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CH552816A - Verfahren und einrichtung zum auffinden von metall. - Google Patents

Verfahren und einrichtung zum auffinden von metall.

Info

Publication number
CH552816A
CH552816A CH1264873A CH1264873A CH552816A CH 552816 A CH552816 A CH 552816A CH 1264873 A CH1264873 A CH 1264873A CH 1264873 A CH1264873 A CH 1264873A CH 552816 A CH552816 A CH 552816A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shoe
coil
metal
signal
attached
Prior art date
Application number
CH1264873A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Rodgers Michael E
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rodgers Michael E filed Critical Rodgers Michael E
Priority to CH1264873A priority Critical patent/CH552816A/de
Publication of CH552816A publication Critical patent/CH552816A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V3/00Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation
    • G01V3/15Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation specially adapted for use during transport, e.g. by a person, vehicle or boat
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H11/00Defence installations; Defence devices
    • F41H11/12Means for clearing land minefields; Systems specially adapted for detection of landmines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description


  
 



   Es sind verschiedene elektronische Geräte zum Aufspüren von verborgenem Metall bekannt. Alle sind relativ sperrig im Gebrauch. Zudem benötigt man beide Hände, nämlich um das Gerät oder Teile davon zu halten und um den Sucherteil mit den Detektorspulen zu handhaben.



   Der Prospektor möchte aber Hände und Arme für andere Arbeit frei haben, z. B. um den Boden für weitere Nachforschungen vorzubereiten. Dies ist ihm zusammen mit dem Aufspüren nicht möglich.



   Die Erfindung beseitigt diese Nachteile, indem die Signale über   Kopfhörer    akustisch abgegeben werden. An den Schuhen werden die Fühlerelemente befestigt, während der grösste Teil der Ausrüstung vorteilhaft um die Taille geschnallt ist.



   Eine Erläuterung der Erfindung ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Prospektors, der mit einer Einrichtung zum Auffinden von Metall ausgerüstet ist,
Fig. 2 einen Schuh, an welchem eine Fühlerspule unter der Sohle befestigt ist, und
Fig. 3 ein Blockschema der elektronischen Schaltkreise.



   In der Zeichnung sind die gleichen Elemente in den verschiedenen Figuren mit den selben Bezugszeichen versehen.



  Fig. 1 zeigt einen Prospektor 10, welcher mit einem Metalldetektorapparat 20 ausgerüstet ist. Der Apparat 20 hat eine elektronische Schaltung 21, welche aus einem Detektorschaltkreis 21B und einem Verstärkerteil 21A mit Drehknöpfen 22 und 23 zum Einstellen der Stärke des Ausgangssignals zu den Kopfhörern 30 und gegebenenfalls zur Modulierung des Signals besteht.



   Wie in Fig. 1 dargestellt, wird vom Apparat 20 ein Hochfrequenzsignal zu einer Sendespule 25 im Innern des Schuhs 11 geleitet. Das von einem verborgenen Metallobjekt 15 reflektierte Signal wird von einer Empfangsspule 26, die im Innern des andern Schuhes 12 angeordnet ist, empfangen und zum Detektorschaltkreis 21B geleitet. Dieser Detektorschaltkreis übermittelt ein Signal, welches proportional zur Intensität des reflektierten Signals ist, zum Verstärkerteil 21A. Der Verstärkerteil gibt ein Signal an die Ohrhörer ab, welches akustisch die Intensität des reflektierten Signals vermittelt und somit den Prospektor über das Vorhandensein von unter dem Boden verborgenem Metall informiert.



   Wie in Fig. 2 dargestellt, können die Sendespule und die Empfangsspule auch unter der Schuhsohle 11 in einer Unterlage 27 angeordnet sein, welche am Schuh mittels eines Riemens 28 befestigt ist.



   In einer anderen Ausbildung kann bei einer Einrichtung, falls sie nur zum Aufspüren von ferromagnetischem Metall dienen soll, die Sendespule 25 entfallen. In beiden Schuhen sind dabei Empfangsspulen angeordnet. Der Detektorschaltkreis bestimmt die Differenz der durch die beiden Spulen fliessenden Ströme infolge des Magnetfeldes, das jede Spule umgibt.



   Die im oder am Schuh getragenen Teile (Spule 26 und Spule 25) können mittels Steckverbindungen 24 mit den Kabeln verbunden sein, welche zur elektronischen Einheit 21 führen.



   PATENTANSPRÜCHE



   I. Verfahren zum Auffinden von im Boden verborgenem Metall, dadurch gekennzeichnet, dass mittels mindestens eines am einen Schuh einer suchenden Person befestigten Fühlers, der mit einer von der Person getragenen elektronischen Einrichtung verbunden ist, Signale, welche das Vorhandensein von Metall anzeigen, an einen Kopfhörer geleitet werden, das Ganze derart, dass die Hände für weitere Verrichtungen frei bleiben.



   II. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen Apparat (20) mit einem elektronischen Detektor und einem Verstärker, welcher Apparat mit Mitteln zum Befestigen an der Taille einer Person versehen ist, durch Fühler, welche elektrisch mit dem Apparat verbunden sind und Mittel aufweisen um an den Schuhen der suchenden Person befestigt zu werden, sowie durch einen   Kopfhörer,    der mit dem Verstärker verbunden ist und dazu dient, das Vorhandensein von Metall durch ein akustisches Signal anzuzeigen.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fühler so ausgebildet ist, dass er im Innern eines Schuhs angeordnet werden kann.



   2. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Fühler mit Mitteln (27, 28) versehen sind, um auf der Unterseite der Schuhe befestigt zu werden.



   3. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fühler als Empfangsspule und Sendespule ausgebildet sind, so dass sie je in einem Schuh getragen werden können, wobei die Empfangsspule die von Metall reflektierten Signale der Sendespule empfängt.



   4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine als Fühler dienende Empfangsspule am einen und eine als Fühler dienende Sendespule am andern Schuh zu befestigen bestimmt ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Es sind verschiedene elektronische Geräte zum Aufspüren von verborgenem Metall bekannt. Alle sind relativ sperrig im Gebrauch. Zudem benötigt man beide Hände, nämlich um das Gerät oder Teile davon zu halten und um den Sucherteil mit den Detektorspulen zu handhaben.
    Der Prospektor möchte aber Hände und Arme für andere Arbeit frei haben, z. B. um den Boden für weitere Nachforschungen vorzubereiten. Dies ist ihm zusammen mit dem Aufspüren nicht möglich.
    Die Erfindung beseitigt diese Nachteile, indem die Signale über Kopfhörer akustisch abgegeben werden. An den Schuhen werden die Fühlerelemente befestigt, während der grösste Teil der Ausrüstung vorteilhaft um die Taille geschnallt ist.
    Eine Erläuterung der Erfindung ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Darin zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Prospektors, der mit einer Einrichtung zum Auffinden von Metall ausgerüstet ist, Fig. 2 einen Schuh, an welchem eine Fühlerspule unter der Sohle befestigt ist, und Fig. 3 ein Blockschema der elektronischen Schaltkreise.
    In der Zeichnung sind die gleichen Elemente in den verschiedenen Figuren mit den selben Bezugszeichen versehen.
    Fig. 1 zeigt einen Prospektor 10, welcher mit einem Metalldetektorapparat 20 ausgerüstet ist. Der Apparat 20 hat eine elektronische Schaltung 21, welche aus einem Detektorschaltkreis 21B und einem Verstärkerteil 21A mit Drehknöpfen 22 und 23 zum Einstellen der Stärke des Ausgangssignals zu den Kopfhörern 30 und gegebenenfalls zur Modulierung des Signals besteht.
    Wie in Fig. 1 dargestellt, wird vom Apparat 20 ein Hochfrequenzsignal zu einer Sendespule 25 im Innern des Schuhs 11 geleitet. Das von einem verborgenen Metallobjekt 15 reflektierte Signal wird von einer Empfangsspule 26, die im Innern des andern Schuhes 12 angeordnet ist, empfangen und zum Detektorschaltkreis 21B geleitet. Dieser Detektorschaltkreis übermittelt ein Signal, welches proportional zur Intensität des reflektierten Signals ist, zum Verstärkerteil 21A. Der Verstärkerteil gibt ein Signal an die Ohrhörer ab, welches akustisch die Intensität des reflektierten Signals vermittelt und somit den Prospektor über das Vorhandensein von unter dem Boden verborgenem Metall informiert.
    Wie in Fig. 2 dargestellt, können die Sendespule und die Empfangsspule auch unter der Schuhsohle 11 in einer Unterlage 27 angeordnet sein, welche am Schuh mittels eines Riemens 28 befestigt ist.
    In einer anderen Ausbildung kann bei einer Einrichtung, falls sie nur zum Aufspüren von ferromagnetischem Metall dienen soll, die Sendespule 25 entfallen. In beiden Schuhen sind dabei Empfangsspulen angeordnet. Der Detektorschaltkreis bestimmt die Differenz der durch die beiden Spulen fliessenden Ströme infolge des Magnetfeldes, das jede Spule umgibt.
    Die im oder am Schuh getragenen Teile (Spule 26 und Spule 25) können mittels Steckverbindungen 24 mit den Kabeln verbunden sein, welche zur elektronischen Einheit 21 führen.
    PATENTANSPRÜCHE
    I. Verfahren zum Auffinden von im Boden verborgenem Metall, dadurch gekennzeichnet, dass mittels mindestens eines am einen Schuh einer suchenden Person befestigten Fühlers, der mit einer von der Person getragenen elektronischen Einrichtung verbunden ist, Signale, welche das Vorhandensein von Metall anzeigen, an einen Kopfhörer geleitet werden, das Ganze derart, dass die Hände für weitere Verrichtungen frei bleiben.
    II. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen Apparat (20) mit einem elektronischen Detektor und einem Verstärker, welcher Apparat mit Mitteln zum Befestigen an der Taille einer Person versehen ist, durch Fühler, welche elektrisch mit dem Apparat verbunden sind und Mittel aufweisen um an den Schuhen der suchenden Person befestigt zu werden, sowie durch einen Kopfhörer, der mit dem Verstärker verbunden ist und dazu dient, das Vorhandensein von Metall durch ein akustisches Signal anzuzeigen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fühler so ausgebildet ist, dass er im Innern eines Schuhs angeordnet werden kann.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Fühler mit Mitteln (27, 28) versehen sind, um auf der Unterseite der Schuhe befestigt zu werden.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fühler als Empfangsspule und Sendespule ausgebildet sind, so dass sie je in einem Schuh getragen werden können, wobei die Empfangsspule die von Metall reflektierten Signale der Sendespule empfängt.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine als Fühler dienende Empfangsspule am einen und eine als Fühler dienende Sendespule am andern Schuh zu befestigen bestimmt ist.
CH1264873A 1973-09-04 1973-09-04 Verfahren und einrichtung zum auffinden von metall. CH552816A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1264873A CH552816A (de) 1973-09-04 1973-09-04 Verfahren und einrichtung zum auffinden von metall.

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CH1264873A CH552816A (de) 1973-09-04 1973-09-04 Verfahren und einrichtung zum auffinden von metall.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH552816A true CH552816A (de) 1974-08-15

Family

ID=4385073

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CH1264873A CH552816A (de) 1973-09-04 1973-09-04 Verfahren und einrichtung zum auffinden von metall.

Country Status (1)

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CH (1) CH552816A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2762486A1 (fr) * 1997-04-23 1998-10-30 Kestemes Christian Procede de detection integre dans les chaussures permettant de trouver des objets en metal en marchant
US7081754B1 (en) * 2004-02-27 2006-07-25 Al Harris Metal detection system with a magnetometer head coupleable to conventional footware and method of use
RU2604962C1 (ru) * 2015-06-24 2016-12-20 Александр Федорович Парфенов Металлоискатель "топ-топ" со стереоэффектом

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2762486A1 (fr) * 1997-04-23 1998-10-30 Kestemes Christian Procede de detection integre dans les chaussures permettant de trouver des objets en metal en marchant
US7081754B1 (en) * 2004-02-27 2006-07-25 Al Harris Metal detection system with a magnetometer head coupleable to conventional footware and method of use
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