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CH522277A - Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung mit flachem, biegsamen Anker - Google Patents

Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung mit flachem, biegsamen Anker

Info

Publication number
CH522277A
CH522277A CH1411770A CH1411770A CH522277A CH 522277 A CH522277 A CH 522277A CH 1411770 A CH1411770 A CH 1411770A CH 1411770 A CH1411770 A CH 1411770A CH 522277 A CH522277 A CH 522277A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
armature
edge
plates
plane
pole
Prior art date
Application number
CH1411770A
Other languages
English (en)
Inventor
Spalinger Hans
Original Assignee
Hasler Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hasler Ag filed Critical Hasler Ag
Priority to CH1411770A priority Critical patent/CH522277A/de
Publication of CH522277A publication Critical patent/CH522277A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/16Magnetic circuit arrangements
    • H01H50/18Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
    • H01H50/24Parts rotatable or rockable outside coil
    • H01H50/28Parts movable due to bending of a blade spring or reed

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  
 



  Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung mit flachem, biegsamen
Anker
Die Erfindung betrifft eine elektromagnetische Betätigungsvorrichtung mit mindestens zwei mit Hilfe einer Spule magnetisierbaren Polschuhen, deren wirksame Flächen mindestens annähernd in einer Ebene liegen, und einem flachen, biegsamen Anker, dessen eine Kante am Rande der wirksamen Polschuhflächen befestigt ist und dessen gegenüberliegende Kante bei nicht magnetisierten Polschuhen von der Ebene entfernt ist und bei magnetisierten Polschuhen in die Ebene gezogen wird, derart, dass mit zunehmender Anziehung des Ankers seine Berührungsfläche mit den Polschuhen fortschreitend zunimmt.



   Es ist ein elektromagnetisches Relais bekanntgeworden, bei dem ein quer zu den Polschuhen angeordneter Anker ausreichend biegsam ist, um bei Erregung der Relais-Wicklung einen Kontakt zunehmender Fläche zwischen sich und den Polschuhen zu bewirken. Der Anker besteht aus einem dünnen, im wesentlichen flachen Material mit Ausschnitten, wobei Teile des Ankers Flächen der Polschuhe gegenüberstehen.



   Diese Anordnung hat den Nachteil, dass der Anker aus dünnem Blech hergestellt sein muss, um genügend   flexibe!    zu sein. Infolgedessen kann er nur einen beschränkten magnetischen Fluss führen, der von der Sättigungsinduktion des Materials und von seinem Querschnitt abhängig ist. Zur Erhöhung der Biegsamkeit wurde in der bekannten Anordnung der Anker mit Ausschnitten versehen, was den maximalen magnetischen Fluss durch das Blech weiter herabsetzt.



   Es ist ein Ziel der Erfindung, eine magnetische Betätigungsvorrichtung anzugeben, die die vorteilhaften Eigenschaften der bekannten Anordnung (günstige Zugkraft-Kennlinie, ruhige Arbeitsweise, geringe Abnutzung) beibehält oder vergrössert, während die Zugkraft erhöht wird.



   Dies wird dadurch erreicht, dass der Anker aus mehreren übereinanderliegenden, federnden Blechen aus magnetisierbarem Material besteht. In einer bevorzugten Ausführung ist der Anker in Ruhelage gebogen und die Befestigung des Ankers an seiner einen Kante ist derart ausgeführt, dass die Ankerfläche an dieser Stelle parallel zu der Ebene der wirksamen Polschuhflächen liegt.



   Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, dass die Bleche in Ruhelage die Form einer Biegelinie erhalten, d. h. eine Krümmung, die der einer an einem Ende eingespannten, am anderen Ende belasteten Feder entspricht, wobei die Feder ohne Belastung gerade ist. Der Krümmungsradius ist also in der Nähe der Einspannung klein und wächst mit der Annäherung an die freie Kante.



   Vorzugsweise sind die Ankerbleche nicht durchbrochen, da sie nur so einen für starke Zugkraft genügenden magnetischen Fluss führen können und liegen auch in Ruhelage des Ankers dicht aufeinander, da die Dämpfung der Bewegung durch Luftreibung oder Flüssigkeitsreibung zwischen den Blechen nur bei nicht durchbrochenen Flächen voll wirksam sein kann. Der Zwischenraum zwischen den Blechen kann durch ein Schmiermittel ausgefüllt sein.



   Zur Herstellung werden die federnden Ankerbleche zunächst als ebene Bleche an der Befestigungskante eingespannt und an der gegenüberliegenden Kante mit Hilfe eines Anschlages durchgebogen und dann derart angelassen, dass sie nach dem Ausspannen die Durchbiegung beibehalten.



   Zum besseren Verständnis der Erfindung wird im folgenden ein Beispiel einer Ausführungsform und Mittel zu ihrer Herstellung anhand der Figuren beschrieben.



   Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Teiles der Betätigungsvorrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt der Vorrichtung,
Fig. 3 eine Anordnung zur Biegung der Ankerbleche.



   In Fig. 1 und Fig. 2 ist 1 das U-förmig gebogene Joch mit den beiden Polflächen 2. Auf dem Joch ist der Kern 3 befestigt, der die Polfläche 4 hat. Joch und Kern bestehen aus magnetisch weichem Eisen. Die Polflächen 2 und 4 befinden sich mindestens annähernd in einer Ebene. Zur Erzielung einer günstigen Zugkraft-Charakteristik kann die Fläche 4 etwas unterhalb der durch die Polflächen 2 gegebenen Ebene liegen. Das Joch trägt an seinem hinteren Ende Lappen 6, mit Einkerbungen, in welche die Ankerbleche 7 mit Vorsprüngen 10 eingeschoben werden. 8 ist ein Führungsbügel aus Blech, dessen Nasen 9 die Ankerbleche an den Vorsprüngen 10 festhalten.



   Die Bewegung der vorderen Ankerkante mit der Nase
11 ist nach oben begrenzt. Dadurch wird der zwischen den   Nasen 9 liegende Teil des Ankers auf die Polflächen-Ebene gedrückt und der hintere Teil des Ankers liegt parallel zur Polfläche.



   Bei Erregung des Magneten wird der ganze Anker an die Polfläche gezogen. Die Ankeroberfläche, die in Ruhelage konkav war, liegt dann parallel zur Polschuhfläche.



   Die Nase 11 der Ankerbleche (Fig. 2) greift in eine Aussparung eines Schiebers 12 ein, der im Führungsblech 8 geführt ist, so dass er sich leicht quer zur Polschuhebene bewegen kann. Das Führungsblech wird einerseits durch die Nase 13 des Joches gehalten, und ist andererseits an den Enden des Joches bei den Lappen 6 verhakt. Der Schieber 12 hat einen Ausschnitt, in den die Spule 3 hineinragt, um den Magnetkreis bis möglichst an die Ankerkante führen zu können. Dem gleichen Zweck dient auch eine Verlängerung 14 des Kernes 3 in Richtung auf die vordere Ankerkante.



  Die Ankernase 13 führt durch den Schieber hindurch und begrenzt somit den Hub bei Nichterregung des Ankers.



   Der Schieber kann Relaiskontakte oder mechanische Anordnungen betätigen. Wenn sich zwischen den Blechen ein Schmiermittel befindet, wird durch die Flüssigkeitsreibung des Schmiermittels ein sehr weiches Arbeiten erreicht.



  Dabei sind die Ankerbleche in allen Lagen durch einen Schmiermittelfilm gleichmässiger Dicke getrennt. Als besonders zweckmässig haben sich fettgebundene Trockenschmiermittel erwiesen.



   Die nach einer Biegelinie gebogenen Ankerbleche werden wie folgt hergestellt (Fig. 3): Das zunächst ebene Federpaket 21 wird an einem Ende auf einer ebenen Platte 22 mit Spannvorrichtung 23 eingespannt, dann wird das andere Ende durch einen Klotz 24 unterlegt, so dass die Federn durchgebogen sind, und in diesem Zustand angelassen, bis nach dem Abkühlen das Federpaket die durchgebogene Form behält.



   PATENTANSPRUCH 1
Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung mit mindestens zwei mit Hilfe einer Spule (5) magnetisierbaren Polschu hen, deren wirksame Flächen (2, 4) mindestens annähernd in einer Ebene liegen, und einem flachen, biegsamen Anker (7), dessen eine Kante am Rande der wirksamen Polschuhflächen (2, 4) befestigt ist und dessen gegenüberliegende Kante bei nicht magnetisierten Polschuhen von der Ebene entfernt ist und bei magnetisierten Polschuhen in die Ebene gezogen wird, derart, dass mit zunehmender Anziehung des Ankers seine Berührungsfläche mit den Polschuhen fortschreitend zunimmt, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker aus mehreren übereinanderliegenden, federnden Blechen aus magnetisierbarem Material besteht.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerbleche in Ruhelage gebogen sind und dass die Befestigung des Ankers an seiner einen Kante derart ausgeführt ist, dass die Ankerfläche an dieser Stelle parallel zu der Ebene der wirksamen Polschuhflächen (2, 4) liegt.



   2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Form des Ankers in Ruhelage der Form entspricht, die ein in der gleichen Weise eingespannter, aber in Ruhe gerader Anker einnimmt, wenn er an seinem freien Ende belastet wird.



   3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerbleche nicht durchbrochen sind, auch in Ruhelage des Ankers dicht aufeinanderliegen und dass der Zwischenraum zwischen den Blechen durch ein Schmiermittel ausgefüllt ist.



     PATENTANSPRUCH 11   
Verfahren zur Herstellung der Betätigungsvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Ankerbleche zunächst als ebene Bleche an der Befestigungskante eingespannt und an der gegenüberliegenden Kante mit Hilfe eines Anschlages durchgebogen und dann derart angelassen werden, dass sie nach dem Ausspannen die Durchbiegung beibehalten.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. Nasen 9 liegende Teil des Ankers auf die Polflächen-Ebene gedrückt und der hintere Teil des Ankers liegt parallel zur Polfläche.
    Bei Erregung des Magneten wird der ganze Anker an die Polfläche gezogen. Die Ankeroberfläche, die in Ruhelage konkav war, liegt dann parallel zur Polschuhfläche.
    Die Nase 11 der Ankerbleche (Fig. 2) greift in eine Aussparung eines Schiebers 12 ein, der im Führungsblech 8 geführt ist, so dass er sich leicht quer zur Polschuhebene bewegen kann. Das Führungsblech wird einerseits durch die Nase 13 des Joches gehalten, und ist andererseits an den Enden des Joches bei den Lappen 6 verhakt. Der Schieber 12 hat einen Ausschnitt, in den die Spule 3 hineinragt, um den Magnetkreis bis möglichst an die Ankerkante führen zu können. Dem gleichen Zweck dient auch eine Verlängerung 14 des Kernes 3 in Richtung auf die vordere Ankerkante.
    Die Ankernase 13 führt durch den Schieber hindurch und begrenzt somit den Hub bei Nichterregung des Ankers.
    Der Schieber kann Relaiskontakte oder mechanische Anordnungen betätigen. Wenn sich zwischen den Blechen ein Schmiermittel befindet, wird durch die Flüssigkeitsreibung des Schmiermittels ein sehr weiches Arbeiten erreicht.
    Dabei sind die Ankerbleche in allen Lagen durch einen Schmiermittelfilm gleichmässiger Dicke getrennt. Als besonders zweckmässig haben sich fettgebundene Trockenschmiermittel erwiesen.
    Die nach einer Biegelinie gebogenen Ankerbleche werden wie folgt hergestellt (Fig. 3): Das zunächst ebene Federpaket 21 wird an einem Ende auf einer ebenen Platte 22 mit Spannvorrichtung 23 eingespannt, dann wird das andere Ende durch einen Klotz 24 unterlegt, so dass die Federn durchgebogen sind, und in diesem Zustand angelassen, bis nach dem Abkühlen das Federpaket die durchgebogene Form behält.
    PATENTANSPRUCH 1 Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung mit mindestens zwei mit Hilfe einer Spule (5) magnetisierbaren Polschu hen, deren wirksame Flächen (2, 4) mindestens annähernd in einer Ebene liegen, und einem flachen, biegsamen Anker (7), dessen eine Kante am Rande der wirksamen Polschuhflächen (2, 4) befestigt ist und dessen gegenüberliegende Kante bei nicht magnetisierten Polschuhen von der Ebene entfernt ist und bei magnetisierten Polschuhen in die Ebene gezogen wird, derart, dass mit zunehmender Anziehung des Ankers seine Berührungsfläche mit den Polschuhen fortschreitend zunimmt, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker aus mehreren übereinanderliegenden, federnden Blechen aus magnetisierbarem Material besteht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerbleche in Ruhelage gebogen sind und dass die Befestigung des Ankers an seiner einen Kante derart ausgeführt ist, dass die Ankerfläche an dieser Stelle parallel zu der Ebene der wirksamen Polschuhflächen (2, 4) liegt.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Form des Ankers in Ruhelage der Form entspricht, die ein in der gleichen Weise eingespannter, aber in Ruhe gerader Anker einnimmt, wenn er an seinem freien Ende belastet wird.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerbleche nicht durchbrochen sind, auch in Ruhelage des Ankers dicht aufeinanderliegen und dass der Zwischenraum zwischen den Blechen durch ein Schmiermittel ausgefüllt ist.
    PATENTANSPRUCH 11 Verfahren zur Herstellung der Betätigungsvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Ankerbleche zunächst als ebene Bleche an der Befestigungskante eingespannt und an der gegenüberliegenden Kante mit Hilfe eines Anschlages durchgebogen und dann derart angelassen werden, dass sie nach dem Ausspannen die Durchbiegung beibehalten.
CH1411770A 1970-09-25 1970-09-25 Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung mit flachem, biegsamen Anker CH522277A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19726061A1 (de) * 1997-06-19 1999-02-04 Siemens Ag Schallreduziertes elektromagnetisches Relais
RU2144234C1 (ru) * 1994-07-18 2000-01-10 Шнейдер Электрик С.А. Электромагнитный привод для низковольтного прерывателя
DE19854644C1 (de) * 1998-11-26 2000-07-06 Tyco Electronics Logistics Ag Schallreduziertes elektromagnetisches Relais

Cited By (4)

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DE19726061C2 (de) * 1997-06-19 1999-05-20 Siemens Ag Schallreduziertes elektromagnetisches Relais
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