Die vorliegende Erfindung betrifft eine zerlegbare Lagervorrichtung für Laden- und Wohnungsreinrichtungen.
Diese Lagervorrichtung weist waagrechte Rahmen auf, die mittels Distanz- oder Verbindungsteilen übereinander angeordnet sind und an welchen Rahmen waagrechte Tablare lösbar angebracht sind.
Die bekannten Lagervorrichtungen dieser Art weisen durchweg den Nachteil auf, dass sie einerseits zu kompliziert und infolgedessen auch zu teuer sind, anderseits sich auf Grund ihrer speziellen Formgebung und mangels Kombinationsmöglichkeiten nur für einen relativ beschränkten Anwendungsbereich einsetzen lassen.
Diese Nachteile werden dank der vorliegenden Erfindung dadurch behoben, dass jeder Rahmen drei parallele, im gegenseitigen Abstand angeordnete Leisten umfasst, die unter Bildung je zweier oberer und zweier unterer Nuten miteinander verbunden sind, und dass die innenliegende Leiste eine kleinere Höhe aufweist als die beiden anderen, gleich grossen Leisten.
Eine derartige Lagervorrichtung weist den Vorteil auf, dass sich deren Einzelteile zu einer Vielzahl praktisch verwertbarer Kombinationen zusammensetzen lassen, wobei die Gesamtzahl der verwendeten Einzelteile relativ niedrig gehalten ist und komplizierte Formen vermieden werden.
Gemäss einer speziellen Ausführungsform fluchten die Unterkanten der drei Leisten des Rahmens miteinander und die Höhe der innenliegenden Leiste macht einen Bruchteil, vorzugsweise etwa die Hälfte, der Höhe der anderen Leisten aus.
Die Rahmen können entweder einteilig aus einem Kunststoff, beispielsweise Polystyrol, gespritzt sein, oder aus mehreren Einzelteilen bestehen, die sich zu einer geschlossenen Form, beispielsweise einem Rechteck, zusammensetzen lassen.
Dabei ist es möglich, dass zwei Rahmen direkt übereinander angeordnet und durch flache, in zwei einander gegenüberliegende Nuten eingreifende Verbindungsleisten gesichert sind.
Auf der Oberkante der inneren Leiste können zur Abstützung eines Tablars dienende Abstützklötzchen angeordnet sein, die jeweils einen in die angrenzende Nut hineinragenden, der Breite und Höhe dieser Nut angepassten Fuss aufweisen.
Gemäss einer weiteren Ausführungsform können zwei übereinander angeordnete, im wesentlichen rechteckförmige Rahmen durch vier, an den abgerundeten Ecken der Rahmen angeordnete Stützen im gegenseitigen vertikalen Abstand gehalten sein, wobei die Stützen an ihren beiden mit den Rahmen verbundenen Stirnseiten je einen Steg aufweisen, der in die Nut zwischen den beiden gleichgrossen Leisten der Rahmen hineinragt.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nebst einiger Konstruktionsvarianten des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
Fig. 1 ist eine schematische Perspektivdarstellung einer einfachen Form einer für Laden- und Wohnungseinrichtungen verwendbaren Lagervorrichtung, und die
Fig. 2 bis 8 zeigen Einzelteile und Konstruktionsvarianten.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Lagervorrichtung, welche beispielsweise als ein grundlegendes Bauelement einer gesamten Ladeneinrichtung angesehen werden kann, weist zwei rechteckförmige Rahmen la und lb auf, die durch vier an den abgerundeten Ecken des Rechtecks angeordnete Stützen 2 im gegenseitigen Abstand gehalten sind. Da der Querschnitt der Rahmen la und lb für die dargestellte Lagervorrichtung von besonderer Bedeutung ist, sei dieser zunächst anhand von Fig. 8 erläutert.
Das in Fig. 8 mit lc bezeichnete Rahmenelement besteht im wesentlichen aus drei parallelen Leisten 3a, 3b und 3c, welche durch Übergangsstege 4a und 4b miteinander verbunden und im gegenseitigen Abstand gehalten werden.
