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CH537070A - Saiteninstrument, insbesondere für musikpädagogische Zwecke - Google Patents

Saiteninstrument, insbesondere für musikpädagogische Zwecke

Info

Publication number
CH537070A
CH537070A CH378672A CH378672A CH537070A CH 537070 A CH537070 A CH 537070A CH 378672 A CH378672 A CH 378672A CH 378672 A CH378672 A CH 378672A CH 537070 A CH537070 A CH 537070A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
strings
bridge
string
ceiling
music
Prior art date
Application number
CH378672A
Other languages
English (en)
Inventor
Funck Eike
Original Assignee
Funck Eike
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Funck Eike filed Critical Funck Eike
Publication of CH537070A publication Critical patent/CH537070A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D1/00General design of stringed musical instruments
    • G10D1/12Zithers, e.g. autoharps

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Saiteninstrument, insbesondere für musikpädagogische Zwecke.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Saiteninstrument zu schaffen, das hauptsächlich Kindern, bereits etwa von 4 Jahren an, das Lernen des Greifens und Anschlagens als
Vorbereitungsübung des Gitarrenspiels erleichtern soll.



   Darüber hinaus soll überhaupt das Verständnis für das eigene
Musizieren sowie für Ton- und Klangzusammenhänge geweckt und gefördert werden. Das neue Saitenistrument soll ausserdem auf möglichst verschiedene Weise zu handhaben sein. Es soll sich bequem auf den Tisch oder auf den Schoss legen, mit dem linken Arm waagerecht oder senkrecht wie eine kleine Harfe halten und schliesslich senkrecht im Schoss als Gitarre spielen oder auch beim Gehen verwenden lassen.



   Gemäss der Erfindung ist ein solches Saitenistrument gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Ein im Grundriss etwa trapezförmiger Resonanzkörper mit einem ebenen Boden und dazu paralleler ebener Decke, in der sich ein rundes Schalloch befindet, und der seitlich durch
Zargen geschlossen ist; b) Die Saiten sind parallel zueinander oberhalb der Decke, rechts von einem Knüpfsteg ausgehend, über einen schmalen, durchgehenden Steg mit Sattelkerben auf der linken Seite zu den Wirbeln geführt, die mit einem   Vierkantschlüssel    drehbar sind; c) Kleine, in ihre wirksame Lage und aus dieser heraus drehbare Einzelstege auf der rechten Seite vor dem Knüpfsteg, deren Drehachsen sich neben der f'-, b'- und c" -Saite befinden, um durch Drehen der Einzelstege auch die Töne fis', h' und cis" hervorrufen zu können.



   Um das Instrument möglichst leicht zu machen und zugleich auch besonders gute Resonanzeigenschaften und Klangqualität zu erreichen, können der Boden aus   Ahorn,    die Decke aus Fichte und die Zargen aus Redwoodholz-Platten bestehen.



   Eine weitere vorteilhafte Ausbildung besteht darin, dass die Saiten   e',      g'.    h' bzw.   b',    d" und f" durch Färbung gegenüber den übrigen Saiten unterscheidbar gemacht sind. Auf diese Weise wird eine sinnfällige Übereinstimmung mit dem Liniensystem eines Notenblatts erreicht.



   Weiter können Notenbildkarten vorgesehen sein, die zum Unterlegen unter die Saiten auf der Decke einschiebbar sind, deren fünf Systemlinien dem Abstand der gefärbten Saiten entsprechen.



   Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Die Zeichnung zeigt perspektivisch ein Saiteninstrument gemäss der Erfindung.



   1 ist der im Grundriss etwa trapezförmige Resonanzkörper.



  Der Boden (in der Zeichnung nicht zu sehen) besteht aus Ahorn. Die Decke 2, in der sich ein rundes Schalloch 3 befindet, besteht aus Fichtenholz, und die Zargen, von denen in der Zeichnung drei zu sehen sind, die mit 4, 5, 6 bezeichnet sind. bestehen aus Redwoodholz-Platten. Durch diese Zargen wird der Raum zwischen Boden und Decke seitlich geschlossen.



  Die Saiten sind parallel zueinander oberhalb der Decke 2 von einem Knüpfsteg 9 auf der rechten Seite ausgehend, über einen schmalen durchgehenden Steg 10 mit Sattelkerben auf der linken Seite zu den Wirbeln 11 geführt. Diese Wirbel sind durch Ansetzen eines Vierkantschlüssels (nicht dargestellt) verstellbar Auf der rechten Seite sind vor dem Knüpfsteg 9 kleine in ihrer wirksamen Lage und aus dieser heraus drehbare Einzelstege 12 vorgesehen, deren Drehachsen 13 sich jeweils neben der f'-, b'und c"-Saite befinden.



   Fünf einzelne Saiten sind durch Färbung gegenüber den übrigen Saiten unterscheidbar gemacht. Diese Saiten entsprechen den fünf Linien des Notensystems eines Notenblattes. Notenbildkarten (in der Zeichnung nicht dargestellt) können unterhalb der Saiten so auf die Decke 2 des
Instruments geschoben werden, dass die Notenlinien unter die gefärbten Saiten zu liegen kommen. Die auf solchen Notenbildkarten angegebenen Notenmarken können den Spielenden dann unmittelbar erkennen lassen, welche Saiten anzuschlagen sind.



   Ein Saiteninstrument gemäss der Erfindung eignet sich daher auch als Demonstrationsinstrument für den theoretischen
Bereich des Musikunterrichts.



   Nach einem besonders wichtigen weiteren Vorschlag der
Erfindung kann bei dem neuen Saiteninstrument dem auf der linken Seite vorgesehenen Sattelsteg 10 ein durchgehender Steg
8 für alle Saiten im Halbtonabstand vorgelagert sein, der etwas niedriger ist als die Saiten und die Erhöhung des Tones jeder einzelnen Saite um einen Halbton durch Fingerdruck ermöglicht.



   Während mittels der kleinen drehbaren Einzelstege 12 neben der Grundstimmung in F-dur (bzw. natürliches d-moll) sich die Tonarten C-, G- und D-dur (einschliesslich ihrer natürlichen Moll-Parallelen) einstellen lassen, ein Kreis von Tonarten, in dem sich das Kinderlied im allgemeinen bewegt, ist durch Benutzung des durchgehenden zusätzlichen Steges 8 das Spiel in jeder weiteren Tonart oder Reihe möglich, desgleichen Modulation und Improvisation jeder Art.



   PATENTANSPRUCH



   Saitenistrument, insbesondere für   musikpädagogische    Zwecke, gekennzeichnet durch   Kombination    folgender Merkmale: a) Ein im Grundriss etwa trapezförrniger Resonanzkörper mit einem ebenen Boden und dazu paralleler ebener Decke, in der sich ein rundes Schalloch befindet; und der seitlich durch Zargen geschlossen ist; b) Die Saiten sind   parallel zueinandel    oberhalb der Decke, rechts von einem Knüpfsteg   ausgehend      iiber    einen schmalen, durchgehenden Steg mit Sattelkerben auf der linken Seite zu den Wirbeln geführt, die mit einem Vierkantschlüssel drehbar sind; c) Kleine, in ihre wirksame Lage und aus dieser heraus drehbare Einzelstege auf der rechten Seite vor dem Knüpfsteg.



  deren Drehachsen sich neben der f'-,   b¯    und c"-Saite befinden, um durch Drehen der Einzelstege auch die Töne fis',   hund    cis" hervorrufen zu können.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Saiteninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden aus Ahorn. die Decke aus Fichte und die Zargen aus Redwoodholz-Platten bestehen.



   2. Saiteninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Saiten e', g', h' bzw. b', d" und f" durch Färbung gegenüber den übrigen Saiten unterscheidbar gemacht sind.



   3. Saiteninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Notenbildkarten vorgesehen sind, die zum Unterlegen unter die Saiten auf der Decke einschiebbar sind, deren fünf Systemlinien dem Abstand der gefärbten Saiten entsprechen.



   4. Saiteninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem auf der linken Seite vorgesehenen Sattelsteg ein durchgehender Steg für alle Saiten im Halbtonabstand vorgelagert ist, der etwas niedriger ist als die Saiten und die Erhöhung des Tones jeder einzelnen Saite um einen Halbton durch Fingerdruck ermöglicht.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf ein Saiteninstrument, insbesondere für musikpädagogische Zwecke.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Saiteninstrument zu schaffen, das hauptsächlich Kindern, bereits etwa von 4 Jahren an, das Lernen des Greifens und Anschlagens als Vorbereitungsübung des Gitarrenspiels erleichtern soll.
    Darüber hinaus soll überhaupt das Verständnis für das eigene Musizieren sowie für Ton- und Klangzusammenhänge geweckt und gefördert werden. Das neue Saitenistrument soll ausserdem auf möglichst verschiedene Weise zu handhaben sein. Es soll sich bequem auf den Tisch oder auf den Schoss legen, mit dem linken Arm waagerecht oder senkrecht wie eine kleine Harfe halten und schliesslich senkrecht im Schoss als Gitarre spielen oder auch beim Gehen verwenden lassen.
    Gemäss der Erfindung ist ein solches Saitenistrument gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Ein im Grundriss etwa trapezförmiger Resonanzkörper mit einem ebenen Boden und dazu paralleler ebener Decke, in der sich ein rundes Schalloch befindet, und der seitlich durch Zargen geschlossen ist; b) Die Saiten sind parallel zueinander oberhalb der Decke, rechts von einem Knüpfsteg ausgehend, über einen schmalen, durchgehenden Steg mit Sattelkerben auf der linken Seite zu den Wirbeln geführt, die mit einem Vierkantschlüssel drehbar sind; c) Kleine, in ihre wirksame Lage und aus dieser heraus drehbare Einzelstege auf der rechten Seite vor dem Knüpfsteg, deren Drehachsen sich neben der f'-, b'- und c" -Saite befinden, um durch Drehen der Einzelstege auch die Töne fis', h' und cis" hervorrufen zu können.
    Um das Instrument möglichst leicht zu machen und zugleich auch besonders gute Resonanzeigenschaften und Klangqualität zu erreichen, können der Boden aus Ahorn, die Decke aus Fichte und die Zargen aus Redwoodholz-Platten bestehen.
    Eine weitere vorteilhafte Ausbildung besteht darin, dass die Saiten e', g'. h' bzw. b', d" und f" durch Färbung gegenüber den übrigen Saiten unterscheidbar gemacht sind. Auf diese Weise wird eine sinnfällige Übereinstimmung mit dem Liniensystem eines Notenblatts erreicht.
    Weiter können Notenbildkarten vorgesehen sein, die zum Unterlegen unter die Saiten auf der Decke einschiebbar sind, deren fünf Systemlinien dem Abstand der gefärbten Saiten entsprechen.
    Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Die Zeichnung zeigt perspektivisch ein Saiteninstrument gemäss der Erfindung.
    1 ist der im Grundriss etwa trapezförmige Resonanzkörper.
    Der Boden (in der Zeichnung nicht zu sehen) besteht aus Ahorn. Die Decke 2, in der sich ein rundes Schalloch 3 befindet, besteht aus Fichtenholz, und die Zargen, von denen in der Zeichnung drei zu sehen sind, die mit 4, 5, 6 bezeichnet sind. bestehen aus Redwoodholz-Platten. Durch diese Zargen wird der Raum zwischen Boden und Decke seitlich geschlossen.
    Die Saiten sind parallel zueinander oberhalb der Decke 2 von einem Knüpfsteg 9 auf der rechten Seite ausgehend, über einen schmalen durchgehenden Steg 10 mit Sattelkerben auf der linken Seite zu den Wirbeln 11 geführt. Diese Wirbel sind durch Ansetzen eines Vierkantschlüssels (nicht dargestellt) verstellbar Auf der rechten Seite sind vor dem Knüpfsteg 9 kleine in ihrer wirksamen Lage und aus dieser heraus drehbare Einzelstege 12 vorgesehen, deren Drehachsen 13 sich jeweils neben der f'-, b'und c"-Saite befinden.
    Fünf einzelne Saiten sind durch Färbung gegenüber den übrigen Saiten unterscheidbar gemacht. Diese Saiten entsprechen den fünf Linien des Notensystems eines Notenblattes. Notenbildkarten (in der Zeichnung nicht dargestellt) können unterhalb der Saiten so auf die Decke 2 des Instruments geschoben werden, dass die Notenlinien unter die gefärbten Saiten zu liegen kommen. Die auf solchen Notenbildkarten angegebenen Notenmarken können den Spielenden dann unmittelbar erkennen lassen, welche Saiten anzuschlagen sind.
    Ein Saiteninstrument gemäss der Erfindung eignet sich daher auch als Demonstrationsinstrument für den theoretischen Bereich des Musikunterrichts.
    Nach einem besonders wichtigen weiteren Vorschlag der Erfindung kann bei dem neuen Saiteninstrument dem auf der linken Seite vorgesehenen Sattelsteg 10 ein durchgehender Steg 8 für alle Saiten im Halbtonabstand vorgelagert sein, der etwas niedriger ist als die Saiten und die Erhöhung des Tones jeder einzelnen Saite um einen Halbton durch Fingerdruck ermöglicht.
    Während mittels der kleinen drehbaren Einzelstege 12 neben der Grundstimmung in F-dur (bzw. natürliches d-moll) sich die Tonarten C-, G- und D-dur (einschliesslich ihrer natürlichen Moll-Parallelen) einstellen lassen, ein Kreis von Tonarten, in dem sich das Kinderlied im allgemeinen bewegt, ist durch Benutzung des durchgehenden zusätzlichen Steges 8 das Spiel in jeder weiteren Tonart oder Reihe möglich, desgleichen Modulation und Improvisation jeder Art.
    PATENTANSPRUCH
    Saitenistrument, insbesondere für musikpädagogische Zwecke, gekennzeichnet durch Kombination folgender Merkmale: a) Ein im Grundriss etwa trapezförrniger Resonanzkörper mit einem ebenen Boden und dazu paralleler ebener Decke, in der sich ein rundes Schalloch befindet; und der seitlich durch Zargen geschlossen ist; b) Die Saiten sind parallel zueinandel oberhalb der Decke, rechts von einem Knüpfsteg ausgehend iiber einen schmalen, durchgehenden Steg mit Sattelkerben auf der linken Seite zu den Wirbeln geführt, die mit einem Vierkantschlüssel drehbar sind; c) Kleine, in ihre wirksame Lage und aus dieser heraus drehbare Einzelstege auf der rechten Seite vor dem Knüpfsteg.
    deren Drehachsen sich neben der f'-, b¯ und c"-Saite befinden, um durch Drehen der Einzelstege auch die Töne fis', hund cis" hervorrufen zu können.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Saiteninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden aus Ahorn. die Decke aus Fichte und die Zargen aus Redwoodholz-Platten bestehen.
    2. Saiteninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Saiten e', g', h' bzw. b', d" und f" durch Färbung gegenüber den übrigen Saiten unterscheidbar gemacht sind.
    3. Saiteninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Notenbildkarten vorgesehen sind, die zum Unterlegen unter die Saiten auf der Decke einschiebbar sind, deren fünf Systemlinien dem Abstand der gefärbten Saiten entsprechen.
    4. Saiteninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem auf der linken Seite vorgesehenen Sattelsteg ein durchgehender Steg für alle Saiten im Halbtonabstand vorgelagert ist, der etwas niedriger ist als die Saiten und die Erhöhung des Tones jeder einzelnen Saite um einen Halbton durch Fingerdruck ermöglicht.
CH378672A 1971-03-16 1972-03-15 Saiteninstrument, insbesondere für musikpädagogische Zwecke CH537070A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE7109794 1971-03-16

Publications (1)

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CH537070A true CH537070A (de) 1973-05-15

Family

ID=6619759

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH378672A CH537070A (de) 1971-03-16 1972-03-15 Saiteninstrument, insbesondere für musikpädagogische Zwecke

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CH (1) CH537070A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108022569A (zh) * 2017-12-29 2018-05-11 广州珠江恺撒堡钢琴有限公司 击弦点定位工装
CN115206265A (zh) * 2021-03-26 2022-10-18 金珉弘 教育用弦乐器
CN115346418A (zh) * 2022-08-19 2022-11-15 惠州市杰德创新科技有限公司 一种基于发光琴弦的弦乐器教学方法

Cited By (4)

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