CH531109A - Bauelementensatz zum Errichten formschlüssig gebundenen Mauerwerkes - Google Patents
Bauelementensatz zum Errichten formschlüssig gebundenen MauerwerkesInfo
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- E04B2/30—Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid using elements having specially designed means for stabilising the position; Spacers for cavity walls
- E04B2/32—Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid using elements having specially designed means for stabilising the position; Spacers for cavity walls by interlocking of projections or inserts with indentations, e.g. of tongues, grooves, dovetails
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Description
Bauelementensatz zum Errichten formschlüssig gebundenen Mauerwerkes Die Erfindung betrifft einen Bauelementensatz zum Errichten formschlüssig gebundenen Mauerwerkes, der zumindest ein etwa würfelförmiges Grundelement, ein Halbelement und einen Eckverbinder enthält, deren Oberseite mindestens eine im Querschnitt trapezförmige Längsrippe und deren Unterseite mindestens eine dementsprechend geformte Längsnute aufweisen, wobei das Halbelement und der Eckverbinder bei sonst gleichen Abmessungen nur die Hälfte der Breite des Grundelementes besitzen und wobei der Eckverbinder auf seiner Unterseite eine T-förmige Nute aufweist und an dem Ende, wo sich die querverlaufende Nute der T-Form befindet, mit einer glatten Stirnfläche versehen ist. Die Stirnnut beim Grundelement eines bekannten Bauelementensatzes der eingangs genannten Art verläuft in der Mitte des Grundelementes, und ausser dem Eckverbinder, der nur an einem Ende eine glatte Stirnfläche besitzt, waren alle anderen Elemente an beiden Enden mit Stirnnuten ausgerüstet. Aufgrund dieser Ausgestaltung war es unmöglich, glatte Maueraussenflächen an Ecken oder Mauerenden oder an Säulen oder Vorsprüngen zu erzielen. Zumindest in jeder zweiten Steinschicht trat eine Stirnnut offen zutage und musste daher anschliessend mit Mörtel oder dgl. ausgefüllt werden. Das führt in der Praxis zu einem recht erheblichen Arbeitsaufwand. Ausserdem treten diese ausgefüllten Stirnnuten beim fertigen Bauwerk vor allem bei dünnerem Verputz in Erscheinung, weil das hygroskopische Verhalten in diesem Bereich von dem Verhalten der Umgebung abweicht. Bei Bauwerken, die mit dem in Rede stehenden Bauelementensatz errichtet werden, besteht einer der wesentlichen Vorteile darin, dass nur wenig Feuchtigkeit in das Mauerwerk gelangt, denn es wird lediglich zum Abdichten der Luftspalte flüssiges Bindemittel in geringen Mengen in die Stirnnuten eingefüllt. Wenn diese Mauern aber zahlreiche auszufüllende Stirnnuten an ihren Aussenflächen besitzen dann geht dieser Vorteil in zunehmendem Masse verloren. Winterbauten werden wegen der Frostgefahr in Frage gestellt. Bei dem bekannten Bauelementensatz springen ausserdem auch die Stirnnuten, wenn in zwei übereinanderliegenden Schichten ein Grundelement und Halbelemente übereinanderstehen. Bei einem weiterentwickelten Bauelementensatz der gleichen Art wurde der Verbinder an beiden Enden mit Stirnnuten ausgerüstet und sollte vielseitiger verwendet werden können, wozu die Unterseite mit einander kreuzenden Nuten ausgerüstet wurde. Der Nachteil offener Stirnnuten wurde bei diesem Bauelementensatz noch stärker empfunden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den bekannten Bauelementensatz so zu verbessern, dass die Bauelemente nach dem Versetzen an allen Oberflächen der Mauern, also auch an Ecken, Mauerenden sowie ggfs. den Leibungen von Türen und Fenstern glatte Flächen ohne nachträglich auszufüllende Stirnnuten oder Löcher ergeben. Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich der erfindungsgemässe Bauelementensatz dadurch, dass an einer Stirnfläche der Bauelemente mindestens eine Stirnnut angeordnet ist, und dass die Längsrippe des Eckverbinders über seine gesamte Länge geht. Anhand dieses neuen Bauelementensatzes kann erstmals ein Mauerwerk errichtet werden, ohne dass Stirnnuten nachträglich mit Mörtel gefüllt werden müssen. Es gelingt nämlich immer, eines der Bauelemente so zu versetzen, dass seine glatte Stirnfläche zur Aussenseite der Mauerecke zum Mauerende weist. Trotzdem ist es gewährleistet, dass je Stosstelle auf der Breite der Mauer immer wenigstens eine Stirnnut zur Abdichtung der Stossfuge zur Verfügung steht. Im Normalfall sind es sogar zwei derartige Stirnnuten je Stoss, so dass sich der aus anderen Anwendungsgebieten des Baues bereits bekannte Vorteil eines zwischen zwei Dichtzonen eingeschlossenen Luftpolsters, die sog. warme Fuge , ergibt. Darüber hinaus können aber auf Wunsch auch Fensteroder Türleibungen erstellt werden, bei denen aufgrund entsprechend versetzter Bauelemente alle Stirnnuten in Höhenrichtung fluchtend in der Leibungsfläche liegen und gemeinsam zwei parallele Höhennuten für die Befestigung von Fenster- oder Türrahmen bilden. Ein beachtlicher Vorteil der neuen Ausgestaltung des Bauelementensatzes, welcher sich vor allem aus der Ausbildung des Eckverbinders herleitet, besteht darin, dass erstmals alle Elemente maschinell und somit wirtschaftlich rationell als Massenartikel hergestellt werden können. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt: Fig. la. b. c, zeigen je eine perspektivische Darstellung der einzelnen Elemente des neuen Bauelementensatzes; Fig. ld und 2d zeigen ein durch einen Trennschnitt durch ein Halbelement entstandenes Viertelelement; Fig. 2a, b. c zeigen die Elemente nach Fig. 1 in einer Unteransicht und Fig. 3 und 4 zeigen anhand des neuen Bauelementensatzes errichtete Mauerwerke. Der in Fig. 1 und 2 gezeigte Bauelementensatz besteht aus einem Grundelement 1 sowie aus Nebenelementen 2. 3 und A. Das Grundelement 1 weist eine im wesentlichen würfelförmige Gestalt auf. bei welcher zwei Seitenwände 5 und eine Stirnwand 6 eben und glatt ausgebildet sind. Die zweite Stirnwand 7 ist mit in Höhenrichtung des Grundelementes verlaufenden und im Querschnitt rechteckförmigen Stirnnuten 8 ausgeformt. Auf der Unterseite weist das Grundelement 1 zwei parallele und in seiner Längsrichtung verlaufende, im Querschnitt trapezförmige Nuten 9 auf, denen auf der Oberseite 10 entsprechend angeordnete und ausgebildete Rippen 11 entsprechen. Das erste Nebenelement, nämlich ein Halbelement 2, weist die gleiche Höhe und Läng wie das Grundelement 1 auf, es ist jedoch nur halb so breit wie das Grundelement ausgebildet. Entsprechend dieser Bemessung ist es auch lediglich mit einer Stirnnut 8 sowie einer Längsrippe 11 bzw. einer trapezförmigen Nut 9 versehen. Zwei nebeneinander gesetzte Halbelemente 2 ergänzen sich zu einem Grundelement 1. Das in Fig. lc und 2c gezeigte Nebenelement, nämlich ein Eckverbinder 3, unterscheidet sich lediglich durch den Verlauf der Nut 9 auf seiner Unterseite 7 vom Halbelement 2. Die trapezförmige Nut 9 verläuft nämlich nicht über die gesamte Länge des Eckverbinders, sondern läuft in eine Quernut 12 aus, die den gleichen Querschnitt wie die Nut 9 aufweist und die im Bereich jenes Endes des Eckverbinders 3 vorgesehen ist, welches die glatte Stirnwand aufweist. Die Längsrippe 11 ist jedoch als glatte und durchgehende Längsrippe gleich wie beim Halbelement 2 ausgebildet. Wie Fig. 1d und 2d zeigen, kann aus dem Halbelement 2 ein Viertelelement 4 bedarfsweise durch einen Trennschnitt erzeugt werden. In Fig. 3 und 4 ist die Ausbildung des Verbandes einer Mauerwerksecke bei Verwendung des beschriebenen Bauelementensatzes gezeigt. Es lässt sich ersehen, dass durch die Quernut 12 des Eckverbinders 3 in aufeinanderfolgenden Schichten der Elemente im Bereich der Mauerecke sowie auch im Bereich der anschliessenden Mauern ein einwandfreier formschlüssiger Verband erzielt wird. Deutlich ist zu erkennen. dass an keiner Eckaussenfläche eine sichtbare Stirnnut 8 liegt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHBauelementensatz zum Errichten formschlüssig gebundenen Mauerwerkes, der zumindest ein etwa würfelförmiges Grundelement. ein Halbelement und einen Eckverbinder enthält, deren Oberseite mindestens eine im Querschnitt trapezförmige Längsrippe und deren Unterseite mindestens eine dementsprechend geformte Längsnute aufweisen, wobei das Halbelement und der Eckverbinder bei sonst gleichen Abmessungen nur die Hälfte der Breite des Grundelementes besitzen, und wobei der Eckverbinder auf seiner Unterseite eine T-förmige Nute aufweist und an dem Ende. wo sich die querverlaufende Nute der T-Form befindet, mit einer glatten Stirnfläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet.dass an einer Stirnfläche (7) der Bauelemente (1.',3) mindestens eine Stirnnut (8) angeordnet ist, und dass die Längsrippe (11) des Eckverbinders (3) über seine gesamte Länge geht.UNTERANSPRUCH Bauelementensatz nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass das Grundelement (1) nvei mit der Stirnnut des Halbelementes (2) korrespondierende Stirnnuten aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH742071A CH531109A (de) | 1971-05-19 | 1971-05-19 | Bauelementensatz zum Errichten formschlüssig gebundenen Mauerwerkes |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH531109A true CH531109A (de) | 1972-11-30 |
Family
ID=4324847
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH742071A CH531109A (de) | 1971-05-19 | 1971-05-19 | Bauelementensatz zum Errichten formschlüssig gebundenen Mauerwerkes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH531109A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3201692A1 (de) * | 1982-01-21 | 1983-07-28 | Bauunternehmen Müller Gönnern GmbH + Co KG, 6347 Angelburg | Kerndichtung in dammbauwerken fuer talsperren |
| EP0383740A1 (de) * | 1989-02-15 | 1990-08-22 | Gino Caroti | Selbstausrichtende Baublöcke und Ziegel |
-
1971
- 1971-05-19 CH CH742071A patent/CH531109A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3201692A1 (de) * | 1982-01-21 | 1983-07-28 | Bauunternehmen Müller Gönnern GmbH + Co KG, 6347 Angelburg | Kerndichtung in dammbauwerken fuer talsperren |
| EP0084647A3 (en) * | 1982-01-21 | 1983-11-09 | Bauunternehmen Muller Gonnern Gmbh & Co. Kg | Impervious core used in the construction of dams |
| EP0383740A1 (de) * | 1989-02-15 | 1990-08-22 | Gino Caroti | Selbstausrichtende Baublöcke und Ziegel |
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