[go: up one dir, main page]

CH532675A - Embroidering machine - Google Patents

Embroidering machine

Info

Publication number
CH532675A
CH532675A CH1325371A CH1325371A CH532675A CH 532675 A CH532675 A CH 532675A CH 1325371 A CH1325371 A CH 1325371A CH 1325371 A CH1325371 A CH 1325371A CH 532675 A CH532675 A CH 532675A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shuttle
machine according
embroidery machine
dependent
embroidery
Prior art date
Application number
CH1325371A
Other languages
German (de)
Inventor
Reich Rudolf
Original Assignee
Reich Rudolf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reich Rudolf filed Critical Reich Rudolf
Priority to CH1325371A priority Critical patent/CH532675A/en
Publication of CH532675A publication Critical patent/CH532675A/en

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C11/00Devices for guiding, feeding, handling, or treating the threads in embroidering machines; Machine needles; Operating or control mechanisms therefor
    • D05C11/18Shuttles ; Shuttle holders; Shuttle driving arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Abstract

Automatically controlled embroidering machine, in which the idling periods are practically eliminated and design combinations increased, was a carrier rail for a number of shuttle assemblies, the rail extending over the whole embroidering area and provided for each of the shuttle assemblies with a tranverseable housing including a slideway, two lateral guide walls and a cover.

Description

  

  
 



  Stickmaschine
Die Erfindung betrifft eine Stickmaschine mit einer an einer über die ganze Stickfeldfläche reichenden Trägerschiene einstellbar befestigten Schiffchenanordnung und mit einer mit einer Kröpfung versehenen Stichplatte und Ein- und Auswurfklappen für das Schiffchen.



   Bei bekannten Stickmaschinen dieser Art, insbesondere mit einer linearen Anordnung der Stickwerkzeuge,   musstenbeson-    dere Arbeiten beispielsweise bei einem Wechsel der Schiffchen, bei deren Leerwerden oder einem Farbwechsel von Hand ausgeführt werden. So mussten beispielsweise die Schiffchenfäden in solchen Fällen von Hand mit Schere oder Messer einzeln abgeschnitten und neue Schiffchen mussten von Hand wieder eingeführt werden, so dass dadurch die Maschinenstillstandzeit wesentlich verlängert wurde. In solchen Fällen mussten ebenfalls die Obertreiber von Hand herausgezogen und nach einem Einführen eines neu gefüllten Schiffchens wieder an Ort und Stelle gebracht werden. Durch diese von Hand auszuführenden Nebenarbeiten wurde die Leistung der Maschine sehr stark herabgesetzt.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde. die Stickmaschine so zu mechanisieren und automatisieren, dass die Leistung beeinträchtigende Stillstandszeiten nach Möglichkeit fast ganz vermieden werden. Ferner soll die Leistung der Maschine durch Vermehrung der Anzahl von Stickstellen erhöht und die Möglichkeit von Mustervariationen ganz erheblich gesteigert werden.



   Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass für jedes Schiffchen ein besonderes, an den Trägerschienen einstellbar zu befestigendes Gehäuse mit einer Lauffläche, zwei seitlichen Führungswänden und einem Dach vorgesehen ist.



  Dadurch werden für sich selbständige Schiffchengehäuse geschaffen, welche im Gegensatz zu früher, wo man alle für den Betrieb von Schiffchen notwendigen Teile an langen Trägerschienen nacheinander befestigen musste, für sich nacheinander an Werkplätzen zusammengestellt und dann nur noch an den Trägerschienen befestigt werden müssen. Dadurch wird der Zusammenbau der für sich selbständigen Schiffchengehäuse wesentlich erleichtert, und die Anbringung an den Trägerschienen kann in jedem gewünschten Abstand erfolgen. Bei einer Verkleinerung des Rapportes braucht man   ledigiich    in dafür vorgesehenen Langschlitzen den Abstand der Schiffchengehäuse zu verändern, wozu es lediglich notwendig ist, die Befestigungsschraube zu lockern und nach Verstellung der Schiffchengehäuse wieder anzuziehen.

  Soll ferner-der Faden der im Inneren des Schiffchens liegenden Bobine von der Stickerei am Stickboden getrennt werden. so muss der Faden vorher sicher gefangen werden, wobei die Fang- und spätere Schnittstelle an dem Faden zu erfolgen hat, wo der Bobinenfaden aus dem Schiffchen so weit herausgezogen werden muss, dass er zum späteren Wiederansticken die notwendige Länge von ungefähr 50 mm hat. Dies kann im Rahmen der Mechanisierung dadurch erreicht werden, dass in der Kröpfung der Stichplatte unterhalb des Nadelkanals ein in deren Längsrichtung verschiebbarer Fadenfänger und ein an diesem anliegendes, feststehendes Messer angeordnet ist. Vorteilhafterweise zieht dabei ein Fadenfängerhebel seinerseits den mittels eines Bolzens an ihm befestigten Fadenfänger in der Kröpfung der Stichplatte nach unten.

  Hierbei kann der Fadenfänger den Bobinenfaden gegen die Bobinenfadenklemmfeder und im weiteren Abwärtsgang gegen das Bobinenfadenmesser ziehen.



  Damit wird der Bobinenfaden abgeschnitten und gleichzeitig wird er durch den Fadenfänger mit der Bobinenfadenklemmfeder festgehalten. Dadurch wird die Trennung zwischen Stickerei und Bobine vollzogen, wobei der Bobinenfaden die notwendige Länge für ein späteres Wiederansticken erhält.



   Schliesslich soll gemäss einer Weiterbildung der Erfindung der Satzwechsel, d. h. das Auswechseln der leer gewordenen Schiffchen gegen mit neuen Bobinen gefüllte Schiffchen machanisiert und beschleunigt werden. Dies wird gemäss einer Ausführungsform der Erfindung dadurch erreicht, dass hinter der Schiffchenanordnung an zu beiden Seiten von ihr fest angeordneten, senkrechten Führungssäulen ein eine Satzwechselvorrichtung tragender Wechselwagen in der Höhenlage einstellbar geführt ist. Dabei ist an dem Wechselwagen für jede senkrechte Schiffchenreihe eine besondere, von einem gemeinsamen Antrieb aus betätigbare Satzwechselvorrichtung angeordnet.

  Die Satzwechselvorrichtung weist dabei ein an ihr abnehmbar befestigtes Schiffchenmagazin, eine Auswerfervorrichtung für das Schiffchen in dem Schiffchengehäuse und eine Einschiebervorrichtung für ein Schiffchen aus dem Magazin auf   Der Wagen mit den Wechselvorrichtungen erstreckt sich also über die ganze Breite der Maschine. so dass der Schiffchenwechsel gleichzeitig bei allen auf einer waagerechten Reihe liegenden Schiffchengehäusen erfolgt. Dabei wird der Wechselwagen von oben nach unten an den Führungssäulen von Reihe zu Reihe verschoben. so dass der Wechsel der Schiffchen sehr schnell erfolgen kann.



     Zweckmässig    liegen alle Stickstellen senkrecht übereinander und verlaufen damit die Trägerschienen mit den daran befestigten Vorrichtungen senkrecht.



   Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.



   Fig. 1 zeigt das Schiffchengehäuse von der Rückseite von der Bedienungsseite her.



   Fig.   7    ist eine Seitenansicht.



   Fig. 3 zeigt das Schiffchengehäuse von der Stoffseite her.



   Fig. 4 zeigt die Trägerschiene mit dem angebauten Schiffchengehäuse von der   Unterseite    der Trägerschiene her.



   Fig. 5 ist ein Querschnitt durch Fig. 4.



   Fig. 6 zeigt in vergrössertem Masstab bei abgenommener Stichplatte die Fadenfang- und Schneidevorrichtung für den Bobinenfaden in Arbeitsstellung.



   Fig. 7 zeigt in einer gleichen Ansicht wie bei Figur 6 den eingefangenen Bobinenfaden.



   Fig. 8 zeigt das Schiffchengehäuse mit Ober- und   Untertrei-    her im Längsschnitt von der Stoffseite her bei geöffneter Einwurfklappe.



   Fig. 9 zeigt in einer gleichen Darstellung wie Figur 8 das Schiffchengehäuse bei geschlossener Einwurfklappe.



   Fig. 10 ist eine Seitenansicht der Trägerschiene mit angebautem Schiffchengehäuse mit geschnittener Stichplatte.



   Fig. 11 ist ein Querschnitt durch Figur 10.



   Fig.   12    zeigt zwei übereinanderliegende Schiffchengehäuse mit einer vollständigen Wechselvorrichtung.



   Fig. 13 zeigt das Führungsende eines Satzwechselwagens.



   Fig. 14 zeigt Auswerfer und Auswerferklappe in Normalstellung   während    des Stickens.



      Fig. 15 zu zeigt Auswerfer und Auswerferklappe in der Auswurf-    stellung.



   Fig. 16 zeigt die Einführstellung des neuen Schiffchens.



   Das Schiffchengehäuse 1 stellt einen für sich selbständigen Bauteil dar. welches an über die ganze Stickfeldlänge oder -breite reichenden, parallel zur eingespannten Stickfläche und parallel zueinander verlaufenden, insbesondere senkrechten Trägerschienen   7    in der Längsrichtung dieser Trägerschienen einstellbar befestigt ist. Jedes Schiffchengehäuse besteht aus einem im allgemeinen im Querschnitt-U-förmigen Führungsteil 3. einer an dessen einer Seite befestigten Stichplatte 4 und einem an der Stichplatte befestigten Dach 5. An der der Stichplatte 4 abgekehrten Seite sind an dem Dach 5 eine Einwurfklappe 6 für einen   Einzel-Gangwechsel    und eine Auswurfklappe 7 für das Schiffchen beweglich angeordnet. Bei einem   Satzwechsel    erfolgt der Einwurf des neuen Schiffchens unter der geöffneten Auswurfklappe 7.

  Der Führungsteil 3 enthält unterhalb des Gehäuse daches 5 eine Lauffläche 8 für das Schiffchen. welche für den Durchtritt von Treiberarmen mit zwei Schlitzen 9 versehen sind. Der Führungsteil 3 ist nach rechts bei Figur   2.    also zur Trägerschiene   7    hin zur Befestigung daran mit einer Verbreiterung 8 versehen, an deren Seite der Befestigungsflansch 10 zur Befestigung an der Trägerschiene   2    vorgesehen ist. Die Befestigung des Führungsteiles 3 an der Trägerschiene   2    erfolgt durch Schrauben. welche durch Löcher 11 geführt sind. Der Befestigungsflansch 10 der Trägerschiene   7    ist mit Schlitzen versehen, so dass die Schiffchengehäuse 1 in der Längsrichtung der Trägerschienen einstellbar angebracht sind.



   Die Stichplatte 4 enthält das Nadelloch   17.    welches durch einen Nadelkanal 13 in dem Führungsteil 3 für den Eintritt der Sticknadel verlängert ist. Das Nadelloch   17    befindet sich auf einer über die ganze Breite der Stichplatte 4 reichenden Kröpfung 14, durch welche ein Kanal zwischen der Stichplatte   12    und dem Seitenflansch des Führungsteiles 3 entsteht.



   An dem Gehäusedach 5 ist die Einwurfklappe 6 um einen Stift 15 in der Klappenebene schwenkbar gelagert. Durch eine an dem Dach mittels Langloch 16 in der Längsrichtung einstellbare Klemmfeder 17 wird das Schiffchen in seiner unteren Stellung gegen die Lauffläche 8 gedrückt. Die Einwurfklappe 6 ist über den Gelenkpunkt 15 hinaus mit einer abgewinkelten Verlängerung 18 versehen, in welche ein Schlepphebel 19 eingreift. Das Ende des Schlepphebels 19 greift mit einem abgebogenen Teil   20    unter die Klemmfeder 17. so dass sie bei einem Anheben der Einwurfklappe 6 nach oben aus dem Innenraum des   Schiffchengehäuses    heraus bei einem Einzelgangwechsel verschwenkt   wird.   



   Die Auswurfklappe 7 ist um einen Stift   21    klappbar nach aussen gelagert. Durch eine Torsionsfeder   22    wird die Auswurfklappe in ihre geschlossene Normalstellung gedrückt. Ein mit der Klappe 7 korrespondierender Auswerfer   23    ist um einen Stift   24    schwenkbar gelagert. Eine Torsionsfeder   25    hält den Auswerfer in der unwirksamen Stellung.



   Die Stichplatte   1    enthält noch ferner, wie   Fig.3    zeigt, ein Bohrloch   26    und Befestigungsschrauben   27    zum Befestigen an dem Führungsteil 3. Das Dach 5 ist mittels Nieten   28    an der Stichplatte befestigt. Somit bildet der Führungsteil 3 mit der Stichplatte 4 und dem Dach 5 ein festes Gehäuse für das Schiffchen 49.



   In dem von der Kröpfung 14 der Stichplatte 4 zwischen der Stichplatte und dem Führungsteil 3 gebildeten Kanal ist ein Fadenfänger   29    zwischen einem an der Stichplatte 4 befestigten Messer 30 und einer an dem Führungsteil 3 befestigten Klemmfeder 31 verschiebbar gelagert. Dieser Fadenfänger enthält ein hakenförmiges Ende   29,    wobei sich die Hakenöffnung während des Arbeitens der Stickmaschine mit dem Nadelloch   12    und dem anschliessenden Nadelkanal 13 überdeckt. Der Hakenteil 29 ist mit einer zu der Hakenöffnung führenden schiefen Ebene   29    versehen.

  Auf der dem Messer 30 abgekehrten Seite des Fadenfängers drückt gegen den Fadenfänger die in dem Führungsteil   3    befestigte Klemmfeder 31 mit einem nach unten abgebogenen Ende, wodurch der abgeschnittene Bobinenfaden festgeklemmt   wird.   



   An dem dem Haken   29    abgekehrten Ende ist der Fadenfänger über einen Gelenkbolzen   32    mit einem von einer Hülse 33 (Figur 5) vorspringenden Finger 34 gelenkig verbunden, wobei die Hülse 33 drehbar auf einer in dem Hohlraum des Uförmigen Führungsteiles 3 angeordneten Fängerwelle 35 angeordnet ist. Mit einem weiteren von der Trägerhülse 33 vorspringenden Finger 36 ist ein Pleuel 37 gelenkig verbunden, welches auf der anderen Seite an einen Gelenkkopf 38 angelenkt ist. Der Gelenkkopf 38 ist mit einem Magnetanker 39 verbunden, welcher innerhalb einer   zweiteiligen    Magnetspule verschiebbar angeordnet ist. Die Magnetspule 40 ist so gewikkelt. dass bei einer Erregung der Anker 39 nach links bewegt wird, während die Spule 41 so gewickelt ist, dass der Anker 39 nach rechts bewegt wird. 

  Der Strom für die beiden   Magnetspu-    len 40 und 41 wird durch Anschlüsse   42    zugeführt. deren Stromversorgung von der Lochkarte aus gesteuert wird.



   In dem von dem U-förmigen Führungsteil 3 gebildeten Hohlraum ist ferner noch die Treiberstange 43 angeordnet. An dieser Treiberstange 43 sind mittels Klemmschrauben 44 der Untertreiber 46 und von diesem der Obertreiber 45 in der Längsrichtung der Treiberstange 43 verstellbar und einstellbar befestigt.



   Zu beiden Seiten der in der Lauffläche 8 des Führungsteiles 3 angeordneten Schlitze 9 sind, wie Figuren 10 und 11 zeigen.  



  Kontaktschienen 47 und 48 angeordnet, welche isoliert gegen Masse so in die Lauffläche eingelassen sind, dass sie den Lauf des Schiffchens 49 nicht behindern. In dem Hohlraum des Uförmigen Trägers 2 sind mit diesen Stromschienen verbundene Steckkontakte 50 und 51 befestigt.



   In dem Hohlraum des U-förmigen Trägers 2 ist ferner die Magnetspule 39 bis 41 angeordnet.



   Die Fang- und Schneidevorrichtung für den Bobinenfaden arbeitet folgendermassen.



   Soll der Faden 52 der Bobine, die sich im Inneren des Schiffchens 49 befindet, von der Stickerei am Stickboden getrennt werden, so muss dieser vorher sicher gefangen werden, wobei die Fang- und spätere Schnittstelle an dem Punkt zu erfolgen hat, wo der Bobinenfaden aus dem Schiffchen 49 so weit herausgezogen werden muss, dass er zum späteren Wiederansticken die notwendige Länge durch Schiffchenhub von ungefährt 5 cm erhält, nämlich in Höhe des Nadelkanales.



   Die Funktionsauslösung erfolgt über bekannte Lochkarte einer Stickmaschine. indem die Magnetwicklung der Magnetspule 39 bis 41 Strom bekommt. Dadurch wird bewirkt, dass der Anker 39, welcher sich während des Stickvorganges in der in Figur 5 gezeichneten Stellung befindet, nach links bei Figur 5 zurückgezogen wird und damit über das Gelenkstück 37 und die Hülse 33 den Finger 34 des Fadenfängers verschwenkt. Mit der Hülse 33 bewegt sich der Finger 34 im Uhrzeigersinn, und dieser nimmt dabei den Fadenfänger 29 mit sich, welcher dadurch in dem Hohlraum der Kröpfung nach links in Figur 6 gezogen wird.



   Da der Fadenfänger 29 in seiner in Figur 6 dargestellten Normalstellung den Nadelkanal umfasst, zieht er bei seiner Bewegung nach unten den Bobinenfaden 52 gegen die Klemmfeder 31 und bei dem weiteren Abwärtsgang gegen das Fadenmesser 30. Damit wird der Bobinenfaden abgeschnitten und gleichzeitig zwischen dem Fadenfänger 29 und der Klemmfeder 31 festgehalten. Damit ist die Verbindung zwischen Bobine und Stickerei getrennt.



   Soll im weiteren Stickverlauf der beschriebene Bobinenfaden wieder dem allgemeinen Stickprozess zugeführt werden, so wird durch Stromzuführung über die Lochkarte die Wicklung 41 der Magnetspule erregt und der Anker 39 wird nach rechts und der Fadenfänger in seine Normalstellung nach Figur 6 bewegt. In dieser Stellung wird weitergestickt, bis der nächste Bobinenfang mit Schnitt erfolgen soll.



   Da für den Einzelgangwechsel jedes einzuwerfende neue Schiffchen 49 für den folgenden Stickprozess ein etwa 5 cm langes Bobinenfadenende haben muss, weil sonst die Nadel mit Nadelfaden automatisch nicht den Schiffchenfaden erfasst.



  muss dieses aus dem Schiffchen herausragende Ende vor Beschädigung oder Abtrennung sorgsam geschützt werden.



   Diese Gefahr würde bestehen, wenn im Moment des Einwurfes des Schiffchens aus dem Schiffchenmagazin des Gangwechselapparates in die geöffnete Einwurfklappe 6 das heraushängende Schiffchenfadenende gegen die in Normalstellung befindliche Andruckfeder 17 durch den zwangsweisen Stoss gestossen würde. Um eine Beschädigung des Bobinenfadens oder gar ein Abschneiden auf jeden Fall zu vermeiden, wird die Andruckfeder 17 über den Schlepphebel 19 beim Öffnen der Einwurfklappe 6 in dem Schlitz nach oben angehoben, so dass sie aus dem Bereich der Einwurföffnung herausgezogen wird. Dadurch kann der Bobinenfaden die Andrückfeder nicht berühren und ein Abschneiden oder eine Beschädigung wird vermieden.



   Sobald sich das Schiffchen zwischen den beiden Treibern 45 und 46 in der Laufbahn des Schiffchengehäuses befindet, geht die Klappe 6 in die geschlossene Ausgangsstellung zurück und nimmt dabei gleichzeitig den Schlepphebel 19 in die Ausgangsstellung mit zurück. Auch die Andrückfeder 17 geht in die Betriebsstellung zurück und drückt damit auf das Schiffchen während des Laufes von oben und hält das Schiffchen an der Laufbahn.



   Um bei einem Bobinenfadenende oder -bruch selbstätig eine Signalisierung der betreffenden Stickstelle zur Behebung des Fehlers anzuzeigen oder einzuleiten, sind in der Schiffchenlauffläche 8 die beiden Kontaktschienen 47 und 48 isoliert gegen Masse angeordnet. Diese beiden Kontaktschienen 47 und 48 sind also in der Laufbahn des Schiffchens versenkt eingebettet, so dass sie den Lauf des Schiffchens nicht stören.



  Diese Kontaktschienen sind wegen der Höhenverstellung der Schiffchengehäuse an den Trägerschienen steckbar an die zugehörigen Hauptleitungen angeschlossen.



   Es wird bei Bobinenfadenende oder -bruch der Meldekontakt durch einen im Inneren des Schiffchens befindlichen Bodenfühler freigegeben, fällt auf die Kontaktschienen und schliesst damit den Meldestromkreis. der dann alle weiteren Funktionen auslöst.



   Auf der Rückseite, d. h. stoffabgewandten Seite der Schiffchenanordnung sind auf beiden Seiten ausserhalb der Schiffchenanordnung je zwei senkrechte Führungssäulen 50 für einen Wechselwagen angeordnet und auf einer Seite ist noch zusätzlich parallel zu den Führungssäulen 50 eine Höheneinstellvorrichtung mit einer Säule 51 angeordnet. Auf den Führungssäulen 50 ist entlang diesen Säulen verschiebbar und einstellbar ein Schlitten 52 angeordnet. welcher über Arretierbolzen 53 ein Seitenteil 54 trägt. Zwischen den beiden Seitenteilen 54 auf beiden Seiten der Schiffchenanordnung verlaufen ein Obergurt 55 und ein Untergurt 56. zwischen welchen je Wechselvorrichtung eine Klemmplatte 57 befestigt ist. Jede Wechselvorrichtung wird mit zwei Schrauben mittels der Klemmplatte an den Gurten 55 und 56 einstellbar festgeklemmt. Sie bestehen aus Grundplatte, Klemmplatte 57, Schiffchenmagazin 59.

  Auswurfvorrichtung und Einwurfvorrichtung.



   An jeder senkrecht verlaufenden Trägerschiene   2    und Führungsschiene 3 für die Schiffchengehäuse 1 ist an der Grundplatte abnehmbar ein Schiffchenmagazin 59 befestigt, welches so viel Schiffchen 49 aufnehmen kann, wie Stickstellen entlang den senkrechten Trägerschienen vorgesehen sind. Die Schiffchen 49 stehen in Richtung zu den bei Figur   17    links vorgesehenen Schiffchengehäusen unter einem elastischen Druck, so dass sie stets nach links gedrückt werden und   nachrücken.   



  wenn ein Schiffchen in ein Schiffchengehäuse eingeführt ist. In vorliegendem Beispiel ist ein Gummiband 60 vorgesehen, welches über Umleitrollen 61 geführt ist. Das letzte Schiffchen 49 in dem Magazin wird durch eine Feder 62 in dem Magazin festgehalten, welche durch eine Schraube 63 an dem Magazin gehalten wird. Unterhalb dieses Schiffchens 49 ist der Boden des Magazins ausgenommen, so dass das Schiffchen in seiner Längsrichtung nach unten ausgestossen werden kann.



   In einem der beiden Seitenteile 54 ist eine von einer Kurbel 65 bedienbare Welle drehbar gelagert, welche zwischen zwei Wänden 66 und 67 des Seitenteils 54 eine Kurven- oder Nokkenscheibe 68 und eine weitere Kurven- oder Nockenscheibe 69 trägt. Gegen den Umfang der Kurvenscheibe 68 wird eine an einem Hebel 70 befestigte Kurvenrolle 71 unter Federkraft gedrückt, so dass sie den Kurvenumfang abtastet. Der Hebel 70 ist an einer in der Wand 67 drehbar gelagerten Einschieberantriebswelle 72 befestigt, welche sich also zusammen mit dem Hebel 70 hin- und herbewegt.

