Die Erfindung bezieht sich auf einen zu Käfigreihen zusammenfügbaren Einzelkäfig für die experimentelle Haltung von Versuchstieren, insbesondere von Affen.
An Käfige, in denen für Forschungszwecke Versuchstiere gehalten werden, werden besonders hohe Anforderungen gestellt. Eine wesentliche Forderung ist die leichte Reinigbarkeit, damit einwandfreie hygienische Bedingungen gewährleistet sind. Es soll eine weitgehende Vermeidung von Verschmutzungsmöglichkeiten erreichbar sein; die Säuberung muss leicht und bequem durchführbar sein.
Ein weitere Forderung ist die möglichst vielseitige Verwendbarkeit: Der Käfig soll gleichermassen als Einzelkäfig, als Käfig in einer zu einer sogenannten Käfigbatterie zusammengefassten Käfigreihe und unter Umständen auch als Reihenkäfig ohne Zwischenwände verwendet werden können, damit alle in der Tierforschung, z. B. in der pharmazeutischen Industrie vorkommenden Verwendungsfälle möglichst mit einer Käfigkonstruktion abzudecken sind.
Ferner werden hohe Anforderungen an den einfachen Auf- und Zusammenbau, an den Platzbedarf und an die freie Kombinationsmöglichkeit gestellt.
Die Erfindung hat zum Ziel, einen solchen Käfig zu schaffen. Nach der Erfindung wird diese Aufgabe durch folgende Merkmale gelöst:
Eine Rahmenkonstruktion, die aus mit benachbarten Käfigen verbindbaren Edelstahl-Winkelprofilen besteht, einen Boden und eine Decke, die aus an den Winkelprofilen verschweissten Gitterkonstruktionen aus Edelstahl-Stangen bestehen, eine Rückseite mit einem Rückwandgitter, das senkrecht zu seiner Haupterstreckungsebene gegen eine Frontseite an Führungen verschiebbar ist, eine Gittertür in der Frontseite, die eine mit einer Schiebeklappe verschliessbare Öffnung ausweist, Tränkeflaschen und Futterbehälter, die in einer Gitterkonstruktion der Gittertür lagegesichert eingehängt sind.
Besonders vorteilhafte und platzsparende Zusammenbaumöglichkeiten ergeben sich dadurch, dass die Winkelprofile an Front- und Rückseite mit der Winkelschenkelöffnung in den Käfiginnenraum weisen, während die Winkelschenkelöffnungen der Winkelprofile an den Käfigseitenwänden vorzug weise nach aussen und gegeneinander angeordnet sind.
Die Käfige können dann in einfacher Weise mit den Seitenwand-Winkelprofilen zusammengeflanscht werden.
Die Verschmutzungsunanfälligkeit und Reinigungsfreundlichkeit bei einem Käfig nach der Erfindung kann dadurch erreicht werden, dass die Stangen der Gitterkonstruktion in sich verschweisst und mit einzelnen überstehenden Stangenenden an den Winkelprofilen befestigt sind.
Das Gewicht eines Käfigs nach der Erfindung kann niedrig gehalten und die Konstruktion verbilligt werden, wenn man die Gitterkonstruktionen mit unterschiedlichen Gitterstangenabständen ausführt. Damit wird erreicht, dass die Affen an den gefährdeten Stellen aufgrund des engen Abstandes nicht durch die Gitterstäbe durchreichen können; an Stel- len, an denen nichts passieren kann, kann man dann die Gitterstäbe mit einem weiteren Abstand anordnen.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich dadurch, dass man die frontseitige Gittertür aus einem Winkelprofilrahmen mit eingeschweisster Gitterkonstruktion, wie oben beschrieben, aufbaut und den Winkelprofilrahmen mittels Scharnieren an einem frontseitigen Winkelprofil drehbar befestigt und mittels Sicherheitsriegel verschliessbar anordnet. An Stangen der Gittertür kann vor die mit einer Schiebeklappe verschlossene Öffnung mittels Haken ein Transportkäfig anhängbar sein, dessen Öffnung der Schiebeklappenöffnung in der Fronttür entspricht.
Der Futterbehälter kann an der dem Käfig zugewandten Seite Einhängelaschen aufweisen, mittels derer er in beliebiger Position an den Gitterstangen der Fronttür einhängbar ist. Es ist zweckmässig, ihn in seiner Lage durch am Deckel beidseitig an der dem Käfig zugewandten und mit einem Scharnier versehenen Seite angebrachte und bei geschlossenem Deckel in den versehenen Seite angebrachte und bei geschlossenem Deckel in den Käfig hineingreifende Laschen zu sichern.
Das verschiebbare Rückwandgitter kann in einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung aus einem Rundstahlrahmen mit eingeschweisster Gitterkonstruktion aufgebaut sein. Seitlich am Rahmen des Rückwandgitters können Führungsbuchsen vorgesehen sein, mittels derer das Rückwandgitter entlang der im Käfig vorgesehenen Führungen verschiebbar ist. Eine äusserst einfache, bedienungsfreundliche Anordnung ergibt sich, wenn beidseits am Rahmen des Rückwandgitters Verschiebeeinrichtungen befestigt sind, die in Öffnungen in den frontseitigen Winkelprofilen des Käfigrahmens verschiebbar gelagert sind. Die Verschiebeeinrichtungen können zweckmässigerweise U-förmig ausgebildet werden.
Um das verschiebbare Rückwandgitter in bestimmten Stellungen lagegesichert festlegen zu können, können die Öffnungen in den frontseitigen Winkelprofilen schlüssellochförmig ausgebildet sein und mit entsprechenden Schlitzen in den Verschiebeeinrichtungen zusammenwirken.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der der Erfindungsgegenstand anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführlmgsbei- spiele näher erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1 einen Einzelkäfig nach der Erfindung aus einer Käfigreihe,
Fig. 2 die Gitterkonstruktion nach der Erfindung,
Fig. 3 den Futterbehälter für einen Käfig nach der Erfindung in perspektivischer Ansicht,
Fig. 4 den Futterbehälter für einen Käfig nach der Erfindung in Seitenansicht mit hochgeklapptem Deckel,
Fig. 5 das verschiebbare Rückwandgitter eines Käfigs nach der Erfindung,
Fig. 6 die schlüssellochförmige Öffnung im Frontwinkelprofil eines Käfigs nach der Erfindung und
Fig. 7 das mit der Schlüsselllochöffnung nach Fig. 6 zu sammenwirkende geschlitzte Teil der Verschiebeeinrichtung.
Ein Käfig 1 in Fig. 1 ist aufgebaut aus einer Rahmenkonstruktion 2 aus Edelstahl-Winkelprofilen 3. Die Winkelprofile 3 sind derart angeordnet, dass die Winkelschenkelöffnungen der Winkelprofile 31 an Front- und Rückseite in den Käfiginnenraum weisen, während die Winkelschenkelöffnungen der Winkelprofile 32 an den Käfigseitenwänden 4 nach aussen und gegeneinander angeordnet sind. Uber diese Seitenwand Winkelprofile 32 sind die Einzelkäfige zu einer Käfigreihe zusammenflanschbar.
Der Käfig list an seiner Frontseite mit einer Gittertür versehen. Diese Gittertür 5 besteht aus einem Winkelprofilrahmen 6 mit eingeschweisster Gitterkonstruktion 7. Der Winkelprofilrahmen 6 ist mittels Scharnieren 8 an einem der frontseitigen Winkelprofile 31 drehbar befestigt, und die Gittertür 5 am gegenüberliegenden frontseitigen Winkelprofil 31 mittels Sicherheitsriegel 9 verschliessbar.
Zum Abtransport eines im Käfig einsitzenden Tieres, also eines Affen, kann ein Transportkäfig 10 verwendet werden. Dieser Transportkäfig 10 ist über Haken 11 an einer Stange 12 der Fronttür-Gitterkonstruktion 7 anhängbar, wobei er mit seiner Öffnung vor eine entsprechende ff- nung in der Fronttür 5 deckungsgleich zu liegen kommt. Die Öffnung in der Fronttür ist mittels einer Schiebeklappe 13 verschlossen und erst bei angehängtem Transportkäfig 10 durch Hochziehen öffenbar.
An der Fronttür 5 bzw. an der Gitterkonstruktion 7 der Fronttür ist ein Futterbehälter 14 anbringbar. Anbringung und Sicherung des Futterbehälters 14 werden später noch anhand der Fig. 3 und 4 genauer beschrieben.
Einzelne Käfige 1 aus einer Käfigreihe können durch eingeschobene Trennwände 15 voneinander getrennt werden.
Dabei ist aus Sicherheitsgründen zweckmässig, die Trennwände 15 an den freien Seiten, also oben, unten und vorne soweit überstehen zu lassen, dass z. B. ein Affe nicht in den benachbarten Käfig hinübergreifen kann und dass auch keine Sichtverbindung besteht. An der Rückseite, an der die
Käfige in der Regel an einer Wand oder an einem Traggestell festgehängt sind, schliesst die Trennwand 15 mit dem rückseitigen Rahmen ab.
Für die Arbeit mit dem Versuchstier, beispielsweise zu
Untersuchungen, zum Spritzen o. ä. oder um das Versuchs tier in den Transportkäfig zu treiben, sind solche Affenkä fige mit verschiebbaren Rückwänden ausgestattet. Der
Käfig 1 nach der Erfindung weist ebenfalls ein verschiebba res Rückwandgitter 16 auf. Es ist aufgebaut aus einem Rundstahlrahmen 17, in dem eine Gitterkonstruktion 18 einge schweisst ist. Gegen die Frontseite des Käfigs verschoben wird das Rückwandgitter 16 mittels Verschiebeeinrichtungen 19 und über im Käfig 1 angeordneten Parallelführungen 20 und 21. Diese Parallelführungen 20 und 21 sind in den front- und rückseitigen Winkelprofilen 31 festgelegt und selbstverständlich beidseitig des Käfigs angeordnet. Die weitere Konstruktion des Rückwandgitters wird später anhand der Figuren 5, 6 und 7 erläutert.
Boden und Boden und Decke des Käfigs 1 werden aus an der Rahmenkonstruktion 3 festgeschweissten Gittern 22 bzw. 23 gebildet.
Fig. 2 zeigt die besonders reinigungsfreundliche Gitterkon- struktion 40 nach der Erfindung. Die im rechten Winkel zueinander verlaufenden Stangen 24 bzw. 25 sind an den Kreuzungspunkten in sich verschweisst. Nur einzelne Stangen weisen überstehende Stangenenden 26 bzw. 27 auf, mit denen die Gitterkonstruktion 40 mit der Rahmenkonstruktion 3 des Käfigs verbunden werden kann. Ein solcher Aufbau ist fertigungstechnisch besonders günstig, da die Gitterkonstruktion getrennt von der Rahmenkonstruktion gefertigt werden kann. Ferner ist diese Konstruktion, da sie nur wenige Ecken, in denen sich Schmutz festsetzen kann, aufweist, besonders reinigungsfreundlich und unempfindlich gegen Verschmutzungen.
In der Fig. 3 ist der Futterbehälter 14 dargestellt. Die Entnahmeöffnung für das Tier ist nicht eingezeichnet. Das Futter kann von oben eingefüllt werden. Die Einfüllöffnung ist mittels eines Deckels 28, der an einem Scharnier 29 drehbar befestigt ist, verschliessbar. An der Seite, an der das Scharnier 29 angebracht ist, sind am Futterbehälter 14 Einhängelaschen 30 angeordnet. Die Abstände a und b der Einhängelaschen 30 des Futterbehälters 14 sind auf die Abstände der Gitterkonstruktion 7 der Fronttür 5 abgestimmt. Am Deckel 28 des Futterbehälters 14 sind beidseitig an der dem Käfiginnenraum zugewandten und über das Scharnier 29 mit dem Futterbehälter 14 verbundenen Seite in den Käfiginnenraum hineinragende Laschen 31 und 32 vorgesehen. Diese Laschen 31 und 32 sichern zusammen mit dem Deckelsicherheitsverschluss 33 den Futterbehälter 14 in seiner Lage an der Gittertür 5.
Selbstverständlich ist der Laschen-Abstand ebenfalls wieder auf die Gitterkonstruktion 7 der Fronttür 5 abgestimmt. Der Futterbehälter 14 ist an jeder beliebigen Stelle der Fronttür 5 anhängbar. Aus der Zeichnung ist zu ersehen, dass der Futterbehälter nur mit geöffnetem Deckel 28 aufgrund des Zusammenwirkens der Laschen 30, 31 und 32 anhängbar und abnehmbar ist.
Fig. 5 zeigt das verschiebbare Rückwandgitter 16 mit dem Rundstahlrahmen 17 der Gitterkonstruktion 18 (wie vorstehend beschrieben ausgeführt) und den Führungs- bzw. Ver schlebeemnchtungen.
Die Führungseinrichtungen bestehen aus Führungsbuchsen 34, die seitlich am Rundstahlrahmen 17 befestigt sind, und aus Führungsbuchsen 35, die über Tragarme 36 fluchtend mit den Buchsen 34 am Rundstahlrahmen 17 befestigt sind. Die Bohrungen der Buchsen 34 und 35 laufen auf den im Käfig 1 angeordneten Führungen 20 bzw. 21.
Die Verschiebeeinrichtung 19 besteht aus am Rundstahlrahmen 17 befestigten U-förmigen Bügel, die in Öffnungen 37 (siehe Fig. 6) in den frontseitigen Winkelprofilen 31 geführt sind. Die Öffnungen 37 haben schlüssellochförmige Ansätze 38, die mit Schlitzen 39 in den Verschiebeeinrichtungen 19 zur Lagesicherung der Rückwand 16 in bestimmten Stellungen, z. B. der Endstellung, zusammenwirken. Zusätzlich kann die Stellung noch mit einer Sperrklinke gesichert werden.
Selbstverständlich kann anstelle der Trennwand 15 bei Einzelkäfigen oder bei den Endkäfigen einer Käfigreihe ein austauschbares Seitenwandgitter, das gemäss der in Fig. 2 dargestellten Konstruktion aufgebaut ist, vorgesehen werden. Als Rahmen eines solchen Seitenwandgitters würde man selbstverständlich nicht Winkelprofile sondern Flachstahl verwenden.
Die gesamte Käfigkonstruktion wird zweckmässigerweise aus Edelstahl hergestellt; die Trennwände 15 können aus Pressspanplatten, aus Kunststoff u. ä. bestehen.
The invention relates to a single cage which can be joined together to form rows of cages for the experimental keeping of test animals, in particular monkeys.
Particularly high demands are made on cages in which experimental animals are kept for research purposes. An essential requirement is easy cleanability so that perfect hygienic conditions are guaranteed. It should be possible to largely avoid the possibility of contamination; cleaning must be easy and convenient to perform.
Another requirement is that the cage should be as versatile as possible: the cage should be able to be used equally as a single cage, as a cage in a row of cages combined into a so-called cage battery and, under certain circumstances, as a row cage without partition walls so that everyone in animal research, e.g. B. applications occurring in the pharmaceutical industry are to be covered with a cage construction as far as possible.
Furthermore, high demands are placed on the simple construction and assembly, on the space requirements and on the free combination options.
The invention aims to create such a cage. According to the invention, this object is achieved by the following features:
A frame construction, which consists of stainless steel angle profiles that can be connected to neighboring cages, a floor and a ceiling, which consist of grid structures made of stainless steel rods welded to the angle profiles, a rear side with a rear wall grid that can be moved perpendicular to its main plane of extension against a front side on guides is, a lattice door in the front, which has an opening that can be closed with a sliding flap, drinking bottles and feed containers that are securely hung in a lattice structure of the lattice door.
Particularly advantageous and space-saving assembly options result from the fact that the angle profiles on the front and rear face with the angle leg opening into the cage interior, while the angle leg openings of the angle profiles on the cage side walls are preferably arranged outwards and against each other.
The cages can then be flanged together with the side wall angle profiles in a simple manner.
The insensitivity to soiling and ease of cleaning in a cage according to the invention can be achieved in that the rods of the lattice structure are welded into themselves and attached to the angle profiles with individual protruding rod ends.
The weight of a cage according to the invention can be kept low and the construction cheaper if the lattice structures are carried out with different lattice rod spacings. This ensures that the monkeys cannot reach through the bars at the endangered places due to the narrow distance; In places where nothing can happen, the bars can then be arranged at a further distance.
A particularly advantageous embodiment of the invention results from the fact that the front lattice door is constructed from an angle profile frame with a welded lattice construction, as described above, and the angle profile frame is rotatably fastened to a front angle profile by means of hinges and can be locked by means of safety bolts. A transport cage, the opening of which corresponds to the opening of the sliding flap in the front door, can be attached to bars of the lattice door in front of the opening closed with a sliding flap.
On the side facing the cage, the feed container can have hanging straps, by means of which it can be hung in any position on the bars of the front door. It is useful to secure it in its position by means of tabs attached to the lid on both sides of the side facing the cage and provided with a hinge and attached to the provided side when the lid is closed and reaching into the cage when the lid is closed.
In an advantageous embodiment of the invention, the displaceable rear wall grille can be constructed from a round steel frame with a welded-in grid structure. Guide bushings can be provided on the side of the frame of the rear wall grille, by means of which the rear wall grille can be displaced along the guides provided in the cage. An extremely simple, user-friendly arrangement is obtained when sliding devices are attached on both sides of the frame of the rear wall grille, which are slidably mounted in openings in the front angle profiles of the cage frame. The displacement devices can expediently be U-shaped.
In order to be able to secure the sliding rear wall grille in certain positions, the openings in the front angle profiles can be keyhole-shaped and interact with corresponding slots in the sliding devices.
Further details of the invention emerge from the following description, in which the subject matter of the invention is explained in more detail with reference to exemplary embodiments shown in the drawing. Show it:
1 shows an individual cage according to the invention from a row of cages,
2 shows the lattice construction according to the invention,
3 shows the feed container for a cage according to the invention in a perspective view,
4 shows the feed container for a cage according to the invention in a side view with the lid folded up;
5 shows the sliding rear wall grid of a cage according to the invention,
Fig. 6 shows the keyhole-shaped opening in the front angle profile of a cage according to the invention and
7 shows the slotted part of the displacement device which interacts with the keyhole opening according to FIG. 6.
A cage 1 in Fig. 1 is composed of a frame structure 2 made of stainless steel angle profiles 3. The angle profiles 3 are arranged such that the angle leg openings of the angle profiles 31 on the front and rear face into the cage interior, while the angle leg openings of the angle profiles 32 on the Cage side walls 4 are arranged to the outside and against each other. The individual cages can be flanged together to form a row of cages via this side wall angle profile 32.
The front of the cage is provided with a grille door. This lattice door 5 consists of an angled profile frame 6 with a welded lattice construction 7. The angled profile frame 6 is rotatably attached to one of the front angle profiles 31 by means of hinges 8, and the grid door 5 can be locked on the opposite front angle profile 31 by means of a safety bolt 9.
A transport cage 10 can be used to transport away an animal sitting in the cage, that is to say a monkey. This transport cage 10 can be attached to a rod 12 of the front door grid structure 7 via hooks 11, whereby its opening comes to lie congruently in front of a corresponding opening in the front door 5. The opening in the front door is closed by means of a sliding flap 13 and can only be opened by pulling it up when the transport cage 10 is attached.
A feed container 14 can be attached to the front door 5 or to the grid structure 7 of the front door. Attachment and securing of the feed container 14 will be described in more detail later with reference to FIGS. 3 and 4.
Individual cages 1 from a row of cages can be separated from one another by inserted partition walls 15.
For safety reasons, it is useful to let the partitions 15 protrude so far on the free sides, ie above, below and in front that z. B. a monkey cannot reach into the neighboring cage and that there is also no line of sight. At the back where the
Cages are usually hung on a wall or on a support frame, the partition 15 closes with the rear frame.
For working with the laboratory animal, for example
Investigations, for spraying o. Ä. Or to drive the test animal into the transport cage, such monkey cages are equipped with movable rear walls. Of the
Cage 1 according to the invention also has a sliding rear wall grille 16. It is made up of a round steel frame 17 in which a lattice structure 18 is welded. The rear wall grille 16 is shifted against the front side of the cage by means of shifting devices 19 and parallel guides 20 and 21 arranged in the cage 1. These parallel guides 20 and 21 are fixed in the front and rear angle profiles 31 and of course arranged on both sides of the cage. The further construction of the rear wall grille will be explained later using FIGS. 5, 6 and 7.
The floor and floor and ceiling of the cage 1 are formed from grids 22 and 23 welded to the frame structure 3.
FIG. 2 shows the particularly easy-to-clean grid construction 40 according to the invention. The rods 24 and 25, which run at right angles to one another, are welded to one another at the crossing points. Only individual rods have protruding rod ends 26 and 27, with which the grid structure 40 can be connected to the frame structure 3 of the cage. Such a structure is particularly favorable in terms of production technology, since the grid structure can be produced separately from the frame structure. Furthermore, since it has only a few corners in which dirt can settle, this construction is particularly easy to clean and insensitive to dirt.
In Fig. 3, the feed container 14 is shown. The removal opening for the animal is not shown. The feed can be filled in from above. The filling opening can be closed by means of a cover 28 which is rotatably attached to a hinge 29. On the side on which the hinge 29 is attached, hanging tabs 30 are arranged on the feed container 14. The distances a and b of the hanging tabs 30 of the feed container 14 are matched to the distances between the grid structure 7 of the front door 5. On the cover 28 of the feed container 14, tabs 31 and 32 projecting into the cage interior are provided on both sides on the side facing the cage interior and connected to the feed container 14 via the hinge 29. These tabs 31 and 32 together with the lid safety lock 33 secure the feed container 14 in its position on the lattice door 5.
Of course, the tab spacing is also matched again to the grid structure 7 of the front door 5. The feed container 14 can be attached to the front door 5 at any point. It can be seen from the drawing that the feed container can only be attached and detached with the lid 28 open due to the interaction of the tabs 30, 31 and 32.
Fig. 5 shows the sliding rear wall grille 16 with the round steel frame 17 of the grid structure 18 (executed as described above) and the guide or Ver Schlebeemnchtungen.
The guide devices consist of guide bushings 34 which are fastened laterally to the round steel frame 17, and of guide bushes 35 which are fastened to the round steel frame 17 via support arms 36 in alignment with the bushings 34. The bores of the sockets 34 and 35 run on the guides 20 and 21 arranged in the cage 1, respectively.
The displacement device 19 consists of U-shaped brackets attached to the round steel frame 17, which are guided in openings 37 (see FIG. 6) in the angle profiles 31 on the front. The openings 37 have keyhole-shaped projections 38, which are provided with slots 39 in the sliding devices 19 for securing the position of the rear wall 16 in certain positions, e.g. B. the end position, cooperate. The position can also be secured with a pawl.
Of course, instead of the partition 15 in the case of individual cages or in the case of the end cages of a row of cages, an exchangeable side wall grid which is constructed according to the construction shown in FIG. The frame of such a side wall grille would of course not use angle profiles but flat steel.
The entire cage construction is expediently made of stainless steel; the partitions 15 can be made of chipboard, plastic and. exist.