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CH571296A5 - - Google Patents

Info

Publication number
CH571296A5
CH571296A5 CH1700472A CH1700472A CH571296A5 CH 571296 A5 CH571296 A5 CH 571296A5 CH 1700472 A CH1700472 A CH 1700472A CH 1700472 A CH1700472 A CH 1700472A CH 571296 A5 CH571296 A5 CH 571296A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
color
numbers
sheets
folder
marks
Prior art date
Application number
CH1700472A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Eichenberger Rolf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eichenberger Rolf filed Critical Eichenberger Rolf
Priority to CH1700472A priority Critical patent/CH571296A5/de
Priority to DE19732355301 priority patent/DE2355301A1/de
Priority to BE137684A priority patent/BE807247A/xx
Publication of CH571296A5 publication Critical patent/CH571296A5/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/23Construction or mounting of dials or of equivalent devices; Means for facilitating the use thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


  
 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Material zur Herstellung eines Telephonverzeichnisses, das besonders für zahlenunkundige Personen, insbesondere Kleinkinder geeignet ist.



   Das Kennzeichen desselben besteht darin, dass lose, zu einer Mappe zusammenstellbare Blätter vorhanden sind und dass wenigstens ein Trägerblatt mit lösbar angebrachten Farbmarken vorhanden ist, das Ganze zum Zwecke, die auf dem Trägerblatt befindlichen Farbmarken entfernen, auf die Blätter übertragen und dort zur Bildung von durch Farben angedeuteten, sich auf Illustrationen beziehende Telephonnummern festlegen zu können.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der zur Verwendung kommenden   Nummern-Einstell-Einrichtung,   
Fig. 2 das Verzeichnis in Offenstellung,
Fig. 3 ein ebensolches in leerem Zustand,
Fig. 4 das in einem Fach der Heftmappe zur Benutzung verfügbare Blatt mit ablösbaren Farbmarken.



   In Fig. 1 ist mit 1 die Wählnummernscheibe des zur Anwendung kommenden Telephonapparates bezeichnet, auf welcher sich in bekannter Weise die Kontaktgeberscheibe 3 mit den Grifflöchern 4 befindet. 5 ist die in der versenkten Mittelpartie 3' der Kontaktgeberscheibe 3 durch Kleben befestigte Rondelle, welche in, mit den Zahlen Z der Wählnummernscheibe 1 übereinstimmender Zuordnung, als zusätzliche Un   tersciieidungsmerkmale    Farbsegmente 6 aufweist. Diese Segmente sind von gegenseitig sich unterscheidender Farbe oder Leuchtfarbe, welche in der Zeichnung durch verschiedene Schraffierung zum Ausdruck gebracht ist, und welche die Nummernwahl durch Farborientierung erlauben.



   Leseunkundigen, insbesondere Kleinkindern soll durch Farborientierung die Nummernwahl bei Telephonapparaten ermöglicht werden. Hierzu dient das in den Fig. 2 bis 4 dargestellte und im nachstehenden beschriebene Material. 11 bezeichnet eine Heftmappe, die eine Ringheftung 12 besitzt, in welcher die Blätter 13 eingelegt sind. Jedes Blatt 13 ist nach Fig. 3 mit Umrisslinien 14 versehen, in welche nach Fig. 2 die Illustration 15 einer Person aus dem Familien- und Bekanntenkreis des Kindes eingeklebt ist. Neben der Illustration 15 sind in vertikaler Reihe die Konturen 16, 16' für Markmarken 17 vorgesehen. Letztere sind mit Kontaktklebstoff versehen und von einem Trägerblatt 18, das in einem Fach 19 der Heftmappe 11 beiliegt oder eingeheftet ist, lösbar. In die unteren Konturen 16 sind die der jeweiligen Telephonnummer entsprechenden Farbmarken 17 eingeklebt.

  Die drei oberen Konturen 16' sind für die Fernkernzahl bestimmt, in welche gegebenenfalls die entsprechenden Farbmarken einzukleben bestimmt sind. Die Farbmarken 17 auf dem Trägerblatt 18 sind zusätzlich mit den Zahlen 1 bis 9 und 0 versehen und ihrer Zahlenfolge entsprechend mit der gleichen Farbfolge versehen, wie sie auf der Rondelle 5 den Zahlen Z und den Farbsegmenten 6 der Wählnummernscheibe 1 zugeordnet sind.



   Das Einkleben der Illustration 15 sowie der Farbmarken 17 gemäss den Zahlen der gewünschten Telephonnummer nach der Farbskala, wie sie auf der Kontaktgeberscheibe 3 den Zahlen der Wählnummernscheibe 1 zugeordnet ist, wird zweckmässig durch Erwachsene vorgenommen.



   Nach der Montage der Illustration und der Farbmarken fällt es jedem Lesen- resp. Zahlenunkundigen leicht, die Seite des mit dem beschriebenen Material hergestellten Verzeichnisses aufzuschlagen, auf welcher die Illustration sich befindet, mit weicher die telephonische Verbindung gesucht wird. Die Kontaktgeberscheibe 3 des Nummernwählaggregats kann unfehlbar betätigt werden, wenn die Farbmarken 17 des bezüglichen Biattes von oben nach unten betrachtet werden und an der Kontaktgeberscheibe 3 ein Farbsegment 6 nach dem anderen eingestellt wird.



   Das beschriebene Material lässt sich auch für geschäftliche Zwecke verwenden. Die Illustration 15 kann z. B. irgendeinen Gebrauchsgegenstand wiedergeben. Ebenfalls kann es zweckmässig sein im Verzeichnis resp. in der Heftmappe Unterhaltungsblätter mit Zeichnungen und Beschriftungen beizufügen.



   Der beschriebene Erfindungsgegenstand leistet auch Sehbehinderten wertvolle Dienste, wenn die Brille oder das Vergrösserungsglas nicht im Griffbereich liegt. Dem Material können zusätzliche, mit Reklamen, Informationen usw. versehene Blätter beigefügt sein.



   PATENTANSPRUCH



   Material zur Herstellung eines Telephonverzeichnisses, dadurch gekennzeichnet, dass lose, zu einer Mappe   (11) zu-    sammenstellbare Blätter (13) vorhanden sind, und dass wenigstens ein Trägerblatt (18) mit lösbar angebrachten Farbmarken (17) vorhanden ist, das Ganze zum Zwecke, die auf dem Trägerblatt (18) befindlichen Farbmarken (17) entfernen, auf die Blätter (13) übertragen und dort zur Bildung von durch
Farben angedeuteten sich auf Illustrationen (15) beziehende Telephonnummern festlegen zu können.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Material nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass dasselbe ein Trägerblatt (18) enthält, auf welchem die Farbmarken (17) in einer Vielzahl wegnehmbar angeord net sind.



   2. Material nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Blätter (13) Konturen (16,
16') zum Anbringen von Farbmarken (17) aufweisen.



   3. Material nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Heftmappe (11) vorhanden ist, um die losen Blätter (13) zusammenzufassen.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Gegenstand der Erfindung ist ein Material zur Herstellung eines Telephonverzeichnisses, das besonders für zahlenunkundige Personen, insbesondere Kleinkinder geeignet ist.
    Das Kennzeichen desselben besteht darin, dass lose, zu einer Mappe zusammenstellbare Blätter vorhanden sind und dass wenigstens ein Trägerblatt mit lösbar angebrachten Farbmarken vorhanden ist, das Ganze zum Zwecke, die auf dem Trägerblatt befindlichen Farbmarken entfernen, auf die Blätter übertragen und dort zur Bildung von durch Farben angedeuteten, sich auf Illustrationen beziehende Telephonnummern festlegen zu können.
    In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Ansicht der zur Verwendung kommenden Nummern-Einstell-Einrichtung, Fig. 2 das Verzeichnis in Offenstellung, Fig. 3 ein ebensolches in leerem Zustand, Fig. 4 das in einem Fach der Heftmappe zur Benutzung verfügbare Blatt mit ablösbaren Farbmarken.
    In Fig. 1 ist mit 1 die Wählnummernscheibe des zur Anwendung kommenden Telephonapparates bezeichnet, auf welcher sich in bekannter Weise die Kontaktgeberscheibe 3 mit den Grifflöchern 4 befindet. 5 ist die in der versenkten Mittelpartie 3' der Kontaktgeberscheibe 3 durch Kleben befestigte Rondelle, welche in, mit den Zahlen Z der Wählnummernscheibe 1 übereinstimmender Zuordnung, als zusätzliche Un tersciieidungsmerkmale Farbsegmente 6 aufweist. Diese Segmente sind von gegenseitig sich unterscheidender Farbe oder Leuchtfarbe, welche in der Zeichnung durch verschiedene Schraffierung zum Ausdruck gebracht ist, und welche die Nummernwahl durch Farborientierung erlauben.
    Leseunkundigen, insbesondere Kleinkindern soll durch Farborientierung die Nummernwahl bei Telephonapparaten ermöglicht werden. Hierzu dient das in den Fig. 2 bis 4 dargestellte und im nachstehenden beschriebene Material. 11 bezeichnet eine Heftmappe, die eine Ringheftung 12 besitzt, in welcher die Blätter 13 eingelegt sind. Jedes Blatt 13 ist nach Fig. 3 mit Umrisslinien 14 versehen, in welche nach Fig. 2 die Illustration 15 einer Person aus dem Familien- und Bekanntenkreis des Kindes eingeklebt ist. Neben der Illustration 15 sind in vertikaler Reihe die Konturen 16, 16' für Markmarken 17 vorgesehen. Letztere sind mit Kontaktklebstoff versehen und von einem Trägerblatt 18, das in einem Fach 19 der Heftmappe 11 beiliegt oder eingeheftet ist, lösbar. In die unteren Konturen 16 sind die der jeweiligen Telephonnummer entsprechenden Farbmarken 17 eingeklebt.
    Die drei oberen Konturen 16' sind für die Fernkernzahl bestimmt, in welche gegebenenfalls die entsprechenden Farbmarken einzukleben bestimmt sind. Die Farbmarken 17 auf dem Trägerblatt 18 sind zusätzlich mit den Zahlen 1 bis 9 und 0 versehen und ihrer Zahlenfolge entsprechend mit der gleichen Farbfolge versehen, wie sie auf der Rondelle 5 den Zahlen Z und den Farbsegmenten 6 der Wählnummernscheibe 1 zugeordnet sind.
    Das Einkleben der Illustration 15 sowie der Farbmarken 17 gemäss den Zahlen der gewünschten Telephonnummer nach der Farbskala, wie sie auf der Kontaktgeberscheibe 3 den Zahlen der Wählnummernscheibe 1 zugeordnet ist, wird zweckmässig durch Erwachsene vorgenommen.
    Nach der Montage der Illustration und der Farbmarken fällt es jedem Lesen- resp. Zahlenunkundigen leicht, die Seite des mit dem beschriebenen Material hergestellten Verzeichnisses aufzuschlagen, auf welcher die Illustration sich befindet, mit weicher die telephonische Verbindung gesucht wird. Die Kontaktgeberscheibe 3 des Nummernwählaggregats kann unfehlbar betätigt werden, wenn die Farbmarken 17 des bezüglichen Biattes von oben nach unten betrachtet werden und an der Kontaktgeberscheibe 3 ein Farbsegment 6 nach dem anderen eingestellt wird.
    Das beschriebene Material lässt sich auch für geschäftliche Zwecke verwenden. Die Illustration 15 kann z. B. irgendeinen Gebrauchsgegenstand wiedergeben. Ebenfalls kann es zweckmässig sein im Verzeichnis resp. in der Heftmappe Unterhaltungsblätter mit Zeichnungen und Beschriftungen beizufügen.
    Der beschriebene Erfindungsgegenstand leistet auch Sehbehinderten wertvolle Dienste, wenn die Brille oder das Vergrösserungsglas nicht im Griffbereich liegt. Dem Material können zusätzliche, mit Reklamen, Informationen usw. versehene Blätter beigefügt sein.
    PATENTANSPRUCH
    Material zur Herstellung eines Telephonverzeichnisses, dadurch gekennzeichnet, dass lose, zu einer Mappe (11) zu- sammenstellbare Blätter (13) vorhanden sind, und dass wenigstens ein Trägerblatt (18) mit lösbar angebrachten Farbmarken (17) vorhanden ist, das Ganze zum Zwecke, die auf dem Trägerblatt (18) befindlichen Farbmarken (17) entfernen, auf die Blätter (13) übertragen und dort zur Bildung von durch Farben angedeuteten sich auf Illustrationen (15) beziehende Telephonnummern festlegen zu können.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Material nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass dasselbe ein Trägerblatt (18) enthält, auf welchem die Farbmarken (17) in einer Vielzahl wegnehmbar angeord net sind.
    2. Material nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Blätter (13) Konturen (16, 16') zum Anbringen von Farbmarken (17) aufweisen.
    3. Material nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Heftmappe (11) vorhanden ist, um die losen Blätter (13) zusammenzufassen.
CH1700472A 1972-02-25 1972-11-22 CH571296A5 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1700472A CH571296A5 (de) 1972-11-22 1972-11-22
DE19732355301 DE2355301A1 (de) 1972-02-25 1973-11-06 Neuartiges waehlsystem bei telephonapparaten
BE137684A BE807247A (fr) 1972-11-22 1973-11-13 Dispositif de selection de numeros d'appel pour appareils telephoniques

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1700472A CH571296A5 (de) 1972-11-22 1972-11-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH571296A5 true CH571296A5 (de) 1975-12-31

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Family Applications (1)

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CH1700472A CH571296A5 (de) 1972-02-25 1972-11-22

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BE (1) BE807247A (de)
CH (1) CH571296A5 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE807247A (fr) 1974-03-01

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