Während die beiden grösseren Leisten 3a und 3b die gleiche Höhe aufweisen, weist die innenliegende Leiste 3c etwa die halbe Höhe auf. Die Übergangsstege 4a und 4b sind so angeordnet und bemessen, dass das Rahmenelement je zwei nach oben geöffnete Nuten 5a und Sb (siehe auch Fig. 6) und zwei nach unten geöffnete Nuten Sc und Sd besitzt. Bei der dargestellten Ausführungsform fluchten die unteren Kanten der drei parallelen Leisten 3a, 3b und 3c miteinander, was jedoch keineswegs immer der Fall sein muss. Auch könnte der Steg 4b mit der von ihm getragenen Leiste 3c eine wesentlich andere Lage einnehmen und die Höhe der Leiste 3c könnte ohne weiteres zu der Höhe der beiden anderen Leisten 3a und 3b in einem anderen Verhältnis stehen, als dies Fig. 8 zeigt.
So wäre es beispielsweise auch möglich, den Übergangssteg 4b im Mittelbereich der mittleren Leiste 3c anzubringen, um so ein symmetrisches und infolgedessen umkehrbares Rahmenelement zu erhalten.
Die innenliegende Leiste 3c dient bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel zur Halterung eines Tablars 6, auf welchem beispielsweise Ausstellungsgegenstände angeordnet werden können. Die an der Innenfläche des unteren Rahmens lb rings umlaufende Oberkante der Leiste 3c dient als Auflagefläche für das Tablar 6, das eine beliebige Platte aus Holz, Kunststoff oder Glas sein kann.
Für zahlreiche Fälle ist es von Vorteil, wenn die Oberfläche des Tablars mit der Oberkante des Rahmens bündig ist. Dies wird gemäss der Anordnung nach Fig. 8 dadurch erreicht, dass in die Nut Sb der Fuss 7a eines Abstützklötzchens 7 eingesetzt wird. Das Abstützklötzchen 7 setzt sich aus einem quaderförmigen Oberteil 7b und dem an diesem angrenzenden Fuss 7a zusammen, wobei die Breite b des Oberteiles so gewählt ist, dass dessen Vorderkante mit der Innenfläche des betreffenden Rahmenelementes bündig abschliesst. Die Abmessungen des Fusses 7a sind denjenigen der Nut Sb angepasst, so dass sich das Abstützklötzchen ohne weiteres in die Nut Sb einstecken lässt und in dieser durch Klemmwirkung gehalten wird.
Die Höhe des Abstützklötzchens 7 ist unter Berücksichtigung der Dicke des abzustützenden Tablars 8 (Fig. 8) so gewählt, dass die Oberfläche des Tablars mit der Oberkante des Rahmenelementes lc in einer Ebene liegt.
Die Nut Sb kann, abgesehen von der Aufnahme der Klötzchenfüsse 7a, die verschiedensten Funktionen erfüllen.
Bei dem oberen Rahmenelement in Fig. 6 dient die Nut Sb beispielsweise zur Aufnahme eines Halteorganes 9, auf dessen vorderer Abstützfläche ein Ausstellungsgegenstand angebracht werden kann. Wenn gemäss Fig. 6 zwei Rahmenelemente ld und le direkt übereinander angeordnet und durch ein Verbindungsorgan, beispielsweise eine einfache Holzleiste 10, in dieser Lage gesichert werden, so können die beiden einander gegenüberliegenden Nuten Sb und Sd zur Halterung einer Folie 11 dienen, die je nach Material und Farbe auf die Art der auszustellenden Gegenstände abgestimmt sein kann.
Gemäss Fig. 1 sind die beiden Rahmen la und lb mit abgerundeten Ecken versehen, an welchen jeweils eine vertikale Stütze 2 angeordnet ist. Wie die Fig. 5 und 6 zeigen, sind die Stützen 2 der Rundung der Rahmenecken angepasst und weisen an ihrer oberen und unteren Stirnseite je einen Rundsteg 12a bzw. 12b auf, dessen Breite, Höhe und Radius der im Eckbereich des Rahmens lb ebenfalls gekrümmten Nut Sa bzw. Sc entspricht. Auf diese Weise lassen sich die Stege
12a und 12b ohne weiteres in die gekrümmten Nuten Sc und Sa einstecken, so dass die beiden Rahmen la und lb zu einer stabilen Konstruktion verbunden werden.
