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CH533026A - Autowaschgerät - Google Patents

Autowaschgerät

Info

Publication number
CH533026A
CH533026A CH14071A CH14071A CH533026A CH 533026 A CH533026 A CH 533026A CH 14071 A CH14071 A CH 14071A CH 14071 A CH14071 A CH 14071A CH 533026 A CH533026 A CH 533026A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
washing
water
turbine
base plate
recess
Prior art date
Application number
CH14071A
Other languages
English (en)
Inventor
Vollenwyder Fritz
Original Assignee
Kleinert Viktor
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kleinert Viktor filed Critical Kleinert Viktor
Priority to CH14071A priority Critical patent/CH533026A/de
Publication of CH533026A publication Critical patent/CH533026A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • B60S3/045Other hand-held cleaning arrangements, e.g. with sponges, brushes, scrapers or the like
    • B60S3/048Other hand-held cleaning arrangements, e.g. with sponges, brushes, scrapers or the like with rotary or vibratory bodies contacting the vehicle
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B13/00Brushes with driven brush bodies or carriers
    • A46B13/02Brushes with driven brush bodies or carriers power-driven carriers
    • A46B13/04Brushes with driven brush bodies or carriers power-driven carriers with reservoir or other means for supplying substances
    • A46B13/06Brushes with driven brush bodies or carriers power-driven carriers with reservoir or other means for supplying substances with brush driven by the supplied medium

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


  
 



  Autowaschgerät
Als Autowaschgeräte sind bis heute einerseits mit einer Wasserzuleitung verbundene, feste Waschwerkzeuge, wie beispielsweise Schwämme, und anderseits Grossmaschinen bekanntgeworden, bei welchen das Automobil allseitig dem Einfluss von rotierenden Waschwerkzeugen unterworfen wurde.



  Diese letztgenannten Apparate waren natürlich für den Hausgebrauch ungeeignet, während die Waschwirkung der eingangs genannten Geräte nur eine ungenügende war.



   Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, diese Lücke zu schliessen und ein handliches Autowaschgerät zu schaffen, welches sich für die Bedienung durch eine Einzelperson eignet und gegenüber den vorbekannten eine wesentlich grössere Waschwirkung besitzt.



   Das erfindungsgemässe Autowaschgerät ist gekennzeichnet durch einen an einem Stiel befestigten Waschkopf mit einem durch eine Wasserturbine angetriebenen Waschwerkzeug.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Schnitt dargestellt.



   Das Autowaschgerät gemäss dem gezeigten Ausführungsbeispiel besitzt einen Waschkopf 1, an welchem ein rohrförmiger Stiel 2 angelenkt ist. Teil des Waschkopfes bildet ein mit Vorteil aus Kunststoff bestehendes Gehäuse 3 mit einem nach oben vorstehenden, axialen Fortsatz 4 und einem daran anschliessenden Turbinenteil 5, wobei der Fortsatz 4 eine axiale Bohrung 6 besitzt, während der Turbinenteil auf seiner Unterseite mit einer Ausnehmung 7 versehen ist. In der axialen Bohrung 6 ist vermittelst den Kugellagern 8 die Antriebswelle 9 drehbar gehalten und durch Sprengringe 10 axial gesichert. Eine im wesentlichen durch eine Manschette 11 und einen Federring 12 gebildete Dichtungseinrichtung verhindert den Eintritt des Wassers in die Bohrung 6.

  Am untern Ende der Antriebswelle 9 ist ein Kragen 13 vorgesehen, der sich gegen eine Schulter 14 der Antriebswelle 9 abstützt und mit vier Befestigungsschrauben 15 versehen ist, welche zusammen mit der mit dem gewindeten Ende der Antriebswelle 9 zusammenarbeitenden Mutter 16 der Befestigung einerseits eines innerhalb der Ausnehmung 7 angeordneten Turbinenrades 17 und anderseits der Grundplatte 18 eines im dargestellten Ausführungsbeispiel als Bürste ausgebildeten Waschwerkzeuges 19 an der Welle 9 dienen. Dabei sind die Abmessungen so gewählt, dass der Innendurchmesser der Ausnehmung 7 an dem der Grundplatte 18 zugewendeten Rand des Turbinenteiles 5 grösser ist als der Aussendurchmesser der Grundplatte 18, so dass ein Ringspalt 20 entsteht.



  Schliesslich ist die Grundplatte 18 mit einer Reihe von Durchbrechungen 21 versehen.



   Durch den rohrförmigen Stiel 2 durchgezogen ist der Wasserzuleitungsschlauch 22, dessen Ende im Bereiche des Turbinenrades 17 an einen entsprechenden, am Gehäuse befestigten Stutzen 23 angeschlossen ist. Im Zuleitungsschlauch 22 ist ein Hahn oder eine Drosselklappe (nicht dargestellt) vorgesehen, welche über einen drehbaren Griff 24 betätigt werden kann.



   Wird das freie Ende des Schlauches 22 an eine Druckwasserleitung angeschlossen und vermittelst des Griffes 24 der Hahn in gewünschtem Masse geöffnet, so treibt das durch den Stutzen 23 in die Ausnehmung 7 einströmende Wasser das Turbinenrad 17 und mit ihm das Waschwerkzeug 19 um, wobei das Wasser anschliessend durch die Durchbrechungen 21 und den Ringspalt 20 austritt und auf die zu waschende Oberfläche auftrifft. Das rotierende Waschwerkzeug 19 löst die durch das Wasser aufgeweichten, auf der zu waschenden Oberfläche haftenden Schmutzteile auf, worauf diese durch das Wasser abgeschwemmt werden.



   Es besteht auch die Möglichkeit, im Gehäuse selbst eine Dosiervorrichtung unterzubringen, durch welche dem Wasser eine vorbestimmbare Menge eines Waschmittels beigegeben werden kann.



   Auf diese Weise ist es gelungen, ein Autowaschgerät zu schaffen, welches leicht und handlich sowie von einer Einzelperson bedienbar ist und dank dem umlaufenden Waschwerkzeug eine wesentlich grössere Waschwirkung besitzt, als dies bis heute bei vergleichbaren Geräten der Fall war.



   PATENTANSPRUCH



   Autowaschgerät, gekennzeichnet durch einen an einem Stiel befestigten Waschkopf mit einem durch eine Wasserturbine angetriebenen Waschwerkzeug. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



  

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Autowaschgerät Als Autowaschgeräte sind bis heute einerseits mit einer Wasserzuleitung verbundene, feste Waschwerkzeuge, wie beispielsweise Schwämme, und anderseits Grossmaschinen bekanntgeworden, bei welchen das Automobil allseitig dem Einfluss von rotierenden Waschwerkzeugen unterworfen wurde.
    Diese letztgenannten Apparate waren natürlich für den Hausgebrauch ungeeignet, während die Waschwirkung der eingangs genannten Geräte nur eine ungenügende war.
    Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, diese Lücke zu schliessen und ein handliches Autowaschgerät zu schaffen, welches sich für die Bedienung durch eine Einzelperson eignet und gegenüber den vorbekannten eine wesentlich grössere Waschwirkung besitzt.
    Das erfindungsgemässe Autowaschgerät ist gekennzeichnet durch einen an einem Stiel befestigten Waschkopf mit einem durch eine Wasserturbine angetriebenen Waschwerkzeug.
    In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Schnitt dargestellt.
    Das Autowaschgerät gemäss dem gezeigten Ausführungsbeispiel besitzt einen Waschkopf 1, an welchem ein rohrförmiger Stiel 2 angelenkt ist. Teil des Waschkopfes bildet ein mit Vorteil aus Kunststoff bestehendes Gehäuse 3 mit einem nach oben vorstehenden, axialen Fortsatz 4 und einem daran anschliessenden Turbinenteil 5, wobei der Fortsatz 4 eine axiale Bohrung 6 besitzt, während der Turbinenteil auf seiner Unterseite mit einer Ausnehmung 7 versehen ist. In der axialen Bohrung 6 ist vermittelst den Kugellagern 8 die Antriebswelle 9 drehbar gehalten und durch Sprengringe 10 axial gesichert. Eine im wesentlichen durch eine Manschette 11 und einen Federring 12 gebildete Dichtungseinrichtung verhindert den Eintritt des Wassers in die Bohrung 6.
    Am untern Ende der Antriebswelle 9 ist ein Kragen 13 vorgesehen, der sich gegen eine Schulter 14 der Antriebswelle 9 abstützt und mit vier Befestigungsschrauben 15 versehen ist, welche zusammen mit der mit dem gewindeten Ende der Antriebswelle 9 zusammenarbeitenden Mutter 16 der Befestigung einerseits eines innerhalb der Ausnehmung 7 angeordneten Turbinenrades 17 und anderseits der Grundplatte 18 eines im dargestellten Ausführungsbeispiel als Bürste ausgebildeten Waschwerkzeuges 19 an der Welle 9 dienen. Dabei sind die Abmessungen so gewählt, dass der Innendurchmesser der Ausnehmung 7 an dem der Grundplatte 18 zugewendeten Rand des Turbinenteiles 5 grösser ist als der Aussendurchmesser der Grundplatte 18, so dass ein Ringspalt 20 entsteht.
    Schliesslich ist die Grundplatte 18 mit einer Reihe von Durchbrechungen 21 versehen.
    Durch den rohrförmigen Stiel 2 durchgezogen ist der Wasserzuleitungsschlauch 22, dessen Ende im Bereiche des Turbinenrades 17 an einen entsprechenden, am Gehäuse befestigten Stutzen 23 angeschlossen ist. Im Zuleitungsschlauch 22 ist ein Hahn oder eine Drosselklappe (nicht dargestellt) vorgesehen, welche über einen drehbaren Griff 24 betätigt werden kann.
    Wird das freie Ende des Schlauches 22 an eine Druckwasserleitung angeschlossen und vermittelst des Griffes 24 der Hahn in gewünschtem Masse geöffnet, so treibt das durch den Stutzen 23 in die Ausnehmung 7 einströmende Wasser das Turbinenrad 17 und mit ihm das Waschwerkzeug 19 um, wobei das Wasser anschliessend durch die Durchbrechungen 21 und den Ringspalt 20 austritt und auf die zu waschende Oberfläche auftrifft. Das rotierende Waschwerkzeug 19 löst die durch das Wasser aufgeweichten, auf der zu waschenden Oberfläche haftenden Schmutzteile auf, worauf diese durch das Wasser abgeschwemmt werden.
    Es besteht auch die Möglichkeit, im Gehäuse selbst eine Dosiervorrichtung unterzubringen, durch welche dem Wasser eine vorbestimmbare Menge eines Waschmittels beigegeben werden kann.
    Auf diese Weise ist es gelungen, ein Autowaschgerät zu schaffen, welches leicht und handlich sowie von einer Einzelperson bedienbar ist und dank dem umlaufenden Waschwerkzeug eine wesentlich grössere Waschwirkung besitzt, als dies bis heute bei vergleichbaren Geräten der Fall war.
    PATENTANSPRUCH
    Autowaschgerät, gekennzeichnet durch einen an einem Stiel befestigten Waschkopf mit einem durch eine Wasserturbine angetriebenen Waschwerkzeug.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Autowaschgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Waschkopf ein Gehäuse besitzt, in welchem das innerhalb einer inneren Ausnehmung dieses Gehäuses umlaufende und mit einer Grundplatte des Waschwerkzeuges verbundene Turbinenrad drehbar gelagert ist, wobei der Aussendurchmesser der Grundplatte kleiner ist als der Innendurchmesser der Ausnehmung am Gehäuserand.
    2. Autowaschgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel als die Wasserzuleitung für die Turbine umfassendes Rohr ausgebildet ist.
CH14071A 1971-01-06 1971-01-06 Autowaschgerät CH533026A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH14071A CH533026A (de) 1971-01-06 1971-01-06 Autowaschgerät

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CH14071A CH533026A (de) 1971-01-06 1971-01-06 Autowaschgerät

Publications (1)

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CH533026A true CH533026A (de) 1973-01-31

Family

ID=4180153

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH14071A CH533026A (de) 1971-01-06 1971-01-06 Autowaschgerät

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