CH539190A - Rollvorhang oder aufrollbare Unterlage aus Hohlprofilleisten - Google Patents
Rollvorhang oder aufrollbare Unterlage aus HohlprofilleistenInfo
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- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rollvorhang oder eine aufrollbare Unterlage, z. B. einen aufrollbaren Bodenbelag für Campingnvecke, aus flachen Hohlprofilleisten. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen solchen Vorhang oder eine solche Unterlage zu schaffen, dessen bzw. deren Hohlprofilleisten mit geringem Aufwand herstellbar sowie einfach aneinander befestigt sind und zuverlässig aneinander halten. jedoch auch leicht voneinander lösbar und wieder miteinander verbindbar sind. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass je zwei einander benachbarte Leisten durch Ansätze gelenkig miteinander verbunden sind, die an einer der schmaleren Längsseiten einer Leiste vorstehen, durch eine Öffnung der benachbarten. schmaleren Längsseite der anderen Leiste in deren Hohlraum hineingreifen und in der Querschnittsebene der Leisten ein hakenförmig gekrümmtes Ende aufweisen, das sich an der schmaleren Längsseite dieses Hohlraumes neben der Öffnung abstützt. wenn die Leisten aneinander hängen, und dass die Ansätze mit den hakenförmig gekrümmten Enden und die Öffnungen derart ausgebildet sind. dass die hakenförmigen Enden nur dann durch die Öffnungen hindurch aus dem Hohlraum heraus sowie in diesen hinein geführt werden können, wenn die Leisten einen Winkel miteinander einschliessen, der kleiner ist als der kleinste, beim Aufrollen der aneinander hängenden Leisten vorkommende Winkel, und dass die hakenförmigen Enden der Ansätze nicht aushaken können, wenn die Leisten einen grösseren Winkel einschliessen. Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht eines Teiles eines Vorhangs, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 in grösserem Masstab. Fig. 3 einen teilweisen Querschnitt zweier Leisten in einer zum Zusammenfügen dienenden, gegenseitigen Lage, in noch grösserem Masstab. Der in Fig. 1 gezeigte Teil eines Vorhangs umfasst fünf Leisten la bis le, von denen die Leiste lb an der Leiste la hängt und auf den übereinander stehenden Leisten Ic. ld und le steht. Die Leisten sind einander gleich und haben, wie Fig. 2 zeigt, ein flaches, viereckiges Hohlraumprofil mit zwei zur Versteifung dienenden Stegen 2 und 3. Die obere und die untere der schmaleren Längsseiten (Schmalseiten) 4 und 5 verlaufen schiefwinklig zu den breiteren Längsseiten (Breitseiten) 6 und 7. An dem Rand 8 der Schmalseite 5, an welcher der Winkel zwischen dieser Schmalseite 5 und der angrenzenden Breitseite 6 stumpf ist, weist diese Schmalseite 5 Längsschlitze 9 und die Breitseite 6 einen die Schmalseite 5 überragenden Vorsprung 10 auf. Diesem Vorsprung 10 ist eine Stufe 11 an der benachbarten Kante 12 der benachbarten Leiste zugeordnet. In diese Stufe 11 greift der Vorsprung 10 hinein, wenn die Leisten in miteinander fluchtender Lage aneinander anstossen (Leisten lb und 1c in Fig. 2). Dabei sind die Leisten in Richtung ihrer Dicke durch den Ansatz 10, die Stufe 11 und infolge der Neigung der Schmalseiten 4 und 5 in bezug aufeinander fixiert. Unmittelbar an der Stufe 11 hat jede Leiste zwei an der Schmalseite 4 vorstehende Ansätze 13, 14, 15. Jeder Ansatz 13, 1A, 15 greift durch einen der Schlitze 9 an der benachbarten Schmalseite 5 der benachbarten Leiste ein und hat ein in der Querschnittsebene der Leisten hakenförmig gekrümmtes Ende 14 mit einem nach innen gerichteten Vorsprung 15, der sich in der spitzwinkligen Ecke 16 zwischen der Breitseite 7 und der Schmalseite 5 auf der letzteren abstützt, wenn die Leisten aneinander hängen (Leisten la und lb in Fig. 2). Die Ansätze 13, 14, 15 sind in Längsrichtung der Leisten den Schlitzen 9 angepasst, wodurch die Leisten in Richtung ihrer Länge in bezug aufeinander fixiert sind. In der Querschnittsebene der Leisten sind die Ansätze 13, 1A, 15 wie im folgenden anhand der Fig. 3 beschrieben, derart geformt, dass ihre hakenförmig gekrümmten Enden 14, 15 nur dann in die Schlitze 9 eingehängt werden können, wenn die Leisten einen Winkel miteinander einschliessen, der kleiner ist als der kleinste, beim Aufrollen vorkommende Winkel, und dass die hakenförmig gekrümmten Enden 14. 15 nicht aushaken kön nen, wenn die Leisten einen grösseren Winkel einschliessen. In der in Fig. 3 gezeigten gegenseitigen Lage schliessen die mit A und B bezeichneten Leisten einen spitzen Winkel a ein. Die Kante 17, an welcher die Breitseite 7 und die Schmalseite 4 der Leiste B zusammentreffen, liegt an der Breitseite 7 der Leiste A. und der Ansatz 13 der Leiste B liegt an der Kante 18, an welcher die Schmalseite 5 und die Breitseite 7 der Leiste A zusammentreffen. Der das innere Ende des Vorsprungs 15 berührende Kreisbogen 19 mit der Kante 18 als Zentrum verläuft im Schlitz 9 dicht neben dessen der Breitseite 7 zugewandtem Rand 20. Der das hakenförmige Ansatzende 14 aussen berührende Kreisbogen 21 mit der Kante 18 als Zentrum verläuft dicht vor der dem Schlitz zugewandten Fläche 22 des Vorsprungs 10. Dies ermöglicht es, das hakenförmige Ansatzende 14, 15 durch den Schlitz 9 in den Hohlraum 24 der Leiste A einzuführen, indem die Leiste B in Richtung des Pfeiles 23 um die Kante 18 geschwenkt wird. Wird die Leiste B danach weiter geschwenkt bis die Leisten A und B miteinander fluchten (wobei sich sein Ansatz 13 von der Kante 18 der Leiste A löst) oder einfach losgelassen, dann hängt die Leiste B an der Leiste A so wie in Fig. 1 und 2 die Leiste lb an der Leiste la hängt, wobei der Vorsprung 15 des Ansatzes 13, 14, 15 der unteren Leiste in der spitzwinkligen Ecke 16 zwischen der Breitseite 7 und der Schmalseite 5 der oberen Leiste auf dessen Schmalseite 5 ruht. Die äussere Weite des hakenförmigen Ansatzendes 14, 15 ist grösser als die Breite des Schlitzes 9, so dass der Ansatz 13, 14, 15 nicht aus dem Schlitz 9 aushaken kann. es sei denn, die Leisten würden in die in Fig. 3 dargestellte gegenseitige Lage gebracht, die sie im Gebrauch niemals einnehmen. Jedoch ist die Möglichkeit. die Leisten in dieser Lage auf entsprechende Weise wieder voneinander zu lösen, bei einer Demontage des Vorhangs zeitsparend. Das in Fig. 3 gezeigte Beispiel. in welchem die Leisten A und B nur dann zusammengefügt und voneinander gelöst werden können, wenn sie einen spitzen Winkel (in diesem Beispiel ca. 50 einschliessen, gewährleistet eine sehr hohe Sicherheit gegen unerwünschtes Voneinanderlösen der Leisten. Beispielsweise kann, wenn das hakenförmige Ansatzende halbkreisförmig geformt ist, sein äusserer Radius auch wenig kleiner als die Schlitzbreite bemessen werden, in welchem Falle das hakenförmige Ansatzende in den Schlitz geschoben werden kann, wenn die Leisten etwa rechtwinklig zueinander stehen. Im allgemeinen entspricht die Schlitzweite ungefähr der halben Breite der Schmalseite. Zur Herstellung des beschriebenen Vorhanges wird ein Strang mit dem aus Fig. 2 ersichtlichen Querschnitt einer Leiste extrudiert und in der Leistenlänge entsprechende Stücke zerschnitten. Vor oder nach dem Zerschneiden werden die Schlitze 9 gefräst und der beim Extrudieren auf der ganzen Länge des Stranges gebildete Teil des Profils, der den Quer schnitt des Ansatzes 13, 14, 15 hat, ausserhalb der zu bilden den Ansätze entfernt. Daraufhin sind die Leisten bereits zur Montage des Vorhangs fertig. PATENTANSPRUCH Rollvorhang oder aufrollbare Unterlage aus flachen Hohl profilleisten, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei einander **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft einen Rollvorhang oder eine aufrollbare Unterlage, z. B. einen aufrollbaren Bodenbelag für Campingnvecke, aus flachen Hohlprofilleisten.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen solchen Vorhang oder eine solche Unterlage zu schaffen, dessen bzw.deren Hohlprofilleisten mit geringem Aufwand herstellbar sowie einfach aneinander befestigt sind und zuverlässig aneinander halten. jedoch auch leicht voneinander lösbar und wieder miteinander verbindbar sind.Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass je zwei einander benachbarte Leisten durch Ansätze gelenkig miteinander verbunden sind, die an einer der schmaleren Längsseiten einer Leiste vorstehen, durch eine Öffnung der benachbarten.schmaleren Längsseite der anderen Leiste in deren Hohlraum hineingreifen und in der Querschnittsebene der Leisten ein hakenförmig gekrümmtes Ende aufweisen, das sich an der schmaleren Längsseite dieses Hohlraumes neben der Öffnung abstützt. wenn die Leisten aneinander hängen, und dass die Ansätze mit den hakenförmig gekrümmten Enden und die Öffnungen derart ausgebildet sind. dass die hakenförmigen Enden nur dann durch die Öffnungen hindurch aus dem Hohlraum heraus sowie in diesen hinein geführt werden können, wenn die Leisten einen Winkel miteinander einschliessen, der kleiner ist als der kleinste, beim Aufrollen der aneinander hängenden Leisten vorkommende Winkel, und dass die hakenförmigen Enden der Ansätze nicht aushaken können, wenn die Leisten einen grösseren Winkel einschliessen.Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht eines Teiles eines Vorhangs, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 in grösserem Masstab.Fig. 3 einen teilweisen Querschnitt zweier Leisten in einer zum Zusammenfügen dienenden, gegenseitigen Lage, in noch grösserem Masstab.Der in Fig. 1 gezeigte Teil eines Vorhangs umfasst fünf Leisten la bis le, von denen die Leiste lb an der Leiste la hängt und auf den übereinander stehenden Leisten Ic. ld und le steht. Die Leisten sind einander gleich und haben, wie Fig. 2 zeigt, ein flaches, viereckiges Hohlraumprofil mit zwei zur Versteifung dienenden Stegen 2 und 3. Die obere und die untere der schmaleren Längsseiten (Schmalseiten) 4 und 5 verlaufen schiefwinklig zu den breiteren Längsseiten (Breitseiten) 6 und 7. An dem Rand 8 der Schmalseite 5, an welcher der Winkel zwischen dieser Schmalseite 5 und der angrenzenden Breitseite 6 stumpf ist, weist diese Schmalseite 5 Längsschlitze 9 und die Breitseite 6 einen die Schmalseite 5 überragenden Vorsprung 10 auf.Diesem Vorsprung 10 ist eine Stufe 11 an der benachbarten Kante 12 der benachbarten Leiste zugeordnet. In diese Stufe 11 greift der Vorsprung 10 hinein, wenn die Leisten in miteinander fluchtender Lage aneinander anstossen (Leisten lb und 1c in Fig. 2). Dabei sind die Leisten in Richtung ihrer Dicke durch den Ansatz 10, die Stufe 11 und infolge der Neigung der Schmalseiten 4 und 5 in bezug aufeinander fixiert.Unmittelbar an der Stufe 11 hat jede Leiste zwei an der Schmalseite 4 vorstehende Ansätze 13, 14, 15. Jeder Ansatz 13, 1A, 15 greift durch einen der Schlitze 9 an der benachbarten Schmalseite 5 der benachbarten Leiste ein und hat ein in der Querschnittsebene der Leisten hakenförmig gekrümmtes Ende 14 mit einem nach innen gerichteten Vorsprung 15, der sich in der spitzwinkligen Ecke 16 zwischen der Breitseite 7 und der Schmalseite 5 auf der letzteren abstützt, wenn die Leisten aneinander hängen (Leisten la und lb in Fig. 2).Die Ansätze 13, 14, 15 sind in Längsrichtung der Leisten den Schlitzen 9 angepasst, wodurch die Leisten in Richtung ihrer Länge in bezug aufeinander fixiert sind. In der Querschnittsebene der Leisten sind die Ansätze 13, 1A, 15 wie im folgenden anhand der Fig. 3 beschrieben, derart geformt, dass ihre hakenförmig gekrümmten Enden 14, 15 nur dann in die Schlitze 9 eingehängt werden können, wenn die Leisten einen Winkel miteinander einschliessen, der kleiner ist als der kleinste, beim Aufrollen vorkommende Winkel, und dass die hakenförmig gekrümmten Enden 14. 15 nicht aushaken kön nen, wenn die Leisten einen grösseren Winkel einschliessen.In der in Fig. 3 gezeigten gegenseitigen Lage schliessen die mit A und B bezeichneten Leisten einen spitzen Winkel a ein.Die Kante 17, an welcher die Breitseite 7 und die Schmalseite 4 der Leiste B zusammentreffen, liegt an der Breitseite 7 der Leiste A. und der Ansatz 13 der Leiste B liegt an der Kante 18, an welcher die Schmalseite 5 und die Breitseite 7 der Leiste A zusammentreffen. Der das innere Ende des Vorsprungs 15 berührende Kreisbogen 19 mit der Kante 18 als Zentrum verläuft im Schlitz 9 dicht neben dessen der Breitseite 7 zugewandtem Rand 20. Der das hakenförmige Ansatzende 14 aussen berührende Kreisbogen 21 mit der Kante 18 als Zentrum verläuft dicht vor der dem Schlitz zugewandten Fläche 22 des Vorsprungs 10. Dies ermöglicht es, das hakenförmige Ansatzende 14, 15 durch den Schlitz 9 in den Hohlraum 24 der Leiste A einzuführen, indem die Leiste B in Richtung des Pfeiles 23 um die Kante 18 geschwenkt wird.Wird die Leiste B danach weiter geschwenkt bis die Leisten A und B miteinander fluchten (wobei sich sein Ansatz 13 von der Kante 18 der Leiste A löst) oder einfach losgelassen, dann hängt die Leiste B an der Leiste A so wie in Fig. 1 und 2 die Leiste lb an der Leiste la hängt, wobei der Vorsprung 15 des Ansatzes 13, 14, 15 der unteren Leiste in der spitzwinkligen Ecke 16 zwischen der Breitseite 7 und der Schmalseite 5 der oberen Leiste auf dessen Schmalseite 5 ruht. Die äussere Weite des hakenförmigen Ansatzendes 14, 15 ist grösser als die Breite des Schlitzes 9, so dass der Ansatz 13, 14, 15 nicht aus dem Schlitz 9 aushaken kann. es sei denn, die Leisten würden in die in Fig. 3 dargestellte gegenseitige Lage gebracht, die sie im Gebrauch niemals einnehmen.Jedoch ist die Möglichkeit. die Leisten in dieser Lage auf entsprechende Weise wieder voneinander zu lösen, bei einer Demontage des Vorhangs zeitsparend.Das in Fig. 3 gezeigte Beispiel. in welchem die Leisten A und B nur dann zusammengefügt und voneinander gelöst werden können, wenn sie einen spitzen Winkel (in diesem Beispiel ca. 50 einschliessen, gewährleistet eine sehr hohe Sicherheit gegen unerwünschtes Voneinanderlösen der Leisten.Beispielsweise kann, wenn das hakenförmige Ansatzende halbkreisförmig geformt ist, sein äusserer Radius auch wenig kleiner als die Schlitzbreite bemessen werden, in welchem Falle das hakenförmige Ansatzende in den Schlitz geschoben werden kann, wenn die Leisten etwa rechtwinklig zueinander stehen. Im allgemeinen entspricht die Schlitzweite ungefähr der halben Breite der Schmalseite.Zur Herstellung des beschriebenen Vorhanges wird ein Strang mit dem aus Fig. 2 ersichtlichen Querschnitt einer Leiste extrudiert und in der Leistenlänge entsprechende Stücke zerschnitten. Vor oder nach dem Zerschneiden werden die Schlitze 9 gefräst und der beim Extrudieren auf der ganzen Länge des Stranges gebildete Teil des Profils, der den Quer schnitt des Ansatzes 13, 14, 15 hat, ausserhalb der zu bilden den Ansätze entfernt. Daraufhin sind die Leisten bereits zur Montage des Vorhangs fertig.PATENTANSPRUCHRollvorhang oder aufrollbare Unterlage aus flachen Hohl profilleisten, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei einander benachbarte Leisten durch Ansätze (13, 14, 15) gelenkig miteinander verbunden sind, die an einer der schmaleren Längsseiten (4) einer Leiste vorstehen, durch eine Öffnung (9) der benachbarten schmaleren Längsseite (5) der anderen Leiste in deren Hohlraum (24) hineingreifen und in der Querschnittsebene der Leisten ein hakenförmig gekrümmtes Ende (14, 15) aufweisen, das sich an der schmaleren Längsseite (5) dieses Hohlraumes (24) neben der Öffnung (9) abstützt, wenn die Leisten (la, Ib) aneinander hängen, und dass die Ansätze (13, 14, 15) mit den hakenförmig gekrümmten Enden (14, 15) und die Öffnungen (9) derart ausgebildet sind, dass die hakenförmigen Enden (14,15) nur dann durch die Öffnungen (9) hindurch aus dem Hohlraum (24) heraus sowie in diesen hinein geführt werden können, wenn die Leisten (A, B) einen Winkel (a) miteinander einschliessen, der kleiner ist als der kleinste, beim Aufrollen der aneinander hängenden Leisten vorkommende Winkel, und dass die hakenförmigen Enden (14, 15) der Ansätze (13, 14, 15) nicht aushaken können, wenn die Leisten einen grösseren Winkel einschliessen.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorhang oder Unterlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (9) an einem Längsrand (8) einer der schmaleren Längsseiten (5) angeordnet sind, und die hakenförmigen Ansatzenden (14, 15) sich neben dem gegenüberliegenden Längsrand (18) an der Innenfläche dieser schmaleren Längsseite (5) abstützen, wenn die Leisten aneinander hängen.2. Vorhang oder Unterlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Offnungen in Längsrichtung der Leisten verlaufende Schlitze (9) sind.3. Vorhang oder Unterlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in Richtung der Leistendicke liegende, lichte Abmessung der Öffnungen (9) etwa der halben Breite der schmaleren Längsseite der Leisten entspricht.4. Vorhang oder Unterlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden schmaleren Längsseiten (4, 5) jeder Leiste parallel zueinander und schiefwinklig zu den breiteren Längsseiten (6, 7) verlaufen.5. Vorhang oder Unterlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine der breiteren Längsseiten (6) jeder Leiste einen eine schmalere Längsseite (5) überragenden Vorsprung (10) hat, dem eine Stufe (11) an der benachbarten Kante (12) der benachbarten Leiste zugeordnet ist, in die der Vorsprung (10) hineingreift, wenn die Leisten in miteinander fluchtender Lage aneinanderstossen.6. Vorhang oder Unterlage nach den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (9) an dem Rand (8) einer der schmaleren Längsseiten (5) angeordnet sind, an welchem diese einen stumpfen Winkel mit der angrenzenden breiteren Längsseite (6) einschliesst, und dass der Vorsprung (10) an diesem Rande vorsteht.7. Vorhang oder Unterlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einer gegenseitigen Lage (Fig. 3) zweier Leisten (A, B), in welcher deren breitere Längsseiten (7) einen spitzen Winkel (a) einschliessen und die Kante (18) einer Leiste (A), die an der die Öffnungen (9) aufweisenden schmaleren Längsseite (5) den Öffnungen gegenüber verläuft, an den Ansätzen (13) der anderen Leiste (B) und die diesen Ansätzen (13) abgewandte Kante (17) der anderen schmaleren Längsseite (4) der anderen Leiste (B) an einer der breiteren Längsseiten (7) der erstgenannten Leiste (A) anliegt, die hakenförmigen Enden (14, 15) durch Schwenken (23) der anderen Leiste (B) um die erstgenannte Kante (18) durch die Öffnungen (9) hindurch aus dem Hohlraum (24) der erstgenannten Leiste (A) herausgeführt und ebenso in den Hohlraum (24) eingeführt werden können,wobei die Bewegungsbahn (19, 21) des hakenförmigen Endes (14, 15) dicht am Rand (8, 20) der Öffnung vorbeiführt.8. Vorhang oder Unterlage nach den Unteransprüchen 5 und 7 oder 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsbahn (21) dicht an dem Vorsprung (10) vorbeiführt.9. Vorhang oder Unterlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hakenförmigen Ansatzenden halbkreisförmig gekrümmt sind, und die in Richtung der Leistendicke liegende Abmessung der Offnungen dem äusseren Krümmmungsradius der Ansatzenden angepasst ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1202071A CH539190A (de) | 1971-08-16 | 1971-08-16 | Rollvorhang oder aufrollbare Unterlage aus Hohlprofilleisten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1202071A CH539190A (de) | 1971-08-16 | 1971-08-16 | Rollvorhang oder aufrollbare Unterlage aus Hohlprofilleisten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH539190A true CH539190A (de) | 1973-07-15 |
Family
ID=4379092
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1202071A CH539190A (de) | 1971-08-16 | 1971-08-16 | Rollvorhang oder aufrollbare Unterlage aus Hohlprofilleisten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH539190A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0028733A1 (de) * | 1979-10-31 | 1981-05-20 | Kurt Steineberg | Rolladen, Verfahren zur Herstellung desselben und Hohlprofilstab für Rolladen |
| FR2552485A1 (fr) * | 1983-09-23 | 1985-03-29 | Bubendorff Sa Ets | Dispositif d'autoblocage du tablier deploye d'un volet roulant |
| DE3438768A1 (de) * | 1984-10-23 | 1986-04-24 | Tor- und Metallbau Hermann Niemetz, 8601 Königsfeld | Torelemente fuer sektionaltore |
| NL1015951C2 (nl) * | 2000-08-17 | 2002-02-19 | Megasec B V | Rolluik en werkwijze voor de assemblage daarvan. |
| DE202018106585U1 (de) * | 2018-11-20 | 2020-02-21 | Rehau Ag + Co | Verschlussanordnung zum Abdecken von offenen Behältern mit einer darin befindlichen Flüssigkeit |
-
1971
- 1971-08-16 CH CH1202071A patent/CH539190A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0028733A1 (de) * | 1979-10-31 | 1981-05-20 | Kurt Steineberg | Rolladen, Verfahren zur Herstellung desselben und Hohlprofilstab für Rolladen |
| FR2552485A1 (fr) * | 1983-09-23 | 1985-03-29 | Bubendorff Sa Ets | Dispositif d'autoblocage du tablier deploye d'un volet roulant |
| DE3438768A1 (de) * | 1984-10-23 | 1986-04-24 | Tor- und Metallbau Hermann Niemetz, 8601 Königsfeld | Torelemente fuer sektionaltore |
| NL1015951C2 (nl) * | 2000-08-17 | 2002-02-19 | Megasec B V | Rolluik en werkwijze voor de assemblage daarvan. |
| DE202018106585U1 (de) * | 2018-11-20 | 2020-02-21 | Rehau Ag + Co | Verschlussanordnung zum Abdecken von offenen Behältern mit einer darin befindlichen Flüssigkeit |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |