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CH539240A - Als Handgerät ausgeführter Lichtprojektor mit einer Kupplungsvorrichtung zum Anschluss eines flexiblen Lichtleiters - Google Patents

Als Handgerät ausgeführter Lichtprojektor mit einer Kupplungsvorrichtung zum Anschluss eines flexiblen Lichtleiters

Info

Publication number
CH539240A
CH539240A CH759272A CH759272A CH539240A CH 539240 A CH539240 A CH 539240A CH 759272 A CH759272 A CH 759272A CH 759272 A CH759272 A CH 759272A CH 539240 A CH539240 A CH 539240A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
projector according
light projector
light
housing
lamp
Prior art date
Application number
CH759272A
Other languages
English (en)
Inventor
Schmid Rudolf
Original Assignee
Rindfleisch Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE2134300A external-priority patent/DE2134300A1/de
Application filed by Rindfleisch Hans filed Critical Rindfleisch Hans
Publication of CH539240A publication Critical patent/CH539240A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V29/00Protecting lighting devices from thermal damage; Cooling or heating arrangements specially adapted for lighting devices or systems
    • F21V29/50Cooling arrangements
    • F21V29/60Cooling arrangements characterised by the use of a forced flow of gas, e.g. air
    • F21V29/67Cooling arrangements characterised by the use of a forced flow of gas, e.g. air characterised by the arrangement of fans
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L14/00Electric lighting devices without a self-contained power source, e.g. for mains connection
    • F21L14/02Electric lighting devices without a self-contained power source, e.g. for mains connection capable of hand-held use, e.g. inspection lamps
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/0001Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems
    • G02B6/0005Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems the light guides being of the fibre type
    • G02B6/0006Coupling light into the fibre

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Lichtprojektor, als Handgerät ausgeführt, mit in einem Gehäuse untergebrachter Beleuchtungseinrichtung, bestehend aus Lichtquelle,   Lichtsam-    melsystem und Lüfter, sowie einer Kupplungsvorrichtung zum Anschluss eines flexiblen Lichtleiters.



   Man verwendet das aus dem flexiblen Lichtleiter austretende Strahlenbündel derartiger Lichtprojektoren z. B. zum Ausleuchten von Gegenständen bzw. von Arbeits- oder Behandlungsstellen oder von Körperhöhlen, wie z. B. im Bereich der Zahnheilkunde, der Augen-, Ohren-, Nasen- und Halsmedizin, ferner zur Beleuchtung feinmechanischer Geräte bei der Montage oder Instandsetzung derselben, schwer zugänglichen und somit schlecht beleuchtbaren Bereichen bei Arbeiten an Maschinen oder Fahrzeugen, sowie bei Arbeiten der Graveure, Juweliere, Edelsteinschleifer, in der fotografischen Industrie zum Beleuchten von Objekten unter dem Mikroskop, in der Halbleitertechnik, bei der Herstellung von elektrischen Bauelementen.



   Da eine Forderung an solche Geräte in der Bereitstellung einer ausreichenden Lichtleistung besteht und diese mit einer zweiten Forderung zu vereinen ist, die zwecks bequemen und leichten Transportierens eine masslich kleine Bauform verlangt, sind Geräte bekannt geworden, bei denen die komplette Beleuchtungseinrichtung oben beschriebener Art in einem   Handgriff    untergebracht ist.



   Der Nachteil solcher Geräte besteht darin, dass zusätzlich ein zweites Gerät bereitzustellen ist, das die nötigen Schalt- und Regelarmaturen mit dem Stromversorgungsteil enthält. Nachteilig wirkt sich weiter aus, dass bei diesen bekannten Geräten eine genaue Einjustierung der im Gehäuse unzugänglich angeordneten Lampe zum Brennpunkt nicht möglich ist, um eine bestmögliche Ausnutzung der Lichtlei stung zu gewährleisten. Erschwerend kommt noch hinzu, dass jede neue Lampe eine andere Wendellage im Lampenkolben hat. Der Austausch der Lampen selbst ist auch nur bei völliger Demontage des Gerätes möglich. Eine zusätzliche Fehlerquelle für eine genaue Justierung besteht in der Verwendung von Lampen mit eingebautem Hohlspiegel.



   Andere Lichtprojektoren der eingangs genannten Art enthalten alle Einrichtungen zur Erzeugung und Abgabe von Licht mittels flexiblem Lichtleiter, die Schalt- und Regelarmaturen und den Stromversorgungsteil in einem Gehäuse.



  Solche Geräte sind jedoch unhandlich und schwer und würden ihrer Grösse wegen in der Nähe des Ortes ihrer Verwendung stören, weshalb ein längerer Lichtleiter erforderlich ist. Dieser bedingt eine grössere Verlustleistung, was wieder durch eine entsprechend grössere Auslegung der Bauteile eine Vergrösserung und Verteuerung des Gerätes mit sich bringt.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der angeführten Nachteile, einen Lichtprojektor zu schaffen, der alle für die Lichterzeugung erforderlichen Elemente, die Vorrichtung zur Abgabe des Lichtes an den Lichtleiter, das Kühlaggregat sowie die Schalt- und Regelarmaturen in einem Gerät vereint und der durch zweckmässige Anordnung dieser Teile in einem leicht zu transpor   tierbaren    Handgerät kleiner Abmessung wie ein Werkzeug ortsveränderlich anzuwenden ist.



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass als Lichtquelle eine Punktlicht-Halogenlampe und als Lichtsammelsystem eine zur Wendel der Lampe mittels von aussen zugänglicher Schrauben justierbarer Parabol-Hohlspiegel vorgesehen ist und dass in der Längsachse des Gehäuses, fluchtend zur Beleuchtungseinrichtung, dieser ein elektrisches Regelgerät mit stirnseitig angebrachtem Drehknopf zugeordnet ist.



   Eine vorteilhafte Ausbildung besteht ferner darin, dass die Lampe durch eine Öffnung in der Aussenwand seitlich in das Gehäuse einführbar und arretierbar ist. Das erlaubt ein rasches Auswechseln der Lampe.



   Zur Vervollständigung des Gerätes und seiner Verwendbarkeit als gewöhnliches Handwerkzeug mit Anschlussmöglichkeit an jeder genormten Schutzkontaktdose, kann das Anschlusskabel mit einem einen Trenntransformator enthaltenden Schutzkontaktstecker versehen sein. Somit kann das Gerät mit nur einer Stromart niederer Spannung betrieben werden.



   Aus Gründen des besseren Anlassens ist es vorteilhaft, den Lüftermotor mit Gleichstrom zu betreiben und dafür innerhalb des Drehknopfes einen Gleichrichter einzubauen.



   Um das Brennen der Lampe von aussen erkennen zu können, kann der Lampensockel aus diffusem, durchscheinendem Material bestehen.



   Besonders   zweckmässig    ist es ausserdem, die Steckerstifte für die Stromzuleitung zur Lampe zugleich als Befestigung und Arretierung für den Lampensockel auszubilden.



   Der Lichtprojektor lässt sich so gestalten, dass er an jedem Arbeitsplatz leicht und sicher zu befestigen ist. Zu diesem Zweck können an der Aussenwand des Gehäuses Halterungsorgane in Form von Kameraschlittenführungen und/ oder in Form von Haftmagneten angeordnet sein.



   Zur Verwirklichung der eingangs gestellten Forderungen in bezug auf eine ausreichende Lichtleistung verwendet man als Lichtquelle für den Lichtprojektor vorzugsweise eine Lampe mit einer Kolbenbelastung von mindestens 3 Watt pro cm2.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.



   In das Gehäuse 1 ist mittels der Steckerstifte 2 der Lampensockel 4 mit der Lampe 3 seitlich eingeführt, wobei die Lampe 3 auswechselbar in der Fassung 17 des Lampensockels 4 angebracht ist, der vorzugsweise aus durchscheinendem Kunststoff besteht. Die Strahlung der Lampe 3 tritt z. T. unmittelbar in die kanalartige Austrittsöffnung 6 ein, wird aber überwiegend durch den Hohlspiegel 5 gesammelt und in die Austrittsöffnung 6 geworfen. Im Lichtleiteranschlussstutzen 7 können weitere optische Teile angeschlossen werden, beispielsweise eine Vorlage mit transparenten Details und ein   Objelrtiv.    Eine solche Vorlage, etwa eine Schablone, die sich in weitem Abstand abbildet, ist dann z. B.



  ein Lichtzeigepfeil zur Demonstration von Einzelheiten auf projizierten Bildern. Mit 8 ist der Motor des Lüfters 9 bezeichnet, der Kühlluft durch den Ringschlitz 10 ansaugt, welcher sich zwischen dem Gehäuse 1 und der im Durchmesser grösseren Gehäusekappe 11 befindet. Die Gehäusekappe 11 enthält dem der Lampe 3 vorgeschalteten Regelwiderstand 12 (oder Regeltransformator oder Potentiometer), der durch Betätigung des Drehknopfes 13 verstellt wird. Mit 14 ist die Stromzuleitung bezeichnet, die zum Trenntransformator 24 im Schutzkontaktstecker 25 führt. Als Halterungsorgane sind am Gehäuse 1 Kameraschlittenführungen 15 angebracht, die zusätzlich mit   Haftmagneten    16 ausgestattet sein können.

 

  Der ankommende Wechselstrom wird durch eine Diode 18 gleichgerichtet, die in einer Ausnehmung des Drehknopfes 13 untergebracht ist. Eine zusätzliche Möglichkeit zum Einjustieren des Brennpunktes besteht darin, den Befestigungsring 21 für den Lichtleiter-Anschlussstutzen 7 mittels von aussen zugänglicher Schrauben 20 längsverschieblich zu befestigen. Der vorzugsweise aus wärmedurchlässigem oder/ und wärmeabsorbierendem Werkstoff bestehende Hohlspiegel 5 kann ebenfalls von aussen durch Schrauben 22 zur Wendel 19 verstellt werden. Zur geräuscharmen Lagerung des Lüfteraggregats 8, 9 dient eine Gummi- oder Kunststoffhülle 23. Um die Spannungsverluste möglichst klein zu halten, sind die Kontaktbuchsen 26 im Lampensockel 4 mit einer Goldauflage versehen. 

  Die Kühlluftführung ist so ange  ordnet, dass die Kühlluft konzentrisch um das Gehäuse 1 durch den Ringschlitz 10 eintritt und geradlinig entlang der Innenwand des Gehäuses 1 unter Kühlung des Hohlspiegels 5 und der Lampe 3 konzentrisch um den Lichtleiter-Anschlussstutzen 7 stirnseitig austritt. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Lichtprojektor, als Handgerät ausgeführt, mit in einem Gehäuse untergebrachter Beleuchtungseinrichtung, bestehend aus Lichtquelle, Lichtsammelsystem und Lüfter, sowie einer Kupplungsvorrichtung zum Anschluss eines flexiblen Lichtleiters, dadurch gekennzeichnet, dass als Lichtquelle eine Punktlicht-Halogenlampe (3) und als Lichtsammelsystem ein zur Wendel (19) der Lampe (3) mittels von aussen zugänglicher Schrauben (22) justierbarer Parabol-Hohlspiegel (5) vorgesehen ist und dass in der Längsachse (A-B) des Gehäuses (1 und 11), fluchtend zur Beleuchtungseinrichtung (3, 5 und 8), dieser ein elektrisches Regelgerät (12) mit stirnseitig angebrachtem Drehknopf (13) zugeordnet ist.
    UNTERANSPRUCHE 1. Lichtprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampe (3) durch eine Öffnung in der Aussenwand seitlich in das Gehäuse (1) einführbar und arretierbar ist.
    2. Lichtprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er zum Betrieb mit nur einer Stromart, vorzugsweise niederer Spannung, eingerichtet ist und dass zur Versorgung des Lüfters (8) mit Gleichstrom ein Gleichrichter (18) vorgesehen ist.
    3. Lichtprojektor nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zu dessen Anschluss an das Stromnetz ein einen Trenntrafo (24) enthaltender Schutzkontaktstecker (25) dient.
    4. Lichtprojektor nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lampensockel (4) aus diffusem, durchscheinendem Material besteht.
    5. Lichtprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einjustierung des Brennpunktes ein Befestigungsring (21) des Lichtleiter-Anschlussstutzens (7) mittels von aussen zugänglicher Schrauben (20) angeordnet ist.
    6. Lichtprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Steckerstifte (2) für die Stromzuleitung zur Lampe (3) auch als Befestigung und Arretierung für den Lampensockel (4) dienen.
    7. Lichtprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüfter unter Zwischenlage einer Gummioder Kunststoffhülle (23) im Gehäuse (1) gelagert ist.
    8. Lichtprojektor nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Kühlluftführung, die konzentrisch um das Gehäuse (1) durch einen von dem Gehäuse (1) und einer im Durchmesser grösseren Gehäusekappe (11) gebildeten Ringschlitz (10) Eingang findet und geradlinig entlang der Innenwand des Gehäuses (1) unter Kühlung des Hohlspiegels (5) und der Lampe (3) konzentrisch um den Lichtleiter-Anschlussstutzen (7) stirnseitig nach aussen mündet.
    9. Lichtprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (1) Halterungsorgane in Form von Kameraschlittenführungen (15) und Haftmagneten (16) angebracht sind.
    10. Lichtprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlspiegel (5) aus wärmedurchlässigem Werkstoff besteht.
    11. Lichtprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlspiegel (5) aus einem wärmeabsorbierenden Werkstoff besteht.
    12. Lichtprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktbuchsen (26) des Lampensockels (4) mit einer Goldauflage versehen sind.
    13. Lichtprojektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Lichtquelle eine Lampe (3) mit einer Belastung des Kolbens von wenigstens 3 Watt/cm2 vorgesehen ist.
CH759272A 1971-06-11 1972-05-23 Als Handgerät ausgeführter Lichtprojektor mit einer Kupplungsvorrichtung zum Anschluss eines flexiblen Lichtleiters CH539240A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7122465 1971-06-11
DE2134300A DE2134300A1 (de) 1971-07-09 1971-07-09 Lichtprojektor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH539240A true CH539240A (de) 1973-07-15

Family

ID=25761404

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH759272A CH539240A (de) 1971-06-11 1972-05-23 Als Handgerät ausgeführter Lichtprojektor mit einer Kupplungsvorrichtung zum Anschluss eines flexiblen Lichtleiters

Country Status (3)

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CH (1) CH539240A (de)
FR (1) FR2145469A1 (de)
IT (1) IT956196B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR2145469A1 (de) 1973-02-23
IT956196B (it) 1973-10-10

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