Die Verbindungs stege 12a und 12b können dabei, je nach der gewünschten Stabilität, beliebig lang ausgeführt werden, so dass sie beispielsweise bis in die geradlinigen Abschnitte der Rahmennuten hineinragen. Im allgemeinen dürfte aber die in Fig. 5 mit 13 bezeichnete gestrichelte Kontur vorzuziehen sein, während die mit 14 bezeichnete Kontur für geringere Stabilitätsansprüche ausreichen dürfte.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind in die vertikalen Längsseiten der Stützen 2 Nuten 15 eingearbeitet, die in die angrenzenden Nuten Sa des unteren Rahmens lb sowie die Nuten Sc des oberen Rahmens la übergehen, so dass beispielsweise das in Fig. 1 dargestellte Konstruktionselement vier in sich geschlossene Ringnuten aufweist, die zur Aufnahme von Wandelementen dienen können. Wird das Konstruktionselement gemäss Fig. 1 beispielsweise zur Schaufensterdekoration verwendet, so könnte die Rückwand desselben mit einer tapezierten Kunststoffeinlage versehen sein, während die anderen drei Seitenflächen mit Glasscheiben ausgefüllt sein könnten. Dies ist überall dort von Vorteil, wo die auf dem Tablar 6 angeordneten Ausstellungsgegenstände, wie dies z. B. bei Schmuck der Fall ist, vor Staub geschützt werden müssen.
In einem solchen Falle wäre es z. B. auch ohne weiteres möglich, die innerhalb des Rahmengestelles angeordneten Gegenstände durch eine von aussen unsichtbare Leuchtröhre zu beleuchten, die in der Nut Sb (Fig. 7) des oberen Rahmens la verankert sein kann und - vom Betrachter aus gesehen - direkt hinter dem vorderen Schenkel des Rahmens la liegt.
Die Rahmen la und 1b können aus einem beliebigen Material bestehen, doch wird die Ausführung aus Kunststoff, beispielsweise Polystyrol, für viele Fälle vorzuziehen sein.
Diese Rahmen lassen sich dann entweder einteilig aus Kunststoff spritzen, oder gemäss Fig. 1 aus vier miteinander verbundenen Einzelteilen zusammensetzen. Zur gegenseitigen Verbindung der aneinandergrenzenden Elemente kann die in Fig. 4 dargestellte Kupplung dienen. Diese weist an der Stirnseite des einen Rahmenelementes eine vorspringende Nase 16 auf, die sich von oben in die Nut 17 des angrenzenden Rahmenelementes einsetzen lässt. Dabei ist die Nut 17 in dem die beiden Leisten 3a und 3b verbindenden Mittelteil 4a des Rahmenelementes eingearbeitet.
Es wäre zweifellos möglich, die aneinandergrenzenden Rahmenelemente auch durch andere, lösbare Verbindungsorgane zu koppeln, doch hat sich die in Fig. 4 dargestellte Verbindung als sehr zweckmässig erwiesen, da sie einerseits sehr einfach lösbar und wieder einhängbar ist, während sie anderseits wesentlich zur Stabilität des Rahmens beiträgt.
Die beschriebene, zerlegbare Lagervorrichtung kann vom Fachmann ohne weiteres innerhalb der im Patentanspruch umrissenen Grenzen abgewandelt werden. So wäre es beispielsweise möglich, mit Hilfe der dargestellten Konstruktionselemente Warenträger beliebiger Höhe und beliebigen Querschnittes anzufertigen, die sich als Radio- und Televisionstische, als Servierboys, Hocker, Blumenständer, Ausstellvitrinen, Büchergestelle usw. verwenden lassen. Normalerweise werden sich die Warenträger auf dem Fussboden abstützen. Es kann jedoch in gewissen Fällen auch zweckmässig sein, dieselben an der Decke aufzuhängen. Bei Verwendung der in Fig. 1 dargestellten Konstruktion müssten zu diesem Zwecke lediglich an den vier Ecken Durchgangslöcher angebracht werden, welche zur Aufnahme der Aufhängungsorgane, d. h. Drähte oder Schnüre, dienen.
Die beschriebene Konstruktion ist absolut metallfrei, da zu deren Erstellung weder Nagel noch Schraube erforderlich.
Sie lässt sich überdies in kürzester Frist auf- und wieder abbauen und kann, falls besondere Ansprüche an Stabilität und Dauerhaftigkeit zu stellen sind, an den Verbindungsstellen verleimt werden.
Die einzelnen Konstruktionselemente und auch die ganzen Rahmen sind im Gegensatz zu den bekannten Vorrichtungen dieser Art stapelbar und können somit auf kleinstem Raume gelagert werden.
Die Rahmenelemente können je nach Bedarf kreisrunden, halbkreisförmigen, ovalen, quadratischen oder, wie auf der Zeichnung gezeigt, rechteckförmigen Querschnitt aufweisen.
The present invention relates to a collapsible storage device for shop and home furnishings.
This storage device has horizontal frames which are arranged one above the other by means of spacers or connecting parts and to which frame horizontal trays are detachably attached.
The known storage devices of this type consistently have the disadvantage that on the one hand they are too complicated and consequently also too expensive, on the other hand they can only be used for a relatively limited area of application due to their special shape and the lack of possible combinations.
These disadvantages are eliminated thanks to the present invention in that each frame comprises three parallel, mutually spaced strips, which are connected to each other to form two upper and two lower grooves, and that the inner strip has a smaller height than the other two , strips of the same size.
Such a storage device has the advantage that its individual parts can be put together into a large number of practically usable combinations, the total number of individual parts used being kept relatively low and complicated shapes being avoided.
According to a special embodiment, the lower edges of the three strips of the frame are aligned with one another and the height of the inner strip is a fraction, preferably about half, of the height of the other strips.
The frames can either be injection-molded in one piece from a plastic, for example polystyrene, or consist of several individual parts which can be put together to form a closed shape, for example a rectangle.
It is possible that two frames are arranged directly one above the other and secured by flat connecting strips engaging in two mutually opposite grooves.
On the upper edge of the inner strip serving to support a shelf can be arranged support blocks each having a foot that protrudes into the adjacent groove and is adapted to the width and height of this groove.
According to a further embodiment, two essentially rectangular frames arranged one above the other can be held at a mutual vertical spacing by four supports arranged at the rounded corners of the frames, the supports each having a web on their two end faces connected to the frame, which into the The groove protrudes between the two equally sized strips of the frame.
The accompanying drawing shows an exemplary embodiment along with some construction variants of the subject matter of the invention.
Fig. 1 is a schematic perspective view of a simple form of store and home furnishings storage device, and Figs
Fig. 2 to 8 show individual parts and construction variants.
The storage device shown schematically in Fig. 1, which can for example be viewed as a basic component of an entire shop facility, has two rectangular frames la and lb, which are held at a mutual distance by four supports 2 arranged at the rounded corners of the rectangle. Since the cross-section of the frames la and lb is of particular importance for the bearing device shown, this will first be explained with reference to FIG.
The frame element designated by lc in FIG. 8 consists essentially of three parallel strips 3a, 3b and 3c, which are connected to one another by transition webs 4a and 4b and are held at a mutual distance.
While the two larger strips 3a and 3b have the same height, the inner strip 3c is approximately half the height. The transition webs 4a and 4b are arranged and dimensioned in such a way that the frame element each has two upwardly open grooves 5a and Sb (see also FIG. 6) and two downwardly open grooves Sc and Sd. In the embodiment shown, the lower edges of the three parallel strips 3a, 3b and 3c are aligned with one another, but this need by no means always be the case. The web 4b with the bar 3c carried by it could also assume a significantly different position and the height of the bar 3c could easily have a different relationship to the height of the other two bars 3a and 3b than FIG. 8 shows.
For example, it would also be possible to attach the transition web 4b in the middle area of the middle bar 3c in order to obtain a symmetrical and consequently reversible frame element.
In the exemplary embodiment shown in FIG. 1, the inner strip 3c serves to hold a tray 6 on which, for example, exhibits can be arranged. The upper edge of the strip 3c running around the inner surface of the lower frame lb serves as a support surface for the tray 6, which can be any panel made of wood, plastic or glass.
In many cases it is advantageous if the surface of the shelf is flush with the top edge of the frame. According to the arrangement according to FIG. 8, this is achieved in that the foot 7a of a support block 7 is inserted into the groove Sb. The support block 7 is composed of a cuboid upper part 7b and the foot 7a adjoining this, the width b of the upper part being selected so that its front edge is flush with the inner surface of the frame element concerned. The dimensions of the foot 7a are adapted to those of the groove Sb so that the support block can be easily inserted into the groove Sb and is held in it by a clamping effect.
The height of the support block 7 is selected, taking into account the thickness of the shelf 8 to be supported (FIG. 8), so that the surface of the shelf lies in one plane with the upper edge of the frame element 1c.
The groove Sb can, apart from the inclusion of the block feet 7a, fulfill a wide variety of functions.
In the case of the upper frame element in FIG. 6, the groove Sb serves, for example, to accommodate a holding member 9, on the front support surface of which an exhibition object can be attached. If, according to FIG. 6, two frame elements ld and le are arranged directly one above the other and secured in this position by a connecting element, for example a simple wooden strip 10, the two mutually opposite grooves Sb and Sd can serve to hold a film 11, depending on Material and color can be matched to the type of objects to be exhibited.
According to FIG. 1, the two frames la and lb are provided with rounded corners, on each of which a vertical support 2 is arranged. As FIGS. 5 and 6 show, the supports 2 are adapted to the rounding of the frame corners and each have a round web 12a and 12b on their upper and lower end faces, the width, height and radius of which is the groove, which is also curved in the corner region of the frame lb Sa or Sc corresponds. In this way, the webs
12a and 12b easily plug into the curved grooves Sc and Sa, so that the two frames la and lb are connected to form a stable structure.
The connecting webs 12a and 12b can, depending on the desired stability, be of any length, so that they protrude, for example, into the straight sections of the frame grooves. In general, however, the dashed contour denoted by 13 in FIG. 5 should be preferred, while the contour denoted by 14 should suffice for lower stability requirements.
In a preferred embodiment, 2 grooves 15 are incorporated into the vertical longitudinal sides of the supports, which merge into the adjacent grooves Sa of the lower frame lb and the grooves Sc of the upper frame la, so that, for example, the construction element shown in FIG. 1 has four self-contained Has annular grooves that can be used to accommodate wall elements. If the construction element according to FIG. 1 is used, for example, for shop window decoration, the rear wall of the same could be provided with a papered plastic insert, while the other three side surfaces could be filled with glass panes. This is advantageous wherever the exhibits arranged on the tray 6, such as B. is the case with jewelry, must be protected from dust.
In such a case it would be e.g. B. also easily possible to illuminate the objects arranged within the frame by an externally invisible fluorescent tube which can be anchored in the groove Sb (Fig. 7) of the upper frame la and - seen from the viewer - directly behind the front Legs of the frame la lies.
The frames la and 1b can consist of any material, but the execution of plastic, for example polystyrene, will be preferable for many cases.
These frames can then either be injection molded in one piece from plastic or, as shown in FIG. 1, can be assembled from four interconnected individual parts. The coupling shown in FIG. 4 can serve to connect the adjacent elements to one another. This has a protruding nose 16 on the end face of one frame element, which can be inserted from above into the groove 17 of the adjacent frame element. The groove 17 is incorporated in the middle part 4a of the frame element connecting the two strips 3a and 3b.
It would undoubtedly be possible to couple the adjoining frame elements by other releasable connecting members, but the connection shown in Fig Framework contributes.
The described, dismountable storage device can easily be modified by a person skilled in the art within the limits outlined in the patent claim. For example, it would be possible to use the construction elements shown to manufacture goods carriers of any height and any cross-section that can be used as radio and television tables, serving boys, stools, flower stands, display cases, bookshelves, etc. Normally the product carriers will be supported on the floor. However, in certain cases it can also be useful to hang them from the ceiling. When using the construction shown in FIG. 1, through-holes would only have to be made for this purpose at the four corners, which through-holes for receiving the suspension elements, i.e. H. Wires or cords, serve.
The construction described is absolutely metal-free, as neither nails nor screws are required to create it.
It can also be assembled and dismantled in the shortest possible time and, if there are particular demands on stability and durability, can be glued at the connection points.
In contrast to the known devices of this type, the individual construction elements and the entire frame can be stacked and can thus be stored in the smallest of spaces.
The frame elements can have a circular, semicircular, oval, square or, as shown in the drawing, rectangular cross-section, as required.