CH533279A - Gekühlte Leuchte - Google Patents
Gekühlte LeuchteInfo
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Description
Gekühlte Leuchte Die Erfindung betrifft eine gekühlte Leuchte, welche mindestens eine an einem Reflektor angeordnete Leuchtröhre und parallel zu dieser ein am Reflektor angeordnetes, von einem Kühlmittel durchflossenes Kühlrohr aufweist. Es sind bereits eine Reihe gekühlter Leuchten bekannt. Insbesondere ist eine gekühlte Leuchte der eingangs genannten Art bekannt, die ein teilweise als Reflektor ausgebildetes Gehäuse aufweist, in dem weitere Reflektorteile angeordnet sind, die an der Leuchtröhre anliegende Stützelemente aufweisen, welche zur Wärme übertragung von der Leuchtröhre an den Reflektor dienen. Weiter weist die Leuchte eine ein Kühlrohr umfassende Halterung auf. Nachteilig bei dieser bekannten gekühlten Leuchte ist es, dass die Ausbildung des Reflektors relativ kompliziert ist. Zwar enthält der Reflektor Stützelemente, die zur Wärmeableitung beitragen sollen, doch ist der Weg bis zum Kühlrohr derart weit, dass nur eine beschränkte Wärmeabfuhr möglich ist und ein anderer Teil über das Gehäuse direkt in den Baukörper abgeleitet wird, in dem die Leuchte befestigt ist. Letzteres ist insbesondere deshalb der Fall, da der Reflektor direkt als Gehäuse dient und keine dem Baukörper vor Erwärmung schützende Isolation trägt. Der erwärmte Baukörper trägt somit zur unerwünschten Erwärmung eines beleuchteten Raumes durch die Leuchte bei. Zweck der Erfindung ist es, eine gekühlte Leuchte zu schaffen, die unter Vermeidung der oben aufgeführten Nachteile einen besonders einfachen Aufbau aufweist und eine grösstmögliche Wärme abfuhr von der Leuchte an das Kühlmittel gestattet. Bei der eingangs genannten erfindungsgemässen gekühlten Leuchte wird die gestellte Aufgabe dadurch erfüllt, dass das Kühlrohr direkt über der Leuchtröhre liegt. Dadurch, dass das Kühlrohr praktisch direkt über der Leuchtröhre liegt, ist eine unmittelbare Wärmeabfuhr möglich. Es kann auf Stützelemente verzichtet und dennoch eine grössere Wärmeabfuhr erzielt werden, als dies bei den bekannten mit Stützelementen versehenen gekühlten Leuchten der Fall ist. Zweckmässigerweise verwendet man als Kühlrohr ein Präzisionsrohr, das eine engere Verbindung mit der Halterung und somit einen grösseren Wärmeübergang ermöglicht. Zur Verbesserung des Wärmeüberganges kann zusätzlich eine wärmeübertragende Ausgleichsmasse zwischen Rohr und Halterung angeordnet werden. Besonders zweckmässig ist es, wenn hinter dem Reflektor ein Schirm angeordnet ist, der ebenfalls mit dem Kühlrohr verbunden ist und die vom Reflektor auf die Rückseite der Leuchte abgegebene Wärme auffängt und an das Kühlrohr ableitet Gemäss einer vorteilhaften Ausbildungsform ist die für die Leuchtröhre erforderliche Drosselspule an mindestens zwei Seiten vom Reflektor und/oder Schirm umgeben, so dass dessen Wärme ebenfalls direkt an das Kühlrohr weitergeleitet werden kann. Gemäss einer weiteren vorteilhaften Ausbildungsform ist die Leuchte mit einem Gehäuse ausgestattet, das mit einer Isolation versehen ist, die verhindert, dass von der Leuchte erzeugte Wärme in den Baukörper abgeleitet wird, in dem die Leuchte angeordnet ist. Dadurch wird eine indirekte Aufheizung des zu beleuchtenden Raumes über den Baukörper vermieden. Eine besonders vorteilhafte Leuchte ergibt sich, wenn sie mindestens zwei parallel zueinander angeordnete Leuchtröhren mit je einem Reflektor aufweist und bezüglich der vertikalen Längsmittelebene spiegelbildlich symmetrisch aufgebaut ist. Dann kann der Bereich zwischen den beiden Röhren zur Aufnahme des elektrischen Zubehörs, wie beispielsweise der Drosselspule und der Verkabelung dienen. Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Leuchte werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen: Fig. 1 eine Leuchte mit einer Leuchtröhre im Querschnitt und in schaubildlicher Darstellung; Fig. 2 eine weitere Leuchte mit zwei parallel angeordneten Leuchtröhren, im Querschnitt und in schaubildlicher Darstellung, wobei weitere Teile der Leuchte in abgebrochener Stellung gezeigt sind; Fig. 3 eine weitere Leuchte mit zwei parallel angeordneten Leuchtröhren, die gegenüber der Leuchte nach Fig. 2 einen hinter dem Reflektor liegenden Schirm aufweist, in schaubildlicher Darstellung und mit herausgeschnittenem Mittelstück; Fig. 4 die Leuchte nach Fig. 3, wobei die Kühlrohre in der Halterung mittels eines elastischen Distanzstückes gehalten sind, im Querschnitt und in schaubildlicher Darstellung; und Fig. 5 eine weitere Leuchte, die an fest im Baukörper montierte Kühlrohre von aussen ansetzbar und mittels einer Klemmvorrichtung festspannbar ist, im Querschnitt und in schaubildlicher Darstellung. Die Fig. 1 zeigt eine gekühlte Leuchte, die eine an einem Reflektor 1 angeordnete Leuchtröhre 2 aufweist, wobei praktisch direkt über der Leuchtröhre ein Kühlrohr 3 angeordnet ist. Das Kühlrohr besteht vorzugsweise aus einem Präzisionsrohr. Die Leuchte enthält ferner ein Gehäuse 4, das auf seiner Innenseite mit einer Isolation 5 ausgekleidet ist. Auf der Innenseite der Decke 6 des Gehäuses 4 ist eine im Querschnitt U-förmige Befestigungsschiene mit ihrem Basisteil 8 angeordnet. Die Schenkel 9 der Befestigungsschiene tragen an ihren freien Enden Ansätze 10, an denen der Reflektor 1 mittels Schrauben 11 befestigt ist. Der Reflektor 1 ist im vorliegenden Beispiel geteilt ausgebildet und weist eine einen Teil, vorzugsweise die untere Hälfte, des Kühlrohrmantels umfassende Leiste 12 auf, an deren Längsseiten Seitenteile 13 des Reflektors 1, vorzugsweise lösbar, angeordnet sind. Die lösbare Anordnung der Seitenteile dient dazu, gegebenenfalls einen Teil des Reflektors abzuschrauben, um die elektrische Installation auf der Innenseite der Leuchte, wie beispielsweise die Zuleitung oder eine Drosselspule 14 zwecks Wartungs- oder Reparaturarbeiten zugänglich zu machen. Die Leiste 12 und die Seitenteile 13 sind über die Schrauben 11 mit der U-förmigen Befestigungsschiene 7 verschraubt. Auf der Rückseite des Reflektors 1 ist ein Schirm 16 angeordnet, der im wesentlichen über die ganze Ausdehnung der Innenseite des Gehäuses 4 reicht. Der Schirm ist mit einer Ausbiegung 17 versehen, die einen Teil, vorzugsweise die obere Hälfte, des Kühlrohres umfasst und im Wärmeaustausch mit diesem steht. Die Ausbiegung 17 des Schirmes 16 und die Leiste 12 des Reflektors 1 bilden eine Halterung, schliessen das Kühlrohr 3 ein und stehen mit diesem in innigem Kontakt, um eine gute Wärmeleitung zu erreichen. Gegebenenfalls kann es zweckmässig sein, zwischen der Leiste und der Ausbiegung des Schirmes eine Kontaktmasse vorzusehen, die den Kontakt und damit den Wärmeübergang zwischen den Teilen erhöht. Der Schirm 16 steht im Strahlungsaustausch mit den Seitenteilen 13 des Reflektors 1, um den Wärmeaustausch bzw. die Wärme ableitung zu verbessern. Der Schirm 16 enthält an einer Seite eine Abbiegung 18, die an einer Seite der Drosselspule 14 anliegt. Die Drosselspule ist mit ihrer der Abbiegung gegenüberliegenden Seite wärmeleitend am Reflektor 1 befestigt. Der innige Kontakt des Reflektors 1 und des Schirmes 16 mit der Drosselspule 14 sorgt für eine weitere Wärmeabfuhr zum Kühlrohr 3. Die Fig. 2 zeigt eine weitere Leuchte, die analog der Leuchte der Fig. 1 aufgebaut ist, jedoch zwei parallel zueinander angeordnete Leuchtröhren 2 besitzt. Dementsprechend enthält die Leuchte auch zwei Kühlrohre 3, zwei Reflektoren 1 und entsprechende Befestigungsschienen 7 zu deren Befestigung an der Decke 6 des gemeinsamen Gehäuses 4. Die aneinander benachbarten Seitenteile der Reflektoren 1 sind zu einem einstückigen Seitenteil 13a ausgebildet, an dem die Leuchtröhren 2 befestigt sind und auf deren Innenseiten von zwei Seiten umschlossen die Drosselspule 14 liegt. Leitungen 19 stellen die Verbindung zwischen den Leuchtröhren 2, der Drosselspule 14 und dem Netz her. Der mittlere seitliche Teil 13a ist an seinen Flanschen mit Langlöchern 20 ausgestattet, so dass der Abstand der Kühlrohre 3 in gewissen Grenzen variieren kann. Für Installations- und Reparaturzwecke kann der mittlere Seitenteil 13a unabhängig von den übrigen Teilen der Leuchte durch Lösen der Schrauben 11 demontiert werden. Im Gegensatz zum Beispiel der Fig. 1 ist die Leuchte der Fig. 2 nicht mit einem Schirm ausgestattet, sondern weist Abdeckleisten 21 auf, die die Oberseite der Kühlrohre 3 umfassen und zwischen der Leiste 12 und der U-förmigen Befestigungsschiene 7 eingeklemmt sind. Die Abdeckleiste 21 und die Leiste 12 halten das Kühlrohr 3 fest umschlossen und in innigem Wärmekontakt. Auf die Schirme 16 kann in diesem Beispiel verzichtet werden, wenn der Reflektor 1 aus genügend dickem, gut wärmeleitendem Material besteht, wie beispielsweise Aluminium. Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer mit zwei parallelen Leuchtröhren 2 ausgestatteten Leuchte, die analog dem Beispiel der Fig. 1 ausgebildet ist und ebenfalls für jeden Reflektor einen Schirm 16 zwischen den Reflektoren 1 und der Decke 6 des Gehäuses 4 trägt. Die einander angrenzenden Teile der Schirme 16 bilden einen einstückigen mittleren Schirmteil 16a, der zusammen mit dem mittleren Seitenteil 13a des Reflektors eine Kammer zur Aufnahme der Drosselspule 14 bilden. Die Drosselspule 14 ist hier auf vier Seiten von dem mittleren Seitenteil 13a und dem mittleren Schirmteil 16a umschlossen. Im Gegensatz zu den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 und 2 sind in diesem Beispiel die Reflektoren einstückig ausgebildet, wobei sogar die Reflektoren der beiden Leuchtröhren ein Stück bilden können. Die Schirme 16 sind zweckmässigerweise getrennt mit der U-förmigen Befestigungsschiene 7 verschraubt, damit die Reflektoren 1 jederzeit unabhängig von den Schirmen 16 demontiert werden können. Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Leuchte, bei der sowohl die Reflektoren 1 wie auch die Schirme 16 gleichgerichtete Ausbiegungen aufweisen, die die Kühlrohre 3 von unten mindestens teilweise umfassen und die mit der U-förmigen Befestigungsschiene verschraubt sind. Um die Kühlrohre 3 in innigem Kontakt mit den Ausbiegungen der Schirme und der Reflektoren zu halten, sind sie gegen die Basis der U-förmigen Befestigungsschienen mittels elastischer Distanzstücke 23 abgestützt. Die durch die Ausbiegungen der Schirme und der Reflektoren bedingte doppelte Schichtdicke auf der Unterseite der Kühlrohre 3 gewährleistet den selben Wärmeübergang, wie wenn das Rohr rings von der einfachen Schichtdicke umschlossen wäre. Während es bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 bis 4 praktisch unumgänglich ist, dass die Kühlrohre zusammen mit der Leuchte an einem Baukörper befestigt werden, gestattet das Ausführungsbeispiel der Fig. 5 eine unabhängige Befestigung der Kühlrohre am Baukörper. Hierzu sind zunächst die Schirme 16 und der Reflektor 1 mit gleichgerichteten Einbiegungen 24 ausgestattet, wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 4. Gleichzeitig weist die Decke 6 des Gehäuses 4 nach innen gerichtete, im Querschnitt U-förmige Halterungsrinne 25 auf, deren Basis ebenfalls mit einer einen Teil des Kühlrohtmantels umfassenden Einbiegung 26 versehen ist. Die Einbiegungen 24 des Schirmes 16 und des Reflektors 1 umschliessen die Einbiegung 26 der U-förmigen Halterungsrinne 25 der Decke 6 und liegen gemeinschaftlich von unten an den Kühlrohren 3 an. Eine von der Innenseite der Leuchte aus zu betätigende Klemmvorrichtung 27 liegt in der U-förmigen Halterungsrinne 25 der Decke 6. Diese Klemmvorrichtung enthält einen Haltearm 28, der von einer Spannvorrichtung 29 betätigt werden kann. Der Haltearm weist zwei Anschläge 30 und 31 auf, von denen der erste Anschlag 30 beim Lösen der Spannvorrichtung 29 den Haltearm parallel zum Kühlrohr 3 hält, während der andere Anschlag 31 beim Spannen der Spannvorrichtung den Haltearm 28 quer zum Kühlrohr 3 ausrichtet. Beim weiteren Spannen der Spannvorrichtung drückt der Haltearm 28 gegen das Kiihlrohr 3 und presst dieses in die Einbiegungen 26 und 24. Diese Leuchte hat, wie erwähnt, den grossen Vorteil, dass das Kühlrohrsystem zunächst unabhängig von der Leuchte montiert und auf Dichtigkeit geprüft werden kann. Jede Leuchte ist jederzeit ohne Unterbrechung des Kühlwasserkreislaufes montier- und demontierbar. Es sind noch eine ganze Reihe weiterer Ausführungen möglich, insbesondere können die bereits beschriebenen Ausgestaltungen je nach dem bestimmten Verwendungszweck untereinander kombiniert werden. Das Kühlrohr weist vorzugsweise Rohrdimensionen auf, wie sie für Einrichtungen zur Deckenheizung und -kühlung üblich sind, also nicht kleiner als 1/2 Zoll. Solche Rohre haben geringe Strömungsverluste für das Kühlmittel und zugleich eine relativ grosse Oberfläche. Die Temperatur des Kühlmittels, das vorzugsweise Wasser ist, kann im Winter wärmer und im Sommer kühler gehalten werden. Das von der Leuchte erwärmte Kühlmittel kann gegebenenfalls zu Heizungszwecken verwendet werden. Im Gegensatz zum dargestellten Beispiel der Fig. 5 kann die Halterungsrinne 25 in der Basis keine Einbiegung 26 aufweisen, sondern nur Flansche, an denen der Schirm und der Reflektor befestigt, vorzugsweise angeschraubt, sind. Weiter kann die Klemmvorrichtung als Spannvorrichtung eine Schraubspindel aufweisen. Es sind auch Spannvorrichtungen mit Schrägführungen und auf diesen gleitenden Mitnehmern möglich. Es sind auch Leuchten möglich, die im Gegensatz zu den gezeigten Ausführungen keine U-förmigen Befestigungsschienen und Halterungsrinnen am Gehäuse aufweisen, sondern bei denen Stirnseiten des Gehäuses entsprechende Halterungen für die Kühlrohre haben. So können beispielsweise in den Stirnseiten des Gehäuses Öffnungen vorgesehen sein, in denen die Kühlrohre über Zwischenlagen, beispielsweise Gummiringen, angeordnet sind und die Leuchte tragen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHGekühlte Leuchte, welche mindestens eine an einem Reflektor angeordnete Leuchtröhre und parallel zu dieser ein am Reflektor angeordnetes, von einem Kühlmittel durchflossenes Kühlrohr aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlrohr (3) direkt über der Leuchtröhre (2) liegt.UNTERANSPRÜCHE 1. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlrohr (3) ein Präzisionsrohr ist.2. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein vorzugsweise auf der Innenseite mit einer Isolation (5) versehenes Gehäuse (4) aufweist.3. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Reflektor (1) ein mit dem Kühlrohr (3) verbundener Schirm (16) angeordnet ist.4. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (1) einstückig ist und eine einen Teil des Kühlrohrmantels umfassende Einbiegung aufweist.5. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (1) mehrteilig ist und eine einen Teil des Kühlrohrmantels umfassende Leiste (12) aufweist, an deren Längsseiten vorzugsweise lösbare Seitenteile (13) des Reflektors angeordnet sind.6. Leuchte nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (16) eine einen Teil des Kühlrohrmantels umfassende Ausbiegung (17) aufweist.7. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlrohr (3) separat an einem Bauteil befestigt und der Rest der Leuchte an das Kühlrohr angesetzt und mittels einer Klemmvorrichtung (27) festgespannt ist.8. Leuchte nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäuse (4) der Leuchte eine Halterungsrinne (25) mit mehreren über ihre Länge verteilten Klemmvorrichtungen (27) aufweist, wobei letztere jeweils einen Haltearm (28), eine Spannvorrichtung (29) und zwei Anschläge (30, 31) aufweist, von denen der erste Anschlag (30) den Haltearm (28) beim Lösen parallel und der zweite Anschlag (31) den Haltearm quer zum Kühlrohr (3) halten.9. Leuchte nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Halterungsrinne für das Kühlrohr (3) eine im Querschnitt U-förmige Einbiegung (26) des Gehäuses (4) ist, die einen Teil des Kühlrohrmantels umfasst.10. Leuchte nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine im Querschnitt U-förmige Befestigungsschiene (7) aufweist, deren Basis (8) an der Decke (6) des Gehäuses (4) befestigt ist und zwischen deren Schenkel (9) das Kühlrohr (3) liegt, wobei letztere abstehende Ansätze (10) aufweisen, die mit dem Reflektor (1) verbunden sind.11. Leuchte nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Basis (8) der Befestigungsschiene (7) und dem Kühlrohr (3) mindestens ein elastisches Distanzstück (23) angeordnet ist.12. Leuchte nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Drosselspule (14) aufweist, die auf mindestens zwei Seiten wärmeleitend mit dem Reflektor (1) und/oder dem Schirm (16) verbunden ist.13. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei parallel zueinander angeordnete Leuchtröhren (2) mit je einem Reflektor (1) aufweist und bezüglich der vertikalen Längsmittelebene spiegelbildlich symmetrisch aufgebaut ist.14. Leuchte nach den Unteransprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselspule (14) in der Längsmittelebene liegt und von zwei Seiten von den Reflektoren (1) und von zwei Seiten von den Schirmen (16) umgeben ist.15. Leuchte nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Leuchtröhren (2) liegenden Reflektorteile (13a) die elektrische Schalteinrichtungen (14, 19) enthalten und abnehmbar sind.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |