CH584812A5 - Avalanche preventing construction - carrying rows of barrier rods has three limbed star shaped arms mounted on concrete blocks - Google Patents
Avalanche preventing construction - carrying rows of barrier rods has three limbed star shaped arms mounted on concrete blocksInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F7/00—Devices affording protection against snow, sand drifts, side-wind effects, snowslides, avalanches or falling rocks; Anti-dazzle arrangements ; Sight-screens for roads, e.g. to mask accident site
- E01F7/04—Devices affording protection against snowslides, avalanches or falling rocks, e.g. avalanche preventing structures, galleries
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Description
Mit Lawinenverbauungen kann das Abgleiten der Schneedecke im Abrissgebiet verhindert werden, wenn in der gefährdeten Zone wirksame Stützverbauungen als langgezogene Werke stufenweise am Hang errichtet werden. Bisherige Systeme werden als Schneebrücken oder als Schneerechen ausgeführt. Bei der Schneebrücke sind einen Druckrost bildende horizontale Lamellen auf einem annähernd rechtwinklig zum Hang erstellten Träger verlegt und befestigt, welcher Träger gelenkig oder starr mit einer Stütze verbunden ist, wobei Träger und Stütze in im Berghang eingelassenen Betonsockeln verankert sind. Beim Schneerechen ist eine mittels Betonsockeln im Hang verankerte Stützkonstruktion vorgesehen, auf welcher angenähert rechtwinklig zum Hang gestellte Lamellen den Druclcrost bilden. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Lawinenverbauuungselement, bei welchem in quer zum Hang verlaufenden Abständen voneinander mehrere dreizacksternförmige Stützelemente mit ihren hangnahen Armen an im Hang verankerten Betonsockeln abgestützt sind, wobei die wenigstens annähernd rechtwinklig zum Hang verlaufenden Arme der Stützelemente durch Querstäbe oder Lamellen miteinander verbunden sind und einen der Aufnahme der Kriechkräfte der Schneedecke dienenden Druckrost tragen bzw. bilden, während die bergseitig hangnahen Arme mit einer das Gewicht der Schneedecke aufnehmenden, als Tragrost dienenden Schneebrücke versehen sind, und die talseitigen hangnahen Arme dem Element als Stützen dienen. Durch die besondere dreizacksternförmige Ausbildung der Stützelemente ergibt sich eine erheblich günstigere Ausnutzung des Eigengewichtes der Schneedecke zur Stabilisierung der Lawinenverbauung, indem die bergseits hangnahen, das Gewicht der Schneedecke aufnehmenden Arme die Stützkon strulttion gegen den Hang drücken. Durch eine talwärts ausladende Verlängerung des dem Stützelement gemeinsamen Fundamentes zwecks Vorverlegung der Systemdrehachse kann die Stabilität der Lawinenverbauung noch bedeutend erhöht werden. In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Lawinenverbauungselementes gemäss der ersten Ausführungsform, Fig. 2 eine Ansicht zu Fig. 1 von der Talseite aus, gemäss Pfeil II in Fig. 1 gesehen, Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung des Lawinenverbauungselementes von der Talseite aus gesehen, Fig. 4 eine zugehörige schaubildliche Darstellung des Lawinenverbauungselementes von der Bergseite aus gesehen, Fig. 5 die zweite Ausführungsform eines Lawinenverbauungselementes von der Talseite aus gesehen, im Schaubild, Fig. 6 eine schaubildliche Darstellung zu Fig. 5 von der Bergseite aus gesehen, Fig. 7 die Verbindung des zweigliedrig ausgebildeten Stützelementes mit einem flachen Fundamentauge, und Fig. 8 die Verbindung eines eingliedrigen Stützelementes mit einem gegabelten Fundamentauge. Das in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Lawinenverbauungselement weist eine Stützkonstruktion auf, mit mehreren in quer zum Berghang 2 verlaufenden Abständen von beispielsweise 3 bis 4 Metern voneinander angeordneten dreizacksternartigen Stützelementen 1. Die angenähert senkrecht zum Berghang 2 stehenden Arme 3 der Stützelemente sind durch Querstäbe 4 miteinander verbunden. Auf diesen Querstäben sind angenähert rechtwinklig zum Hang 2 verlaufende Lamellen 5 befestigt, welche einen für die Aufnahme der Kriechkräfte S der Schneedecke dienenden Druckrost bilden. Die Höhe dieses Druckrostes ist der Höhe der ideellen Oberfläche A' der Schneeablagerung angepasst. Der wirkliche Oberflächenverlauf der Schneedecke ist durch die Linie A angedeutet. Auf den bergwärts ausladenden hangnahen Tragarmen 6 der Stützelemente 1 sind Querlamellen 7 befestigt, welche einen das Gewicht G der Schneedecke aufnehmenden Tragrost bilden. Die talwärts ausladenden hangnahen Arme 8 dienen dem Element als Stütze. Jedes Stützelement 1 ist auf einem Fundament 9 angeordnet, dessen bergwärts ausladendes Ende den mit dem Tragarrn 6 fest verbundenen Sockel 10, und dessen talwärts weisendes Ende den Sockel 11 für den Stützarm 8 bildet, der durch einen Bolzen 12 mit dem Sockel 11 verbunden ist. Die zweite Ausführungsform des Lawinenverbauungselementes nach Fig. 5 und 6 unterscheidet sich von der ersteren lediglich dadurch, dass der zur Aufnahme der Kriechkräfte der Schneedecke dienende Druckrost durch quer zu den Tragarmen 3 angeordnete Lamellen 13 gebildet ist, welche, wie Fig. 5 und 6 zeigen, wie die Lamellen 7 auf den Armen 6 horizontal verlaufen und direkt auf den Armen 3 befestigt sind. Die mit den Fundamenten 9 gelenkig oder fest verbundenen Stützelemente 1 werden durch den das Gewicht G der Schneedecke aufnehmenden Tragrost 7 stabilisierend gegen den Gang 2 gedrückt, welcher Druck dem unter der Wirkung der Kriechkräfte der Schneedecke entstehenden Drehmoment des Systems um die Achse x entgegenwirkt. An besonders steilen Hängen 2 können die Fundamente 9, wie die Fig. 3 und 4 zeigen, talwärts verlängert, oder gemäss Fig. 5 und 6 um einen entsprechenden Betrag talwärts verschoben werden, wobei durch die Verlegung der Kippachse x' eine entsprechend bessere Stabilisierung des Systems erreicht wird. Mit den beschriebenen Lawinenverbauungselementen wird der Vorteil einer natürlichen, nahezu unbehinderten Schneedeckenablagerung mit dem Vorteil einer guten Verankerung des sich selbst stabilisierenden Systems verbunden. Gemäss den in Fig. 1 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispielen ist jedes Stützelement 1 durch zwei Dreizacksterne gemäss Fig. 7 gebildet, zwischen deren talabwärts weisenden Armen 8 ein flaches Fundamentauge 11 eingreift, das mit dem Arm 8 durch einen Gelenkbolzen 12 verbunden ist. Fig. 8 zeigt nun, dass die dreizacksternförmigen Stützelemente 1 auch eingliedrig ausgebildet sein können. In diesem Fall greifen die Enden der Arme 8 zwischen gabelförmig ausgebildete Fundamentaugen 14 ein und sind mit diesen durch einen Gelenkbolzen 12 verbunden. Die Dreizacksterne können aus mehreren Teilstücken zusammengesetzt und durch Verschrauben, Vernieten oder Verschweissen miteinander verbunden sein. Für die Lawinenverbauung einer bestimmten gefährdeten Zone wird eine entsprechende Anzahl der beschriebenen Lawinenverbauungselemente quer zum Berghang in Abständen nebeneinander und gestaffelt übereinander im Berghang verankert. PATENTANSPRUCH Lawinenverbauungselement, dadurch gekennzeichnet, dass in quer zum Hang verlaufenden Abständen voneinander mehrere dreizacksternförmige Stützelemente (1) mit ihren hangnahen Armen (6, 8) an im Hang verankerten Betonsockeln (9) abgestützt sind, wobei die wenigstens annähernd rechtwinklig zum Hang verlaufenden Arme (3) der Stützelemente (1) durch Querstäbe (4) oder Lamellen (13) miteinander verbunden sind und einen der Aufnahme der Kriechkräfte der Schneedecke dienenden Druckrost (5 bzw. 13) tragen bzw. bilden, während die bergseits hangnahen Arme (6) mit einer das Gewicht der Schneedecke aufnehmenden, als Tragrost dienenden Schneebrücke (7) versehen sind, und die talseitigen hangnahen Arme (8) dem Element als Stützen dienen. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Mit Lawinenverbauungen kann das Abgleiten der Schneedecke im Abrissgebiet verhindert werden, wenn in der gefährdeten Zone wirksame Stützverbauungen als langgezogene Werke stufenweise am Hang errichtet werden. Bisherige Systeme werden als Schneebrücken oder als Schneerechen ausgeführt.Bei der Schneebrücke sind einen Druckrost bildende horizontale Lamellen auf einem annähernd rechtwinklig zum Hang erstellten Träger verlegt und befestigt, welcher Träger gelenkig oder starr mit einer Stütze verbunden ist, wobei Träger und Stütze in im Berghang eingelassenen Betonsockeln verankert sind.Beim Schneerechen ist eine mittels Betonsockeln im Hang verankerte Stützkonstruktion vorgesehen, auf welcher angenähert rechtwinklig zum Hang gestellte Lamellen den Druclcrost bilden.Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Lawinenverbauuungselement, bei welchem in quer zum Hang verlaufenden Abständen voneinander mehrere dreizacksternförmige Stützelemente mit ihren hangnahen Armen an im Hang verankerten Betonsockeln abgestützt sind, wobei die wenigstens annähernd rechtwinklig zum Hang verlaufenden Arme der Stützelemente durch Querstäbe oder Lamellen miteinander verbunden sind und einen der Aufnahme der Kriechkräfte der Schneedecke dienenden Druckrost tragen bzw. bilden, während die bergseitig hangnahen Arme mit einer das Gewicht der Schneedecke aufnehmenden, als Tragrost dienenden Schneebrücke versehen sind, und die talseitigen hangnahen Arme dem Element als Stützen dienen.Durch die besondere dreizacksternförmige Ausbildung der Stützelemente ergibt sich eine erheblich günstigere Ausnutzung des Eigengewichtes der Schneedecke zur Stabilisierung der Lawinenverbauung, indem die bergseits hangnahen, das Gewicht der Schneedecke aufnehmenden Arme die Stützkon strulttion gegen den Hang drücken. Durch eine talwärts ausladende Verlängerung des dem Stützelement gemeinsamen Fundamentes zwecks Vorverlegung der Systemdrehachse kann die Stabilität der Lawinenverbauung noch bedeutend erhöht werden.In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Lawinenverbauungselementes gemäss der ersten Ausführungsform, Fig. 2 eine Ansicht zu Fig. 1 von der Talseite aus, gemäss Pfeil II in Fig. 1 gesehen, Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung des Lawinenverbauungselementes von der Talseite aus gesehen, Fig. 4 eine zugehörige schaubildliche Darstellung des Lawinenverbauungselementes von der Bergseite aus gesehen, Fig. 5 die zweite Ausführungsform eines Lawinenverbauungselementes von der Talseite aus gesehen, im Schaubild, Fig. 6 eine schaubildliche Darstellung zu Fig. 5 von der Bergseite aus gesehen, Fig. 7 die Verbindung des zweigliedrig ausgebildeten Stützelementes mit einem flachen Fundamentauge, und Fig.8 die Verbindung eines eingliedrigen Stützelementes mit einem gegabelten Fundamentauge.Das in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Lawinenverbauungselement weist eine Stützkonstruktion auf, mit mehreren in quer zum Berghang 2 verlaufenden Abständen von beispielsweise 3 bis 4 Metern voneinander angeordneten dreizacksternartigen Stützelementen 1. Die angenähert senkrecht zum Berghang 2 stehenden Arme 3 der Stützelemente sind durch Querstäbe 4 miteinander verbunden. Auf diesen Querstäben sind angenähert rechtwinklig zum Hang 2 verlaufende Lamellen 5 befestigt, welche einen für die Aufnahme der Kriechkräfte S der Schneedecke dienenden Druckrost bilden. Die Höhe dieses Druckrostes ist der Höhe der ideellen Oberfläche A' der Schneeablagerung angepasst. Der wirkliche Oberflächenverlauf der Schneedecke ist durch die Linie A angedeutet.Auf den bergwärts ausladenden hangnahen Tragarmen 6 der Stützelemente 1 sind Querlamellen 7 befestigt, welche einen das Gewicht G der Schneedecke aufnehmenden Tragrost bilden.Die talwärts ausladenden hangnahen Arme 8 dienen dem Element als Stütze. Jedes Stützelement 1 ist auf einem Fundament 9 angeordnet, dessen bergwärts ausladendes Ende den mit dem Tragarrn 6 fest verbundenen Sockel 10, und dessen talwärts weisendes Ende den Sockel 11 für den Stützarm 8 bildet, der durch einen Bolzen 12 mit dem Sockel 11 verbunden ist.Die zweite Ausführungsform des Lawinenverbauungselementes nach Fig. 5 und 6 unterscheidet sich von der ersteren lediglich dadurch, dass der zur Aufnahme der Kriechkräfte der Schneedecke dienende Druckrost durch quer zu den Tragarmen 3 angeordnete Lamellen 13 gebildet ist, welche, wie Fig. 5 und 6 zeigen, wie die Lamellen 7 auf den Armen 6 horizontal verlaufen und direkt auf den Armen 3 befestigt sind.Die mit den Fundamenten 9 gelenkig oder fest verbundenen Stützelemente 1 werden durch den das Gewicht G der Schneedecke aufnehmenden Tragrost 7 stabilisierend gegen den Gang 2 gedrückt, welcher Druck dem unter der Wirkung der Kriechkräfte der Schneedecke entstehenden Drehmoment des Systems um die Achse x entgegenwirkt. An besonders steilen Hängen 2 können die Fundamente 9, wie die Fig. 3 und 4 zeigen, talwärts verlängert, oder gemäss Fig. 5 und 6 um einen entsprechenden Betrag talwärts verschoben werden, wobei durch die Verlegung der Kippachse x' eine entsprechend bessere Stabilisierung des Systems erreicht wird.Mit den beschriebenen Lawinenverbauungselementen wird der Vorteil einer natürlichen, nahezu unbehinderten Schneedeckenablagerung mit dem Vorteil einer guten Verankerung des sich selbst stabilisierenden Systems verbunden.Gemäss den in Fig. 1 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispielen ist jedes Stützelement 1 durch zwei Dreizacksterne gemäss Fig. 7 gebildet, zwischen deren talabwärts weisenden Armen 8 ein flaches Fundamentauge 11 eingreift, das mit dem Arm 8 durch einen Gelenkbolzen 12 verbunden ist.Fig. 8 zeigt nun, dass die dreizacksternförmigen Stützelemente 1 auch eingliedrig ausgebildet sein können. In diesem Fall greifen die Enden der Arme 8 zwischen gabelförmig ausgebildete Fundamentaugen 14 ein und sind mit diesen durch einen Gelenkbolzen 12 verbunden.Die Dreizacksterne können aus mehreren Teilstücken zusammengesetzt und durch Verschrauben, Vernieten oder Verschweissen miteinander verbunden sein.Für die Lawinenverbauung einer bestimmten gefährdeten Zone wird eine entsprechende Anzahl der beschriebenen Lawinenverbauungselemente quer zum Berghang in Abständen nebeneinander und gestaffelt übereinander im Berghang verankert.PATENTANSPRUCHLawinenverbauungselement, dadurch gekennzeichnet, dass in quer zum Hang verlaufenden Abständen voneinander mehrere dreizacksternförmige Stützelemente (1) mit ihren hangnahen Armen (6, 8) an im Hang verankerten Betonsockeln (9) abgestützt sind, wobei die wenigstens annähernd rechtwinklig zum Hang verlaufenden Arme (3) der Stützelemente (1) durch Querstäbe (4) oder Lamellen (13) miteinander verbunden sind und einen der Aufnahme der Kriechkräfte der Schneedecke dienenden Druckrost (5 bzw. 13) tragen bzw. bilden, während die bergseits hangnahen Arme (6) mit einer das Gewicht der Schneedecke aufnehmenden, als Tragrost dienenden Schneebrücke (7) versehen sind, und die talseitigen hangnahen Arme (8) dem Element als Stützen dienen.UNTERANSPROCHE 1. Lawinenverbauungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente (1) aus je zwei in Abstand voneinander und parallel zueinander angeordneten dreizacksternförmigen Teilen zusammengesetzt sind, deren talwärts weisende Arme (8) durch einen Gelenkbolzen (12) mit einem zwischen diese eingreifenden Fundamentauge (11) verbunden sind.2. Lawinenverbauungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die dreizacksternförmigen Stützelemente (1) in Richtung quer zum Hang (2) in Abständen von 3 bis 4 Metern voneinander angeordnet sind.3. Lawinenverbauungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Aufnahme der Kriechkräfte der Schneedecke dienende, auf den angenähert rechtwinklig zum Hang (2) verlaufenden Armen (3) der Stützelemente (1) angeordnete Druckrost durch angenähert senkrecht zum Hang (2) gestellte, auf Querstäben (4) befestigte Lamellen (5) gebildet ist.4. Lawinenverbauungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Aufnahme der Kriechkräfte der Schneedecke bestimmte, auf den angenähert rechtwinklig zum Hang (2) gestellten Armen (3) der Stützelemente (1) angeordnete Druckrost durch quer zum Hang (2) verlaufende Lamellen (13) gebildet ist.5. Lawinenverbauungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Stützelement (1) auf einem im Hang (12) verankerten Fundament (9) angeordnet ist, das an seinem nach der Bergseite weisenden Ende einen Stützsockel (10) für die Aufnahme des Tragarmes (6), und auf seinem nach der Talseite weisenden anderen Ende einen Stützsockel (11) für die Aufnahme des Stützarmes (8) aufweist.6. Lawinenverbauungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fundament (9) eine von der Befestigungsstelle (12) des einen Armes (8) aus nach der Talseite vorstehende Verlängerung (11') aufweist, durch welche die Systemdrehachse (x) in eine talwärts versetzte Stellung (x') vorverlegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH403575A CH584812A5 (en) | 1975-03-26 | 1975-03-26 | Avalanche preventing construction - carrying rows of barrier rods has three limbed star shaped arms mounted on concrete blocks |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH584812A5 true CH584812A5 (en) | 1977-06-30 |
Family
ID=4268585
Family Applications (1)
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| CH403575A CH584812A5 (en) | 1975-03-26 | 1975-03-26 | Avalanche preventing construction - carrying rows of barrier rods has three limbed star shaped arms mounted on concrete blocks |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH584812A5 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT382181B (de) * | 1983-09-23 | 1987-01-26 | Voest Alpine Ag | Einrichtung zur verankerung der traeger einer schneebruecke einer lawinenverbauung |
| WO1988004708A1 (fr) * | 1986-12-23 | 1988-06-30 | Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks-Aktiengesellschaf | Grille a neige et briseur d'avalanche compose d'au moins deux grilles a neige |
| CH677682A5 (de) * | 1988-12-14 | 1991-06-14 | Streiff Ag Mathias | |
| EP0854238A3 (de) * | 1997-01-15 | 1999-01-27 | Arttec Innovation Trade GmbH | Transportable zusammenlegbare Schutzbarriere, insbesondere gegen Hochwasser |
-
1975
- 1975-03-26 CH CH403575A patent/CH584812A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT382181B (de) * | 1983-09-23 | 1987-01-26 | Voest Alpine Ag | Einrichtung zur verankerung der traeger einer schneebruecke einer lawinenverbauung |
| WO1988004708A1 (fr) * | 1986-12-23 | 1988-06-30 | Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks-Aktiengesellschaf | Grille a neige et briseur d'avalanche compose d'au moins deux grilles a neige |
| CH677682A5 (de) * | 1988-12-14 | 1991-06-14 | Streiff Ag Mathias | |
| EP0854238A3 (de) * | 1997-01-15 | 1999-01-27 | Arttec Innovation Trade GmbH | Transportable zusammenlegbare Schutzbarriere, insbesondere gegen Hochwasser |
| US6079904A (en) * | 1997-01-15 | 2000-06-27 | Arttec Innovation Trade Gmbh | Transportable collapsible protective barrier, especially against high water |
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