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CH539526A - Tisch - Google Patents

Tisch

Info

Publication number
CH539526A
CH539526A CH582072A CH582072A CH539526A CH 539526 A CH539526 A CH 539526A CH 582072 A CH582072 A CH 582072A CH 582072 A CH582072 A CH 582072A CH 539526 A CH539526 A CH 539526A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tubes
tray
tube
guide
frame
Prior art date
Application number
CH582072A
Other languages
English (en)
Inventor
Furrer Paul
Original Assignee
Furrer Paul
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Furrer Paul filed Critical Furrer Paul
Priority to CH582072A priority Critical patent/CH539526A/de
Publication of CH539526A publication Critical patent/CH539526A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B31/00Service or tea tables, trolleys, or wagons
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B11/00Tables with tops revolvable on vertical spindles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height

Landscapes

  • Display Racks (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Tisch mit zwei Rahmen, die gegeneinander höhenverstellbar angeordnet sind. Tische solcher Art sind seit langer Zeit bekannt, als Platte mit einer drehbaren Spindel in einem Ständer, oder Tische mit ausziehbarer und verklemmberer Stange auf einem Stativ. Auch sind Tische bekannt mit ineinanderschiebbaren Rohren, die stu   fenweise    mit Querstiften in der Höhe verstellt werden können. Diesen Tischen haften insbesondere folgende Mängel an: fehlende Stabilität, oder keine stufenlose Höheneinstellung, teilweise teure Herstellung.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tisch zu schaffen, dessen Höhe selbsttätig in den grösstmöglichsten Auszug strebt und der stufenlos durch Niederdrücken und Feststellen von Stellelementen in die gewünschte Höhe gebracht werden kann.



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Ecken der Rahmen mit Vierkantrohren fest verbunden sind, die ihrerseits mit je einem Rohr mittels Schraubenbefestigung verbunden sind, dass diese Rohre mit Führungsrohren fest verbunden sind, die ihrerseits in diesen Rohren teleskopartig verschiebbar angeordnet sind, dass je eine Feder in höchstens drei von den yier Rohrpaaren durch feste Zapfen abgestützt sind und dass das vierte Rohrpaar eine Rastvorrichtung, bestehend aus einem gefederten Bolzen, aufweist, wobei der Bolzen in der Endauszugsstellung durch je ein Loch des zu dem vierten Rohrpaar gehörenden Führungsrohres und des darüber gleitbaren Rohres eingreifbar angeordnet ist, und dass die Höhenverstellung im Auszugsbereich mittels Stellelementen arretierbar ist.



   Vorzugsweise weisen die unteren Enden der Rohre des untern Rahmens Rollen auf.



   Der obere Rahmen kann eine Platte, bzw. der untere Rahmen ein Tablar aufweisen.



   Der obere Rahmen kann Führungen für gleitbare Tablare aufweisen.



   Mindestens ein Rohr kann ein geführtes, verstellbares Tablar aufweisen.



   Die Rohre können Gelenke aufweisen, die ihrerseits aufund umklappbare Tablare aufweisen.



   Vorzugsweise weist mindestens ein Rohr ein vertikal teleskopartig verstellbares und feststellbares Rohr mit einem Tablar auf.



   Im folgenden werden anhand der beiliegenden Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben.



   Es zeigen:
Fig. 1 einen Tisch in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine der drei Ecken des Tisches mit Druckfedern,
Fig. 4 einen Tisch mit kugelgeführtem Tablar und mit gleitbaren Tablaren in perspektivischer Darstellung,
Fig. 5 einen Tisch mit klappbaren Tablaren in perspektivischer Darstellung,
Fig. 6 einen Tisch mit einem teleskopartig verstellbaren Tablar perspektivisch dargestellt.



   Der in Fig. 1 dargestellte Tisch zeigt die Platte 1 umrandet von einem Rahmen 2 aus einem Winkelprofil. An den Rahmenecken sind Vierkanthohlprofile 3 angeschweisst, in denen die Rohre 4 mittels den Schrauben 5 festgeklemmt sind. Am oberen Ende sind die Rohre 4 mit Zapfen 6 fest verschlossen. Das untere Ende der Rohre 4 ist fest mit einem Ring 7 verbunden. Durch den Ring 7 und das Rohr 4 ist ein Gewindeloch gebohrt, in dem die Stellschraube 8 eingewindet ist. In den Rohren 4 sind die auch aus Rohren bestehenden Führungselemente 9, verschiebbar angeordnet.



  Die Führungselemente 9 sind fest mit den Rohren 10 verbunden und durch einen Zapfen 11 verschlossen. Die Rohre
10 sind mittels den Schrauben 19 an ihren oberen Enden in Vierkantrohren 12 des Rahmens 13 festgeklemmt. In Fig. 1 sind die untern Enden der Rohre 10 mit den Rollen 14 verbunden. Mit den Vierkantrohren 12 ist der Rahmen 13 aus Winkelprofil verschweisst. Der Rahmen 13 umrandet das Tablar 15. In drei der Ecken des Tisches befindet sich in den Rohren 4, 9 und 10 je eine Druckfeder 16, die gegen die Zapfen 6 und 11 abgestützt ist. Damit bei gelösten Stellschrauben 8 der Plattenteil des Tisches sich nicht vom Tablarteil abheben kann, ist die Endstellung des Auszugsbereiches durch eine Einrastung gesichert. Diese ist im vierten Führungselement 9 angeordnet und besteht aus der Blattfeder 17, die mit dem Bolzen 18 verbunden ist.

  In der Endstellung drückt die Blattfeder 17 den Bolzen 18 durch die Löcher im Führungselement 9 und Rohr 4. Durch Druck auf die Platte 1 und Festschrauben der Stellschrauben 8 kann die Platte 1 des Tisches stufenlos in die gewünschte Höhe gebracht werden.



  Dadurch entspricht der Tisch einem Bedürfnis, insbesondere zum Einstellen von Projektionsapparaten in Schulen, Vorführräumen und Laboratorien. Das Beispiel Fig. 4 zeigt einen Tisch, dessen Rohr 4 von einer Führung 20 umschlossen ist.



  Das Tablar 21 ist mit der Führung 20 verbunden. Durch Lösen der Stellschraube 22 kann die Führung 20 mit dem Tablar 21 im Bereiche der freien Rohrlänge 4 vertikal stufenlos verstellt werden. In den Führungen 23 sind die Tablare 24, bzw. 25 horizontal verschiebbar angeordnet. Das Tablar 24 ist in der inneren Endstellung gezeichnet, während das Tablar 25 in der nach aussen geschobenen Endstellung gezeichnet ist.



   Dieser Tisch ist geeignet für Vortragende, die zugleich noch einen Projektionsapparat bedienen müssen. Das Tablar 25 kann mit einer Pulteinlage ausgerüstet sein. Auf dem vertikal verstellbaren Tablar kann der Projektionsapparat aufgestellt sein, während die Projektionsobjekte auf dem Tablar 24 gelagert sein können.



   Für ähnliche Zwecke kann der Tisch nach dem Beispiel von Fig. 5 verwendet werden. In den Gelenken 26 können die Tablare 27 bzw. 28 auf- und umgeklappt werden. Das Tablar 27 ist in heruntergeklappter Stellung gezeichnet. Das Tablar 28 ist nach aussen in horizontaler Stellung gezeichnet. Die Tablare 27 bzw. 28 können auch nach innen in die horizontale Lage geklappt werden. In den horizontalen Lagen können die Tablare mittels nichtgezeichneten Riegeln arretiert werden. Das Tablar 29 ist mit dem teleskopartig ausziehbaren Rohr 30 verbunden. Das Rohr 30 ist in einem Rohr 4 gelagert. In der Fig. 6 weist der Tisch im Bereiche der beiden Rahmen 2 und 13 einen Umbau auf. Es sei damit angedeutet, dass der Umbau beispielsweise Musikaufnahmeund Wiedergabeapparate enthalten kann, wobei das Tablar 29 als Träger für einen Lautsprecher vorgesehen ist.

  Diagonal zu dem Tablar 29 kann ein weiteres, nichtgezeichnetes Tablar 29 einen weiteren Lautsprecher tragen. Damit zeigt sich die Möglichkeit zur Installierung einer rollbaren Stereoanlage.



   PATENTANSPRUCH

 

   Tisch mit zwei Rahmen (2, 13), die gegeneinander höhenverstellbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Ecken der Rahmen (2 und 13) mit Vierkantrohren (3 bzw. 12) fest verbunden sind, die ihrerseits mit je einem Rohr (4 bzw. 10) mittels Schraubenbefestigung (5 bzw. 19) verbunden sind, dass diese Rohre (4, 10) mit Führungsrohren (9) fest verbunden sind, die ihrerseits in diesen Rohren (4, 10) teleskopartig verschiebbar angeordnet sind, dass je eine Feder (16) in höchstens drei von den vier   Rohrpaaren    (4, 9) durch feste Zapfen (6, 11) abgestützt sind, und dass das vierte Rohrpaar (4, 9) eine Rastvorrichtung, bestehend aus einem gefederten Bolzen (17, 18), aufweist, wobei der Bolzen (18) in der Endauszugsstellung durch je ein Loch, des zu dem vierten Rohrpaar (4, 9) gehörenden Führungs 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Tisch mit zwei Rahmen, die gegeneinander höhenverstellbar angeordnet sind. Tische solcher Art sind seit langer Zeit bekannt, als Platte mit einer drehbaren Spindel in einem Ständer, oder Tische mit ausziehbarer und verklemmberer Stange auf einem Stativ. Auch sind Tische bekannt mit ineinanderschiebbaren Rohren, die stu fenweise mit Querstiften in der Höhe verstellt werden können. Diesen Tischen haften insbesondere folgende Mängel an: fehlende Stabilität, oder keine stufenlose Höheneinstellung, teilweise teure Herstellung.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tisch zu schaffen, dessen Höhe selbsttätig in den grösstmöglichsten Auszug strebt und der stufenlos durch Niederdrücken und Feststellen von Stellelementen in die gewünschte Höhe gebracht werden kann.
    Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Ecken der Rahmen mit Vierkantrohren fest verbunden sind, die ihrerseits mit je einem Rohr mittels Schraubenbefestigung verbunden sind, dass diese Rohre mit Führungsrohren fest verbunden sind, die ihrerseits in diesen Rohren teleskopartig verschiebbar angeordnet sind, dass je eine Feder in höchstens drei von den yier Rohrpaaren durch feste Zapfen abgestützt sind und dass das vierte Rohrpaar eine Rastvorrichtung, bestehend aus einem gefederten Bolzen, aufweist, wobei der Bolzen in der Endauszugsstellung durch je ein Loch des zu dem vierten Rohrpaar gehörenden Führungsrohres und des darüber gleitbaren Rohres eingreifbar angeordnet ist, und dass die Höhenverstellung im Auszugsbereich mittels Stellelementen arretierbar ist.
    Vorzugsweise weisen die unteren Enden der Rohre des untern Rahmens Rollen auf.
    Der obere Rahmen kann eine Platte, bzw. der untere Rahmen ein Tablar aufweisen.
    Der obere Rahmen kann Führungen für gleitbare Tablare aufweisen.
    Mindestens ein Rohr kann ein geführtes, verstellbares Tablar aufweisen.
    Die Rohre können Gelenke aufweisen, die ihrerseits aufund umklappbare Tablare aufweisen.
    Vorzugsweise weist mindestens ein Rohr ein vertikal teleskopartig verstellbares und feststellbares Rohr mit einem Tablar auf.
    Im folgenden werden anhand der beiliegenden Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben.
    Es zeigen: Fig. 1 einen Tisch in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 einen Schnitt durch eine der drei Ecken des Tisches mit Druckfedern, Fig. 4 einen Tisch mit kugelgeführtem Tablar und mit gleitbaren Tablaren in perspektivischer Darstellung, Fig. 5 einen Tisch mit klappbaren Tablaren in perspektivischer Darstellung, Fig. 6 einen Tisch mit einem teleskopartig verstellbaren Tablar perspektivisch dargestellt.
    Der in Fig. 1 dargestellte Tisch zeigt die Platte 1 umrandet von einem Rahmen 2 aus einem Winkelprofil. An den Rahmenecken sind Vierkanthohlprofile 3 angeschweisst, in denen die Rohre 4 mittels den Schrauben 5 festgeklemmt sind. Am oberen Ende sind die Rohre 4 mit Zapfen 6 fest verschlossen. Das untere Ende der Rohre 4 ist fest mit einem Ring 7 verbunden. Durch den Ring 7 und das Rohr 4 ist ein Gewindeloch gebohrt, in dem die Stellschraube 8 eingewindet ist. In den Rohren 4 sind die auch aus Rohren bestehenden Führungselemente 9, verschiebbar angeordnet.
    Die Führungselemente 9 sind fest mit den Rohren 10 verbunden und durch einen Zapfen 11 verschlossen. Die Rohre 10 sind mittels den Schrauben 19 an ihren oberen Enden in Vierkantrohren 12 des Rahmens 13 festgeklemmt. In Fig. 1 sind die untern Enden der Rohre 10 mit den Rollen 14 verbunden. Mit den Vierkantrohren 12 ist der Rahmen 13 aus Winkelprofil verschweisst. Der Rahmen 13 umrandet das Tablar 15. In drei der Ecken des Tisches befindet sich in den Rohren 4, 9 und 10 je eine Druckfeder 16, die gegen die Zapfen 6 und 11 abgestützt ist. Damit bei gelösten Stellschrauben 8 der Plattenteil des Tisches sich nicht vom Tablarteil abheben kann, ist die Endstellung des Auszugsbereiches durch eine Einrastung gesichert. Diese ist im vierten Führungselement 9 angeordnet und besteht aus der Blattfeder 17, die mit dem Bolzen 18 verbunden ist.
    In der Endstellung drückt die Blattfeder 17 den Bolzen 18 durch die Löcher im Führungselement 9 und Rohr 4. Durch Druck auf die Platte 1 und Festschrauben der Stellschrauben 8 kann die Platte 1 des Tisches stufenlos in die gewünschte Höhe gebracht werden.
    Dadurch entspricht der Tisch einem Bedürfnis, insbesondere zum Einstellen von Projektionsapparaten in Schulen, Vorführräumen und Laboratorien. Das Beispiel Fig. 4 zeigt einen Tisch, dessen Rohr 4 von einer Führung 20 umschlossen ist.
    Das Tablar 21 ist mit der Führung 20 verbunden. Durch Lösen der Stellschraube 22 kann die Führung 20 mit dem Tablar 21 im Bereiche der freien Rohrlänge 4 vertikal stufenlos verstellt werden. In den Führungen 23 sind die Tablare 24, bzw. 25 horizontal verschiebbar angeordnet. Das Tablar 24 ist in der inneren Endstellung gezeichnet, während das Tablar 25 in der nach aussen geschobenen Endstellung gezeichnet ist.
    Dieser Tisch ist geeignet für Vortragende, die zugleich noch einen Projektionsapparat bedienen müssen. Das Tablar 25 kann mit einer Pulteinlage ausgerüstet sein. Auf dem vertikal verstellbaren Tablar kann der Projektionsapparat aufgestellt sein, während die Projektionsobjekte auf dem Tablar 24 gelagert sein können.
    Für ähnliche Zwecke kann der Tisch nach dem Beispiel von Fig. 5 verwendet werden. In den Gelenken 26 können die Tablare 27 bzw. 28 auf- und umgeklappt werden. Das Tablar 27 ist in heruntergeklappter Stellung gezeichnet. Das Tablar 28 ist nach aussen in horizontaler Stellung gezeichnet. Die Tablare 27 bzw. 28 können auch nach innen in die horizontale Lage geklappt werden. In den horizontalen Lagen können die Tablare mittels nichtgezeichneten Riegeln arretiert werden. Das Tablar 29 ist mit dem teleskopartig ausziehbaren Rohr 30 verbunden. Das Rohr 30 ist in einem Rohr 4 gelagert. In der Fig. 6 weist der Tisch im Bereiche der beiden Rahmen 2 und 13 einen Umbau auf. Es sei damit angedeutet, dass der Umbau beispielsweise Musikaufnahmeund Wiedergabeapparate enthalten kann, wobei das Tablar 29 als Träger für einen Lautsprecher vorgesehen ist.
    Diagonal zu dem Tablar 29 kann ein weiteres, nichtgezeichnetes Tablar 29 einen weiteren Lautsprecher tragen. Damit zeigt sich die Möglichkeit zur Installierung einer rollbaren Stereoanlage.
    PATENTANSPRUCH
    Tisch mit zwei Rahmen (2, 13), die gegeneinander höhenverstellbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Ecken der Rahmen (2 und 13) mit Vierkantrohren (3 bzw. 12) fest verbunden sind, die ihrerseits mit je einem Rohr (4 bzw. 10) mittels Schraubenbefestigung (5 bzw. 19) verbunden sind, dass diese Rohre (4, 10) mit Führungsrohren (9) fest verbunden sind, die ihrerseits in diesen Rohren (4, 10) teleskopartig verschiebbar angeordnet sind, dass je eine Feder (16) in höchstens drei von den vier Rohrpaaren (4, 9) durch feste Zapfen (6, 11) abgestützt sind, und dass das vierte Rohrpaar (4, 9) eine Rastvorrichtung, bestehend aus einem gefederten Bolzen (17, 18), aufweist, wobei der Bolzen (18) in der Endauszugsstellung durch je ein Loch, des zu dem vierten Rohrpaar (4,
    9) gehörenden Führungs
    rohrs (9) und des darüber gleitbaren Rohres (4) eingreifbar angeordnet ist und dass die Höhenverstellung im Auszugsbereich mittels Stellelementen (8) arretierbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Enden der Rohre (10) des untern Rahmen (13) Rollen aufweisen.
    2. Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rahmen (2) eine Platte (1), bzw. der untere Rahmen (13) ein Tablar (15) aufweist.
    3. Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rahmen (2) Führungen (26) für gleitbare Tablare (24, 25) aufweist.
    4. Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Rohr (4) ein geführtes, verschiebbares und feststellbares Tablar (20, 21, 22) aufweist.
    5. Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (4) Gelenke (26) aufweisen, die ihrerseits auf- und umklappbere Tablare (27, 28) aufweisen.
    6. Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Rohr (4) ein vertikal teleskopartig ausziehbares und feststellbares weiteres Rohr (30) mit einem Tablar (29) aufweist.
CH582072A 1972-04-18 1972-04-18 Tisch CH539526A (de)

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ID=4299835

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CH582072A CH539526A (de) 1972-04-18 1972-04-18 Tisch

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4003432C1 (en) * 1990-02-06 1991-04-25 Bjoern 2300 Kiel De Sick Mobile unit for storing transparencies - has folding support with raisable or lowerable projection position and folding storing section

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4003432C1 (en) * 1990-02-06 1991-04-25 Bjoern 2300 Kiel De Sick Mobile unit for storing transparencies - has folding support with raisable or lowerable projection position and folding storing section

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