[go: up one dir, main page]

CH488867A - Schienengleicher Wegübergang - Google Patents

Schienengleicher Wegübergang

Info

Publication number
CH488867A
CH488867A CH698369A CH698369A CH488867A CH 488867 A CH488867 A CH 488867A CH 698369 A CH698369 A CH 698369A CH 698369 A CH698369 A CH 698369A CH 488867 A CH488867 A CH 488867A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rail
plate
plates
ribs
rails
Prior art date
Application number
CH698369A
Other languages
English (en)
Inventor
Fehlmann Erwin
Gerhard Jakob
Original Assignee
Vanoli Ag Zofingen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vanoli Ag Zofingen filed Critical Vanoli Ag Zofingen
Priority to CH698369A priority Critical patent/CH488867A/de
Publication of CH488867A publication Critical patent/CH488867A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C9/00Special pavings; Pavings for special parts of roads or airfields
    • E01C9/04Pavings for railroad level-crossings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description


  Schienengleicher Wegübergang    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen  schienengleichen Wegübergang mit die Spurweite der  Schienen, unter     Belassung    von Spurrillen, ausfüllenden  Mittelplatten und die seitlichen Begrenzungsflächen der       Schwellenbettung    abdeckenden Aussenplatten aus Be  ton.  



  Für solche Wegübergänge wurden bislang insbesonde  re zwei Systeme angewendet, bei denen die Platten auf  den Schienenfüssen selbst oder auf den Schwellen ruhen.  Diese beiden Systeme haben den Nachteil, dass die  erwünschte freie Beweglichkeit des Geleises auf der       Schwellenbettung    weitgehend verlorengeht.  



  Es ist deshalb schon vorgeschlagen worden, über die  Schwellen und die     Schwellenbettung    eine     Schüttung    auf  zulegen, auf welcher die Betonplatten aufliegen, so dass  der Fahrbahndruck sowohl auf die     Schwellenbettung    als  auch auf die Schwellen übertragen wird. Um zu vermei  den, dass das feine     Schüttungsmaterial    in die aus Schotter  bestehende     Schwellenbettung    eindringt und diese unnach  giebig verdichtet wird, wurde vorgesehen, eine Zwischen  lage,     z.B.    eine Kunststoffolie, zwischen     Schwellenbettung     und     Schüttung    zu legen.

   Vorausgesetzt,     dass    diese Zwi  schenlaune     ihren    Zweck über längere Zeiträume erfüllt, so  muss doch bei den (meist jährlichen)     Kramparbeiten    der       Wegüb-rgang    jeweils samt     Schüttuns    und Folie entfernt  und wieder eingebaut werden, was     recht    umständlich ist.       Ausserdem    wurde die gewünschte Bewegungsfreiheit des       Geleises    nur     t.:ilwcise    und unvollständig hergestellt.  



  Ziel der Erfindung ist es nun, einen schienengleichen  Wegübergang der eingangs genannten Art zu schaffen,  der die Nachteile der bisherigen Wegübergänge nicht  aufweist,     d.h.,    der dem Geleise seine Bewegungsfreiheit  erhält, bei     G-leisearbeiten,        z.B.    bei     Kramparbeiten    leicht       entfernt    und     wieder    eingebaut werden kann und trotzdem  das     erwünschte    hohe Mass an Schienengleichheit beizu  behalten gestattet.  



  Die Erfindung betrifft dementsprechend einen schie  nengleichen Wegübergang der eingangs genannten Art,  welcher dadurch gekennzeichnet ist, dass die Platten an  ihrer Unterseite zu den Schwellen     parallel;,    Rippen  aufweisen,     niitt, ls    welcher sie zwischen den Schwellen  auf der     Schwellenbettun@g    abgestützt sind.    Dabei sollten die zwischen den Rippen liegenden  Plattenteile einen Luftspalt zwischen sich und den Schwel  len offen lassen.  



  Es wäre nun an sich zu erwarten, dass sich im Laufe  der Zeit durch Benutzung des Wegübergangs die Rippen  immer tiefer in die     Schwellenbettung    eingraben, und  dadurch schliesslich die Plattenunterseite doch auf den  Schwellen aufzuliegen kommt. Dies ist aber überraschen  derweise genauso wenig der Fall, wie das Umgekehrte,  wonach die Schienengleichheit des Übergangs dadurch  verlorengehen könnte, dass sich die Schwellen im Laufe  der Zeit tiefer eingraben. Vielmehr hat sich gezeigt, dass  ein unerwartetes Gleichgewicht am schienengleichen Weg  übergang nach der Erfindung eintritt.  



  Die Platten brauchen somit lediglich mit ihren Rip  pen zwischen die Schwellen gelegt zu werden und können  bei     Geleisearbeitcii    einfach abgehoben und dann wieder       eingesetzt    werden.  



       Ui-;i    ein seitliches Verrutschen der Platten, insbeson  dere der     Mi;;elplatten    zu vermeiden, ist es vorteilhaft,  diese     durch    in     ihnen    befindliche Gewindehülsen einge  schraubte im wesentlichen horizontale und die Spurrillen       senkrecht        schneidende    Schrauben am Schienensteg abzu  stützen.  



  Zur Erleichterung des     Aneinanderreihens    mehrerer       Platten    wird man vorteilhaft die äussersten Rippen jeder       Platte    etwa halb so breit wie die übrigen Rippen       ausführci-,    so dass zwei Randrippen von zwei     aneinan-          derstossenden    Platten etwa die gleiche Breite wie eine       nort,iale    Rippe ergeben.  



       1_lni    der Schiene und der Schienenbefestigung mehr  Platz zu bieten, ist es vorteilhaft, wenn die Platte an ihrer  der Schiene     zugewandten    Stirnfläche einen nach unten  und gegen die     Schien.2    gerichteten Falz aufweist.  



  Die Platten sind     zweckmässig    mit einer Metalleinfas  sung als     Kaiitcnschutz    an der Oberseite umgeben, wobei  sich ein die obere Plattenkante bildendes Winkeleisen  besonders bewährt hat. Bei den Aussenplatten wird man  dagegen entlang der der Schiene benachbarten Seite       zweckmässig    ein     T-Profil    so anbringen, dass es mit  seinem Flansch bündig mit der Oberseite und mit seinem  Steg bündig mit der Stirnseite der Platte (10) ist, so dass      der über die Stirnseite vorstehende     Flanschteil    mit dem  Steg eine gegen die Schiene und nach unten offene  Absetzung bildet, was es gestattet, den zwischen Platte  und Schiene befindlichen Sicherheitsspalt weitgehend zu  überbrücken.  



  Um das Versetzen und Entfernen der Platten zu  erleichtern, ist es     zweckmässig,    in ihnen Hülsen vorzuse  hen, welche einem geeignet ausgebildeten Hebewerkzeug  eine Angriffsfläche bieten. Besonders vorteilhaft sind  Hülsen mit schmalrechteckiger     öffnung    nach oben,  wobei unterhalb der längeren     Rechteckseiten    Angriffsflä  chen für ein     T-förmiges    Werkzeug vorgesehen sind, so  dass das Werkzeug parallel zur längeren     Rechteckachse     eingeführt um 90  gedreht und an den Angriffsflächen  angelegt werden kann, wenn die Platte gehoben werden  soll.

   Die Angriffsflächen können dabei Vertiefungen  aufweisen, welche das     T-förmige    Werkzeug unter Zug  festhalten und ein ungewolltes Verdrehen verhindern.  



  Die Erfindung soll nachstehend beispielsweise anhand  der Zeichnung näher beschrieben werden.  



       Fig.    1 zeigt eine schematische Draufsicht auf eine  Mittelplatte.  



       Fig.2    zeigt eine der     Fig.    1 ähnliche Draufsicht auf  eine Aussenplatte.  



       Fig.    3 zeigt einen Schnitt nach Linie     11I-III    in     Fig.    1,  welcher durch schematisch eingezeichnete Schwellen und       Schwellenbettung    ergänzt ist.  



       Fig.4    zeigt einen Schnitt entlang Linie     IV-IV    in       Fig.    1 und     Fig.    2, welcher die beiden Platten in eingebau  ter Stellung, jedoch ohne     Schwellenbettung    wiedergibt.  



  Man erkennt in den     Fig.    1, 3 und 4 je eine Mittelplat  te 1 aus Beton, wobei die Armierung weitgehend wegge  lassen wurde, um die Übersicht nicht zu stören. Die  Ausführung der Armierung kann nach den dem     Stahlbe-          tonfachmann    bekannten Kriterien ausgeführt werden.  Die Platte 1 ist allseitig entlang ihrer oberen Kante durch  ein Winkeleisen 2 eingefasst. Im mittleren Bereich der  Platte 1 sind zwei Hülsen 3 mit schmalrechteckiger       öffnung    3' vorgesehen, die der Einführung eines     T-          förmigen    Werkzeuges (nicht gezeigt) als Hebewerkzeug  dienen können. Die Hülsen 3 sind im Beton der Platte 1  bei ihrer Verstellung eingelassen worden.  



