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CH539823A - Vorrichtung für die Zuleitung eines keimfreien Luftstromes über einen Operationstisch - Google Patents

Vorrichtung für die Zuleitung eines keimfreien Luftstromes über einen Operationstisch

Info

Publication number
CH539823A
CH539823A CH827072A CH827072A CH539823A CH 539823 A CH539823 A CH 539823A CH 827072 A CH827072 A CH 827072A CH 827072 A CH827072 A CH 827072A CH 539823 A CH539823 A CH 539823A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
operating table
filter chamber
air outlet
air
Prior art date
Application number
CH827072A
Other languages
English (en)
Inventor
Waaj Dirk Dr Van Der
Original Assignee
Pielkenrood Vinitex Bv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from NL7108371A external-priority patent/NL166396C/xx
Priority claimed from NL7116954A external-priority patent/NL171532C/xx
Application filed by Pielkenrood Vinitex Bv filed Critical Pielkenrood Vinitex Bv
Publication of CH539823A publication Critical patent/CH539823A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G13/00Operating tables; Auxiliary appliances therefor
    • A61G13/10Parts, details or accessories
    • A61G13/108Means providing sterile air at a surgical operation table or area
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S55/00Gas separation
    • Y10S55/18Work bench
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S55/00Gas separation
    • Y10S55/29Air curtains

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Zuleitung eines keimfreien Luftstromes über einen Operationstisch mit einer Gebläse aufweisenden Filterkammer, die sich an einer Seite des Operationstisches befindet oder an ihr angeordnet werden kann und eine vertikale Luftaustrittsfläche hat.



   Die üblichen Massnahmen, die bei Operationen getroffen werden. um eine Verunreinigung der Operationswunden zu   verhindern,    sind bei Spezialoperationen oft nicht ausreichend.



  Dies trifft insbesondere für Gewebetransplantationen zu, da die Unterdrückung des natürlichen Abwehrmechanismus des Patienten. die verhindern soll, dass das transplantierte Gewebe ausgestossen wird, zu einem Verlust der Abwehrkräfte gegen Infektionen führt. so dass die üblichen Desinfektionsmassnahmen unzureichend sind.



   Die den Operationstisch umgebende Luft ist eine wesentliche Quelle für Verunreinigungen und besonders die in der Luft vorhandenen Staubteilchen wirken als Keimträger. Es ist deshalb empfehlenswert. Patienten. die besonders der Gefahr einer Infektion ausgesetzt sind. in einer keimfreien Umgebung zu behandeln. Es ist jedoch sehr erwünscht, den gesamten Operationssaal keimfrei zu machen und ebenso den Chirurgen und alles im Operationssaal anwesende Personal sowie alle   Vorrichtungen    und Instrumente. was äusserst zeitaufwendig und oft unmöglich wäre. Es wurde deshalb bereits vorgeschlagen. den zu sterilisierenden Bereich auf den Operationstisch und die Instrumententische zu begrenzen. In einer Veröffentlichung on R. Cook and N. A.   Boyd    in Brit. J. Surg. 58, 1   1971. t)I) 4.

  .      52.    ist hierfür eine einfache Vorrichtung beschrieben. durch die der Operationsbereich keimfrei gehalten werden kann. Die Vorrichtung hat eine Filterkammer mit einem oder mehreren Gebläsen und eine im wesentlichen ertikale Austrittsfläche für die keimfreie Luft. Die Filterkammer ist an einer Seite. normalerweise dem Fussende des Operationstisches. anzuordnen. so dass ein weitgehendst horizontal gerichteter Strom von keimfreier Luft über den Tisch und den auf ihm liegenden Patienten verläuft.



   Diese bekannte   Vorrichtunz    mit den in der Veröffentlichung angegebenen Abmessungen ist jedoch nicht dafür geeignet. auch die unmittelbare   Umgebung    des Patienten keimfrei zu halten. Die Chirurgen und die Assistenten, die seitlich an dem Operationstisch arbeiten. erzeugen durch ihre Bewegungen. insbesondere der Arme. in dem Luftstrom Turbulenzen, durch die Keime aus der umgebenden Luft in den erwähnten zugeführten Luftstrom gelangen. Dies kann auf einfache Weise   demunstnert    werden. indem Teller mit einem geeigneten Nährmedium angeordnet werden und der Operationsablauf simuliert ird.

  Es zeigt sich, dass in dem ungestörten Luftstrom der Operationstisch keimfrei bleibt, während die Bewegung der Personen im unmittelbaren Bereich des Tisches zu einer geringen. jedoch deutlich feststellbaren Keimentwicklung auf den dort angeordneten Tellern führt, die unzulässig ist.



   Durch die   vorliegende    Erfindung wird eine Verbesserung   einer    Vorrichtung der eingangs genannten Art vorgeschlagen, durch die eine solche zusätzliche Verunreinigung vermieden   x ird.      Di"    erfindungsgemässe Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet. dass die Filterkammer eine solche Breite hat, dass   dcr    aus der Filterkammer austretende Luftstrom auch die Breite der für den Chirurgen und die Assistenten an den Seiten des Operationstisches vorgesehenen Arbeitszone ausfüllt.



   Es   könnten    auch zusätzliche Mittel vorgesehen sein, um den Zutritt   zein      ungcfilterrer    Luft in die unmittelbare Umgebung   dcs      Opcrationstisches    zu verhindern.



   Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen   buispielsucisc    beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine   pcrspektisische    Darstellung der erfindungsge   mÅasscn Vorrichtung,   
Fig. 2 einen Vertikalschnitt entlang der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 einen vereinfachten Querschnitt der Vorrichtung nach Fig. 1 mit zusätzlichen Luftaustrittsöffnungen,
Fig. 4 in grösserem Masstab einen vereinfachten Querschnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 3, und
Fig. 5 einen Teil der Vorrichtung nach Fig. 3 mit anderen Hilfseinrichtungen unter zwei verschiedenen Bedingungen.



   Die in den Fig. 1 bis 2 dargestellte Vorrichtung hat eine Filterkammer 1, in deren unterem Teil eine Anzahl Gebläse 2 angeordnet ist, wobei die Eintrittsöffnung 3 jedes Gebläses sich an der Vorderseite der Kammer in Bodennähe befindet.



  Diese Eintrittsöffnung kann, falls erforderlich, mit einem groben Filter versehen werden. Die Gebläse fördern die eingesaugte Luft durch Staubfilter 4, die in der Lage sind, nahezu den gesamten Staub und damit auch die Keime aus der Luft zu entfernen. Anschliessend tritt die Luft in horizontaler Richtung durch ein Gitter 5 aus.



   Die Filterkammer 1 besteht vorzugsweise aus drei getrennten Einheiten mit unabhängigen Gebläsen, die unabhängig voneinander steuerbar sind. Die Gitter 5 grenzen an vertikale äussere und innere Leitwände 6 und 7 und ausserdem an eine horizontale untere Wand 8 gleicher Tiefe und eine horizontale obere Wand 9 mit einer grösseren Erstreckung nach vorn.



   Der mittlere Teil 10 zwischen beiden inneren Leitwänden 7 hat nahezu die gleiche Breite wie der Operationstisch 11, der zwischen diesen Wänden 7 eingeschoben ist. Der zwischen diesen Leitwänden austretende Luftstrom bewegt sich entlang dem Operationstisch 11, wobei die obere Leitwand 9 bewirkt, dass sich zumischende, nicht sterile Luft die Ebene der Tischoberseite erst ausserhalb der Begrenzung des Tisches erreicht.



   Die Räume 12, die durch eine seitliche Leitwand 6 und eine innere Leitwand 7 begrenzt sind, haben eine Breite, die der Breite der für den Chirurgen und die Assistenten an den Seiten des Operationstisches vorgesehenen Arbeitszone entspricht. Der Chirurg und die Assistenten bewegen sich mit dem oberen Teil ihres Körpers somit in einem Luftstrom, der den Eintritt von verunreinigter Luft in den Operationsbereich   verbinden.    Die Keime, die vom oberen Teil des Körpers des Chirurgen und der Assistenten und insbesondere deren Kopf ausgehen, werden parallel zur Oberfläche des Operationstisches durch den Luftstrom weggeführt.



   Die Räume 12 können mit Fächern 13 versehen sein, auf denen eine keimfreie Ablage von Hilfsmitteln für die Operation möglich ist. Auf diese Weise ist es möglich, zu verhindern, dass Staub von der Oberfläche der Packungen, in denen sich sterilisierte Instrumente oder andere Operationsmittel befinden, in den staubfreien Bereich gelangt, wenn diese Packungen geöffnet werden.



   Um zu verhindern, dass Keime durch Luftturbulenz hinter dem Chirurgen und den Assistenten in den Operationsbereich gelangen, ist es empfehlenswert, Führungen 14 vorzusehen, die sich an die obere Leitwand 9 anschliessen. Auf diesen Führungen können Plastikvorhänge 15 gleiten, die beide Seiten der keimfrei zu haltenden Zone gegen den Zutritt von Luftströmungen isolieren. Diese Vorhänge erstrecken sich etwas unter die Ebene der Oberfläche des Operationstisches 11, wo sich ungefähr die Grenze befindet zwischen dem keimfreien, die Filter 4 verlassenden Luftstrom und den Luftströmen, die entlang dem Boden durch die Gebläse 2 angesaugt werden.

 

  Die Füsse und ein Teil der Beine des Chirurgen und der Assistenten befinden sich somit in diesem unteren Ansaugstrom und müssen nicht keimfrei gehalten werden. Der obere Körperteil dieser Personen ist ohnehin durch keimfreie Kleidung bedeckt, die über einen ausreichenden Zeitraum ohne Schwierigkeiten keimfrei gehalten werden kann. Die seitlichen Leit  wände 6 erstrecken sich vorteilhaft bis zum Boden, wie in der Zeichnung dargestellt ist.



   An den Seitenwänden der Filterkammer 1 können Taschen 16 vorgesehen sein, in denen die Vorhänge 15 bei Nichtgebrauch gehalten werden können. Auf diese Weise wird eine Verunreinigung der Vorhänge vermieden und auch ihre Sterilisierung erleichtert, indem eine desinfizierende Flüssigkeit, wie z. B.   Peroxxessigsäure,    in diese Taschen gesprüht wird, ohne dass die Umgebung mit ihr in Kontakt gelangt.



   Da es nicht verhindert werden kann, dass der Luftstrom seitlich divergiert, ist es möglich, dass die Luftgeschwindigkeit am freien Ende des Operationstisches 11 zu gering wird. Ausserdem sitzt der Anästhesist mit seinen Instrumenten an diesem Ende des Tisches. so dass eine gewisse Störung des Luftstromes erfolgt, und ausserdem können Keime von den Anästhesisten den Kopf des Patienten erreichen, wenn die Luftge   schnvindigkeit    zu gering ist.

  Um eine zu hohe Ausströmge   schwindigkeit    an der Austrittsseite des Filters 4 zu vermeiden, die zu einer erhöhten Austrocknung der Operationswunde und auch zu einer Lärmvergrösserung führen würde, ist es empfeh   lenswert,    eine zusätzliche Austrittsdüse 17 am Kopf des Operationstisches 11 vorzusehen, durch die keimfreie Luft parallel zur Längsachse des Tisches geführt wird, so dass diese Luft zu einer örtlichen Verstärkung des Luftstromes beiträgt. Diese Düse kann an dem unteren Teil der mittleren Filtereinheit unterhalb des Operationstisches mit Hilfe einer nicht dargestellten Leitung angebracht sein. Es ist jedoch auch möglich, für diesen Zweck eine unabhängige Filtereinheit zu verwenden.

  Um auch seitliche Störungen des Luftstromes zu vermeiden, insbesondere im Bereich der an dem Operationstisch vorgesehenen Armstütze 18, können in der   Nähe    der Düse 17 seitliche Austrittsdüsen 19 vorgesehen sein.



   Es können weiterhin vorteilhaft auch zusätzliche Austrittsdüsen in der Nähe der seitlichen Filtereinheiten unterhalb der Ebene der Tischoberfläche angeordnet sein. Wie die Fig. 2 zeigt. erstreckt sich das Austrittsgitter 5 dieser Einheiten aus diesem Grunde nach unten unter die untere Leitwand 8. Aus dem gleichen Grunde können auch zusätzliche Austrittsdüsen vorgesehen sein. die z. B. mit einer unabhängigen Filtereinheit verbunden sind. Die Verwendung von unabhängigen Filtereinheiten für die Düsen 17 und 19 sowie für weitere Düsen der seitlichen Filtereinheiten kann vorteilhaft sein, da dann die Geschwindigkeit der durch sie erzeugten Luftströme nach Belieben verändert werden kann. Da die Vorhänge 15 nicht weit unter der Ebene der Tischoberfläche enden, wird die seitliche Ausbreitung dieser zusätzlichen Luftströme nicht verhindert.



   Eine auf diese Weise konstruierte Vorrichtung kann vollständig unabhängig von dem Operationstisch bleiben, und sie kann auch z. B. mit Nachlaufrädern versehen sein, so dass sie auch an einen anderen Operationstisch herangefahren werden kann. Dies ist insbesondere vorteilhaft, da die Operationstisehe normalerweise fest installiert sind und mit elektrischen und hydraulischen Hilfsmitteln für die Änderung der Tischlage ausgerüstet sind. ebenso wie mit Lampen, die sich über dem Tisch befinden. Die Vorrichtung kann auch in irgendeinem Raum angeordnet sein, um in Dringlichkeitsfällen sofort zur Verfügung zu stehen, und weiterhin kann die Vorrichtung neben der Verwendung für spezielle chirurgische Zwecke auch an Stellen verwendet werden, wo eine Reinhaltung der Luft schwer   möglich    ist, wie z. B. in   Kotstationen    oder Feldspitälern u. dgl.



   Die Vorrichtung entsprechend der Fig. 3 ist mit einigen zusätzlichen Teilen verstehen. Die Fig. 3 zeigt ein U-förmiges Rohr   2(1.    das sich entlang der unteren Seite des Operationstisches   11    erstreckt. Sein quer verlaufender Teil 21 ist leicht nach oben gebogen und verläuft entlang dem freien Ende des Tisches. Dieses Rohr 20 hat Öffnungen 22, und seine beiden äusseren Enden sind entweder mit einem Teil der Filteranordnung in der Filterkammer 1 oder mit einer unabhängigen Filter-Gebläseeinheit verbunden. Dieses Rohr 20 verläuft über einen wesentlichen Teil der Seitenkante des Tisches 11 und meistens bis über die Hälfte seiner Länge.



   Die Luftströme, die die Öffnungen 22 verlassen, verhindern, dass die umgebende Luft unter den Vorhang 15 eindringt, wenn der entlang dem Tisch gerichtete Luftstrom zu schwach ist, um dieses Eindringen selbst im Bereich des freien Tischendes zu verhindern. Die Verstärkung des entlang dem Tisch verlaufenden Luftstrom es ist normalerweise nicht wünschenswert. Die Öffnungen 22 können aus einer Reihe von Schlitzen bestehen, die in der Wand des Rohres 20 eingearbeitet sind.



   Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Befestigung eines solchen Rohres 20. Dies Rohr ist an der unteren Seite des Operationstisches mit Hilfe von Laschen 23 verbunden und ausserdem ist ein Distanzstück 24 vorgesehen, durch das verhindert wird, dass das Tuch 25 des Operationstisches die Austrittsöffnungen 22 schliessen kann. Diese Distanzstücke 24 können auch als Tuchklemmen ausgeführt sein.



   Wie die Fig. 4 zeigt, sind die Austrittsöffnungen 22 des Rohres 20 schräg nach unten gerichtet, und die resultierende Neigung der Mittellinie des austretenden Luftstrahles entspricht vorteilhaft einem Winkel von ungefähr   30O    gegenüber der Vertikalen. Dies verhindert, dass die Luft gegen den Körper der um den Operationstisch stehenden Personen geblasen wird und dabei die Wirkung dieser Luftströme gestört wird.



  Die den Querteil 21 des Rohres 20 verlassenden Luftströme sind ebenfalls abwärts gerichtet, d. h. ungefähr in Richtung der Beine des am Ende des Tisches sitzenden Anästhesisten. Die auf diese Weise nach unten gerichteten Luftströme verhindern wirksam, dass staubtragende Umgebungsluft von unten in den Raum innerhalb der Vorhänge 15 gelangen kann. Die Länge des Rohres 20 ist so gewählt, dass diese Luftströme dort beginnen, wo der horizontal gerichtete Luftstrom aus der Filterkammer 1 nicht länger in der Lage ist, diese Aufgabe allein zu erfüllen.



   Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch die Vorrichtung ohne den Operationstisch 11 mit einigen zusätzlichen Teilen. In dieser Ausführungsform sind die Führungen 14 für die seitlichen Vorhänge 15 in der Nähe der Verbindungsstelle mit der Filterkammer mit Gelenken 26 versehen, durch die die Führungen horizontal vor den Raum zwischen den Leitwänden 6 und dem Austrittsgitter 5 der Filterkammer 1 gefaltet werden können. Die Vorhänge 15 verschliessen dann diesen Raum, so dass er wirkungsvoll durch Versprühen eines Desinfektionsmittels desinfiziert werden kann.



   Entlang und unterhalb der vorderen Kante der unteren Leitwand 8 ist eine Sammelrinne 27 mit einer Ableitung 28 vorgesehen, durch die das Desinfektionsmittel aufgenommen wird, das entlang dem geschlossenen Vorhang an den Boden bzw. die untere Leitwand 8 abtropft. Die Höhe der Rinne oder des Troges ist so gewählt, dass der untere Rand der Vorhänge sich innerhalb der Rinne befindet. Die Halterung des Troges ist mit Gelenken 29 versehen, durch die er bei Nichtgebrauch nach hinten geschwenkt werden kann.

 

   Die Ableitung 28 kann beispielsweise mit der Eintrittsseite einer unabhängigen Filter-Gebläseeinheit für das Rohr 20 verbunden sein. Die Austrittsseite dieser Einheit befindet sich dann in Verbindung mit der Atmosphäre und in der Verbindung mit der Ableitung 28 ist ein Filter (nicht dargestellt) vorhanden, durch den das gebrauchte Desinfektionsmittel absorbiert wird. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass Nebel oder Dämpfe des Desinfektionsmittels auf unangenehme Weise in die Umgebung geblasen werden.



   Bei normalem Betrieb der Vorrichtung wird ein wesentlicher Teil der durch die Öffnungen 3 eingesaugten Luft aus dem Raum zwischen den Vorhängen 15 abgeleitet. Dies ist  nachteilig, da dabei der nützliche Luftstrom entlang dem Operationstisch geschwächt wird. Andererseits ist es jedoch vor   teilhaft.    da diese Luft entlang dem Trog 27 strömt, wenn er gefaltet ist, so dass dabei der Trog frei von Verunreinigungen durch Staub aus der Umgebung bleibt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung steht die Filterkammer auf Füssen 30, durch die aus der Umgebung mehr Luft in die Öffnung 3 gelangen kann und durch die trotzdem der Druck in dem Luftstrom bleibt, der bereits gefiltert wurde.

 

   Sind die Füsse 30 verstellbar ausgeführt, so kann die Filterkammer 1 der Länge der an dem Operationstisch 11 arbeitenden Person angepasst werden. Die Höhe des Tisches 11 ist üblicherweise der grössten Person angepasst, so dass kleinere Personen eine Fussbank verwenden. Die Filterkammer kann vorteilhaft auf die gleiche Weise eingestellt werden, so dass die Luftverteilung über dem Operationstisch unter allen Bedingungen die gleiche ist. Die Anpassung der Länge der Füsse kann auf übliche Weise erfolgen, wie z. B. mit Hilfe von einer hydraulischen Einrichtung. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung für die Zuleitung eines keimfreien Luftstromes über einen Operationstisch mit einer Gebläse aufweisenden Filterkammer. die sich an einer Seite des Operationstisches befindet oder an ihr angeordnet werden kann und eine vertikale Luftaustrittsfläche hat, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterkammer (1) eine solche Breite hat, dass der aus der Filterkammer austretende Luftstrom auch die Breite der für den Chirurgen und die Assistenten an den Seiten des Operationstisches vorgesehenen Arbeitszone ausfüllt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net. dass die Filterkammer aus drei nebeneinander angeordneten Einheiten besteht. von denen die mittlere so breit ist wie der Operationstisch (11).
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die Gebläse (2) dieser Einheiten unabhängig voneinander steuerbar sind.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass jede Filtereinheit mit vertikalen Leitwänden (6, 7) und einer oberen Leitwand (9) versehen ist und dass die vertikalen Leitwände (6. 7) nach vorne über die Luftaustrittsfläche der Filtereinheit hinausragen.
    A. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet. dass der Raum zwischen den vertikalen Leitwänden (6. 7) einer seitlichen Filtereinheit für die Lagerung von steri -len Operationshilfsmitteln ausgerüstet ist.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet. dass die obere Leitwand (9) weiter nach vorn ragt als die vertikalen Leitwände (6. 7).
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren vertikalen Seitenwände (6) der Filterkammer sich bis auf den Boden nach unten erstrecken.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch mindestens eine am freien Ende unterhalb des Operationsti sches (11) angeordnete Luftaustrittsöffnung (17), die so vorge sehen ist. dass die Richtung der aus ihr austretenden Luft parallel zur Längsachse des Operationstisches (11) verläuft.
    8. Vorrichtung nach Unteranspruch 7. gekennzeichnet durch zusätzliche Luftaustrittsöffnungen (19) an beiden Seiten und in der Nähe des freien Endes unterhalb des Operationstisches (11). die so angeordnet sind. dass die Richtung der aus ihnen austretenden Luft quer zur Längsachse des Operationstisches (11) verläuft.
    9. Vorrichtung nach Unteranspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch zusätzliche Luftaustrittsöffnungen der Filterkammer (1) unterhalb und an beiden Seiten des Operationstisches (11), die so angeordnet sind, dass die Richtung der aus ihnen strömenden Luft parallel zur Längsachse des Tisches verläuft.
    10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9. dadurch gekennzeichnet, dass die Luftaustrittsfläche der Filterkammer (1) mindestens an beiden Seiten des Operationstisches (11) nach unten unter die Ebene des Operationstisches sich erstreckt.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet. dass die Eintrittsöffnungen der Gebläse (2) der Filterkammer (1) sich an der Vorderseite der Filterkammer unterhalb des Operationstisches befinden.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch Vorhänge (15), die sich an die seitlichen vertikalen Leitwände (6) der Filterkammer (1) anschliessen und die nach vorn zur mindest teilweisen rückwärtigen Begrenzung des für den Chirurgen und die Assistenten vorgesehenen Arbeitszone verschiebbar sind.
    13. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand der Vorhänge (15) sich mindestens angenähert in der Höhe der Tischebene erstreckt.
    14. Vorrichtung nach Unteranspruch 12. gekennzeichnet durch Taschen (16) für die Aufbewahrung jeweils eines der an den Seiten der Filterkammer (1) angebrachten Vorhänge (15).
    15. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 8. dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen seitlich gerichteten Luftaustrittsöffnungen sich von dem freien Tischende über einen Teil der Tischlänge erstrecken.
    16. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Luftaustrittsöffnungen schräg nach unten gerichtet sind.
    17. Vorrichtung nach Unteranspruch 15. dadurch gekennzeichnet, dass die Luftaustrittsöffnungen (22) in einem Uförmigen Rohr (20) vorgesehen sind. das sich entlang der Seitenkanten und der Vorderkante des Operationstisches 1) erstreckt.
    18. Vorrichtung nach Unteranspruch 15. gekennzeichnet durch über den Luftaustrittsöffnungen (") vorgesehene Distanzstücke (24) zur Freihaltung der Öffnungen (22) von dem an den Seiten des Operationstisches (1 1) herabhängenden Operationstuch (25).
    19. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 17 und 18, dadurch gekennzeichnet. dass der längs verlaufende Teil des U-förmigen Rohres (20) mit Abstand unterhalb des Operationstisches (11) angeordnet ist, wobei der Abstand der Länge des herabhängenden Teiles des auf dem Tisch (11) liegenden Operationstuches (25) entspricht, so dass das Tuch (25) an den Distanzstücken (24) anliegt.
    20. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 8, gekennzeichnet durch eine oder mehrere für die zusätzlichen Luftaustrittsöffnungen vorgesehene unabhängige Gebläse-Filtereinheit.
    21. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (14) für die Vorhänge (15) mit Gelenken (26) versehen sind, so dass die Vorhänge vor die Luftaustrittsfläche der Filterkammer (1) schwenkbar sind und dass unter der vorderen Kante einer unteren Leitwand (8) der Filterkammer (1) ein Sammeltrog (27) derart angeordnet ist, dass der untere Rand der vor die Luftaustrittsfläche geschlossenen Vorhänge (15) in den Trog (27) hineinhängt.
    22. Vorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammeltrog (27) rückwärts schwenkbar ist (Fig. 5).
    23. Vorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammeltrog (27) mit einer Ableitung (28) versehen ist.
    24. Vorrichtung nach Unteranspruch 20 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Filtereinheit derart schaltbar ist, dass ihre Eintrittsseite sich mit dem Austritt des Sam meltroges (27) verbindet, wobei seine Austrittsseite mit der Atmosphäre verbunden ist, und dass ein Filter für die Absorption eines Desinfektionsmittels vor oder hinter dem Gebläse vorgesehen ist.
    25. Vorrichtung nach Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass sich der zurückgeschwenkte Sammeltrog (27) in einem Teil des Luftstromes befindet, der von der Filterkammer (1) aufgenommen wird und der unmittelbar von der Ausströmung aus der Filterkammer (1) abgeleitet ist.
    26. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Filterkammer (1) mit Abstand über der Stellfläche der Vorrichtung angeordnet ist.
    27. Vorrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterkammer (1) durch in ihrer Länge verstellbare Füsse abgestützt ist, so dass die Höhe der Filterkammer (1) der Höhe des Operationstisches und/oder der Grösse der am Operationstisch arbeitenden Personen anpassbar ist.
CH827072A 1971-06-17 1972-06-05 Vorrichtung für die Zuleitung eines keimfreien Luftstromes über einen Operationstisch CH539823A (de)

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CH (1) CH539823A (de)
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