CH547623A - Grillgabel, insbesondere fuer camping-grills. - Google Patents
Grillgabel, insbesondere fuer camping-grills.Info
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- CH547623A CH547623A CH218472A CH218472A CH547623A CH 547623 A CH547623 A CH 547623A CH 218472 A CH218472 A CH 218472A CH 218472 A CH218472 A CH 218472A CH 547623 A CH547623 A CH 547623A
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/18—Holding or clamping devices for supporting fowl, venison, or other meat, or vegetables, during cooking or during subsequent cutting
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbildung der Grillgabel gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes. Nach dem Hauptpatent ist die Grillgabel zwecks Veränderung der Länge aus wenigstens zwei durch eine Steckverbindung trennbar zusammengesetzten Teilen gebildet und gibt in getrenntem Zustande ein wenig Platz beanspruchendes, leicht verpackbares und mitführbares Utensil ab. Die Grillgabel gemäss der weiteren Ausbildung zeichnet sich dadurch aus, dass der eine von den die Steckverbindung trennbar zusammengesetzten Teilen ein teleskopartiger Schaft ist, welcher aus mehreren ausziehbaren, in der gewünschten Auszugsstellung selbst arretierenden Stücken besteht, wobei von letzteren das äussere die Steckverbindung trägt. Der aus mehreren teleskopartig ausziehbaren Teilen zusammengesetzte Schaft beansprucht in zusammengeschobener Stellung wenig Platz und ist bei abgenommenem Gabelkörper zusammen mit diesem leicht verpackbar. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Ansicht der Grillgabel bei ausgezogenem Schaft, Fig. 2 die verkürzt und teilweise im Längsschnitt dargestellte Grillgabel, in ausgezogener Stellung, bei abgenommenem Gabelkörper, in grösserem Massstab, Fig. 3 eine Ansicht der Grillgabel bei ineinandergeschobenem Schaft, teilweise im Längsschnitt in gleichem Massstab wie Fig. 2, Fig. 4 eine Ansicht des Gabelkörpers, Fig. 5 das Profil des Gabelkörpers und Fig. 6 ein Detail im Längsschnitt. In dem dargestellten Beispiel ist mit 1 der Schaft, mit 2 der Handgriff und mit 3 der Gabelkörper bezeichnet. Der Schaft 1 ist aus vier teleskopartig ausziehbaren, rohrförmigen Stücken 8, 9, 10 und 11 zusammengesetzt, von welchen das hinterste Stück 11 mit einem Hohlgriff 2' aus Isoliermaterial verkleidet ist, während das vorderste Stück 8 an seinem freien Ende eine Hülse 5 zum Aufstecken des Gabelkörpers 3 trägt. Die Zinken 3' der Gabel 3, Fig. 4, weisen wiederum Versteifungsrippen 7 auf, indem gemäss Fig. 5 die Zinken 3' winkelprofilförmig gepresst sind. Der Gabelkörper 3 weist einen auf die Anschlusshülse 5 passend profilierten Schaftteil 7" auf und ist auf die Hülse 5, Fig. 3, aufsteckbar. Die vorderen Mündungen der rohrförmigen Stücke 9, 10 und 11 sind durch Futterringe 12 verengt und bilden die Auszugstellung des Schaftes begrenzende Anschläge, welche mit auf den Hinterenden der Stücke 8, 9, 10 befestigten Reibungshülsen 13 mit Fedenungen 13' zusammenwirken. Die Federzungen 13' der Reibungshülsen 13 sind, wie Fig. 6 zeigt, leicht nach auswärts gespreizt und üben in der montierten Stellung einen Reibungsdruck gegen die Innenwand der sie umschliessenden Rohrteile aus. Bei ganz ausgezogenem Schaft stossen die Zungen 13' gegen die Anschlussringe 12. Der durch die Zungen 13' ausgeübte Reibungsdruck bewirkt eine selbsttätige Arretierung der Schaftstücke gegenüber einander in den gewählten Auszugstellungen. Zwecks Verpackung der beschriebenen Grillgabel in einen geeigneten Verpackungsbehälter oder Etui, wird der Gabelkörper 3 vom Schaft 1 abgenommen. Die Stücke 8, 9, 10 des Schaftes werden ineinander geschoben, so dass diese im Handgriff 2 versenkt sind. PATENTANSPRUCH Grillgabel, insbesondere für Camping-Grills, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der eine von den die Steckverbindung (5) trennbar zusammengesetzten Teilen ein teleskopartiger Schaft ist, welcher aus mehreren ausziehbaren, in der gewünschten Auszugstellung selbst arretierenden Stücken (8, 9, 10, 11) besteht, wobei von letzteren das äussere die Steckverbindung (5) trägt. UNTERANSPRÜCHE 1. Grillgabel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (1) in zusammengeschobener Stellung Aufnahme in einem als Hohlkörper ausgebildeten Griff (2) findet. 2. Grillgabel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung der Auszugsstellung der Schaftstücke (8, 9, 10, 11) durch an den Vorderenden der Stücke (9, 10, 11) befestigte Futterringe (12) und mit diesen zusammenwirkende, an den Hinterenden der Stücke (8, 9, 10) festgelegte Reibungshülsen (13) bewirkt wird. 3. Grillgabel nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungshülsen (13) nach auswärts gespreizte, federnde Zungen (13') aufweisen, welche gegen die Innenwände der sie umgebenden Rohrteile einen Reibungsdruck ausüben. 4. Grillgabel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (3') des Gabelkörpers winkelförmig profiliert sind. 5. Grillgabel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ende des vordersten Schaftstückes (8) eine Steckhülse (5) zum Anstecken des Gabelkörpers (3) trägt. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbildung der Grillgabel gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes.Nach dem Hauptpatent ist die Grillgabel zwecks Veränderung der Länge aus wenigstens zwei durch eine Steckverbindung trennbar zusammengesetzten Teilen gebildet und gibt in getrenntem Zustande ein wenig Platz beanspruchendes, leicht verpackbares und mitführbares Utensil ab.Die Grillgabel gemäss der weiteren Ausbildung zeichnet sich dadurch aus, dass der eine von den die Steckverbindung trennbar zusammengesetzten Teilen ein teleskopartiger Schaft ist, welcher aus mehreren ausziehbaren, in der gewünschten Auszugsstellung selbst arretierenden Stücken besteht, wobei von letzteren das äussere die Steckverbindung trägt.Der aus mehreren teleskopartig ausziehbaren Teilen zusammengesetzte Schaft beansprucht in zusammengeschobener Stellung wenig Platz und ist bei abgenommenem Gabelkörper zusammen mit diesem leicht verpackbar.In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Ansicht der Grillgabel bei ausgezogenem Schaft, Fig. 2 die verkürzt und teilweise im Längsschnitt dargestellte Grillgabel, in ausgezogener Stellung, bei abgenommenem Gabelkörper, in grösserem Massstab, Fig. 3 eine Ansicht der Grillgabel bei ineinandergeschobenem Schaft, teilweise im Längsschnitt in gleichem Massstab wie Fig. 2, Fig. 4 eine Ansicht des Gabelkörpers, Fig. 5 das Profil des Gabelkörpers und Fig. 6 ein Detail im Längsschnitt.In dem dargestellten Beispiel ist mit 1 der Schaft, mit 2 der Handgriff und mit 3 der Gabelkörper bezeichnet. Der Schaft 1 ist aus vier teleskopartig ausziehbaren, rohrförmigen Stücken 8, 9, 10 und 11 zusammengesetzt, von welchen das hinterste Stück 11 mit einem Hohlgriff 2' aus Isoliermaterial verkleidet ist, während das vorderste Stück 8 an seinem freien Ende eine Hülse 5 zum Aufstecken des Gabelkörpers 3 trägt.Die Zinken 3' der Gabel 3, Fig. 4, weisen wiederum Versteifungsrippen 7 auf, indem gemäss Fig. 5 die Zinken 3' winkelprofilförmig gepresst sind. Der Gabelkörper 3 weist einen auf die Anschlusshülse 5 passend profilierten Schaftteil 7" auf und ist auf die Hülse 5, Fig. 3, aufsteckbar. Die vorderen Mündungen der rohrförmigen Stücke 9, 10 und 11 sind durch Futterringe 12 verengt und bilden die Auszugstellung des Schaftes begrenzende Anschläge, welche mit auf den Hinterenden der Stücke 8, 9, 10 befestigten Reibungshülsen 13 mit Fedenungen 13' zusammenwirken. Die Federzungen 13' der Reibungshülsen 13 sind, wie Fig. 6 zeigt, leicht nach auswärts gespreizt und üben in der montierten Stellung einen Reibungsdruck gegen die Innenwand der sie umschliessenden Rohrteile aus. Bei ganz ausgezogenem Schaft stossen die Zungen 13' gegen die Anschlussringe 12.Der durch die Zungen 13' ausgeübte Reibungsdruck bewirkt eine selbsttätige Arretierung der Schaftstücke gegenüber einander in den gewählten Auszugstellungen.Zwecks Verpackung der beschriebenen Grillgabel in einen geeigneten Verpackungsbehälter oder Etui, wird der Gabelkörper 3 vom Schaft 1 abgenommen. Die Stücke 8, 9, 10 des Schaftes werden ineinander geschoben, so dass diese im Handgriff 2 versenkt sind.PATENTANSPRUCHGrillgabel, insbesondere für Camping-Grills, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der eine von den die Steckverbindung (5) trennbar zusammengesetzten Teilen ein teleskopartiger Schaft ist, welcher aus mehreren ausziehbaren, in der gewünschten Auszugstellung selbst arretierenden Stücken (8, 9, 10, 11) besteht, wobei von letzteren das äussere die Steckverbindung (5) trägt.UNTERANSPRÜCHE 1. Grillgabel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (1) in zusammengeschobener Stellung Aufnahme in einem als Hohlkörper ausgebildeten Griff (2) findet.2. Grillgabel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung der Auszugsstellung der Schaftstücke (8, 9, 10, 11) durch an den Vorderenden der Stücke (9, 10, 11) befestigte Futterringe (12) und mit diesen zusammenwirkende, an den Hinterenden der Stücke (8, 9, 10) festgelegte Reibungshülsen (13) bewirkt wird.3. Grillgabel nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungshülsen (13) nach auswärts gespreizte, federnde Zungen (13') aufweisen, welche gegen die Innenwände der sie umgebenden Rohrteile einen Reibungsdruck ausüben.4. Grillgabel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (3') des Gabelkörpers winkelförmig profiliert sind.5. Grillgabel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ende des vordersten Schaftstückes (8) eine Steckhülse (5) zum Anstecken des Gabelkörpers (3) trägt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH218472A CH547623A (de) | 1972-02-15 | 1972-02-15 | Grillgabel, insbesondere fuer camping-grills. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH218472A CH547623A (de) | 1972-02-15 | 1972-02-15 | Grillgabel, insbesondere fuer camping-grills. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH547623A true CH547623A (de) | 1974-04-11 |
Family
ID=4227846
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH218472A CH547623A (de) | 1972-02-15 | 1972-02-15 | Grillgabel, insbesondere fuer camping-grills. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH547623A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20318918U1 (de) * | 2003-12-05 | 2005-04-07 | Lenz Beteiligungs Gmbh & Co Kg | Grillutensiliensatz |
-
1972
- 1972-02-15 CH CH218472A patent/CH547623A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20318918U1 (de) * | 2003-12-05 | 2005-04-07 | Lenz Beteiligungs Gmbh & Co Kg | Grillutensiliensatz |
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