Regulierbare Mischvorrichtung für Heiss- und Kaltwasser Die Erfindung betrifft eine regulierbare Mischvor richtung für Heiss- und Kaltwasser, mit einem in einem Gehäuse angeordneten Zylinder, der relativ zu einem in ihn hineinragenden Hohlkolben axial verschiebbar und drehbar ist, wobei im Regulierbereich Heiss- und Kalt wasser durch sich überlappende, in Umfangsrichtung verlaufende Schlitze dieser beiden Organe in einen mit einem Ablauf versehenen Mischraum gelangen, und wobei die Auslaufmenge und das Mischungsverhältnis unabhängig voneinander durch Relativ-Verschiebung oder -drehung dieser Organe, regulierbar sind.
Bei bekannten Mischvorrichtungen dieser Art ist der Hohl kolben mit einem Betätigungsorgan kinematisch verbun den, während der Zylinder gehäusefest angeordnet ist. Das Heissbzw. Kaltwasser strömt in radialen Richtungen von aussen nach innen durch die sich überlappenden Schlitze und verlässt den Hohlkolben in axialer Rich tung, wobei es durch eine axiale Bohrung des Zylinders strömt, durch die auch ein am Hohlkolben befestigter Stengel hindurchgeht, der zur kinematischen Verbin dung des Kolbens mit einem Betätigungsorgan dient. Diese Konstruktion erfordert relativ viele Einzelteile und schafft schwierige Dichtungsprobleme.
Zur Vermeidung dieser Nachteile zeichnet sich die Mischvorrichtung nach der Erfindung dadurch aus, dass der Zylinder mit einem Betätigungsorgan kinematisch verbunden ist, während der Hohlkolben gehäusefest angeordnet und mit zwei axialparallelen Sackbohrungen versehen ist, denen das Heiss- bzw.
Kaltwasser in axialer Richtung zuströmt und aus denen es in radialen Richtungen von innen nach aussen strömend durch die sich überlappen den Schlitze in einen von dem Gehäuse und dem Zylinder begrenzenden Mischraum eintritt, Diese Aus bildung, die weniger Einzelteile benötigt und die Ab dichtungsprobleme vereinfacht, hat ausserdem den gros sen Vorzug, dass sie auf sehr einfache \'eise gestattet das Auftreten von Wässerschlägen beim Schliessen der Vorrichtung zu vermeiden. Hierzu wird zweckmässig vorgesehen, dass der Raum zwischen Kolben und Zylinder über ein im Zylinderboden vorgesehenes Loch mit dem Mischraum in Verbindung steht.
Ein Lecken zwischen der Heiss- und der Kaltwasser leitung kann auf sehr einfache und auch nach langer Zeit wirksamer Weise dadurch vermieden werden, dass auf dem einen der genannten Organe eine dem oder den Schlitzen dieses Organ entsprechend geschlitzte Gummi manschette sitzt, die in eine Ringnut dieses Organes einvulkanisiert ist oder eine Armierung aufweist, auf welcher der Gummi aufvulkanisiert ist. Dabei ist das andere Organ vorzugsweise mit einer auf der Gummi manschette gleitbaren, entsprechend geschlitzten Polyte- trafluoräthylenschicht versehen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist: Fig. 1 ein Schnitt durch eine Mischvorrichtung gemäss Linie 1-1 von Fig. 2; Fig. 2 ein Schnitt gemäss Linie II-11 von Fig. 1; Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Abwick lung der Durchlaufschlitze mit einer Varianten; Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Ausgleichsring in grösserem Masstabe;
Fig. 5 eine Einzelheit von Fig. 2 in grösserem Massstabe; Fig. 6 ein Schnitt durch eine Variante des Kol bens.
Die dargestellte Mischvorrichtung weist zwei sym metrische, abgewinkelte Einlaufrohre 1 auf, die mit Gewide-.Anschlüssen 2 versehen sind. mit denen die Vorrichtung an eine Kalt- und eine Warmwasserleitung angeschlossen wird. Für den Austritt des Mischwassers ist ein zentraler Auslaufbogen 3 vorgesehen, der an ein zylindrisches Gehäuse 4 angeschlossen, z. B. angelötet ist. Das Gehäuse 4 ist unten mit einem Innengewinde 5 versehen, in das ein Kopf 6 eines Hohlkolbens 7 mit zwei zu seiner Axe parallelen Bohrungen 8 einge schraubt ist.
Ein Anschluss-Stück 9, in das die inneren Enden der Einlaufrohre 1 eingelötet sind, ist mittels zweier Schrauben 10 über eine Dichtung 11 am Kolben kopf 6 befestigt, so dass die Rohre 1 mit den Bohrungen 8 in Verbindung sind.
In eine Ringnut 12 des Kolbens 7 ist eine Gummi manschette 13 einvulkanisiert, die mit zwei einander diametral gegenüber liegenden, in Umfangsrichtung ver laufenden Schlitzen 14 versehen ist, die sich im Kolben 7 fortsetzen und bis etwa zur Mittellinie je einer der Bohrungen 8 reichen. Auf der Gummimanschette 13, deren Aussendurchmesser ein wenig grösser ist als derjenige des Kolbens 7, ist ein mit zwei Schlitzen 15 versehener Zylinder 16 verschiebbar, der eine äussere Messinghülse 17 aufweist, die innen mit einer Gleit- schicht 18 aus Teflon (Polytetrafluoräthylen) verse hen ist. Die Schlitze<B>15</B> sind praktisch gleich lang wie die Schlitze 14 und gleich breit.
Der Abstand zwischen den Schlitzen 14 ist etwas grösser als die Länge eines Schlitzes 15, um einen kleinen Winkelbereich zu schaf fen, in dem die Mischvorrichtung mit Sicherheit ge schlossen ist. Die Hülse 17 erstreckt sich etwas über den Zylinderboden 19 hinaus, so dass oberhalb desselben eine kleine Kammer 20 gebildet ist, die über ein im Boden 19 vorgesehenes, enges Loch 21 mit dem Inneren des Zylinders 16 in Verbindung ist. Die Kammer 20 dient zur Aufnahme einer Vorrichtung 22, welche den Zylinder 16 mit einem Stengel 23 verbindet, unter Ausgleichung einer eventuellen, radialen Abweichung der Axen des Zylinders 16 und des Stengels 23. Der Stengel 23 ist in einer Bohrung 24 des yGehäuses 4 geführt.
Die Verbindtinsvorrichtung 22 weist einen Aus gleichsring 25 (s. auch Fig. 5) auf, an dessen äusserem Umfange zw:i radiale, diametral einander gegenüber liegende Vorsprünze 26 vorgesehen sind, Um 90' zu den Vorsprünen 26 versetzt, sind am inneren Umfang des Ringes 2#- zwei radiale Einschnitte 27 vorgesehen, die auf zwei Vorsprüngen 28 des Sten Fels 23 radial geführt sind.
Die '#,'orspriinge 26 des Ringes sind in zwei entsprechende öffnungon 29 der Hülse 17 radial ge führt, und es ist ersichtlich, dass der Ring 25 sich infolgedessen in seiner Ebene beliebig verschieben kann, wie es zum Ausgleich einer allfälligen geringen Abwei chen\ des Stempels 23, bzw. der Bohrung 24, von der Axe des Zylinders<B>16,</B> bzw. des Kolbens 7 notwendig ist.
Der Ring 25 lie_: oben an einem Flansch 30 des Stengels 23 und unten an einem Ring 31 an, der auf dem Sten,-el 23 a::feschobcn und durch einen in einer Nut 32 angebrachiea geschlitzten Federring 33 auf demselben fat;@l@slt:n iSt. Zur \'erstellrrng des Zylin ders 16 wird auf den Stengel 23 eine Axialkraft oder,lund ein Drehmoment ausgeübt, die bzw. das über den Ausgleichsring 25 der Verbindungsvorrichtung 22 auf den Zylinder übertragen wird.
Der Stengel 2 3 ist mittels eines in einer Ringnut 34 der i olirtin"-> an:oldneter: O-Rin-cs 35 abgedichtet, so dass aus dc:n z\ isclien dem zylindrischen Gehäuse 4 und dem Z5,lir._le r i6. dem Kolben 7 vorhandenen, ringförmigen Raum 36, kein Leckwasser austreten kann.
Das obere Ende des Stengels 23 ist als Gabel 37 ausgebildet, in welcher ein Betätigungshebel 38 mittels eines Zapfens 39 gelagert ist. Der Hebel 38 ist auf einer Seite des Zapfens 39 mit einem abgerundeten Ende 40 versehen, das in eine Nut 41 eines oberen Gehäusefort satzes 42 eingreift, der sich oberhalb der Bohrung 24 über einen Zentriwinkel von 180' erstreckt. Auf dem entgegengesetzten Ende des Hebels 38 ist ein Griff 43 angebracht.
Es ist ersichtlich, dass bei einer Auf- oder Abwärtsbewegung des Griffes 43 der Hebel 38 sich um sein abgerundetes Ende 40 verschwenkt, wobei der Stengel 23 nach oben, bzw. unten bewegt wird. Ver- schw#enkt man den Griff 43 dagegen in seiner Horizonta lebene, so bewegt sich das Hebelende 40 in der Nut 41, wobei der Stengel 23 gedreht, aber nicht axial verscho ben wird.
In Fig. 1 und 2 ist angenommen, dass die Schlitze 15 des Zylinders 16 in gleicher Höhe wie die Schlitze 14 des Kolbens 17 und symmetrisch vor denselben liegen. Unter diesen Umständen sind die Schlitze 14 vollständig frei und es wird - bei gleichem Druck in der Kalt- und in der Heisswasserleitung - gleich viel Kalt- und Heisswasser durch die Schlitze 14 und 15 hindurch in den ringförmiöen Mischraum 36 fliessen und eine maximale Mischwassermenge durch den Auslaufbogen 3 auslaufen.
In Fig. 3 ist schematisch die Abwicklung der Schlitze 14 und 15 in vollen Linien für in einer Lage dargestellt, in welcher sich die Schlitze 15 infolge einer Abwärtsbe wegung des Griffes 43 etwas unterhalb der Schlitze 14 aber immer noch symmetrisch zu denselben befinden. In dieser Lage stellen die schraffierten überlappungsflä- chen 44a und 44b der Schlitze 14 und 15 die freien Durchlaufquersciinitte zwischen den Bohrungen 8 und dem Mischraum 36 dar.
Es ist klar, dass in dieser Lage das ilischungsverhältnis von Heiss- und Kaltwasser immer noch 1 : 1 beträgt, die Temperatur des Misch wassers also noch die gleiche ist wie in der Lage nach Fig. 1 und 2, dagegen wird nun die @lischw-assermenge kleiner sein. Wird der Griff 43 horizontal verschwenkt, so dass die Fläche 44a, durch die z. B.
Heisswasser strömt, grösser wird, so bleibt die Summe dieser Flächen und somit die Mischwassermenge konstant, indem sich nur das Mischungsverhältnis ändert, so dass die Tempe ratur des hlischwasssers sinkt, bzw. bei umgekehrter Vorschwenkung des Griffes 43 steigt. In der äussersten Rechts- bzw.
Linkslage der Schlitze 15 gemäss der Darstellung von Fig. 3 ist die Fläche 44b, bzw. 44a, maximal, während die Fläche 44a, bzw. :44b, zu Null geworden ist, d. h. dass nur Kalt- bzw. nur Heisswasser durch die Vorrichtung läuft. Diese beiden Grenzlagen werden durch zwei nur in Fig. 3 symbolisch angedeutete Anschläge 45 definiert, welche verhindern, dass der linke Schlitz 15 vor den rechten Schlitz 14 gelangen, bzw. das Hebelende 40 aus der Nut 41 austreten kann.
Wird der Griff 43 ganz nach unten gedrückt, so schlägt schliesslich die untere Stirnfläche des Zylinders 16 am Kolbenkopf 5 an, wobei in dieser Lage die Schlitze 14 durch den Zylinder 16 vollkommen verschlossen sind.
Anstelle der beiden Schlitze 15 kann in deren Höhe ein einziger Schlitz 46 vorgesehen sein, der in Fig. 3 strichpunktiert unter den Schlitzen 14 dargestellt ist.
In Fig. 5 ist gezeigt, dass die Teflonschicht 18 des Zylinders 16 beim Schlitz 14 eine Abschrägung 47 aufweist. so dass die obere Innenkante dieses Schlitzes 14 gebrochen ist. Die Abschrägung 47 gestattet eine sehr feine Regulierung kleiner Durchflussmengen; indem der Durchfluss noch nicht ganz unterbunden ist, wenn sich der Schlitz 15 bereits etwas unter dem Schlitz 14 befindet, wie bei 15' strichpunktiert dargestellt ist.
Solange die obere Kante der Abschrägung 47' noch nicht unter dem Schlitz 14 liegt, kann immer noch etwas Wasser durch die Schlitze 14, 15' hindurchtreten und die höhe der Kante 47 stellt den axialen Weg des Zylinders 16 für die Feineinstellung der Wassermenge dar. In gleicher 'eise ist die Teflonschicht 18 auch an den beiden Enden der Schlitze 15 abgeschrägt zur Feinein stellung des Mischverhältnisses, insbesondere in der Nähe der Grenzlagen.
Es wird hervorgehoben, dass bei der beschriebenen Teflon-Gummiabdichtung ein direktes Lecken von der Heisswasserleitung zur Kaltwasserleitung in jeder Lage des Zylinders 16 vollständig unterbunden ist, was bei bekannten Mischwasservorrichtungen trotz der Anwen dung von einer Mehrzahl von Dichtungen nicht gewähr leistet ist. Ferner wird beim Altern der Gummidichtung 13 ein Abreiben derselben durch Metallteile vermieden.
Da die Gummidichtung 13 in die Ringnut 12 einvulkani siert ist, kann sich dieselbe auch bei teilweisem Verlust ihrer Elastizität beim Schlitz 14 nicht vom Kolben 7 lösen, was ein Lecken vom Schlitz 14 zum Mischraum 36 zur Folge haben könnte, wie dies bei bekannten, mit O-Rinc- Dichtungen versehenen Konstruktionen der Fall ist. Sehr vorteilhaft ist es ferner, dass die Gummidich tung 13 schlitzseitig nicht von Metall umfasst ist, was bei Verschmutzungen ungünstig wäre.
Es wird Hervorgeho ben, dass mit der dargestellten Mischvorrichtung prak tisch im ganzen Regulierbereich tatsächlich eine unab hängige Mengen- und Mischverhältnisregulierung erzielt wird, was bei anderen, auf dem Markt befindlichen Mischvorrichtungen wohl angestrebt, aber in Wirklich keit nicht erreicht ist.
In Variante wäre es möglich, den Kolben mit einer Teflonschicht zii versehen und die Gummidichtung in eine Ringnut der Innenwand des Zylinders einzuvulkani- sieren. Ferner ist es nicht unbedin#2t röti-. die Mengen regulierung durch axiale @:'erschi:bt:n2 des Zylinders und die Temperaturregulierung durch dessen Drehung zu bewirken. Figg. 6 zeit eine Variante des Kolbens, bei welcher das Umgekehrte der Fall ist.
Beim Kolben 48 nach Fig. 6 sind zwei axial gerichtete Bohrungen 49 und 50 vorgesehen, die in zwei übereinander liegende Schlitze 51 und 52 ausmünden, die im Kolben @48 und einer Gummimanschette 53 vorgesehen sind. Die Gummimanschette 53 weist ein aus einem dünnen. feingelochten Blech bestehende Armie- rung 54 auf, die allseitig von dem auf sie aufvulkanisier- ten Gummi umgeben ist und natürlich den Schlitzen 51 und 52 entsprechende Aussparungen aufweist.
Die armierte Gummimanschette 53 ist auf einer äusseren Schulter 55 des Kolbens 48 angebracht und reicht bis zti deren oberem Ende. Infolge der Armierung 54 kann sich die Manschette 54 auch bei Alterung des Gummis nicht von ihrem Sitz auf dem Kolben 48 lösen.
Ein sehr wichtiger Vorteil der dargestellten Misch vorrichtung, auf den schon in der Einleitun o hingewie sen wurde, ist auch der, dass der Zylinder 16 nur langsam in seine Schliesslade gebracht werden kann, so dass Wasserschläge vermieden werden.
Über das Spiel der Vorsprünge 26 des Ausgleichringes 25 in den Öffnungen 29 steht nämlich die Kammer 20 mit dem Mischraum 3% in Verbindung Lind letztere über das Loch 21 mit dem Inneren des Zylinders 16, so dass beim Herunterdrücken des Griffes 43 das über dem Kolben 7 im Zvlinder 16 befindliche Wasser durch das Loch 21 und die Öffnungen 29 in den Mischraum verdrängt werden muss, was ein rasches Abstellen der Vorrichtung verhindert. Ferner trägt auch die Abschrägung 47 der Schliesskante der Schlitze 15 zur Vermeidung von Wasserschlägen bei.
Obwohl die Schlitze 14, bzw. 15 der Einfachheit halber in diametraler Anordnung dargestellt worden sind, wird in der Praxis der Winkel zwischen den Mittellinien dieser Schlitze erheblich weniger als 180 betragen.
Es sei noch bemerkt, dass es auch bei Auslauf- oder Durchlaufreguliervorrichtungen für ein einziges flüssiges oder gasförmiges Fluidum, die Anwendung einer auf ein Dichtungsorgan oder eine Armierung aufvulkanisierten Gummidichtung und einer mit derselben zusammenar beitenden Polytetrafluoräthylenschicht eines anderen Dichtungsorganes sehr vorteilhaft sein kann.
Adjustable mixing device for hot and cold water The invention relates to an adjustable mixing device for hot and cold water, with a cylinder arranged in a housing which is axially displaceable and rotatable relative to a hollow piston protruding into it, with hot and cold water in the regulating range pass through overlapping, circumferential slits of these two organs into a mixing space provided with a drain, and the outflow quantity and the mixing ratio can be regulated independently of one another by relative displacement or rotation of these organs.
In known mixing devices of this type, the hollow piston is kinematically verbun with an actuator, while the cylinder is fixed to the housing. The hot or Cold water flows in radial directions from the outside to the inside through the overlapping slots and leaves the hollow piston in the axial direction, where it flows through an axial bore in the cylinder through which a stem attached to the hollow piston passes, which is used for the kinematic connection of the piston is used with an actuator. This construction requires a relatively large number of individual parts and creates difficult sealing problems.
To avoid these disadvantages, the mixing device according to the invention is characterized in that the cylinder is kinematically connected to an actuator, while the hollow piston is fixed to the housing and is provided with two axially parallel blind bores, to which the hot or
Cold water flows in the axial direction and from which it flows in radial directions from the inside to the outside through the overlap the slots in a mixing chamber delimiting the housing and the cylinder enters, This education that requires fewer items and simplifies the sealing problems from also the great advantage that it allows in a very simple manner to avoid the occurrence of water hammer when the device is closed. For this purpose, it is expediently provided that the space between the piston and cylinder is connected to the mixing space via a hole provided in the cylinder base.
Leakage between the hot and cold water line can be avoided in a very simple and even after a long time effective way that on one of the said organs a slotted rubber sleeve or slits of this organ sits in an annular groove this Organ is vulcanized or has a reinforcement on which the rubber is vulcanized. The other organ is preferably provided with a correspondingly slotted polytetrafluoroethylene layer which can be slid on the rubber sleeve.
An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown in the drawing. It is: FIG. 1 a section through a mixing device according to line 1-1 of FIG. 2; FIG. 2 shows a section along line II-11 of FIG. 1; Fig. 3 is a schematic representation of a development of the pass-through slots with a variant; 4 shows a plan view of a compensating ring on a larger scale;
FIG. 5 shows a detail of FIG. 2 on a larger scale; FIG. Fig. 6 is a section through a variant of the Kol ben.
The mixing device shown has two symmetrical, angled inlet pipes 1 which are provided with threaded connections 2. with which the device is connected to a cold and a hot water pipe. For the outlet of the mixed water, a central outlet bend 3 is provided which is connected to a cylindrical housing 4, e.g. B. is soldered. The housing 4 is provided at the bottom with an internal thread 5 into which a head 6 of a hollow piston 7 with two bores 8 parallel to its axis is screwed.
A connection piece 9, into which the inner ends of the inlet pipes 1 are soldered, is fastened to the piston head 6 by means of two screws 10 via a seal 11, so that the pipes 1 are connected to the bores 8.
In an annular groove 12 of the piston 7, a rubber sleeve 13 is vulcanized, which is provided with two diametrically opposed, in the circumferential direction ver running slots 14, which continue in the piston 7 and each one of the holes 8 reach about the center line. On the rubber sleeve 13, the outer diameter of which is a little larger than that of the piston 7, a cylinder 16 provided with two slots 15 is displaceable, which has an outer brass sleeve 17 which is provided with a sliding layer 18 made of Teflon (polytetrafluoroethylene) on the inside is. The slots <B> 15 </B> are practically the same length as the slots 14 and the same width.
The distance between the slots 14 is slightly greater than the length of a slot 15 in order to create a small angular range in which the mixing device is closed with security ge. The sleeve 17 extends somewhat beyond the cylinder base 19, so that a small chamber 20 is formed above the same, which is connected to the interior of the cylinder 16 via a narrow hole 21 provided in the base 19. The chamber 20 serves to accommodate a device 22 which connects the cylinder 16 to a stem 23, compensating for any radial deviation of the axes of the cylinder 16 and the stem 23. The stem 23 is guided in a bore 24 of the y-housing 4.
The connecting device 22 has a compensating ring 25 (see also FIG. 5), on the outer circumference of which two radial, diametrically opposed projections 26 are provided, offset by 90 'to the pre-spraying 26 are on the inner circumference of the Ring 2 # - two radial incisions 27 are provided, which are guided radially on two projections 28 of the rock 23.
The '#,' orspriinge 26 of the ring are guided radially into two corresponding openings 29 of the sleeve 17, and it can be seen that the ring 25 can consequently move as desired in its plane, as is necessary to compensate for any slight deviations \ of the punch 23, or the bore 24, from the axis of the cylinder <B> 16, </B> or of the piston 7 is necessary.
The ring 25 lies: at the top on a flange 30 of the stem 23 and at the bottom on a ring 31 which is attached to the stem, -el 23 a :: feschobcn and through a spring ring 33 attached in a groove 32 on the same fat; @l @slt: n iSt. To create the cylinder 16, an axial force or torque is exerted on the stem 23, which is transmitted to the cylinder via the compensating ring 25 of the connecting device 22.
The stem 2 3 is sealed by means of an in an annular groove 34 of the i olirtin "-> an: oldneter: O-Rin-cs 35, so that from the dc: nz \ isclien the cylindrical housing 4 and the Z5, lir._le r i6 The annular space 36 present in the piston 7, no leakage water can escape.
The upper end of the stem 23 is designed as a fork 37 in which an actuating lever 38 is mounted by means of a pin 39. The lever 38 is provided on one side of the pin 39 with a rounded end 40 which engages in a groove 41 of an upper housing extension 42 which extends above the bore 24 over a central angle of 180 '. A handle 43 is attached to the opposite end of the lever 38.
It can be seen that during an upward or downward movement of the handle 43, the lever 38 pivots about its rounded end 40, the stem 23 being moved upward or downward. If, on the other hand, the handle 43 is swiveled in its horizontal plane, the lever end 40 moves in the groove 41, the stem 23 being rotated but not axially displaced.
In Fig. 1 and 2 it is assumed that the slots 15 of the cylinder 16 are at the same height as the slots 14 of the piston 17 and symmetrically in front of the same. Under these circumstances, the slots 14 are completely free and - with the same pressure in the cold and hot water pipes - the same amount of cold and hot water will flow through the slots 14 and 15 into the annular mixing chamber 36 and a maximum amount of mixed water through the Exit curve 3 run out.
In Fig. 3 the development of the slots 14 and 15 is shown schematically in full lines for in a position in which the slots 15 due to a downward movement of the handle 43 slightly below the slots 14 but are still symmetrical to the same. In this position, the hatched overlapping areas 44a and 44b of the slots 14 and 15 represent the free transverse passage between the bores 8 and the mixing space 36.
It is clear that in this situation the mixing ratio of hot and cold water is still 1: 1, so the temperature of the mixed water is still the same as in the situation according to FIGS. 1 and 2, but now the @ lischw- water quantity be smaller. If the handle 43 is pivoted horizontally so that the surface 44a through which, for. B.
When hot water flows, the sum of these areas and thus the amount of mixed water remains constant by only changing the mixing ratio, so that the temperature of the hlischwasssers falls, or increases when the handle 43 is swiveled forward in the opposite direction. In the extreme right or
The left-hand position of the slots 15 according to the illustration in FIG. 3 is the area 44b, or 44a, at a maximum, while the area 44a, or: 44b, has become zero, ie. H. that only cold or only hot water runs through the device. These two limit positions are defined by two stops 45, only indicated symbolically in FIG. 3, which prevent the left slot 15 from getting in front of the right slot 14 or the lever end 40 from emerging from the groove 41.
If the handle 43 is pushed all the way down, the lower end face of the cylinder 16 finally strikes the piston head 5, the slots 14 being completely closed by the cylinder 16 in this position.
Instead of the two slots 15, a single slot 46 can be provided at their height, which is shown in FIG. 3 in phantom below the slots 14.
In FIG. 5 it is shown that the Teflon layer 18 of the cylinder 16 has a bevel 47 at the slot 14. so that the upper inner edge of this slot 14 is broken. The bevel 47 allows very fine regulation of small flow rates; in that the flow is not yet completely stopped when the slot 15 is already slightly below the slot 14, as shown at 15 'in dash-dotted lines.
As long as the upper edge of the bevel 47 'is not yet below the slot 14, some water can still pass through the slots 14, 15' and the height of the edge 47 represents the axial path of the cylinder 16 for the fine adjustment of the amount of water. In In the same way, the Teflon layer 18 is also beveled at the two ends of the slots 15 for fine adjustment of the mixing ratio, in particular in the vicinity of the boundary layers.
It is emphasized that with the Teflon rubber seal described, direct leakage from the hot water line to the cold water line is completely prevented in any position of the cylinder 16, which is not guaranteed in known mixed water devices despite the use of a plurality of seals. Furthermore, when the rubber seal 13 ages, it is prevented from being rubbed off by metal parts.
Since the rubber seal 13 is vulcanized into the annular groove 12, the same cannot detach itself from the piston 7 even with a partial loss of its elasticity at the slot 14, which could result in leakage from the slot 14 to the mixing chamber 36, as is the case with known ones O-Rinc seals provided constructions is the case. It is also very advantageous that the rubber seal device 13 is not encompassed by metal on the slot side, which would be unfavorable if it were dirty.
It is emphasized that with the mixing device shown practically in the whole regulation range, an independent quantity and mixing ratio regulation is actually achieved, which is something that other mixing devices on the market are striving for, but is not actually achieved.
As a variant, it would be possible to provide the piston with a Teflon layer and to vulcanize the rubber seal into an annular groove in the inner wall of the cylinder. Furthermore, it is not necessarily reddish. the quantity regulation by axial @: 'created: bt: n2 of the cylinder and the temperature regulation by its rotation. Figg. 6 shows a variant of the piston in which the reverse is the case.
In the piston 48 according to FIG. 6, two axially directed bores 49 and 50 are provided, which open into two superimposed slots 51 and 52 which are provided in the piston 48 and a rubber sleeve 53. The rubber boot 53 has one of a thin one. Finely perforated sheet metal reinforcement 54, which is surrounded on all sides by the rubber vulcanized onto it and of course has recesses corresponding to the slots 51 and 52.
The reinforced rubber sleeve 53 is attached to an outer shoulder 55 of the piston 48 and extends to its upper end. As a result of the reinforcement 54, the sleeve 54 cannot become detached from its seat on the piston 48 even when the rubber ages.
A very important advantage of the mixing device shown, which was already pointed out in the introduction, is that the cylinder 16 can only be moved slowly into its closing drawer so that water hammer is avoided.
The chamber 20 is connected to the mixing space 3% via the play of the projections 26 of the compensating ring 25 in the openings 29, and the latter is connected to the interior of the cylinder 16 via the hole 21, so that when the handle 43 is pressed down, the above the piston 7 Any water in the cylinder 16 must be displaced through the hole 21 and the openings 29 into the mixing space, which prevents the device from being switched off quickly. Furthermore, the bevel 47 of the closing edge of the slots 15 also helps to avoid water hammers.
Although the slots 14 or 15 have been shown in a diametrical arrangement for the sake of simplicity, the angle between the center lines of these slots will be considerably less than 180 in practice.
It should also be noted that, even in the case of discharge or flow regulating devices for a single liquid or gaseous fluid, the use of a rubber seal vulcanized onto a sealing element or reinforcement and a polytetrafluoroethylene layer of another sealing element that works with the same can be very advantageous.