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CH549834A - Anordnung zur automatischen anpassung der leuchtdichte der signallampen von lichtsignalanlagen an die atmosphaerischen sichtverhaeltnisse durch ueberwachung der extinktion der von einer halbleiter-lichtquelle emittierten strahlung. - Google Patents

Anordnung zur automatischen anpassung der leuchtdichte der signallampen von lichtsignalanlagen an die atmosphaerischen sichtverhaeltnisse durch ueberwachung der extinktion der von einer halbleiter-lichtquelle emittierten strahlung.

Info

Publication number
CH549834A
CH549834A CH1809372A CH1809372A CH549834A CH 549834 A CH549834 A CH 549834A CH 1809372 A CH1809372 A CH 1809372A CH 1809372 A CH1809372 A CH 1809372A CH 549834 A CH549834 A CH 549834A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
radiation
voltage
light
signal
signal lamps
Prior art date
Application number
CH1809372A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Bolleter Werner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bolleter Werner filed Critical Bolleter Werner
Priority to CH1809372A priority Critical patent/CH549834A/de
Publication of CH549834A publication Critical patent/CH549834A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • H05B39/04Controlling
    • H05B39/041Controlling the light-intensity of the source
    • H05B39/042Controlling the light-intensity of the source by measuring the incident light
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/09Arrangements for giving variable traffic instructions
    • G08G1/095Traffic lights
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B20/00Energy efficient lighting technologies, e.g. halogen lamps or gas discharge lamps

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur automatischen Anpassung der Leuchtdichte von Lichtsignalanlagen an die atmosphärischen Sichtverhältnisse.



   Lichtsignalanlagen haben die Aufgabe, den Personen- und Automobil-, Bahn- oder Schiffsverkehr zu regeln. Sie bestehen aus einer Anzahl Signallampen, welche die elektrischen Signale in Lichtsignale umwandeln. Die Farbtöne Grün - Gelb - Rot werden mit Hilfe geeigneter optischer Filter erreicht. Die Lichtsignale sollen für einen Beobachter klar erkennbar sein.



   Ungünstige atmosphärische Verhältnisse, z.B. starker Nebel, Regen, Schneefall usw., und/oder starke Trübung der Luft, z.B. durch Rauchbildung, durch aufgewirbelten Staub usw., beeinträchtigen jedoch die einwandfreie Erkennung der Lichtsignale. Die sichere Regelung des Verkehrs wird dadurch in Frage gestellt.



   Es ist Aufgabe der Erfindung, die Erkennung der Lichtsignale bei schlechten atmosphärischen Sichtverhältnissen zu verbessern. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass ein von der Strahlung eines Halbleiterelementes beaufschlagter Strahlungsdetektor vorgesehen ist, in welchem ein elektrischer Photostrom, dessen Amplitude von der Extinktion der Strahlung in der Strecke   Halbleiterelement-Strahlungsdetektor    abhängt, entsteht, der in eine elektrische Spannung umgewandelt wird, die eine elektronische Regelschaltung steuert, die ihrerseits mit der Netzspannung verbunden ist, wobei der Ausgang der elektronischen Regelschaltung mit den Signallampen verbunden ist und alle genannten Elemente mit Ausnahme der Signallampen in einem gemeinsamen Gehäuse, welches mit Öffnungen versehen ist, untergebracht sind.



   Das Halbleiterelement kann ein Halbleiter-Laser oder auch ein Lumineszenz-Halbleiter sein. Der Strahlungsdetektor ist vorzugsweise eine Halbleiter-Photodiode oder ein Phototransistor.



   Die Erfindung erfüllt die zugrundegelegte Aufgabe vorwiegend deshalb, weil die Intensität der vom Halbleiterelement emittierten Strahlung beim Durchlaufen einer Strecke in der Luft abnimmt, wobei natürlich dafür gesorgt werden muss, dass die die Extinktion bestimmenden Verhältnisse in dieser Strecke die gleichen sind wie diejenigen, welche die Erkennbarkeit der Signallampen bestimmen. Der Grad der Abnahme der Strahlungsintensität hängt von den in der Luft vorhandenen Teilchen ab. Jede Änderung der Strahlungsintensität wird erfindungsgemäss in elektrische Signale umgewandelt, welche die von den Signallampen aufgenommene elektrische Leistung regeln. Eine Abnahme der Strahlungsintensität bewirkt somit eine Zunahme der Leuchtdichte der Lichtanlage und vice versa. Dadurch wird die Leuchtdichte der Lichtsignalanlage den atmosphärischen Sichtverhältnissen angepasst.



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den nachstehend anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen.



   Gemäss Fig. 1 fliesst durch eine Galliumarsenid-Laserdiode oder eine Galliumarsenid-Lumineszenzdiode L ein pulsierender elektrischer Strom 1, dessen Amplitude grösser ist als der zum Einsatz der Laser-Strahlung bzw. Lumineszenz-Strahlung erforderliche Schwellenstrom. Der Strom I wird vom Transistor T1 geliefert.   DerTransistorT1      istmitHilfederWiderständeR1    und R2, der Kondensatoren   C1    und C2 und des Schmitt Triggers ST so geschaltet, dass er Stromimpulse erzeugt. Die Schaltung des   Schmitt-Triggers    wird hier nicht weiter beschrieben, da sie dem Fachmann bekannt ist. Ein   Teil    der aus L emittierten Strahlung S fällt auf den Detektor D, vorzugsweise eine Photodiode, welcher mittels des Widerstandes R3 und der Batterie B vorgespannt ist.

  Die auf den Detektor fallende Strahlung erzeugt in diesem einen pulsierenden Photostrom PH, dessen Amplitude proportional zur Intensität der einfallenden Strahlung ist. Der Photostrom PH erzeugt über R3 eine pulsierende Spannung. die mit Hilfe des Gleichrichters GL gleichgerichtet wird. Die Spannung am Ausgang des Gleichrichters steuert eine elektronische Regelschaltung RS. Die Regelspannung am Ausgang der elektronischen Regelschaltung regelt die an den Lichtquellen der Signalanlage VL angelegte Wechselspannung U. Über einen zweiten Eingang von RS wird die Netzspannung N angelegt. Die Schaltung des Gleichrichters und die elektronische Regelschaltung werden hier nicht weiter beschrieben, da sie dem Fachmann bekannt sind.

  Nimmt nun infolge getrübter Luft in der Strecke zwischen L und D die auf die Photodiode fallende Stahlungsintensität ab, so erzwingt die Regelschaltung eine Erhöhung der an die Lichtquellen (z.B.



  Glühlampen) angelegten Spannung. Die Lichtquellen emittieren demzufolge einen grösseren Lichtstrom.



   In Fig. 2 ist die ganze Anlage schematisch dargestellt. Der Block 1 enthält den Signalgenerator   ST.    die Sendediode L, den   TransistorT1,    die beiden Widerstände   R1    und R2 sowie die beiden Kapazitäten   C1    und C2. Der Block 2 setzt sich zusammen aus einer Empfangsdiode D, einer Spannungsquelle, dem Gleichrichter GL und der Regelschaltung RS. Die Blöcke 1 und 2 sind im Gehäuse G untergebracht, das eine Öffnung O aufweist. Die Ausgangsspannung U von 2 wird den entsprechenden Lichtquellen im Gehäuse der Lichtsignalanlage GVL eingegeben.



   PATENTANSPRUCH



   Anordnung zur automatischen Anpassung der Leuchtdichte der Signallampen von Lichtsignalanlagen an die atmosphärischen Sichtverhältnisse durch Überwachung der Extinktion der von einer Halbleiter-Lichtquelle emittierten Strahlung, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit der Strahlung des Halbleiterelementes beaufschlagter Strahlungsdetektor vorgesehen ist, in welchem ein elektrischer Photostrom. dessen Amplitude von der Extinktion der Strahlung in der Strecke Halbleiterelememt-Strahlungsdetektor abhängt, entsteht, der in eine elektrische Spannung umgewandelt wird, die eine elektronische Regelschaltung steuert, die ihrerseits mit der Netzspannung verbunden ist, wobei der Ausgang der elektronischen Regelschaltung mit den Signallampen verbunden ist und alle genannten Elemente mit Ausnahme der Signallampen in einem gemeinsamen Gehäuse, welches mit Öffnungen versehen ist, untergebracht sind.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Halbleiterelement ein Halbleiter-Laser ist.



