CH578904A5 - Horizontal cold chamber pressure die casting machine - where constant acceleration of piston in barrel improves casting quality - Google Patents
Horizontal cold chamber pressure die casting machine - where constant acceleration of piston in barrel improves casting qualityInfo
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- CH578904A5 CH578904A5 CH602674A CH602674A CH578904A5 CH 578904 A5 CH578904 A5 CH 578904A5 CH 602674 A CH602674 A CH 602674A CH 602674 A CH602674 A CH 602674A CH 578904 A5 CH578904 A5 CH 578904A5
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- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D17/00—Pressure die casting or injection die casting, i.e. casting in which the metal is forced into a mould under high pressure
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Druckgiessen mit einer horizontalen Kaltkammermaschine, wobei eine dem Volumen eines Formhohlraumes entsprechende Schmelzmenge durch die Einfüllöffnung einer Schussbüchse in den Druckraum zwischen einem in der Schussbüchse verfahrbaren Giesskolben und einer im oberen Bereich der Schussbüchse vorgesehenen Giessöffnung gebracht, nachfolgend der Druckraum durch ein beschleunigtes Verschieben des Giesskolbens aus einer die Einfüllöffnung freigebenden Stellung in einer Vorfüllphase beschleunigt verkleinert wird und gleichzeitig die Schmelzmenge unter ständigem Freilassen der Giessöffnung zwischen dieser und der durch die Schmelze zunehmend überdeckten Stirnfläche des Giesskolbens gesammelt wird, und unmittelbar im Anschluss an die Vorfüllphase, wenn der Schmelzespiegel die Giessöffnung erreicht, die Schmelzmenge in einer Formfüllphase durch die Giessöffnung in den Formhohlraum gedrückt wird. In der schweizerischen Patentschrift Nr. 570 220 wurde ein verbessertes Verfahren zur Herstellung hochwertiger Metallgussteile beschrieben. Es wird dabei von der bekannten Tatsache ausgegangen, dass Gaseinschlüsse im erstarrten Metall die Qualität der Gussstücke nachteilig beeinflussen. Das gesteckte Ziel war deshalb, das Anfüllen der Schussbüchse der Druckgiessmaschine mit dem flüssigen Metall, genannt Vorfüllphase, vor dem eigentlichen Einspritzen desselben in den Formhohlraum, genannt Formfüllphase, derart durchzuführen, dass dabei ein Evakuieren des über der Schmelze in der Schussbüchse befindlichen Gases restlos gewährleistet ist. Das zur Lösung vorgeschlagene Verfahren bestand darin, dass die Vorfüllphase mit einer beschleunigten Bewegung des in der Schussbüchse angeordneten Giesskolbens, beginnend von dessen die Einfüllöffnung freigebender Ausgangsposition aus, vollzogen wird. Dadurch erfolgt eine beschleunigte Verkleinerung des die Schmelze aufnehmenden Innenraumes der Schussbüchse zwischen dem Giesskolben und der Giess öffnung zum Formhohlraum. Bei der beschleunigten Verkleinerung des Innenraumes wird die Schmelze unter ständigem Freilassen der Giess öffnung zwischen dieser und dem Giesskolben gesammelt. Wenn die Schmelze bis zur Giessöffnung aufgestaut ist, übergeht die Vorfüllphase ohne Unterbruch der Giesskolbenbewegung in die Formfüllphase, wobei die Schmelze durch die Giessöffnung in den Formhohlraum gedrückt wird. Die steigende Schmelze kann beim Anfüllen der Schussbüchse mit beschleunigter Giesskolbenbewegung einen stetig zunehmenden Abschnitt der Kolbenfläche überdecken, ohne von dieser abzureissen. Eine sich überschlagende Vorlaufwelle, welche die Giessöffnung vorzeitig sperren würde, kann verhindert werden. Der Fluchtweg für das Gas, das sich über der Schmelzoberfläche befindet, steht über die Giess öffnung in den Formhohlraum während der Vorfüllphase offen. Es lassen sich sowohl die Vorfüllphase als auch die Formfüllphase mit verschiedenartigen Bewegungsabläufen durchführen. Hier setzt die vorliegende Erfindung mit der Zielsetzung ein, zu einer weiteren Erhöhung der Gussqualität das oben beschriebene Verfahren durch eine Gestaltung des Verlaufs der Einpressbewegung in deren beiden genannten Phasen neugewonnenen Erkenntnissen entsprechend vermehrt den technologischen Erfordernissen anzupassen. Gemäss der Erfindung wird das Ziel erreicht, indem der Giesskolben mindestens in der Vorfüllphase mit einer mindestens annähernd gleichbleibenden Beschleunigung verschoben wird, wobei die Zeitdauer der Vorfüllphase um ein Mehrfaches grösser als diejenige der Formfüllphase ist. Eine dergestalt ablaufende Giesskolbenbewegung kann mehrere Vorteile bringen. Der Betrag der Beschleunigung lässt sich für die Vorfüllphase so wählen, dass diese relativ schnell durchgeführt und dabei ein vorzeitiges Abkühlen der Schmelze einerseits oder ein Spritzen derselben durch die Einfüllöffnung anderseits vermieden werden können. Eine nicht nachlassende Beschleunigung kann die Verhinderung eines Abreissens der Schmelze von der Giesskolbenfläche und die Unterdrückung einer sich fortpflanzenden Vorlaufwelle vermehrt gewährleisten. Dank dem praktisch turbulenzfreien, ruhigeren Anfüllen der Schussbüchse mit der Schmelze bleibt die Giessöffnung für die weichenden Gase bis zum Ende der Vorfüllphase offen. Die Dauer der Entlüftung ist daher grösser als in den bekannten Systemen, obwohl dank der Erfindung die Dauer der Vorfüllphase gleich oder kleiner als bisher gewählt werden kann. Es wird auch ein höherer Füllungsgrad der Schussbüchse möglich. Diese kann deshalb einen kleineren Querschnitt aufweisen oder bei gleichbleibendem Querschnitt kann ein höherer Druck auf die Schmelze ausgeübt werden. Die hergestellten Gussstücke besitzen ein höheres spezifisches Gewicht, ein gleichmässigeres Gefüge und eine schönere Oberfläche als diejenigen, die nach den bekannten Methoden angefertigt wurden. Es kann ferner eine niedrigere Ausschussrate erreicht werden als bis anhin. Um die Bildung einer sich fortpflanzenden Vorlaufwelle an der Schmelzenoberfläche zu verhindern, ist es vorteilhaft, dem Giesskolben in der Vorfüllphase eine mindestens annähernd gleichbleibende Beschleunigung zu erteilen, welche bei der Ansteuerung nur geringfügig überschritten wird. Während der Vorfüllphase kann der Giesskolben auf eine Beschleunigung gebracht werden, die nach Erreichen eines vorbestimmten Wertes unverändert bleibt. Vorteilhafterweise kann die Giesskolbenbewegung während der Vorfüllphase mit einer gleichbleibenden Beschleunigung durchgeführt werden. Um die Vorteile der ruhigen Giesskolbenbewegung voll auszuschöpfen, sollte die Dauer der Vorfüllphase mindestens 70% der Summe aus der Dauer der Vorfüllphase und der Dauer der Formfüllphase betragen. Dadurch kann ein frühzeitiges Umschalten auf die Formfüllphase vor Beendigung des Evakuierens der Gase verhindert werden. Besonders vorteilhaft wird die Dauer der Vorfüllphase auf mindestens 90% der Summe aus der Dauer der beiden Phasen bemessen. Während der Formfüllphase kann die Giesskolbenbewegung mit einer konstanten Geschwindigkeit verlaufen, die grösser als die am Ende der Vorfüllphase erreichte Geschwindigkeit ist. In gewissen Fällen empfiehlt es sich, den Giesskolben in der Formfüllphase mit der gleichen Beschleunigung wie in der Vorfüllphase zu bewegen. Die Erfindung betrifft ferner eine Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens mit einer mit dem Formhohlraum in Verbindung stehenden horizontalen Schussbüchse, mit einem darin verfahrbaren Giesskolben, der mit dem Schusskolben einer Schusskolben-Zylinder Einheit starr verbunden ist, mit einem Druckspeicher und mit einem der Schusskolben-Zylinder-Einheit zugeordneten Multiplikator, mit einem in einer Druckleitung zwischen dem Druckspeicher und der Schusskolben-Zylinder-Einheit angeordneten Schussventil. Für solche Druckgiessmaschinen hat man verschiedene Schussventile vorgeschlagen. Die meisten erlauben keine genaue kontinuierliche Erhöhung ihrer Durchlassmenge, die zum Antrieb des Schusskolbens dient. Somit ist eine stetige Beschleunigung des Giesskolbens nicht möglich. Schussventile sind schon vorgeschlagen worden, die wenigstens zum Teil eine lineare Hub-Menge-Charakteristik haben sollen. Sie sind aber sehr kompliziert und für die rauhen Betriebsbedingungen einer Druckgiessmaschine nicht unbedingt geeignet. Zum Teil handelt es sich um Servo Ventile mit vielen beweglichen Teilen und komplizierten Anschlussverhältnissen. Die älteren Schussventil-Konstruktionen, die sie abgelöst haben, waren ebenfalls kompliziert und hatten sehr schwer beherrschbare Charakteristiken. Im übrigen ist all diesen Konstruktionen ein undefinierbares Verhalten im Moment des Öffnens gemeinsam: In vielen Fällen werden die auf den Ventilkörper wirkenden Drücke plötzlich auf- oder abgebaut, wenn nicht gar umgepolt. Damit ergibt sich eine Unstabilität, die eine unbeherrschbare Beschleunigung des Schusskolbens verursacht. Diese steigt spitzenartig weit über ihren Betriebswert und fällt schroff ab. Dieser Vorgang kann sich mehrmals wiederholen, bis die Beschleunigung den Betriebswert erreicht. Dadurch entstehen vorlaufende Wellen in der Schmelze, welche vom Giesskolben abreissen. Die erfindungsgemässe Einrichtung erlaubt es, die vorstehend beschriebenen Nachteile zu vermeiden. Die Einrichtung weist einen einfachen Aufbau und wenige Teile auf. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass im Schussventil ein mit einem Ventilsitz zusammenwirkender Schliessteil vorgesehen ist, wobei der Ventilsitz zwischen einer ersten Kammer und einer zweiten Kammer angeordnet ist, von denen eine ständig unter dem Druck des Druckspeichers steht, dass das Schussventil mindestens eine dritte Kammer aufweist, in der auf den Schliessteil ein Druckmitteldruck ausübbar ist, womit der Schliessteil gegen den Ventilsitz drückbar ist, wobei die dritte Kammer zur Entlastung über einen Mengenregler mit einem Druckmittelbehälter verbindbar ist, dass der Schliessteil einen in die erste Kammer ragenden, sich zum freien Ende hin verjüngenden Mengenregulierabschnitt aufweist, und dass zwischen dem Mengenregulierabschnitt und einem mit dem Ventilsitz zusammenwirkenden Abschnitt am Schliessteil ein zylindrischer Abschnitt ausgebildet ist, der während eines Teiles des Ventilhubes dichtend über eine zugeordnete zylindrische Partie in der ersten Kammer gleitet und dessen Länge kleiner als der Hub des Schliessteils ist. Wegen der Dichtung bei der zylindrischen Fläche wird der Schliessteil auf seine vorgewählte Geschwindigkeit beschleunigt, ohne dass Druckflüssigkeit durch das Schussventil durchgelassen wird. Die auftretenden Ungleichmässigkeiten der Beschleunigung des Schliessteils haben also keine Wirkung auf den Schusskolben. Erst wenn der Schliessteil seine vorgewählte Geschwindigkeit erreicht hat, kann das Durchlassen von Druckflüssigkeit am Mengenregulierabschnitt vorbei beginnen. Es sind dann keine ruckartigen Bewegungen des Schliessteils zu erwarten, so dass die Beschleunigung des Schusskolbens wunschgemäss erfolgt. Damit wird die Vorfüllphase seit dem Zeitpunkt ihres Einschaltens etwas verlängert, was aber in Anbetracht der Verbesserung des Schussverlaufes nicht ins Gewicht fällt. Die Begrenzungsfläche des sich zum freien Ende hin verjüngenden Mengenregulierabschnittes soll eine lineare Vergrösserung der Durchlassmenge in Funktion des Hubes des Schliessteils erwirken. Damit kann eine konstante Beschleunigung des Schusskolbens erreicht werden. Zu diesem Zweck kann die Begrenzungsfläche des Mengenregulierabschnittes ein Paraboloid sein. Wenn der Übergang des Paraboloides zur zylindrischen Fläche eine stetige Anschlusskurve ist, wird die Geschwindigkeit, wenn die zylindrische Fläche den Ventilsitz verlässt, progressiv steigen, was eine weitere Sicherheit gegen das Auftreten von Beschleunigungsspitzen bedeutet. In den meisten Fällen wird eine verstellbare Anschlagschraube als Hubbegrenzer für den Öffnungshub des Schliessteils vorgesehen. Damit kann die maximale Durchlassmenge und die maximale Geschwindigkeit des Schusskolbens sehr einfach eingestellt werden. Das Einstellen der Beschleunigung des Schusskolbens ist ebenfalls einfach.Es genügt, den Mengenregler, über welchen die dritte Kammer entlastet werden kann, einzustellen und damit wird die Geschwindigkeit des Schliessteils bestimmt. Demzufolge wird das Füllen der Schussbüchse mit der Schmelze bei möglichst wenig Turbulenz, ohne die Bildung einer sich überschlagenden Vorlaufwelle und unter stetigem Freihalten des Kommunikationsweges durch die Giessöffnung zum Formhohlraum für die weichenden Gase bis zum Erreichen des Randes der Giessöffnung möglich. Die Bewegung kann sich in einemfort auf den vollständigen, durch die einstellbare Anschlagschraube bestimmten Öffnungshub erstrecken, wodurch eine Formfüllung mit zunehmender Schussgeschwindigkeit erfolgt. In vielen Fällen wird jedoch das Füllen des Formhohlraumes mit einer konstanten Geschwindigkeit erforderlich sein. Zu diesem Zweck kann der Staudruck der dritten Kammer des Ventilgehäuses vorteilhaft durch Kurzschliessen des einstellbaren Drosselwiderstandes im Mengenregler mittels einfacher Ventilschaltungen plötzlich entlastet werden. Es lassen sich hiedruch konstante Schussgeschwindigkeiten erzielen, deren Höhe durch Positionieren der Anschlagschraube für die Hubbegrenzung einstellbar ist. Um den Bewegungsablauf beim Öffnungshub des Schliessteils erfindungsgemäss steuern zu können, sieht eine erste Ausführungsform am Schliessteil des Schussventils einen doppeltwirkenden Kolben vor, welcher im mittleren Bereich der Bohrung des Ventilgehäuses verschiebbar angeordnet ist. Die dem Ventilsitz zugewandte Druckfläche des doppeltwirkenden Kolbens kann in einer zugeordneten vierten Hubkammer zusätzlich zu dem in der ersten Kammer durch den Druck des Druckspeichers beaufschlagten Mengenregulierabschnitt in der Öffnungsrichtung unter Druck gesetzt werden. Das Schussventil gemäss dieser Ausführungsform weist nveckmässig zwei dritte Kammern auf. Die eine der beiden dritten Kammern nimmt dann die dem Ventilsitz abgewandte Druckfläche des doppeltwirkenden Kolbens auf, während die dem Mengenregulierabschnitt gegenüberliegende Stirnfläche des Schliessteils in die von der ersten getrennte, andere dritte Kammer hineinragt und zur Begrenzung des Öffnungshubes mit der dort vorgesehenen, verstellbaren Anschlagschraube zusammenwirkt. Der angestrebte Bewegungsablauf des Schliessteils lässt sich dann unter der Druckbeaufschlagung aus der ersten und vierten Kammer entgegen dem sich in den beiden dritten Kammern aufbauenden Staudruck eines von hieraus über den einstellbaren Durchfliesswiderstand des Mengenreglers in den Druckmittelbehälter abfliessenden Druckmittels verwirklichen. Nach einer besonders einfachen zweiten Ausführungsform der erfindungsgemässen Einrichtung besteht die Möglichkeit, das Schussventil mit einem relativ kurzen Schliessteil und mit einem an dessen dem Ventilsitz abgewandten Ende durch einen einzigen Durchmessersprung geformten,dop- peltwirkenden Kolben auszubilden. Es können dabei die dem Ventilsitz zugewandte Ringfläche des doppeltwirkenden Kolbens eine bewegliche Wand der zweiten Kammer und die vom Ventilsitz abgewandte volle Kolbenfläche eine bewegliche Wand der dritten Kammer bilden. Es sind ausser dem Mengenregler nur drei gesteuerte Rückschlagventile zur Durchführung des Verfahrens gemäss der Erfindung notwendig. Durch Entlasten des sich in der dritten Kammer infolge Beaufschlagung der dem Ventilsitz zugewandten Ringfläche des Kolbens aufbauenden Staudruckes in die erste Kammer vor dem paraboloidförmig ausgebildeten Mengenregulierabschnitt beim Auslösen eines Schusses, kann der Schaltungsaufwand für die Hydraulik vereinfacht werden. Nach vollendetem Schuss schliesst das Ventil selbsttätig, so dass sich diesbezweckende Massnahmen erübrigen. Durch Kombination der Schussventile der ersten und der zweiten Ausführungsform der erfindungsgemässen Einrichtung ist ein weiteres Schussventil als eine bevorzugte, dritte Ausführungsform realisierbar. Sie kann verwirklicht werden, indem zu einem beschleunigten Schliessen des Schussventils in dessen Gehäuse eine zusätzliche Anpresskammer vorgesehen ist, welche ähnlich der einen dritten Kammer bei der ersten Ausführungsform im mittleren Bereich des Gehäuses ausgebildet, jedoch im Gegensatz zu dieser über ein vorgesteuertes Überstromventil in den Druckmittelbehälter entlastbar ist. Ferner kann eine Entlastungskammer ähnlich der vierten Hubkammer bei der ersten Ausführungsform ebenfalls im mittleren Bereich des Gehäuses vorgesehen sein, die jedoch im Gegensatz zu dieser stetig mit dem Druckmittelbehälter verbunden ist. Der Schliessteil weist dabei zweckmässig einen die zweite Kammer durchsetzenden, kürzeren Abschnitt ersten Durchmessers und einen die Entlastungskammer und die zusätzliche Anpresskammer durchsetzenden, längeren Abschnitt mit einem gegenüber demjenigen des kürzeren Abschnittes grösseren zweiten Durchmesser auf, wobei die durch den Durchmessersprung zwischen den beiden Schliessteilabschnitten gegebene Schulterfläche eine bewegliche Wand der zweiten Kammer ist. Die zusätzliche Anpresskammer und die Entlastungskammer können durch einen am Schliessteilabschnitt grösseren Durchmessers angeordneten Kolben voneinander getrennt werden. Das dem Mengenregulierabschnitt abgewandte Ende des Schliessteilabschnittes mit dem grösseren Durchmesser kann vorteilhaft in die dritte Kammer hineinragen bzw. in dieser verfahrbar sein, wobei sich eine mit ihrem einen Ende gegen die Rückwand der verjüngten Endpartie der dritten Kammer abgestützte Rückstellfeder, welche zugleich die an der Rückwand gelagerte verstellbare Anschlagschraube umgibt, in eine im besagten Schliessteilabschnitt vorgesehene Bohrung erstreckt und sich mit ihrem anderen Ende gegen deren Grund abstützt. Dank einer derjenigen bei der zweiten Ausführungsform ähnlichen Art der Steuerung bzw. Funktionsweise des Schussventils zum Vollführen des Einpressvorganges steht der am Schliessteilabschnitt grösseren Durchmessers ausgebildete, die Entlastungs- und zusätzliche Anpresskammer voneinander trennende Kolben für eine wichtige zusätzliche Funktion hierbei zur Vergügung. Mit Hilfe von Schaltventilen in der Schliessrichtung des Schussventils unter Druck gesetzt, kann dieser Kolben ein rasches Schliessen des letzteren erwirken. Demzufolge wird das Schussventil imstande, die Rolle des Rückschlagventils für einen Multiplikator zu überneh- men, welcher zugänglichkeitshalber vom Schusszylinder baulich getrennt ist. Es ist hierfür zusätzlich zu demjenigen bei der zweiten Ausführungsform nur ein bescheidener Mehraufwand an Schaltventilen notwendig. Bei Wahl geeigneter Ventile kann die Schaltung grosse Druckmittelmengen je Zeiteinheit bewältigen. Bei Verwendung je eines fernsteuerbaren Antriebes für das Positionieren der Anschlagschraube zur Begrenzung des Ventilhubes bzw. für die Einstellung des Widerstandes am Mengenregler ist die Einrichtung für den Einsatz in zentralgesteuerten, programmierbaren Druckgiessmaschinen geeignet. Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung des Einpressteiles einer horizontalen Kaltkammer-Druckgiessmaschine mit dem Wirkschema einer ersten Ausführungsform der Einrichtung gemäss der Erfindung, Fig. 2 eine Einzelheit des Schliessteiles in vergrössertem Massstab, Fig. 3 das Weg-Zeitdiagramm der Bewegung des Schusskolbens mit den dazugehörigen Zeitdiagrammen der Geschwindigkeit und der Beschleunigung des Kolbens, Fig. 4 die Anordnung des Empressteiles zum Formhohlraum in vergrössertem Massstab, Fig. 5 das Wirkschema einer zweiten Ausführungsform, Fig. 6 dasjenige einer dritten Variante der erfindungsgemässen Einrichtung. Es istin Fig. 1 in der feststehenden Formaufspannplatte 1 einer horizontalen Kaltkammer-Druckgiessmaschine für Metalle eine Schussbüchse 2 befestigt, welche einen Giesskolben 3 aufnimmt. Der letztere ist mittels einer Kolbenstange 31, dem Schusskolben 41 einer Schusskolben-Zylinder-Einheit 4 starr angekoppelt, die mit einem ihr vorgeschalteten Multiplikator 5 einen hydraulischen Antrieb zur Durchführung des Einpressvorganges bildet. Ein Druckspeicher 6, der einerseits eine Verbindung zu einem Druckgasbehälter 7 aufweist, steht anderseits über eine Druckleitung 9 mit dem Multiplikatoreingang in Verbindung. In der Zentralbohrung 52 des Multiplikatorkolbens 51 sitzt ein Rückschlagventil 53, durch welches der Speicherdruck den Schusskolben 41 zur Durchführung des Einpressvorganges beaufschlagt. Da der Funktionsablauf des Multiplikators 5 auf bekannte Weise erfolgt, sind nur die Anschlüsse 27 bzw. 28 zur Entlastung der zugeordneten Druckräume vor dem Schusskolben 41 bzw. dem Multiplikatorkolben 51 beim Einpressvorgang wegen der besseren Verständlichkeit dargestellt. In der Druckleitung 9 ist ein Schussventil 10 zur Regulierung des Druckmitteldurchflusses vom Druckspeicher 6 durch den Multiplikator 5 zum Schusszylinder 4 angeordnet. Das Schussventil 10 weist einen Schliessteil 11 auf, der gegen einen Ventilsitz 12 andrückbar und mit einem sich durch diesen erstreckenden, nach Fig. 2 ausgebildeten Mengenregulierabschnitt versehen ist. Der Ventilsitz ist zwischen zwei zylindrischen Kammern 14, 141 angeordnet, welche zusammen mit drei weiteren Kammern 15, 16, 17 und einem zwischen den Kammern 15, 16 aufgenommenen, am mittleren Abschnitt des Schliessteils befindlichen, doppeltwirkenden Kolben 18 im Ventilgehäuse 19 vorgesehen sind. Die erste Kammer 141 steht über einem ersten Druckmittelausschluss 91 mit dem vom Druckspeicher 6 ankommenden Zweig der Druckleitung 9 in Verbindung. Sie weist einen kleineren Durchmesser als die zweite Kammer 14 auf, welche über einen zweiten Druckmittelanschluss 92 mit dem zum Multiplikator 5 führenden Zweig der Druckleitung 9 verbunden ist. Die weiteren Kammern 15, 16, 17 sind ebenfalls mit einem Durchmesser gleich demjenigen der zweiten Kammer 14 ausgebildet. Die beiden Kammern 16, 17 seien als dritte Kammern und diejenige 15 als vierte Kammer bezeichnet. Der Schliessteil 11 durchsetzt die zweite, die vierte und die dem Ventilsitz 12 näherliegende eine dritte Kammer 14, 15 und 16 und ragt mit seiner dem Mengenregulierabschnitt 13 gegenüberliegenden Stirnfläche 20 in die andere dritte Kammer 17 hinein. Es ist der vierten Kammer 15 bzw. den beiden dritten Kammern 16, 17 je ein Druckmittelanschluss 21 bzw. 22, 23 zugeordnet, durch welche der doppeltwirkende Kolben 18 zwischen der vierten und der einen dritten Kammer 15 und 16 sowie die Stirnfläche 20 des Schliessteils 11 in der anderen dritten Kammer 17 beaufschlagbar sind. In der Rückwand der vom Ventilsitz 12 weiterliegenden anderen dritten Kammer 17 ist ferner eine verstellbare Anschlagschraube 24 zur Begrenzung des Öffnungshubes des Schliessteiles vorgesehen. Zur Steuerung des Druckes in den Kammern 15, 16, 17, somit der Bewegung des Schliessteils 11 beim Einpressvorgang, sind deren Druckmittelanschlüsse 21, 22, 23 folgendermassen beschaltet: Der Druckmittelanschluss 21 der vierten Kammer 15 steht mit dem zweiten Anschluss B eines elektromagnetisch betätigten Vierwegeventils 81 in Verbindung. Die Druckmittelanschlüsse 22 bzw. 23 der beiden dritten Kammern 16 bzw. 17 sind gemeinsam über die Parallelschaltung eines Rückschlagventils 82 und eines Mengenreglers 83 mit dem ersten Anschluss A desselben Vierwegeventils 81 verbunden. Der dritte bzw. vierte Anschluss P bzw. T des letzteren sind mit entsprechenden Leitungen 25 bzw. 26 von der Druckquelle P bzw. zum Druckmittelbehälter T verbunden. Die Druckquelle P und der Druckmittelbehälter T sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Die zusammengeschalteten, benachbarten Druckmittelanschlüsse 22 und 23 weisen ferner über ein vorgesteuertes Zweiwegeventil 84 eine Verbindung zur Leitung 26 auf. Ein zweites elektromagnetisch betätigtes Vierwegeventil 85, dessen dritter Anschluss P über die Leitung 25 mit der Druckquelle P und dessen vierter Anschluss T über die Leitung 26 mit dem Druckmittelbehälter T in Verbindung steht, ist mit seinem zweiten Anschluss B dem Steuereingang des Zweiwegeventils 84 zwecks Vorsteuerung zugeordnet. Fig. 2 zeigt das als ein Mengenregulierabschnitt 13 ausgebildete Ende des Schliessteils 11. Einer mit dem Ventilsitz 12 zusammenwirkenden Kegelfläche 131 am in der zweiten Kammer 14 befindlichen Ende des Schliessteils 11 schliesst sich nach einem Abstich 132 ein kurzer zylindrischer Abschnitt 133 an. Dieser letztere geht über einen etwas längeren, die Form einer Kugelzone 135 aufweisenden Übergangsabschnitt in ein stumpfes Paraboloid 134 über. Die Durchdringungslinien der letzten drei Körper 133, 134, 135 sind strichliniert dargestellt. Das Paraboloid 134 liegt in geschlossenem Zustand des Schussventils 10 in der den Druckmittelanschluss 91 aufnehmenden, stets druckbeaufschlagten ersten Kammer 141, wobei die zylindrische Fläche des Abschnittes 133 mit der Wandung der letzteren 141 dichtet. Die erste Kammer 141 dient als Hubkammer. Die Vorrichtung gemäss der Fig. 1 erlaubt folgende Wirkungsweise: In geschlossener Stellung des Schussventils 10 weisen die zwei Vierwegeventile 81, 85 sowie das Zweiwegeventil 84 sämtlich den in Fig. 1 gezeigten Schaltzustand auf. Es ist demzufolge die vierte Kammer 15 zum Druckmittelbehälter T druckentlastet, während die beiden dritten Kammern 16 und 17 als Anpresskammern über das Rückschlagventil 82 mit dem Systemdruck beaufschlagt werden. Der letztere ist im wesentlichen gleich dem Druck im geladenen Druckspeicher 6, welcher über den Druckmittelanschluss 91 der Druckleitung 9 gegen den Mengenregulierabschnitt 13 in der ersten Kammer 141 wirksam ist. Der Druck der Druckquelle P steht am Druckmittelanschluss 91 stetig an. Die rückwärtige Stirnfläche 20 des Schliessteils 11 in der einen dritten Kammer 17 und die Ringfläche des Kolbens 18 in der anderen dritten Kammer 16 ergeben eine grössere, in der Schliessrichtung beaufschlagte Gesamtdruckfläche als diejenige des im öffnenden Sinne beaufschlagten Mengenregulierabschnittes 13. Durch die resultierende Schliesskraft wird der Schliessteil 11 gegen den Ventilsitz 12 gepresst. Zum Öffnen des Schussventils, wobei der Schliessteil 11 seinen einem beschleunigten Füllen der Schussbüchse 2 entsprechenden Teilhub mit gleichförmiger Geschwindigkeit zurücklegen soll, wird das Vierwegeventil 81 umgeschaltet. Dies bewirkt, dass einerseits die als eine Hubkammer wirkende vierte Kammer 15 unter dem Systemdruck gesetzt, zugleich die beiden dritten Kammern 16 und 17 über den auf einen bestimmten, gewünschten Druchflusswiderstand em- gestellten Mengenregler 83 mit dem Druckmittelbehälter T verbunden werden. Unter dem Einfluss des am Mengenregulierabschnitt 13, an der Kegelfläche 131 des Schliessteils 11 und an der Ringfläche des Kolbens 18 in der vierten Kammer 15 wirksamen Druckes fliesst das Druckmittel bei Entfaltung eines Staudruckes mit einer dem am Mengenregler 83 eingestellten Widerstand entsprechenden, konstanten Geschwindigkeit in den Druckmittelbehälter T. Die Geschwindigkeit des Schliessteiles 11 ist dann ebenfalls gleichförmig. Der gegenüber dem Ventilsitz 12 mit einer konstanten Geschwindigkeit bewegte Mengenregulierabschnitt 13 legt dabei einen sich entsprechend der in Fig. 2 veranschaulichten Krümmung seiner Oberfläche erweiternden Durchflussquerschnitt für das zum Schusszylinder 4 strömende Druckmittel frei. Der zeitliche Verlauf des mit dem grösser werdenden Durchflussquerschnitt zwischen dem Ventilsitz 12 und dem Mengenregulierabschnitt 13 in gleichem Masse zunehmenden Giesskolbenweges s ist im Weg Zeitdiagramm s (t) der Fig. 3 dargestellt. Die entsprechenden Zeitdiagramme v (t) bzw. b (t) in Fig. 3 zeigen den Verlauf der dazugehörigen Geschwindigkeit v bzw. Beschleunigung b des Giesskolbens 3. Die Punkte A, A', A" bezeichnen in den betreffenden Diagrammen s (t), v (t), b (t) jeweils den Zeitpunkt t = 0, in welchem der Befehl zum Öffnen des Schussventils 10 durch Umsteuerung des Vierwegeventils 81 gegeben wird. Beim Abheben der Kegelfläche 131 des Schliessteils 11 vom Ventilsitz 12 bleibt zunächst der Durchlass gesperrt. wegen der Dichtwirkung zwischen der zylindrischen Fläche des Abschnittes 133 und der Wandung der ersten Kammer 141. Bis zum Zeitpunkt A 1 bleibt der Giesskolben 3 still. In Wirklichkeit kann die Dichtwirkung zwischen dem Abschnitt 133 und der Wandung der ersten Kammer 141 nicht absolut sein, weil die Hauptdichtwirkung des Schussventils 10 zwischen der Kegelfläche 131 und dem Ventilsitz 12 erfolgt. Die Wirkung der sehr kleinen Strömung beim Bewegen des Abschnittes 133 entlang der Kammerwandung ist aber vernachlässigbarer. Dann läuft das Ende des zylindrischen Abschnitts 133 am Ventilsitz 12 vorbei. Um beim Übergang zur Oberfläche des Paraboloides 134 einen unmittelbaren Beginn der Erweiterung des Durchnussquerschnittes und damit ein stossartiges Ansteigen der Beschleunigung des Giesskolbens 3 zu vermeiden, ist die Kugelzone 135 als Übergangsabschnitt zwischen dem zylindrischen Abschnitt 133 und dem Paraboloid 134 vorgesehen. Ihre Tangente ist zunächst parallel zur Wandung der ersten Kammer 141 (der Übergang von Abschnitt 133 zum Paraboloid 134 ist somit eine stetige Kurve), so dass die effektive Strömung nur progressiv einsetzt. Die Wirkung dieser Kugelzone 135 ist durch die gestrichelte Linie k in dem unteren Diagramm der Fig. 3 dargestellt. Die Kurve v (t), die als eine geneigte Gerade dargestellt worden ist, sollte mit einem kleinen, nach oben konkaven Bogen beginnen und ihr gerader Teil wäre ganz leicht nach rechts verschoben. Diese Zeitverschiebung ist aber sehr klein und ist deshalb nicht dargestellt worden. Die linear steigende Geschwindigkeit des Giesskolbens 3 ist dadurch verursacht, dass sich der Schliessteil 11 mit konstanter Geschwindigkeit bewegt, und sich die Durchlassmenge linear in Funktion des Hubes des SchliessteiIs 11 vergrössert. Damit bleibt die Beschleunigung des Giesskolbens 3 konstant. Der Giesskolbenweg s (t) verläuft deshalb bis zum Punkt B parabolisch. Der zugehörige Zeitraum ist mit t 2 bezeichnet. Er soll mindestens 70% der Gesamtzeitdauer eines vollständigen Einpressvorganges (Vorfüllphase zusammen mit Formfüllphase) betragen, vorzugsweise mindestens 90%. Somit ist während des Zeitraums t 1 der Schliessteil 11 auf den Endwert seiner Geschwindigkeit beschleunigt worden. In diesem Zeitraum t 1 ist seine Bewegung unbeherrscht, sogar ruckartig, wegen der plötzlichen Druckänderungen am Druckmittelanschluss 91 bzw. am Mengenregler 83. Da praktisch kein Durchlass zum Schusskolben 41 vorhanden ist, wird aber dieser nicht beeinflusst. Erst wenn der Schliessteil 11 seine konstante Geschwindigkeit erreicht hat, wird der Durchlass im Zeitraum t 2 freigegeben und dies am Anfang des Zeitraumes t 2 zunächst sehr schonend, dank der Wirkung der Kugelzone 135. Ist eine Formfüllphase mit konstanter Geschwindigkeit erforderlich, so wird der Mengenregler 83 nach erfolgter Füllung der Schussbüchse 2 durch Umsteuerung des Zweiwegeventils 84 mittels des elektromagnetisch betätigten Vierwegeventils 85 zum Druckmittelbehälter kurzgeschlossen. Durch Wegfall des Staudruckes in den beiden dritten Kammern 16 und 27 wird das Schussventil 10 plötzlich voll ge öffnet. Durch den auf diese Weise zwischen dem Ventilsitz 12 und dem Paraboloid 134 entstandenen, unveränderlich grossen Durchflussquerschnitt dringt das Druckmittel mit einer erhöhten, jedoch konstanten Geschwindigkeit via Druckleitung 9 und Multiplikator 5 in den Schusszylinder 4. In der Folge verläuft die Schussbewegung mit einer ebenfalls konstanten Geschwindigkeit, deren Höhe von der durch die gewählte Position der Anschlagschraube 24 gegebenen Weite des Durchflussquerschnittes zwischen dem Ventilsitz 12 und dem Paraboloid 134 abhängt. Der Giesskolbenweg steigt während einer kurzen Zeit t 3 steil; jedoch linear bis zum Endpunkt C 1 des Giesskolbenhubes an. Die Geschwindigkeit v springt auf ihren Höchstwert und bleibt in der Zeit t 3 bis zum Vollhub C 1 konstant, wo sie auf Null zurückfällt. Dem Geschwindigkeitssprung liegt ein nadelförmiger Beschleunigungsimpuls zugrunde, welcher im Punkt B" auftritt. Soll der Schuss mit derselben konstanten Beschleunigung wie das Füllen der Schussbüchse 2 durchgeführt werden, so lässt man den Schliessteil 11 bis zur vorher dem Bedarf entsprechend positionierten, einstellbaren Anschlagschraube 24 rücklaufen. In diesem Fall weisen die Kennlinien s (t), v (t) und b (t) einen stetig fortgesetzten Verlauf bis zur Vollendung des Schusses (Endpunkt C 2 für den Weg s und C 2' für die Geschwindigkeit v) auf. Es gehört hierzu eine naturgemäss längere Zeitspanne t 4. Eine derartige Einstellung der Anschlagschraube 24, dass der Schliessteil 11 in dem Augenblick an ihr auftritt, in welchem der Giesskolbenweg s den Punkt B erreicht, hat einen an die Parabel tangential anschliessenden linearen Weiterverlauf des Giesskolbenweges s bis zum Endpunkt C 3 des Giesskolbenhubes zur Folge. Die dazu benötigte Zeit beträgt t 5, während deren die Geschwindigkeit v bis zum korrespondierenden Endpunkt C 3' konstant bleibt und die Beschleunigung b vom Punkt B" an Null ist. Das Schliessen des Schussventils erfolgt nach einem jeden vollendeten Schusszyklus, indem sämtliche Ventile 81, 84, 85 in den Ausgangsschaltzustand gemäss Fig. 1 zurückgestellt werden. Fig. 4 veranschaulicht die Anordnung des Einpressteiles einer horizontalen Kaltkammer-Druckgiessmaschine. Die in der feststehenden Formaufspannplatte 1 befestigte Schussbüchse 2 weist zur Metallzuführung eine Einfüllöffnung 201 auf. Der in der Schussbüchse verschiebbare Giesskolben 3 befindet sich zu Beginn des Einpressvorgangs in seiner Ausgangslage vor der Einfüllöffnung 201. Das der Einfüllöffnung 201 gegenüberliegende Ende der Schussbüchse 2 ragt in eine an der feststehenden Form aufspannplatte 1 befestigte Formhälfte 101 hinein. Das letztere bildet zusammen mit einer zweiten Formhälfte 102 einen Formhohlraum 103, welcher über eine Giessöffnung 104 mit der Schussbüchse 2 in Verbindung steht. Die zweite Formhälfte 102 wird von einer beweglichen Formaufspannplatte 105 getragen. Die feste Formaufspannplatte 1 zusammen mit der daran montierten Formhälfte 101 sowie die Schussbüchse 2 sind im Schnitt dargestellt. Die Einrichtung gemäss der Erfindung ermöglicht mit dem in Fig. 3 geschilderten Bewegungsablauf des Einpressvorganges ein gleichmässig beschleunigtes Füllen der Schussbüchse 2 (Vorfüllphase t 2) und ein daran kontinuierlich anschliessendes Füllen des Formhohlraumes 103 mit einer je nach den Erfordernissen gewählten konstanten bzw. zunehmenden Geschwindigkeit (Formfüllphase t 3, t 5 bzw. t 4). Es wird hierbei eine verbesserte Qualität der Gusslinge dadurch erreicht, dass in der Vorfüllphase t 2 keine vom Giesskolben 3 abreissende, an der Büchsenwand reflektierende Vorlaufwelle an der Oberfläche der Schmelze erzeugt und die letztere bei einer stark reduzierten Turbulenz allmählich gegen den Bereich der Giessöffnung 104 hin aufgestaut wird, wobei ein Fluchtweg für die Gase aus der Schussbüchse 2 über die Giessöffnung 104 in den Formhohlraum 103 während der Zeit t 2 ständig frei bleibt. Dieser mit Hilfe der Erfindung realisierbare Vorgang wurde in einem Vergleich mit dem Füllen der Schussbüchse 2 nach dem bis anhin bekannten Verfahren auch in der eingangs erwähnten schweizerischen Patentschrift Nr. 570 220 (vgl. Fig. 3 und 4 mit zugehöriger Beschreibung) veranschaulicht. Das Schussventil 10' der in der Fig. 5 veranschaulichten, besonders einfachen zweiten Ausführungsform der Erfindung besitzt einen verhältnismässig kurzen Schliessteil 11', welcher an seinem dem Ventilsitz 12' abgewandten Ende mit einem einzigen Durchmessersprung in einen Kolben 18' übergeht, während er im Bereich des Ventilsitzes 12' die Form eines Mengenregulierabschnittes 13' aufweist. Das Ventilgehäuse 19' beherbergt zwei durch den Kolben 18' getrennte Kammern 15', 16'. Die eine Kammer 15' nimmt den Schliessteil 11' und die sich diesem als eine bewegliche Kammerwand anschliessende Kolbenringfläche 181' auf. Die Kammer 15' weist einen ersten Druckmittelanschluss 91' zu dem vom Druckspeicher 6' ankommenden Zweig der Druckleitung 9' auf und sei in Anlehnung auf die Anordnung gemäss Fig. 1 als die zweite Kammer bezeichnet. Der Ventilsitz 12' ist zwischen dieser zweiten Kammer 15' und einer ähnlich der Anordnung in Fig. 1 ausgebildeten ersten Kammer 141' angeordnet, wobei die letztere über einen zweiten Druckmittelanschluss 92' mit dem zum nicht dargestellten Multiplikator 5 (vgl. Fig. 1) führenden Zweig der Druckleitung 9' in Verbindung steht. Die volle Druckfläche 20 des Kolbens 12' bildet die bewegliche Wand der zwischen dieser und der Rückwand des Ventilgehäuses 19' befindlichen dritten Kammer 16'. In der letzteren ist eine gegen die volle Druckfläche 20' des Kolbens 18' einerseits und gegen die Rückwand anderseits ab gestützte Rückstellfeder 30' angeordnet. In der Rückwand ist ferner eine verstellbare Anschlagschraube 24' vorgesehen. Die dritte Kammer 16' weist drei Druckmittelanschlüsse 231', 232' und 233' auf. Für die Steuerung des Schussventils 10' sind folgende Schaltelemente demselben zugeordnet: Ein erstes gesteuertes Rückschlagventil 81', dessen Eingang an den mit dem Druckspeicher 6' verbundenen Zweig der Druckleitung 9' und dessen Ausgang an den Druckmittelanschluss 231' der dritten Kammer 16' angeschlossen ist. Ein zweites gesteuertes Rückschlagventil 82', das ausgangseitig mit dem zweiten Druckmittelanschluss 233' der dritten Kammer 16' und eingangsseitig mit dem Eingang des Mengenreglers 83' in Verbindung steht, dessen Ausgang über die Leitung 26' mit dem Druckmittelbehälter T verbunden ist. Ein erstes elektromagnetisch betätigtes Vierwegeventil 84', dessen dritter Anschluss P über die Leitung 25' an die Druckquelle P und dessen vierter Anschluss T über die Leitung 26' an den Druckmittelbehälter T angeschlossen ist und dessen zweiter Anschluss B je eine Verbindung zu den Steueranschlüssen der beiden Rückschlagventile 81', 82' aufweist. Ein drittes gesteuertes Rückschlagventil 85', dessen Ausgang mit dem dritten Druckmittelanschluss 232' der dritten Kammer 16' und dessen Eingang über den Druckmittelanschluss 92' der ersten Kammer 141' mit dem von dieser zum Multiplikator 5 abgehenden Zweig der Druckleitung 9' in Verbindung steht. Ein zweites elektromagnetisch betätigtes Vierwegeventil 86', das mit seinem dritten Anschluss P über die Leitung 25' an die Druckquelle P sowie mit seinem vierten Anschluss T über die Leitung 26' an den Druckmittelbehälter T angeschlossen ist, und dessen zweiter Anschluss B mit dem Steueranschluss des dritten Rückschlagventils 85' in Verbindung steht. Die Wirkungsweise der Vorrichtung gemäss Fig. 5 weist gegenüber derjenigen der in Fig. 1 gezeigten ersten Ausführungsform der Erfindung die nachstehend beschriebenen Unterschiede auf: In geschlossener Stellung des Schussventils 10', wobei wiederum die Vierwegeventile 84', 86' den in Fig. 5 dargestellten Schaltzustand besitzen und demzufolge das erste Rückschlagventil 81' offen und die beiden andern Rückschlagventile 82', 85' geschlossen sind, stehen die volle Druckfläche 20' des Kolbens 18' in der Schliessrichtung, die ringförmige Kolbenfläche 181' und die kleine Kegelfläche 131' des Mengenregulierabschnittes 13' im öffnenden Sinne unter dem Systemdruck. Das Schussventil 10' wird durch die sich aufgrund des Flächenverhältnisses zwischen den gegensinnig beaufschlagten Druckflächen 20', 181', 131' ergebende resultierende Kraft geschlossen gehalten. Ein Öffnen des Schussventils 10' wird durch Umsteuern des ersten Vierwegeventils 84' veranlasst. Hierdurch schliesst das erste Rückschlagventil 81' und öffnet das zweite Rückschlagventil 82'. Die dritte Kammer 16' kommt über das geöffnete Rückschlagventil 82' und den konstant eingestellten Widerstand des Mengenreglers 83' mit der Leitung 26' zum Druckmittelbehälter T in Verbindung, so dass ein Rücklauf des Schliessteils 11' mit gleichförmiger Geschwindigkeit, somit ein beschleunigtes Füllen der Schussbüchse 2 ermöglicht ist. Nachdem das Füllen der Schussbüchse 2 vollzogen ist, wird das erste Vierwegeventil 84' in den ursprünglichen Schaltzustand zurückgestellt, zugleich auch das zweite Vierwegeventil 86' umgesteuert. Über das erneut geöffnete Rückschlagventil 81' steht der Speicherdruck am ersten Druckmittelanschluss 231' der dritten Kammer 16' wiederum an. Das zweite Rückschlagventil 82' schliesst und das Druckmittel entspannt sich aus der dritten Kammer 16' über das ebenfalls geöffnete, dritte Rückschlagventil 85' und den Druckmittelanschluss 92' der ersten Kammer 141' in den Zweig der Druckleitung 9', welche die erste Kammer 141' mit dem Multiplikator 5 verbindet. Der Schliessteil 11' wird schlagartig bis zum vollen Öffnungshub zurückgedrängt. Man sieht, dass die stetig druckbeaufschlagte zweite Kammer 15' die Rolle einer Hubkammer und die druckbeaufschlagbare dritte Kammer 16' diejenige einer Anpresskammer übernimmt. Nach erfolgtem Schuss steigt der Druck im Zweig der Druckleitung 9' zwischen der ersten Kammer 141' und dem Multiplikator 5 auf den Wert des Speicherdruckes. Da beim geöffneten Schussventil 10' die Flächen beiderseits desselben gleich sind, ist der Schliessteil 11' druckausgeglichen. Die Rückstellfeder 30' schliesst in diesem Augenblick das Schussventil 10' Vor Beginn eines neuen Zyklus braucht nur das zweite Vierwegeventil 86' in den ursprünglichen Schaltzustand zurückgestellt zu werden. Fig. 6 stellt eine dritte Ausführungsform der Einrichtung gemäss der Erfindung dar, deren Schussventil 10" durch Kombination derjenigen 10 und 10' nach den Fig. 1 und 5 entsteht. Der Schliessteil 11" besteht aus dem Mengenregulierabschnitt 13", der bei geschlossenem Ventil 10", mit dem Ventilsitz 12" zusammenwirkend, in die erste Kammer 141" ragt, und aus zwei nachfolgenden Abschnitten 111", 112". Der kürzere erste Schliessteilabschnitt 111" ersten Durchmessers durchsetzt in Schliessstellung die zweite Kammer 14", welche einen Druckmittelanschluss 91" aufweist. Der zweite Schliessteilabschnitt 112" mit einem gegenüber demjenigen des ersten Abschnittes 111" grösseren Durchmesser bildet mit seiner kreisförmigen Schulterfläche im Anschluss an den ersten Schliessteilabschnitt 111" eine entsprechende Wandpartie der zweiten Kammer 14". Die erste Kammer 141" ist mit einem weiteren Druckmittelanschluss 92" versehen. Der zweite Schliessteilabschnitt 112" erstreckt sich durch den mittleren Bereich des Gehäuses 19" des Schussventils 10" bis in die dritte Kammer 17" hinein. Es ist am zweiten Schliessteilabschnitt 112" im mittleren Bereich des Gehäuses 19" ein Kolben 18" vorgesehen. Zum beschleunigten Verschieben des Schliessteils 11" gegen den Ventilsitz 12" ist eine zusätzliche Anpresskammer 16" der dem Ventilsitz 12" abgewandten Ringfläche des Kolbens 18" zugeordnet, die zur Entlastung über einen Druckmittelanschluss 22" und ein vorsteuerbares Ventil 88" mit dem Druckmittelbehälter T verbindbar ist. Gegenüber der dem Ventilsitz 12" zugeordneten Ringfläche des Kolbens 18" ist eine Entlastungskammer 15" vorgesehen. Diese steht über einen Druckmittelanschluss 21" und eine Leitung 26" ununterbrochen mit dem Druckmittelbehälter T in Verbindung. Die dritte Kammer 17" ist an ihrem dem Ventilsitz 12" abgekehrten Ende verjüngt. In der verjüngten Endpartie sind zwei Druckmittelanschlüsse 231", 232" angeordnet, durch welche das Druckmittel auf die Stirnfläche 20" des darin verfahrbaren zweiten Schliessteilabschnittes 112" einwirken kann. Im letzteren ist auch eine Bohrung 113" vorgesehen, in welche eine gegen deren Wandung anligende und gegen deren Grund sowie gegen die Rückwand der dritten Kammer 17" abgestützte Rückstellfeder 30" eingesetzt ist. Die Rückstellfeder 30" umgibt eine in der Rückwand der dritten Kammer 17" gelagerte, verstellbare Anschlag schraube 24", die sich ebenfalls in die Bohrung 113" des Schliessteils 11" erstreckt. Die Positionierung der Anschlageschraube 24" in Axialrichtung erfolgt vorzugsweise mittels eines Getriebemotors 100". Der vom Druckspeicher 6" ankommende Zweig der Druckleitung 9" mündet bei dem Druckmittelanschluss 91" in die zweite Kammer 14" ein, während der zum nicht gezeigten Schusszylinder 4 verlaufende Zweig derselben vom Druckmittelanschluss 92" ausgeht. Diesem letzteren Zweig der Druckleitung 9" ist ein vom Schusszylinder 4 getrennt angeordneter Multiplikator 5" über ein Sperrventil 31" anschliessbar, der zwei Steueranschlüsse 28", 29" aufweist. Die Ventilanordnung zur Steuerung des Schussventils 10", bestehend aus drei gesteuerten Rückschlagventilen 81", 82", 85", einem Mengenregler 83" und zwei Vierwegeventilen 84", 86", ist im wesentlichen dieselbe, wie bei der Beschreibung von Fig. 5 geschildert. Als zusätzliches Schaltelement in dieser Ventilanordnung wird ein Überströmventil 87" zur Vorsteuerung des dritten Rückschlagventils 85" wegen der grossen Leitungsquerschnitte herangezogen. Der Eingang des Überströmventils 87" steht mit der Leitung 25" von der Druckquelle P, sein Ausgangmit dem Steueranschluss des dritten Rückschlagventils 85" sowie mit dem zweiten Anschluss B des zweiten Vierwegeventils 86" in Verbindung. Der dritte Anschluss P des zweiten Vierwegeventils 86" ist mit dem Steueranschluss des Überströmventils 87" direkt, mit der Leitung 25" über eine Drossel 861" verbunden, welche letztere zum Schutz des Vierwegeventils 86" dient. Im Fall, dass durch die Schaltung ein geringerer Druckmitteldurchsatz zu bewältigen ist, könnte das Überströmventil 87" fortgeiassen werden. Im Gegensatz zu den Mengenreglenn-83 bzw. 83' in den Fig. 1 bzw. 5 ist derjenige 83" in Fig. 6 mit einem fernsteuerbaren elektrischen Stellenantrieb 831" ausgerüstet. Es wurde ferner am Steueranschluss des zweiten Rückschlagventils 82" eine Verzögerungsdrossel 821" vorgesehen, um Druckstösse in der Schaltung zu verhüten. Es kommt dem Kolben 18" zusammen mit der Entlastungskammer 15" und der zusätzlichen Anpresskammer 16" beidseits desselben eine von derjenigen der korrespondierenden Elemente 18, 15, 16 nach Fig. 1 abweichende Aufgabe zu. Das Schussventil 10" wird dadurch zusätzlich zu seinen zwei ursprünglichen Funktionen, nämlich dem beschleunigten Füllen der Schussbüchse und dem schnellen Schuss, noch einer dritten solchen fähig. Es kann die Rolle eines schnell wirkenden Rückschlagventils für den vom Schusszylinder 4 baulich getrennt angeprdneten Multiplikator 5" übernehmen. Zu diesem Zweck sind zwei weitere Oberströmventile 88" bzw. 89" den Anschlüssen 21" bzw. 22" der Entlastungskammer 15" bzw. der zusätzlichen Anpresskammer 16" mit ihren Ausgängen zugeordnet. Ausserdem steht der Ausgang des ersten Überströmventils 88" noch mit der Leitung 26" zum Druckmittelbehälter T, derjenige des zweiten Überströmventils 89" mit dem Eingang des ersten Überströmventils 88" direkt und mit dem Steueranschluss desselben über eine erste Steuerdrossel 881" in Verbindung. Der Eingang des zweiten Überströmventils 89" ist unmittelbar mit der Leitung 25" von der Druckquelle P und über eine zweite Steuerdrossel 891" mit dem dritten Anschluss P eines dritten Vierwegeventils 90" mit hydraulischer Betätigung verbunden. Der zweite Anschluss B des Vierwegeventils 90" weist eine Verbindung zum Steueranschluss des ersten Uberströmventils 88" auf. Der eine Betätigungsanschluss 901" des dritten Vierwegeventils 90" ist dem vom Druckmittelanschluss 92" der ersten Kammer 141" zum multiplikatorseitigen Druckraum des nicht dargestellten Schusszylinders 4 führenden Zweig der Druckleitung 9" und der andere Betätigungsanschluss 902" des Vierwegeventils 90" dem vom Druckspeicher 6" zum Druckmittelanschluss 91" der zweiten Kammer 14" verlaufenden Zweig der Druckleitung 9" angeschlossen. Die drei Überströmventile 87", 88", 89" sind als Patronenventile (Cartridge) ausgeführt. Sie werden in der Schaltung derart angeschlossen, dass ein eingangs zugeführter Druck jeweils die am zylindrischen Ventilkörper kragenförmig ausgebildete, kleine Fläche und den dem Steueranschluss zugeordneten, vollen Querschnitt des Ventilkörpers zugleich beaufschlagt und dadurch das Ventil geschlossen hält. Zum Öffnen der Ventile 87", 88", 89" muss die dem Steueranschluss abgewandte, grössere Fläche des Ventilkörpers unter Druck gesetzt und gleichzeitig der Druck im Steueranschluss vermindert werden. Die in Fig. 6 dargelegte Vorrichtung gestattet bei der Durchsteuerung des Einpressvorganges mit gleichen Schaltschritten eine grundsätzlich gleiche Wirkungsweise, wie sie bei der Betrachtung der Fig. 5 beschrieben wurde. Die stetig druckbeaufschlagte zweite Kammer 14" und die druckbeaufschlagbare erste Kammer 141" übernehmen hierbei eine Rolle als Hubkammern und die dritte Kammer 17" eine solche als Anpresskammer. Wegen der Fernsteuerbarkeit der Antriebe 100" bzw. 831"' zur Verstellung der Anschlagschraube 24" im Schussventil 10" bzw. zur Vorgabe des Widerstandes im Mengenregler 83" wird jedoch das Einbeziehen des Einpressvorganges in den Programmablauf von zentralgesteuerten Druckgiessmaschinen möglich. Der Kolben 18" bzw. die Entlastungkammer 15" und die zusätzliche Anpresskammer 16" beiderseits desselben, welche zum Durchsteuern des Einpressvorganges nicht benötigt werden, sind während des Öffnungshubes des Schliessteils 11" über die Druckmittelanschlüsse 21", 22" und das erste Überströmventil 28" druckentlastet. Zu diesem Zweck weist das hydraulisch betätigte Vierwegeventil 90" während des Öffnungshubes des Schliessteils 11" den in Fig. 6 dargestellten Schaltzustand auf. Dies hat zur Folge, dass das zweite Überströmventil 89" geschlossen gehalten wird, da sein Steueranschluss unter dem Systemdruck steht. Das beim Öffnungshub des Schliessteils 11" durch den Kolben 18" aus der zusätzlichen Anpresskammer 16" verdrängte Druckmittel fliesst über die erste Steuerdrossel 881" und das dritte Vierwegeventil 90" und die Leitung 26" zum Druckmittelbehälter T ab. Infolge des Druckabfalls an der ersten Steuerdrossel 881' wird das erste Überströmventil 88" geöffnet. Es wird damit ein Überströmen des Druckmittels aus der zusätzlichen Anpresskammer 16" durch das erste Über- strömventil 88" in die Entlastungskammer 15" ermöglicht, wobei die Verbindungsleitung 26" zum Druckmittelbehälter T jeweils für den Ausgleich sorgt. Die Rückstellfeder 30" weist eine relativ schwache Federkonstante auf, um deren Verzögerungseffekt beim Öffnen des Schussventils 10" klein zu halten. Sie würde beim Druckausgleich an den beiden Schliessteilenden nach vollzogenem Schuss den Schliessteil 11" nur langsam schliessen können. Beim Auslösen des Multiplikators 5" durch Lüften des Sperrventils 31" unmittelbar anschliessend an die vollendete Schussbewegung des Schusskolbens 41 tritt ein erhöhter Nachdruck in dem vom Druckmittelanschluss 92" der ersten Kammer 141" zum Schusszylinder 4 führenden Zweig der Leitung 9", in der ersten Kammer 141" selbst und über das offene dritte Rückschlagventil 85" auch in der dritten Kammer 17" auf. Der erhöhte Nachdruck würde durch den Ventilsitz 12" sowie die zweite Kammer 14" des noch geöffneten Schussventils 10" den Druckspeicher 6" und das übrige Hydrauliksystem beschädigen, welche für den niedrigeren Druck zur Durchführung der Schussbewegung ausgelegt sind. Um das Schussventil 10" in Erfüllung seiner dritten Funktion als Rückschlagventil zu einer sofortigen Isolierung des Nachdruckes vom übrigen Hydrauliksystem rasch in die Schliessstellung zu bringen, wird das dritte Vierwegeventil 90" durch den nach erfolgtem Schuss gegenüber dem Speicherdruck ansteigenden Druck im Schusszylinder 4 in die in Fig. 6 nicht gezeigte andere Schaltstellung umgesteuert. Es wird demzufolge über die Kreuzverbindung P-B im umgesteuerten dritten Vierwegeventil 90" einerseits der Steueranschluss des ersten Überströmventils 88" mit dem Systemdruck beaufschlagt, somit dasselbe zugehalten, anderseits ein über die beiden Steuerdrosseln 881", 891" etwas verminderter Druck am Druckmittelanschluss 22" der zusätzlichen Anpresskammer 16" wirksam, wobei in die letztere Druckmittel fliesst. Durch den im Druckmittelanschluss 22" erhöhten Druck sowie den Druckabfall über die zweite Steuerdrossel 891" wird das zweite Überströmventil 89" geöffnet und die zusätzliche Anpresskammer 16" sowie die darin befindliche Ringfläche des Kolbens 18" zu einem schnellen Schliessen des Schussventils 10" unter Druck gesetzt. Die Kammer 16" spielt hierbei die Rolle einer zusätzlichen Anpresskammer für das Schussventil 10" als ein Multiplikator-Rückschlagventil. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Druckgiessen mit einer horizontalen Kaltkammermaschine, wobei eine dem Volumen eines Formhohlraumes entsprechende Schmelzenmenge durch die Einfüllöffnung einer Schussbüchse in den Druckraum zwischen einem in der Schussbüchse verfahrbaren Giesskolben und einer im oberen Bereich der Schussbüchse vorgesehenen Giessöffnung gebracht, nachfolgend der Druckraum durch ein beschleunigtes Verschieben des Giesskolbens aus einer die Einfüllöffnung freigebenden Stellung in einer Vorfüllphase beschleunigt verkleinert wird und gleichzeitig die Schmelzmenge unter ständigem Freilassen der Giessöffnung zwischen dieser und der durch die Schmelze zunehmend überdeckten Stirnfläche des Giesskolbens gesammelt wird, und unmittelbar im Anschluss an die Vorfüllphase, wenn der Schmelzspiegel die Giessöffnung erreicht, die Schmelzenmenge in einer Formfüllphase durch die Giessöffnung in den Formhohlraum gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Giesskolben mindestens in der Vorfüllphase mit einer mindestens annähernd gleichbleibenden Beschleunigung verschoben wird, wobei die Zeitdauer der Vorfüllphase um ein Mehrfaches grösser als diejenige der Formfüllphase ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass während der Vorfüllphase der Giesskolben auf die mindestens annähernd gleichbleibende Beschleunigung gebracht und diese beim Ansteuern geringfügig überschritten wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass während der Vorfüllphase der Giesskolben auf eine Beschleunigung gebracht wird, die nach Erreichen eines vorbestimmten Wertes konstant bleibt. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass während der Vorfüllphase der Giesskolben mit einer gleichbleibenden Beschleunigung bewegt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauer der Vorfüllphase mindestens 70% der Summe der Dauer der Vorfüllphase und der Dauer der Formfüllphase beträgt. 5. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauer der Vorfüllphase mindestens 90% der Summe der Dauer der Vorfüllphase und der Dauer der Formfüllphase beträgt. 6. Verfahren nach einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass während der Formfüllphase der Giesskolben mit einer konstanten Geschwindigkeit bewegt wird, die grösser ist als diejenige, die am Ende der Vorfüllphase erreicht worden ist. 7. Verfahren nach einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass während der Formfüllphase der Giesskolben mit der gleichen Beschleunigung bewegt wird wie während der Vorfüllphase. PATENTANSPRUCH II Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit einer mit dem Formhohlraum in Verbindung stehenden horizontalen Schussbüchse (2), mit einem darin verfahrbaren Giesskolben (3), der mit dem Schusskolben (41) einer Schusskolben-Zylinder-Einheit (4) starr verbunden ist, mit einem Druckspeicher (6), mit einem der Schusskolben-Zylinder-Einheit (4) zugeordneten Multiplikator (5) und mit einem in einer Druckleitung (9) zwischen dem Druckspeicher (6) und der Schusskolben-Zylinder- Einheit (4) angeordneten Schussventil (10), dadurch gekennzeichnet, dass im Schussventil (10, 10', 10") ein mit einem Ventilsitz (12, 12', 12") zusammenwirkender Schliessteil (11, 11', 11") vorgesehen ist, wobei der Ventilsitz (12, 12', 12") zwischen einer ersten Kammer (141, 141', 141") und einer zweiten Kammer (14, 15', 14") angeordnet ist, von denen eine (141, 15', 14") ständig unter dem Druck des Druckspeichers (6, 6', 6") steht; dass das Schussventil (10, 10', 10") mindestens eine dritte Kammer (16, 17, 16', 17") aufweist, in der auf den Schliessteil (11, 11', 11") ein Druckmitteldruck aus übbar ist, womit der Schliessteil (11, 11', 11") gegen den Ventilsitz (12, 12', 12") drückbar ist, wobei die dritte Kammer (16, 17, 16', 17") zur Entlastung über einen Mengenregler (83, 83', 83") mit einem Druckmittelbehälter (T) verbindbar ist; dass der Schliessteil (11, 11', 11") einen in die erste Kammer (141, 141', 141") ragenden, sich zum freien Ende hin verjüngenden Mengenregulierabschnitt (13, 13', 13") aufweist; und dass zwischen dem Mengenregulierabschnitt (13, 13', 13") und einem mit dem Ventilsitz (12, 12', 12") zusammenwirkenden Abschnitt (131) am Schliessteil (11, 11', 11") ein zylindrischer Abschnitt (133) ausgebildet ist, der während eines Teiles des Ventilhubes dichtend über eine zugeordnete zylindrische Partie in der ersten Kammer (141, 141', 141") gleitet und dessen Länge kleiner als der Hub des Schliessteils ist. UNTERANSPRÜCHE 8. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Mengenregulierabschnitt (13, 13', 13") derart verjüngt ist, dass bei einem vorbestimmten Verlauf der Abhebebewegung des Schliessteils (11, 11', 11") die durch das Ventil (10, 10', 10") strömende Druckmittelmenge linear zunimmt. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Mengenregulierabschnitt (13, 13', 13") Teil eines Paraboloides (134) ist. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekenn **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. das offene dritte Rückschlagventil 85" auch in der dritten Kammer 17" auf. Der erhöhte Nachdruck würde durch den Ventilsitz 12" sowie die zweite Kammer 14" des noch geöffneten Schussventils 10" den Druckspeicher 6" und das übrige Hydrauliksystem beschädigen, welche für den niedrigeren Druck zur Durchführung der Schussbewegung ausgelegt sind.Um das Schussventil 10" in Erfüllung seiner dritten Funktion als Rückschlagventil zu einer sofortigen Isolierung des Nachdruckes vom übrigen Hydrauliksystem rasch in die Schliessstellung zu bringen, wird das dritte Vierwegeventil 90" durch den nach erfolgtem Schuss gegenüber dem Speicherdruck ansteigenden Druck im Schusszylinder 4 in die in Fig. 6 nicht gezeigte andere Schaltstellung umgesteuert.Es wird demzufolge über die Kreuzverbindung P-B im umgesteuerten dritten Vierwegeventil 90" einerseits der Steueranschluss des ersten Überströmventils 88" mit dem Systemdruck beaufschlagt, somit dasselbe zugehalten, anderseits ein über die beiden Steuerdrosseln 881", 891" etwas verminderter Druck am Druckmittelanschluss 22" der zusätzlichen Anpresskammer 16" wirksam, wobei in die letztere Druckmittel fliesst. Durch den im Druckmittelanschluss 22" erhöhten Druck sowie den Druckabfall über die zweite Steuerdrossel 891" wird das zweite Überströmventil 89" geöffnet und die zusätzliche Anpresskammer 16" sowie die darin befindliche Ringfläche des Kolbens 18" zu einem schnellen Schliessen des Schussventils 10" unter Druck gesetzt. Die Kammer 16" spielt hierbei die Rolle einer zusätzlichen Anpresskammer für das Schussventil 10" als ein Multiplikator-Rückschlagventil.PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Druckgiessen mit einer horizontalen Kaltkammermaschine, wobei eine dem Volumen eines Formhohlraumes entsprechende Schmelzenmenge durch die Einfüllöffnung einer Schussbüchse in den Druckraum zwischen einem in der Schussbüchse verfahrbaren Giesskolben und einer im oberen Bereich der Schussbüchse vorgesehenen Giessöffnung gebracht, nachfolgend der Druckraum durch ein beschleunigtes Verschieben des Giesskolbens aus einer die Einfüllöffnung freigebenden Stellung in einer Vorfüllphase beschleunigt verkleinert wird und gleichzeitig die Schmelzmenge unter ständigem Freilassen der Giessöffnung zwischen dieser und der durch die Schmelze zunehmend überdeckten Stirnfläche des Giesskolbens gesammelt wird, und unmittelbar im Anschluss an die Vorfüllphase, wenn der Schmelzspiegel die Giessöffnung erreicht,die Schmelzenmenge in einer Formfüllphase durch die Giessöffnung in den Formhohlraum gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Giesskolben mindestens in der Vorfüllphase mit einer mindestens annähernd gleichbleibenden Beschleunigung verschoben wird, wobei die Zeitdauer der Vorfüllphase um ein Mehrfaches grösser als diejenige der Formfüllphase ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass während der Vorfüllphase der Giesskolben auf die mindestens annähernd gleichbleibende Beschleunigung gebracht und diese beim Ansteuern geringfügig überschritten wird.2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass während der Vorfüllphase der Giesskolben auf eine Beschleunigung gebracht wird, die nach Erreichen eines vorbestimmten Wertes konstant bleibt.3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass während der Vorfüllphase der Giesskolben mit einer gleichbleibenden Beschleunigung bewegt wird.4. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauer der Vorfüllphase mindestens 70% der Summe der Dauer der Vorfüllphase und der Dauer der Formfüllphase beträgt.5. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauer der Vorfüllphase mindestens 90% der Summe der Dauer der Vorfüllphase und der Dauer der Formfüllphase beträgt.6. Verfahren nach einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass während der Formfüllphase der Giesskolben mit einer konstanten Geschwindigkeit bewegt wird, die grösser ist als diejenige, die am Ende der Vorfüllphase erreicht worden ist.7. Verfahren nach einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass während der Formfüllphase der Giesskolben mit der gleichen Beschleunigung bewegt wird wie während der Vorfüllphase.PATENTANSPRUCH II Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit einer mit dem Formhohlraum in Verbindung stehenden horizontalen Schussbüchse (2), mit einem darin verfahrbaren Giesskolben (3), der mit dem Schusskolben (41) einer Schusskolben-Zylinder-Einheit (4) starr verbunden ist, mit einem Druckspeicher (6), mit einem der Schusskolben-Zylinder-Einheit (4) zugeordneten Multiplikator (5) und mit einem in einer Druckleitung (9) zwischen dem Druckspeicher (6) und der Schusskolben-Zylinder- Einheit (4) angeordneten Schussventil (10), dadurch gekennzeichnet, dass im Schussventil (10, 10', 10") ein mit einem Ventilsitz (12, 12', 12") zusammenwirkender Schliessteil (11, 11', 11") vorgesehen ist, wobei der Ventilsitz (12, 12', 12") zwischen einer ersten Kammer (141, 141', 141") und einer zweiten Kammer (14, 15', 14") angeordnet ist,von denen eine (141, 15', 14") ständig unter dem Druck des Druckspeichers (6, 6', 6") steht; dass das Schussventil (10, 10', 10") mindestens eine dritte Kammer (16, 17, 16', 17") aufweist, in der auf den Schliessteil (11, 11', 11") ein Druckmitteldruck aus übbar ist, womit der Schliessteil (11, 11', 11") gegen den Ventilsitz (12, 12', 12") drückbar ist, wobei die dritte Kammer (16, 17, 16', 17") zur Entlastung über einen Mengenregler (83, 83', 83") mit einem Druckmittelbehälter (T) verbindbar ist; dass der Schliessteil (11, 11', 11") einen in die erste Kammer (141, 141', 141") ragenden, sich zum freien Ende hin verjüngenden Mengenregulierabschnitt (13, 13', 13") aufweist;und dass zwischen dem Mengenregulierabschnitt (13, 13', 13") und einem mit dem Ventilsitz (12, 12', 12") zusammenwirkenden Abschnitt (131) am Schliessteil (11, 11', 11") ein zylindrischer Abschnitt (133) ausgebildet ist, der während eines Teiles des Ventilhubes dichtend über eine zugeordnete zylindrische Partie in der ersten Kammer (141, 141', 141") gleitet und dessen Länge kleiner als der Hub des Schliessteils ist.UNTERANSPRÜCHE 8. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Mengenregulierabschnitt (13, 13', 13") derart verjüngt ist, dass bei einem vorbestimmten Verlauf der Abhebebewegung des Schliessteils (11, 11', 11") die durch das Ventil (10, 10', 10") strömende Druckmittelmenge linear zunimmt.9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Mengenregulierabschnitt (13, 13', 13") Teil eines Paraboloides (134) ist.10. Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang vom Paraboloid (134) zum zylindrischen Abschnitt (133) stetig ist.11. Einrichtung nach Patentanspruch II oder einem der Unteransprüche 8, 9, 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein verstellbarer Hubbegrenzer (24) für den Öffnungshub des Schliessteils (11, 11', 11") vorgesehen ist.12. Einrichtung nach Patentanspruch II oder einem der Unteransprüche 8, 9, 10, dadurch gekennzeichnet, dass die im Gehäuse (19) des Schussventils (10) vorgesehene erste Kammer (141) und die ebenfalls im Gehäuse (19) vorgesehene, eine Partie des Schliessteils (11) umgebende zweite Kammer (14) je einen Druckmittelanschluss (91, 92) aufweist; dass zwei dritte Kammern (16, 17) vorgesehen sind; dass in einer Bohrung im mittleren Bereich des Gehäuses (19) ein doppeltwirkender, mit dem Schliessteil (11) fest verbundener Kolben (18) verschiebbar angeordnet ist, auf dessen einer Seite die eine dritte Kammer (16) und auf dessen anderen Seite eine vierte, zum Abheben des Schliessteils (11) vom Ventilsitz (12) unter Druck stellbare Kammer (15) angeordnet ist;dass der Schliessteil (11) mit seinem dem Ventilsitz (12) abgekehrten Endabschnitt in die andere dritte Kammer (17) ragt, welcher Endabschnitt eine mit Druckmittel beaufschlagbare Stirnfläche (20) aufweist, die mit einer verstellbaren Anschlagschraube (24) zusammenwirkt; und dass die beiden dritten Kammern (16, 17) sowie die vierte Kammer (15) je einen Druckmittelanschluss (21, 22, 23) aufweisen.13. Einrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Schussventil (10) derart in der Druckleitung (9) angeordnet ist, dass ein mit dem Druckspeicher (6) verbundener Zweig der Druckleitung (9) gegenüber dem Mengenregulierabschnitt (13) im Schussventil (10) einmündet, während ein zum Multiplikator (5) führender Zweig derselben von der zweiten Kammer (14) ausgeht.14. Einrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Vierwegeventil (81) mit elektromagnetischer Betätigung vorgesehen ist, dessen zweiter Anschluss (B) mit dem Druckmittelanschluss (21) der vierten Kammer (15), dessen dritter Anschluss (P) mit der Druckquelle (P), dessen vierter Anschluss (T) mit dem Druckmittelbehälter (T) und dessen erster Anschluss (A) über einen Leitungsabschnitt mit den Druckmittelanschlüssen (22, 23) der beiden dritten Kammern (16, 17) verbunden ist, wobei in diesem Leitungsabschnitt der Mengenregler (83) und ein Rückschlagventil (82) in paralleler Schaltung angeordnet sind, wobei in der ersten Durchflussstellung des ersten Vierwegeventils (81) der erste Anschluss (A) mit dem dritten (P) und der zweite (B) mit dem vierten (T),in der zweiten Durchflussstellung der erste Anschluss (A) mit dem vierten (T) und der zweite (B) mit dem dritten (P) in Verbindung steht; dass ein von einem zweiten elektromagnetischen Vierwegeventil (85) vorgesteuertes Zweiwegeventil (84) vorgesehen sind, das mit dem Leitungsabschnitt an einer Stelle zwischen den Druckmittelanschlüssen (22, 23) der beiden dritten Kammern (16, 17) einerseits und dem parallel mit dem Mengenregler (83) geschalteten Rückschlagventil (82) anderseits verbunden ist, wobei das zweite Vierwegeventil (85) mit seinem vierten Anschluss (T) mit dem Druckmittelbehälter (T) und mit seinem dritten Anschluss (P) mit der Druckquelle (P) verbunden ist.15. Einrichtung nach Patentanspruch II oder einem der Unteransprüche 8, 9, 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schliessteil (11') an seinem dem Ventilsitz (12') abgekehrten Ende einen doppeltwirkenden Kolben (18') aufweist, dessen dem Ventilsitz (12') zugewandte Ringfläche (181') eine bewegliche Wand der zweiten Kammer (15') und dessen dem Ventilsitz (12') abgekehrte, mit einer verstellbaren Anschlagschraube (24') zusammenwirkende Stirnfläche (20) eine bewegliche Wand der dritten Kammer (16') bildet, wobei an der Stirnfläche (20') eine Rückstellfeder (30') wirksam ist; dass die erste Kammer (141') und die zweite Kammer (15') über je einen Druckmittelanschluss (91', 92') mit der Druckleitung (9') verbunden ist und dass die dritte Kammer (16') drei Druckmittelanschlüsse (231', 232', 233') für das auf die Stirnfläche (20) wirkende Druckmittel aufweist.16. Einrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung des Schussventils (10') ein erstes gesteuertes Rückschlagventil (81') mit seinem Eingang an den mit dem Druckspeicher (6) verbundenen Zweig der Druckleitung (9') und mit seinem Ausgang an den ersten Druckmittelanschluss (231') der dritten Kammer (16') angeschlossen ist;ein zweites gesteuertes Rückschlagventil (82') mit seinem Ausgang mit dem zweiten Druckmittelanschluss (233') der dritten Kammer (16') und mit seinem Eingang mit dem Eingang des Mengenreglers (83') verbunden ist, dessen Ausgang über eine Leitung (26') mit dem Druckmittelbehälter (T) in Verbindung steht, wobei der Steueranschluss des ersten und der Steueranschluss des zweiten Rückschlagventils zur gemeinsamen, jedoch gegensinnig wirkenden Steuerung dieser Rückschlagventile (81', 82') mit dem zweiten Anschluss (B) eines ersten elektromagnetischen Vierwegeventils (84') verbunden ist, dessen dritter Anschluss (P) mit der Druckquelle (P) und dessen vierter Anschluss (T) mit dem Druckmittelbehälter (T) verbunden ist;ein drittes gesteuertes Rückschlagventil (85') mit seinem Ausgang mit dem dritten Druckmittelanschluss (232') der dritten Kammer (16') und mit seinem Eingang mit dem die erste Kammer (141') mit dem Multiplikator (5) verbindenden Zweig der Druckleitung (9') verbunden ist; und ein zweites elektromagnetisches Vierwege.ventil (86') mit seinem zweiten Anschluss (B) mit dem Steueranschluss des dritten Rückschlagventils (85'), mit seinem dritten Anschluss (P) mit der Druckquelle (P) und mit seinem vierten Anschluss (T) mit dem Druckbehälter (T) in Verbindung steht.17. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8, 9, 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Schussventil (10") neben der dritten Kammer (17") eine zusätzliche, zu ihrer Entlastung über ein vorgesteuertes Üb er- stromventil (88") mit dem Druckmittelbehälter (T) verbindbare Anpresskammer (16") zum beschleunigten Verschieben des Schliessteiles (11") gegen den Ventilsitz (12") und eine mittels einer Leitung (26") stetig mit dem Druckmittelbehälter (T) verbundene Entlastungskammer (15") aufweist; dass in der Schliessstellung ein Schliessteilabschnitt (111") ersten Durchmessers die zweite Kammer (14") durchsetzt, die einen Druckmittelanschluss (91") aufweist, während in der ersten Kammer (141") ein weiterer Druckmittelanschluss (92") angeordnet ist;dass am Schliessteil (11") eine kreisförmige Schulterfläche durch einen sich dem Abschnitt (111") ersten Durchmessers anschliessenden Abschnitt (112") grösseren Durchmessers ausgebildet ist, die einen Wandteil der zweiten Kammer (14") bildet; dass im mittleren Bereich des Gehäuses (19") des Schussventils (10") die Entlastungskammer (15") und die zusätzliche Anpresskammer (16") angeordnet sind, welche von dem Schliessteilabschnitt (112") grösseren Durchmessers durchsetzt, von einem auf diesem Abschnitt (112") vorgesehenen Kolben (18") voneinander getrennt sind und je einen Druckmittelanschluss (21", 22") aufweisen;dass die verjüngte Endpartie der dritten Kammer (17") mit zwei Anschlüssen (231", 232") für das Druckmittel versehen ist, das auf die vom Ventilsitz (12") abgekehrte Stirnfläche (20") des in der dritten Kammer (17") verschiebbaren Schliessteilabschnit tes (112") grösseren Durchmessers einwirkt, wobei in diesem Schliessteilabschnitt (112") eine Bohrung (113") vorgesehen ist, in welche eine gegen die Wand der Bohrung anliegende und gegen deren Grund sowie gegen die Rückwand der dritten Kammer (17") abgestützte Rückstellfeder (30") eingesetzt ist, welche eine axial verlaufende, verstellbare Anschlagschraube (24") umgibt.18. Einrichtung nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung des Schussventils (10") zwei gesteuerte Rückschlagventile (81", 82") vorgesehen sind, deren Ausgänge mit einem Druckmittelanschluss (231") der dritten Kammer (17"), der Eingang des ersten Rückschlagventils (81") mit dem Druckspeicher (6") und der Eingang des zweiten Rückschlagventils (82") über den Mengenregler (83") mit dem Druckmittelbehälter (T) verbunden sind;dass zu einer gleichzeitig getätigten, jedoch gegensinnig wirkenden Steuerung ein erstes elektromagnetisches Vierwegeventil (84") mit seinem zweiten Anschluss (B) mit dem Steueranschluss des ersten Rückschlagventils (81") sowie über eine Verzögerungsdrossel (821") mit dem Steueranschluss des zweiten Rückschlagventils (82"), mit seinem dritten Anschluss (P) mit der Druckquelle (P) und mit seinem vierten Anschluss (T) mit dem Druckmittelbehälter (T) verbunden ist;dass ein erstes Überströmventil (88") mit seinem Ausgang mit dem Druckmittelanschluss (21") der Entlastungskammer (15") und mit dem Druckmittelbehälter (T) und mit seinem Eingang mit dem Ausgang eines zweiten Überströmventils (89"), mit dem Druckmittelanschluss (22") der zusätzlichen Anpresskammer (16") sowie über eine erste Steuerdrossel (881") mit dem eigenen Steueranschluss verbunden ist, während das zweite Überströmventil (89") eingangsseitig unmittelbar mit der Druckquelle (P) sowie über eine zweite Steuerdrossel (891") mit dem eigenen Steueranschluss verbunden ist;dass ein zweites Vierwegeventil (90") mit hydraulischer Betätigung mit seinem zweiten Anschluss (B) mit dem Steueranschluss des ersten Überströmventils (88"), mit seinem dritten Anschluss (P) mit dem Steueranschluss des zweiten Überströmventils (89"), mit seinem vierten Anschluss (T) mit dem Druckbehälter (T), mit seinem einen Betätigungsanschluss (901") mit dem dem Multiplikator (5") zugewandten Druckraum des Schusszylinders (4) und mit seinem anderen Betätigungsanschluss (902") mit dem Druckspeicher (6) verbunden ist; dass ein drittes gesteuertes Rückschlagventil (85") mit seinem Ausgang mit dem zweiten Druckmittelanschluss (232") der dritten Kammer (17"), mit seinem Eingang mit der ersten Kammer (141") verbunden ist, die mit dem das Schussventil (10") mit dem Schusszylinder (4) verbindenden Zweig der Druckleitung (9") in Verbindung steht;dass ein zweites elektromagnetisch betätigtes Vierwegeventil (86") und ein durch das letztere vorgesteuertes drittes Überströmventil (87") vorgesehen sind, wobei der vierte Anschluss (T) des zweiten elektromagnetisch betätigten Vierwegeventils (86") mit dem Druckbehälter (T), der dritte Anschluss (P) desselben mit dem Steueranschluss des dritten Überströmventils (87") sowie über eine Schutzdrossel (861") mit dem Druckspeicher (6"), der Eingang des dritten Überströmventils (87") mit dem Druckspeicher (6") und der Ausgang des dritten Überströmventils (87") und der zweite Anschluss (B) des zweiten elektromagnetisch betätigten Vierwegeventils (86") gemeinsam mit dem Steueranschluss des dritten Rückschlagventils (85") verbunden sind.19. Einrichtung nach Unteransprüchen 15 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Schussventil (10', 10") mit dem Druckspeicher (6', 6") verbindender Zweig der Druckleitung (9', 9") an die zweite Kammer (15', 14") und ein zum Multiplikator (5) führender Zweig der Druckleitung (9', 9") an die erste Kammer (141', 141") angeschlossen ist.20. Einrichtung nach Unteranspruch 17, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Verstellung der Anschlagschraube (24") ein fernsteuerbarer Antrieb (100") vorgesehen ist.21. Einrichtung nach Unteranspruch 17, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Einstellung des Mengelreglers (83") ein Antrieb (831") mit Fernbetätigung vorgesehen ist.
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1974
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