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CH531373A - Bending machine for rod-shaped metal products, in particular made of steel - Google Patents

Bending machine for rod-shaped metal products, in particular made of steel

Info

Publication number
CH531373A
CH531373A CH646170A CH646170A CH531373A CH 531373 A CH531373 A CH 531373A CH 646170 A CH646170 A CH 646170A CH 646170 A CH646170 A CH 646170A CH 531373 A CH531373 A CH 531373A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
switch
bending machine
bending
preselector
machine according
Prior art date
Application number
CH646170A
Other languages
German (de)
Inventor
Ullrich Dr Peddinghaus Carl
Original Assignee
Ullrich Dr Peddinghaus Carl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH1737169A external-priority patent/CH507033A/en
Application filed by Ullrich Dr Peddinghaus Carl filed Critical Ullrich Dr Peddinghaus Carl
Priority to CH646170A priority Critical patent/CH531373A/en
Publication of CH531373A publication Critical patent/CH531373A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D7/00Bending rods, profiles, or tubes
    • B21D7/12Bending rods, profiles, or tubes with programme control
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/10Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)

Description

  

  
 



  Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse, insbesondere aus Stahl
Das Hauptpatent betrifft eine Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse, insbesondere Stäbe, Drähte und Profile aus Stahl, mit einem die Biegewerkzeuge tragenden, drehbeweglich und richtungsgesteuert antreibbaren Biegeteller und einem damit verbundenen Einstellorgan für unterschiedliche Hauptbiegewinkel, wobei den vorgesehenen Hauptbiegewinkeln entsprechende Elemente des Einstellorgans in beliebiger Reihenfolge ansteuerbar sind und eine elektrische Steuerung vorgesehen ist, welche nach Erreichen je eines beliebig vorgegebenen Hauptbiegewinkels eine Fortsetzung des Biegevorganges bewirkt.



   Damit ist in dem Hauptpatent bereits vorgeschlagen worden, den Biegevorgang nach Erreichen je eines beliebig vorgegebenen Hauptbiegewinkels mittels einer elektrischen Steuerung selbsttätig fortzusetzen. Hierdurch konnten bereits Bedienungsfehler, wie sie beim Ansteuern der Elemente mittels mechanischer Schaltfühler und bei der Einstellung des Rechts- bzw. Linkslaufs des Biegetellers von Hand auftreten können, weitgehend vermieden werden. Gemäss der vorliegenden Erfindung soll eine weitere Verbesserung dieser Art erreicht werden, wobei zugleich die mechanisch beweglichen Teile, die stets eine gewisse Störanfälligkeit zeigen, weniger zahlreich sein können, was sich sowohl im Hinblick auf die Herstellungskosten als auch im Hinblick auf die Instandhaltungskosten günstig auswirkt.



   Dies wird gemäss der vorliegenden Erfindung dadurch erreicht, dass ein Einschalter für den Antriebsmotor vorhanden ist, der in seine Unterbrechungsstellung steuerbar ist, wobei weiterhin ein elektrischer Vorwählschalter für die Einstellung eines Impulszählwerkes oder für die Hintereinanderschaltung von impulsgesteuerten Relais einer sich fortschaltenden Relaiskette vorhanden ist, wobei das Impulszählwerk oder die die Relaiskette bildenden Relais mit einem Impulsgeber verbunden sind, der durch die Einstellelemente zu betätigen ist, und wobei der Einschalter des Antriebsmotors nach Erreichen der mit dem Vorwählschalter vorgewählten Impulszahl ausschaltet.



   Auf diese Weise spielt die geometrische Lage derjenigen Mittel, durch welche die Impulse ausgelöst werden, keine Rolle mehr. Es kommt lediglich darauf an, dass die von den Einstellelementen ausgelösten Impulse mittels des Impulszählwerkes oder der Relaiskette gezählt werden, so dass jedenfalls dann, wenn eine vorgegebene und mittels des Vorwählschalters vorgewählte Impulszahl erreicht ist, der Einschalter des Antriebsmotors ausschaltet.



   Im Vergleich zu Biegemaschinen, bei denen Einstellelemente in unterschiedlichen Lagen in das Einstellorgan eingesetzt werden müssen, kann man bei der neuen Biegemaschine alle Einstellelemente in gleichen Lagen in das Einstellorgan einsetzen. Fehlerquellen, wie sie durch das Einsetzen in bestimmte Lagen möglich sind, werden dadurch ausgeschlossen. Auch ist von Bedeutung, dass man nur ein verhältnismässig kleines Impulszählwerk benötigt, da man die Anzahl der Impulse auf die Anzahl der Hauptbiegewinkel beschränken kann. Dies ist dann der Fall, wenn man nicht mehr Einstellelemente verwendet, als Hauptbiegewinkel vorgesehen sind. In der Regel erweisen sich bereits drei Impulse, die den Hauptbiegewinkeln von 45, 90 und   1800    entsprechen und ein dieser niedrigen Impulszahl entsprechendes Impulszählwerk bzw. eine entsprechende Relaiskette als ausreichend.



   Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der Vorwählschalter weiterhin in beiden Drehrichtungen in seine verschiedenen Stellungen betätigbar, wobei er gleichzeitig den Rechts- bzw. Linkslauf des Biegetellers steuert. Somit braucht das Bedienungspersonal seine Aufmerksamkeit lediglich noch auf einen einzigen Schaltknopf zu richten, wodurch sich die Gefahr einer Fehleinschaltung erheblich verringert. Da dieser Vorwählschalter überdies immer nur mit einer Hand bedient werden kann und da mit einer Hand immer nur eine Schalteinstellung vorgenommen werden kann, wird die gleichzeitige Betätigung zweier Schalteinstellungen oder aber die falsche Reihenfolge von Schalteinstellungen vermieden.

  Man kann, wie noch zu beschreiben sein wird, diesen Schalter zugleich als mittelbaren oder unmittelbaren Einschalter der Antriebsmaschine ausführen und ihm etwa eine Nullstellung geben, in der die Einschaltung der Antriebsmaschine verriegelt ist. In diesem Falle gelingt die Einschaltung der Antriebsmaschine nur dann, wenn ein entsprechender Biegewinkel vorgewählt wurde.



   Die für die Auslösung der einzelnen Impulse massgebli  chen Einstellelemente können von unterschiedlicher Ausgestaltung sein. Besonders vorteilhaft ist ihre Ausbildung in Form von Einstellstiften, die dann jedoch in gleicher Lage in ein in an sich bekannter Weise als Ringscheibe ausgeführtes Einstellorgan einsetzbar sind und einen Kontaktimpulsgeber betätigen, der im Gegensatz zu der mit dem Biegeteller umlaufenden Ringscheibe an der Biegemaschine fest angeordnet ist.



   Wenngleich für die Ausgestaltung des Vorwählschalters verschiedene Formen möglich sind, so ist diejenige eines Drehschalters doch besonders vorteilhaft, weil hierdurch bei bestmöglicher Übersicht ein Höchstmass an Platzersparnis erzielt wird.



   Der als Drehschalter   ausgcF.ihfle    Vorwählschalter ist zweckmässig weiterhin in axialer Richtung derart einrückbar, dass dadurch nach erfolgter Vorwahl der Einschalter des Antriebsmotors betätigt wird. Wie bereits beschrieben wurde, ist es angebracht, etwa in der Nullstellung gleichzeitig eine Verriegelung gegen unbeabsichtigtes Einschalten des Antriebsmotors zu schaffen. Beim Drücken auf den zentralen Abschnitt des Drehschalters kann entweder eine bleibende Einrückung erfolgen, die beim Abschalten des Antriebsmotors selbsttätig wieder ausrückt, oder es kann hierdurch eine Schaltvorrichtung lediglich angetastet werden, woraufhin der zentrale Abschnitt des Drehschalters unverzüglich in seine Ausgangslage zurückkehrt, während die Schaltvorrichtung den Einschalter des Antriebsmotors betätigt oder bildet.



   Die Teile des Vorwählschalters, mit denen der Rechtsbzw. Linkslauf des Biegetellers gesteuert wird und die der Kontaktgabe bei der Vorwahl der Impulszahl dienen, können z.B. konzentrisch zueinander liegen, in welchem Fall entsprechende Kontaktfedern an ihnen anliegen. Eine besonders raumsparende Anordnung wird erzielt, wenn der Vorwählschalter zwei in axialer Richtung beabstandete Abschnitte aufweist, die sich jeweils in axialer Richtung entsprechend dem Einrückhub erstrecken, und von denen der eine dem Rechts- bzw. Linkslauf des Biegetellers zugeordnet ist und von denen der andere der Kontaktgabe bei der Vorwahl der Impulszahl dient.



   Schliesslich kann man auch mehrere Vorwählschalter mittels einer weiteren Folgerelais- oder   Impuiszählerschaltung    hintereinander anordnen, so dass sie in ihrer Gesamtheit ein sich selbsttätig fortschaltendes Biegefolgeprogramm bilden.



  In diesem Falle lassen sich zunächst sämtliche bei einem Betonstahl herzustellenden Einzelbiegungen vorwählen, wonach dann die Einschaltung erfolgt und das gesamte Biegeprogramm selbsttätig abläuft.



   Die Erfindung sei weiterhin anhand der sich auf Ausführungsbeispiele beziehenden Zeichnung veranschaulicht. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf den Biegeteller mit Ringscheibe,
Fig. 2 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 1 mit dem Kontaktimpulsgeber,
Fig. 3 eine sich fortschaltende Relaisschaltung,
Fig. 4 eine vergrösserte Wiedergabe der Relaiskontakte,
Fig. 5 eine Impulszählwerk,
Fig. 6 einen Vorwählschalter in seitlicher Ansicht,
Fig. 7 eine Draufsicht entsprechend Fig. 6,
Fig. 8 einen Schnitt durch Fig. 6 entsprechend der Schnittlinie VIII-VIII und
Fig. 9 einen Schnitt nach Fig. 6 entsprechend der Schnittlinie IX-IX.



   Der Biegeteller 1 trägt zwei Biegewerkzeuge 2 und 3, die Biegebolzen mit rundem oder anderem Querschnitt sein können. Die Ringscheibe 4 ist entlang ihrer Mittellinie 5 mit aufeinanderfolgenden Einstellöchern 6 versehen, in die, den Hauptbiegewinkeln entsprechend, Einstellstifte einsetzbar sind.



   In Fig. 1 sind drei Einstellstifte 7, 8 und 9 entsprechend den Hauptbiegewinkeln 45, 90 und   1800    eingesetzt.



   In der Seitenansicht nach Fig. 2 erkennt man den Biegeteller 1 und die ihn umgebende Ringscheibe 4. Die Biegebolzen 2 und 3 stehen über der Oberfläche des Biegetellers 1 vor. Unterseitig stehen die Einstellstifte 7, 8 und 9 vor, und zwar befinden sie sich alle in der gleichen   Einstellhöhe    10.



  Mit 11' ist ein Kontaktgeber bezeichnet, der stets dann einen Kontakt im Impulsstromkreis 11 schliesst, wenn er von einem der Einstellstifte 7, 8 bzw. 9 überfahren wird.



   In den Impulsstromkreis 11 ist entsprechend Fig. 3 eine sich fortschaltende Relaisschaltung eingeschaltet. Es sind drei Relaisstationen dargestellt, doch könnten, wie durch die am rechten Teil der Schaltung noch offenen Schaltwege angedeutet ist, auch noch einige weitere Relaisstationen hinzukommen, falls man mit drei Hauptbiegewinkeln nicht auskommen sollte. Der Einfachheit halber ist lediglich die linke Relaisstation der Schaltung nach Fig. 3 mit Bezugszeichen versehen. Im Impulsstromkreis liegt die Relaisspule 12, die in erregtem Zustand den mittels der Feder 14 abgehobenen, an der Stelle 15 schwenkbar gelagerten Relaisbalken 13 anzieht.



  An der Stelle 22 besitzt der Relaisbalken 13, wie schematisch angedeutet und noch näher beschrieben wird, zwei Stirnkontakte, von denen einer zum Vorwählschalter 24 und der andere zur benachbarten Relaisstation führt. Weiterhin ist noch die Hilfsrelaisspule 17 zu erkennen, deren Anschlüsse aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt wurden und die z.B. beim Ausschalten des Antriebsmotors erregt wird. Durch sie kann der Relaisbalken 16, der an der Stelle 18 schwenkbar gelagert und mittels der Feder 22 vor dem Anschlag 19 gehalten wird, ausgerückt werden, so dass er dann den Relaisbalken 13 freigibt, der dann in seine in der Zeichnung wiedergegebene Lage zurückkehrt.

  An der Stelle 23 besitzt der Relaisbalken 16, wie gleichfalls noch näher dargestellt wird, gleichfalls zwei Stirnkontakte, von denen der eine im Impulsstromkreis 11 und von denen der andere im Steuerstromkreis 21 liegt. Im letztgenannten Steuerstromkreis 21 liegt gleichfalls, wie sich aus der Schaltung ergibt, der Vorwählschalter 24.



   Fig. 4 zeigt die Relaisbalken 13 und 16 im Bereich ihrer stirnseitigen Kontakte. Diese sind bei einem Relaisbalken 13 mit 22' und 22" bezeichnet und liegen an der Oberkante 13' des Relaisbalkens 13. Dessen Unterkante 13" ist gestrichelt zu erkennen. Unterhalb der Kante 13 liegt die Oberkante 16' des Relaisbalkens 16, an dessen Unterkante 16" sich die Kontakte 23' und 23" befinden.