   2. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Halbleiterelement eine Lumineszenz-Diode ist.



   3. Anordnung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass als Signallampen Halogen-Metalldampflampen verwendet sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur automatischen Anpassung der Leuchtdichte von Lichtsignalanlagen an die atmosphärischen Sichtverhältnisse.
    Lichtsignalanlagen haben die Aufgabe, den Personen- und Automobil-, Bahn- oder Schiffsverkehr zu regeln. Sie bestehen aus einer Anzahl Signallampen, welche die elektrischen Signale in Lichtsignale umwandeln. Die Farbtöne Grün - Gelb - Rot werden mit Hilfe geeigneter optischer Filter erreicht. Die Lichtsignale sollen für einen Beobachter klar erkennbar sein.
    Ungünstige atmosphärische Verhältnisse, z.B. starker Nebel, Regen, Schneefall usw., und/oder starke Trübung der Luft, z.B. durch Rauchbildung, durch aufgewirbelten Staub usw., beeinträchtigen jedoch die einwandfreie Erkennung der Lichtsignale. Die sichere Regelung des Verkehrs wird dadurch in Frage gestellt.
    Es ist Aufgabe der Erfindung, die Erkennung der Lichtsignale bei schlechten atmosphärischen Sichtverhältnissen zu verbessern. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass ein von der Strahlung eines Halbleiterelementes beaufschlagter Strahlungsdetektor vorgesehen ist, in welchem ein elektrischer Photostrom, dessen Amplitude von der Extinktion der Strahlung in der Strecke Halbleiterelement-Strahlungsdetektor abhängt, entsteht, der in eine elektrische Spannung umgewandelt wird, die eine elektronische Regelschaltung steuert, die ihrerseits mit der Netzspannung verbunden ist, wobei der Ausgang der elektronischen Regelschaltung mit den Signallampen verbunden ist und alle genannten Elemente mit Ausnahme der Signallampen in einem gemeinsamen Gehäuse, welches mit Öffnungen versehen ist, untergebracht sind.
    Das Halbleiterelement kann ein Halbleiter-Laser oder auch ein Lumineszenz-Halbleiter sein. Der Strahlungsdetektor ist vorzugsweise eine Halbleiter-Photodiode oder ein Phototransistor.
    Die Erfindung erfüllt die zugrundegelegte Aufgabe vorwiegend deshalb, weil die Intensität der vom Halbleiterelement emittierten Strahlung beim Durchlaufen einer Strecke in der Luft abnimmt, wobei natürlich dafür gesorgt werden muss, dass die die Extinktion bestimmenden Verhältnisse in dieser Strecke die gleichen sind wie diejenigen, welche die Erkennbarkeit der Signallampen bestimmen. Der Grad der Abnahme der Strahlungsintensität hängt von den in der Luft vorhandenen Teilchen ab. Jede Änderung der Strahlungsintensität wird erfindungsgemäss in elektrische Signale umgewandelt, welche die von den Signallampen aufgenommene elektrische Leistung regeln. Eine Abnahme der Strahlungsintensität bewirkt somit eine Zunahme der Leuchtdichte der Lichtanlage und vice versa. Dadurch wird die Leuchtdichte der Lichtsignalanlage den atmosphärischen Sichtverhältnissen angepasst.
    Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den nachstehend anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen.
    Gemäss Fig. 1 fliesst durch eine Galliumarsenid-Laserdiode oder eine Galliumarsenid-Lumineszenzdiode L ein pulsierender elektrischer Strom 1, dessen Amplitude grösser ist als der zum Einsatz der Laser-Strahlung bzw. Lumineszenz-Strahlung erforderliche Schwellenstrom. Der Strom I wird vom Transistor T1 geliefert. DerTransistorT1 istmitHilfederWiderständeR1 und R2, der Kondensatoren C1 und C2 und des Schmitt Triggers ST so geschaltet, dass er Stromimpulse erzeugt. Die Schaltung des Schmitt-Triggers wird hier nicht weiter beschrieben, da sie dem Fachmann bekannt ist. Ein Teil der aus L emittierten Strahlung S fällt auf den Detektor D, vorzugsweise eine Photodiode, welcher mittels des Widerstandes R3 und der Batterie B vorgespannt ist.
    Die auf den Detektor fallende Strahlung erzeugt in diesem einen pulsierenden Photostrom PH, dessen Amplitude proportional zur Intensität der einfallenden Strahlung ist. Der Photostrom PH erzeugt über R3 eine pulsierende Spannung. die mit Hilfe des Gleichrichters GL gleichgerichtet wird. Die Spannung am Ausgang des Gleichrichters steuert eine elektronische Regelschaltung RS. Die Regelspannung am Ausgang der elektronischen Regelschaltung regelt die an den Lichtquellen der Signalanlage VL angelegte Wechselspannung U. Über einen zweiten Eingang von RS wird die Netzspannung N angelegt. Die Schaltung des Gleichrichters und die elektronische Regelschaltung werden hier nicht weiter beschrieben, da sie dem Fachmann bekannt sind.
    Nimmt nun infolge getrübter Luft in der Strecke zwischen L und D die auf die Photodiode fallende Stahlungsintensität ab, so erzwingt die Regelschaltung eine Erhöhung der an die Lichtquellen (z.B.
    Glühlampen) angelegten Spannung. Die Lichtquellen emittieren demzufolge einen grösseren Lichtstrom.
    In Fig. 2 ist die ganze Anlage schematisch dargestellt. Der Block 1 enthält den Signalgenerator ST. die Sendediode L, den TransistorT1, die beiden Widerstände R1 und R2 sowie die beiden Kapazitäten C1 und C2. Der Block 2 setzt sich zusammen aus einer Empfangsdiode D, einer Spannungsquelle, dem Gleichrichter GL und der Regelschaltung RS. Die Blöcke 1 und 2 sind im Gehäuse G untergebracht, das eine Öffnung O aufweist. Die Ausgangsspannung U von 2 wird den entsprechenden Lichtquellen im Gehäuse der Lichtsignalanlage GVL eingegeben.
    PATENTANSPRUCH
    Anordnung zur automatischen Anpassung der Leuchtdichte der Signallampen von Lichtsignalanlagen an die atmosphärischen Sichtverhältnisse durch Überwachung der Extinktion der von einer Halbleiter-Lichtquelle emittierten Strahlung, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit der Strahlung des Halbleiterelementes beaufschlagter Strahlungsdetektor vorgesehen ist, in welchem ein elektrischer Photostrom. dessen Amplitude von der Extinktion der Strahlung in der Strecke Halbleiterelememt-Strahlungsdetektor abhängt, entsteht, der in eine elektrische Spannung umgewandelt wird, die eine elektronische Regelschaltung steuert, die ihrerseits mit der Netzspannung verbunden ist, wobei der Ausgang der elektronischen Regelschaltung mit den Signallampen verbunden ist und alle genannten Elemente mit Ausnahme der Signallampen in einem gemeinsamen Gehäuse, welches mit Öffnungen versehen ist, untergebracht sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Halbleiterelement ein Halbleiter-Laser ist.
    2. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Halbleiterelement eine Lumineszenz-Diode ist.
    3. Anordnung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass als Signallampen Halogen-Metalldampflampen verwendet sind.
CH1809372A 1972-12-12 1972-12-12 Anordnung zur automatischen anpassung der leuchtdichte der signallampen von lichtsignalanlagen an die atmosphaerischen sichtverhaeltnisse durch ueberwachung der extinktion der von einer halbleiter-lichtquelle emittierten strahlung. CH549834A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2634339A1 (fr) * 1988-07-13 1990-01-19 Guillot Francis Lanterne de signalisation routiere auto-regulee
CN112419763A (zh) * 2020-10-27 2021-02-26 浙江科技学院 一种面向led点阵光源的交通信号灯复合信息显示方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2634339A1 (fr) * 1988-07-13 1990-01-19 Guillot Francis Lanterne de signalisation routiere auto-regulee
CN112419763A (zh) * 2020-10-27 2021-02-26 浙江科技学院 一种面向led点阵光源的交通信号灯复合信息显示方法

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