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CH537785A - Rückschlagfreier Hammer - Google Patents

Rückschlagfreier Hammer

Info

Publication number
CH537785A
CH537785A CH1888771A CH1888771A CH537785A CH 537785 A CH537785 A CH 537785A CH 1888771 A CH1888771 A CH 1888771A CH 1888771 A CH1888771 A CH 1888771A CH 537785 A CH537785 A CH 537785A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cavity
hammer
kickback
addition
metal
Prior art date
Application number
CH1888771A
Other languages
English (en)
Inventor
Knuesli Paul
Original Assignee
Knuesli Paul
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knuesli Paul filed Critical Knuesli Paul
Priority to CH1888771A priority Critical patent/CH537785A/de
Publication of CH537785A publication Critical patent/CH537785A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D1/00Hand hammers; Hammer heads of special shape or materials
    • B25D1/02Inserts or attachments forming the striking part of hammer heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D1/00Hand hammers; Hammer heads of special shape or materials
    • B25D1/12Hand hammers; Hammer heads of special shape or materials having shock-absorbing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen rückschlagfreien Hammer mit mindestens einem, auf einem abgeschlossenen Ende eines Hohlkörpers befestigten Schlagstück.



   Bei bekannten rückschlagfreien Hämmer dieser Art sind die Hohlräume zum Teil mit   Metallschrot    oder Metallkugeln oder Metallpulver aufgefüllt. Auch wird vorgeschlagen, den Hohlraum zu Zweidrittel mit kreisrunden Scheiben auszufüllen, die sich axial in der Länge des Hohlraumes verschieben lassen. Die Hohlräume sind in der Regel mit einem Abschlussstück verschweisst oder hartgelöstet. Das Abschlussstück ist dabei mit einem Zapfen versehen, der das Schlagstück trägt.



   Die Metallschrot-, Kugel- oder Pulverfüllungen ergeben eine beschränkte Bremswirkung auf den Rückschlag, da das Verhältnis der Hohlraumfüllung zum vorhandenen Zwischenraum ungünstig liegt. Die Wirkung dieses schlechten Verhältnisses wird damit kompensiert, dass der Hohlraum des Hammers überdimensioniert wird.



   Das Ausfüllen des Hohlraumes mittels kreisrunden Scheiben zeitigte schon Verkantungen. Die Scheiben werden dadurch im Hohlraum blockiert und der Hammer verlor seine rückschlagfreie Eigenschaft.



   Das Anfertigen der Verschlussstücke mit einem Zapfen sowie das Hartlöten bzw. das Einschweissen in den Hohlkörper, sind relativ aufwendige Arbeitsoperationen, die das Massenprodukt teuer gestalten.



   Die Schlagstücke, meist aus einem Kunststoff bestehend, sind dadurch der Abnützung unterworfen und verlieren ihre Verwendbarkeit, sobald der Zapfen blossgescheuert ist.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wirksame Rückschlagbremsung bei normaler Dimensionierung des Hohlkörpers und bei relativ geringem Arbeitsaufwand bei der Herstellung des Hammers zu erzielen. Ausserdem sollen die Kopfstücke optimal lang abgenutzt werden können.



   Erfindungsgemäss wird dies erreicht, dass der Hohlraum des Körpers im Querschnitt mit in der Schlagrichtung verlaufenden Metallstiften aufgefüllt ist, welche kürzer als die Länge des Hohlraumes sind, und dass das Ende des Hohlkörpers mit einer eingepressten und verstauchten Stahlscheibe verschlossen ist. Vorzugsweise weist der Hohlraum zusätzlich zu den Metallstiften eine Zugabe von Metallstaub oder Magnesium auf.



   Der Hohlkörper kann ausserhalb des abgeschlossenen Hohlraumes einen Inneneinstich aufweisen.



   Das Schlagstück kann einen konisch abgesetzten Ansatz aufweisen. Die Stirnseite des abgesetzten Ansatzes kann eine konkave Einbuchtung aufweisen.



   Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.



   Die einzige Figur zeigt einen Längsschnitt eines rückschlagfreien Hammers.



   Das Hammergehäuse ist aus einem Stahlrohr gebildet, dessen Mantel 1 den Hohlraum 2 umgibt. Die den   Hohlraum    2 begrenzenden Stirnflächen sind mit Stahlscheiben 3 bzw. 3' abgeschlossen. Die Stahlscheiben 3 bzw. 3' bilden einen Presssitz mit den Innenausdrehungen 4 bzw. 4' des Mantels 1. Zur zusätzlichen Sicherung der Stahlscheiben 3 bzw. 3' sind diese mit dem ausgescherten Material 5 bzw. 5' aus der Innen ausdrehung 4 bzw. 4' festgestaucht. Die eingedrehten Ein stiche 6 bzw. 6' können erst nach der Verstauchung ange bracht werden. Die Schlagkörper 7 bzw. 7' zeigen um etwa    2"    konisch abgesetzte Ansätze 8 bzw. 8'. Ausserdem weisen die Schlagkörper 7 bzw. 7' konkave Einbuchtungen 9 bzw. 9' auf.

  Beim Einpressen der Schlagkörper 7 bzw. 7' in die
Enden des Mantels 1 expandiert das weichere Kunststoff material in die Einstiche 6 bzw. 6' und die konkaven Ein buchtungen 9 bzw. 9' verschwinden und legen sich an die dem Hohlraum 2 abgewandten Flächen der Stahlscheiben 3 bzw. 3' an. Der Mantel 1 ist durch eine Hartlötung oder Schweissung mit der ausgeweiteten Muffe 10 fest verbunden. In der Muffe
10 ist der abgebrochen gezeichnete Hammerstiel 11 einge presst. Die Metallstifte 12 sind parallel zueinander und axial, d. h. in der Schlagrichtung verschiebbar im Hohlraum 2 an geordnet. Die Länge der Metallstifte 12 beträgt etwa Vier fünftel der Länge des Hohlraumes 2. Der Aufprall der Stifte
12 auf den Stahlscheiben 3 bzw. 3' wird gedämpft durch die
Zugabe von Metallstaub 13 oder Magnesium 14.



   Die Reibung der Metallstifte 12 aneinander bzw. an der
Innenwand des Mantels 1 verursacht ferner ein zeitlich differenziertes Aufstossen der Metallstifte 12 und ergibt damit eine verstärkte Dämpfung des Rückschlages.



   Die Befestigung der Schlagkörper nach der vorangehen den Beschreibung ermöglicht eine Herstellung mit relativ geringem Arbeitsaufwand und somit dementsprechend ge ringen Kosten. Ausserdem können die Schlagkörper 7 bzw. 7' verwendet werden, bis durch ihre Abnutzung die Stirnpartien des Mantels 1 erreicht sind.



   PATENTANSPRUCH



   Rückschlagfreier Hammer mit mindestens einem auf einem abgeschlossenen Ende eines Hohlkörpers (1) befestigten Schlagstück (7), dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum  (2) des Körpers im Querschnitt mit in der Schlagrichtung verlaufenden Metallstiften (12) aufgefüllt ist, welche kürzer als die Länge des Hohlraumes (2) sind, und dass das Ende des Hohlkörpers (1) mit einer eingepressten und verstauchten Stahlscheibe (3) verschlossen ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (2) zusätzlich zu den Metallstiften (12) eine Metallstaubzugabe (13) aufweist.

 

   2. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (2) zusätzlich zu den Metallstiften (12) eine Magnesiumzugabe (14) aufweist.



   3. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (1) mindestens einen Inneneinstich (6) ausserhalb des abgeschlossenen Hohlraumes (2) aufweist.



   4. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagstück (7) einen kegelig abgesetzten Ansatz (8) aufweist.



   5. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnfläche des abgesetzten Ansatzes (8) eine konkave Einbuchtung (13) aufweist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen rückschlagfreien Hammer mit mindestens einem, auf einem abgeschlossenen Ende eines Hohlkörpers befestigten Schlagstück.
    Bei bekannten rückschlagfreien Hämmer dieser Art sind die Hohlräume zum Teil mit Metallschrot oder Metallkugeln oder Metallpulver aufgefüllt. Auch wird vorgeschlagen, den Hohlraum zu Zweidrittel mit kreisrunden Scheiben auszufüllen, die sich axial in der Länge des Hohlraumes verschieben lassen. Die Hohlräume sind in der Regel mit einem Abschlussstück verschweisst oder hartgelöstet. Das Abschlussstück ist dabei mit einem Zapfen versehen, der das Schlagstück trägt.
    Die Metallschrot-, Kugel- oder Pulverfüllungen ergeben eine beschränkte Bremswirkung auf den Rückschlag, da das Verhältnis der Hohlraumfüllung zum vorhandenen Zwischenraum ungünstig liegt. Die Wirkung dieses schlechten Verhältnisses wird damit kompensiert, dass der Hohlraum des Hammers überdimensioniert wird.
    Das Ausfüllen des Hohlraumes mittels kreisrunden Scheiben zeitigte schon Verkantungen. Die Scheiben werden dadurch im Hohlraum blockiert und der Hammer verlor seine rückschlagfreie Eigenschaft.
    Das Anfertigen der Verschlussstücke mit einem Zapfen sowie das Hartlöten bzw. das Einschweissen in den Hohlkörper, sind relativ aufwendige Arbeitsoperationen, die das Massenprodukt teuer gestalten.
    Die Schlagstücke, meist aus einem Kunststoff bestehend, sind dadurch der Abnützung unterworfen und verlieren ihre Verwendbarkeit, sobald der Zapfen blossgescheuert ist.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wirksame Rückschlagbremsung bei normaler Dimensionierung des Hohlkörpers und bei relativ geringem Arbeitsaufwand bei der Herstellung des Hammers zu erzielen. Ausserdem sollen die Kopfstücke optimal lang abgenutzt werden können.
    Erfindungsgemäss wird dies erreicht, dass der Hohlraum des Körpers im Querschnitt mit in der Schlagrichtung verlaufenden Metallstiften aufgefüllt ist, welche kürzer als die Länge des Hohlraumes sind, und dass das Ende des Hohlkörpers mit einer eingepressten und verstauchten Stahlscheibe verschlossen ist. Vorzugsweise weist der Hohlraum zusätzlich zu den Metallstiften eine Zugabe von Metallstaub oder Magnesium auf.
    Der Hohlkörper kann ausserhalb des abgeschlossenen Hohlraumes einen Inneneinstich aufweisen.
    Das Schlagstück kann einen konisch abgesetzten Ansatz aufweisen. Die Stirnseite des abgesetzten Ansatzes kann eine konkave Einbuchtung aufweisen.
    Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
    Die einzige Figur zeigt einen Längsschnitt eines rückschlagfreien Hammers.
    Das Hammergehäuse ist aus einem Stahlrohr gebildet, dessen Mantel 1 den Hohlraum 2 umgibt. Die den Hohlraum 2 begrenzenden Stirnflächen sind mit Stahlscheiben 3 bzw. 3' abgeschlossen. Die Stahlscheiben 3 bzw. 3' bilden einen Presssitz mit den Innenausdrehungen 4 bzw. 4' des Mantels 1. Zur zusätzlichen Sicherung der Stahlscheiben 3 bzw. 3' sind diese mit dem ausgescherten Material 5 bzw. 5' aus der Innen ausdrehung 4 bzw. 4' festgestaucht. Die eingedrehten Ein stiche 6 bzw. 6' können erst nach der Verstauchung ange bracht werden. Die Schlagkörper 7 bzw. 7' zeigen um etwa 2" konisch abgesetzte Ansätze 8 bzw. 8'. Ausserdem weisen die Schlagkörper 7 bzw. 7' konkave Einbuchtungen 9 bzw. 9' auf.
    Beim Einpressen der Schlagkörper 7 bzw. 7' in die Enden des Mantels 1 expandiert das weichere Kunststoff material in die Einstiche 6 bzw. 6' und die konkaven Ein buchtungen 9 bzw. 9' verschwinden und legen sich an die dem Hohlraum 2 abgewandten Flächen der Stahlscheiben 3 bzw. 3' an. Der Mantel 1 ist durch eine Hartlötung oder Schweissung mit der ausgeweiteten Muffe 10 fest verbunden. In der Muffe 10 ist der abgebrochen gezeichnete Hammerstiel 11 einge presst. Die Metallstifte 12 sind parallel zueinander und axial, d. h. in der Schlagrichtung verschiebbar im Hohlraum 2 an geordnet. Die Länge der Metallstifte 12 beträgt etwa Vier fünftel der Länge des Hohlraumes 2. Der Aufprall der Stifte 12 auf den Stahlscheiben 3 bzw. 3' wird gedämpft durch die Zugabe von Metallstaub 13 oder Magnesium 14.
    Die Reibung der Metallstifte 12 aneinander bzw. an der Innenwand des Mantels 1 verursacht ferner ein zeitlich differenziertes Aufstossen der Metallstifte 12 und ergibt damit eine verstärkte Dämpfung des Rückschlages.
    Die Befestigung der Schlagkörper nach der vorangehen den Beschreibung ermöglicht eine Herstellung mit relativ geringem Arbeitsaufwand und somit dementsprechend ge ringen Kosten. Ausserdem können die Schlagkörper 7 bzw. 7' verwendet werden, bis durch ihre Abnutzung die Stirnpartien des Mantels 1 erreicht sind.
    PATENTANSPRUCH
    Rückschlagfreier Hammer mit mindestens einem auf einem abgeschlossenen Ende eines Hohlkörpers (1) befestigten Schlagstück (7), dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (2) des Körpers im Querschnitt mit in der Schlagrichtung verlaufenden Metallstiften (12) aufgefüllt ist, welche kürzer als die Länge des Hohlraumes (2) sind, und dass das Ende des Hohlkörpers (1) mit einer eingepressten und verstauchten Stahlscheibe (3) verschlossen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (2) zusätzlich zu den Metallstiften (12) eine Metallstaubzugabe (13) aufweist.
    2. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (2) zusätzlich zu den Metallstiften (12) eine Magnesiumzugabe (14) aufweist.
    3. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (1) mindestens einen Inneneinstich (6) ausserhalb des abgeschlossenen Hohlraumes (2) aufweist.
    4. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagstück (7) einen kegelig abgesetzten Ansatz (8) aufweist.
    5. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnfläche des abgesetzten Ansatzes (8) eine konkave Einbuchtung (13) aufweist.
CH1888771A 1971-12-22 1971-12-22 Rückschlagfreier Hammer CH537785A (de)

Priority Applications (1)

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CH1888771A CH537785A (de) 1971-12-22 1971-12-22 Rückschlagfreier Hammer

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CH1888771A CH537785A (de) 1971-12-22 1971-12-22 Rückschlagfreier Hammer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH537785A true CH537785A (de) 1973-06-15

Family

ID=4435916

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CH1888771A CH537785A (de) 1971-12-22 1971-12-22 Rückschlagfreier Hammer

Country Status (1)

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CH (1) CH537785A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2620680A (en) * 2020-07-15 2024-01-17 Snap On Incorporated Dead blow hammer head

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2620680A (en) * 2020-07-15 2024-01-17 Snap On Incorporated Dead blow hammer head
GB2620680B (en) * 2020-07-15 2024-06-05 Snap On Incorporated Dead blow hammer head

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