CH533556A - Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten - Google Patents
Lagerbehälter für wassergefährdende FlüssigkeitenInfo
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Classifications
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- B65D90/00—Component parts, details or accessories for large containers
- B65D90/48—Arrangements of indicating or measuring devices
- B65D90/50—Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices
- B65D90/501—Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices comprising hollow spaces within walls
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten, z.B. für Benzin und Heizöl. bei dem die Aussen- oder Innenseite der Wand des Be- hälterkörpers mit einem von dieser Wand distanzierten Zusatzmantel aus Kunststoff versehen ist und bei dem sich im Zwischenraum zwischen deni Zusatzmantel und der Wand des Behälterkörpers ein Testmedium zur Leckwarnung befindet. Bei bekannten Lagerbehältern dieser Arl ist zwischen dem Zusatzmantel und der Wand des Behälterkörpers ein einziger, in sich geschlossener Hohlraum zur Aufnahme des Testmediums gebildet. Eine solche Ausführung ermöglicht es zwar mit Hilfe eines an den Hohlraum angeschlossenen Leckwarngerätes, das Vorhandensein eines Lecks im Lagerbehälter anzuzeigen, hingegen muss zur Feststellung und Reparatur des Schadens zunächst die Stelle. an der sich das Leck befindet, ermittelt werden. Dabei kann es unter Umständen vorkommen, dass zu diesem Zwecke der ganze Lagerbehälter freigelegt werden muss, was insbesondere bei grossen. im Boden versenkt angeordneten Lagerbehältern mit einem erheblichen Aufwand verbunden ist. Die Erfindung bezweckt, diesen Aufwand herabzusetzen und ein einfacheres und rascheres Lokalisieren einer vorhandenen Leckstelle zu ermöglichen. Sie besteht darin, dass der Zwischenraum in wenigstens zwei voneinander getrennte, in sich geschlossene Hohlräume unterteilt ist, welche mit getrennten Leitungen zum Anschluss an ein Leckwarngerät verbunden sind. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 und 2 einen Vertikal- und einen Horizontalschnitt durch den Lagerbehälter gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel; Fig. 3 und o einen Längs- und einen Querschnitt durch den Lagerbehälter gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel: Fig. 5 Querschnitt in grösserem Massstab durch eine Trennstelle zwischen zwei Hohlräumen. Der Lagerbehälter gemäss dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 besitzt einen Behälterkörper 1 aus Beton. An der Innenseite der Wand des Behälterkörpers 1 ist ein Zusatzmantel 2 aus Kunststoff angebracht, der durch an sich bekannte Mittel, z.B. durch Vorsprünge 3 am Zusatzmantel (Fig. 5), von der Wand des Behälter- körpers 1 distanziert ist. Im Zwischenraum zwischen dem Zusatzmantel 2 und der Wand des Behälterkörpers 1 befindet sich ein Testmedium für die Leckwarnung. Das Testmedium kann sowohl eine Flüssigkeit als auch ein unter Über- oder Unterdruck gehaltenes Gas sein. Der genannte Zwischenraum ist durch eine Abdichtung 4 in zwei voneinander getrennte, je in sich geschlossene Hohlräume 5 und 6 unterteilt. Die Abdichtung 4 verläuft im vorliegenden Beispiel längs einer geschlossenen Kreislinie am unteren Ende der zylindrischen Seitenwand 7, so dass der eine Hohlraum 5 die Seitenwand 7 und der andere Hohlraum 6 die Bodenpartie 8 des Be- hälterkörpers 1 belegt. Die Hohlräume 5 und 6 sind an ihrem tiefsten Punkt mit getrennten Leitungen 9 und 10 verbunden. welche durch das Mannloch 11 in den Dom 12 des Lagerhälters und von da zu einem Leckwarngerät führen. das eine der Anzahl von Hohlräumen entsprechende Anzahl. im vorliegenden Fall also zwei Anzeigevorrichtungen aufweist. Eine Leckanzeige gibt somit zugleich Aufschluss dar über, ob sich das Leck in der Seitenwand 7 oder in der Bodenpartie 8 des Behälterkörpers 1 befindet. Selbstverständlich ist eine weitere Unterteilung des Zwischenraumes in mehr als zwei Hohlraume möglich. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 ist der Behälterkörper 13 ein liegender. zylindrischer Stahltank, dessen Wand an der Innenseite wiederum mit einem von der Wand distanzierten Zusatzmantel 7 versehen ist. Auch in diesem Beispiel ist der Zwischenraum zwischen dem Zusatzmantel 2 und der Wand des Behälterkörpers 13 in zwei voneinander geterennte, je in sich geschlossene Hohlräume 5 und 6 unterteilt, in denen sich das Testmedium befindet. Die Abdichtung 4 zwischen den beiden Hohlräumen 5 und 6 verläuft hier auf halber Höhc des Behälterkörpers 13, so dass der Hohlraum 5 die Wand in der oberen Hälfte und der Hohlraum 6 die Wand in der unteren Hälfte des Behälterkörpers 13 belegt. Im übrigen stimmt diese Ausfühntngsform im Prinzip mit derjenigen nach den Fig. I und 2 überein. Der Zusatzmantel kann anstatt auf der Innenseite auch auf der Aussenseite der Wand des Behälterkörpers angebracht sein. Die Fig. 5 zeigt ein Beispiel für eine praktische Ausführung der Abdichtung zwischen zwei Hohlräumen. Mit 14 ist die Wand des Behälterkörpers bezeichnet. Der mit Vorsprüngen 3 von der Wand 14 distanzierte Zusatzman- tel ist an der Trennstelle unterbrochen, und die freien Ränder 15 der Zusatzmantelteile 7a und 7b sind durch eine Kunststoff-Füllmasse 16 mit der Wand 14 dicht einen Deckstreifen 17 bzw. 18 aus Kunststoff-Laminat verbunden. Zusätzlich sind die Dichtstellen durch je einen Deckstreifen 17 bzw. 18 aus Kunststoff-Laminat überdeckt, welche Deckstreifen sich in der Mitte gegenseitig überlappen. PATENTANSPRUCH Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssiekeiten, bei dem die Aussen- oder Innenseite der Wand des Behälterkörpers mit einem von dieser Wand distanzierten Zusatzmantel aus Kunststoff versehen ist und bei dem sich im Zwischenraum zwischen dem Zusatzmantel und der Wand des Behälterkörpers ein Testmedium zur Leckwarnung befindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum in wenigstens zwei voneinander getrennte. je in sich geschlossene Hohlräume (5, 6) unterteilt ist, welche mit getrennten Leitungen (9, 10) zum Anschluss an ein Leckwarngerät verbunden sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft einen Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten, z.B. für Benzin und Heizöl.bei dem die Aussen- oder Innenseite der Wand des Be- hälterkörpers mit einem von dieser Wand distanzierten Zusatzmantel aus Kunststoff versehen ist und bei dem sich im Zwischenraum zwischen deni Zusatzmantel und der Wand des Behälterkörpers ein Testmedium zur Leckwarnung befindet.Bei bekannten Lagerbehältern dieser Arl ist zwischen dem Zusatzmantel und der Wand des Behälterkörpers ein einziger, in sich geschlossener Hohlraum zur Aufnahme des Testmediums gebildet. Eine solche Ausführung ermöglicht es zwar mit Hilfe eines an den Hohlraum angeschlossenen Leckwarngerätes, das Vorhandensein eines Lecks im Lagerbehälter anzuzeigen, hingegen muss zur Feststellung und Reparatur des Schadens zunächst die Stelle. an der sich das Leck befindet, ermittelt werden.Dabei kann es unter Umständen vorkommen, dass zu diesem Zwecke der ganze Lagerbehälter freigelegt werden muss, was insbesondere bei grossen. im Boden versenkt angeordneten Lagerbehältern mit einem erheblichen Aufwand verbunden ist.Die Erfindung bezweckt, diesen Aufwand herabzusetzen und ein einfacheres und rascheres Lokalisieren einer vorhandenen Leckstelle zu ermöglichen. Sie besteht darin, dass der Zwischenraum in wenigstens zwei voneinander getrennte, in sich geschlossene Hohlräume unterteilt ist, welche mit getrennten Leitungen zum Anschluss an ein Leckwarngerät verbunden sind.In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 und 2 einen Vertikal- und einen Horizontalschnitt durch den Lagerbehälter gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel; Fig. 3 und o einen Längs- und einen Querschnitt durch den Lagerbehälter gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel: Fig. 5 Querschnitt in grösserem Massstab durch eine Trennstelle zwischen zwei Hohlräumen.Der Lagerbehälter gemäss dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 besitzt einen Behälterkörper 1 aus Beton. An der Innenseite der Wand des Behälterkörpers 1 ist ein Zusatzmantel 2 aus Kunststoff angebracht, der durch an sich bekannte Mittel, z.B. durch Vorsprünge 3 am Zusatzmantel (Fig. 5), von der Wand des Behälter- körpers 1 distanziert ist. Im Zwischenraum zwischen dem Zusatzmantel 2 und der Wand des Behälterkörpers 1 befindet sich ein Testmedium für die Leckwarnung. Das Testmedium kann sowohl eine Flüssigkeit als auch ein unter Über- oder Unterdruck gehaltenes Gas sein.Der genannte Zwischenraum ist durch eine Abdichtung 4 in zwei voneinander getrennte, je in sich geschlossene Hohlräume 5 und 6 unterteilt. Die Abdichtung 4 verläuft im vorliegenden Beispiel längs einer geschlossenen Kreislinie am unteren Ende der zylindrischen Seitenwand 7, so dass der eine Hohlraum 5 die Seitenwand 7 und der andere Hohlraum 6 die Bodenpartie 8 des Be- hälterkörpers 1 belegt.Die Hohlräume 5 und 6 sind an ihrem tiefsten Punkt mit getrennten Leitungen 9 und 10 verbunden. welche durch das Mannloch 11 in den Dom 12 des Lagerhälters und von da zu einem Leckwarngerät führen. das eine der Anzahl von Hohlräumen entsprechende Anzahl. im vorliegenden Fall also zwei Anzeigevorrichtungen aufweist.Eine Leckanzeige gibt somit zugleich Aufschluss dar über, ob sich das Leck in der Seitenwand 7 oder in der Bodenpartie 8 des Behälterkörpers 1 befindet. Selbstverständlich ist eine weitere Unterteilung des Zwischenraumes in mehr als zwei Hohlraume möglich.Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 ist der Behälterkörper 13 ein liegender. zylindrischer Stahltank, dessen Wand an der Innenseite wiederum mit einem von der Wand distanzierten Zusatzmantel 7 versehen ist.Auch in diesem Beispiel ist der Zwischenraum zwischen dem Zusatzmantel 2 und der Wand des Behälterkörpers 13 in zwei voneinander geterennte, je in sich geschlossene Hohlräume 5 und 6 unterteilt, in denen sich das Testmedium befindet. Die Abdichtung 4 zwischen den beiden Hohlräumen 5 und 6 verläuft hier auf halber Höhc des Behälterkörpers 13, so dass der Hohlraum 5 die Wand in der oberen Hälfte und der Hohlraum 6 die Wand in der unteren Hälfte des Behälterkörpers 13 belegt. Im übrigen stimmt diese Ausfühntngsform im Prinzip mit derjenigen nach den Fig. I und 2 überein.Der Zusatzmantel kann anstatt auf der Innenseite auch auf der Aussenseite der Wand des Behälterkörpers angebracht sein.Die Fig. 5 zeigt ein Beispiel für eine praktische Ausführung der Abdichtung zwischen zwei Hohlräumen. Mit 14 ist die Wand des Behälterkörpers bezeichnet. Der mit Vorsprüngen 3 von der Wand 14 distanzierte Zusatzman- tel ist an der Trennstelle unterbrochen, und die freien Ränder 15 der Zusatzmantelteile 7a und 7b sind durch eine Kunststoff-Füllmasse 16 mit der Wand 14 dicht einen Deckstreifen 17 bzw. 18 aus Kunststoff-Laminat verbunden. Zusätzlich sind die Dichtstellen durch je einen Deckstreifen 17 bzw. 18 aus Kunststoff-Laminat überdeckt, welche Deckstreifen sich in der Mitte gegenseitig überlappen.PATENTANSPRUCHLagerbehälter für wassergefährdende Flüssiekeiten, bei dem die Aussen- oder Innenseite der Wand des Behälterkörpers mit einem von dieser Wand distanzierten Zusatzmantel aus Kunststoff versehen ist und bei dem sich im Zwischenraum zwischen dem Zusatzmantel und der Wand des Behälterkörpers ein Testmedium zur Leckwarnung befindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum in wenigstens zwei voneinander getrennte.je in sich geschlossene Hohlräume (5, 6) unterteilt ist, welche mit getrennten Leitungen (9, 10) zum Anschluss an ein Leckwarngerät verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH990672A CH533556A (de) | 1972-07-01 | 1972-07-01 | Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH990672A CH533556A (de) | 1972-07-01 | 1972-07-01 | Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH533556A true CH533556A (de) | 1973-02-15 |
Family
ID=4356967
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH990672A CH533556A (de) | 1972-07-01 | 1972-07-01 | Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH533556A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0057973A1 (de) * | 1981-01-09 | 1982-08-18 | Orbmah Monitors Inc. | Verfahren und Herstellung einer Leckanzeigeeinrichtung für unterirdische Behälter |
| WO1994013560A1 (de) * | 1992-12-17 | 1994-06-23 | Steuler-Industriewerke Gmbh | Doppelplatte und verfahren zu ihrer herstellung |
-
1972
- 1972-07-01 CH CH990672A patent/CH533556A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0057973A1 (de) * | 1981-01-09 | 1982-08-18 | Orbmah Monitors Inc. | Verfahren und Herstellung einer Leckanzeigeeinrichtung für unterirdische Behälter |
| WO1994013560A1 (de) * | 1992-12-17 | 1994-06-23 | Steuler-Industriewerke Gmbh | Doppelplatte und verfahren zu ihrer herstellung |
| AU677057B2 (en) * | 1992-12-17 | 1997-04-10 | Steuler-Industriewerke Gmbh | Twin slab |
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