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CH479166A - Erdungsstange - Google Patents

Erdungsstange

Info

Publication number
CH479166A
CH479166A CH1759968A CH1759968A CH479166A CH 479166 A CH479166 A CH 479166A CH 1759968 A CH1759968 A CH 1759968A CH 1759968 A CH1759968 A CH 1759968A CH 479166 A CH479166 A CH 479166A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tube
handle
rod according
earthing rod
dependent
Prior art date
Application number
CH1759968A
Other languages
English (en)
Inventor
Hoeckele Max
Original Assignee
Pfisterer Elektrotech Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19671665402 external-priority patent/DE1665402B1/de
Application filed by Pfisterer Elektrotech Karl filed Critical Pfisterer Elektrotech Karl
Publication of CH479166A publication Critical patent/CH479166A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H31/00Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H31/006Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means adapted to be operated by a hot stick; Hot sticks therefor

Landscapes

  • Elimination Of Static Electricity (AREA)

Description


      Erdungsstange       Die Erfindung betrifft eine     Erdungsstange    mit  einem elektrisch leitenden Rohr, das an seinem einen  Ende eine     Schraubklemme    mit einer Spindel trägt und  an einem anderen Ende mit einem Anschluss für ein       Erdseil    sowie einem zum Betätigen der Spindel zu dre  henden, isolierenden Griff versehen ist.  



  Bei den bekannten     Erdungsstangen    dieser Art er  streckt sich die Spindel innerhalb des leitenden Rohres  über     dessen.    gesamte Länge und ist     mit    dem durch     ein     Isolierrohr gebildeten isolierenden Griff drehfest ver  bunden. Durch Drehen des Griffes lässt sich deshalb  die     Schraubklemme    an dem zu erdenden Körper befe  stigen. Das Rohr wird dabei nicht gedreht. Zum     An-          schluss    des     Erdseiles    ist deshalb     eine    am Rohr befe  stigte Schelle verwendbar.

   Da     Erdungsstangen    im all  gemeinen mehrere Meter lang sind, sind bei den vor  stehend genannten     Erdungsstangen    sehr lange Spindeln  notwendig.  



  Lange Spindeln sind aber nicht nur aufwendig und  damit     teurer,    sondern haben vor     allem    ein erhebliches.  Gewicht, das die Handhabung der     Erdungsstangen    sehr  erschweren kann.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  möglichst leicht zu handhabende     Erdungsstange    zu  schaffen.  



  Diese Aufgabe ist bei einer     Erdungsstange    der ein  gangs     genannten    Art     gemäss    der     Erfindung        dadurch     gelöst, dass die Spindel drehfest und der Griff zumin  dest kraftschlüssig mit dem Rohr verbunden sind und  der     Anschluss    für das     Endseil        einen        am    Rohr     zumin-          dest    während des Schliessens und     öffnens    der Schraub  klemme frei drehbar angeordneten     Schleifkontakt    auf  weist.  



  Durch die drehfeste Verbindung der Spindel und  des Griffes mit dem Rohr genügt eine kurze, am freien  Ende des     Rohres    befestigte     Spindel.    Das Gewicht der       Erdungsstange    lässt sich dadurch in demjenigen Be  reich, dessen     Gewicht    wegen des Abstandes vom     Griff     für die Handhabung der Stange von besonderer Bedeu  tung ist, nämlich dem Bereich des Rohres, wesentlich    vermindern. Gleichzeitig wird durch den Schleifkontakt  während des Schliessens und     öffnens    der Schraub  klemme ein Aufwickeln des am Schleifkontakt ange  schlossenen     Erdseiles    auf das sich dabei drehende  Rohr verhindert.  



  Als Schleifkontakt können beispielsweise am Rohr  umfang durch     Federkraft    anliegende, selbstschmierende  Bürsten oder ein den Rohrumfang umfassender, metal  lener Ring vorgesehen sein.  



  Bei     einer        Ausführungsform        einer        erfindungsgemäss     sen     Erdungsstange    mit einem als Ring ausgebildeten  Schleifkontakt ist der Griff mit dem Rohr durch eine       kraftschlüssige,    nach zumindest     nahezu.        erfolgtem    Fest  ziehen der     Schraubklemme    rutschenden Rutschkupp  lung verbunden und     durch        Drehung    relativ zum Rohr       axial        bezüglich        diesem    bewegbar,

   so dass der     Ring    bei  spielsweise zwischen einem mit dem Rohr drehfest ver  bundenen Anschlagring und der vorderen     Stirnfläche     eines das Rohr umfassenden, hülsenförmigen Grifftei  les     einklemmbar    ist. Durch diese Ausgestaltung wird  erreicht, dass der Ring während des Festziehens der       Schraubklemme    am Rohr frei drehbar angeordnet ist  und nach erfolgtem Festziehen durch Weiterdrehen des  Griffes festgeklemmt wird, wodurch der Kontakt zwi  schen     Ring    und Rohr noch     verbessert    wird und eine  grössere elektrische Belastbarkeit erhält.  



  Der Schleifkontakt ist selbstverständlich auch für  andere Arbeitsstangen vorteilhaft, die bei der Benut  zung geerdet sein und eventuell gedreht werden müs  sen.  



  Im folgenden ist die     Erfindung        anhand        zweier     durch die Zeichnung dargestellten Ausführungsbei  spiele im einzelnen erläutert.  



  Es zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausfüh  rungsbeispiel;       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     II-II    der     Fig.    1;       Fig.    3     einen        Längsschnitt        durch        ein        zweites    Aus  führungsbeispiel.

        Eine     Erdungsstange    weist ein elektrisch leitendes,  metallenes Rohr 1 auf, an dessen     einem,    nicht     darge          stelltem    Ende eine     kurze    Spindel zur Betätigung einer  nicht dargestellten     Schraubklemme    drehfest befestigt     ist,     sowie ein als isolierender Griff dienendes Isolierrohr 2  auf.

   Das eine Ende des Isolierrohres 2 ist in eine Hülse  3 eingesetzt und     mit        dieser        mittels    eines federnden  Rastzapfens 4, der in eine Öffnung 5 der Hülse 3 ein  greift, axial     unverschieblich    und drehfest, aber lösbar  verbunden. An die Hülse 3 schliesst sich gleichachsig  ein zylindrischer Hohlzapfen 6 an, der aus einer Kup  ferlegierung besteht und     einstückig    mit der im Durch  messer grösseren Hülse 3 ausgebildet ist.

   Der Hohlzap  fen 6 ist auf einem Teil seiner Länge in das der       Schraubklemme    abgekehrte Ende des Rohres 1 einge  schoben und mit diesem durch einen     Stift    7     drehfest     verbunden und gegen axiale Verschiebung gesichert.  



  Auf dem aus dem Rohr 1 herausragenden Teil des  Hohlzapfens 6. sind zwei Scheiben 13 im Abstand von  einander aufgesetzt, von denen die eine an der den  Übergang vom Hohlzapfen 6 zur Hülse 3 bildenden  Schulter 15, die andere am Ende des Rohres 1 anliegt.  Zwischen diesen aus     Kunststoff        bestehenden    Scheiben  13 sind zwei selbstschmierende Kohlebürsten 9 ange  ordnet, die am Hohlzapfen 6 an gegenüberliegenden  Seiten anliegen. Die Breite der Bürsten 9 ist dem Ab  stand der Scheiben 13 voneinander angepasst und ihre  Kontaktfläche ist entsprechend der Mantelfläche des  Hohlzapfen 6 gekrümmt, um eine grosse Kontaktflä  che zu erhalten.  



  Die beiden Bürsten 9 sind in einem gemeinsamen  Halter 8 angeordnet, der aus einem zwischen die  Scheiben gelegten, zu einem geschlossenen Rechteck       gebogenen    Band besteht. Die Abmessungen des     Recht-          eckes        sind    so gewählt, dass lediglich eine Relativbewe  gung zwischen den Bürsten 9 und dem Halter 8 in  Richtung der Bürstenlängsachse möglich ist. Der Hal  ter 8 ist, wie aus     Fig.    2 ersichtlich, mit einer aus den  beiden abgewinkelten und aneinander gelegten Enden  des Bandes gebildeten     Anschlusslasche    11 zum     An-          Schluss    eines nicht dargestellten Erdseiles versehen.

   Zu  diesem Zwecke weist die Anschlusslasche 11 eine Boh  rung 12 auf.  



  Den erforderlichen Bürstendruck erzeugen zwei  Druckfedern 10, die sich an einer der Innenseiten des  Gehäuses 8 und am Kopf einer der Bürsten 9 abstüt  zen. Die an der Schulter 15 anliegende Scheibe ist ent  behrlich, wenn die Schulter 15 durch entsprechende  Dimensionierung der Hülse 3 so gross gemacht wird,  dass sie den Halter 8 auf der einen Seite vollständig  abdeckt.  



  Da sich der Halter 8 zusammen mit den Bürsten 9  um die Längsachse des Rohres 1 drehen kann, wickelt  sich beim Drehen des Rohres 1 während des     Anbrin-          gens    oder     Lösens    der     Schraubklemme    das Erdseil nicht  um das Rohr 1 oder das Isolierrohr 2.  



  Das in     Fig.3    dargestellte zweite Ausführungsbei  spiel unterscheidet sich von dem ersten Ausführungs  beispiel lediglich durch eine andere Ausbildung des  Anschlusses für das Erdseil sowie der Verbindung zwi  schen dem elektrisch leitenden Rohr und dem als  Handgriff dienenden     Isolierrohr.    Daher ist im folgen  den nur dieser Teil der     Erdungsstange    erläutert.  



  An die Hülse 18, die das eine Ende des     Isolierroh-          res    drehfest und axial     unverschiebbar    zu halten ver  mag, schliesst sich wie bei der Ausführungsform     ge-          mäss    den     Fig.    1 und 2 ein     einstückig    mit ihr ausgebil-         deter    Hohlzapfen 17 an. In diesen ist das eine Ende  des elektrisch leitenden Rohres 16 eingesetzt, in das  selbst wiederum eine Büchse 20     eingepasst    ist.

   Das aus  dem Rohr 16 herausragende Ende der Büchse 20 bil  det eine Ringschulter, an der die Stirnfläche des Roh  res 16 anliegt, und ist mit einem Gewindezapfen 19  versehen, der im Ausführungsbeispiel     einstückig    mit  der Büchse 20 ausgebildet ist. Der Gewindezapfen 19  greift in eine zentrale Gewindebohrung 21 einer die  Hülse 1.8 mit dem     Hohlzapfen    17 verbindenden Zwi  schenwand ein. Wie     Fig.    3 zeigt, ist die Länge des Ge  windezapfens 19 grösser als die Abmessung der Zwi  schenwand 27 in axialer Richtung.

   Am freien Ende des  Gewindezapfens 19 ist mittels einer Schraube 31 eine  Ringscheibe 32 befestigt, die ein     Herausdrehen    des     Ge,          windezapfens    19 aus der Gewindebohrung 21     verhin-          dert.     



  Der Ringraum zwischen der den Gewindezapfen 19  tragenden Stirnseite der Büchse 20 und der Zwischen  wand 27 dient zur     Aufnahme    von Tellerfedern 33, die  über den Gewindezapfen 19 geschoben sind und     unter     einer durch dessen Länge bestimmten     Vorspannung     stehen.  



  Im Abstand vom freien Ende des Hohlzapfens 17  ist auf dem Rohr 16 ein Messing-Ring 36 angeordnet,  der eine gute elektrische Verbindung mit dem Rohr 16  besitzt. Stifte 37, die den Ring 36, das Rohr 16 und  die Büchse 20 durchdringen, verbinden diese drei Teile  drehfest und axial     unverschiebbar    miteinander.  



  Zwischen der einen     Stirnfläche    38 des Ringes 36  und der ihr zugekehrten Stirnfläche 39 des Hohlzap  fens 17 sitzt auf dem Rohr 16 mit Gleitsitz ein Kon  takt 40 aus einem elektrisch leitenden Stoff. Mit dem  Kontakt 40 ist eine Anschlusslasche 41     einstückig    aus  gebildet, an der     ein        Kabelschuh    42 zum     An'chluss    des  nicht dargestellten     Erdseiles    vorgesehen ist. Anstelle  des Ringes mit Lasche kann selbstverständlich auch  ein Ring mit einer anderen Anschlussvorrichtung vor  gesehen sein.

   Der Abstand zwischen der Stirnfläche 38  und der Stirnfläche 39 ist so bemessen, dass der Kon  taktring 40 beim Anliegen der Zwischenwand 27 an  der Ringscheibe 32 noch frei drehbar ist.  



  Die Wirkungsweise ist folgende:  Während des Festziehens der     Schraubklemme     durch Drehen des nicht     dargestellten,        in.    die     Hülse    18  eingesetzten Isolierrohres sind die Büchse 20 und die  Hülse 18 und damit auch diese mit der Schraub  klemme kraftschlüssig verbunden.

   Sobald die Schraub  klemme zumindest nahezu festgezogen und ein Weiter  drehen der Büchse 20     höchstens    noch mit einem er  höhten Drehmoment möglich ist, rutscht die Rutsch  kupplung, das heisst, die Hülse 18 wird nunmehr ent  gegen der Kraft der Tellerfedern 33 so weit auf dem  Gewindezapfen 19 aufgeschraubt, bis der Kontaktring  40 fest zwischen den Stirnflächen 39 des Hohlzapfens  17 und dem     Ring    36     eingeklemmt    ist.     Nunmehr        kann     auch, sofern dies noch erforderlich ist, die Schraub  klemme mit einem erhöhten Drehmoment angezogen  werden.  



  Durch das Einklemmen des Kontaktringes 40 er  gibt sich     ein,        sehr    guter     elektrischer        Kontakt        zwischen     Rohr 16 und Kontaktring 40. Die Drehung, die     das     Rohr 16 nach dem Einklemmen des Kontaktringes  eventuell noch ausführen kann, ist so gering, dass kein  störendes Aufwickeln des     Erdseils    auf die     Erdungs-          stange    auftreten kann. Das     Grenzdremoment,    bei dem  die Rutschkupplung zu rutschen beginnt, wird durch      die Federkraft der Tellerfedern 33 bestimmt und durch  eine entsprechende Bemessung festgelegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Erdungsstange mit einem elektrisch leitenden Rohr, das an seinem einen Ende eine Schraubklemme mit einer Spindel trägt und an seinem anderen Ende mit einem Anschluss für ein Erdseil sowie einem zum Be tätigen der Spindel zu drehenden, isolierenden Griff versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel drehfest und der Griff (2, 3, 18) zumindest kraftschlüs sig mit dem Rohr (1, 16)
    verbunden sind und der An schluss für das Erdseil einen am Rohr zumindest wäh rend des Schliessens und öffnens der Schraubklemme frei drehbar angeordneten Schleifkontakt (8 bis 10, 40) aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Erdungsstange nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Schleifkontakt mindestens eine durch Federkraft an das Rohr angedrückte Bürste (9) vorgesehen ist. 2. Erdungsstange nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Bürsten (9) in einem sie und das Rohr (6) umfassenden, leitenden Halter (8) mit einer Anschlusslasche (11) vorgesehen sind, an der das Erdseil anschliessbar ist.
    3. Erdungsstange nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (8) in axialer Richtung des Rohres (1, 6) beidseitig offen ausgebildet und durch zwei isolierende, mit dem Rohr (6) drehfest ver bundene Scheiben (13) abgedeckt ist. 4. Erdungsstange nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Schleifkontakt ein das Rohr (16) umfassender, axial verschiebbarer, metallener Kontaktring (40) vorgesehen ist.
    5. Erdungsstange nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (17, 18) mit dem Rohr (16, 20) durch eine kraftschlüssige, nach zumindest nahezu erfolgtem Festziehen der Schraubklemme rut schende Rutschkupplung (28, 29, 33 bis 35) verbun den und durch Drehen relativ zum Rohr (16, 20) axial bezüglich diesem bewegbar ist, und dass der Kontakt ring (40) zwischen einem mit dem Rohr (16) drehfest verbundenen Anschlagring (36) und der vorderen Stirnfläche (39) eines das Rohr umfassenden, hülsen- förmigen Griffteils (17) einklemmbar ist.
    6. Erdungsstange nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (16, 20) einen Gewin dezapfen (19) aufweist, auf den der mit einer entspre chenden Gewindebohrung (21) versehene Griff (17, 18) entgegen der Kraft einer sich an einander zuge kehrten Flächen des Griffes und des Rohres abstützen den Feder (33) aufgeschraubt ist.
    7. Erdungsstange nach Unteranspruch 6" dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende des Gewindezap fens (19) ein Anschlag (32) vorgesehen ist und dass der das Rohr (16) umfassende hülsenförmige Griffteil (17) in seiner Länge so bemessen ist, dass der axiale Abstand zwischen dessen Stirnfläche (39) und dem Anschlagring (36) bei Anlage des Anschlags (32) an dem die Gewindebohrung (21) aufweisenden Teil (27) des Griffes grösser ist als die Dicke des Kontaktringes (40).
CH1759968A 1967-12-14 1968-11-26 Erdungsstange CH479166A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19671665402 DE1665402B1 (de) 1967-12-14 1967-12-14 Erdungsstange

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH479166A true CH479166A (de) 1969-09-30

Family

ID=5685859

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1759968A CH479166A (de) 1967-12-14 1968-11-26 Erdungsstange

Country Status (6)

Country Link
AT (1) AT292097B (de)
BE (1) BE725461A (de)
CH (1) CH479166A (de)
FI (1) FI47939C (de)
NO (1) NO124402B (de)
SE (1) SE364815B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FI47939B (de) 1974-01-02
BE725461A (de) 1969-05-16
FI47939C (fi) 1974-04-10
SE364815B (de) 1974-03-04
NO124402B (de) 1972-04-10
AT292097B (de) 1971-08-10

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