       Dic    Platte weist auf ihrer Unterseite zwei breite  mittlere Rippen 4 und zwei schmälere Randrippen 4' auf       (Fig.    3), wobei die Randrippen 4' nur etwa halb so breit  wie die mittleren Rippen 4 sind, so dass, wie in     Fig.    3  ersichtlich, zwei     aneinandergrenzende    Randrippen 4' von  zwei     aneinanderstossenden    Platten 1 etwa die gleiche  Breite haben wie eine mittlere Rippe 4.  



  In den Randrippen 4' sind je zwei Schrauben 5 in  nicht näher gezeigten     Schraubhülsen    untergebracht, wel  che mit     Bezug    auf     Fig.4    noch näher besprochen wer  den.  



  Bei der Randplatte 10 der     Fig.2    und 4 sind die  Verhältnisse praktisch gleich wie bei der Platte 1,     d.h.     auch sie weist mittlere Rippen 40 und Randrippen 40'  auf sowie Hülsen 30 und auf drei Seiten einen     Winkel-          eisenrand    20. Entlang der vierten Seite ist, wie in     Fig.    4       besonders    deutlich sichtbar, die Randeinfassung durch  ein     T-Profil    20' gebildet, was es ermöglicht, den Spalt  zwischen     T-Profil    20' der Platte 10 und der Schiene S       möglichst    klein zu halten, ohne mit der Platte 10 selbst  der Schiene gefährlich nahe kommen zu müssen.  



  Wie anhand der     Fig.    3 lediglich für Platte 1 gezeigt  wird, stützt sich die Platte 1 mit ihren Rippen 4 und 4'  auf der als     Schotterbett    ausgebildeten     Schwellenbettung     SB ab, so     d;,ss    zwischen den zwischen den Rip-         pen    4 und 4' befindlichen Plattenpartien und den  Schwellen SW ein Luftspalt L offen bleibt und dadurch  das Geleise seine volle Bewegungsfreiheit auf der Schwel  lenbettung SB behält.  



  Der Luftspalt L ist auch in     Fig.    4 ersichtlich, wo zwar  die Schwelle SW nicht aber die     Schwellenbettung    gezeich  net ist, damit die Übersichtlichkeit verbessert ist. Um der  in     Fig.    4 nicht gezeichneten Befestigung der Schienen S  an der Schwelle SW Platz zu bieten, sind auf der  Unterseite der Platten 1 und 10 entlang ihrer der  Schienen S benachbarten Stirnseite Falze 6 und 60  vorgesehen. Die bereits in     Fig.    1 mit Zeichen 5 genannten  Schrauben der Mittelplatte werden in     Fig.4    in ihrer  Funktion dargestellt, wo sie am Steg der Schiene S  anliegen und dadurch die Platte 1 gegen seitliches  Verrutschen besonders absichern.

   Lässt man ein gewisses  Spiel zwischen Schrauben 5 und Schienen S, so bleibt die  freie Beweglichkeit des Geleises erhalten, während ver  mieden wird, dass bei besonderer Querbeanspruchung  der Platten 1 eine Verringerung der einen und     Vergrösse-          rung    der anderen Spurrille SR eintreten könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schienengleicher Wegübergang mit die Spurweite der Schienen, unter Belassung von Spurrillen, ausfüllenden Mittelplatte und die seitlichen Begrenzungsflächen der Schwellenbettung abdeckenden Aussenplatten aus Beton, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (l; 10) an ihrer Unterseite zu den Schwellen (SW) parallele Rippen (4, 4'; 40, 40') aufweisen, mittels welcher sie zwischen den Schwellen (SW) auf der Schwellenbettung (SB) abgestützt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Schienengleicher Wegübergang nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Rippen (4, 4'; 40, 40') liegenden Plattenteile gegenüber den Schwellen (SW) einen Luftspalt (L) offen lassen. 2.
    Schienengleicher Wegübergang nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden äussersten Rippen (4'; 40') jeder Platte (l; 10) nur etwa halb so breit sind wie die übrigen Rippen (4; 40). 3. Schienengleicher Wegübergang nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (l; 10) an ihrer den Schienen (S) benachbarten Stirnseite eine nach unten und gegen die Schienen (S) offene Absetzung (6; 60) aufwei sen. 4.
    Schienengleicher Wegübergang nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Mittelplatten (1) entlang ihrer neben den Schienen (S) verlaufenden Seiten Gewindehülsen und darin eingeschraubte horizontal und die Spurrille (SR) senkrecht kreuzend verlaufende Schrauben (5) aufweisen, mittels welcher die Platte (1) an den Stegen der Schienen (S) abgestützt ist. 5.
    Schienengleicher Wegübergang nach Patentan spruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (1; 10) wenigstens entlang ihrer oberen Kanten durch Metallprofile (2; 20) eingefasst sind, wobei entlang der der Schiene (S) benach barten Seite jeder Aussenplatte (10) ein T-Profil (20') vorgesehen ist, das mit seinem Flansch bündig mit der Oberseite und mit seinem Steg bündig mit der Stirnseite der Platte (10) ist, so dass der über die Stirnseite vorstehende F7anschteil mit dem Steg eine gegen die Schiene (S) und nach unten offene Absetzung bildet. 6.
    Schienengleicher Wegübergang nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Platte (1; 10) wenigstens eine Hülse (3; 30) eingelassen ist, welche Angriffsflächen für in sie einfuhrbare Hebewerkzeuge aufweist.
CH698369A 1969-05-07 1969-05-07 Schienengleicher Wegübergang CH488867A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH698369A CH488867A (de) 1969-05-07 1969-05-07 Schienengleicher Wegübergang

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH698369A CH488867A (de) 1969-05-07 1969-05-07 Schienengleicher Wegübergang

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH488867A true CH488867A (de) 1970-04-15

Family

ID=4318092

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH698369A CH488867A (de) 1969-05-07 1969-05-07 Schienengleicher Wegübergang

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH488867A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0061429A3 (de) * 1981-03-20 1984-01-04 Ampack Gleistechnik AG Bahnübergang
WO1987004477A1 (en) * 1986-01-20 1987-07-30 Dow Mac Concrete Limited Rail crossing panel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0061429A3 (de) * 1981-03-20 1984-01-04 Ampack Gleistechnik AG Bahnübergang
WO1987004477A1 (en) * 1986-01-20 1987-07-30 Dow Mac Concrete Limited Rail crossing panel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2752545A1 (de) Bodenbelag mit aneinandergefuegten platten
DE2843748A1 (de) Kreuzung zwischen strasse und eisenbahngleis
EP0510497B1 (de) Schotterlose Oberbaukonstruktion für Schienenbahnen
DE7719283U1 (de) Platte fuer schienengleiche bahnuebergaenge
DE3529877C1 (en) Apparatus for bridging expansion joints
DE1906690A1 (de) Schienengleicher Bahnuebergang
DE1811932B2 (de) Als Raumgitterwand ausgebildete Stützmauer
DE2647839C3 (de) Aus Kunststoff bestehendes Fugendichtungsprofil zum Abschließen einer Fuge
AT397973B (de) Gleiskörper
AT405422B (de) Eisenbahnoberbau
CH488867A (de) Schienengleicher Wegübergang
DE19822178A1 (de) Gleiskörper in Endlosbauweise
DE3407075A1 (de) Fugenueberbrueckungskonstruktion fuer beabstandete bauwerke oder bauteile
EP0846204B1 (de) Vorrichtung zur sicherung eines strassenkanaldurchlasses
DE3909803C2 (de) Industriefußboden aus Betonplatten
DE10220096A1 (de) Zweiblockschwelle für feste Fahrbahn
DE2000679C3 (de) In seiner Grundform zumindest dreieckiger Formstein und aus solchen Formsteinen errichtete Säule
DE202005020020U1 (de) Querkraftkoppelung von Gleistragplatten
EP0979327B1 (de) Formstein, insbesondere aus beton
DE1810012A1 (de) Betonfertigteile zur Strassenbefestigung
EP0456147A1 (de) Gleiskörper
DE7245452U (de) Auflegeplatte oder Baustein
DE19961012B4 (de) Fachwerkschwelle
AT375699B (de) Schienenanordnung, insbesondere fuer strassenbahn- gleise
CH382208A (de) Verfahren zur Herstellung von Verkehrswegbauwerken

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased