CH556722A - Hoehenverstellbare rollauflage als zusaetzliche werkstueckfuehrung an profilfraes- und kehlmaschinen. - Google Patents
Hoehenverstellbare rollauflage als zusaetzliche werkstueckfuehrung an profilfraes- und kehlmaschinen.Info
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Description
Bei der Bearbeitung von Werkstücken wie Rahmen, Fensterflügel usw., werden als zusätzliche Werkstückführung zum Maschinentisch Gleitführungen und Rollböcke mit höhenverstellbarem Ständer verwendet. Die genannten Gleitführungen mit Rohr- oder Holzgleitflächen haben den Nachteil, dass trotz öfterem Schmieren der Gleitwiderstand immer noch zu gross ist, so dass bei grösseren und schwereren Arbeitsstücken eine genaue Führung der letzteren schwierig ist und oft nur mit grosser Mühe eine gute Maschinenarbeit erzielt werden kann. Die bekannten Rollböcke weisen eine ca. 40 cm lange, kugelgelagerte Rolle auf und haben den Nachteil, dass der Führungsweg zu kurz ist, so dass das Werkstück vorzeitig seine zusätzliche Auflage verliert. Diese Nachteile sollen durch die vorliegende Erfindung beseitigt werden, welche eine höhenverstellbare Rollauflage als zusätzliche Werkstückführung an Profilfräs- und Kehlmaschinen betrifft. Die erfindungsgemässe Rollauflage unterscheidet sich von den bekannten zusätzlichen Werkstückführungen und Rollböcken dadurch, dass auf einem höhenverstellbaren Untergestell eine auf das Niveau des Maschinentisches einstellbare Rollbahn angeordnet ist, die wenigstens eine Reihe hintereinandergelagerter Rollen als Werkstückführungsbett aufweist. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Ansicht der Rollauflage mit höhenverstellbarem Untergestell, Fig. 2 eine Teilansicht zu Fig. 1 in grösserem Massstab, Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 eine Stirnansicht der Rollauflage in grösserem Massstab, Fig. 5 eine Detailvariante zu Fig. 3 im Querschnitt und Fig. 6 eine Teildraufsicht der Rollauflage in grösserem Massstab. Die dargestellte Rollauflage weist zwei Reihen in Abstand nebeneinander angeordnete, unpaarig zueinander im Hohlraum eines U-förmigen Querschnitt aufweisenden Lagerprofils 1 gelagerte Rollen 2, 3 auf. Das Lagerprofil 1 weist zwei Längsseitenteile 4, 5 auf, die mit einem Bodenteil 6 und zwei Stirnseitenteilen 7, 8 verleimt sind. Die Rollen 2, 3 bestehen aus Kunststoff und sind auf mit Innengewinde versehenen Hohlachsen 9 drehbar gelagert, welche durch von der Aussenseite des Lagerprofiles her zugängliche, in das Innengewinde der Hohlachsen 9 eingreifende Spannschrauben 10 gegen die Innenseite des Seitenteiles 4 bzw. 5 angepresst werden, wobei zwischen letztere und die Hohlachsen 9 Unterlagscheiben 11 eingefügt sind. Die auf den Hohlachsen 9 liegenden Kunststoffrollen 2, 3 benötigen keinerlei Schmierung und ergeben ein wartungsfreies Rollbett. Zwischen den beiden Rollenreihen 2, 3 ist mit Spiel gegen die Köpfe 9' der Hohlachsen 9 eine zweckmässig aus Leichtmetall bestehende Hilfsführungsschiene 12 eingelegt, welche mit ihren stirnseitigen Enden in vertikalen Nuten 13 auf der Innenseite der Stirnseitenteile 7, 8 geführt ist. Diese Hilfsführungsschiene 12 stützt sich auf kopfartige Verdickungen 14 von in gleichmässigen Abständen voneinander angeordneten Stellbolzen 15 ab. Letztere sind in einer vertikalen Bohrung 16 des Bodenteiles 6 (Fig. 3 und 4) und in einer koaxial zu dieser im Bodenteil 6 eingeschraubten und mittels Flansch 17' gesicherten Führungsbüchse 17 vertikal verstellbar. Die Stellbolzen 15 stossen in ihrer Tiefstellung mit ihrer Verdickung 14 auf den Bodenteil 6 auf. Die Feststellung derStellbolzen 15 in der gehobenen Stellung, in welcher die Hilfsführungsschiene 12 in die Gebrauchsstellung gehoben ist, wird durch eine bajonettverschlussartige Arretierung erreicht. Zu diesem Zweck trägt der Stellbolzen 15 einen Querstift 15', der in einem Längsschlitz 18 der Führungsbüchse 17 geführt ist. Das Oberende des Längsschlitzes 18 ist mit einer seitwärts ausladenden Raste 18' versehen. Mit 19 sind die Griffe der Stellbolzen 15 bezeichnet, an welchen diese hochdrückbar und durch eine kleine Rechtsdrehung durch Einrückung des Querstiftes 15' in die Raste 18' feststellbar sind. Bei der Detailvariante gemäss Fig. 5 dient als Hilfsführungsschiene ein U-Profil 12', das mit der Hohlseite nach unten zwischen die beiden Rollenreihen 2. 3 eingelegt ist. so dass die Stellbolzen 15 direkt in die Rinne des U-Profils eingreifen können. Auf der Unterseite des Lagerprofiles 1 sind zwei winkelförmige Konsolen 20 mittels Schrauben 20" befestigt, siehe Fig. 1 und 2, welche mit ihrem vertikalen Schenkel 20' am längeren Schenkel 21' je einer Lagergabel 21 um einen Achsbolzen 22 verschwenkbar angelenkt sind. Das Unterende des vertikalen Schenkels 20' der Konsolen 20 greift zwischen die Schenkel 21" der Gabel 21 ein und ist in der gewünschten Schwenkstellung durch eine die Lagergabel 21 durchsetzende Spannschraube 23 mit Griffmutter 24 in der Lagergabel 21 festklemmbar. Die Lagergabeln 21 sind an den Oberenden der höhenverstellbaren Vierkantrohrteile 25 (Fig. 1, 2) befestigt. Letztere greifen teleskopartig ausziehbar und durch eine Arretierschraube 26 in der gewünschten Höhenstellung feststellbar in die als Vierkantrohre ausgebildeten vertikalen Standfussteile 27' der auf querausladenden Fussteilen 27" aus Vierkantrohr stehenden Gestellfüsse 27 ein. Die beiden Gestellfüsse 27 sind durch eine Verbindungsstrebe 28 aus Vierkantrohr starr und lösbar miteinander verbunden. Zu diesem Zweck sind die Enden der Verbindungsstreben 28 mit Flanschen 29 versehen, welche von der Seite her je in eine Schwalbenschwanzführung 30 der Gestellfüsse eingeschoben und durch Schrauben 31 so festgelegt sind, dass durch Lösen der Schrauben 31 die Verbindungsstrebe 28 von den Standfüssen 27 abgenommen werden kann. Durch Entfernen der Achsbolzen 22 (Fig. 2) und Lösen der Spannschrauben 23. 24 ist auch die Rollbahn 1 samt den Konsolen 20 von den Lagergabeln 21 der Gestellfüsse 25, 27 abnehmbar. Die beschriebene Rollauflage erlaubt dank des höhenverstellbaren Untergestelles mit seinen Schwenkkonsolen 20 eine genaue Nivellierung mit dem Maschinentisch. Die Rollauflage kann in Längen zu 270, 300 und 330 cm hergestellt werden. Die Werkstücke in Form von Rahmen, Fensterflügeln usw. gleiten in ständig wechselndem Masse vorwiegend in Querrichtung leicht und plansicher über das Rollbett, und zwar bis zu einer minimalen Holzbreite von nur etwa 30 mm. Bei Holzbreiten von weniger als 30 mm, was wenig vorkommt, wird die Hilfsführungsschiene benutzt, welche zu diesem Zwecke mittels der Stellbolzen 15 in die Gebrauchsstellung gehoben wird. PATENTANSPRUCH Höhenverstellbare Rollauflage als zusätzliche Werkstückführung an Profilfräs- und Kehlmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem höhenverstellbaren Untergestell eine auf das Niveau des Maschinentisches einstellbare Rollbahn (1) angeordnet ist, die wenigstens eine Reihe hintereinandergelagerter Rollen als Werkstück-Führungsbett aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Rollauflage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollbahn (1) zwei zueinander parallele Reihen unpaarig zueinander gelagerter Rollen (2, 3) aufweist. 2. Rollauflage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollbahn (1) ein U-Profil mit nach oben gekehrter Hohlseite auf zwei Konsolen (20) befestigt ist, die auf zur Rollbahn parallelen Achsen (22) **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Bei der Bearbeitung von Werkstücken wie Rahmen, Fensterflügel usw., werden als zusätzliche Werkstückführung zum Maschinentisch Gleitführungen und Rollböcke mit höhenverstellbarem Ständer verwendet.Die genannten Gleitführungen mit Rohr- oder Holzgleitflächen haben den Nachteil, dass trotz öfterem Schmieren der Gleitwiderstand immer noch zu gross ist, so dass bei grösseren und schwereren Arbeitsstücken eine genaue Führung der letzteren schwierig ist und oft nur mit grosser Mühe eine gute Maschinenarbeit erzielt werden kann.Die bekannten Rollböcke weisen eine ca. 40 cm lange, kugelgelagerte Rolle auf und haben den Nachteil, dass der Führungsweg zu kurz ist, so dass das Werkstück vorzeitig seine zusätzliche Auflage verliert.Diese Nachteile sollen durch die vorliegende Erfindung beseitigt werden, welche eine höhenverstellbare Rollauflage als zusätzliche Werkstückführung an Profilfräs- und Kehlmaschinen betrifft.Die erfindungsgemässe Rollauflage unterscheidet sich von den bekannten zusätzlichen Werkstückführungen und Rollböcken dadurch, dass auf einem höhenverstellbaren Untergestell eine auf das Niveau des Maschinentisches einstellbare Rollbahn angeordnet ist, die wenigstens eine Reihe hintereinandergelagerter Rollen als Werkstückführungsbett aufweist.In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Ansicht der Rollauflage mit höhenverstellbarem Untergestell, Fig. 2 eine Teilansicht zu Fig. 1 in grösserem Massstab, Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 eine Stirnansicht der Rollauflage in grösserem Massstab, Fig. 5 eine Detailvariante zu Fig. 3 im Querschnitt und Fig. 6 eine Teildraufsicht der Rollauflage in grösserem Massstab.Die dargestellte Rollauflage weist zwei Reihen in Abstand nebeneinander angeordnete, unpaarig zueinander im Hohlraum eines U-förmigen Querschnitt aufweisenden Lagerprofils 1 gelagerte Rollen 2, 3 auf. Das Lagerprofil 1 weist zwei Längsseitenteile 4, 5 auf, die mit einem Bodenteil 6 und zwei Stirnseitenteilen 7, 8 verleimt sind. Die Rollen 2, 3 bestehen aus Kunststoff und sind auf mit Innengewinde versehenen Hohlachsen 9 drehbar gelagert, welche durch von der Aussenseite des Lagerprofiles her zugängliche, in das Innengewinde der Hohlachsen 9 eingreifende Spannschrauben 10 gegen die Innenseite des Seitenteiles 4 bzw. 5 angepresst werden, wobei zwischen letztere und die Hohlachsen 9 Unterlagscheiben 11 eingefügt sind. Die auf den Hohlachsen 9 liegenden Kunststoffrollen 2, 3 benötigen keinerlei Schmierung und ergeben ein wartungsfreies Rollbett.Zwischen den beiden Rollenreihen 2, 3 ist mit Spiel gegen die Köpfe 9' der Hohlachsen 9 eine zweckmässig aus Leichtmetall bestehende Hilfsführungsschiene 12 eingelegt, welche mit ihren stirnseitigen Enden in vertikalen Nuten 13 auf der Innenseite der Stirnseitenteile 7, 8 geführt ist. Diese Hilfsführungsschiene 12 stützt sich auf kopfartige Verdickungen 14 von in gleichmässigen Abständen voneinander angeordneten Stellbolzen 15 ab.Letztere sind in einer vertikalen Bohrung 16 des Bodenteiles 6 (Fig. 3 und 4) und in einer koaxial zu dieser im Bodenteil 6 eingeschraubten und mittels Flansch 17' gesicherten Führungsbüchse 17 vertikal verstellbar. Die Stellbolzen 15 stossen in ihrer Tiefstellung mit ihrer Verdickung 14 auf den Bodenteil 6 auf. Die Feststellung derStellbolzen 15 in der gehobenen Stellung, in welcher die Hilfsführungsschiene 12 in die Gebrauchsstellung gehoben ist, wird durch eine bajonettverschlussartige Arretierung erreicht. Zu diesem Zweck trägt der Stellbolzen 15 einen Querstift 15', der in einem Längsschlitz 18 der Führungsbüchse 17 geführt ist. Das Oberende des Längsschlitzes 18 ist mit einer seitwärts ausladenden Raste 18' versehen.Mit 19 sind die Griffe der Stellbolzen 15 bezeichnet, an welchen diese hochdrückbar und durch eine kleine Rechtsdrehung durch Einrückung des Querstiftes 15' in die Raste 18' feststellbar sind.Bei der Detailvariante gemäss Fig. 5 dient als Hilfsführungsschiene ein U-Profil 12', das mit der Hohlseite nach unten zwischen die beiden Rollenreihen 2. 3 eingelegt ist. so dass die Stellbolzen 15 direkt in die Rinne des U-Profils eingreifen können.Auf der Unterseite des Lagerprofiles 1 sind zwei winkelförmige Konsolen 20 mittels Schrauben 20" befestigt, siehe Fig. 1 und 2, welche mit ihrem vertikalen Schenkel 20' am längeren Schenkel 21' je einer Lagergabel 21 um einen Achsbolzen 22 verschwenkbar angelenkt sind. Das Unterende des vertikalen Schenkels 20' der Konsolen 20 greift zwischen die Schenkel 21" der Gabel 21 ein und ist in der gewünschten Schwenkstellung durch eine die Lagergabel 21 durchsetzende Spannschraube 23 mit Griffmutter 24 in der Lagergabel 21 festklemmbar. Die Lagergabeln 21 sind an den Oberenden der höhenverstellbaren Vierkantrohrteile 25 (Fig. 1, 2) befestigt.Letztere greifen teleskopartig ausziehbar und durch eine Arretierschraube 26 in der gewünschten Höhenstellung feststellbar in die als Vierkantrohre ausgebildeten vertikalen Standfussteile 27' der auf querausladenden Fussteilen 27" aus Vierkantrohr stehenden Gestellfüsse 27 ein. Die beiden Gestellfüsse 27 sind durch eine Verbindungsstrebe 28 aus Vierkantrohr starr und lösbar miteinander verbunden. Zu diesem Zweck sind die Enden der Verbindungsstreben 28 mit Flanschen 29 versehen, welche von der Seite her je in eine Schwalbenschwanzführung 30 der Gestellfüsse eingeschoben und durch Schrauben 31 so festgelegt sind, dass durch Lösen der Schrauben 31 die Verbindungsstrebe 28 von den Standfüssen 27 abgenommen werden kann.Durch Entfernen der Achsbolzen 22 (Fig. 2) und Lösen der Spannschrauben 23. 24 ist auch die Rollbahn 1 samt den Konsolen 20 von den Lagergabeln 21 der Gestellfüsse 25, 27 abnehmbar.Die beschriebene Rollauflage erlaubt dank des höhenverstellbaren Untergestelles mit seinen Schwenkkonsolen 20 eine genaue Nivellierung mit dem Maschinentisch. Die Rollauflage kann in Längen zu 270, 300 und 330 cm hergestellt werden. Die Werkstücke in Form von Rahmen, Fensterflügeln usw. gleiten in ständig wechselndem Masse vorwiegend in Querrichtung leicht und plansicher über das Rollbett, und zwar bis zu einer minimalen Holzbreite von nur etwa 30 mm.Bei Holzbreiten von weniger als 30 mm, was wenig vorkommt, wird die Hilfsführungsschiene benutzt, welche zu diesem Zwecke mittels der Stellbolzen 15 in die Gebrauchsstellung gehoben wird.PATENTANSPRUCHHöhenverstellbare Rollauflage als zusätzliche Werkstückführung an Profilfräs- und Kehlmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem höhenverstellbaren Untergestell eine auf das Niveau des Maschinentisches einstellbare Rollbahn (1) angeordnet ist, die wenigstens eine Reihe hintereinandergelagerter Rollen als Werkstück-Führungsbett aufweist.UNTERANSPRÜCHE 1. Rollauflage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollbahn (1) zwei zueinander parallele Reihen unpaarig zueinander gelagerter Rollen (2, 3) aufweist.2. Rollauflage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollbahn (1) ein U-Profil mit nach oben gekehrter Hohlseite auf zwei Konsolen (20) befestigt ist, die auf zur Rollbahn parallelen Achsen (22) der Gestellfüsse (21, 25, 27) verschwenkbar und feststellbar sind und somit eine Korrektur der Neigung der Rollauflage (2, 3) in Anpassung an den Maschinentisch gestatten.3. Rollauflage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen aus Kunststoff bestehen.4. Rollauflage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (2, 3) in der Rinne eines U-Profils (1) aus Holz gelagert sind und etwa 2-3 mm über die Oberkanten der Profilschenkel des U-Profiles (1) vorstehen.5. Rollauflage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertikalteile (27') der Gestellfussteile (27) lösbar mit einer Verbindungsstrebe (28) verbunden sind und eine Zerlegung des Untergestelles gestatten.6. Rollauflage nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollbahn (1) mit ihren Schwenkkonsolen (20) von den auf dem Untergestell fest angeordneten Lagergabeln (21) abnehmbar ist.7. Rollauflage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussteile (25, 27' und 27") sowie die Verbindungsstrebe (28) des Untergestelles aus Vierkantrohren bestehen.8. Rollauflage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Rollenreihen (2, 3) der Rollbahn (1) eine Hilfsführungsschiene (12) aus einer Tieflage für den Nichtgebrauch in eine leicht über die Rollauflage (2, 3) vorstehende Gebrauchsstellung einstellbar angeordnet ist.9. Rollauflage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsführungsschiene (12) aus einer Leichtmetallleiste besteht.10. Rollauflage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsführungsschiene (12) aus einer U Profilschiene (12') besteht.11. Rollauflage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsführungsschiene (12 bzw. 12') auf in Abständen voneinander angeordneten Stellbolzen (15) aufliegt, welche aus einer gesenkten Stellung für den Nichtgebrauch in eine gehobene, bajonettverschlussartig einrückbar gesicherte Gebrauchsstellung versetzbar sind.
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Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH556722A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2502533A1 (fr) * | 1981-03-24 | 1982-10-01 | Mij Van Berkel S Patent | Machine a trancher les produits comestibles |
| FR2844468A1 (fr) * | 2002-09-16 | 2004-03-19 | Michel Landiech | Table de positionnement a orientations multiples recevant un outil pour usiner suivant les trois degres de liberte |
| CN103264701A (zh) * | 2013-05-15 | 2013-08-28 | 华南农业大学 | 一种支承高度可调及脚掌仿形的山地果园货运轨道 |
| CN107775743A (zh) * | 2016-08-31 | 2018-03-09 | 浙江粤强家具科技有限公司 | 一种用于家具板材自动上料的切割机及其使用方法 |
| CN111230819A (zh) * | 2020-01-15 | 2020-06-05 | 首钢京唐钢铁联合有限责任公司 | 一种接轴轴套的支撑装置 |
-
1972
- 1972-09-29 CH CH1430672A patent/CH556722A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2502533A1 (fr) * | 1981-03-24 | 1982-10-01 | Mij Van Berkel S Patent | Machine a trancher les produits comestibles |
| FR2844468A1 (fr) * | 2002-09-16 | 2004-03-19 | Michel Landiech | Table de positionnement a orientations multiples recevant un outil pour usiner suivant les trois degres de liberte |
| CN103264701A (zh) * | 2013-05-15 | 2013-08-28 | 华南农业大学 | 一种支承高度可调及脚掌仿形的山地果园货运轨道 |
| CN107775743A (zh) * | 2016-08-31 | 2018-03-09 | 浙江粤强家具科技有限公司 | 一种用于家具板材自动上料的切割机及其使用方法 |
| CN111230819A (zh) * | 2020-01-15 | 2020-06-05 | 首钢京唐钢铁联合有限责任公司 | 一种接轴轴套的支撑装置 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |