Elektrische Leuchtenanordnung
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine elektrische Leuchtenanordnung, die ausser zur Beleuchtung auch zu Dekorationszwecken dienen kann.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht in der Schaffung einer elektrischen Leuchtenanordnung, die der Benützer selbst nach Wunsch auf vielerlei Arten umgestalten und ausbauen kann. Die diese Aufgabe lösende Leuchtenanordnung ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch mindestens einen Körper, dessen Aussenfläche mehrere gleich ausgebildete Paare Öffnungen aufweist, hinter denen sich im Innern des Körpers isoliert angeordnete elektrische Kontaktorgane befinden, die zusammen mit dem betreffenden Paar der Öffnungen jeweils eine elektrische Steckdose zur Aufnahme von Steckerstiften bilden, mindestens eine elektrische Birne mit einem Paar Steckerstifte, die in eine der Steckdosen am Körper lösbar eingesteckt sind und mit den zugeordneten Kontaktorganen elektrisch und organisch in Verbindung stehen, und elektrische Anschlussmittel,
die einerseits mit den Kontaktorganen verbunden und anderseits zum Anschliessen an eine Stromquelle eingerichtet sind.
Bei einer bevorzugten Ausbildung der Leuchtenanordnung ist mindestens ein zusätzlicher Körper vorhanden, der analog dem erstgenannten Körper ebenfalls mit mehreren Steckdosen versehen ist und an einer Partie seiner Aussenfläche ein Paar isoliert angeordnete Steckerstifte aufweist, die mit den Kontaktorganen im Innern dieses Körpers paarweise verbunden und lösbar in eine der Steckdosen am erstgenannten Körper eingesteckt sind. Auch der zusätzliche Körper kann mindestens eine Birne tragen, die mit Steckerstiften in eine der Steckdosen am zusätzlichen Körper eingesteckt ist. Zweckmässig haben die genannten Körper je prismatische, z. B. würfelförmige Gestalt.
Durch wahlweises Einstecken einer unterschiedlichen Anzahl von Birnen und durch verschiedenartiges Zusammenstecken zweier oder mehrerer der beschriebenen Körper ist es möglich, der Leuchte eine verhältnismässig grosse Anzahl verschiedener Erscheinungsformen zu verleihen und diese später nach Wunsch mühelos wieder zu ver ändern, wozu weder Werkzeuge noch Fachkenntnis erforderlich sind.
Einzelheiten und Vorteile spezieller Ausführungsformen der erfindungsgemässen Leuchten anordnung sind aus der nun folgenden Beschreibung und aus den zugehörigen Zeichnungen ersichtlich, in denen mehrere Ausführungsbeispiele dargestellt sind.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform der Leuchte in perspektivischer Ansicht;
Fig. 2 stellt in grösserem Masstab einen teilweisen Querschnitt nach der Linie IIII in Fig. 1 sowie eine mit Steekerstiften versehene Birne in Ansicht dar, wobei der besseren Deutlichkeit wegen die Birne in vom Körper der Leuchte getrenntem Zustand gezeigt ist;
Fig. 3 ist eine Ansicht der Birne von einer anderen Seite;
Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Leuchte in perspektivischer Ansicht;
Fig. 5 zeigt Einzelheiten der Leuchte nach Fig. 4 in grösserem Masstab, teils in Ansicht und teils im senkrechten Schnitt, wobei der besseren Deutlichkeit wegen die zwei dargestellten Teile der Leuchte in voneinander getrenntem Zustand veranschaulicht sind;
Fig. 6 stellt einen würfelförmigen Körper mit Einstecköffnungen und Steckerstiften in perspektivischer Ansicht dar;
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Fig. 7 zeigt ebenfalls in perspektivischer Ansicht eine dritte Ausführungsform der Leuchte, die eine Mehrzahl von beliebig zusammengesteckten Teilen gemäss Fig. 6 aufweist.
Das in den Fig. 1 und 3 veranschaulichte erste Ausführungsbeispiel der Leuchte weist einen prismatischen Körper 11 mit vier rechteckigen Seitenflächen 12 und quadratischen Grund- und Deckenflächen 13 bzw. 14 auf Zweckmässig beträgt die Länge jeder rechteckigen Seitenfläche 12 ein ganzzahliges Vielfa ches der Breite. Der Körper 11 ist hohl und vorzugsweise aus elektrisch isolierendem Kunststoff gebildet.
In jeder Seitenfläche 12 sind mehrere Paare von schlitzförmigen Öffnungen 15 vorhanden, hinter denen sich im Innern des Körpers 11 isoliert angeordnete elektrische Kontaktorgane 16 (Fig. 2) befinden. Die Öffnungen 15 und zugeordneten Kontaktorgane 16 bilden elektrische Steckdosen zur Aufnahme je eines Paares von Steckerstiften 17, die flache Lamellen, z.B.
entsprechend der amerikanischen Norm für elektrische Haushaltstecker, sind. Auch an der in Fig. 1 nicht sichtbaren Grundfläche 13 des Körpers 11 sind ein Paar Einstecköffnungen mit dahinter angeordneten elektrischen Kontaktorganen vorgesehen. Sämtliche Kontaktorgane 16 sind paarweise durch Leiterstäbe 18 im Innern des Körpers 11 miteinander verbunden. Die Leiterstäbe 18 stehen auch mit elektrischen Anschlussmitteln für die Stromzuführung in Verbindung. Die erwähnten Anschlussmittel weisen im vorliegenden Beispiel ein die Deckfläche 14 des Körpers 11 durchdringendes Anschlusskabel 19 und in Fig. 1 nicht sichtbare Klemmen zum Verbinden des Kabels 19 mit den Leiterstäben 18 auf.
Damit die erwähnten Klemmen, die Kontaktorgane 16 und die Leiterstäbe 18 in das Innere des Körpers 11 eingefügt werden können, ist letzterer zweckmässig aus zwei oder mehr Teilen gebildet (nicht gezeigt), die genau passend zusammengefügt und entweder durch Schrauben oder Nieten oder durch ein Klebemittel miteinander verbunden sind.
Die Leuchte weist eine Mehrzahl gleich ausgebildeter Glühbirnen 20 auf, die gemäss den Fig. 2 und 3 vorzugsweise einen kugelförmigen Glaskolben 21 besitzen. Der Sockel 22 jeder Birne 20 ist mit einem Paar Steckerstifte 17 der oben beschriebenen Art versehen.
Durch Einführen der Steckerstifte 17 in ein beliebiges Paar der Öffnungen 15 im Körper 11 lässt sich jede Birne 20 elektrisch anschliessen und zugleich ausreichend fest mechanisch mit dem Körper 11 verbinden.
Je nach Wunsch können in alle oder nur in einzelne der Steckdosen 15, 16 im Körper 11 Glühbirnen 20 lösbar eingesetzt werden, wie in Fig. 1 angedeutet ist.
Die Glaskolben 21 der Birnen 20 können, falls erwünscht, verschiedenfarbig sein, um besondere dekorative Wirkungen zu erzeugen.
Zum Gebrauch wird die beschriebene Leuchte mittels des Anschlusskabels 19 im Raum aufgehängt und über einen nicht dargestellten Schalter mit einer Stromquelle, z. B. dem Lichtstromverteilnetz, verbunden.
Das in den Fig. 4 und 5 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von der vorstehend beschriebenen Ausführungsform lediglich dadurch, dass andere Anschlussmittel für die Stromzuführung zu den Leiterstäben 18 und Kontaktorganen 16 im Innern des prismatischen Körpers 31 vorhanden sind. Der Körper 31 ist analog dem oben beschriebenen Körper 11 ausgebildet, mit der Ausnahme, dass anstelle des Anschlusskabels 19 ein Paar isoliert angeordnete Steckerstifte 32 (Fig. 5) vorhanden sind, deren Ausbildung und Anordnung zweckmässig gleich wie im Falle der Steckerstifte 17 der Birnen 20 sind. Die Steckerstifte 32 stehen mit den im Innern des Körpers 31 hinter den Einstecköffnungen 15 vorhandenen Kontaktorganen in elektrisch leitender Verbindung.
Ausser den Steckerstiften 32 weisen die Anschlussmittel der Leuchte gemäss den Fig. 4 und 5 einen hohlen Basiskörper 33 auf, dessen Oberseite mit zwei schlitzförmigen Öffnungen 34 zur Aufnahme der Steckerstifte 32 versehen ist. Hinter den Öffnungen 34 befinden sich im Innern des Basiskörpers 33 zwei Kontaktorgane 35 zum Zusammenarbeiten mit den eingesteckten Steckerstiften 32. Mittels Klemmen 36 sind die Kontaktorgane 35 direkt oder über einen elektrischen Schalter oder Helligkeitsregler 38 mit einem Anschlusskabel 39 verbunden, das aus dem Basiskörper 33 austritt und zum Anschluss an das Lichtstromverteilnetz bestimmt ist.
Wenn die Steckerstifte 32 in die durch die Öffnungen 34 und Kontaktorgane 35 gebildete Steckdose eingeführt sind, sitzt der Körper 31 ausreichend fest auf dem Basiskörper 33. Gegebenenfalls kann die untere Partie des Körpers 31 aber auch in eine passende Vertiefung an der Oberseite des Basiskörpers 33 eingreifen (nicht dargestellt).
Während die erste Ausführungsform der Leuchte hängend benützt wird, stellt man das zweite Ausführungsbeispiel der Leuchte zu ihrem Gebrauch mittels des Basiskörpers 33 auf irgend einer passenden festen Unterlage, z. B. einem Möbelstück, auf.
In Fig. 6 ist ein würfelförmiger Körper 41 gezeigt, der analog dem prismatischen Körper 31 (Fig. 4 und 5) ausgebildet ist. Vorzugsweise stimmt die Kantenlänge des würfelförmigen Körpers 41 mit der Breite einer jeden rechteckigen Seitenfläche des prismatischen Körpers 11 bzw. 31 überein. Der würfelförmige Körper 41 weist an einer seiner ebenen, quadratischen Aussenfläche ein Paar Steckerstifte 42 auf. An den übrigen fünf quadratischen Aussenflächen ist der Körper 41 je mit einem Paar schlitzförmiger Öffnungen 15 versehen, hinter denen sich elektrische Kontaktorgane, analog den Kontaktorganen 16 in Fig. 2, befinden. Die jeweils ein Paar bildenden Öffnungen 15 und die zugeordneten Kontaktorgane 16 bilden zusammen eine elektrische Steckdose. Die Steckerstifte 42 sind paarweise mit den Kontaktorganen im Innern des Körpers 41 elektrisch leitend verbunden.
Alle erwähnten Steckdosen am Körper 41 sind einander gleich ausgebildet und stimmen auch mit den Steckdosen 15, 16 am Körper 11 bzw. 31 der vorher beschriebenen Ausführungsbeispiele überein, so dass die Birnen 20 mit ihren Stekkerstiften 17 wahlweise in die Steckdosen am würfelförmigen Körper 41 eingesteckt werden können. Die Steckerstifte 42 des Körpers 41 haben die gleiche Ausbildung und gegenseitige Anordnung wie die Steckerstifte 17 der Birnen 20.
Es ist somit möglich, den beschriebenen würfelförmigen Körper 41 anstelle des prismatischen Körpers 31 in Fig. 4 auf den Basiskörper 33 aufzustecken und wahlweise mit Birnen 20 zu bestücken, wobei bis zu fünf Birnen angebracht werden können. Statt dessen ist es aber auch möglich, den würfelförmigen Körper 41 zusätzlich zum prismatischen Körper 31 in Fig. 4 zu verwenden, beispielsweise derart, dass der zusätzliche Körper 41 zwischen dem prismatischen Körper 31 und dem Basiskörper 33 eingefügt wird, indem man die Steckerstifte 42 des zusätzlichen Körpers 41 in die Öffnungen 34 des Basiskörpers 33 einführt und die Stekkerstifte 32 des prismatischen Körpers 31 in eine der Steckdosen am zusätzlichen würfelförmigen Körper 41 einsteckt. Die dabei frei bleibenden übrigen Steckdosen am zusätzlichen Körper 41 können gewünschtenfalls mit Birnen 20 bestückt werden.
Auf die gleiche Weise können auch mehrere der würfelförmigen Körper 41 hintereinander in einer Reihe zwischen den prismati schen Körper 31 und den Basiskörper 33 eingefügt werden, um die Leuchte höher auszubilden.
Eine andere Verwendungsmöglichkeit mehrerer der würfelförmigen Körper 41 gemäss Fig. 6 zusätzlich zu einem prismatischen Körper 31 gemäss Fig. 4 ist beispielsweise in Fig.7 veranschaulicht. Letztere zeigt, dass ein prismatischer Körper 31, wie er mit Bezug auf die Fig. 4 und 5 beschrieben wurde, auf einem plattenförmigen Basiskörper 43 angeordnet ist. Die Steckerstifte 32 des Körpers 31 gehen durch passende Öffnunge des Basiskörpers 43 hindurch und sind mit elektrischen Kontaktorganen im Innern des Basiskörpers in Berührung, ähnlich wie unter Bezugnahme auf Fig. 5 erläutert wurde. Ein Anschlusskabel 39 für die Stromzuführung tritt aus dem Basiskörper 43 heraus.
Mehrere, im Beispiel von Fig. 7 sind es drei, würfelförmige zusätzliche Körper 41a mit der in bezug auf Fig. 6 beschriebenen Ausbildung sind mittels ihrer Steckerstifte 42 in einige der Steckdosen 15, 16 am prismatischen Körper 31 eingesteckt. Weitere zusätzliche Körper 41b der gleichen Ausbildung sind mit ihren Steckerstiften 42 je in eine der Steckdosen 15, 16 an den zuvor erwähnten zusätzlichen Körpern 41a eingesteckt. Noch eine Anzahl weiterer würfelförmiger Körper 41c, 41d und 41e sind auf analoge Weise hintereinander in einer Reihe an einen der zuletzt erwähnten zusätzlichen Körper 41b angeschlossen, indem jeweils die Steckerstifte 42 der würfelförmigen Körper in eine der Steckdosen am vorhergehenden würfelförmigen Körper eingesteckt sind.
Auf diese Weise ist durch den prismatischen Körper 31 und die würfelförmigen zusätzlichen Körper 41a bis 41e zusammen ein baumartiges Gebilde erzeugt, das eine Vielzahl von freiliegenden Steckdosen 15, 16 aufweist, in welche nach Belieben eine Anzahl Birnen 20 mit ihren Steckerstiften 17 lösbar eingesteckt werden können, etwa so wie in Fig. 7 veranschaulicht ist. Dabei können die freiliegenden Steckdosen einzelner der würfelförmigen Körper oder auch des prismatischen Körpers 31 wahlweise unbenützt bleiben. Es ist aber auch möglich, in jede der freiliegenden Steckdosen des baumartigen Gebildes eine Birne 20 einzustecken.
Es ist klar, dass die in Fig. 7 gezeigte Leuchte in vielfältiger Weise nach Belieben umgestaltet und unter Weglassung einzelner würfelförmiger Körper verkleinert oder durch Hinzufügen weiterer solcher Körper und Birnen vergrössert werden kann. Die Leuchte lässt sich somit dem Geschmack und dem jeweiligen Dekorationszweck in weiten Grenzen anpassen.
Selbstverständlich ist es auch möglich, für den Aufbau der Leuchte mehr als einen prismatischen Körper 31 zu benützen oder diesen ganz wegzulassen und gegebenenfalls durch eine Reihe aneinandergesteckter würfelförmiger Körper 41 zu ersetzen. Auch in den Ausführungsformen gemäss Fig. 1 und 4 kann der prismatische Körper 31 durch mehrere aneinandergesteckte würfelförmige Körper 41 gemäss Fig. 6 ersetzt sein.
Bei einer nicht dargestellten Ausführungsvariante der Leuchte gemäss Fig. 1 können auch an den mittels des Anschlusskabels 19 aufgehängten Körper 11 zusätzliche würfelförmige Körper 41 gemäss Fig. 6 angesteckt sein, die ihrerseits eingesteckte Glühbirnen 20 tragen. In diesem Fall wird man zweckmässig für einen symmetrischen Aufbau der Leuchte besorgt sein, damit der prismatische Körper 11 in vertikaler Lage an dem Anschlusskabel 19 hängt.
Electric lighting arrangement
The subject matter of the present invention is an electrical lighting arrangement which, in addition to lighting, can also be used for decorative purposes.
The object on which the invention is based is to create an electrical lighting arrangement which the user can redesign and expand in many ways as desired. The lamp arrangement solving this problem is characterized according to the invention by at least one body, the outer surface of which has several identically designed pairs of openings, behind which there are isolated electrical contact elements inside the body, which together with the relevant pair of openings each have an electrical socket for receiving Form plug pins, at least one electrical bulb with a pair of plug pins which are releasably inserted into one of the sockets on the body and are electrically and organically connected to the associated contact elements, and electrical connection means,
which on the one hand are connected to the contact elements and on the other hand are set up for connection to a power source.
In a preferred embodiment of the luminaire arrangement, at least one additional body is present which, analogously to the first-mentioned body, is also provided with several sockets and has a pair of isolated plug pins on one part of its outer surface, which are connected in pairs to the contact organs inside this body and detachable in one of the sockets is plugged into the former body. The additional body can also carry at least one pear which is plugged into one of the sockets on the additional body with plug pins. Appropriately, the bodies mentioned have each prismatic, z. B. cube-shaped.
By optionally plugging in a different number of bulbs and by differently plugging two or more of the bodies described, it is possible to give the lamp a relatively large number of different appearances and later to change them again easily as desired, for which neither tools nor specialist knowledge are required .
Details and advantages of special embodiments of the lighting arrangement according to the invention are apparent from the description that follows and from the accompanying drawings, in which several exemplary embodiments are shown.
Fig. 1 shows a first embodiment of the lamp in a perspective view;
FIG. 2 shows, on a larger scale, a partial cross-section along the line IIII in FIG. 1 and a view of a pear provided with Steeker pins, the pear being shown in a state separated from the body of the lamp for better clarity;
Figure 3 is an alternate side view of the pear;
4 shows a second exemplary embodiment of the lamp in a perspective view;
FIG. 5 shows details of the lamp according to FIG. 4 on a larger scale, partly in a view and partly in vertical section, the two parts of the lamp shown being shown in a separated state for better clarity;
6 shows a cube-shaped body with insertion openings and plug pins in a perspective view;
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FIG. 7 also shows, in a perspective view, a third embodiment of the lamp, which has a plurality of parts according to FIG.
The first embodiment of the lamp illustrated in FIGS. 1 and 3 has a prismatic body 11 with four rectangular side surfaces 12 and square base and ceiling surfaces 13 and 14, respectively. The length of each rectangular side surface 12 is expediently an integral multiple of the width. The body 11 is hollow and is preferably formed from electrically insulating plastic.
In each side face 12 there are several pairs of slot-shaped openings 15, behind which electrical contact elements 16 (FIG. 2) arranged in an isolated manner in the interior of the body 11 are located. The openings 15 and associated contact members 16 form electrical sockets for receiving a pair of plug pins 17, which have flat lamellas, e.g.
according to the American standard for electrical household plugs. A pair of insertion openings with electrical contact elements arranged behind them are also provided on the base area 13 of the body 11, which is not visible in FIG. 1. All contact elements 16 are connected to one another in pairs by conductor bars 18 inside the body 11. The conductor bars 18 are also connected to electrical connection means for the power supply. In the present example, the connection means mentioned have a connection cable 19 penetrating the top surface 14 of the body 11 and clamps, not visible in FIG. 1, for connecting the cable 19 to the conductor bars 18.
So that the mentioned clamps, the contact members 16 and the conductor bars 18 can be inserted into the interior of the body 11, the latter is expediently formed from two or more parts (not shown), which are joined together precisely and either by screws or rivets or by an adhesive are connected to each other.
The lamp has a plurality of identically designed light bulbs 20 which, according to FIGS. 2 and 3, preferably have a spherical glass bulb 21. The base 22 of each bulb 20 is provided with a pair of connector pins 17 of the type described above.
By inserting the plug pins 17 into any pair of the openings 15 in the body 11, each bulb 20 can be electrically connected and at the same time mechanically connected to the body 11 with sufficient strength.
Depending on the request, light bulbs 20 can be detachably inserted into all or only some of the sockets 15, 16 in the body 11, as indicated in FIG. 1.
The glass bulbs 21 of the pears 20 can, if desired, be of different colors in order to produce special decorative effects.
For use, the lamp described is suspended in the room by means of the connecting cable 19 and connected to a power source, e.g. B. the luminous power distribution network connected.
The second embodiment shown in FIGS. 4 and 5 differs from the embodiment described above only in that other connection means for the power supply to the conductor bars 18 and contact elements 16 are present in the interior of the prismatic body 31. The body 31 is designed analogously to the body 11 described above, with the exception that instead of the connecting cable 19 there is a pair of insulated connector pins 32 (FIG. 5), the design and arrangement of which is suitably the same as in the case of the connector pins 17 of the pears 20 are. The plug pins 32 are in an electrically conductive connection with the contact organs present inside the body 31 behind the insertion openings 15.
In addition to the connector pins 32, the connection means of the lamp according to FIGS. 4 and 5 have a hollow base body 33, the top side of which is provided with two slot-shaped openings 34 for receiving the connector pins 32. Behind the openings 34 in the interior of the base body 33 are two contact organs 35 for cooperating with the inserted connector pins 32. By means of terminals 36, the contact organs 35 are connected directly or via an electrical switch or brightness regulator 38 to a connection cable 39 which emerges from the base body 33 and is intended for connection to the lighting distribution network.
When the plug pins 32 are inserted into the socket formed by the openings 34 and contact members 35, the body 31 sits sufficiently firmly on the base body 33. However, the lower part of the body 31 can also engage in a suitable recess on the top of the base body 33 if necessary (not shown).
While the first embodiment of the lamp is used in a suspended manner, the second embodiment of the lamp is used for its use by means of the base body 33 on any suitable solid surface, e.g. B. a piece of furniture.
In Fig. 6 a cube-shaped body 41 is shown, which is formed analogously to the prismatic body 31 (Fig. 4 and 5). The edge length of the cube-shaped body 41 preferably corresponds to the width of each rectangular side surface of the prismatic body 11 or 31. The cube-shaped body 41 has a pair of connector pins 42 on one of its flat, square outer surface. On the remaining five square outer surfaces, the body 41 is each provided with a pair of slot-shaped openings 15, behind which there are electrical contact elements, analogous to the contact elements 16 in FIG. 2. Each pair of openings 15 and the associated contact members 16 together form an electrical socket. The connector pins 42 are electrically conductively connected in pairs to the contact members inside the body 41.
All of the aforementioned sockets on the body 41 are identical to one another and also correspond to the sockets 15, 16 on the body 11 and 31 of the previously described embodiments, so that the pears 20 with their plug pins 17 can be optionally plugged into the sockets on the cube-shaped body 41 can. The connector pins 42 of the body 41 have the same design and mutual arrangement as the connector pins 17 of the pears 20.
It is thus possible to attach the described cube-shaped body 41 instead of the prismatic body 31 in FIG. 4 to the base body 33 and optionally to equip it with pears 20, whereby up to five pears can be attached. Instead of this, however, it is also possible to use the cube-shaped body 41 in addition to the prismatic body 31 in FIG. 4, for example in such a way that the additional body 41 is inserted between the prismatic body 31 and the base body 33 by inserting the connector pins 42 of the introduces additional body 41 into the openings 34 of the base body 33 and the plug pins 32 of the prismatic body 31 into one of the sockets on the additional cube-shaped body 41. The remaining sockets on the additional body 41 that remain free can be equipped with pears 20 if desired.
In the same way, several of the cube-shaped bodies 41 can be inserted one behind the other in a row between the prismatic body 31 and the base body 33 in order to make the lamp higher.
Another possible use of several of the cube-shaped bodies 41 according to FIG. 6 in addition to a prismatic body 31 according to FIG. 4 is illustrated in FIG. 7, for example. The latter shows that a prismatic body 31, as it was described with reference to FIGS. 4 and 5, is arranged on a plate-shaped base body 43. The plug pins 32 of the body 31 pass through suitable openings in the base body 43 and are in contact with electrical contact elements in the interior of the base body, in a manner similar to that explained with reference to FIG. A connection cable 39 for the power supply emerges from the base body 43.
Several, in the example of FIG. 7 there are three, cube-shaped additional bodies 41 a with the design described with reference to FIG. 6 are plugged into some of the sockets 15, 16 on the prismatic body 31 by means of their plug pins 42. Further additional bodies 41b of the same design are each inserted with their plug pins 42 into one of the sockets 15, 16 on the aforementioned additional bodies 41a. A number of further cube-shaped bodies 41c, 41d and 41e are connected in an analogous manner one behind the other in a row to one of the last-mentioned additional bodies 41b by plugging the plug pins 42 of the cube-shaped bodies into one of the sockets on the preceding cube-shaped body.
In this way, a tree-like structure is created by the prismatic body 31 and the cube-shaped additional bodies 41a to 41e together, which has a plurality of exposed sockets 15, 16 into which a number of pears 20 with their plug pins 17 can be detachably plugged as illustrated in FIG. 7. The exposed sockets of individual ones of the cube-shaped bodies or also of the prismatic body 31 can optionally remain unused. But it is also possible to insert a pear 20 into each of the exposed sockets of the tree-like structure.
It is clear that the lamp shown in FIG. 7 can be redesigned in a variety of ways at will and reduced in size by omitting individual cube-shaped bodies or enlarged by adding further such bodies and bulbs. The lamp can thus be adapted to the taste and the respective decorative purpose within wide limits.
Of course, it is also possible to use more than one prismatic body 31 for the construction of the lamp or to omit this completely and, if necessary, to replace it with a row of cube-shaped bodies 41 plugged into one another. In the embodiments according to FIGS. 1 and 4 as well, the prismatic body 31 can be replaced by a plurality of cube-shaped bodies 41 according to FIG. 6 that are plugged together.
In an embodiment variant of the lamp according to FIG. 1, not shown, additional cube-shaped bodies 41 according to FIG. 6 can also be attached to the body 11 suspended by means of the connecting cable 19, which in turn carry inserted light bulbs 20. In this case, a symmetrical construction of the lamp is expediently provided so that the prismatic body 11 hangs on the connection cable 19 in a vertical position.