 

   Die auf der Welle 64 befestigte Kurvenscheibe 69 wird an ihrem Umfang von einer Kurvenrolle 73 abgetastet, welche an einem Hebel 74 angeordnet ist. Der Hebel 74 ist auf einer in der Wand 67 drehbar gelagerten Auswerferantriebswelle 75 befestigt, so dass also diese Welle 75 die durch die Kurvenscheibe 69 bestimmten hin- und hergehenden Bewegungen ausführt. Die beiden Wellen 72 und 75 verlaufen wie die Ober- und Untergurte über die ganze Breite der Maschine und  sind in dem Seitenteil 54 auf der anderen Seite der Maschine drehbar gelagert.



   In dem waagerechten Abstand der Stickstellen sind nun als Baueinheit die Schiffchenmagazine 59 sowie Einwerfer- und Auswerfervorrichtungen für die Schiffchen angeordnet, um automatisch sämtliche auf einer waagerechten Reihe liegenden Schiffchen aus ihrem Gehäuse zu entfernen und neue Schiffchen   wieder    einzuführen.



   An jeder Schiffchenstelle ist auf der Auswerferantriebswelle 75 ein Hebel 76 befestigt, welcher bei 77 gelenkig mit einer in Führungsbüchsen 78 verschiebbar gelagerten Auswerferstossstange 79 verbunden ist. Die Stosstange 79 ist mit einem Hebel 80 an der Auswurfklappe 7 mit einem Hebel 81 an dem Auswerfer   23    ausgerichtet. Wird die Stosstange 79 in Achsrichtung nach links bei Figur 12 durch die Kurvenscheibe 69 verscho   ben,    so   stösst    sie gegen die Hebel 80 und 81 und verschiebt diese nach oben bei Figur 15. In diesem Fall ist die Auswurfklappe 7 geöffnet und der Auswerfer   23    hat das Schiffchen 49 aus dem Gehäuse ausgeworfen. Es fällt dann nach unten auf die Auffangwanne 58.

  Die Auswurfklappe wird dann infolge der Form der Kurvenscheibe solange offengehalten, bis ein neues Schiffchen aus dem Magazin auf folgende Weise eingeführt worden ist.



   Auf der von der Kurvenscheibe 68 über die abtastende
Kurvenrolle 71 und den Hebel 70 angetriebenen Einschieberantriebswelle   72    ist ein Hebel 83 befestigt, dessen Ende über eine Gelenkstelle 85 mit einer Einschieberstosstange 86 verbunden ist. welche in einer Führungsbüche 87 geführt ist.



  Diese Stosstange 86 ist auf die Spitze des letzten in dem   Magazin    59 gehaltenen Schiffchens 49 gerichtet. Wird die Welle 64 gedreht so bewegt sich die Stosstange 86 nach unten, und ihr Ende nimmt dabei das Schiffchen 49 mit nach unten und schiebt es in den von dem Schiffchen geleerten Teil des   Schiffehengehäuses    bei offener Auswurfklappe ein. Gleich nach dem Einführen schliesst sich wieder die Auswurfklappe, wie in Figur 16 gezeigt ist. und nimmt das Schiffchen mit in die normale Arbeitsstellung.



   Nachdem der Schiffchenwechsel an allen über die ganze Breite der   Maschine    in einer Reihe liegenden Schiffchen durchgeführt ist,   wird    der Satzwechselwagen um einen Schiffchenabstand nach unten verschoben. Diese Stellung wird auf folgende Weise eingestellt.



   Auf der Höheneinstellsäule 51 sind Rasterringe 88 mittels Schrauben 89 einstellbar angeordnet. Mit der Einrastnut 90 wirkt ein in dem Seitenteil 54 verschiebbar gelagerter Rastbolzen 91 unter der Wirkung einer Druckfeder 92 zusammen. Die Rasterringe 88 werden entsprechend dem Höhenabstand der Schiffchen eingestellt und beim Nachuntenschieben des Wagens rastet der Rastbolzen 91 unter Federwirkung in den nächsten Rastring 88 ein, so dass der Wechselwagen automatisch für jede Schiffchenreihe die richtige Einstellung bekommt.

 

   Anstelle des Kurbelantriebes 65 für die Kurvenscheiben 68 und 69 kann auch ein Motorantrieb vorgesehen werden.



   Nachdem der   Satzwechselwagen    über die ganze Höhe also von oben nach unten verschoben worden ist und sämtliche
Schiffchen ausgewechselt sind, wird der Wagen wieder nach oben gefahren. Die nun leeren Magazine 59 werden vom
Wagen abgenommen und, während die Stickmaschine wieder in Betrieb ist, mit neuen gefüllten Schiffchen geladen und wieder am Wagen befestigt. Auch die Wanne mit den ausge worfenen Schiffchen wird vom Wagen abgenommen. am
Schiffchenfüll-Arbeitsplatz ausgeleert und wieder am Wagen angebracht. 



  
 



  Embroidery machine
The invention relates to an embroidery machine with a shuttle arrangement adjustably fastened to a support rail extending over the entire embroidery field area and with a throat plate provided with a crank and with insertion and ejection flaps for the shuttle.



   In known embroidery machines of this type, in particular with a linear arrangement of the embroidery tools, special work had to be carried out by hand, for example when changing the shuttles, when they are emptied or when changing color. In such cases, for example, the shuttle threads had to be cut off individually by hand with scissors or a knife and new shuttles had to be reintroduced by hand, so that the machine downtime was significantly increased. In such cases, the top drivers had to be pulled out by hand and put back in place after inserting a newly filled boat. This additional work, which had to be carried out by hand, greatly reduced the performance of the machine.



   The invention is based on the object. To mechanize and automate the embroidery machine in such a way that downtimes that could affect its performance are almost entirely avoided. Furthermore, the performance of the machine is to be increased by increasing the number of embroidery positions and the possibility of pattern variations is to be increased considerably.



   According to the invention, this is achieved in that a special housing, which can be adjustably fastened to the carrier rails and has a running surface, two lateral guide walls and a roof, is provided for each shuttle.



  This creates independent shuttle housings which, unlike in the past, where all the parts necessary for the operation of shuttles had to be attached to long support rails one after the other, are assembled one after the other at workplaces and then only have to be attached to the support rails. As a result, the assembly of the self-contained shuttle housings is made much easier and they can be attached to the support rails at any desired spacing. If the repeat is reduced, one only needs to change the spacing of the shuttle housings in the long slots provided for this purpose, for which purpose it is only necessary to loosen the fastening screw and tighten it again after the shuttle housing has been adjusted.

  If, furthermore, the thread of the bobbin lying inside the shuttle is to be separated from the embroidery on the embroidery base. the thread must be caught safely beforehand, with the catch and later cut on the thread where the bobbin thread must be pulled out of the shuttle so that it has the necessary length of about 50 mm for later embroidering. This can be achieved within the framework of mechanization in that a thread catcher which is displaceable in its longitudinal direction and a fixed knife resting against it are arranged in the crank of the throat plate below the needle channel. A thread catcher lever in turn advantageously pulls the thread catcher fastened to it by means of a bolt in the crank of the throat plate downwards.

  Here, the thread catcher can pull the bobbin thread against the bobbin thread clamping spring and in the further downward gear against the bobbin thread knife.



  The bobbin thread is cut off and at the same time it is held by the thread catcher with the bobbin thread clamping spring. This separates the embroidery from the bobbin, with the bobbin thread being given the necessary length for later embroidering.



   Finally, according to a further development of the invention, the sentence change, i. H. the exchange of the empty boats for boats filled with new bobbins can be machanized and accelerated. According to one embodiment of the invention, this is achieved in that behind the shuttle arrangement on both sides of it fixedly arranged, vertical guide columns a change carriage carrying a set changing device is guided adjustable in height. A special set changing device that can be operated by a common drive is arranged on the changing carriage for each vertical row of boats.

  The set changing device has a detachable shuttle magazine attached to it, an ejector device for the shuttle in the shuttle housing and a push-in device for a shuttle from the magazine. The carriage with the changing devices extends over the entire width of the machine. so that the shuttle change takes place at the same time for all shuttle housings lying on a horizontal row. The change carriage is moved from top to bottom on the guide pillars from row to row. so that the shuttle can be changed very quickly.



     It is practical if all the embroidery points lie vertically on top of one another and thus the carrier rails with the devices attached to them run vertically.



   The invention is shown in the drawing, for example.



   Fig. 1 shows the boat housing from the rear from the operator side.



   Fig. 7 is a side view.



   Fig. 3 shows the shuttle housing from the fabric side.



   Fig. 4 shows the support rail with the attached shuttle housing from the underside of the support rail.



   FIG. 5 is a cross section through FIG. 4.



   Fig. 6 shows on an enlarged scale with the throat plate removed, the thread catching and cutting device for the bobbin thread in the working position.



   FIG. 7 shows the captured bobbin thread in the same view as in FIG.



   8 shows the shuttle housing with upper and lower strings in a longitudinal section from the fabric side with the throw-in flap open.



   FIG. 9 shows, in the same representation as FIG. 8, the boat housing with the insertion flap closed.



   10 is a side view of the carrier rail with attached shuttle housing with a cut throat plate.



   FIG. 11 is a cross section through FIG. 10.



   Fig. 12 shows two boat housings lying one above the other with a complete changing device.



   Fig. 13 shows the leading end of a record changing carriage.



   14 shows the ejector and ejector flap in the normal position during embroidery.



      Fig. 15 shows the ejector and ejector flap in the ejection position.



   16 shows the insertion position of the new shuttle.



   The shuttle housing 1 is an independent component which is attached to the vertical support rails 7 extending over the entire length or width of the embroidery field, parallel to the clamped embroidery surface and parallel to each other, in particular vertical support rails 7 in the longitudinal direction of these support rails. Each shuttle housing consists of a guide part 3, generally U-shaped in cross-section, a throat plate 4 attached to one side thereof and a roof 5 attached to the throat plate. On the side facing away from the throat plate 4, a throw-in flap 6 for one is on the roof 5 Single gear change and an ejection flap 7 for the shuttle are movably arranged. When a set is changed, the new shuttle is thrown in under the opened ejection flap 7.

  The guide part 3 contains below the housing roof 5 a tread 8 for the boat. which are provided with two slots 9 for the passage of driver arms. The guide part 3 is provided with a widening 8 to the right in FIG. 2, towards the support rail 7 for attachment to it, on the side of which the attachment flange 10 is provided for attachment to the support rail 2. The guide part 3 is fastened to the support rail 2 by screws. which are guided through holes 11. The fastening flange 10 of the support rail 7 is provided with slots, so that the shuttle housings 1 are attached so that they can be adjusted in the longitudinal direction of the support rails.



   The needle plate 4 contains the needle hole 17, which is extended by a needle channel 13 in the guide part 3 for the entry of the embroidery needle. The needle hole 17 is located on a crank 14 which extends over the entire width of the throat plate 4 and through which a channel is created between the throat plate 12 and the side flange of the guide part 3.



   On the housing roof 5, the throw-in flap 6 is mounted pivotably about a pin 15 in the plane of the flap. The shuttle is pressed against the running surface 8 in its lower position by a clamping spring 17 which can be adjusted in the longitudinal direction on the roof by means of an elongated hole 16. The throw-in flap 6 is provided beyond the hinge point 15 with an angled extension 18 into which a rocker arm 19 engages. The end of the rocker arm 19 engages with a bent part 20 under the clamping spring 17 so that it is pivoted upwards out of the interior of the shuttle housing when the throw-in flap 6 is lifted during a single gear change.



   The ejection flap 7 is mounted so that it can be folded outwards around a pin 21. The ejection flap is pressed into its closed normal position by a torsion spring 22. An ejector 23 corresponding to the flap 7 is mounted pivotably about a pin 24. A torsion spring 25 holds the ejector in the inoperative position.



   The throat plate 1 also contains, as FIG. 3 shows, a borehole 26 and fastening screws 27 for fastening to the guide part 3. The roof 5 is fastened to the throat plate by means of rivets 28. The guide part 3 with the throat plate 4 and the roof 5 thus forms a solid housing for the shuttle 49.



   In the channel formed by the crank 14 of the throat plate 4 between the throat plate and the guide part 3, a thread catcher 29 is slidably mounted between a knife 30 attached to the throat plate 4 and a clamping spring 31 attached to the guide part 3. This thread catcher contains a hook-shaped end 29, the hook opening being covered with the needle hole 12 and the adjoining needle channel 13 while the embroidery machine is working. The hook part 29 is provided with an inclined plane 29 leading to the hook opening.

  On the side of the thread catcher facing away from the knife 30, the clamping spring 31 fastened in the guide part 3 presses against the thread catcher with one end bent downward, whereby the cut bobbin thread is clamped.



   At the end facing away from the hook 29, the thread catcher is articulated via a hinge pin 32 to a finger 34 protruding from a sleeve 33 (FIG. 5), the sleeve 33 being rotatably arranged on a catcher shaft 35 arranged in the cavity of the U-shaped guide part 3. A connecting rod 37, which is articulated on the other side to a joint head 38, is connected in an articulated manner to a further finger 36 projecting from the support sleeve 33. The joint head 38 is connected to a magnet armature 39 which is arranged displaceably within a two-part magnet coil. The magnetic coil 40 is wound in this way. that when excited, the armature 39 is moved to the left, while the coil 41 is wound so that the armature 39 is moved to the right.

  The current for the two magnetic coils 40 and 41 is supplied through connections 42. whose power supply is controlled by the punch card.



   The driver rod 43 is also arranged in the cavity formed by the U-shaped guide part 3. The lower driver 46 and, from this, the upper driver 45 are fastened to this driver rod 43 so as to be adjustable and adjustable in the longitudinal direction of the driver rod 43 by means of clamping screws 44.



   On both sides of the slots 9 arranged in the running surface 8 of the guide part 3, as FIGS. 10 and 11 show.



  Contact rails 47 and 48 are arranged, which are embedded in the running surface in such a way that they are insulated from ground and do not hinder the movement of the shuttle 49. Plug contacts 50 and 51 connected to these busbars are fastened in the cavity of the U-shaped support 2.



   The magnet coil 39 to 41 is also arranged in the cavity of the U-shaped carrier 2.



   The catching and cutting device for the bobbin thread works as follows.



   If the thread 52 of the bobbin, which is located inside the shuttle 49, is to be separated from the embroidery on the embroidery base, it must be safely caught beforehand, the catch and later cut to be made at the point where the bobbin thread comes out the shuttle 49 must be pulled out so far that it has the necessary length for later embroidering by shuttle stroke of approximately 5 cm, namely at the level of the needle channel.



   The function is triggered using a known punch card from an embroidery machine. by the magnet winding of the magnet coil 39 to 41 receives current. This has the effect that the anchor 39, which is in the position shown in FIG. 5 during the embroidery process, is withdrawn to the left in FIG. 5 and thus pivots the finger 34 of the thread catcher via the joint 37 and the sleeve 33. The finger 34 moves clockwise with the sleeve 33, and this takes the thread catcher 29 with it, which is thereby pulled to the left in FIG. 6 in the cavity of the crank.



   Since the thread catcher 29 encompasses the needle channel in its normal position shown in FIG. 6, it pulls the bobbin thread 52 against the clamping spring 31 during its downward movement and against the thread knife 30 during the further downward movement. The bobbin thread is thus cut and at the same time between the thread catcher 29 and the clamping spring 31 held. This separates the connection between bobbin and embroidery.



   If the described bobbin thread is to be fed to the general embroidery process again in the further course of embroidery, the winding 41 of the magnetic coil is excited by power supply via the punch card and the armature 39 is moved to the right and the thread catcher is moved to its normal position according to FIG. In this position the embroidery is continued until the next bobbin catch with a cut is to be made.



   Since each new shuttle 49 to be thrown in must have an approximately 5 cm long bobbin thread end for the subsequent embroidery process for the single aisle change, because otherwise the needle with the needle thread will not automatically pick up the shuttle thread.



  this end protruding from the shuttle must be carefully protected from damage or separation.



   This risk would exist if at the moment the shuttle was thrown in from the shuttle magazine of the gear change apparatus into the opened insertion flap 6, the hanging shuttle thread end would be pushed against the pressure spring 17 in the normal position by the forced impact. In order to avoid damaging the bobbin thread or even cutting it off in any case, the pressure spring 17 is lifted upwards in the slot via the drag lever 19 when the insertion flap 6 is opened, so that it is pulled out of the area of the insertion opening. As a result, the bobbin thread cannot touch the pressure spring and cutting off or damage is avoided.



   As soon as the shuttle is located between the two drivers 45 and 46 in the path of the shuttle housing, the flap 6 returns to the closed starting position and at the same time takes the rocker arm 19 back into the starting position. The pressure spring 17 also goes back into the operating position and thus presses on the shuttle from above while it is running and holds the shuttle on the track.



   In order to automatically display or initiate a signaling of the embroidery point concerned in order to correct the error in the event of a bobbin thread end or breakage, the two contact rails 47 and 48 are arranged in the shuttle running surface 8, isolated from ground. These two contact rails 47 and 48 are thus embedded sunk in the track of the shuttle so that they do not interfere with the movement of the shuttle.



  Because of the height adjustment of the shuttle housing on the carrier rails, these contact rails are plugged into the associated main lines.



   When the bobbin thread ends or breaks, the signaling contact is released by a floor sensor located inside the boat, falls onto the contact rails and thus closes the signaling circuit. which then triggers all other functions.



   On the back, i.e. H. The side of the shuttle assembly facing away from the fabric has two vertical guide columns 50 for a change carriage on both sides outside the shuttle assembly and a height adjustment device with a column 51 is additionally arranged on one side parallel to the guide pillars 50. A slide 52 is arranged on the guide columns 50 so as to be displaceable and adjustable along these columns. which carries a side part 54 via locking bolts 53. An upper belt 55 and a lower belt 56 run between the two side parts 54 on both sides of the shuttle arrangement, between which a clamping plate 57 is fastened for each changing device. Each changing device is clamped adjustable with two screws by means of the clamping plate on the straps 55 and 56. They consist of a base plate, clamping plate 57 and shuttle magazine 59.

  Ejection device and throw-in device.



   On each vertically extending support rail 2 and guide rail 3 for the shuttle housing 1, a shuttle magazine 59 is detachably attached to the base plate and can hold as many shuttle 49 as there are embroidery points along the vertical support rails. The shuttles 49 are under elastic pressure in the direction of the shuttle housings provided on the left in FIG. 17, so that they are always pushed to the left and move up.



  when a shuttle is inserted into a shuttle housing. In the present example a rubber band 60 is provided, which is guided over deflection rollers 61. The last shuttle 49 in the magazine is held in place in the magazine by a spring 62 which is held by a screw 63 on the magazine. The bottom of the magazine is cut out below this shuttle 49 so that the shuttle can be ejected downwards in its longitudinal direction.



   A shaft which can be operated by a crank 65 is rotatably mounted in one of the two side parts 54 and carries a cam disc 68 and a further cam disc 69 between two walls 66 and 67 of the side part 54. A cam roller 71 fastened to a lever 70 is pressed against the circumference of the cam disk 68 under spring force so that it scans the circumference of the curve. The lever 70 is fastened to a slide-in drive shaft 72 which is rotatably mounted in the wall 67 and which thus moves to and fro together with the lever 70.

 

   The cam disk 69 fastened on the shaft 64 is scanned on its circumference by a cam roller 73 which is arranged on a lever 74. The lever 74 is attached to an ejector drive shaft 75 rotatably mounted in the wall 67, so that this shaft 75 therefore executes the to and fro movements determined by the cam disk 69. The two shafts 72 and 75 run like the upper and lower belts over the entire width of the machine and are rotatably mounted in the side part 54 on the other side of the machine.



   In the horizontal distance between the embroidery points, the shuttle magazines 59 as well as inserting and ejecting devices for the shuttles are now arranged as a structural unit in order to automatically remove all shuttles lying on a horizontal row from their housing and reinsert new shuttles.



   A lever 76 is fastened at each shuttle point on the ejector drive shaft 75, which is articulated at 77 with an ejector push rod 79 which is mounted displaceably in guide bushings 78. The push rod 79 is aligned with a lever 80 on the ejection flap 7 with a lever 81 on the ejector 23. If the push rod 79 is shifted in the axial direction to the left in FIG. 12 by the cam disc 69, it pushes against the levers 80 and 81 and moves them upward in FIG. 15. In this case, the ejection flap 7 is open and the ejector 23 has this Shuttle 49 ejected from the housing. It then falls down onto the drip pan 58.

  The ejection flap is then kept open due to the shape of the cam until a new shuttle has been inserted from the magazine in the following way.



   On the from the cam 68 over the scanning
Cam roller 71 and the slide drive shaft 72 driven by the lever 70, a lever 83 is attached, the end of which is connected to a slide push rod 86 via a hinge point 85. which is guided in a guide socket 87.



  This push rod 86 is directed at the tip of the last shuttle 49 held in the magazine 59. If the shaft 64 is rotated, the push rod 86 moves downwards, and its end takes the shuttle 49 with it downwards and pushes it into the part of the shuttle housing emptied by the shuttle with the ejection flap open. Immediately after insertion, the ejection flap closes again, as shown in FIG. and takes the shuttle into the normal working position.



   After the shuttle change has been carried out on all shuttles lying in a row across the entire width of the machine, the set change carriage is moved down one shuttle distance. This position is set in the following way.



   On the height adjustment column 51, locking rings 88 are arranged adjustable by means of screws 89. A locking bolt 91, which is mounted displaceably in the side part 54, interacts with the locking groove 90 under the action of a compression spring 92. The ratchet rings 88 are set according to the height distance of the shuttles and when the carriage is pushed down, the locking bolt 91 engages in the next locking ring 88 under the action of a spring, so that the change carriage automatically gets the correct setting for each row of shuttles.

 

   Instead of the crank drive 65 for the cams 68 and 69, a motor drive can also be provided.



   After the set change carriage has been moved from top to bottom over the entire height and all
The shuttle is changed, the car is driven back up. The now empty magazine 59 are from
Cart removed and, while the embroidery machine is back in operation, loaded with new filled boats and reattached to the cart. The tub with the ejected boats is also removed from the car. at the
Shuttle filling workstation emptied and reattached to the car.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH PATENT CLAIM Stickmaschine mit einer an einer über die ganze Stickfeldflä che reichenden Trägerschiene einstellbar befestigten Schiff eher anordnung und mit einer Kröpfung versehenen Stichplatte und Ein- und Auswurfklappen für das Schiffchen, dadurch gekennzeichnet, dass für jedes Schiffchen (49) ein besonderes, an den Trägerschienen (2) einstellbar zu befestigendes Gehäuse (1) mit einer Lauffläche (8), zwei seitlichen Führungswänden (4, 6, 7) und einem Dach () vorgesehen ist. Embroidery machine with a ship rather arrangement which is adjustably fastened to a carrier rail extending over the entire embroidery field area and a throat plate provided with a crank and infeed and ejection flaps for the shuttle, characterized in that for each shuttle (49) a special, on the carrier rails (2nd ) adjustable housing (1) with a running surface (8), two lateral guide walls (4, 6, 7) and a roof () is provided. UNTERANSPRÜCHE 1. Stickmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine seitliche Führungswand von der Stichplatte (4) und die gegenüberliegende Führungswand von der Ein- und Auswurfklappe (6, 7) für das Schiffchen (49) gebildet wird. SUBCLAIMS 1. Embroidery machine according to claim, characterized in that one lateral guide wall is formed by the throat plate (4) and the opposite guide wall is formed by the insertion and ejection flap (6, 7) for the shuttle (49). 2. Stickmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass die Lauffläche (8) von dem Mittelsteg eines im Querschnitt U-förmigen, zur Befestigungsseite hin verbreiterten Führungsteiles (3) gebildet wird. dessen einer Flansch (10) zur Befestigung an der l'rägerschiene (2) ausgebildet und an dessen anderem Flansch die Stichplatte (4) befestigt ist. 2. Embroidery machine according to claim and dependent claim 1. characterized. that the running surface (8) is formed by the central web of a guide part (3) which is U-shaped in cross section and widened towards the fastening side. One flange (10) of which is designed for attachment to the support rail (2) and the throat plate (4) is attached to the other flange. 3. Stickmaschine nach Unteransprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass das an der Stichplatte (4) befestigte Dach (5) die Lager- und Halteteile für die Ein- und Auswurfklappe (6, 7) sowie für den Auswerfer ('3) aufweist. 3. Embroidery machine according to dependent claims 1 and 2. characterized in that the roof (5) attached to the throat plate (4) has the bearing and holding parts for the insertion and ejection flaps (6, 7) and for the ejector ('3) . 4. Stickmaschine nach Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lauffläche (8) fiir den Durchtritt der Treiberarme in der Laufrichtung der Schiffchen mit Langs- schlitzen (9) versehen ist. 4. Embroidery machine according to subclaims 1 to 3, characterized in that the running surface (8) is provided with long slots (9) for the driver arms to pass through in the direction of travel of the shuttle. 5. Stickmaschine nach Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten der Längsschlitze (9) in der Lauffläche (8) des Schiffchens Kontaktschienen (47. 18) versenkt angeordnet sind. 5. Embroidery machine according to dependent claims 1 to 4, characterized in that on both sides of the longitudinal slots (9) in the running surface (8) of the shuttle contact rails (47, 18) are arranged sunk. 6. Stickmaschine nach Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einwurfklappe (6) über den Schwenkpunkt (15) hinaus mit einer \'erlängerung (18) versehen ist, welche mit einem Schlepphebel (19) unter die Andrückfeder (17) des Schiffchens greift. 6. Embroidery machine according to dependent claims 1 to 5, characterized in that the throw-in flap (6) beyond the pivot point (15) is provided with an \ 'extension (18) which is connected to a rocker arm (19) under the pressure spring (17) of the Schiffchens takes hold. 7. Stickmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kröpfung (14) der Stichplatte (4) unterhalb des Nadelkanales (12, 13) ein in deren Längsrichtung verschiebbarer Fadenfänger (29) und ein an diesem anliegendes. feststehendes Messer (30) angeordnet ist. 7. Embroidery machine according to claim, characterized in that in the crank (14) of the throat plate (4) below the needle channel (12, 13) a longitudinally displaceable thread catcher (29) and a thread catcher lying against it. fixed knife (30) is arranged. 8. Stickmaschine nach Unteranspruch 7. dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (30) an der Stichplatte (4) anliegt und auf der anderen Seite des Fadenfängers ('9) gegenüber der Schneidkante des Messers (30) eine gegen den Fadenfänger drückende Klemmfeder (31) angeordnet ist. 8. Embroidery machine according to dependent claim 7, characterized in that the knife (30) rests against the throat plate (4) and on the other side of the thread catcher (9) opposite the cutting edge of the knife (30) a clamping spring (31) pressing against the thread catcher ) is arranged. 9. Stickmaschine nach Unteransprüchen 7 bis 8. dadurch gekennzeichnet, dass der Fadenfänger ('9) als Haken ausge bildet ist, die Hakenöffnung sich während des Stickens mit dem Nadelkanal (12, 13) überdeckt, und der Fadenfänger (29) auf der Vorderseite mit einer zur Hakenöffnung geneigten schiefen Ebene (31) versehen ist. 9. Embroidery machine according to dependent claims 7 to 8, characterized in that the thread catcher ('9) is formed as a hook, the hook opening is covered during embroidery with the needle channel (12, 13), and the thread catcher (29) on the front is provided with an inclined plane (31) inclined towards the hook opening. 10. Stickmaschine nach Unteransprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet. dass der Fadenfänger (29) an seiner unteren Seite über einen Gelenkbolzen (32) gelenkig mit einem hinund herbeweglichen Finger (34) versehen ist. 10. Embroidery machine according to dependent claims 7 to 9, characterized. that the thread catcher (29) is articulated on its lower side via a hinge pin (32) with a finger (34) that can be moved back and forth. 11. Stickmaschine nach Unteransprüchen 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Finger (34) an einer auf einer Fadenfängerwelle (35) drehbar gelagerten Hülse (33) befestigt ist, welche durch eine Antriebsvorrichtung verschwenkbar ist. 11. Embroidery machine according to dependent claims 7 to 10, characterized in that the finger (34) is attached to a sleeve (33) which is rotatably mounted on a thread catcher shaft (35) and which can be pivoted by a drive device. 12. Stickmaschine nach Unteransprüchen 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung aus einer Magnetspule besteht, deren Anker (39) über eine Pleuelstange (37) mit der Hülse (33) gelenkig verbunden ist. 12. Embroidery machine according to dependent claims 7 to 11, characterized in that the drive device consists of a magnetic coil, the armature (39) of which is connected in an articulated manner to the sleeve (33) via a connecting rod (37). 13. Stickmaschine nach Unteransprüchen 7 bis 12. dadurch gekennzeichnet. dass die Magnetspule aus zwei entgegengesetzt gewickelten Spulen (40, 41) mit entgegengesetzer Polari tät besteht und an eine von der Lochkarte gesteuerte Schaltvorrichtung angeschlossen ist. 13. Embroidery machine according to dependent claims 7 to 12, characterized. that the magnetic coil consists of two oppositely wound coils (40, 41) with opposite polarity and is connected to a switching device controlled by the punch card. 14. Stickmaschine nach Unteransprüchen 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenfängerwelle (35) in dem Hohlraum eines U-förmigen, die Lauffläche des Schiffchens enthaltenen Führungsseils (3) und die Magnetspule in dem Hohlraum der ebenfalls U-förmig ausgebildeten Trägerschiene angeordnet ist. 14. Embroidery machine according to dependent claims 7 to 13, characterized in that the thread catcher shaft (35) is arranged in the cavity of a U-shaped guide rope (3) containing the running surface of the shuttle and the magnetic coil is arranged in the cavity of the also U-shaped support rail . 15. Stickmaschine nach Unteransprüchen 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Schiffchengehäusedach (5) in ihrer Ebene schwenkbar gelagerte Einwurfklappe (6) über den Schwenkpunkt (15) hinaus mit einer Verlängerung (18) versehen ist, an die ein unter die Schiffchenandrückfeder (17) greifender Schlepphebel (19) angreift. 15. Embroidery machine according to dependent claims 7 to 14, characterized in that the on the boat housing roof (5) pivotably mounted in its plane throw-in flap (6) beyond the pivot point (15) is also provided with an extension (18) to which a The rocker arm (19) engages the shuttle pressure spring (17). 16. Stickmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass hinter der Schiffchenanordnung an zu beiden Seiten von ihr fest angeordneten, senkrechten Führungssäulen (50) ein eine Satzwechselvorrichtung tragender Wechselwagen in der Höhenlage einstellbar geführt ist. 16. Embroidery machine according to claim, characterized in that behind the shuttle arrangement on both sides of it fixedly arranged, vertical guide columns (50) a change carriage carrying a set changing device is guided adjustable in height. 17. Stickmaschine nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Wechselwagen für jede senkrechte Schiffchenreihe eine besondere, von einem gemeinsamen Antrieb aus betätigbare Satzwechselvorrichtung angeordnet ist. 17. Embroidery machine according to dependent claim 16, characterized in that a special set changing device which can be actuated by a common drive is arranged on the change carriage for each vertical row of boats. 18. Stickmaschine nach Unteransprüchen 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Satzwechselvorrichtung ein an dem Wechselwagen abnehmbar befestigtes Schiffchenmagazin (59), eine Auswerfervorrichtung für das Schiffchen in dem Schiffchengehäuse (1) und eine Einschiebervorrichtung für ein Schiffchen aus dem Magazin aufweist. 18. Embroidery machine according to dependent claims 16 and 17, characterized in that the set changing device has a shuttle magazine (59) detachably attached to the changing carriage, an ejector device for the shuttle in the shuttle housing (1) and a pushing device for a shuttle from the magazine. 19. Stickmaschine nach Unteransprüchen 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerfervorrichtungen und die Einwerfervorrichtungen auf je einer über die ganze Breite der Schiffchenanordnung reichenden Welle (74, 75) angeordnet sind, welche von Kurvenscheiben (68, 69) angetrieben werden. 19. Embroidery machine according to dependent claims 16 to 18, characterized in that the ejector devices and the throw-in devices are each arranged on a shaft (74, 75) which extends over the entire width of the shuttle arrangement and which are driven by cams (68, 69). 20. Stickmaschine nach Unteransprüchen 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenscheiben (68, 69) auf einer Maschinenseite auf einer Welle (64) in einem Seitenteil (54) angeordnet sind, welche mit einem Antrieb versehen ist. 20. Embroidery machine according to dependent claims 16 to 19, characterized in that the cams (68, 69) are arranged on a machine side on a shaft (64) in a side part (54) which is provided with a drive. 21. Stickmaschine nach Unteransprüchen 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerfervorrichtung eine mit dem Auswerfer (82) zusammenwirkende, verschiebbar gelagerte Auswerferstosstange (79) aufweist, welche von einem auf der Welle (75) befestigten Hebel (76) über ein Gelenk (77) antreibbar ist. 21. Embroidery machine according to dependent claims 16 to 20, characterized in that the ejector device has a displaceably mounted ejector push rod (79) which cooperates with the ejector (82) and which is supported by a lever (76) attached to the shaft (75) via a joint ( 77) can be driven. 22. Stickmaschine nach Unteransprüchen 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurve der Kurvenscheibe (69) so ausgebildet ist, dass die Auswurfklappe (7) während des Auswerfens und Einführens eines neuen Schiffchens geöffnet bleibt. 22. Embroidery machine according to dependent claims 16 to 21, characterized in that the curve of the cam disc (69) is designed so that the ejection flap (7) remains open during the ejection and insertion of a new shuttle. 23. Stickmaschine nach Unteransprüchen 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Einwerfervorrichtung einen auf der Welle (74) befestigten Hebel (83) aufweist, welcher mit einer verschiebbar geführten und auf das am Ende des Magazins (59) liegende Schiffchen (49) zeigenden Stosstange (86) gelenkig verbunden ist. 23. Embroidery machine according to dependent claims 16 to 22, characterized in that the throw-in device has a lever (83) fastened on the shaft (74) which points with a slidably guided shuttle (49) at the end of the magazine (59) The bumper (86) is articulated. 24. Stickmaschine nach Unteransprüchen 16 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiffchen (49) in dem Magazin (59) federnd gegen das schiffchengehäuseseitige Ende gedrückt werden, und das letzte Schiffchen (49) unter Federkraft in seiner Lage am Magazinende lösbar festgehalten wird. 24. Embroidery machine according to dependent claims 16 to 23, characterized in that the shuttle (49) in the magazine (59) are resiliently pressed against the shuttle housing-side end, and the last shuttle (49) is releasably held in its position at the magazine end under spring force. 25. Stickmaschine nach Unteransprüchen 16 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu den Führungssäulen (50) eine Säule (51) für eine Höhenfeststellung des Wechselwagens vorgesehen ist, auf welcher ein in der Höhe einstellbarer Einrastring (88) für einen an dem Wechselwagen federnd gelagerten Einrastbolzen (91) angeordnet ist. 25. Embroidery machine according to dependent claims 16 to 24, characterized in that parallel to the guide columns (50) a column (51) is provided for a height fixing of the change carriage, on which a height-adjustable locking ring (88) is resilient for one on the change carriage mounted latching bolt (91) is arranged. 26. Stickmaschine nach Unteransprüchen 16 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselwagen einen Obergurt und dazu parallelen Untergurt mit vorzugsweise T-förmigem Querschnitt aufweist, zwischen denen die Wechselvorrichtungen je Schiffchenführungsträger bestehend aus Grundplatte, Klemmplatte, Auswurfvorrichtung, Magazin und Zuwurfvorrichtung angeordnet sind, sowie mit einer über die ganze Breite reichenden Auffangwanne für die ausgeworfenen Schiffchen versehen ist. 26. Embroidery machine according to dependent claims 16 to 25, characterized in that the changing carriage has an upper belt and a lower belt parallel thereto with a preferably T-shaped cross section, between which the changing devices per shuttle guide carrier consisting of base plate, clamping plate, ejection device, magazine and throwing device are arranged, and is provided with a collecting pan extending over the entire width for the ejected boats.
CH1325371A 1971-09-09 1971-09-09 Embroidering machine CH532675A (en)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1325371A CH532675A (en) 1971-09-09 1971-09-09 Embroidering machine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1325371A CH532675A (en) 1971-09-09 1971-09-09 Embroidering machine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH532675A true CH532675A (en) 1973-01-15

Family

ID=4390763

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1325371A CH532675A (en) 1971-09-09 1971-09-09 Embroidering machine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH532675A (en)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1057918A1 (en) * 1999-05-28 2000-12-06 Franz Lässer AG Method and device for changing shuttles of a shuttle embroidery machine
CH712431A1 (en) * 2016-05-03 2017-11-15 Lässer Ag Method for actuating a thread cutting and thread clamping device for cutting the shuttle thread on a large embroidery machine and a device for carrying out the method.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1057918A1 (en) * 1999-05-28 2000-12-06 Franz Lässer AG Method and device for changing shuttles of a shuttle embroidery machine
CH712431A1 (en) * 2016-05-03 2017-11-15 Lässer Ag Method for actuating a thread cutting and thread clamping device for cutting the shuttle thread on a large embroidery machine and a device for carrying out the method.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1535069A1 (en) Feeding device for an automatic tube changing device for spinning and twisting machines
EP0084620B1 (en) Apparatus for strapping bales
DE3214536A1 (en) MESH PRESSING DEVICE FOR FLAT KNITTING MACHINES
DE3535672C1 (en) Flat knitting machine with slide arrangement that can be moved into a maintenance position
DE2329302A1 (en) Selvedge forming device - for roving shed looms with multiple simultaneously insertable weft yarn
CH532675A (en) Embroidering machine
DE3436025C2 (en)
DE1942274C3 (en) Embroidery machine
EP0169586A1 (en) Apparatus for winding electric coils with closed cores
DE2017125A1 (en) Embroidering machine
DE3309609C1 (en) Thread-changing device for embroidering or sewing machines
DE3003570C2 (en)
DE2065264C3 (en) Thread catching and cutting device for the shuttle thread of a shuttle embroidery machine
AT314955B (en) Device for changing shuttles in shuttle embroidery machines
DD267069A5 (en) METHOD AND DEVICE FOR LEADING THE SHOT FAILS IN WEB MACHINES
AT316290B (en) Thread catching and cutting device for the shuttle thread in shuttle embroidery machines
EP0033837A1 (en) Knitting machine
DE2065263C3 (en) Device for changing shuttles in shuttle embroidery machines
DD248709A3 (en) METHOD AND FLAT CHAIN EQUIPMENT FOR MAKING A WIRE CHAIN
DE3119636A1 (en) Device for the opening of pile loops on multi-needle machines, especially stitch-bonding machines
EP3935212B1 (en) Method and device for ensuring loop formation of the needle thread for a shuttle embroidery machine
AT223922B (en) Device for repeat and thread or color changes as well as for the occasional use of an additional upper thread on shuttle embroidery machines
DE1685142A1 (en) Device for attaching a decorative material to a fabric
DE1919743A1 (en) Device for dividing chain thread guard lamellae from a stack and handing them over to pull in the warp threads
DE130582C (en)

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased