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CH538830A - Drawer cabinet - Google Patents

Drawer cabinet

Info

Publication number
CH538830A
CH538830A CH1330772A CH1330772A CH538830A CH 538830 A CH538830 A CH 538830A CH 1330772 A CH1330772 A CH 1330772A CH 1330772 A CH1330772 A CH 1330772A CH 538830 A CH538830 A CH 538830A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drawer
posts
cabinet according
side walls
cabinet
Prior art date
Application number
CH1330772A
Other languages
German (de)
Inventor
Hassel Ernst
Schmenn Adolf
Original Assignee
Schaefer Gmbh Fritz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaefer Gmbh Fritz filed Critical Schaefer Gmbh Fritz
Priority to CH1330772A priority Critical patent/CH538830A/en
Publication of CH538830A publication Critical patent/CH538830A/en

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/02Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only
    • A47B47/03Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only with panels separate from the frame
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/40Sliding drawers; Slides or guides therefor
    • A47B88/423Fastening devices for slides or guides
    • A47B88/43Fastening devices for slides or guides at cabinet side

Landscapes

  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description

  

  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Schubladenschrank mit einem Gestell aus einem Sockel, Eckpfosten und einer Decke und mit sich parallel zu den Seitenwänden erstreckenden Führungsschienen für die Schubladen.



   Es sind Schubladenschränke bekannt, deren Schrankkörper durch Anbringen von Seitenwänden und einer Rückwand an ein Regalgestell gebildet ist. Die Schubladenführungen werden bei bekannten Schränken dieser Art unmittelbar an den Regalpfosten befestigt. Bei der Wahl des Schubladenabstandes ist man hierbei an die Befestigungsmöglichkeiten an den Eckpfosten gebunden, die beispielsweise aus aus den Pfosten ausgeprägten Nasen bestehen. Die Schubladenhöhe kann deshalb nur gleich dem Abstand dieser Befestigungsnasen oder dergleichen sein oder ein ganzes Vielfaches dieses Abstandes betragen. Die Anbringung vieler einzelner Schubladenführungen erfordert einen gewissen Montageaufwand, besonders dann, wenn die Schubladenführungen zur Erzielung eines sicheren Haltes z. B. mit Schrauben fixiert werden sollen.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schubladenschrank der eingangs genannten Art so auszubilden, dass die Anordnung der Schubladen unabhängig von den Befestigungsmöglichkeiten an den Gestell-Eckpfosten ist und dass die Haltevorrichtung für die Schubladen-Führungsschienen zugleich zum Abschluss des Gestells dienen.



   Der erfindungsgemässe Schubladenschrank ist gekennzeichnet durch in das Gestell eingestellte Seitenwände aus Blech, die längs ihrer senkrechten Seiten zu von der Wandebene in das Schrankinnere vorspringenden Pfosten profiliert sind, wobei die Schubladen-Führungsschienen an diesen Pfosten befestigt sind.



   Ein so ausgebildeter Schubladenschrank kann sehr schnell aus einem Regalgestell hergestellt werden. Hierzu ist es nur erforderlich, die genannten Seitenwände in das Regalgestell einzustellen. Hierdurch wird einmal ein seitlicher Abschluss des Gestells gebildet und zum anderen wird eine kräftige Haltevorrichtung für Schubladen-Führungsschienen in das Gestell eingebracht. Infolge der pfostenartigen Profilierung der Seitenwände haben diese eine grosse Tragkraft und können deshalb eine grosse Zahl von schwere Gegenstände, wie z. B. Werkzeuge, aufnehmenden Schubladen tragen. Da die Seitenwandpfosten von der Wandebene nach innen vorragen, ist eine bequeme Anbringung der Führungsschienen möglich, da diese über den grössten Teil ihrer Länge einen Abstand von der Wandfläche haben und nur an den Pfostenwänden anliegen.



   Die Pfostenbereiche der Seitenwände können einen C-förmigen, zum Schrankinneren hin geschlossenen Querschnitt haben. So ausgebildete Seitenwände sind besonders gut für die Kombination mit einem Gestell geeignet, bei dem die Gestell-Eckpfosten einen nach dem Gestellinneren hin offenen, vorzugsweise G-förmigen Querschnitt haben. Bei einem so ausgebildeten Gestell können die freien Schenkel der Seitenwandpfosten in die Hohlräume der Gestell-Eckpfosten eingreifen, während die diesen freien Schenkeln gegenüberliegenden Wände der Seitenwandpfosten an den Aussenseiten der Gestell-Eckpfosten anliegen. Man erhält so rundum geschlossene Eckpfosten am Gestell des Schrankes und zugleich eine gute Fixierung der einstellbaren Seitenwände am Gestell.



   Die Schubladen-Führungsschienen können sowohl fest als auch lösbar mit den Seitenwänden verbunden sein. Bei einer lösbaren Befestigung können die Schubladen-Führungsschienen rechtwinklig zur Schienenlängsrichtung stehende und in Schlitze an den Seitenwandpfosten eingreifende Haltelappen aufweisen, die untere Anschlagkanten haben, mit denen sie am Schlitzgrund anliegen.



   An einer der zwei einander gegenüberliegenden Seitenwände kann eine senkrechte Drehleiste eines Zentralverschlusses für die Schubladen gelagert sein. Zur Lagerung dieser Drehleiste können an der Seitenwand Lagerungsbleche befestigt sein, vorzugsweise durch Punktschweissung. Die Vereinigung einer Drehleiste eines Zentralverschlusses mit einer einstellbaren Seitenwand hat den Vorteil, dass am Aufstellungsort eines Schrankes Montagearbeiten für die Anbringung des Verschlusses entbehrlich sind. Die Seitenwände werden schon mit an ihr montierter Drehleiste in einem Herstellerwerk gefertigt und zum Abnehmer gebracht.



   Bei einer Ausführung mit einem Zentralverschluss mit Drehleiste kann man eine besonders einfache Art des Verschlusses erhalten, wenn an einer Schublade, vorzugsweise der obersten Schublade, ein Schliessmechanismus zur Arretierung der Drehleiste in der Schliessstellung angeordnet ist. Dieser Schliessmechanismus kann eine Druckstange zum Zusammenwirken mit der Drehleiste aufweisen. Bei einer solchen Anordnung der Schliessvorrichtung sind Gestelle für Schränke mit und für Schränke ohne Schliessvorrichtung gleich ausgebildet, weil sich die Schliessvorrichtung an einer Schublade befindet. Dies ist für die Herstellung von Schränken vorteilhaft.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer Regalanlage, in der sich ein Schubladenschrank gemäss der Erfindung befindet,
Fig. 2 eine perspektivische Einzelansicht einer Schrank Seitenwand,
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 2 im Bereich des gestrichelten Kreises III in Fig. 2 in einem gegenüber Fig. 2 vergrösserten Massstab,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung des Endes einer Führungsschiene und des Teiles einer einstellbaren Seitenwand, an dem die Führungsschiene eingehangen wird im Zustand vor dem Einhängen der Führungsschiene,
Fig. 5 eine perspektivische Teilansicht einer Schublade mit Schliessmechanismus,
Fig. 6 einen waagrechten Schnitt durch den Eckbereich eines Schrankes gemäss der Erfindung und
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung der hinteren Ecke einer Schublade.



   In Fig. 1 sind Gestelle 1 und 2 teilweise dargestellt. Das Gestell   2    ist ein Regal, in dem sich mehrere Fachböden befinden, während das Gestell 1 in seinem unteren Teil la als Schubladenschrank gemäss der Erfindung und in seinem oberen Teil   1b    ebenfalls als Regal ausgebildet ist.



   Der Teil la, auf den sich die Erfindung bezieht, hat ein Gestell 1 mit einem Sockelblech 3 und vier Eckpfosten 4, von denen jedoch nur die beiden vorderen zu sehen sind. Am oberen Ende der Eckpfosten 4 befindet sich eine Decke 5, die mit an ihr angeordneten Stummeln in die oberen Enden der Eckpfosten 4 eingesteckt ist. Die Decke hat auch an ihrer Oberseite Stummel, auf die Eckpfosten des darüber befindlichen Regalteiles   1b    aufgesteckt sind.

