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CH547615A - Pyjama, insbesondere fuer kinder. - Google Patents

Pyjama, insbesondere fuer kinder.

Info

Publication number
CH547615A
CH547615A CH1908372A CH1908372A CH547615A CH 547615 A CH547615 A CH 547615A CH 1908372 A CH1908372 A CH 1908372A CH 1908372 A CH1908372 A CH 1908372A CH 547615 A CH547615 A CH 547615A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
parts
pajamas
pants
shows
piece
Prior art date
Application number
CH1908372A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Keller Othmar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Keller Othmar filed Critical Keller Othmar
Priority to CH1908372A priority Critical patent/CH547615A/de
Publication of CH547615A publication Critical patent/CH547615A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D10/00Pyjamas; Nightdresses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description


  
 



   Es ist allgemein bekannt, dass die bisher verwendeten zweiteiligen Pyjamas, wenn sie von Leuten mit unruhigem Schlaf und insbesondere von Kindern getragen werden, verrutschen, d. h. dass die Jacke sich nach oben verschiebt und die Hose nach unten, so dass die Körpermitte, also gerade eine der empfindlichsten Stellen, entblöst wird. Dies kann, vor allem bei kühlem Wetter, zu gesundheitlichen Schädigungen führen, da die Kälteeinwirkung auf die Nieren Reizungen oder sogar Entzündungen derselben hervorrufen kann.



   Nachteilig ist es auch, dass die bisherigen Pyjamahosen die Füsse nicht bedecken und wenn sie nach oben rutschen, oft auch die ganzen Unterschenkel bis zu den Knien freilegen.



  Dadurch kühlen die Beine und vor allem die Füsse übermässig stark aus, was wiederum zu Erkältungskrankheiten führen kann.



   Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Pyjamas, das die obengenannten Nachteile vermeidet und auch unruhigen Schläfern stets eine vollkommene Umhüllung und daher gleichmässige Warmhaltung während des Schlafes sichert. Dieses Pyjama ist dadurch gekennzeichnet, dass Jacke und Hose einstückig ausgebildet sind. Zweckmässig sind an den Hosenenden Füsse angesetzt, so dass die Hosenenden unten keine Öffnungen aufweisen. Vorteilhaft ist es auch, das neue Pyjama im Gegensatz zu den Herkömmlichen vorne verschliessbar zu machen, wobei beispielsweise Druckknöpfe oder Reissverschlüsse Verwendung finden können, wodurch sich die Träger des Pyjamas und insbesondere Kinder mit noch geringer Geschicklichkeit, das Pyjama selber an- und ausziehen können.



   Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der Zeichnung hervor, in welcher die Einzelteile einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt sind.



   Fig. 1 zeigt die beiden Rückenteile,
Fig. 2 die beiden Vorderteile, die
Fig. 3 und 4 die Ärmel, die
Fig. 5 die Sohlen, die
Fig. 6 die Ristteile, die
Fig. 7 die Patten, die insbesondere der Verstärkung für den Verschluss dienen, die
Fig. 8 einen Kragenteil und die
Fig. 9 eine Manschette.



   In diesen Figuren sind 1 und 1' die beiden Rückenteile, die aus den Jackenrücken 2, 2' und den Hosenrücken 3, 3' bestehen. 4 und 4' sind die beiden Vorderteile, die jeweils aus den Jackenvorderteilen 5,   5'    und den Jackenhosenteilen 6, 6' bestehen. Die Ärmel sind mit 7 und 7' bezeichnet, während die Sohlen die Bezugszeichen 8, 8' und die Ristteile die Bezugszeichen 9, 9' aufweisen.



   Die beiden nebeneinandergelegten Patten 10, 10' können entweder mit einem Reissverschluss versehen werden oder mit Druckknöpfen, in welch letzterem Fall sie sich gegenseitig etwas überdecken müssen. Jeder Kragenteil 11 wird sowohl an einen Rückenteil 1 oder 1' als auch an einen Vorderteil 4 oder 4' angenäht. Die Manschetten 12 schliessen die Ärmel 7, 7' unten ab.



   Die beiden Rückenteile 1, 1' werden in ihrer oberen Hälfte miteinander und mit den Vorderteilen 4, 4' verbunden, während bei letzteren die Verbindung untereinander durch den an den Patten 10, 10' angeordneten, nicht dargestellten Verschluss erfolgt. Die Ärmel 7, 7' werden in üblicher Weise eingesetzt, zusammengenäht und an ihren freien Enden mit den Manschetten 12 versehen. Die Ristteile 9, 9' werden an die unteren Enden der Vorderteile 4, 4' angenäht und mit den Sohlen 8, 8' verbunden, die ihrerseits an die unteren Enden der Rückenteile 1, 1' angenäht werden.



   Das vorstehend beschriebene, einstückige Pyjama umschliesst den Körper seines Trägers von den Fussspitzen bis zum Hals und kann sich auch bei unruhigem Schlaf nicht verschieben. Dadurch ist die Gefahr von Erkrankungen im allgemeinen und Erkältungen im besonderen ausgeschlossen. Dank dem Umstand, dass es vorne geschlossen bzw. geöffnet werden kann, kann es mühelos angezogen werden, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn es zum Bekleiden von Kleinkindern dient. Auch ist es dank der einstückigen Ausbildung seiner Hauptbestandteile in der Herstellung relativ billig, so dass auch die Anbringung der Fussteile keine Verteuerung gegenüber den gebräuchlichen zweiteiligen Pyjamas zur Folge hat.

 

   PATENTANSPRUCH



   Pyjama, insbesondere für Kinder, dadurch gekennzeichnet, dass Jacke und Hose einstückig ausgebildet sind.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Pyjama nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Hosenenden Füsse angesetzt sind, so dass die Hosenenden unten keine Öffnungen aufweisen.



   2. Pyjama nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sein Verschluss vorne angeordnet ist.



   3. Pyjama nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Verschluss Druckknöpfe verwendet sind.



   4. Pyjama nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss ein Reissverschluss ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Es ist allgemein bekannt, dass die bisher verwendeten zweiteiligen Pyjamas, wenn sie von Leuten mit unruhigem Schlaf und insbesondere von Kindern getragen werden, verrutschen, d. h. dass die Jacke sich nach oben verschiebt und die Hose nach unten, so dass die Körpermitte, also gerade eine der empfindlichsten Stellen, entblöst wird. Dies kann, vor allem bei kühlem Wetter, zu gesundheitlichen Schädigungen führen, da die Kälteeinwirkung auf die Nieren Reizungen oder sogar Entzündungen derselben hervorrufen kann.
    Nachteilig ist es auch, dass die bisherigen Pyjamahosen die Füsse nicht bedecken und wenn sie nach oben rutschen, oft auch die ganzen Unterschenkel bis zu den Knien freilegen.
    Dadurch kühlen die Beine und vor allem die Füsse übermässig stark aus, was wiederum zu Erkältungskrankheiten führen kann.
    Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Pyjamas, das die obengenannten Nachteile vermeidet und auch unruhigen Schläfern stets eine vollkommene Umhüllung und daher gleichmässige Warmhaltung während des Schlafes sichert. Dieses Pyjama ist dadurch gekennzeichnet, dass Jacke und Hose einstückig ausgebildet sind. Zweckmässig sind an den Hosenenden Füsse angesetzt, so dass die Hosenenden unten keine Öffnungen aufweisen. Vorteilhaft ist es auch, das neue Pyjama im Gegensatz zu den Herkömmlichen vorne verschliessbar zu machen, wobei beispielsweise Druckknöpfe oder Reissverschlüsse Verwendung finden können, wodurch sich die Träger des Pyjamas und insbesondere Kinder mit noch geringer Geschicklichkeit, das Pyjama selber an- und ausziehen können.
    Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der Zeichnung hervor, in welcher die Einzelteile einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt sind.
    Fig. 1 zeigt die beiden Rückenteile, Fig. 2 die beiden Vorderteile, die Fig. 3 und 4 die Ärmel, die Fig. 5 die Sohlen, die Fig. 6 die Ristteile, die Fig. 7 die Patten, die insbesondere der Verstärkung für den Verschluss dienen, die Fig. 8 einen Kragenteil und die Fig. 9 eine Manschette.
    In diesen Figuren sind 1 und 1' die beiden Rückenteile, die aus den Jackenrücken 2, 2' und den Hosenrücken 3, 3' bestehen. 4 und 4' sind die beiden Vorderteile, die jeweils aus den Jackenvorderteilen 5, 5' und den Jackenhosenteilen 6, 6' bestehen. Die Ärmel sind mit 7 und 7' bezeichnet, während die Sohlen die Bezugszeichen 8, 8' und die Ristteile die Bezugszeichen 9, 9' aufweisen.
    Die beiden nebeneinandergelegten Patten 10, 10' können entweder mit einem Reissverschluss versehen werden oder mit Druckknöpfen, in welch letzterem Fall sie sich gegenseitig etwas überdecken müssen. Jeder Kragenteil 11 wird sowohl an einen Rückenteil 1 oder 1' als auch an einen Vorderteil 4 oder 4' angenäht. Die Manschetten 12 schliessen die Ärmel 7, 7' unten ab.
    Die beiden Rückenteile 1, 1' werden in ihrer oberen Hälfte miteinander und mit den Vorderteilen 4, 4' verbunden, während bei letzteren die Verbindung untereinander durch den an den Patten 10, 10' angeordneten, nicht dargestellten Verschluss erfolgt. Die Ärmel 7, 7' werden in üblicher Weise eingesetzt, zusammengenäht und an ihren freien Enden mit den Manschetten 12 versehen. Die Ristteile 9, 9' werden an die unteren Enden der Vorderteile 4, 4' angenäht und mit den Sohlen 8, 8' verbunden, die ihrerseits an die unteren Enden der Rückenteile 1, 1' angenäht werden.
    Das vorstehend beschriebene, einstückige Pyjama umschliesst den Körper seines Trägers von den Fussspitzen bis zum Hals und kann sich auch bei unruhigem Schlaf nicht verschieben. Dadurch ist die Gefahr von Erkrankungen im allgemeinen und Erkältungen im besonderen ausgeschlossen. Dank dem Umstand, dass es vorne geschlossen bzw. geöffnet werden kann, kann es mühelos angezogen werden, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn es zum Bekleiden von Kleinkindern dient. Auch ist es dank der einstückigen Ausbildung seiner Hauptbestandteile in der Herstellung relativ billig, so dass auch die Anbringung der Fussteile keine Verteuerung gegenüber den gebräuchlichen zweiteiligen Pyjamas zur Folge hat.
    PATENTANSPRUCH
    Pyjama, insbesondere für Kinder, dadurch gekennzeichnet, dass Jacke und Hose einstückig ausgebildet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Pyjama nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Hosenenden Füsse angesetzt sind, so dass die Hosenenden unten keine Öffnungen aufweisen.
    2. Pyjama nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sein Verschluss vorne angeordnet ist.
    3. Pyjama nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Verschluss Druckknöpfe verwendet sind.
    4. Pyjama nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss ein Reissverschluss ist.
CH1908372A 1972-12-28 1972-12-28 Pyjama, insbesondere fuer kinder. CH547615A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1908372A CH547615A (de) 1972-12-28 1972-12-28 Pyjama, insbesondere fuer kinder.

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CH1908372A CH547615A (de) 1972-12-28 1972-12-28 Pyjama, insbesondere fuer kinder.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH547615A true CH547615A (de) 1974-04-11

Family

ID=4437251

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CH1908372A CH547615A (de) 1972-12-28 1972-12-28 Pyjama, insbesondere fuer kinder.

Country Status (1)

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CH (1) CH547615A (de)

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