   Wenn der Kontaktgeber 11' entsprechend Fig. 2 geschlossen wird, wird der Relaisbalken 13 angezogen und überwindet dabei infolge seiner schrägen Gleitfläche den Widerstand des federbelasteten Relaisbalkens 16. Der Relaisbalken 13 kommt dann an der Relaisspule 12 zum Anschlag und wird, so wie sich der Kontaktgeber 11' öffnet, von der Relaisspule 12 wieder losgelassen. Dabei wird er von der Feder 14 angezogen, so dass dann seine Kontakte 22' bzw. 22" an den entsprechenden Kontakten 23' bzw. 23" zur Anlage kommen. Damit wird aber, wie aus der Schaltung und der vorstehenden Beschreibung ohne weiteres ersichtlich ist, das benachbarte Relais in den Impulsstromkreis eingeschaltet.

   Je nachdem, auf welchen der Kontakte a, b oder c der Vorwählschalter 24 eingeschaltet war, schliesst sich im Steuerstromkreis 21 beim ersten, zweiten, dritten oder gegebenenfalls vierten bzw. fünften Impuls ein Strom, der dann den Einschalter der Antriebsmaschine unterbrechen kann.



   Anstelle der vorbeschriebenen Relaisschaltung kann auch ein Impulszählwerk verwendet werden, wie es in Fig. 5 dargestellt ist. Im Impulsstromkreis 11 liegt dabei die Relaisspule 25, die den schwenkbar gelagerten Klinkenhebel 26 in Pfeilrichtung anzieht. Die Klinke des Klinkenhebels 26 greift  dabei am Klinkenrad 27 an und dreht dieses um einen bestimmten Winkelbetrag, der mit Rücksicht darauf, dass nur einige wenige Impulse zu zählen sind, verhältnismässig gross ist. Fehleinrastungen des Klinkenhebels sind daher mit Sicherheit ausgeschlossen. Das Klinkenrad 27 sowie der Klinkenhebel 26 besitzen noch in der Zeichnung nicht näher dargestellte Sperrfedern, so dass eine schrittweise Verstellung lediglich bei Erregung der Relaisspule 25 stattfindet.

  Das Klinkenrad 27 ist weiterhin mit dem Kontaktarm 29 ausgeführt, der über einen Schleifring mit der Leitung 28 verbunden ist, die ihrerseits im Steuerstromkreis 21 liegt. Der Kontaktarm 29 kann je nach Stellung des Klinkenrades entweder keinerlei Kontakt berühren oder aber an einem der Kontakte 30, 31 oder 32 anliegen, wie teils mit ausgezogenen und teils mit unterbrochenen Linien dargestellt ist. Die letztgenannten Kontakte 30, 31 und 32 sind mit den Kontakten a, b und c des Vorwählschalters 24 verbunden, so dass es auch hierbei von der Stellung des Vorwählschalters 24 abhängt, nach wieviel Einzelimpulsen der Steuerstromkreis 21 geschlossen wird.

  Für den Klinkenhebel 26 lässt sich noch eine Hilfsrelaisspule vorsehen, durch die er beim Ausschalten des Antriebsmotors aus seiner Sperrstellung gelöst wird, woraufhin das Klinkenrad 27 mittels einer nicht dargestellten Feder in seine Ausgangslage zurückkehrt und darin durch einen Anschlag gehalten wird.



   Abweichend von den in den Fig. 3 bis 5 dargestellten Ausführungsformen lassen sich gleichfalls elektronische Impulszählvorrichtungen verwenden.



   Der Vorwählschalter besteht nach Fig. 6 aus einem im wesentlichen zylindrischen Schalterkörper 33, der mittels des Drehknopfes 34 verdrehbar sowie einrückbar ist. Die beiden Schaltabschnitte 35 und 36 sind mit je einem Schaltnocken 37 bzw. 38 versehen. In der Mittelstellung des Knopfes 34 liegen die Nocken 37 und 38 an keinen Kontakten an. Dabei ist zugleich der nicht näher wiedergegebene Einrückmechanismus verriegelt, so dass der Schalter 39 für den Einschaltstromkreis 40 nicht betätigt werden kann. Wenn der Drehknopf 34 nach rechts oder, wie in der Zeichnung dargestellt wurde, nach links verdreht wird, berührt der Schaltnocken 37 einen der mit L bzw. R bezeichneten Halbringe, wie auch aus Fig. 8 erkennbar ist.



   Von der Grösse des Verdrehungswinkels hängt es fernerhin ab, an welchen der drei Kontakte a, b oder c der Schaltnocken 38 zur Anlage kommt. Wie Fig. 7 zeigt, ist die Betätigung des Drehknopfes 34 sehr sinnfällig möglich, weil man eine Rechts- oder Linksdrehung sowie auch einen eingestellten Biegewinkel von 45, 90 oder 1800 unmittelbar erkennen kann. Die genannten drei Biegewinkel entsprechen dabei den schon beschriebenen Kontakten a, b und c.



   Für die wahlweise zu steuernde Rechts- bzw. Linksrichtung wird nach Fig. 8 ein weiterer Steuerstromkreis 42 eingeschaltet. Der Schaltnocken 37 steht über einen Schleifringkontakt hiermit in Verbindung. Wenn er, wie in der Zeichnung wiedergegeben wurde, an dem linken Halbring anliegt, wird das im Steuerstromkreis 42 liegende linke Relais 41 erregt, andernfalls wird das gleichfalls im Steuerstromkreis 42 liegende rechte Relais 41' erregt. Diese beiden Relais betätigen den Umpolschalter 43, der seinerseits im Einschaltstromkreis 40 liegt und eine entsprechende Umpolung bewirkt.



   Die den Schaltabschnitt 36 der Fig. 6 im Schnitt darstellende Fig. 9 zeigt, dass die zu beiden Seiten der Nullstellung liegenden Kontakte a, b und c untereinander verbunden sind, so dass es gleichgültig ist, auf welcher Seite der Schaltnocken 38 an einem von ihnen zur Anlage kommt. Der Schaltnocken 38 ist über einen Schleifringkontakt in den Steuerstromkreis 21 eingeschaltet, wohingegen jeweils zusammengeschlossene Kontakte a, b und c mit den entsprechenden Kontakten a, b und c der Relaisschaltung, des Impulszählers oder einer elektronischen Zähleinrichtung sinngemäss verbunden werden.



   Die vorstehend bevorzugt als Einstellstifte veranschaulichten Einstellelemente lassen sich auch in jeder anderen, zweckentsprechenden Ausgestaltung verwirklichen, so   z.B.-auch    als magnetische oder fotoelektrische Kontaktgeber od. dgl. 



  
 



  Bending machine for rod-shaped metal products, in particular made of steel
The main patent relates to a bending machine for rod-shaped metal products, in particular rods, wires and profiles made of steel, with a bending plate that carries the bending tools, can be driven in a rotationally and directionally controlled manner and an associated setting element for different main bending angles, with the intended main bending angles corresponding elements of the setting element being controllable in any order and an electrical control is provided which, after reaching any given main bending angle, causes the bending process to be continued.



   It has thus already been proposed in the main patent to automatically continue the bending process by means of an electrical control after each predetermined main bending angle has been reached. As a result, operating errors, such as those that can occur when controlling the elements by means of mechanical switch sensors and when setting the clockwise or counter-clockwise rotation of the bending plate by hand, can largely be avoided. According to the present invention, a further improvement of this type is to be achieved, at the same time the mechanically moving parts, which always show a certain susceptibility to failure, can be less numerous, which has a favorable effect both in terms of production costs and in terms of maintenance costs.



   According to the present invention, this is achieved in that there is an on-switch for the drive motor which can be controlled into its interruption position, and there is also an electrical preselection switch for setting a pulse counter or for connecting pulse-controlled relays in series in an incremental relay chain, with the pulse counter or the relays forming the relay chain are connected to a pulse generator which is to be actuated by the setting elements, and wherein the switch of the drive motor switches off after the number of pulses selected with the preselector has been reached.



   In this way, the geometric position of those means by which the impulses are triggered no longer plays a role. It is only important that the impulses triggered by the setting elements are counted by means of the impulse counter or the relay chain, so that the on / off switch of the drive motor is switched off at least when a predetermined number of impulses selected by means of the preselector switch is reached.



   Compared to bending machines, in which adjustment elements have to be inserted into the adjustment element in different positions, with the new bending machine all adjustment elements can be inserted into the adjustment element in the same positions. Sources of error, such as are possible when inserting them in certain positions, are thus eliminated. It is also important that you only need a relatively small pulse counter, since you can limit the number of pulses to the number of main bending angles. This is the case when no more setting elements are used than the main bending angle. As a rule, three pulses that correspond to the main bending angles of 45, 90 and 1800 and a pulse counter or relay chain corresponding to this low number of pulses prove to be sufficient.



   According to an advantageous embodiment of the invention, the preselector switch can also be actuated in its various positions in both directions of rotation, and at the same time it controls the right and left rotation of the bending plate. Thus, the operating staff only needs to direct their attention to a single button, which considerably reduces the risk of incorrect activation. Since this preselection switch can moreover only ever be operated with one hand and since only one switch setting can be made with one hand, the simultaneous actuation of two switch settings or the wrong sequence of switch settings is avoided.

  As will be described later, this switch can also be used as an indirect or direct switch-on for the prime mover and, for example, give it a zero position in which the activation of the prime mover is locked. In this case, the drive machine can only be switched on if a corresponding bending angle has been preselected.



   The setting elements that are decisive for triggering the individual pulses can be of different designs. Particularly advantageous is their design in the form of setting pins, which, however, can then be used in the same position in a setting element designed as a ring disk in a manner known per se and actuate a contact pulse generator which, in contrast to the ring disk rotating with the bending plate, is fixedly arranged on the bending machine .



   Although different forms are possible for the design of the preselector switch, that of a rotary switch is particularly advantageous because it achieves a maximum of space savings with the best possible overview.



   The preselector switch selected as a rotary switch can expediently continue to be engaged in the axial direction in such a way that the on-switch of the drive motor is actuated after the preselection has been made. As has already been described, it is advisable to simultaneously create a lock to prevent the drive motor from being switched on unintentionally, for example in the zero position. When the central section of the rotary switch is pressed, either permanent engagement can take place, which disengages automatically when the drive motor is switched off, or a switching device can only be touched, whereupon the central section of the rotary switch immediately returns to its starting position while the switching device On switch of the drive motor actuated or forms.



   The parts of the preselector switch with which the right or Left-hand rotation of the bending plate is controlled and which are used to make contact when preselecting the number of pulses, e.g. lie concentric to each other, in which case corresponding contact springs rest on them. A particularly space-saving arrangement is achieved if the preselector has two axially spaced sections, each extending in the axial direction according to the engagement stroke, and one of which is assigned to the right or left rotation of the bending plate and the other of which is assigned to the Contact is used when preselecting the number of pulses.



   Finally, several preselection switches can also be arranged one behind the other by means of a further sequence relay or pulse counter circuit, so that in their entirety they form an automatically progressing bending sequence program.



  In this case, all the individual bends to be produced in a reinforcing steel can first be preselected, after which the activation takes place and the entire bending program runs automatically.



   The invention is further illustrated with reference to the drawing relating to exemplary embodiments. Show in it:
Fig. 1 is a plan view of the bending plate with an annular disc,
FIG. 2 is a side view corresponding to FIG. 1 with the contact pulse generator,
3 shows a progressive relay circuit,
4 shows an enlarged representation of the relay contacts,
5 shows a pulse counter,
6 shows a preselector switch in a side view,
FIG. 7 is a plan view corresponding to FIG. 6,
8 shows a section through FIG. 6 according to the section line VIII-VIII and
9 shows a section according to FIG. 6 according to the section line IX-IX.



   The bending plate 1 carries two bending tools 2 and 3, which can be bending bolts with a round or other cross-section. The annular disk 4 is provided with successive adjustment holes 6 along its center line 5, into which adjustment pins can be inserted according to the main bending angles.



   In Fig. 1 three adjustment pins 7, 8 and 9 corresponding to the main bending angles 45, 90 and 1800 are used.



   In the side view according to FIG. 2, the bending plate 1 and the annular disk 4 surrounding it can be seen. The bending bolts 2 and 3 protrude above the surface of the bending plate 1. The adjustment pins 7, 8 and 9 protrude from the underside, and they are all at the same adjustment height 10.



  A contactor is denoted by 11 'which always closes a contact in the pulse circuit 11 when it is passed over by one of the setting pins 7, 8 or 9.



   A progressive relay circuit is switched on in the pulse circuit 11 as shown in FIG. Three relay stations are shown, but, as indicated by the switching paths that are still open on the right-hand part of the circuit, a few more relay stations could be added if three main bending angles are not enough. For the sake of simplicity, only the left relay station of the circuit according to FIG. 3 is provided with reference symbols. The relay coil 12, which, when excited, attracts the relay bar 13 which is lifted off by means of the spring 14 and is pivotably mounted at the point 15, lies in the pulse circuit.



  At the point 22, the relay bar 13, as indicated schematically and will be described in more detail, has two end contacts, one of which leads to the preselector switch 24 and the other to the adjacent relay station. The auxiliary relay coil 17 can also be seen, the connections of which have not been shown for reasons of clarity and which are e.g. is excited when the drive motor is switched off. Through them, the relay bar 16, which is pivotably mounted at the point 18 and held in front of the stop 19 by means of the spring 22, can be disengaged so that it then releases the relay bar 13, which then returns to its position shown in the drawing.

  At the point 23, the relay bar 16, as will also be shown in more detail, also has two end contacts, one of which is in the pulse circuit 11 and the other of which is in the control circuit 21. As can be seen from the circuit, the preselector switch 24 is also located in the last-mentioned control circuit 21.



   Fig. 4 shows the relay bars 13 and 16 in the area of their front-side contacts. In the case of a relay bar 13, these are denoted by 22 'and 22 "and lie on the upper edge 13' of the relay bar 13. The lower edge 13" of which can be seen in dashed lines. Below the edge 13 is the upper edge 16 'of the relay bar 16, on the lower edge 16 "of which the contacts 23' and 23" are located.



   When the contactor 11 'is closed as shown in FIG. 2, the relay bar 13 is attracted and overcomes the resistance of the spring-loaded relay bar 16 due to its inclined sliding surface. The relay bar 13 then comes to a stop on the relay coil 12 and becomes like the contactor 11 'opens, released again by the relay coil 12. It is attracted by the spring 14 so that its contacts 22 'or 22 "then come to rest on the corresponding contacts 23' or 23". However, as is readily apparent from the circuit and the above description, the adjacent relay is switched into the pulse circuit.

   Depending on which of the contacts a, b or c the preselector switch 24 was switched on, a current closes in the control circuit 21 at the first, second, third or possibly fourth or fifth pulse, which can then interrupt the switch of the drive machine.



   Instead of the relay circuit described above, a pulse counter can also be used, as shown in FIG. The relay coil 25, which attracts the pivotably mounted latch lever 26 in the direction of the arrow, is located in the pulse circuit 11. The pawl of the ratchet lever 26 engages the ratchet wheel 27 and rotates it by a certain angular amount, which is relatively large in view of the fact that only a few pulses are to be counted. Incorrect engagement of the latch lever is therefore definitely excluded. The ratchet wheel 27 and the ratchet lever 26 have locking springs (not shown in detail in the drawing), so that a step-by-step adjustment only takes place when the relay coil 25 is energized.

  The ratchet wheel 27 is also designed with the contact arm 29, which is connected via a slip ring to the line 28, which in turn is in the control circuit 21. Depending on the position of the ratchet wheel, the contact arm 29 can either not touch any contact or it can rest against one of the contacts 30, 31 or 32, as shown partly with solid and partly with broken lines. The last-mentioned contacts 30, 31 and 32 are connected to the contacts a, b and c of the preselection switch 24, so that it depends on the position of the preselection switch 24 after how many individual pulses the control circuit 21 is closed.

  An auxiliary relay coil can be provided for the ratchet lever 26, by means of which it is released from its blocking position when the drive motor is switched off, whereupon the ratchet wheel 27 returns to its starting position by means of a spring (not shown) and is held therein by a stop.



   In a departure from the embodiments shown in FIGS. 3 to 5, electronic pulse counting devices can also be used.



   According to FIG. 6, the preselector switch consists of an essentially cylindrical switch body 33 which can be rotated and engaged by means of the rotary knob 34. The two switching sections 35 and 36 are each provided with a switching cam 37 and 38, respectively. In the middle position of the button 34, the cams 37 and 38 are not on any contacts. At the same time, the engagement mechanism, which is not shown in detail, is locked so that the switch 39 for the switch-on circuit 40 cannot be actuated. When the rotary knob 34 is rotated to the right or, as shown in the drawing, to the left, the switching cam 37 touches one of the half-rings labeled L or R, as can also be seen from FIG.



   On the size of the angle of rotation it also depends on which of the three contacts a, b or c the switching cam 38 comes to rest. As FIG. 7 shows, the actuation of the rotary knob 34 is very obvious, because a right or left rotation as well as a set bending angle of 45, 90 or 1800 can be recognized immediately. The three bending angles mentioned correspond to the contacts a, b and c already described.



   A further control circuit 42 is switched on according to FIG. 8 for the right or left direction to be optionally controlled. The switching cam 37 is connected to it via a slip ring contact. If, as shown in the drawing, it is in contact with the left half-ring, the left relay 41 in the control circuit 42 is energized, otherwise the right relay 41 ', which is also in the control circuit 42, is energized. These two relays actuate the polarity reversal switch 43, which in turn is in the switch-on circuit 40 and causes a corresponding polarity reversal.



   FIG. 9, which shows the switching section 36 of FIG. 6 in section, shows that the contacts a, b and c lying on both sides of the zero position are connected to one another so that it does not matter on which side the switching cam 38 on one of them comes to the plant. The switching cam 38 is switched on via a slip ring contact in the control circuit 21, whereas each connected contacts a, b and c are mutually connected to the corresponding contacts a, b and c of the relay circuit, the pulse counter or an electronic counter.



   The setting elements shown above as setting pins can also be implemented in any other, appropriate configuration, e.g. as magnetic or photoelectric contactors or the like.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH PATENT CLAIM Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse, insbesondere Stäbe, Drähte und Profile aus Stahl, nach dem Patentanspruch I des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einschalter für den Antriebsmotor vorhanden ist, der in seine Unterbrechungsstellung steuerbar ist, wobei weiterhin ein elektrischer Vorwählschalter für die Einstellung eines Impulszählwerkes oder für die Hintereinanderschaltung von impulsgesteuerten Relais einer sich fortschaltenden Relaiskette vorhanden ist, wobei das Impulszählwerk oder die die Relaiskette bildenden Relais mit einem Impulsgeber verbunden sind, der durch die Einstellelemente zu betätigen ist, und wobei der Einschalter des Antriebsmotors nach Erreichen der mit dem Vorwählschalter vorgewählten Impulszahl ausschaltet. Bending machine for rod-shaped metal products, in particular bars, wires and profiles made of steel, according to claim I of the main patent, characterized in that there is a switch for the drive motor, which can be controlled into its interruption position, with an electrical preselector switch for setting a pulse counter or for the series connection of pulse-controlled relays of a progressive relay chain, the pulse counter or the relays forming the relay chain are connected to a pulse generator that is to be operated by the setting elements, and the on-switch of the drive motor after reaching the preselected with the preselector switch Number of pulses switches off. UNTERANSPRÜCHE 1. Biegemaschine nach Patentanspruchj dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwählschalter in beiden Drehrichtungen in seine verschiedenen Stellungen betätigbar ist und dabei gleichzeitig den Rechts- bzw. Linkslauf des Biegetellers steuert. SUBCLAIMS 1. Bending machine according to patent claim, characterized in that the preselector switch can be actuated in both directions of rotation in its various positions and at the same time controls the right and left rotation of the bending plate. 2. Biegemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellelemente als in gleiche Lagen in ein als Ringscheibe ausgeführtes Einstellorgan einsetzbare Stifte sind, die einen Kontaktimpulsgeber betätigen. 2. Bending machine according to claim, characterized in that the adjusting elements are as pins which can be inserted in the same positions in an adjusting element designed as an annular disk and which actuate a contact pulse generator. 3. Biegemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwählschalter als Drehschalter ausgeführt ist. 3. Bending machine according to claim, characterized in that the preselection switch is designed as a rotary switch. 4. Biegemaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der als Drehschalter ausgeführte Vorwählschalter weiterhin in Richtung seiner Drehachse derart in eine Schaltstellung einrückbar ist, dass in dieser Schaltstellung nach erfolgter Vorwahl der Einschalter des Antriebsmotors betätigt wird. 4. Bending machine according to dependent claim 3, characterized in that the preselector switch designed as a rotary switch can still be engaged in a switching position in the direction of its axis of rotation in such a way that the on-switch of the drive motor is actuated in this switching position after the preselection has been made. 5. Biegemaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwählschalter in Richtung seiner Drehachse beabstandete Schaltabschnitte aufweist, von denen der eine dem Rechts- bzw. Linkslauf des Biegetellers zugeordnet ist und von denen der andere der Vorwahl der Impulszahl dient und die sich jeweils in Richtung der Drehachse des Vorwählschalters entsprechend dem für die Einschaltung des Antriebsmotors erforderlichen Einrückhub erstrecken. 5. Bending machine according to dependent claim 4, characterized in that the preselector has in the direction of its axis of rotation spaced switching sections, one of which is assigned to the right or left rotation of the bending plate and of which the other is used to preselect the number of pulses and which are each in Extend the direction of the axis of rotation of the preselector switch in accordance with the engagement stroke required for switching on the drive motor. 6. Biegemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Vorwählschalter mittels einer weiteren Relaisketten- oder Impulszählerschaltung hintereinander geschaltet sind, die in ihrer Gesamtheit ein sich selbsttätig fortschaltendes Biegefolgeprogramm bilden. 6. Bending machine according to claim, characterized in that several preselection switches are connected in series by means of a further relay chain or pulse counter circuit, which in their entirety form an automatically progressing bending sequence program.
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