 

   Aus dem Schnitt nach Fig. 6 ist zu ersehen, dass die Eckpfosten 4 des Gestells la durch sogenannte G-Profile gebildet sind, deren geschlossene Seiten nach aussen gekehrt sind und deren Öffnung 6 zum Gestellinneren hin zeigt.



   Erfindungsgemäss sind in das Gestell la insgesamt mit 7 bezeichnete Seitenwände entsprechend Fig. 2 eingestellt. Die Seitenwände 7 haben eine Wandfläche 8 und senkrechte Pfosten 9 und 10, die durch entsprechendes Abkanten des Bleches, aus dem die Seitenwand 7 besteht, gebildet sind. Die Profilierung der Randbereiche ist z. B. aus Fig. 6 zu ersehen.



  Die Pfosten haben einen C-förmigen Querschnitt, der durch insgesamt drei Abkantungen 11, 12 und 13 um jeweils   90"    gebildet ist. An den Ober- und Unterkanten der Seitenwände befinden sich rechtwinklige Abkantungen 14 und 15. In den   Pfosten 9 und 10 sind längliche senkrechte Schlitze 16 angeordnet, die in den Fig. 3 und 4 deutlicher zu sehen sind.



   Die Schlitze 16 dienen zum Einhängen von insgesamt mit 17 bezeichneten Schubladen-Führungsschienen. Diese Führungsschienen sind aus einem ebenen Blechzuschnitt abgekantet und haben im Bereich ihres Führungsteiles einen U-förmigen Querschnitt, wie dies insbesondere Fig. 4 zeigt. An jedem Schienenende ist ein Lappen 18 vorgesehen, der rechtwinklig zur Längsrichtung der Schienen steht. Der Lappen hat eine Anschlagfläche 19. Ferner befinden sich an den Schienenenden Anlageflächen 20 für die Anlage an den Pfostenenden.



  Die Schienen sind auch mit Rollen 21 ausgerüstet, auf denen die Schubladen aufliegen. Aus der Betrachtung der Fig. 4 ist klar, dass die Schienen 17 dadurch befestigt werden, dass die Lappen 18 in die Schlitze 16 eingesteckt und danach die Schienen um   90"    gedreht werden. Hierbei kommen die Anlageflächen 19 an den unteren Enden von Schlitzen 16 zur Anlage. Ein seitliches Herausfallen der Schienen wird nicht nur durch die Lappen 16, nämlich insbesondere deren Flächen 22 verhindert, sondern auch durch die Schubladen selber, die in die Schienen 17   eingeführt    sind.



   An einer von zwei einander gegenüberliegenden Seiten ist eine Drehleiste 23 eines Zentralverschlusses gelagert. Diese Drehleiste hat einen Querschnitt entsprechend Fig. 6, d. h. sie besteht aus einem im wesentlichen ebenen Blech 24 und einem im wesentlichen dachförmigen Blech 25. Diese beiden Bleche sind durch Punktschweissung miteinander verbunden.



  Am dachförmigen Blech 25 sind oben und unten Drehzapfen 26 durch Punktschweissung befestigt. Diese Zapfen greifen in Lagerungsbleche 27 ein, die die Form entsprechend Fig. 3 haben. Sie sind mit einem oberen ebenen Teil an der Wandabkantung 15 (bzw. 14 beim unteren Blech 27) und mit einem senkrechten Teil 28 an der Vorderseite des hinteren Pfostens 9 durch Punktschweissung befestigt. Dabei ist eine Blattfeder 29 ebenfalls mit durch Punktschweissung befestigt.



  Sie drückt auf einen Lappen 30, der an der Drehleiste 23 angeschweisst ist. Die Feder 29 hat die Tendenz, die Drehleiste in Fig. 6 gesehen in Richtung des Pfeiles 31 zu drehen.



   Die Schubladen, die insgesamt mit 32 bezeichnet sind, haben einen Boden 33, Seitenwände 34, eine Rückwand 35 und eine Frontwand 36. An den unteren Längskanten der Schubladen befinden sich im Querschnitt Z-förmige Schienen
37, die, wie Fig. 7 zeigt, mit einem unteren Schenkel 38 den Schubladenboden untergreifen. Ein weiterer waagrechter Schenkel 39 liegt mit seiner Unterseite auf den Rollen 21 der Schubladen-Führungsschienen auf. Die Enden der Profile 37 ragen über die hinteren Enden der Schubladen hinaus und sind dort mit einer Laufrolle 40 versehen, die mit den Füh rungsschienen zusammenwirkt.



   An den überstehenden Enden der Profile 37 sind federnde Riegelbleche 41 befestigt. Diese Riegelbleche haben eine Abschrägungskante 42, die in noch zu beschreibender Art und Weise mit der Schliessleiste 23 zusammenwirkt.



   An der obersten Schublade, die in Fig. 5 teilweise dargestellt ist, befindet sich ein Schliessmechanismus. Zu' diesem Schliessmechanismus gehört eine Druckstange 43, die einen
C-förmigen Querschnitt hat. Die   T)ruckstange    43 hat vorne eine rechtwinklige Abbiegung 44 zu zu )bei sich an der Ecke ein
Gehrungsschnitt 45 befindet.   Ferner    hat die Stange einen
Schlitz 46, der von einem Haken   4:-    durchgriffen ist, der ein stückig mit einer Befestigungsplatte 48 ausgebildet ist, die an der Schubladenrückwand 35   angepu vktet    ist. Im vorderen
Bereich der Druckstange 43 befindet ch ein weiterer Schlitz
49. Dieser Schlitz 49 ist von einer Schraube 50 durchgriffen, mit der ein Verbindungsglied 51 an der Druckstange fest klemmbar ist.

  Das Verbindungsglied 51 greift in eine Gabel
52 ein, die sich am vorderen Ende einer kleinen Stange 53 befindet Die Stange 53 durchgreift ein Führungsloch 55 in einem U-förmigen Teil 54, das an der Frontwand 36 der Schublade befestigt ist. An der Oberseite des Führungsteiles 54 sind zwei Arretierungslöcher 56 und 57 vorgesehen. An der Frontwand der Schublade befindet sich auch eine Führungshülse 58, in der ein Schliesszylinder verschiebbar ist, der einen Schliessbolzen aufweist, der in eines der Löcher 56 und 57 eingreifen kann. Die Stange 53 ist von einer Schraubendruckfeder 59 umgeben, die den in der Hülse 58 verschiebbaren Zylinder in Fig. 5 gesehen nach links zu drücken versucht.



  Mit Hilfe eines Schlüssels 60 kann der nichtsichtbare Riegelbolzen eingezogen bzw. radial vorgeschoben werden.



   Beim Ausbau eines Gestellteiles zu einem Schubladenschrank werden zwei Seitenwände 7 in das Gestell-eingestellt.



  Soll der Schubladenschrank eine Schliessvorrichtung haben, so wird eine Seitenwand mit einer Drehleiste eingesetzt, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist. Nach dem Einsetzen der Seitenwände greifen diese, wie aus dem Schnitt nach Fig. 6 ersichtlich, in die Gestell-Eckpfosten 4 ein. Hierbei liegt eine Pfostenwand 61 an der Aussenseite eines Gestell-Eckpfostens an, während die gegenüberliegende Pfostenwand 62 durch die Öffnung 6 in den Hohlraum 63 der Gestell-Eckpfosten eingreift. Durch dieses Ineinandergreifen erhält man vollständig geschlossene Eckpfosten am Schrank. Ausserdem sind die Seitenwände 7 in Bedienungsrichtung einwandfrei fixiert.



   Die Schubladen-Führungsschienen 17 können vor oder nach dem Einsetzen der Seitenwände an diesen befestigt werden. Wie dies geschieht, ist in Fig. 4 dargestellt und wurde bereits beschrieben. Die Drehleiste 23 kann mit dem beschriebenen Schliessmechanismus in einer bestimmten Drehlage gehalten werden, was aus Fig. 6 zu ersehen ist. In der Schliessstellung ist die Drehleiste zwischen dem Riegelblech 41 der obersten Schublade und der Abbiegung 44 der Druckstange 43 so eingespannt, dass sie sich nicht mehr drehen kann.



   Die Schubladen lassen sich auch dann in eine Verriegelungsstellung einschieben, wenn sich die Drehleiste 23 in der Schliessstellung befindet. In diesem Fall gleiten die Verriegelungsbleche 41 mit ihrer Schrägkante 42 auf der Leistenkante auf und verbiegen sich dabei so weit, dass sie die Schliessleiste passieren können. Nachdem die Schliessleiste passiert ist, haken sich die Riegelbleche 41 hinter die Kante der Schliessleiste. Ein Vorziehen ist nicht möglich, da an der nun anliegenden Seite keine Schrägfläche vorhanden ist.

 

   Beim Zusammenbau des Kastens kann die richtige Lage der Druckstange 43 mit Hilfe der Klemmverbindung mittels der Schraube 50 einjustiert werden. Das Verbindungsglied 51 lässt sich ja mehr oder weniger weit aus der Druckstange 43 herausziehen. Die Verbindung mit einem Verbindungsglied 51 hat auch den Vorteil, dass der gleiche Schliessmechanismus für verschieden tiefe Schränke verwendet werden kann. 



  
 



   The invention relates to a drawer cabinet with a frame comprising a base, corner post and a ceiling and with guide rails for the drawers that extend parallel to the side walls.



   There are drawer cabinets known, the cabinet body is formed by attaching side walls and a rear wall to a shelf. In known cabinets of this type, the drawer guides are attached directly to the shelf posts. When choosing the distance between the drawers, you are bound to the fastening options on the corner posts, which for example consist of noses formed from the posts. The drawer height can therefore only be the same as the distance between these fastening lugs or the like or a whole multiple of this distance. The attachment of many individual drawer guides requires a certain installation effort, especially when the drawer guides to achieve a secure hold z. B. to be fixed with screws.



   The invention is based on the object of designing a drawer cabinet of the type mentioned in such a way that the arrangement of the drawers is independent of the fastening options on the frame corner posts and that the holding device for the drawer guide rails also serves to close the frame.



   The drawer cabinet according to the invention is characterized by side walls made of sheet metal which are set in the frame and which are profiled along their vertical sides to posts protruding from the wall plane into the cabinet interior, the drawer guide rails being attached to these posts.



   A drawer cabinet designed in this way can be produced very quickly from a shelf frame. For this purpose, it is only necessary to set the side walls mentioned in the rack. In this way, a lateral closure of the frame is formed on the one hand and a powerful holding device for drawer guide rails is introduced into the frame on the other. As a result of the post-like profiling of the side walls, they have a large load-bearing capacity and can therefore carry a large number of heavy objects, such as B. carry tools, receiving drawers. Since the side wall posts protrude inward from the wall plane, the guide rails can be conveniently attached, as they are spaced apart from the wall surface over most of their length and only rest against the post walls.



   The post areas of the side walls can have a C-shaped cross section that is closed towards the inside of the cabinet. Side walls designed in this way are particularly well suited for combination with a frame in which the frame corner posts have a preferably G-shaped cross-section that is open towards the interior of the frame. With a frame designed in this way, the free legs of the side wall posts can engage in the cavities of the frame corner posts, while the walls of the side wall posts opposite these free legs bear against the outer sides of the frame corner posts. This gives you completely closed corner posts on the frame of the cabinet and at the same time a good fixation of the adjustable side walls on the frame.



   The drawer guide rails can be connected to the side walls either permanently or detachably. In the case of a detachable fastening, the drawer guide rails can have holding tabs which are at right angles to the longitudinal direction of the rails and engage in slots on the side wall posts and have lower stop edges with which they rest on the bottom of the slot.



   A vertical rotating strip of a central lock for the drawers can be mounted on one of the two opposite side walls. To support this rotary strip, mounting plates can be attached to the side wall, preferably by spot welding. The combination of a rotating strip of a central lock with an adjustable side wall has the advantage that assembly work for attaching the lock is unnecessary at the installation site of a cabinet. The side walls are already manufactured in a manufacturing plant with the rotating strip mounted on them and brought to the customer.



   In the case of an embodiment with a central lock with a rotating bar, a particularly simple type of locking can be obtained if a locking mechanism for locking the rotating bar in the closed position is arranged on a drawer, preferably the top drawer. This locking mechanism can have a push rod to interact with the rotating bar. With such an arrangement of the locking device, racks for cabinets with and for cabinets without a locking device are designed the same, because the locking device is located on a drawer. This is beneficial for the manufacture of cabinets.



   An exemplary embodiment of the invention is shown in the drawing. Show it:
1 shows a perspective partial view of a shelf system in which there is a drawer cabinet according to the invention,
2 shows a perspective individual view of a cabinet side wall,
3 shows a detail from FIG. 2 in the area of the dashed circle III in FIG. 2 on a scale enlarged compared to FIG. 2,
4 shows a perspective illustration of the end of a guide rail and the part of an adjustable side wall on which the guide rail is suspended in the state before the guide rail is suspended,
5 shows a perspective partial view of a drawer with a locking mechanism,
6 shows a horizontal section through the corner area of a cabinet according to the invention and
7 is a perspective view of the rear corner of a drawer.



   In Fig. 1 racks 1 and 2 are partially shown. The frame 2 is a shelf in which there are several shelves, while the frame 1 is designed in its lower part la as a drawer cabinet according to the invention and in its upper part 1b also as a shelf.



   The part la, to which the invention relates, has a frame 1 with a base plate 3 and four corner posts 4, of which, however, only the two front ones can be seen. At the upper end of the corner posts 4 there is a blanket 5 which is inserted into the upper ends of the corner posts 4 with stubs arranged on it. The ceiling also has stubs on its upper side, onto which the corner posts of the shelf part 1b located above are attached.

 

   From the section according to FIG. 6 it can be seen that the corner posts 4 of the frame 1 a are formed by so-called G-profiles, the closed sides of which are turned outwards and the opening 6 of which points towards the inside of the frame.



   According to the invention, a total of 7 designated side walls according to FIG. 2 are set in the frame la. The side walls 7 have a wall surface 8 and vertical posts 9 and 10 which are formed by corresponding folding of the sheet metal from which the side wall 7 consists. The profiling of the edge areas is z. B. can be seen from FIG.



  The posts have a C-shaped cross-section which is formed by a total of three folds 11, 12 and 13 by 90 "each. At the top and bottom edges of the side walls there are right-angled folds 14 and 15. In the posts 9 and 10 are elongated arranged vertical slots 16, which can be seen in Figs. 3 and 4 more clearly.



   The slots 16 are used to hang in a total of 17 designated drawer guide rails. These guide rails are bent from a flat sheet metal blank and have a U-shaped cross section in the area of their guide part, as shown in particular in FIG. At each end of the rail, a tab 18 is provided, which is at right angles to the longitudinal direction of the rails. The tab has a stop surface 19. Furthermore, contact surfaces 20 are located on the rail ends for contact with the post ends.



  The rails are also equipped with rollers 21 on which the drawers rest. 4, it is clear that the rails 17 are fastened by inserting the tabs 18 into the slots 16 and then rotating the rails 90 ". The contact surfaces 19 come to the lower ends of the slots 16 Lateral falling out of the rails is prevented not only by the tabs 16, namely in particular their surfaces 22, but also by the drawers themselves, which are inserted into the rails 17.



   A rotating strip 23 of a central lock is mounted on one of two opposite sides. This rotary ledge has a cross-section corresponding to FIG. H. it consists of an essentially flat sheet 24 and an essentially roof-shaped sheet 25. These two sheets are connected to one another by spot welding.



  On the roof-shaped plate 25 pivot pins 26 are attached by spot welding at the top and bottom. These pins engage in mounting plates 27 which have the shape according to FIG. 3. They are fastened with an upper flat part on the folded wall 15 (or 14 in the case of the lower sheet 27) and with a vertical part 28 on the front of the rear post 9 by spot welding. A leaf spring 29 is also attached by spot welding.



  It presses on a tab 30 which is welded to the rotary strip 23. The spring 29 has the tendency to rotate the rotary strip in the direction of the arrow 31 as seen in FIG.



   The drawers, which are designated as a whole by 32, have a bottom 33, side walls 34, a rear wall 35 and a front wall 36. On the lower longitudinal edges of the drawers there are rails with a Z-shaped cross-section
37, which, as FIG. 7 shows, reach under the bottom of the drawer with a lower leg 38. Another horizontal leg 39 rests with its underside on the rollers 21 of the drawer guide rails. The ends of the profiles 37 protrude beyond the rear ends of the drawers and are provided there with a roller 40 which cooperates with the guide rails.



   Resilient locking plates 41 are attached to the protruding ends of the profiles 37. These locking plates have a beveled edge 42 which interacts with the locking strip 23 in a manner to be described.



   There is a locking mechanism on the top drawer, which is partially shown in FIG. To 'this locking mechanism includes a push rod 43, the one
Has a C-shaped cross-section. The push rod 43 has a right-angled bend 44 to) at the corner at the front
Miter cut 45 is located. The rod also has one
Slot 46, through which a hook 4: - is penetrated, which is formed in one piece with a fastening plate 48 which is attached to the rear wall 35 of the drawer. In the front
Another slot is located in the area of the push rod 43
49. This slot 49 is penetrated by a screw 50 with which a connecting member 51 can be firmly clamped on the push rod.

  The connecting member 51 engages in a fork
52 a, which is located at the front end of a small rod 53. The rod 53 extends through a guide hole 55 in a U-shaped part 54 which is attached to the front wall 36 of the drawer. Two locking holes 56 and 57 are provided on the upper side of the guide part 54. On the front wall of the drawer there is also a guide sleeve 58 in which a locking cylinder can be displaced, which has a locking bolt which can engage in one of the holes 56 and 57. The rod 53 is surrounded by a helical compression spring 59 which tries to push the cylinder, which is displaceable in the sleeve 58, to the left as seen in FIG.



  With the aid of a key 60, the non-visible locking bolt can be retracted or advanced radially.



   When expanding a frame part to a drawer cabinet, two side walls 7 are set in the frame.



  If the drawer cabinet is to have a locking device, a side wall with a rotating bar is used, as shown in the drawing. After the insertion of the side walls, they engage in the frame corner posts 4, as can be seen from the section according to FIG. Here, a post wall 61 rests against the outside of a frame corner post, while the opposite post wall 62 engages through the opening 6 into the cavity 63 of the frame corner post. This interlocking creates completely closed corner posts on the cabinet. In addition, the side walls 7 are properly fixed in the operating direction.



   The drawer guide rails 17 can be attached to the side walls before or after they are inserted. How this is done is shown in FIG. 4 and has already been described. The rotating bar 23 can be held in a specific rotational position with the locking mechanism described, which can be seen from FIG. In the closed position, the rotating bar is clamped between the locking plate 41 of the top drawer and the bend 44 of the push rod 43 so that it can no longer rotate.



   The drawers can also be pushed into a locking position when the rotary strip 23 is in the closed position. In this case, the locking plates 41 slide with their inclined edge 42 on the edge of the strip and bend so far that they can pass the locking strip. After the locking bar has passed, the locking plates 41 hook behind the edge of the locking bar. Pulling forward is not possible because there is no inclined surface on the side that is now adjacent.

 

   When assembling the box, the correct position of the push rod 43 can be adjusted with the aid of the clamping connection by means of the screw 50. The connecting member 51 can of course be pulled out of the push rod 43 to a greater or lesser extent. The connection with a connecting member 51 also has the advantage that the same locking mechanism can be used for cabinets of different depths.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH PATENT CLAIM Schubladenschrank mit einem Gestell aus einem Sockel, Eckpfosten und einer Decke und mit sich parallel zu den Seitenwänden erstreckenden Führungsschienen für die Schubladen, gekennzeichnet durch in das Gestell (la) eingestellte Seitenwände (7) aus Blech, die längs ihrer senkrechten Seiten zu von der Wandebene (8) in das Schrankinnere vorspringenden Pfosten (9, 10) profiliert sind, wobei Schubladen-Führungsschienen (17) an diesen Pfosten (9, 10) befestigt sind. Drawer cabinet with a frame made of a base, corner posts and a ceiling and with guide rails for the drawers that extend parallel to the side walls, characterized by side walls (7) made of sheet metal in the frame (la) and extending along their perpendicular sides from the wall plane (8) into the cabinet interior protruding posts (9, 10) are profiled, wherein drawer guide rails (17) are attached to these posts (9, 10). UNTERANSPRÜCHE 1. Schrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfostenbereiche (9, 10) der Seitenwände einen C-förmigen, zum Schrankinneren hin geschlossenen Querschnitt haben. SUBCLAIMS 1. Cabinet according to claim, characterized in that the post areas (9, 10) of the side walls have a C-shaped cross section that is closed towards the cabinet interior. 2. Schrank nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestell-Eckpfosten (4) einen nach dem Gestell inneren hin offenen (Öffnung 6) Querschnitt haben und dass die freien Schenkel (62) der Seitenwandpfosten (9, 10) in die Hohlräume (63) der-Gestell-Eckpfosten (4) eingreifen, während die diesen freien Schenkeln (62) gegenüberliegenden Wände (61) der Seitenwandpfosten (9, 10) an den Aussenseiten der Gestell-Eckpfosten (4) anliegen. 2. Cabinet according to dependent claim 1, characterized in that the frame corner posts (4) have a cross-section that is open towards the frame inner (opening 6) and that the free legs (62) of the side wall posts (9, 10) into the cavities ( 63) engage the frame corner posts (4), while the walls (61) of the side wall posts (9, 10) opposite these free legs (62) rest against the outer sides of the frame corner posts (4). 3. Schrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die waagrechten Ränder der Seitenwände (7) zum Schrankinneren hin rechtwinklig abgekantet sind (Abkantungen 14, 15). 3. Cabinet according to claim, characterized in that the horizontal edges of the side walls (7) are bent at right angles towards the cabinet interior (bevels 14, 15). 4. Schrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubladen-Führungsschienen (17) lösbar an den Seitenwänden (7) befestigt sind. 4. Cabinet according to claim, characterized in that the drawer guide rails (17) are releasably attached to the side walls (7). 5. Schrank nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubladen-Führungsschienen (17) rechtwinklig zur Schienenlängsrichtung stehende und in Schlitze an den Seitenwandpfosten (9, 10) eingreifende Haltelappen (18) aufweisen, die untere Anschlagkanten (19) haben, mit denen sie am Schlitzgrund aufliegen. 5. Cabinet according to dependent claim 4, characterized in that the drawer guide rails (17) standing at right angles to the longitudinal direction of the rails and in slots on the side wall posts (9, 10) engaging retaining tabs (18), which have lower stop edges (19) with which they rest on the bottom of the slot. 6. Schrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der zwei einander gegenüberliegenden Seitenwände eine senkrechte Drehleiste (23) eines Zentralverschlusses für die Schubladen (32) gelagert ist. 6. Cabinet according to claim, characterized in that a vertical rotating strip (23) of a central lock for the drawers (32) is mounted on one of the two opposite side walls. 7. Schrank nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lagerung der Drehleiste (23) an der Seitenwand (7) Lagerungsbleche (27) befestigt sind. 7. Cabinet according to dependent claim 6, characterized in that for mounting the rotating strip (23) on the side wall (7) mounting plates (27) are attached. 8. Schrank nach einem der Unteransprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Schublade (32), vorzugsweise der obersten Schublade, ein Schliessmechanismus zur Arretierung der Drehleiste (23) in der Schliessstellung angeordnet ist. 8. Cabinet according to one of the dependent claims 6 and 7, characterized in that a locking mechanism for locking the rotary strip (23) in the closed position is arranged on a drawer (32), preferably the top drawer. 9. Schrank nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schliessrpechanismus eine Druckstange (43) zum Zusammenwirken mit der Drehleiste (23) aufweist. 9. Cabinet according to dependent claim 8, characterized in that the Schliessrpechanismus has a push rod (43) for cooperation with the rotary strip (23).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2323355A1 (en) * 1975-09-09 1977-04-08 Lavoillotte Maurice Metal shelf system for heavy rolls - is made up from two stand units, horizontal cross sections and support elements

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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