[go: up one dir, main page]

CH533556A - Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten - Google Patents

Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten

Info

Publication number
CH533556A
CH533556A CH990672A CH990672A CH533556A CH 533556 A CH533556 A CH 533556A CH 990672 A CH990672 A CH 990672A CH 990672 A CH990672 A CH 990672A CH 533556 A CH533556 A CH 533556A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wall
container body
cavities
additional
leak
Prior art date
Application number
CH990672A
Other languages
English (en)
Inventor
H Schaerer Max
Original Assignee
H Schaerer Max
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H Schaerer Max filed Critical H Schaerer Max
Priority to CH990672A priority Critical patent/CH533556A/de
Publication of CH533556A publication Critical patent/CH533556A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/48Arrangements of indicating or measuring devices
    • B65D90/50Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices
    • B65D90/501Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices comprising hollow spaces within walls
    • B65D90/503Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices comprising hollow spaces within walls under pressure or vacuum
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/48Arrangements of indicating or measuring devices
    • B65D90/50Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices
    • B65D90/501Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices comprising hollow spaces within walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten, z.B. für Benzin und   Heizöl.   



  bei dem die Aussen- oder Innenseite der Wand des   Be-      hälterkörpers    mit einem von dieser Wand distanzierten Zusatzmantel aus Kunststoff versehen ist und bei dem sich im Zwischenraum zwischen deni   Zusatzmantel    und der Wand des   Behälterkörpers    ein Testmedium zur Leckwarnung befindet.



   Bei bekannten Lagerbehältern dieser   Arl    ist zwischen dem Zusatzmantel und der Wand des Behälterkörpers ein einziger, in sich   geschlossener    Hohlraum zur Aufnahme des Testmediums gebildet. Eine solche Ausführung ermöglicht es zwar mit Hilfe eines an den Hohlraum angeschlossenen Leckwarngerätes, das Vorhandensein eines Lecks im Lagerbehälter anzuzeigen, hingegen muss zur Feststellung und Reparatur des Schadens zunächst die Stelle. an der sich das Leck befindet, ermittelt werden.



  Dabei kann es unter Umständen vorkommen, dass zu diesem Zwecke der ganze Lagerbehälter freigelegt werden muss, was insbesondere bei grossen. im Boden versenkt angeordneten Lagerbehältern mit einem erheblichen Aufwand verbunden ist.



   Die Erfindung bezweckt, diesen Aufwand herabzusetzen und ein einfacheres und rascheres Lokalisieren einer vorhandenen Leckstelle zu ermöglichen. Sie besteht darin, dass der Zwischenraum in wenigstens zwei voneinander getrennte, in sich geschlossene Hohlräume unterteilt ist, welche mit getrennten Leitungen zum Anschluss an ein Leckwarngerät verbunden sind.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 und 2 einen Vertikal- und einen Horizontalschnitt durch den Lagerbehälter gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 3 und   o    einen Längs- und einen Querschnitt durch den Lagerbehälter gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel:
Fig. 5 Querschnitt in grösserem Massstab durch eine Trennstelle zwischen zwei Hohlräumen.



   Der Lagerbehälter gemäss dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 besitzt einen Behälterkörper 1 aus Beton. An der Innenseite der Wand des Behälterkörpers 1 ist ein Zusatzmantel 2 aus Kunststoff angebracht, der durch an sich bekannte Mittel, z.B. durch Vorsprünge 3 am Zusatzmantel (Fig. 5), von der Wand des   Behälter-    körpers 1 distanziert ist. Im Zwischenraum zwischen dem Zusatzmantel 2 und der Wand des Behälterkörpers 1 befindet sich ein Testmedium für die Leckwarnung. Das Testmedium kann sowohl eine Flüssigkeit als auch ein unter Über- oder Unterdruck gehaltenes Gas sein.



   Der genannte Zwischenraum ist durch eine Abdichtung 4 in zwei voneinander getrennte, je in sich geschlossene Hohlräume 5 und 6 unterteilt. Die Abdichtung 4 verläuft im vorliegenden Beispiel längs einer geschlossenen Kreislinie am unteren Ende der zylindrischen Seitenwand 7, so dass der eine Hohlraum 5 die Seitenwand 7 und der andere Hohlraum 6 die Bodenpartie 8 des   Be-    hälterkörpers 1 belegt.



   Die Hohlräume 5 und 6 sind an ihrem tiefsten Punkt mit getrennten Leitungen 9 und 10 verbunden. welche durch das Mannloch 11 in den Dom 12 des Lagerhälters und von da zu einem Leckwarngerät   führen.    das eine der Anzahl von Hohlräumen entsprechende Anzahl. im vorliegenden Fall also zwei Anzeigevorrichtungen aufweist.



  Eine Leckanzeige gibt somit zugleich Aufschluss dar über, ob sich das Leck in der Seitenwand 7 oder in der Bodenpartie 8 des   Behälterkörpers    1 befindet. Selbstverständlich ist eine weitere Unterteilung des Zwischenraumes in mehr als zwei Hohlraume möglich.



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 ist der Behälterkörper 13 ein liegender. zylindrischer Stahltank, dessen Wand an der Innenseite   wiederum    mit einem von der Wand distanzierten Zusatzmantel   7    versehen ist.



  Auch in diesem Beispiel ist der Zwischenraum zwischen dem Zusatzmantel 2 und der Wand des Behälterkörpers 13 in zwei voneinander   geterennte,    je in sich geschlossene Hohlräume 5 und 6 unterteilt, in denen sich das Testmedium befindet. Die Abdichtung 4 zwischen den beiden Hohlräumen 5 und 6 verläuft hier auf halber   Höhc    des Behälterkörpers 13, so dass der Hohlraum 5 die Wand in der oberen Hälfte und der Hohlraum 6 die Wand in der unteren Hälfte des Behälterkörpers 13 belegt. Im übrigen stimmt diese   Ausfühntngsform    im Prinzip mit derjenigen nach den Fig. I und 2 überein.



   Der Zusatzmantel kann anstatt auf der Innenseite auch auf der Aussenseite der Wand des Behälterkörpers angebracht sein.



   Die Fig. 5 zeigt ein Beispiel für eine praktische Ausführung der Abdichtung zwischen zwei Hohlräumen. Mit 14 ist die Wand des Behälterkörpers bezeichnet. Der mit Vorsprüngen 3 von der Wand 14 distanzierte   Zusatzman-    tel ist an der Trennstelle unterbrochen, und die freien Ränder 15 der Zusatzmantelteile   7a    und   7b    sind durch eine Kunststoff-Füllmasse 16 mit der Wand 14 dicht einen Deckstreifen 17 bzw. 18 aus Kunststoff-Laminat verbunden. Zusätzlich sind die Dichtstellen durch je einen Deckstreifen 17 bzw. 18 aus   Kunststoff-Laminat    überdeckt, welche Deckstreifen sich in der Mitte gegenseitig überlappen.



   PATENTANSPRUCH



  Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssiekeiten, bei dem die Aussen- oder Innenseite der Wand des Behälterkörpers mit einem von dieser Wand distanzierten Zusatzmantel aus Kunststoff versehen ist und bei dem sich im Zwischenraum zwischen dem Zusatzmantel und der Wand des Behälterkörpers ein Testmedium zur Leckwarnung befindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum in wenigstens zwei voneinander getrennte.



  je in sich geschlossene Hohlräume (5, 6) unterteilt ist, welche mit getrennten Leitungen (9, 10) zum Anschluss an ein Leckwarngerät verbunden sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten, z.B. für Benzin und Heizöl.
    bei dem die Aussen- oder Innenseite der Wand des Be- hälterkörpers mit einem von dieser Wand distanzierten Zusatzmantel aus Kunststoff versehen ist und bei dem sich im Zwischenraum zwischen deni Zusatzmantel und der Wand des Behälterkörpers ein Testmedium zur Leckwarnung befindet.
    Bei bekannten Lagerbehältern dieser Arl ist zwischen dem Zusatzmantel und der Wand des Behälterkörpers ein einziger, in sich geschlossener Hohlraum zur Aufnahme des Testmediums gebildet. Eine solche Ausführung ermöglicht es zwar mit Hilfe eines an den Hohlraum angeschlossenen Leckwarngerätes, das Vorhandensein eines Lecks im Lagerbehälter anzuzeigen, hingegen muss zur Feststellung und Reparatur des Schadens zunächst die Stelle. an der sich das Leck befindet, ermittelt werden.
    Dabei kann es unter Umständen vorkommen, dass zu diesem Zwecke der ganze Lagerbehälter freigelegt werden muss, was insbesondere bei grossen. im Boden versenkt angeordneten Lagerbehältern mit einem erheblichen Aufwand verbunden ist.
    Die Erfindung bezweckt, diesen Aufwand herabzusetzen und ein einfacheres und rascheres Lokalisieren einer vorhandenen Leckstelle zu ermöglichen. Sie besteht darin, dass der Zwischenraum in wenigstens zwei voneinander getrennte, in sich geschlossene Hohlräume unterteilt ist, welche mit getrennten Leitungen zum Anschluss an ein Leckwarngerät verbunden sind.
    In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 und 2 einen Vertikal- und einen Horizontalschnitt durch den Lagerbehälter gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel; Fig. 3 und o einen Längs- und einen Querschnitt durch den Lagerbehälter gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel: Fig. 5 Querschnitt in grösserem Massstab durch eine Trennstelle zwischen zwei Hohlräumen.
    Der Lagerbehälter gemäss dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 besitzt einen Behälterkörper 1 aus Beton. An der Innenseite der Wand des Behälterkörpers 1 ist ein Zusatzmantel 2 aus Kunststoff angebracht, der durch an sich bekannte Mittel, z.B. durch Vorsprünge 3 am Zusatzmantel (Fig. 5), von der Wand des Behälter- körpers 1 distanziert ist. Im Zwischenraum zwischen dem Zusatzmantel 2 und der Wand des Behälterkörpers 1 befindet sich ein Testmedium für die Leckwarnung. Das Testmedium kann sowohl eine Flüssigkeit als auch ein unter Über- oder Unterdruck gehaltenes Gas sein.
    Der genannte Zwischenraum ist durch eine Abdichtung 4 in zwei voneinander getrennte, je in sich geschlossene Hohlräume 5 und 6 unterteilt. Die Abdichtung 4 verläuft im vorliegenden Beispiel längs einer geschlossenen Kreislinie am unteren Ende der zylindrischen Seitenwand 7, so dass der eine Hohlraum 5 die Seitenwand 7 und der andere Hohlraum 6 die Bodenpartie 8 des Be- hälterkörpers 1 belegt.
    Die Hohlräume 5 und 6 sind an ihrem tiefsten Punkt mit getrennten Leitungen 9 und 10 verbunden. welche durch das Mannloch 11 in den Dom 12 des Lagerhälters und von da zu einem Leckwarngerät führen. das eine der Anzahl von Hohlräumen entsprechende Anzahl. im vorliegenden Fall also zwei Anzeigevorrichtungen aufweist.
    Eine Leckanzeige gibt somit zugleich Aufschluss dar über, ob sich das Leck in der Seitenwand 7 oder in der Bodenpartie 8 des Behälterkörpers 1 befindet. Selbstverständlich ist eine weitere Unterteilung des Zwischenraumes in mehr als zwei Hohlraume möglich.
    Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 ist der Behälterkörper 13 ein liegender. zylindrischer Stahltank, dessen Wand an der Innenseite wiederum mit einem von der Wand distanzierten Zusatzmantel 7 versehen ist.
    Auch in diesem Beispiel ist der Zwischenraum zwischen dem Zusatzmantel 2 und der Wand des Behälterkörpers 13 in zwei voneinander geterennte, je in sich geschlossene Hohlräume 5 und 6 unterteilt, in denen sich das Testmedium befindet. Die Abdichtung 4 zwischen den beiden Hohlräumen 5 und 6 verläuft hier auf halber Höhc des Behälterkörpers 13, so dass der Hohlraum 5 die Wand in der oberen Hälfte und der Hohlraum 6 die Wand in der unteren Hälfte des Behälterkörpers 13 belegt. Im übrigen stimmt diese Ausfühntngsform im Prinzip mit derjenigen nach den Fig. I und 2 überein.
    Der Zusatzmantel kann anstatt auf der Innenseite auch auf der Aussenseite der Wand des Behälterkörpers angebracht sein.
    Die Fig. 5 zeigt ein Beispiel für eine praktische Ausführung der Abdichtung zwischen zwei Hohlräumen. Mit 14 ist die Wand des Behälterkörpers bezeichnet. Der mit Vorsprüngen 3 von der Wand 14 distanzierte Zusatzman- tel ist an der Trennstelle unterbrochen, und die freien Ränder 15 der Zusatzmantelteile 7a und 7b sind durch eine Kunststoff-Füllmasse 16 mit der Wand 14 dicht einen Deckstreifen 17 bzw. 18 aus Kunststoff-Laminat verbunden. Zusätzlich sind die Dichtstellen durch je einen Deckstreifen 17 bzw. 18 aus Kunststoff-Laminat überdeckt, welche Deckstreifen sich in der Mitte gegenseitig überlappen.
    PATENTANSPRUCH
    Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssiekeiten, bei dem die Aussen- oder Innenseite der Wand des Behälterkörpers mit einem von dieser Wand distanzierten Zusatzmantel aus Kunststoff versehen ist und bei dem sich im Zwischenraum zwischen dem Zusatzmantel und der Wand des Behälterkörpers ein Testmedium zur Leckwarnung befindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum in wenigstens zwei voneinander getrennte.
    je in sich geschlossene Hohlräume (5, 6) unterteilt ist, welche mit getrennten Leitungen (9, 10) zum Anschluss an ein Leckwarngerät verbunden sind.
CH990672A 1972-07-01 1972-07-01 Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten CH533556A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH990672A CH533556A (de) 1972-07-01 1972-07-01 Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH990672A CH533556A (de) 1972-07-01 1972-07-01 Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH533556A true CH533556A (de) 1973-02-15

Family

ID=4356967

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH990672A CH533556A (de) 1972-07-01 1972-07-01 Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH533556A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0057973A1 (de) * 1981-01-09 1982-08-18 Orbmah Monitors Inc. Verfahren und Herstellung einer Leckanzeigeeinrichtung für unterirdische Behälter
WO1994013560A1 (de) * 1992-12-17 1994-06-23 Steuler-Industriewerke Gmbh Doppelplatte und verfahren zu ihrer herstellung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0057973A1 (de) * 1981-01-09 1982-08-18 Orbmah Monitors Inc. Verfahren und Herstellung einer Leckanzeigeeinrichtung für unterirdische Behälter
WO1994013560A1 (de) * 1992-12-17 1994-06-23 Steuler-Industriewerke Gmbh Doppelplatte und verfahren zu ihrer herstellung
AU677057B2 (en) * 1992-12-17 1997-04-10 Steuler-Industriewerke Gmbh Twin slab

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH533556A (de) Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten
DE2160717B2 (de) Tanker mit in Längs- und Querrichtung angeordneten Schotten und weiteren Trennschotten
DE2842261A1 (de) Kraengungs-ausgleichanlage von schwimmkoerpern
AT252818B (de) Einrichtung an unterirdisch verlegten Flüssigkeitsbehältern
DE1826015U (de) Lagerbehaelter fuer fluessigkeiten.
DE6920801U (de) Druckbehaelter.
AT239710B (de) Flüssigkeitsbehälter
DE369779C (de) Hochspannungsschaltanlage
DE1132494B (de) Lagerbehaelter fuer feuergefaehrliche Fluessigkeiten
DE1924000A1 (de) Kathodenzelle
DE2946401A1 (de) Abscheider, insbesondere oel- oder benzinabscheider
DE1933549A1 (de) Behaelter zur Lagerung von grundwassergefaehrdeten Fluessigkeiten
AT259459B (de) Im Erdreich verlegter Lagerbehälter für Flüssigkeiten
DE3230437A1 (de) Grossvolumiger runder lagerbehaelter, insbesondere fuer mineraloel
DE1290775B (de) Verfahren und Einrichtung zur Leckanzeige fuer Fluessigkeitsbehaelter
DE1889205U (de) Fahrbare pruefeinrichtung fuer fluessigkeitszaehler.
DE2226374A1 (de) Manschette zum abdichten von leitungen
DE4437071A1 (de) Schwimmbrücke mit Auftriebskammern
AT93402B (de) Hochspannungsschaltanlage.
DE2731833C2 (de)
DE1986800U (de) Allseitig geschlossener gläserner Magnetschwimmer für kontinuierliche Füllstandsanzeige an Behältern
DE2520983A1 (de) Drei-vierteiliger behaelter
DE7611892U (de) Vorrichtung zum Entfernen der Flüssigkeitsrestmengen von Tankwagen u.dgl
DE2208028A1 (de) Sicherheitseinrichtung für Öltanks oder dergleichen
DE1115188B (de) Fluessigkeitsspeicheranlage mit einem unterirdisch angeordneten Vorratsbehaelter

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased