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CH539789A - Klappdeckelscharnier - Google Patents

Klappdeckelscharnier

Info

Publication number
CH539789A
CH539789A CH511772A CH511772A CH539789A CH 539789 A CH539789 A CH 539789A CH 511772 A CH511772 A CH 511772A CH 511772 A CH511772 A CH 511772A CH 539789 A CH539789 A CH 539789A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
edge
housing
hinge
door
pins
Prior art date
Application number
CH511772A
Other languages
English (en)
Inventor
Haendler Paul
Richter Heinz
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH539789A publication Critical patent/CH539789A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/08Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions
    • E05D7/081Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated near one edge of the wing, especially at the top and bottom, e.g. trunnions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)
  • Bathtub Accessories (AREA)
  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Scharnier für Klappdeckel oder Türen. die in oder an Gehäusen, insbesondere Geräteschränken oder Verteilschränken angeschlagen sind und am Gehäuserand aufliegen.



   Scharniere in Klappdeckeln und Türen für Geräteschränke der Installationstechnik werden üblicherweise dadurch hergestellt, dass an einer Deckelseite durch Ausstanzen zwei Bänder stehen bleiben. in die Stifte eingerollt werden. Diese Rollen stehen gegenüber dem Deckelrand vor. weshalb im Gehäuserahmen an den Begrenzungslinien vier Schnitte einzubringen sind. um den Gehäuserand an diesen Stellen so einzudrücken, dass die Rollen im Rand aufgenommen werden und die Stifte in Stanzlöchern oder Ausnehmungen des Gehäuserandes gehalten   werden    können. Ein solches Scharnier ergibt ausser einem unruhigen von aussen sichtbaren Verlauf des Deckelrandes Abfälle am Deckel und aufwendige Arbeitsvorgänge am Gehäuserand.

  Bei grösseren Geräteschränken ist das Tür blatt ausserdem oftmals nicht steif genug. weshalb weitere Rollen zwischen den endständigen Scharnierstiften anzubrinken sind.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde. die geschilderten Nachteile zu vermeiden und ein Scharnier zu entwickeln. das einfacher hergestellt werden kann und bei guter Führung am Gehäuserand die Türe versteift.



   Die geschilderte Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst. dass der Deckel bzw. die Tür randseitig eine   B'-förmige    Profilierung aufweist, die im wesentlichen über die gesamte Randlänge verläuft, in der an den Enden Scharnierstifte eingerollt sind, die mit der Rolle in einer muldenförmigen Pfanne im Gehäuserand   sowie    mit dem Stift hinter dem Gehäuserand geführt sind. Hierzu ist im Gehäuserand. wo das Scharnier angeschlagen werden soll, lediglich für jeden Scharnierstift im Gehäuserand ein Einschnitt vorzunehmen, wonach der Gehäuserand bis zum nächsten Einschnitt für den anderen Scharnierstift pfannenartig eingedrückt werden kann. Diese Absenkung nimmt den Türrahmen mit dem   U-förmigen    Profil auf.



   Die Erfindung und   xxeitcre      xorteilhafte    Ausgestaltungen   ,rden    nun anhand eines in der Zeichnung grob schematisch dargestellten   Ausfuhrungsbeispiels    weiter erläutert.



   In Fig. I ist die Aufsicht auf einen Geräteschrank mit dem neuartigen Scharnier   xxiedergegeben.   



   In den Fig. 2-4 sind Schnittansichten bei Schnitt längs II-II bis IV-IV nach Fig.   1    wiedergegeben.



   Die Tür 1 im Blendrahmen 2, der ein Teil des Gehäuses für die unterzubringenden Geräte ist, weist ersichtlich auf der Scharnierseite einen geradlinigen Abschlussrand 3 auf.



   In Fig. 2 ist ein Ausschnitt des Schnittes längs II-II nach Fig. 1 wiedergegeben.



   Die Tür   list    an ihrem scharnierseitigen Rand 3 mit einer U-förmigen Profilierung versehen. Wenn dieses Profil über die gesamte Randlänge verläuft, wird die Türe ausgezeichnet versteift. Das U-förmige Profil bei 3 wird von einer Ausnehmung 4 im Gehäuserand aufgenommen. Die Ansicht nach Fig. 2 gibt den Blick auf einen Scharnierstift 5 frei. Die Tür kann in Richtung des Pfeiles 6 aufgeschwenkt werden.



   Nach Fig. 3 liegt die Türe 1 auf dem Gehäuserand 7 auf.



  Der eingerollte Scharnierstift 5 liegt mit seiner Rolle 8 in einer Pfanne 9 des Gehäuserandes 7, der im Ausführungsbeispiel in den Blendrahmen 2 ausläuft.



   Aus der Schnittansicht nach Fig. 4, die in einem grösseren Masstab dargestellt ist, ist die Führung der Scharnierstifte 5 noch deutlicher zu erkennen. Die Scharnierstifte sind im Uförmigen Profil über ihre Einsatzlänge eingerollt und werden so mit der Rolle 8 in der muldenförmigen Pfanne 9 geführt.



  Die Stifte greifen andererseits hinter den nicht eingesenkten Gehäuserand - im Ausführungsbeispiel der Blendrahmen 2 und liegen dort an. Hierzu sind im Gehäuserand bei 10 und 11 lediglich zwei Einschnitte erforderlich und nicht die bei einem konventionellen Scharnier mit zwei Scharnierstiften erforderlichen vier Einschnitte.



   PATENTANSPRUCH



   Scharnier für Klappdeckel bzw. Türen, die in oder an Gehäusen, insbesondere Geräteschränken oder Verteilschränken angeschlagen sind und am Gehäuserand aufliegen.



  dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel bzw. die Tür randseitig eine U-förmige Profilierung aufweist. die im wesentlichen über die gesamte Randlänge verläuft, in der an den Enden Scharnierstifte eingerollt sind, die mit der Rolle in einer muldenförmigen Pfanne im Gehäuserand sowie mit dem Stift hinter dem Gehäuserand geführt sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft ein Scharnier für Klappdeckel oder Türen. die in oder an Gehäusen, insbesondere Geräteschränken oder Verteilschränken angeschlagen sind und am Gehäuserand aufliegen.
    Scharniere in Klappdeckeln und Türen für Geräteschränke der Installationstechnik werden üblicherweise dadurch hergestellt, dass an einer Deckelseite durch Ausstanzen zwei Bänder stehen bleiben. in die Stifte eingerollt werden. Diese Rollen stehen gegenüber dem Deckelrand vor. weshalb im Gehäuserahmen an den Begrenzungslinien vier Schnitte einzubringen sind. um den Gehäuserand an diesen Stellen so einzudrücken, dass die Rollen im Rand aufgenommen werden und die Stifte in Stanzlöchern oder Ausnehmungen des Gehäuserandes gehalten werden können. Ein solches Scharnier ergibt ausser einem unruhigen von aussen sichtbaren Verlauf des Deckelrandes Abfälle am Deckel und aufwendige Arbeitsvorgänge am Gehäuserand.
    Bei grösseren Geräteschränken ist das Tür blatt ausserdem oftmals nicht steif genug. weshalb weitere Rollen zwischen den endständigen Scharnierstiften anzubrinken sind.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde. die geschilderten Nachteile zu vermeiden und ein Scharnier zu entwickeln. das einfacher hergestellt werden kann und bei guter Führung am Gehäuserand die Türe versteift.
    Die geschilderte Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst. dass der Deckel bzw. die Tür randseitig eine B'-förmige Profilierung aufweist, die im wesentlichen über die gesamte Randlänge verläuft, in der an den Enden Scharnierstifte eingerollt sind, die mit der Rolle in einer muldenförmigen Pfanne im Gehäuserand sowie mit dem Stift hinter dem Gehäuserand geführt sind. Hierzu ist im Gehäuserand. wo das Scharnier angeschlagen werden soll, lediglich für jeden Scharnierstift im Gehäuserand ein Einschnitt vorzunehmen, wonach der Gehäuserand bis zum nächsten Einschnitt für den anderen Scharnierstift pfannenartig eingedrückt werden kann. Diese Absenkung nimmt den Türrahmen mit dem U-förmigen Profil auf.
    Die Erfindung und xxeitcre xorteilhafte Ausgestaltungen ,rden nun anhand eines in der Zeichnung grob schematisch dargestellten Ausfuhrungsbeispiels weiter erläutert.
    In Fig. I ist die Aufsicht auf einen Geräteschrank mit dem neuartigen Scharnier xxiedergegeben.
    In den Fig. 2-4 sind Schnittansichten bei Schnitt längs II-II bis IV-IV nach Fig. 1 wiedergegeben.
    Die Tür 1 im Blendrahmen 2, der ein Teil des Gehäuses für die unterzubringenden Geräte ist, weist ersichtlich auf der Scharnierseite einen geradlinigen Abschlussrand 3 auf.
    In Fig. 2 ist ein Ausschnitt des Schnittes längs II-II nach Fig. 1 wiedergegeben.
    Die Tür list an ihrem scharnierseitigen Rand 3 mit einer U-förmigen Profilierung versehen. Wenn dieses Profil über die gesamte Randlänge verläuft, wird die Türe ausgezeichnet versteift. Das U-förmige Profil bei 3 wird von einer Ausnehmung 4 im Gehäuserand aufgenommen. Die Ansicht nach Fig. 2 gibt den Blick auf einen Scharnierstift 5 frei. Die Tür kann in Richtung des Pfeiles 6 aufgeschwenkt werden.
    Nach Fig. 3 liegt die Türe 1 auf dem Gehäuserand 7 auf.
    Der eingerollte Scharnierstift 5 liegt mit seiner Rolle 8 in einer Pfanne 9 des Gehäuserandes 7, der im Ausführungsbeispiel in den Blendrahmen 2 ausläuft.
    Aus der Schnittansicht nach Fig. 4, die in einem grösseren Masstab dargestellt ist, ist die Führung der Scharnierstifte 5 noch deutlicher zu erkennen. Die Scharnierstifte sind im Uförmigen Profil über ihre Einsatzlänge eingerollt und werden so mit der Rolle 8 in der muldenförmigen Pfanne 9 geführt.
    Die Stifte greifen andererseits hinter den nicht eingesenkten Gehäuserand - im Ausführungsbeispiel der Blendrahmen 2 und liegen dort an. Hierzu sind im Gehäuserand bei 10 und 11 lediglich zwei Einschnitte erforderlich und nicht die bei einem konventionellen Scharnier mit zwei Scharnierstiften erforderlichen vier Einschnitte.
    PATENTANSPRUCH
    Scharnier für Klappdeckel bzw. Türen, die in oder an Gehäusen, insbesondere Geräteschränken oder Verteilschränken angeschlagen sind und am Gehäuserand aufliegen.
    dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel bzw. die Tür randseitig eine U-förmige Profilierung aufweist. die im wesentlichen über die gesamte Randlänge verläuft, in der an den Enden Scharnierstifte eingerollt sind, die mit der Rolle in einer muldenförmigen Pfanne im Gehäuserand sowie mit dem Stift hinter dem Gehäuserand geführt sind.
CH511772A 1971-05-08 1972-04-07 Klappdeckelscharnier CH539789A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19717118057U DE7118057U (de) 1971-05-08 1971-05-08 Klappdeckelscharnier

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH539789A true CH539789A (de) 1973-07-31

Family

ID=6621171

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH511772A CH539789A (de) 1971-05-08 1972-04-07 Klappdeckelscharnier

Country Status (6)

Country Link
BE (1) BE782945A (de)
CH (1) CH539789A (de)
DE (1) DE7118057U (de)
DK (1) DK126703B (de)
ES (1) ES180140Y (de)
IT (1) IT959700B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE782945A (fr) 1972-11-03
DK126703B (da) 1973-08-13
DE7118057U (de) 1971-10-14
IT959700B (it) 1973-11-10
ES180140Y (es) 1973-11-16
ES180140U (es) 1973-02-01

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