Kasten zur Aufnahme von Schubladen Die Erfindung betrifft einen Kasten zur Aufnahme von Schubladen, der als Aufbaueinheit für Schränke verwendbar ist, mit rechteckigem Querschnitt und Füh rungsschienen für die Schubladen.
Aus solchen Kästen zusammengesetzte Schränke werden z. B. in Lager- und Verkaufsräumen von Eisen warengeschäften, Drogerien usw. verwendet, also dort, wo sehr viele verschiedene Artikel mit verhältnismässig kleinen Abmessungen übersichtlich aufbewahrt werden müssen. Da die nötigen Mengen der einzelnen Artikel und ihre Grössen sehr verschieden sein können, lässt sich eine optimale Raumausnutzung mit gleich grossen Schub laden nicht erzielen. Es ist deshalb erwünscht, Schub laden verschiedener Grössen verwenden zu können. Da sich der Bedarf an einzelnen Artikeln im Laufe der Zeit stark ändern kann, ist es erwünscht, die Schub ladengrössen wechseln zu können.
Durch die Erfindung soll ein Kasten der eingangs genannten Gattung so ausgebildet werden, dass die An passung eines aus solchen Kästen zusammengesetzten Schrankes an die jeweiligen Bedürfnisse leicht möglich ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch ge löst, dass an der Decke des Kastens ausser in den oberen Kastenecken angeordneten Schienen zwischen diesen lie gend mindestens zwei weitere Schienen angeordnet sind und dass an jeder Kastenseitenwand im Bereich zwischen den unteren und oberen Ecken mindestens eine Schiene vorgesehen ist, damit dem Kasten auf Schienen ein schiebbare Schubladen verschiedener Grösse zugeordnet werden können, wobei die Breite der Schubladen je nach dem Abstand der einzelnen Schienen variierbar ist.
Bei einem solchen Kasten können ohne irgendwelche Änderungen am Kasten selbst Schubladen verschiedener Grösse eingeschoben werden. Dabei können auch Schub laden verschiedener Höhe verwendet werden. Die Höhe der höheren Schubladen kann ein ganzes Vielfaches, z. B. das doppelte der Höhe, der niedrigeren Schubladen sein. Bei einem Kasten, der in der Mitte der Seiten- wände Führungsschienen aufweist, können also wahl weise Schubladen doppelter Höhe eingeschoben werden, die über die gesamte Kastenhöhe reichen. Es können aber auch Schubladen mit halber Höhe eingeschoben werden, so dass der Kasten zwei Etagen aufweist. Die an der Decke des Kastens geführten Schubladen können verschiedene Breiten haben.
Bei den Grössen mit den grösseren Breiten wird bzw. werden eine oder mehrere Schienen überbrückt, während bei der schmälsten Schub ladengrösse die Schubladen ohne Überbrückung von Schienen an zwei benachbarten Schienen geführt sind.
Die an der Kastendecke angeordneten Schienen kön nen gleichmässig verteilt sein, wobei acht Schienen für vier Schubladen der schmälsten Ausführung vorgesehen sein können. Die Breiten der verschiedenen Schubladen grössen verhalten sich dann wie 1 : 2 : 3 : 4. In diesem Fall sind vier verschiedene Schubladenbreiten vorhan den, nämlich eine grösste Breite, die die gesamte Kasten breite überbrückt, eine mittlere, die halbe Kastenbreite überbrückende Grösse und eine schmälste Schublade, die nur ein Viertel der Breite des Kastens einnimmt. Wird ausser den an der Kastendecke aufgehängten Schubladen eine untere Etage verwendet, so muss die dort einge schobene Schublade die gesamte Kastenbreite überbrük- ken, sofern sich diese Schublade an den Seitenwänden abstützt.
Sollte sich die Schublade auf dem Boden ab stützen, so könnten auch in der unteren Etaoe ver schiedene Breiten eingesetzt werden.
Einander benachbarte, verschiedenen Schubladen zu geordnete Schienen können zu einer einzigen Schiene mit der Querschnittsform eines umgekehrten T vereinigt sein. Bei einem aus Kunststoff gespritzten Kasten kön nen die Schienen unmittelbar an die Wand angeformt sein. Bei einem aus Blech hergestellten Kasten kann man die Schienen auch vorteilhafterweise dadurch erhalten, dass an der Kastendecke im Querschnitt C-förmi-e Bleche befestigt werden, vorzugsweise durch Punkt schweissung. Die eigentlichen Schienen werden dann durch die freien Schenkel der C-förmigen Bleche gebil det.
In Lager- und Verkaufsräumen ist es oft erforder lich, die Schubladen aus dem Schrank herauszuziehen und auf einem Tisch abzustellen. Bei dieser Art der Handhabung ist es von grossem Vorteil, wenn die Schubladen aufeinander gestapelt werden können. Um dies zu ermöglichen, können die Schubladen stapelbar ausgebildet werden und an ihren oberen Rändern Sta pelränder und das seitliche Abrutschen aufgesetzter Schubladen verhindernde Anschlagleisten aufweisen. Da bei können an allen vier Seiten der Schubladen An schlagleisten vorgesehen werden, wobei jedoch an der hinteren Anschlagleiste der grösseren Schubladen Aus sparungen für d:e@unbenutzten Schienen angeordnet sein können.
So ausgebildete Schubladen können bequem aufeinander gestapelt werden, ohne dass das Einstürzen des Stapels zu befürchten ist. Durch die Anordnung von Stapelleisten und Anschlagleisten auch an den Schmalseiten können auch die schmäleren Schubladen sicher auf breiteren Schubladen abgestellt werden, da sie ja in ihrer Längsrichtung fixiert sind.
An den Schubladenvorderseiten können Griffleisten angeordnet sein, deren Innenseiten zugleich Anschlag leisten sind. Auf diese Weise erhält man trotz dem Vor handensein der Anschlagleisten eine einfache und an sprechende Form der Schubladen. Die Schubladenböden können an den Seitenkanten und der hinteren Kante über die Seitemvände vorgezogen sein und dienen dann in der Stapelstellung als Abstützung. Auf diese Weise erhält man bei senkrechten Seitenwänden und geringer Wandstärke eine ausreichend breite Stapelauflage.
Um die erfindungsgemässen Kästen nicht nur als Schubladenkästen verwenden zu können, sondern auch unmittelbar als Behälter, können dem Kasten Trenn bleche zugeordnet sein. wobei die Seitenwände schräg abgeschnitten sind und die Kastendecke gegenüber dem Kastenboden zurückgesetzt ist. Bei einer solchen Aus bildung des Kastens kann dieser mittels der Trenn bleche in einzelne Fächer unterteilt werden. Der Kasten wird dann vorzugsweise auf dem Kopf stehend ver wendet, wobei man durch die schräg abgeschnittenen Wände eine grosse Sichtöffnung erhält,' die die Übersicht über den Inhalt und auch das Herausnehmen des In haltes erleichtert.
An der Vorderkante des Kastenbodens kann eine das Herausfallen von auf dem Boden abgelegten Gegen ständen verhindernde Vorsatzleiste angeordnet werden. In diesem Fall können auch lose Gegenstände, wie z. B. Schrauben oder Muttern, im Kasten aufbewahrt werden, ohne dass das Herausrollen solcher Teilchen zu befürchten ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Er findung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen senkrechten Querschnitt durch einen aus Kunststoff gespritzten Kasten gemäss der Erfindung, Fig. 2 einen Querschnitt durch einen aus Blech bestehenden Kasten, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 eine perspektivische .Ansicht einer Schublade, Fig. 5 einen Schnitt durch die Schublade nach Linie V-V in Fic. 4, Fig. 6 eine Seitenansicht eines Tisches mit Kästen,
bei denen die Seitenwände schräg abgeschnitten sind, Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines Kastens mit #chräg abgeschnittenen Seitenwänden und Fig. 8 einen Teilschnitt nach Linie VIII-VIII in Fig. 7. Der in Fig. 1 im Querschnitt dargestellte Kasten besteht aus Kunststoff. Er hat einen Boden 1, eine Decke 2 und Seitenwände 3a und 3b. Die Vorderseite des Kastens ist offen, während die Rückseite durch eine Rückwand abgeschlossen ist.
An der Decke 2 des Kastens sind mehrere Füh rungsschienen angeordnet, nämlich in den oberen Ecken befindliche Schienen 4, 5 und zwischen diesen liegende Schienen 6 bis<B>11.</B> Die Schienen 6; 7, 8%9, <B>10/11</B> sind zu einer im Querschnitt T-förmieen Schiene vereinigt. An den Seitenwänden 3a, 3b sind Schienen 12. 13 angeordnet. Oberhalb dieser Schienen sind Vorsprünge 12a, 13a angeordnet, die ein Abheben der Schublade von den Schienen 12, 13 verhindern. Sämtliche Schienen bestehen mit dem aus Kunststoff gespritzten Kasten aus einem Stück.
In den Kasten sind Schubladen verschiedener Grösse eingeschoben. Mit ausgezogenen Strichen sind zwei schmale Schubladen 1-1,15 und eine breitere Schublade 16 gezeichnet. Die Höhe der Schubladen ist so, dass sie die gesamte lichte Höhe des Kastens einnehmen, wobei allerdings die Böden der Schubladen nicht auf dem Kastenboden 1 aufsitzen, so dass die Schubladen hängend im Kasten gehalten sind. Aus Fig. 1 ist zu ersehen, dass die Schublade 16, die doppelt so breit ist wie die Schubladen 14,15, nur an den Schienen 9 und 5 hängt, während die Schienen 10 und 11 über brückt sind.
Eine weitere Schubladeneinteilung ist mit "estrichel- ten Linien eingezeichnet. Die gestrichelt eingezeichneten Schubladen sind nur halb so hoch wie die mit aus"e- zogenen Linien eingezeichneten Schubladen. Gezeichnet ist eine obere schmale Schublade<B>17,</B> eine obere breite Schublade 18 und eine untere breite Schublade 19. Die Schublade 18 hat die dreifache Breite der Schub lade 17 und die Schublade 19 die vierfache Breite der Schublade 17. Die obere Schublade 18 hängt nur an den Schienen 4 und 10 und überbrückt die Schienen 6, 7, 8 und 9. Die untere breite Schublade 19 überbrückt die gesamte Breite des Kastens.
Dies ist erforderlich, da zwischen den Schienen 12 und 13 keine Führungen angebracht werden können.
Aus Fie. 1 ist klar, dass durch die Erfindung viele Variationsmöglichkeiten eröffnet wurden. So können mit dem Kasten vier verschiedene Schubladenbreiten verwendet werden, nämlich eine schmale Ausführung, eine Ausführung von doppelter Breite, eine von drei facher Breite und eine von vierfacher Breite. Ferner können Schubladen verschiedener Höhe eingesetzt wer den. Der Kasten nach den Fig. 2 und 3 besteht aus Blech, hat aber die gleiche Einteilung wie der Kasten nach Fig. 1. Die oberen Schienen sind in diesem Fall durch die freien Schenkel 20 von im Querschnitt C-för- migen Blechen 21 gebildet.
Die Bleche 21 sind an der Decke 2' des Kastens durch Punktschweissum, befestigt. Die seitlichen Schienen 12', 13' sind in diesem Fall Winkelprofile, die ebenfalls durch Punktschweissung mit den Seitenwänden 3'a, 3'b verbunden werden können. Aus Fig. 3 ist zu ersehen. dass die freien Ränder des Kastens im Querschnitt U-förmig abgekantet sind (Ab- kantung 22). Hierdurch erhält man die nötige Randver steifung.
In den Fie. 4 und 5 ist eine stapelbare Schublade dargestellt. Diese Schublade hat einen Boden 23, zwei Seitenwände 24a, 24b, eine Rückwand ?5 und eine Vorderwand 26. Der Boden 23 steht über die unteren Seitenkanten und die hintere Kante vor, so dass ein um drei Seiten laufender Auflageflansch 56 gebildet wird. Die Wände 24a, 24b, 25 und 26 sind abgekröpft, so dass ein um den ganzen oberen Rand des Kastens laufender Stapelrand 27 und eine das seitliche Abrut schen eines aufgestapelten Kastens verhindernde An schlagleiste 28 entsteht. Die Anschlagleiste 28 ist an der Rückwand 25 bei 29 ausgespart.
An der Kastenvorderseite ist die Anschlagleiste 28 mit der Griffleiste 30 kombiniert; die Griffleiste 30 ist so gekrümmt, dass eine nach unten offene Höhlung 31 entsteht. Der Stapelrand 27 ist an der Vorderseite etwas schmäler ausgebildet (Breite b,) als an den ande ren Seiten (Breite b-). Im Bereich der Vorderseite ist am Stapelrand ein Schlitz 32 vorgesehen, über den eine Aufnahmetasche 33 für ein in Richtung des Pfeiles 50 einschiebbares Etikett 51 zugänglich ist.
Bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Schublade hudelt es sich um eine Schublade von mittlerer Breite, die zwei an der Kastendecke b;.findliche Schienen, also eine der T-förmigen Schienen überbrückt. Um diese Überbrückung zu ermöglichen, ist die Aussparung 29 vorgesehen. Der vorstehende Rand 26 des Bodens 23 gewährt auch bei dünner Wandstärke, also bei einer Blechausführung, einen ausreichend breiten Auflagerand.
Der in FiQ. 7 dargestellte Kasten hat einen Boden 34, mit Abschrägungen 35 versehene Seitenwände 36a, 36b und eine Decke 37, die eine wesentlich geringere Tiefe als der Boden 34 hat. Auf dem Boden 34 sind C-förmig gebogene Bleche entsprechend Fig. 2 befestigt, durch die Führungsschienen gebildet werden. Auf die Führungsschienen sind Trennbleche 38 aufschiebbar. An der Vorderseite des Kastens ist eine Vorsatzleiste 39 befestigbar. Ein solcher Kasten kann sowohl zusammen mit Schubladen als auch unmittelbar als Behälter ver wendet werden. Diese beiden Verwendungsmöglichkei ten sind in Fig. 6 dargestellt.
Auf einen Tisch 40 sind zwei Kästen nach FiQ. 7 aufgesetzt, wobei jedoch die Decke 37 unten liegt. In diese Kästen sind Schubladen 41, 42, 43 eingeschoben, wobei alle Variationsmöglich keiten, die anhand von Fig. 1 beschrieben wurden, mög lich sind. Unterhalb der Tischplatte 40 ist ein Kasten 44 in der in Fig. 7 gezeichneten Lage aufgehängt. Das Lauergut wird unmittelbar auf dem Kastenboden 34 gelagert und ist infolge der Abschrägungen 35 der Seitenwände gut sichtbar und leicht zu erreichen.
In Fig. 8 ist ein Kasten mit Trennwänden, entsprechend den Wänden 38, dargestellt, wobei der Kasten jedoch aus Kunststoff besteht. Die Führungsschienen sind in diesem Fall wie beim Kasten nach FiQ. 1 einstückig mit den Kastenwänden ausgebildet. Zur gegenseitigen Fixierune der Kästen sind an ihren Oberseiten Füh rungsschienen 45 und an ihren Unterseiten Führungs leisten 46 angespritzt, die in der aus Fig. 8 ersichtlichen Weise ineinander2reifen. Die Trennwände 38 sind unten im Querschnitt so C-förmig ausgebildet (bei 47), dass sie die im Querschnitt T-förmigen Schienen umgreifen.
Zur Fixierung des oberen Randes der Trennwände können an den Kasten Führungsleisten 48 angespritzt sein.
Box for receiving drawers The invention relates to a box for receiving drawers, which can be used as a structural unit for cabinets, with a rectangular cross-section and guide rails for the drawers.
Cabinets composed of such boxes are z. B. used in warehouses and salesrooms of iron goods stores, drug stores, etc., so there where a lot of different items with relatively small dimensions must be kept clearly. Since the required quantities of the individual articles and their sizes can be very different, optimal space utilization cannot be achieved with the same size drawer. It is therefore desirable to be able to use drawers of different sizes. Since the need for individual articles can change significantly over time, it is desirable to be able to change the drawer sizes.
The invention is intended to design a box of the type mentioned at the outset in such a way that it is easy to adapt a cabinet composed of such boxes to the respective needs.
This object is achieved according to the invention in that on the ceiling of the box, apart from rails arranged in the upper box corners, at least two further rails are arranged between these lying low and that at least one rail is provided on each box side wall in the area between the lower and upper corners is so that a sliding drawer of various sizes can be assigned to the box on rails, the width of the drawers being variable depending on the distance between the individual rails.
With such a box, drawers of different sizes can be inserted without any changes to the box. You can also use drawers of different heights. The height of the higher drawers can be quite a multiple, e.g. B. double the height of the lower drawers. In the case of a box that has guide rails in the middle of the side walls, you can choose to insert double-height drawers that extend over the entire height of the box. However, half-height drawers can also be inserted so that the box has two levels. The drawers on the ceiling of the box can have different widths.
With the sizes with the larger widths, one or more rails are bridged, while with the narrowest drawer drawer size, the drawers are guided on two adjacent rails without bridging rails.
The rails arranged on the top of the box can be evenly distributed, with eight rails for four drawers of the narrowest design. The widths of the different drawer sizes then behave like 1: 2: 3: 4. In this case, there are four different drawer widths, namely a largest width that spans the entire box width, a middle size that bridges half the box width and one the narrowest drawer that is only a quarter of the width of the box. If a lower tier is used in addition to the drawers suspended from the box ceiling, the drawer inserted there must span the entire width of the box, provided that this drawer is supported on the side walls.
If the drawer is supported on the floor, different widths could also be used in the lower floor.
Adjacent, different drawers to be arranged in rails can be combined into a single rail with the cross-sectional shape of an inverted T. In the case of a box made of injection-molded plastic, the rails can be molded directly onto the wall. In the case of a box made from sheet metal, the rails can also advantageously be obtained by fastening C-shaped sheets in cross section to the box ceiling, preferably by spot welding. The actual rails are then gebil det through the free legs of the C-shaped sheets.
In storage and sales rooms it is often necessary to pull the drawers out of the closet and place them on a table. With this type of handling, it is of great advantage if the drawers can be stacked on top of one another. In order to make this possible, the drawers can be designed to be stackable and have stop strips on their upper edges to prevent stacked edges and the lateral slipping of attached drawers. Since stop strips can be provided on all four sides of the drawers, however, recesses for d: e @ unused rails can be arranged on the rear stop strip of the larger drawers.
Drawers designed in this way can be conveniently stacked on top of one another without fear of the stack collapsing. Due to the arrangement of stacking strips and stop strips on the narrow sides, the narrower drawers can also be safely placed on wider drawers, since they are fixed in their longitudinal direction.
Handle strips can be arranged on the front sides of the drawer, the insides of which also act as a stop. In this way you get a simple and speaking shape of the drawers despite the presence of the stop bars. The drawer bottoms can be pulled forward over the side walls at the side edges and the rear edge and then serve as a support in the stacking position. In this way, with vertical side walls and low wall thickness, a sufficiently wide stacking surface is obtained.
In order to be able to use the boxes according to the invention not only as drawer boxes, but also directly as a container, separating plates can be assigned to the box. wherein the side walls are cut off at an angle and the box top is set back relative to the box bottom. With such a training from the box this can be divided into individual compartments by means of the separating plates. The box is then preferably used upside down, with the obliquely cut walls giving a large viewing opening, which facilitates the overview of the contents and also the removal of the contents.
At the front edge of the box bottom a falling out of objects stored on the floor can be arranged preventing attachment strip. In this case, loose objects such as B. screws or nuts can be kept in the box without the risk of such particles rolling out.
In the drawing, exemplary embodiments of the invention are shown. 1 shows a vertical cross-section through a box according to the invention injection-molded from plastic, FIG. 2 shows a cross section through a box made of sheet metal, FIG. 3 shows a section along line III-III in FIG. 2, FIG perspective view of a drawer, FIG. 5 shows a section through the drawer along line VV in FIG. 4, FIG. 6 is a side view of a table with boxes,
in which the side walls are cut off at an angle, FIG. 7 is a perspective view of a box with side walls cut off at an angle, and FIG. 8 is a partial section along line VIII-VIII in FIG. 7. The box shown in cross section in FIG. 1 is made of plastic. It has a floor 1, a ceiling 2 and side walls 3a and 3b. The front of the box is open, while the back is closed by a rear wall.
A plurality of guide rails are arranged on the ceiling 2 of the box, namely rails 4, 5 located in the upper corners and rails 6 to 11 located between them. The rails 6; 7, 8% 9, <B> 10/11 </B> are combined to form a T-shaped rail in cross section. Rails 12, 13 are arranged on the side walls 3 a, 3 b. Projections 12a, 13a, which prevent the drawer from lifting off the rails 12, 13, are arranged above these rails. All rails are made of one piece with the plastic injection-molded box.
Drawers of various sizes are inserted into the box. Two narrow drawers 1-1, 15 and one wider drawer 16 are drawn with solid lines. The height of the drawers is such that they occupy the entire clear height of the box, although the bottoms of the drawers do not sit on the box bottom 1, so that the drawers are held hanging in the box. From Fig. 1 it can be seen that the drawer 16, which is twice as wide as the drawers 14,15, only depends on the rails 9 and 5, while the rails 10 and 11 are bridged.
Another drawer division is drawn in with dashed lines. The drawers drawn in dashed lines are only half as high as the drawers drawn in with drawn lines. An upper narrow drawer 17, an upper wide drawer 18 and a lower wide drawer 19 are shown. The drawer 18 is three times the width of the drawer 17 and the drawer 19 is four times the width of the drawer 17. The upper drawer 18 only hangs on rails 4 and 10 and bridges rails 6, 7, 8 and 9. Lower wide drawer 19 bridges the entire width of the box.
This is necessary because no guides can be attached between the rails 12 and 13.
From Fie. 1 it is clear that the invention has opened up many possible variations. Four different drawer widths can be used with the box, namely a narrow version, a double-width version, one three times the width and one four times the width. Furthermore, drawers of different heights can be used. The box according to FIGS. 2 and 3 consists of sheet metal, but has the same division as the box according to FIG. 1. In this case, the upper rails are formed by the free legs 20 of sheets 21 with a C-shaped cross section.
The sheets 21 are attached to the ceiling 2 'of the box by spot welding. The side rails 12 ', 13' in this case are angle profiles that can also be connected to the side walls 3'a, 3'b by spot welding. From Fig. 3 can be seen. that the free edges of the box are bevelled in a U-shape in cross-section (bevel 22). This gives the necessary edge stiffening.
In the fie. 4 and 5 a stackable drawer is shown. This drawer has a base 23, two side walls 24a, 24b, a rear wall 5 and a front wall 26. The base 23 projects over the lower side edges and the rear edge, so that a support flange 56 running around three sides is formed. The walls 24a, 24b, 25 and 26 are cranked so that a stacking edge 27 running around the entire upper edge of the box and a stop bar 28 that prevents a stacked box from slipping sideways is created. The stop bar 28 is recessed at 29 on the rear wall 25.
On the front of the box, the stop bar 28 is combined with the handle bar 30; the grip strip 30 is curved in such a way that a cavity 31 which is open at the bottom is created. The stacking edge 27 is formed somewhat narrower at the front (width b) than on the other sides (width b-). In the area of the front side, a slot 32 is provided on the edge of the stack, via which a receiving pocket 33 is accessible for a label 51 which can be inserted in the direction of arrow 50.
The drawer shown in FIGS. 4 and 5 is a drawer of medium width which bridges two rails located on the top of the box, ie one of the T-shaped rails. To enable this bridging, the recess 29 is provided. The protruding edge 26 of the base 23 ensures a sufficiently wide support edge even with a thin wall thickness, that is to say in the case of a sheet metal design.
The one in FiQ. The box shown in FIG. 7 has a base 34, side walls 36 a, 36 b provided with bevels 35 and a ceiling 37 which is substantially less deep than the base 34. On the bottom 34 C-shaped bent sheets are attached according to FIG. 2, through which guide rails are formed. Partition plates 38 can be pushed onto the guide rails. An attachment strip 39 can be attached to the front of the box. Such a box can be used both together with drawers and directly as a container. These two possible uses are shown in FIG.
On a table 40 are two boxes according to FiQ. 7 placed, but the ceiling 37 is below. In these boxes drawers 41, 42, 43 are inserted, with all possible variations that have been described with reference to FIG. 1, are possible, please include. A box 44 is suspended below the table top 40 in the position shown in FIG. The lurking goods are stored directly on the box floor 34 and are easily visible and easy to reach due to the bevels 35 of the side walls.
In Fig. 8, a box with partition walls, corresponding to the walls 38, is shown, but the box is made of plastic. In this case, the guide rails are like the box according to FiQ. 1 formed in one piece with the box walls. For mutual fixation of the boxes, guide rails 45 are molded onto their upper sides and guide strips 46 are molded onto their undersides, which interlock in the manner shown in FIG. The dividing walls 38 are C-shaped in cross section at the bottom (at 47) so that they encompass the rails, which are T-shaped in cross section.
Guide strips 48 can be molded onto the box to fix the upper edge of the partition walls.