[go: up one dir, main page]

CH522814A - Doppelglasscheibe mit einem gegen aussen luftdicht abgeschlossenen Innenraum, Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung - Google Patents

Doppelglasscheibe mit einem gegen aussen luftdicht abgeschlossenen Innenraum, Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung

Info

Publication number
CH522814A
CH522814A CH436971A CH436971A CH522814A CH 522814 A CH522814 A CH 522814A CH 436971 A CH436971 A CH 436971A CH 436971 A CH436971 A CH 436971A CH 522814 A CH522814 A CH 522814A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
glass
glass panes
frame
panes
glass pane
Prior art date
Application number
CH436971A
Other languages
English (en)
Inventor
Troesch Heinz
Original Assignee
Heglas Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heglas Ag filed Critical Heglas Ag
Priority to CH436971A priority Critical patent/CH522814A/de
Publication of CH522814A publication Critical patent/CH522814A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/673Assembling the units
    • E06B3/67339Working the edges of already assembled units
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/673Assembling the units
    • E06B3/67339Working the edges of already assembled units
    • E06B3/67343Filling or covering the edges with synthetic hardenable substances
    • E06B3/67347Filling or covering the edges with synthetic hardenable substances by extrusion techniques
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/673Assembling the units
    • E06B3/67339Working the edges of already assembled units
    • E06B3/67356Covering the edges with bands or profiles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/673Assembling the units
    • E06B3/67365Transporting or handling panes, spacer frames or units during assembly
    • E06B3/67369Layout of the assembly streets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description


  
 



  Doppelglasscheibe mit einem gegen aussen luftdicht abgeschlossenen Innenraum,
Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung
Die Erfindung betrifft eine Doppelglasscheibe mit einem gegen aussen luftdicht abgeschlossenen Innenraum, der auf dem ganzen Umfang durch einen Abstandhalter begrenzt ist, sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zu deren Herstellung.



   Solche Doppel- und Mehrfachglasscheiben sind in mannigfachen Ausführungen bekannt und können grundsätzlich nach der Art der zwischen den Glasscheiben bestehenden Verbindung in folgende Gruppen eingeteilt werden: a) Glas-Glasverbindung mit verschmolzenen Rändern; b) Durch polymere Stoffe verkittete oder verklebte Glasscheiben, wobei als Abstandhalter ein Aluminium-, Stahl- oder Kunststoffprofil verwendet wird; sowie c) Doppel- oder Mehrfachglasscheiben, die eine Metall-Metallverbindung aufweisen, wobei die metallisierte Glaskante mit einem Metallband verlötet ist.



   Die Wirksamkeit solcher Doppel- oder Mehrfachglasscheiben beruht auf dem hermetisch abgeschlossenen Zwischenraum. Dieser wird, um das Beschlagen der Glasscheiben durch Kondenswasser zu vermeiden, mit trocknener Luft oder einem anderen Gas gefüllt, oder durch teilweise Evakuierung oder Verwendung eines Feuchtigkeit absorbierenden Mittels getrocknet.



   Die Herstellung von Glas auf Glas verschmolzenem Isolierglas ist technisch aufwendig und erfordert beträchtliche Investitionen. Die Anwendungsmöglichkeiten dieser Fabrikationsmethode sind beschränkt.



  Einzelscheiben, Spezialgläser und grosse Scheiben können nach diesem Verfahren nicht hergestellt werden.



  Die Entfeuchtung des zwischen den Scheiben liegenden Luftpolsters erfolgt während der Fabrikation. Die Öffnung, welche für den Druckausgleich belassen worden war, muss nach dem Verschmelzen der Glasscheiben noch verschlossen werden.



   Die   Randdichtung    geklebter oder gekitteter Isoliergläser besteht aus einem oder mehreren polymeren Materialien. Die Dichtungsmasse wird von Hand oder maschinell in die vom Profil freigelassenen Hohlräume eingespritzt. In der Regel befindet sich ein Feuchtigkeit absorbierendes Mittel im Hohlraum des ringsum laufenden Abstandhalters, der mittels Löcher oder Schlitze mit dem Luftkissen zwischen den Scheiben verbunden ist. Die Kanten der Scheiben und die Dichtungsmasse können gegen mechanische Schädigung durch Anbringen eines U-förmigen Rahmens aus Stahl, Aluminium oder Kunststoff, geschützt werden.



   Bei randverlötetem Isolierglas wird in der Regel in einem ersten Arbeitsgang der Abstandhalter von Hand oder maschinell unter Verwendung eines Flussmittels aufgelötet. In einem zweiten Arbeitsgang wird das Element von Hand oder maschinell zugelötet. Anschliessend wird die feuchte Luft mit Hilfe eines Durchspülverfahrens gegen trockene ausgetauscht. Um kapillare Öffnungen in den Lötnähten festzustellen, müssen diese mit Hilfe von sogenannten Kriechölen geprüft werden.



   Glasscheiben die eine organische, d. h. geklebte Verbindung aufweisen, sind gegenüber mechanischer Beanspruchung, d. h. Winddruck, Erschütterungen, Ausdehnung beständiger. Das Dichtungsmaterial ist jedoch wasserdampfdurchlässig.



   Glasscheiben, die eine anorganische, d. h. gelötete Verbindung aufweisen, sind beständiger gegenüber chemischen Einflüssen. In diesem Fall sind jedoch die Kanten der einzelnen Scheiben ungenügend gegen mechanische Beanspruchung geschützt. Die Entfeuchtung der isolierenden Luftschicht ist aufwendig, und bei einer Verwendung als Druckverglasung ist der Widerstand des Abstandhalters gegenüber der Druckbelastung ungenügend. Bis heute ist die vollautomatische Herstellung dieses Isolierglases nicht möglich.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorteile der beiden Arten b) und c) in einer neuen Bauart zu vereinen und ein automatisches Verfahren sowie eine Vorrichtung zu deren Herstellung anzugeben.  



   Gegenstand der Erfindung ist demgemäss:
1. eine Doppelglasscheibe mit einem gegen aussen luftdicht abgeschlossenen Innenraum, der auf dem ganzen Umfang durch einen Abstandhalter begrenzt ist, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die beiden Innenflächen der Glasscheiben längs des äusseren Umfangs des Abstandhalters mittels eines organischen Bindemittels mechanisch stabil und luftdicht verbunden sind und die beiden   Ausseuflächen    der Glasscheiben mit den Schenkeln eines sie aussen umgreifenden, im Querschnitt U-förmigen Rahmens metallisch verbunden sind; und
2. ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung solcher Doppelglasscheiben, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man die Scheiben kontinuierlich auf eine Fördereinrichtung auflegt; die Scheibenränder kontinuierlich metallisiert, die Scheiben kontinuierlich wäscht und trocknet;

   kontinuierlich je zwei Scheiben unter gleichzeitigem Einschieben von Abstandhaltern kantenparallel und die metallisierten Ränder nach aussen gerichtet übereinanderlegt; die durch die beiden Scheibeninnenflächen und den Abstandhalter begrenzte Rinne kontinuierlich ganz mit einem organischen Bindemittel füllt; kontinuierlich ein Band mit U-förmigem Querschnitt um die Stirnseiten der übereinanderliegenden Scheiben herumlegt und dessen Schenkel mit den metallisierten Scheibenrändern metallisch verbindet; sowie
3. eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die gekennzeichnet ist durch:

   a) eine Fördereinrichtung zur kontinuierlichen Förderung der Scheiben; b) eine Metallisierstation zur kontinuierlichen Metallisierung der Scheibenränder; c) eine Wasch- und Trockenstation zum kontinuierlichen Waschen und Trocknen der Scheiben; d) eine Station zum kontinuierlichen   Übereinander-    legen von zwei Scheiben, wobei die metallisierten Ränder nach aussen gerichtet werden und ein Abstandhalter zwischen die Scheiben eingelegt wird; e) eine Dichtungsstation zum kontinuierlichen Ausfüllen der durch die beiden Scheibeninnenflächen und den Abstandhalter begrenzten Rinne mit einem Bindemittel, und f) eine Rahmenstation zum Anlegen eines Rahmens aus einem mit U-förmigem Querschnitt gebogenen Band um die Kanten der übereinanderliegenden Scheiben und zum metallischen Verbinden der Schenkel des U-förmig profilierten Bandes mit den metallisierten Scheibenrändern.



   Die erfindungsgemässe Doppelglasscheibe weist die Vorteile der bisher bekannten Gebilde ohne deren Nachteile auf. Durch das organische Bindemittel besitzt sie eine wirksame Sperre gegen Wasserdampf und Korrosion und weist eine hohe mechanische Stabilität auf. Die äussere metallische Verbindung der beiden Scheiben ist alterungsbeständig und widersteht mechanischen wie auch korrosiven Beanspruchungen und gewährleistet den absolut luftdichten Abschluss des Innenraumes.



   Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung werden nachfolgend, insbesondere anhand der Zeichnung, näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 die Randpartie einer Doppelglasscheibe im Querschnitt, wobei verschiedene Schichten deutlichkeitshalber übertrieben gross dargestellt sind;
Fig. 2 eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Doppelglasscheiben, in schematischer Darstellung in Draufsicht, wobei die Pfeile die Bewegungsrichtung der Glasscheiben anzeigen;
Fig. 3 die Dichtungsstation sowie die Rahmenstation der Vorrichtung im Detail und in Draufsicht;
Fig. 4 die Düse der Dichtungsstation für die Bindemittelausgabe im Einsatz an einer Randzone der Doppelglasscheibe in Draufsicht;
Fig. 5 die Anordnung von Düse und Doppelglasscheibe der Fig. 4 im Querschnitt V-V der Fig. 4;

  ;
Fig. 6 die Flussmittelauftragsvorrichtung der Rahmenstation mit zu beiden Seiten der übereinanderliegenden Scheiben angreifenden Auftragsrollen und Düsen für die Flussmitteldosierung in Seitenansicht;
Fig. 7 die Flussmittelauftragsvorrichtung der Fig. 6 im Schnitt VII-VII;
Fig. 8 die Profileinrichtung der Rahmenstation zur Bildung des U-förmigen Querschnittes des Bandes in Draufsicht;
Fig. 9, 10 und 11 verschiedene Querschnitte IX IX; X-X und XI-XI der Profiliereinrichtung der Fig 8; sowie
Fig. 12 die Heizeinrichtung der Rahmenstation zum Aufheizen der an den Doppelscheiben angelegten Bänder.



   Fig. 1 zeigt den Aufbau einer Doppelglasscheibe 1 im Querschnitt. Zwei parallel zueinander angeordnete Glasscheiben 2 sind über einen zwischen den Scheiben in der Nähe der Ränder verlaufenden Abstandhalter 3 auf Abstand gehalten. Der Abstandhalter ist mittels eines Bindemittels 4 mit den Glasscheiben 2 verbunden. Ein im Querschnitt U-förmiger Rahmen 5 umgibt die miteinander verbundenen Glasscheiben 2. Dabei sind die Schenkel des Rahmens mit einer Metallauflage 6 an den Randzonen der Glasscheiben 2 metallisch verbunden. Der Raum 7 zwischen dem Abstandhalter 3 und dem Rahmen ist mit dem Bindemittel 4 ausgefüllt.



   Der Abstandhalter 3 ist hohl und enthält ein feuchtigkeitsabsorbierendes Material 8. Eine   Öffnung    9 stellt eine Verbindung zwischen dem Innenraum 10, der durch die Glasscheiben 2 und dem Abstandhalter 3 gebildet wird, und dem Hohlraum des letzteren her. Das feuchtigkeitsabsorbierende Material 8 kann somit Restfeuchtigkeit aus dem nach aussen luftdicht abgeschlossenen Innenraum 10 absorbieren.



   Der Abstandhalter 3 besteht vorzugsweise aus Metall, beispielsweise aus einer Aluminiumlegierung.



  Es ist auch ein nichtmetallischer Abstandhalter möglich. Als feuchtigkeitsabsorbierendes Material 8 enthält der Abstandhalter vorzugsweise Silikagel. Im Gegensatz zum dargestellten Ausführungsbeispiel ist es gegebenenfalls auch möglich, Abstandhalter zu verwenden, die nicht hohl sind.



   Als Bindemittel 4 einerseits zum Verbinden des Abstandhaters 3 mit den Glasscheiben 2 und anderer  seits zum Ausfüllen des Raumes 7 zwischen dem Abstandhalter 3 und dem Rahmen dient ein organisches Material. Solche Bindemittel, z.B. auf der Basis von Silikonen, Thiokol- oder Butyl-Kautschuk, sind im Handel unter verschiedenen Markennamen erhältlich.



   Der Raum 7 ist zweckmässigerweise so gestaltet, dass er sowohl durch den Abstandhalter 3 und den Rahmen 5 als auch durch Teile der Glasscheiben 2 begrenzt wird. Der Raum 7 dient zwei verschiedenen Zwecken: Er soll einerseits dem beispielsweise eingespritzten Bindemittel 4 eine genügend grosse Haftfläche bieten, um die mechanische Stabilität der Doppelglasscheibe sicherzustellen, und andererseits durch genügend grosse Schichtdicke eine wirksame Sperre gegen Wasserdampf bilden, um dadurch entstehende Kondensation zu vermeiden. Die Form des Raumes 7 kann beliebig sein, vorzugsweise ist sie jedoch wie in Fig. 1 gezeigt ausgebildet, da hier eine relativ grosse Angriffsfläche für das Bindemittel gegeben ist.



   Die Metallschicht 6 an den Randzonen der Glasscheiben 2 besteht aus Kupfer und/oder Zinn oder einer Kupfer- und/oder Zinnlegierung. Der im Querschnitt U-förmige Rahmen 5 übergreift mit seinen Schenkeln die Glasscheiben 2 auf der Aussenseite und damit gleichzeitig die Metallschicht 6. Mit letzterer ist er vorzugsweise mittels einer Lötschicht verbunden.



  Diese Verbindung ist alterungsbeständig und dicht; sie schützt die eine zweite Abdichtung bildende Füllung aus Bindemittel 4 gegen den Einfluss von Wasser und von anderen aggressiven Flüssigkeiten oder Gasen.



   Der Rahmen 5 besteht vorzugsweise aus einer Bleilegierung, wie sie als Material für den Abstandhalter von bekannten Doppelglasscheiben häufig Verwendung findet. Er kann aber auch aus einem anderen Metall oder aus Kunststoff bestehen. Als Metalle eignen sich vorzugsweise Blei oder verzinntes Blei. Im Falle eines Kunststoffes sind die Schenkel des U-förmigen Rahmens auf der Innenseite metallisiert, damit die metallische Verbindung zwischen dem Rahmen und den Metallauflagen hergestellt werden kann. Zweckmässigerweise wird das Material des Rahmens so ausgewählt, dass der Rahmen den gleichen oder wenigstens annähernd den gleichen Ausdehnungskoeffizienten hat wie die Glasscheiben. Der Rahmen dient neben dem Schutz der Bindemittelschicht 4 auch als Schutz für die   Glasscheibenkanten    gegen mechanische Beschädigungen.



   Die Doppelglasscheiben werden zweckmässig wie folgt automatisch hergestellt: Die zugeschnittenen Glasscheiben werden automatisch auf ein Förderband aufgelegt und die Kantenbereiche alle vier in bekannter Weise automatisch metallisiert. Anschliessend werden die Glasscheiben in einer vorher festgelegten Reihenfolge und Anordnung in einer Glaswaschmaschine gewaschen. Nach dem Trocknen der Glasscheiben wird Jede zweite Glasscheibe um eine Kante umgelegt und   kantenparallel    über der vorausgegangenen Glasscheibe angeordnet. Gleichzeitig wird automatisch der vorher vorbereitete Abstandhalter zwischen die Glasscheiben eingeschoben. Die vier Seiten der so vorbereiteten übereinander angeordneten Glasscheiben werden, während sie auf einem Förderband weiterbewegt werden, weiter automatisch abgedichtet und mit dem Rahmen versehen.



   Zum Abdichten des Innenraumes der übereinandergelegten Glasscheiben bringt man das Bindemittel zweckmässigerweise mittels einer Düse in den Raum zwischen den Randbereichen der Glasscheiben und dem Abstandhalter ein.



   Die übereinandergelegten Glasscheiben können mit einem durchgehenden Material fortlaufend mit dem im Querschnitt U-förmigen Material versehen werden.



  Zweckmässigerweise wird der Rahmen jedoch stückweise angelegt, wobei für jede Stirnseite der übereinander angeordneten Glasscheiben ein auf deren Länge zugeschnittener Rahmenteil angelegt und mit den Glasscheiben verbunden wird. Ein solches Anlegen und Befestigen kann beispielsweise paarweise auf einander gegenüberliegenden Seiten vorgenommen werden, vorzugsweise erfolgt dies jedoch hintereinander jeweils nur an einer Seite. Die Rahmenteile können als bereits fertig profiliertes Material angelegt werden. Vorzugsweise geht man jedoch von einem Bandmaterial aus, das von einer Vorratsrolle abgezogen wird. Dieses Bandmaterial kann direkt an die Stirnseite der übereinander angeordneten Glasscheiben zugefördert und dort die jeweils über die Stirnflächen überstehenden Teile gegen die Glasscheibenflächen umgelegt werden.

  Vorzugsweise wird das Bandmaterial in einer Profiliereinrichtung U-förmig vorprofiliert und dann erst mit den übereinanderliegenden Glasscheiben in Berührung gebracht und endgültig gegen die Glasscheiben gepresst.



   Das metallische Verbinden des Rahmens und der Glasscheiben geschieht zweckmässigerweise durch Löten, wobei beheizte Schuhe oder Rollen einerseits die zum Löten erforderliche Wärme an die Schenkel des im Querschnitt U-förmigen Rahmens abgeben und andererseits deren Anpressen bewirken. Die Stösse der Rahmenteile an den vier Ecken des Rahmens werden abschliessend metallisch, beispielsweise durch Löten, miteinander verbunden. Anstelle der metallischen Verbindung durch Löten kann auch ein Hochfrequenzschweissen treten.



   Die so hergestellten Doppelglasscheiben bedürfen keiner zusätzlichen Kontrolle auf undichte Stellen in der Verlötung. Ferner sind sie mechanisch stabil, beständig gegen Wasserdampf und Korrosion und ihre Stirnseiten und Kanten sind gegen mechanische Beschädigung geschützt.



   Fig. 2 zeigt nun eine Anlage zur Herstellung der in Fig. 1 dargestellten Doppelglasscheibe. Hierzu ist die   Anlage    mit einer Fördereinrictung 11 ausgestattet, die einzelne Glasscheiben 2 zunächst zu einer Metallisierstation 12 bringt. Eine solche Fördereinrichtung die beispielsweise aus einem Förderband oder Förderrollen gebildet sein kann, ist in der Metallisierstation 12 in Form eines Rechteckes angeordnet und fördert die einzelnen Glasscheiben an zwei Metallisiervorrichtungen 13 von bekannter Bauart vorbei. Die Metallisiervorrichtungen liegen auf der Innenseite des Rechteckes.



   Die einzelnen Glasscheiben werden dabei zunächst an der ersten Metallisierstation 13 vorbeigeführt und an einem Längsrand metallisiert. Umlenkeinrichtungen 14a, 14 der Fördereinrichtung 11 bringen die Glas Scheibe zur zweiten   Metallisiervorrichtung,    an der der dem ersten metallisierten Rand gegenüberliegende Rand der Glasscheibe 2 metallisiert wird. Über weitere Umlenkeinrichtungen 14 und eine Dreheinrichtung 15 wird die Glasscheibe um 900 zur ursprünglichen Lage gedreht und erneut den beiden   Metallisiervorrichtun-    gen 13 zugeführt, die die beiden restlichen Ränder mit einer Metallauflage versehen.

  Die der zweiten Metallisiervorrichtung nachgeschaltete Umlenkeinrichtung ist als Weiche 14a ausgebildet, die einerseits die Rückfüh  rung der Glasscheiben zur ersten Metallisiervorrichtung und andererseits die Weiterleitung der fertig metallisierten Glasscheiben zu einer Wasch- und Trockenstation 16 ermöglicht. In dieser Wasch- und Trockenstation 16 werden die Glasscheiben bereits paarweise nebeneinanderliegend auf der Fördereinrichtung angeordnet. Daraufhin gelangen die getrockneten Glasscheiben zu einer Station 17, an der die nebeneinandergeführten Glasscheiben 2 durch Kippen der einen Glasscheibe um eine Kante übereinander gelegt werden.



  Gleichzeitig wird der Abstandhalter 3, der im übrigen als durchgehender Rahmen ausgebildet ist, zwischen die Glasscheiben 2 eingelegt. Von dort aus gelangen die übereinander angeordneten Glasscheiben 2 mittels der Fördereinrichtung 11, die in diesem Teil mehrere Umlenkeinrichtungen 14 besitzt, hintereinander an vier paarweise angeordnete Dichtungsstationen 18 und   Rahmenstationen    19. An diesen Stationen wird jeweils eine Seite der übereinander gelegten Glasscheiben zunächst mit einem Bindemittel versehen und anschliessend mit einem Rahmenteil abgeschlossen. An der Ausgabestation 20   verlässt    die Doppelglasscheibe die Anlage. Es müssen jetzt lediglich die Ecken der Rahmenteile miteinander verbunden werden.



   Die Fig. 3 zeigt nun im einzelnen die Ausbildung der paarweise angeordneten Dichtungsstation 18 und Rahmenstation 19. Weitere Einzelheiten der Dichtungsstation sind in den Figuren 4 und 5 dargestellt, während die Figuren 6 bis 12 weitere Einzelheiten der Rahmenstation 19 wiedergeben. An diesen beiden Stationen werden die teilgefertigten Doppelglasscheiben la wiederum über die Fördereinrichtung 11 vorbei bewegt. Letztere ist an dem den Behandlungseinrichtungen der Stationen zugekehrten Seite mit Laufrollen 21 ausgestattet, deren Achsen vertikal stehen, und die die teilgefertigten Doppelglasscheiben la in genauer Ausrichtung zu den Behandlungseinrichtungen führen.



   Die Dichtungsstation 18 ist nun mit einer Dichtungsvorrichtung 22 versehen. Diese weist eine an einem Vorratsbehälter 23 angeordnete Presse 24 auf, die über eine Dosiereinrichtung 25 das Bindemittel an eine Düse 26 abgibt. Letztere hat, wie aus den Figuren 4 und 5 hervorgeht, an ihrem gegen die Förderrichtung der Fördereinrichtung weisenden Ende einen Führungsansatz 27. Dieser ragt in den durch den zurückgesetzten Abstandhalter 3 gebildeten Raum 7. Der   Füh-    rungsansatz 27 ist vorzugsweise so ausgebildet, dass er einen sich entgegen der Förderrichtung der teilgefertigten Doppelglasschiebe la erweiternden Spalt 28 bildet.



  Ausserdem kann die Düse 26 seitlich, an den Stirnseiten der Glasscheiben 2 angreifende Führungen 29 aufweisen. Ferner ist ein Abstreifer 30 an der Düse 26 vorgesehen, der vorzugsweise bündig mit den Stirnseiten der Glasscheiben 2 den Raum 7 überbrückt. Durch diese Ausbildung der Düse 26 wird ein einwandfreies Gleiten der teilgefertigten Doppelglasscheibe la an der Düse vorbei und ein genaues Füllen des Raumes 7 sichergestellt.



   Die Rahmenstation 19 weist zunächst eine Fluss   mittelauftragseinrichtuag    31 auf, an der beispielsweise mittels Auftragsrollen 32 die Metallauflagen 6 sowohl der unteren wie der oberen Glasscheibe 2 der teilgefertigten Doppelglasscheibe la mit einem Flussmittel versehen werden. Einzelheiten der Flussmittelauftragsvorrichtung sind in den Figuren 6 und 7 dargestellt. Diese zeigen, wie die Auftragsrollen 32 mit einer Sprühdüse 33 mit dem Flussmittel besprüht werden, die es dann an die Metallauflagen 6 an den Glasscheiben 2 der teilgefertigten Doppelglasscheiben la weitergeben. Die an Auslegern 34 schwenkbar gelagerten Auftragsrollen 32 werden mittels einer Feder 35 gegeneinander vorgespannt, so dass sie stets satt an den Metallauflagen der teilgefertigten Doppelglasscheibe la anliegen.

  Stelleinrichtungen 36 dienen dazu, den Abstand der Auftragsrollen 32 bei nicht angreifenden Auftragsrollen einzustellen. Zweckmässigerweise wird der Abstand der nicht angreifenden Auftragsrollen 32 so gewählt, dass er nur geringfügig kleiner ist als die Stärke der teilgefertigten Doppelglasscheibe la, um das Auflaufen der Auftragsrollen auf die   ankommende    teilgefertigte Doppelglasscheibe zu erleichtern.



   Die Rahmenstation 19 weist weiter eine Rahmenvorrichtung 37 auf, die eine Profiliereinrichtung 38 zur Herstellung eines im Querschnitt U-förmigen Profilmaterials aus einem Band und eine Anlegeeinrichtung 39 enthält. In der Profiliereinrichtung wird das von einer Vorratsrolle 40 abgezogene Band 41 in einer Ziehdüse 42 zu einem im Querschnitt U-förmigen Profilmaterial 42 verformt. Hierzu wird das Band nach der Vorratsrolle über Führungsrollen 44 zur Ziehdüse 42 geführt, durch die es mittels einer Transporteinrichtung 45 gezogen wird. Die Ziehdüse 42 ist in Fig. 8 im Detail dargestellt, wobei die Figuren 9, 10 und 11 jeweils Querschnitte durch die Ziehdüse in drei verschiedenen Profilierungsstadien zeigen.



   Nach der Transporteinrichtung 45 ist eine Ablängeinrichtung 46 vorgesehen, die vom Profilmaterial jeweils ein Stück abschneidet, dessen Länge der Länge der Seite der teilgefertigten Doppelglasscheibe la entspricht, die mit dem Rahmenteil 47 versehen werden soll. Führungsrollen 48 führen das abgeschnittene Profilmaterialstück als Rahmenteil 47 der Seite der teilgefertigten Doppelglasscheibe   la    zu und legen den Rahmenteil 47 an die Seite der teilgefertigten Doppelglasscheibe la an. Die Anlegeeinrichtung 39 weist neben den Führungsrollen eine Heizeinrichtung 49 auf, die die Schenkel des Rahmenteiles 47 über die Löttemperatur erhitzt und ihr Verlöten mit der   Metallauflage    6 der Glasscheiben 2 bewerkstelligt.

  Die   Heizeinrich-    tung 49 dient dabei gleichzeitig zum Anpressen der Schenkel des Rahmenteiles 47 an die Glasscheiben 2.



   Einzelheiten der Heizeinrichtung sind in Fig. 12 dargestellt. Dort ist ersichtlich, dass die Heizeinrichtung Heizrollen 50 aufweist, die am Ausleger 51 gehalten sind und über eine Vorspanneinrichtung 52, beispielsweise Federn, gegen die Schenkel des Rahmenteiles 47 der teilgefertigten Doppelglasscheibe la vorgespannt sind. Eine Stelleinrichtung 53 dient dazu, den Abstand der Heizrollen 50 bei nicht in Eingriff befindlichen Heizrollen einzustellen. Analog den Auftragsrollen 32 wird auch der Abstand der Heizrollen 50 im Ruhezustand so eingestellt, dass er geringfügig kleiner ist als die Stärke der teilgefertigten Doppelglasscheibe la, um das Auflaufen der Heizrollen auf die teilgefertigte Doppelglasscheibe zu erleichtern.



   Die   Rahmenvorrichtung    ist überdies mit einer Steuereinrichtung ausgestattet, die das Profilieren des Bandes, das Abschneiden der Bandstücke und das Zuführen und Anlegen der Rahmenteile an den teilgefertigten Doppelglasscheiben   la    koordiniert. Eine solche, im einzelnen nicht näher dargestellte Steuereinrichtung weist beispielsweise einen Fühlerschalter 54 auf, der beim Ankommen der teilgefertigten Doppelglasscheibe la von dieser ausgelöst wird. Gleichzeitig kann die   Transporteinrichtung 45 eingeschaltet werden, die mit der Fördergeschwindigkeit der teilgefertigten Doppelglasscheibe Profilmaterial 43 liefert. Sobald die teilgefertigte Doppelglasscheibe den Fühlerschalter 54 verlassen hat, bewirkt dieser bei seiner Rückkehr in die Ruhelage das Auslösen der Ablängeinrichtung 46.

  Die Führungsrollen 48 fördern nun das abgeschnittene Profilmaterialstück mit der Fördergeschwindigkeit der teilgefertigten Doppelglasscheibe la dieser zu, wobei es gleichzeitig als Rahmenteil 47 der Doppelglasscheibe la angelegt wird.



   Im Gegensatz zu den dargestellten Ausführungsbei   spielen    sind noch eine ganze Reihe von weiteren Ausgestaltungen möglich: So kann die Metallisierstation beispielsweise statt mit einer rechteckig geführten Fördereinrichtung mit einer gerade durchgehenden ausgestattet sein. In diesem Falle könnten vier hintereinanderliegende Metallisiervorrichtungen vorgesehen sein, die jeweils den Randbereich einer Seite der Glasscheiben bearbeiten können. Es ist aber auch möglich, vier jeweils paarweise einander gegenüberliegende Metallisiervorrichtungen zu verwenden, bei denen jeweils zwei einander gegenüberliegende Seiten der Glasscheiben metallisiert werden. Zwischen diesen beiden Metallisiervorrichtungspaaren muss dann eine Dreheinrichtung vorgesehen werden, um die Scheiben um   900    zu drehen.

  Die paarweise angeordneten Metallisiervorrichtungen müssen noch mit einer Verstelleinrichtung ausgestattet sein, durch die der gegenseitige Abstand auf die jeweils herzustellenden Glasscheibenbreiten eingestellt werden könnte.



   Anstelle der in Fig. 2 dargestellten Anordnung der paarweise angeordneten Dichtungsstationen und Rahmenstationen ist es beispielsweise auch möglich, eine Anordnung von nur zwei Dichtungs- und Rahmenstationen zu verwenden, und diese wie die Metallisiervorrichtungen der Metallisierstation anzuordnen. Weiter ist es auch möglich, jeweils zwei solcher paarweise angeordneter Dichtungs- und Rahmenstationen einander gegenüberliegend anzuordnen, wie dies oben als weitere Ausgestaltung der Metallisierstation erwähnt worden ist.



   Die Flussmittelauftragsvorrichtung der Rahmenstation kann anstelle der Federvorspanneinrichtung mit pneumatischen oder hydraulischen Hubeinrichtungen versehen sein, die jeweils gegen die teilgefertigten Doppelglasscheiben gefahren und wieder zurückgezogen werden können. Es ist auch möglich, anstelle der in den Figuren dargestellten Auftragsrollen   Aufstrelchvor-    richtungen oder Sprüheinrichtungen vorzusehen.



  Zweckmässigerweise ist die Auftragsbreite solcher Einrichtungen jeweils einstellbar.



   Die Rahmenvorrichtung kann weiter so ausgebildet sein, dass sie keine Profiliereinrichtung mit Ziehdüsen, wie im dargestellten Beispiel, aufweist, sondern dass das Band direkt an die Stirnseite der teilgefertigten Doppelglasscheibe geführt wird. Es können dann Umlenkeinrichtungen vorgesehen sein, die die über die Plattenseiten vorstehenden Ränder des Bandes gegen die Plattenseite hin umlegen. Dabei kann gegebenenfalls die Heizeinrichtung selbst zum Umlegen der überstehenden Bandteile dienen. Das Abschneiden des Bandes muss nicht vor dem Anlegen erfolgen, sondern kann gegebenenfalls auch nach bereits teilweise angelegtem Band bzw. Profilmaterial durchgeführt werden.



   Anstelle des Profilierens des Rahmenteiles unmittelbar vor oder während des Anlegens des Rahmenteiles an die teilgefertigte Doppelglasscheibe ist es auch möglich, bereits fertige   Profilmaterialien    in abgelängtem Zustand vorzusehen, die in einem Magazin gestapelt werden können. Sobald die teilgefertigte Doppelglasscheibe sich vor dem Magazin befindet, kann dann der entsprechende Rahmenteil ausgestossen und angelegt werden. Nachteilig bei dieser Ausbildung ist allerdings, dass es schwierig ist, teilgefertigte Doppelglasscheiben mit unterschiedlichen Seitenlängen mit den Rahmenteilen zu bestücken. In diesen Fällen ist es zweckmässiger, wenn Ausführungsarten der vorgenannten Art verwendet werden, da dann die Länge der Profilstücke direkt auf die Länge der mit den Rahmenteilen zu versehenden Seiten der teilgefertigten Doppelglasscheibe eingestellt werden können.



   Auch für die Heizeinrichtung sind verschiedene Ausführunen denkbar. So können anstelle der dargestellten Heizrollen Heizschuhe vorgesehen sein, die über die Schenkel der Rahmenteile gleiten. Die Vorspanneinrichtung lässt sich ebenfalls verschiedentlich ausgestalten, wobei auch hydraulische oder pneumatische Hubeinrichtungen denkbar sind. Die Heizeinrichtung kann überdies als Hochfrequenzheizeinrichtung ausgebildet sein. Je nach der verwendeten Bandart oder der Art des Anlegens des Bandes bzw. des Profilmaterials an der   tellgefertigten      Doppelgl:asscheibe    ist es zweckmässig, wenn die Vorspanneinrichtung in ihrer Vorspannstärke einstellbar ist.



   PATENTANSPRUCH I
Doppelglasscheibe mit einem gegen aussen luftdicht abgeschlossenen Innenraum, der auf dem ganzen Umfang durch einen Abstandhalter begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Innenflächen der Glasscheiben (2) längs des äusseren Umfangs des Abstandhalters (3) mittels eines organischen Bindemittels (4) mechanisch stabil und luftdicht verbunden sind und die beiden   Aussentlächen    der Glasscheiben (2) mit den Schenkeln eines sie aussen umgreifenden, im Querschnitt U-förmigen Rahmens (5) metallisch (6) verbunden sind.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Doppelglasscheibe nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandhalter (3) hohl ist.



   2. Doppelglasscheibe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum des Abstandhalters mit feuchtigkeitsabsorbierendem Material (8) gefüllt ist und mit dem Innenraum (10) zwischen den Glasscheiben in Verbindung (9) steht.



   3. Doppelglasscheibe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (5) aus einer Metallegierung, z. B. einer Aluminiumlegierung, besteht, wobei seine Schenkel mit einer an der aussenseitigen Randzone der Glasscheiben vorhandenen Auflage   (a)    aus Kupfer und/oder Zinn oder einer Kupferund/oder Zinnlegierung verlötet sind.



   4. Doppelglasscheibe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (5) aus einer Bleilegierung besteht.



   5. Doppelglasscheibe nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (5) aus 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. Transporteinrichtung 45 eingeschaltet werden, die mit der Fördergeschwindigkeit der teilgefertigten Doppelglasscheibe Profilmaterial 43 liefert. Sobald die teilgefertigte Doppelglasscheibe den Fühlerschalter 54 verlassen hat, bewirkt dieser bei seiner Rückkehr in die Ruhelage das Auslösen der Ablängeinrichtung 46. Die Führungsrollen 48 fördern nun das abgeschnittene Profilmaterialstück mit der Fördergeschwindigkeit der teilgefertigten Doppelglasscheibe la dieser zu, wobei es gleichzeitig als Rahmenteil 47 der Doppelglasscheibe la angelegt wird.
    Im Gegensatz zu den dargestellten Ausführungsbei spielen sind noch eine ganze Reihe von weiteren Ausgestaltungen möglich: So kann die Metallisierstation beispielsweise statt mit einer rechteckig geführten Fördereinrichtung mit einer gerade durchgehenden ausgestattet sein. In diesem Falle könnten vier hintereinanderliegende Metallisiervorrichtungen vorgesehen sein, die jeweils den Randbereich einer Seite der Glasscheiben bearbeiten können. Es ist aber auch möglich, vier jeweils paarweise einander gegenüberliegende Metallisiervorrichtungen zu verwenden, bei denen jeweils zwei einander gegenüberliegende Seiten der Glasscheiben metallisiert werden. Zwischen diesen beiden Metallisiervorrichtungspaaren muss dann eine Dreheinrichtung vorgesehen werden, um die Scheiben um 900 zu drehen.
    Die paarweise angeordneten Metallisiervorrichtungen müssen noch mit einer Verstelleinrichtung ausgestattet sein, durch die der gegenseitige Abstand auf die jeweils herzustellenden Glasscheibenbreiten eingestellt werden könnte.
    Anstelle der in Fig. 2 dargestellten Anordnung der paarweise angeordneten Dichtungsstationen und Rahmenstationen ist es beispielsweise auch möglich, eine Anordnung von nur zwei Dichtungs- und Rahmenstationen zu verwenden, und diese wie die Metallisiervorrichtungen der Metallisierstation anzuordnen. Weiter ist es auch möglich, jeweils zwei solcher paarweise angeordneter Dichtungs- und Rahmenstationen einander gegenüberliegend anzuordnen, wie dies oben als weitere Ausgestaltung der Metallisierstation erwähnt worden ist.
    Die Flussmittelauftragsvorrichtung der Rahmenstation kann anstelle der Federvorspanneinrichtung mit pneumatischen oder hydraulischen Hubeinrichtungen versehen sein, die jeweils gegen die teilgefertigten Doppelglasscheiben gefahren und wieder zurückgezogen werden können. Es ist auch möglich, anstelle der in den Figuren dargestellten Auftragsrollen Aufstrelchvor- richtungen oder Sprüheinrichtungen vorzusehen.
    Zweckmässigerweise ist die Auftragsbreite solcher Einrichtungen jeweils einstellbar.
    Die Rahmenvorrichtung kann weiter so ausgebildet sein, dass sie keine Profiliereinrichtung mit Ziehdüsen, wie im dargestellten Beispiel, aufweist, sondern dass das Band direkt an die Stirnseite der teilgefertigten Doppelglasscheibe geführt wird. Es können dann Umlenkeinrichtungen vorgesehen sein, die die über die Plattenseiten vorstehenden Ränder des Bandes gegen die Plattenseite hin umlegen. Dabei kann gegebenenfalls die Heizeinrichtung selbst zum Umlegen der überstehenden Bandteile dienen. Das Abschneiden des Bandes muss nicht vor dem Anlegen erfolgen, sondern kann gegebenenfalls auch nach bereits teilweise angelegtem Band bzw. Profilmaterial durchgeführt werden.
    Anstelle des Profilierens des Rahmenteiles unmittelbar vor oder während des Anlegens des Rahmenteiles an die teilgefertigte Doppelglasscheibe ist es auch möglich, bereits fertige Profilmaterialien in abgelängtem Zustand vorzusehen, die in einem Magazin gestapelt werden können. Sobald die teilgefertigte Doppelglasscheibe sich vor dem Magazin befindet, kann dann der entsprechende Rahmenteil ausgestossen und angelegt werden. Nachteilig bei dieser Ausbildung ist allerdings, dass es schwierig ist, teilgefertigte Doppelglasscheiben mit unterschiedlichen Seitenlängen mit den Rahmenteilen zu bestücken. In diesen Fällen ist es zweckmässiger, wenn Ausführungsarten der vorgenannten Art verwendet werden, da dann die Länge der Profilstücke direkt auf die Länge der mit den Rahmenteilen zu versehenden Seiten der teilgefertigten Doppelglasscheibe eingestellt werden können.
    Auch für die Heizeinrichtung sind verschiedene Ausführunen denkbar. So können anstelle der dargestellten Heizrollen Heizschuhe vorgesehen sein, die über die Schenkel der Rahmenteile gleiten. Die Vorspanneinrichtung lässt sich ebenfalls verschiedentlich ausgestalten, wobei auch hydraulische oder pneumatische Hubeinrichtungen denkbar sind. Die Heizeinrichtung kann überdies als Hochfrequenzheizeinrichtung ausgebildet sein. Je nach der verwendeten Bandart oder der Art des Anlegens des Bandes bzw. des Profilmaterials an der tellgefertigten Doppelgl:asscheibe ist es zweckmässig, wenn die Vorspanneinrichtung in ihrer Vorspannstärke einstellbar ist.
    PATENTANSPRUCH I Doppelglasscheibe mit einem gegen aussen luftdicht abgeschlossenen Innenraum, der auf dem ganzen Umfang durch einen Abstandhalter begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Innenflächen der Glasscheiben (2) längs des äusseren Umfangs des Abstandhalters (3) mittels eines organischen Bindemittels (4) mechanisch stabil und luftdicht verbunden sind und die beiden Aussentlächen der Glasscheiben (2) mit den Schenkeln eines sie aussen umgreifenden, im Querschnitt U-förmigen Rahmens (5) metallisch (6) verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Doppelglasscheibe nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandhalter (3) hohl ist.
    2. Doppelglasscheibe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum des Abstandhalters mit feuchtigkeitsabsorbierendem Material (8) gefüllt ist und mit dem Innenraum (10) zwischen den Glasscheiben in Verbindung (9) steht.
    3. Doppelglasscheibe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (5) aus einer Metallegierung, z. B. einer Aluminiumlegierung, besteht, wobei seine Schenkel mit einer an der aussenseitigen Randzone der Glasscheiben vorhandenen Auflage (a) aus Kupfer und/oder Zinn oder einer Kupferund/oder Zinnlegierung verlötet sind.
    4. Doppelglasscheibe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (5) aus einer Bleilegierung besteht.
    5. Doppelglasscheibe nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (5) aus
    einem nichtmetallischen Material, z. B. Kunststoff, besteht, wobei seine Schenkel innenseitig metallisiert und diese Metallauflagen mit einer an der aussenseitigen Randzone der Glasscheiben vorhandenen Auflage (6) aus Kupfer und/oder Zinn oder einer Kupfer- und/oder Zinnlegierung verlötet sind.
