verbrauchteFiltermaterial zusammen mit dem Filterrahmen weggeworfen und durch einen neuen ersetzt wird.



   Es wird die Schaffung eines Filterrahmens bezweckt, der einen einfachen Aufbau haben kann, der jederzeit vom Filtermaterial wieder gelöst werden kann, wobei das Befestigen des Filtermaterials am Filterrahmen auf einfache Weise und schnell erfolgen kann und wobei weiterhin eine luftundurchlässige Verbindung zwischen dem Filtermaterial und dem Filterrahmen erreicht werden kann.



   Der erfindunggemässe Filterrahmen ist gekennzeichnet sowohl durch   Rahmenhohnen    mit einem Kastenprofil, wobei eine Kastenprofilwand eines jeden   Holmes    einen Längsschlitz aufweist, als auch durch mehrere Federklemmen, wobei jede mit einem bauchigen   Abschnitt    und einem von den beiden Klemmenenden gebildeten Halsabschnitt versehen ist, und dass der bauchige   Klemmenabschnitt    durch den   Hohniängsschlitz    ins Innere des Rahmenholmes einsetzbar ist, und dass unter federelastischem Verengen des   Halsabschaittes    die Federklemme an zumindest zwei Stellen am Rahmenholm abgestützt ist.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, wobei ein Querschnitt durch einen   Rahmenhohnen    bei zwischen Rahmenholmen und einer Federklemme eingeklemmten   Filtermaterial    gezeigt ist.



   Der Filterrahmen schliesst in bevorzugter Weise eine rechteckige Fläche ein, ist also rechteckig und besteht in diesem Fall aus vier   Rahmenholmen,    die in den Ecken entweder auf Gehrung oder stumpf   zusanwnenstossen.    in der Zeichnung ist ein Querschnitt durch einen dieser   Rahmenhohnen    gezeigt. Der Rahmenholm 1 hat ein Kastenprofil und somit die vier Profilwände 2-5. Die Profilwand 3 weist einen sich über die gesamte Länge des   Hohes    erstreckenden Längsschlitz mit den beiden   Kanten    6 und 7 auf.



   Die   Federklemme    8 hat einen die Wände 9 und 10 aufweisenden bauchigen   Klemmenabschuitt    und einen die Wände 11-14 aufweisenden   Halsabschnitt.    Beim dargestellten Beispiel weist die Federklemme 8 ein   kantiges    Profil auf, sodass ihre Wandteile 9-14 eben sind, die unter   verschiedenene Winkeln    aneinander anschliessen. Wenn die Federklemme 8 auf Federstahl besteht, so wird die dargestellte Form der Federklemme durch Abkanten eines Federstahlstreifens zum Bilden der verschiedenen Kanten und Wandabschnitte 9-14 hergestellt.



   Der erwähnte Halsabschnitt der Federklemme mit den Wandflächen 11, 12 und 13, 14 wird bei den beiden Enden der Federklemme gebildet. Das die Wandteile 13 und 14 aufweisende Federklemmenende ist L-förmig gekantet. Das andere die Wandflächen 11 und 12 aufweisende Federklemmenende ist ebenfalls L-förmig gekantet.



   Zwischen den Federklemmenwänden 9 und 10 liegt eine Biegekante 15 und zwischen den Federklemmenwänden 10 und 13 liegt eine Biegekante 16.



   Der Halsabschnitt der Federklemme 8 ist dazu bestimmt, sich an den Kanten 6 und 7 des Holmes 1 federelastisch abzustützen. Wäre kein Filtermaterial 17 vorhanden, so würde sich bei im Holm 1 eingesetzter Federklemme 8 der Halsabschnitt 11, 12 und 13, 14 der Federklemme federelastisch an den Kanten 6 und 7 des Holmes abstützen. Zum Befestigen des Filtermaterials 17 am Filterrahmen wird bei entfernter Federklemme 8 die Filterbahn 17 mit ihrem Ende in den durch den Längsschlitz offenen Rahmenholm 1 eingedrückt.

  Dann wird   eineFederklemme    8 mit ihrem Klemmenende 11, 12 an der   Holmkante    6 eingehängt, und dann wird durch federelastisches Verengen des Halsabschnittes der Federklemme der bauchige Abschnitt 9, 10 Holminnere gedrückt, bis das andere Klemmenende 13, 14 unter Zwischenlage der Filterbahn 17 an der anderen Holmkante 7 federelastisch abgestützt wird.

  Die gemäss der Zeichnung nunmehr im Holm 1 eingeklemmt liegende Filterbahn 17 wird einerseits durch die dachförmig abgewinkelten Flächen 13 und 14 der Federklemme an die Kante 7 angepresst, weiterhin umgelenkt, wird dann durch die Biegekante 16 der Federklemme an die innere Fläche der   Holmwand    4 angedrückt und kann dann noch durch die Biegekante 15 der Federklemme an die innere Fläche der   Holmwand      5 5angedrückt werden.   



   Durch die mehrmalige Umlenkung der im Holm 1 eingeklemmten Filterbahn 17 und das Anpressen der Filterbahn 17 an Flächen des   Holmes    an verschiedenen hintereinandergeschalteten Stellen wird sowohl eine luftdichte wie auch eine innige Verbindung zwischen dem Filtermaterial 17 und dem Filterrahmen geschaffen. Durch die Dachform der Flächen 13 und 14 bei der am Filterrahmen anschliessenden Filterbahn 17 wird auch eine sanfte Klemmung am Filtermaterial 17 erreicht, sodass hier also keine Schwächung der Filterbahn erfolgt und somit keine ausgesprochene Reissgefahr besteht.



   Obwohl die Federklemme grundsätzlich die Länge der lichten Weite eines   Rahmenholmes    haben kann, so wird die Federklemme doch bevorzugterweise mit einer wesentlich geringeren Länge versehen, sodass man mehrere Federklemmen in Reihe hintereinander liegend nacheinander von Hand in den Holm einsetzen kann. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Filterrahmen, gekennzeichnet sowohl durch Rahmenbolzen mit einem Kastenprofil, wobei eine Kastenprofilwand (3) eines jeden Hohes (1) einen Längsschlitz (6, 7) aufweist, als auch durch mehrere Federklemmen (8), wobei jede mit einem bauchigen Abschnitt (9, 10) und einem von den beiden Klemmenenden (11, 12 und 13, 14) gebildeten Halsabschnitt versehen ist, und dass der bauchige Klemmenabschnitt (9, 10) durch den Hohnlängssclrlitz ins Innere des Rahmenbolzens (1) einsetzbar ist, und dass unter federelastischem Verengen des Halsabschnittes die Federklemme an zumindest zwei Stellen (6, 7) am Rallmenholm (1) abgestützt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Filterrahmen nach Patentanspruch, dadurch gekehnzeich- net, dass der im Inneren des Rahmenhohnes (1) liegende bauchige Klemmenabschnitt (9, 10) zumindest stellenweise benachbart zu den Holmwänden (4, 5) liegt und dazu bestimmt ist, ein Filtermaterial zwischen dem bauchigen Klemmenabschnitt (9, 10) und dem diese Federklemme (8) tragenden Rahmenholm (1) festzuklemmen.
    2. Fiterrahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federklemme (8) ein kantiges Profil hat, und wobei bei im Rahmenholm (1) eingesetzter Federklemme zumindest beim Halsabschnitt der Klemme liegende dach förmige abgekantete Flächen (13, 14) das Bestreben haben, federelastisch an zumindest einer Kante (7) des Holmlängs schlitzes anzuliegen.
    3. Filterrrahmen nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das eine Federklemmenende (10, 13, 14) Z-förmig gekantet ist, und dass bei im Holm (1) eingesetzter Federklemme (8) die eine dachförmige Abwinkelung (13, 14) der Z-Form das Bestreben hat, an einer Kante (7) des Holmlängsschlitzes anzuliegen, und dass der andere Dachfirst (16) der Z-Form benachbart zu einer Holmwand (4) liegt.
    4. Filterrahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge einer Federklemme (8) um ein Mehrfaches kleiner ist als die Länge eines Rahmenholmes (1), so dass in jeden Rahmenholm mehrere, in Reihe hintereinander liegende Federklemmen einsetzbar sind.
CH1461876A 1976-11-19 1976-11-19 Filter frame with beams of box-shaped profile with slots CH597903A5 (en)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1461876A CH597903A5 (en) 1976-11-19 1976-11-19 Filter frame with beams of box-shaped profile with slots

Applications Claiming Priority (1)

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CH1461876A CH597903A5 (en) 1976-11-19 1976-11-19 Filter frame with beams of box-shaped profile with slots

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH597903A5 true CH597903A5 (en) 1978-04-14

Family

ID=4402385

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1461876A CH597903A5 (en) 1976-11-19 1976-11-19 Filter frame with beams of box-shaped profile with slots

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH597903A5 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5639114U (de) * 1979-08-30 1981-04-13
US4737174A (en) * 1987-01-20 1988-04-12 Columbus Industries, Inc. Multi-media filter frame construction

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5639114U (de) * 1979-08-30 1981-04-13
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