Die Erfindung bezieht sich auf eine Kamera mit einer Objektivöffnung, an deren optischen Achse ein Bildfenster angeordnet ist, durch das hindurch ein Film belichtbar ist, wobei die Dauer der Belichtung durch einen aus einer Geschlossen- in eine Offenstellung und wieder zuruckbringba- ren Verschluss und die Lichtmenge durch eine Blende mit mindestens einem Blendenflügel bestimmbar ist, der zumindest einen Abschnitt für den Durchlass einer grösseren und einen Abschnitt für den Durchlass einer kleineren Lichtmenge aufweist, und mit einer Antriebseinrichtung, durch die Verschluss und Blende synchron antreibbar sind.
Eine derartige Kamera ist beispielsweise aus der DT-AS 1 472 584 bekanntgeworden. Hiebei wird der normalen Einstellbewegung der Blende mit Hilfe des Verschlusses eine Zitterbewegung i,;erlagert, wodurch die Hemmwirkung der statischen Reibung vermieden wird. Es handelte sich dabei um ein elektromechanisches Schwingsystem, dem selbstverständlich alle Nachteile eines Schwingsystems anhafteten. So etwa, dass sich bei Resonanzfrequenz andere Amplituden ergaben, als bei anderen Verschlussgeschwindigkeiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Blenden Verschluss-System, vorzugsweise mit rotierenden Teilen, zu schaffen, bei der insbesondere während der Umdrehung über einen Teilbereich das Licht durch die voll geöffnete Blendenöffnung hindurchtritt und für Ausspiegelungszwecke verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass eine Verstelleinrichtung für die Phasenlage der Bewegungen des Verschlusses und der Blende undloder eine Verstelleinrichtung für die Blendenlagerung relativ zur optischen Achse und damit für die Blendenöffnung vorgesehen sind. Auf diese Weise kann in konstruktiv einfacher Weise die oben umrissene Aufgabe gelöst werden. Weitere Einzelheiten ergeben sich anhand der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Fig. 1 veranschaulicht schematisch eine Kamera, von der Fig. 2 Einzelheiten eines ersten Ausführungsbeispieles zeigt. In den Fig. 3 bis 5 sind Ausführungsvarianten veranschaulicht.
Eine Kamera 1 (Fig. 1) ist mit einem Objektiv 2 versehen, an dessen optischer Achse 3 unter anderem eine Blendenscheibe 4, ein Teilungsprisma 5, ein Spiegelverschluss 6, eine Bildbühne 7 mit einem Bildfenster 8 und schliesslich in einer Kassette 9 ein Film 10 angeordnet sind. Mit Hilfe des Teilungsprismas 5 wird Licht in einen Sucher mit einem Sucherokular 11 gespiegelt. Gegebenenfalls kann dieser Sucherstrahlengang auch zur Lichtmessung herangezogen werden, in welchem Falle der Spiegelverschluss 6 durch eine unverspiegelte Verschlussscheibe herkömmlicher Art ersetzt werden kann.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel spiegelt jedenfalls die von einem Motor 12 angetriebene Verschlussscheibe 6 während eines Teiles ihrer Umdrehung Licht zu einem lichtelektrischen Wandler 13, an dessen Ausgangsklemmen A, B eine herkömmliche, in Fig. 1 nicht dargestellte Belichtungsregeleinrichtung angeschlossen sein kann.
Wie aus Fig. 2 deutlicher hervorgeht, ist mit dem Spiegelverschluss 6 ein Zahnrad 14 verbunden, das über ein Ritzel des Motors 12 angetrieben wird. Das Zahnrad 14 sitzt auf einer Verschlusswelle 15, die hohl ist und in ihrem Inneren eine Welle 16 zu gemeinsamer Drehung mitnimmt. An der Welle 16 ist die Blendenscheibe 4 befestigt. Auf diese Weise werden die Blendenscheibe 4 und der Verschluss 6 gemeinsam angetrieben, doch sind sie in ihrer Phasenlage relativ zueinander mit Hilfe einer Muffe 17 und einer Schraubenkurve 18 verdrehbar. Die Stellung der Muffe 17 wird mittels eines Armes 19 gesteuert, deren Ausgang eines als Block dargestellten Belichtungsregelsystems angeordnet ist, das beispielsweise über die Klemmen A, B mit dem lichtelektrischen Wandler 13 verbunden ist.
Wie ersichtlich, weist die Blendenscheibe 4 über etwa 1800 eine schmale Öffnung 20 auf, die etwa der kleinsten Blendenöffnung entspricht. Über die restlichen 1800 weist die Blendenscheibe 4 einen breiten Schlitz 21 auf, der etwa der grössten Blendenöffnung entspricht. Stege 22 halten den äusseren und den inneren Teil der Blendenscheibe 4 zusammen.
Weist das zu filmende Objekt nur geringe Helligkeit auf, so wird - wie dies in Fig. 2 dargestellt ist - der breite Schlitz 21 mit dem Offensektor 23 des Verschlusses 6 fluchten, so dass das volle Licht entlang der optischen Achse 3 durch das Fenster 8 der Bildbühne 7 auf den Film 10 gelangen kann. Bei hellen Objekten hingegen wird die Muffe 17 entlang der Welle 15 nach vorne gegen die Blendenscheibe 4 verschoben, so dass schliesslich der schmale Schlitz 20 anstelle des breiten Schlitzes 21 mit dem Offensektor 23 des Verschlusses 6 fluchtet und somit Licht ausgeblendet wird.
In Mittellagern der Muffe 17 hingegen wird während der Um drehung des Verschlusses 6 teilweise Licht durch den schmalen Schlitz 20, teilweise durch den breiten Schlitz 21 hindurchtreten, so dass sich die resultierende mittlere Bereich tungsstärke für den Film 10 entsprechend ergibt.
Auf diese Weise ist ein rotierendes Blenden-Verschluss-Sy- stem geschaffen, bei dem während der Umdrehung von 1800 der Blendenscheibe 4 volles Licht durch den breiten Schlitz 21 in das Ausspiegelungssystem des Prismas 5 geworfen wird. Ein gewisser Nachteil mag bei einer derartigen Anordnung noch darin erblickt werden, dass die Blendenform schlitzförmig ist. Fig. 3 zeigt, wie dem abgeholfen werden kann. Hiebei ist die Verschlussscheibe 4 beispielsweise als Glasscheibe ausgebildet, bei der die schraffierten Teile mittels schwarzen Photolacks abgedeckt sind, so dass sich an den frei bleibenden Flächen ein breiter Schlitz 21 und ein schmaler Schlitz 20 ergibt.
Diese Blendenscheibe 4 überträgt nun ihre Bewegung mittels eines Ritzels 24 und eines Zwischenrades 25 auf ein weiteres Zahnrad 26, das mit einer weiteren Blendenscheibe 4' verbunden ist. Diese Blendenscheibe 4' ist im wesentlichen gleichartig ausgebildet wie die Blendenscheibe 4, doch ist ersichtlich, dass sich die Schlitze (in der dargestellten Stellung der Fig. 3 die Schlitze 20, 20) einander kreuzen, so dass sich im Bereich der optischen Achse 3 eine etwa quadratische Blendenform ergibt Die Einstellbewegung der Blendenscheibe 4, die selbstverständlich wiederum von einem automatischen oder manuellen Belichtungssteuerteil 27 (vergleiche Fig. 2) gesteuert sein kann, überträgt sich somit auf die Blendenscheibe 4', so dass stets die einander entsprechenden Schlitze 20, 20' bzw. 21, 21' einander im Bereich der optischen Achse 3 kreuzen.
Selbstverständlich wären im Bedarfsfalle anstelle von zwei Blendenscheiben, 4, 4 auch eine Mehrzahl davon denkbar.
Während bei den vorher besprochenen Beispielen die Verstellung der mit dem Verschluss rotierenden und abwechselnd eine grössere bzw. kleinere Lichtmenge hindurchlassenden Blende durch Phasenverschiebung gegenüber dem Offnungssektor des Verschlusses erfolgt, ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 die Phase der vollen Öffnung der Blende relativ zur Verschlussbewegung stets gleich.
Dabei überträgt der Verschlussflügel 6a über ein Peesenrad
14a und eine Peese 28 seine Bewegung auf drei gerätefest ge lagerte Räder 29, 30, 31. Die Räder 29 und 31 sind mittels biegsamer Wellen 32, 33, 34 mit verschlussartig ausgebildeten Blendenscheiben 35, 36, 37 verbunden, die einerseits in einem nicht dargestellten Lagerteil mit radialen Schlitzen 38 und in einem Ring 39 gelagert sind, in dem für jede der biegsamen Wellen 32 bis 34 ein spiralförmig verlaufender Schlitz 40 vorgesehen ist. Mit Hilfe der Schlitze 38, 40 kann durch Drehen des Ringes 39 der Lagerpunkt des jeweiligen Blendenflügels 35-37 entlang des Schlitzes 38 verschoben werden.
Die Zuordnung von Verschluss 6a und Blenden 35-37 ist so, dass in der in Fig. 4 dargestellten Geschlossenstellung des Verschlusses 6a die Blendenflügel 35-37 aus dem Bereich des Strahlenganges völlig entfernt sind, so dass der volle Öffnungsquerschnitt für die Ausspiegelung zur Verfügung steht. Dreht sich aber der Verschluss 6a in Pfeilrichtung in die Offenstellung, in der das Bildfenster 8 freigegeben ist, so bewegen sich gleichzeitig die Blendenflügel 35-37 in ihre Geschlossenstellung, wobei sie in dem in Fig. 4 dargestellten Falle die strichpunktiert angedeutete dreieckige Blendenform bilden würden.
Wird nun aber der Verstellring 39 von Hand aus oder durch eine der Belichtungsregeleinrich- tung 27 der Fig. 2 entsprechende Einrichtung im Uhrzeigergegensinne gedreht, so wandern die Drehpunkte der Rotationsblendenflügel 35-37 radial (gesehen von der optischen Achse 3) entlang der Schlitze 38 nach aussen, wodurch bei Offenstellung des Verschlussflügels 6a die Blendenöffnung entsprechend vergrössert wird.
Während nun beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 drei mit dem Verschluss rotierende Blendenflügel verwendet werden, veranschaulicht Fig. 5, wie das gleiche Resultat mit nur zwei Blendenflügeln 35a, 36a erzielbar ist. Um hiebei nicht zu ungunstige, schlitzförmige Blendenformen zu erhalten, ist es zweckmässig, an der optischen Achse im Bereich der Flügel 35a, 36a, gerätefeste Masken 41, 42 vorzusehen.
Selbstverständlich werden die Blendenflügel 35a, 36a ebenso wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 4 gemeinsam mit dem Verschluss 6a angetrieben.
Auf die dargestellte Weise ist es möglich, eine bessere Lichtausbeute für die Ausspiegelung in dem Sucherstrahlengang etwa über das Prisma 5 auch dann zu erhalten, wenn das Objektiv 2 als Wechselobjektiv zumindest mit auswech- selbarem Vorsatz ausgebildet ist und deshalb das Prisma 5 verhältnismässig weit hinten gegen die Filmbühne 7 zu angeordnet ist.
The invention relates to a camera with an objective opening, on the optical axis of which a picture window is arranged, through which a film can be exposed, the duration of the exposure being controlled by a shutter that can be brought back from a closed to an open position and the Amount of light can be determined by a diaphragm with at least one diaphragm wing, which has at least one section for the passage of a larger amount of light and a section for the passage of a smaller amount of light, and with a drive device through which the shutter and diaphragm can be driven synchronously.
A camera of this type has become known from DT-AS 1 472 584, for example. A trembling movement i,; It was an electromechanical oscillating system, which naturally had all the disadvantages of an oscillating system. For example, the amplitudes at the resonance frequency were different from those at other shutter speeds.
The invention is based on the object of creating a diaphragm shutter system, preferably with rotating parts, in which the light passes through the fully opened diaphragm opening over a partial area, especially during rotation, and can be used for reflecting purposes.
This object is achieved according to the invention in that an adjusting device for the phase position of the movements of the shutter and the diaphragm and / or an adjusting device are provided for the diaphragm mounting relative to the optical axis and thus for the diaphragm opening. In this way, the object outlined above can be achieved in a structurally simple manner. Further details emerge from the following description of the exemplary embodiments shown schematically in the drawing. Fig. 1 schematically illustrates a camera, of which Fig. 2 shows details of a first embodiment. In FIGS. 3 to 5 embodiment variants are illustrated.
A camera 1 (Fig. 1) is provided with an objective 2, on whose optical axis 3, among other things, a diaphragm disk 4, a dividing prism 5, a mirror shutter 6, an image stage 7 with an image window 8 and finally a film 10 in a cassette 9 are arranged. With the help of the splitting prism 5, light is reflected into a viewfinder with a viewfinder eyepiece 11. If necessary, this viewfinder beam path can also be used for light measurement, in which case the mirror shutter 6 can be replaced by a non-reflective shutter disk of a conventional type.
In the illustrated embodiment, the shutter disk 6 driven by a motor 12 reflects light during part of its rotation to a photoelectric converter 13, to whose output terminals A, B a conventional exposure control device (not shown in FIG. 1) can be connected.
As can be seen more clearly from FIG. 2, a gear 14 is connected to the mirror shutter 6 and is driven via a pinion of the motor 12. The gear 14 is seated on a locking shaft 15 which is hollow and in its interior drives a shaft 16 to rotate together. The diaphragm disk 4 is attached to the shaft 16. In this way, the diaphragm disk 4 and the shutter 6 are driven together, but their phase position can be rotated relative to one another with the aid of a sleeve 17 and a screw cam 18. The position of the sleeve 17 is controlled by means of an arm 19, the output of which is arranged by an exposure control system shown as a block, which is connected to the photoelectric converter 13 via the terminals A, B, for example.
As can be seen, the diaphragm disk 4 has a narrow opening 20 over approximately 1800, which approximately corresponds to the smallest diaphragm opening. Over the remaining 1800 the diaphragm disk 4 has a wide slot 21 which corresponds approximately to the largest diaphragm opening. Web 22 hold the outer and the inner part of the diaphragm disc 4 together.
If the object to be filmed has only low brightness, then - as shown in FIG. 2 - the wide slit 21 is aligned with the open sector 23 of the shutter 6 so that the full light along the optical axis 3 through the window 8 of the Image stage 7 can reach the film 10. In the case of bright objects, however, the sleeve 17 is moved forward along the shaft 15 against the diaphragm 4 so that finally the narrow slot 20 instead of the wide slot 21 is aligned with the open sector 23 of the shutter 6 and light is thus blocked out.
In the middle bearings of the sleeve 17, however, light will partially pass through the narrow slot 20 and partially through the wide slot 21 during the rotation of the shutter 6, so that the resulting average area strength for the film 10 results accordingly.
In this way, a rotating diaphragm shutter system is created in which, during the 1800 revolution of the diaphragm disk 4, full light is thrown through the wide slot 21 into the reflecting-out system of the prism 5. A certain disadvantage with such an arrangement may still be seen in the fact that the diaphragm shape is slot-shaped. Fig. 3 shows how this can be remedied. The closure disk 4 is designed, for example, as a glass disk in which the hatched parts are covered by black photoresist so that a wide slot 21 and a narrow slot 20 result on the areas that remain free.
This diaphragm disk 4 now transmits its movement by means of a pinion 24 and an intermediate wheel 25 to a further gear wheel 26 which is connected to a further diaphragm disk 4 '. This diaphragm disk 4 'is essentially of the same design as the diaphragm disk 4, but it can be seen that the slots (in the position shown in FIG. 3, the slots 20, 20) cross one another so that in the area of the optical axis 3 a The setting movement of the diaphragm disk 4, which of course can in turn be controlled by an automatic or manual exposure control part 27 (see FIG. 2), is thus transferred to the diaphragm disk 4 'so that the mutually corresponding slots 20, 20' are always or 21, 21 'cross each other in the area of the optical axis 3.
Of course, if necessary, a plurality of these would also be conceivable instead of two diaphragm disks 4, 4.
While in the examples discussed above the adjustment of the diaphragm rotating with the shutter and alternately allowing a larger or smaller amount of light to pass through takes place by means of a phase shift with respect to the opening sector of the shutter, in the embodiment according to FIG. 4 the phase of the full opening of the shutter is relative to the shutter movement always the same.
The closure wing 6a transmits via a peer wheel
14a and a Peese 28 its movement on three device-fixed ge superimposed wheels 29, 30, 31. The wheels 29 and 31 are connected by means of flexible shafts 32, 33, 34 with shutter-like aperture disks 35, 36, 37, on the one hand in a not shown Bearing part with radial slots 38 and are mounted in a ring 39 in which a spiral slot 40 is provided for each of the flexible shafts 32 to 34. With the aid of the slots 38, 40, the bearing point of the respective diaphragm wing 35-37 can be moved along the slot 38 by rotating the ring 39.
The assignment of shutter 6a and aperture 35-37 is such that in the closed position of shutter 6a shown in FIG. 4, aperture blades 35-37 are completely removed from the area of the beam path, so that the full opening cross-section is available for reflection . If, however, the shutter 6a rotates in the direction of the arrow into the open position in which the picture window 8 is released, the shutter blades 35-37 move simultaneously into their closed position, whereby in the case shown in FIG. 4 they would form the triangular shutter shape indicated by dash-dotted lines .
If, however, the adjusting ring 39 is now rotated by hand or by a device corresponding to the exposure control device 27 of FIG. 2 in the counterclockwise direction, the pivot points of the rotating diaphragm blades 35-37 move radially (viewed from the optical axis 3) along the slots 38 outside, whereby the aperture is enlarged accordingly when the shutter 6a is in the open position.
While three diaphragm blades rotating with the shutter are now used in the embodiment according to FIG. 4, FIG. 5 illustrates how the same result can be achieved with only two diaphragm blades 35a, 36a. In order not to obtain slit-shaped diaphragm shapes that are too unfavorable, it is expedient to provide device-fixed masks 41, 42 on the optical axis in the area of the wings 35a, 36a.
Of course, the diaphragm blades 35a, 36a are driven together with the shutter 6a, just as in the exemplary embodiment in FIG. 4.
In the manner shown, it is possible to obtain a better light yield for the reflection in the viewfinder beam path, for example via the prism 5, even if the lens 2 is designed as an interchangeable lens at least with an interchangeable attachment and therefore the prism 5 is relatively far back the film carrier 7 is arranged to.