    6. Doppelglasscheibe nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das organische Bindemit tel (4) in einem durch die beiden Innenflächen der Glasscheiben (2), den Abstandhalter (3) und den Rahmen (5) begrenzten Raum (7) angeordnet ist und diesen ausfüllt.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Doppelglasscheiben nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man die Glasscheiben kontinuierlich auf eine Fördereinrichtung auflegt, die Glasscheibenränder kontinuierlich metallisiert; die Glasscheiben kontinuierlich wäscht und trocknet; kontinuierlich je zwei Glasscheiben unter gleichzeitigem Einschieben von Abstandhaltern kantenparallel und die metallisierten Ränder nach aussen gerichtet übereinanderlegt; die durch die beiden Glasscheibeninnenflächen und den Abstandhalter begrenzte Rinne kontinuierlich ganz mit einem organischen Bindemittel füllt; kontinuierlich ein Band mit U-förmigem Querschnitt um die Stirnseiten der übereinanderliegenden Glasscheiben herumlegt und dessen Schenkel mit den metallisierten Glasscheibenrändern metallisch verbindet.
    UNTERANSPRÜCHE 7 Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Abstandhalter verwendet, der so geformt ist, dass er nach dem Aufbringen auf die Glasscheibe ohne zusätzliche Befestigung auf ihr stehen bleibt.
    8. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Band aus Metall verwendet wird.
    9. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Band aus Kunststoff verwendet wird, wobei dessen mit der Metallschicht der Glasscheibenränder in Berührung kommende Flächen metallisiert sind.
    10. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man das Band mit einer elektrisch geheizten Vorrichtung und unter Verwendung eines Lötmittels mit der Metallschicht der Glasscheibenränder verlötet.
    PATENTANSPRUCH III Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch: a) eine Fördereinrichtung (11) zur kontinuierlichen Förderung der Glasscheiben (2); b) eine Metallisierstation (12) zur kontinuierlichen Metallisierung der Glasscheibenränder; c) eine Wasch- und Trockenstation (16) zum kontinuierlichen Waschen und Trocknen der Glasscheiben (2); d) eine Station (17) zum kontinuierlichen Überein- anderlegen von zwei Glasscheiben, wobei die metallisierten Ränder nach aussen gerichtet werden und ein Abstandhalter (3) zwischen die Glasscheiben eingelegt wird; e) eine Dichtungsstation (18) zum kontinuierlichen Ausfüllen der durch die beiden Glasscheibeninnenitächen und den Abstandhalter begrenzten Rinne (7) mit einem Bindemittel;
    und f) eine Rahmenstation (19) zum Anlegen eines Rahmens aus einem mit U-förmigem Querschnitt gebogenen Band (41) um die Kanten der übereinanderliegenden Glasscheiben (la) und zum metallischen Verbinden der Schenkel des U-förmig profilierten Bandes mit den metallisierten Glasscheibenrändern.
    UNTERANSPRÜCHE 11. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsstation (18) und die Rahmenstation (19) je mindestens eine Dichtungsvorrichtung (22) und eine Rahinenvorrichtung (37) aufweist sen, die vorzugsweise direkt hintereinander liegen.
    12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsvorrichtung (22) eine Bindemittelausbringeeinrichtung mit einer Düse (26) aufweist, an deren gegen die Förderrichtung weisenden Ende ein in die durch die Glasscheiben (la) und den Abstandhalter (3) gebildete Rinne ragender Führungsansatz (27) angeordnet ist, der vorzugsweise entgegen der Förderrichtung der Glasscheiben (la) mit dem Abstandhalter (3) der Glasscheiben einen sich erweiternden Spalt (28) bildet.
    13. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (26) seitliche, an den Stirnseiten der Glasscheiben (la) angreifende Führungen (29) sowie einen in Förderrichtung der Glasscheiben (la) liegenden, die Rinne (7), vorzugsweise bündig mit den Stirnseiten, überbrückenden Abstreifer (30) aufweist.
    14. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsvorrichtung (22) eine, vorzugsweise einstellbare, Dosiereinrichtung (25) zur dosierten Bindemittelausgabe aufweist 15. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenstation (19) eine Vorratseinrichtung (40) für ein Band (41) für den Rahmen (5), eine Profiliereinrichtung (38) zur Bildung des Uförmigen Querschnittes des Bandes und eine Anlegeeinrichtung (39) zum Anlegen des profilierten Bandes an die Seiten der übereinanderliegenden Glasscheiben (la), eine Ablängeinrichtung (46) zum Ablängen des Bandes, eine Heizeinrichtung (49) zum metallischen Verbinden der Schenkel des U-förmig profilierten Bandes mit den metallisierten Rändern der Glasscheiben (la) und eine Steuereinrichtung zur Koordinierung der Arbeitsabläufe aufweist.
    16. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Profiliereinrichtung (38) eine Ziehdüse (42) und eine dieser nachgeordnete Abzugsvorrichtung aufweist.
    17. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Profiliereinrichtung (38) und die Anlegeeinrichtung (39) miteinander kombiniert sind, wobei zunächst eine Anpresseinrichtung, vorzugsweise eine Andrückrolle, zum Anpressen des Bandes an die Stirnseite der aufeinandergelegten Glasscheiben vorgesehen ist, der zu beiden Seiten der Glasscheiben je eine Umlegeeinrichtung, vorzugsweise je eine Andrückrolle, zum Umlegen der über die Glasscheibenfläche vorstehenden Bandränder nachgeschaltet ist.
    18. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung einen das Ankommen und die Länge der Glasscheiben abtastenden Fühlerschalter (54) aufweist, der beim Eintreffen der Glasscheiben (la) die Bandzufuhr auslöst und am Ende des Scheibendurchganges die Ablängeinrichtung (46) betätigt und gegebenenfalls die Zufuhr vom Bandvorrat unterbricht.
    19. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung (49) beheizte Schuhe oder Rollen (50) aufweist,die mittels einer Anpresseinrichtung (52), vorzugsweise einer Federeinrichtung, gleichzeitig zu beiden Seiten gegen die an den Glasscheiben anliegenden Schenkel des Bandes pressbar sind.
    20. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung (49) als Elektroden ausgebildete Schuhe oder Rollen aufweist, die mittels einer Anpresseinrichtung (52), vorzugsweise einer Federeinrichtung, gleichzeitig zu beiden Seiten gegen die an den Glasscheiben anliegenden Schenkel des Bandes pressbar sind.
    21. Vorrichtung nach Unteranspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Schuhe oder Rollen und/oder die Anpresskraft der Anpresseinrichtung (52) einstellbar sind/ist.
    22. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Anlegeeinrichtung für das Band an die übereinanderliegenden Glasscheiben eine Einrichtung (31) zum Auftragen eines Flussmittels auf die metallisierten Ränder der Glasscheiben vorgesehen ist.
    23. Vorrichtung nach Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Elussmittel auftrags einrichtung 31) zu beiden Seiten der übereinanderliegenden Glasscheiben angreifende Auftragsrollen (32) aufweist, die vorzugsweise mittels einer Vorspanneinrichtung (52) gegen die Glasscheiben pressbar sind.
    24. Vorrichtung nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Auftragsrollen (32) und/oder die Vorspannkraft der Vorspanneinrichtung (52) einstellbar sind/ist.
    25. Vorrichtung nach Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Flussmittelauftragseinrichtung (31) zwei einander gegenüberliegende, in ihrem gegenseitigen Abstand vorzugsweise einstellbare, auf die metallisierten Ränder der Glasscheiben gerichtete Aufsprüheinrichtungen (32) aufweist, deren Sprühbreite vorzugsweise einstellbar ist.
CH436971A 1971-03-25 1971-03-25 Doppelglasscheibe mit einem gegen aussen luftdicht abgeschlossenen Innenraum, Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung CH522814A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH436971A CH522814A (de) 1971-03-25 1971-03-25 Doppelglasscheibe mit einem gegen aussen luftdicht abgeschlossenen Innenraum, Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH436971A CH522814A (de) 1971-03-25 1971-03-25 Doppelglasscheibe mit einem gegen aussen luftdicht abgeschlossenen Innenraum, Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH522814A true CH522814A (de) 1972-05-15

Family

ID=4274816

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH436971A CH522814A (de) 1971-03-25 1971-03-25 Doppelglasscheibe mit einem gegen aussen luftdicht abgeschlossenen Innenraum, Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH522814A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2211413A1 (de) * 1972-12-21 1974-07-19 Saint Gobain
FR2428728A1 (fr) * 1978-06-14 1980-01-11 Bfg Glassgroup Procede et dispositif pour la fabrication d'un vitrage multiple et vitrage multiple ainsi obtenu
EP0252066A1 (de) * 1986-06-23 1988-01-07 Peter Lisec Steuerung einer Anlage zur Herstellung von Isolierglas
EP1270862A3 (de) * 2001-06-19 2004-02-04 Mario Cesare Gatti Mehrschichtiges Element, ein daraus hergestellter Dichtungsstreifen und sein Herstellungsverfahren

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2211413A1 (de) * 1972-12-21 1974-07-19 Saint Gobain
FR2428728A1 (fr) * 1978-06-14 1980-01-11 Bfg Glassgroup Procede et dispositif pour la fabrication d'un vitrage multiple et vitrage multiple ainsi obtenu
EP0252066A1 (de) * 1986-06-23 1988-01-07 Peter Lisec Steuerung einer Anlage zur Herstellung von Isolierglas
EP1270862A3 (de) * 2001-06-19 2004-02-04 Mario Cesare Gatti Mehrschichtiges Element, ein daraus hergestellter Dichtungsstreifen und sein Herstellungsverfahren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60224695T2 (de) Isolierglasscheibe und deren herstellungsverfahren
DE3109514A1 (de) Eckverbindungsstueck fuer den abstandsrahmen von waermeschutzscheiben aus glas und verfahren zum herstellen von waermeschutzscheiben unter verwendung des eckverbindungsstuecks
DE2631962A1 (de) Verfahren zur herstellung eines waermetauscherkoerpers
EP2262970A1 (de) Abstandshalter mit trocknungsmittel für eine isolierglasscheibe
DE2630409A1 (de) Verfahren zum aufbringen eines zwischenstranges auf eine scheibe zur herstellung einer isolierglasscheibe und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
EP2473697B1 (de) Verfahren zum herstellen von mit einem von luft verschiedenen gas gefülltem isolierglas
EP0805254B1 (de) Verfahren zum Herstellen von Isolierglasscheiben mit thermoplastischem Abstandhalter
WO2021043568A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zusammenbauen von isolierglasscheiben sowie dadurch hergestellte isolierglasscheibe
CH522814A (de) Doppelglasscheibe mit einem gegen aussen luftdicht abgeschlossenen Innenraum, Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung
EP2406454A1 (de) Abstandshalter für isolierglasscheiben
EP0003715B1 (de) Distanzhalterahmen für Isolierglasscheiben
WO2021043569A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zusammenbauen von isolierglasscheiben sowie dadurch hergestellte isolierglasscheibe
WO1995011364A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zusammenbauen von isolierglasscheiben mit rahmenförmigen abstandhaltern aus einer plastischen masse
DE2824396A1 (de) Aus wenigstens zwei unterschiedlichen werkstoffen zusammengesetztes abdichtprofil
AT407279B (de) Verfahren zum zusammenbauen von isolierglas mit einem thermoplastischen abstandhalter
DE3126564C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Versiegeln einer Glasscheibenanordnung
CH642035A5 (en) Insulating pane
WO1991006740A1 (de) Verfahren zum verbinden zweier glastafeln zu einer isolierglasscheibe und vorrichtung zum durchführen des verfahrens
EP1022424A2 (de) Abstandsleiste für Isolierglas
DE8527095U1 (de) Dichtungsstreifen für First- und Gratabdeckungen
AT364955B (de) Gerahmte isolierglasscheibe
DE1484101C (de) Verfahren zur Herstellung einer zusammengesetzten Tafel aus einem geschäumten Isolierelement
DE3226082C2 (de)
DE8107131U1 (de) Eckverbindungsstück für den Abstandsrahmen von Wärmeschutzscheiben aus Glas
DE2415707C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Mehrscheibenisolierglases

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased