CH475663A - Elektrische Leiteranordnung für Rotoren und Statoren elektrischer Grossgeneratoren - Google Patents
Elektrische Leiteranordnung für Rotoren und Statoren elektrischer GrossgeneratorenInfo
- Publication number
- CH475663A CH475663A CH655268A CH655268A CH475663A CH 475663 A CH475663 A CH 475663A CH 655268 A CH655268 A CH 655268A CH 655268 A CH655268 A CH 655268A CH 475663 A CH475663 A CH 475663A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- röbel
- rods
- conductor
- arrangement according
- cooling
- Prior art date
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 title claims description 33
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 23
- 239000002826 coolant Substances 0.000 claims description 20
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 239000010949 copper Substances 0.000 claims description 5
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 4
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims 1
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 claims 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 6
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 6
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 5
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 4
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 2
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000001174 ascending effect Effects 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000005219 brazing Methods 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000001066 destructive effect Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000010292 electrical insulation Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K3/00—Details of windings
- H02K3/04—Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
- H02K3/24—Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors with channels or ducts for cooling medium between the conductors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Windings For Motors And Generators (AREA)
Description
Elektrische Leiteranordnung für Rotoren und Statoren elektrischer Grossgeneratoren Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Leiteranordnung für Rotoren und Statoren elektrischer Grossgeneratoren, mit erzwungener Kühlung mittels längs der Leiteranordnung verlaufender, von einem: Kühlmittel durchströmten Kühlkanälen.
In Generatoren für besonders hohe Stromstärken, wie sie derzeit für Grosskraftwerke oder insbesondere für Atomkraftwerke verlangt werden, muss sowohl die Wechselstromwicklung des Stators wie die Gleich stromwicklung des Rotors durch Flüssigkeits- oder Gasströme gekühlt werden, damit diese die zulässigen Temperaturen nicht überschreiten.
Bei der Erwärmung der Statorwicklung muss man den Anteil durch den Nutzstrom und anderseits denje nigen durch die Wirbelströme unterscheiden, welche durch das bewegte Magnetfeld in den Leitern erzeugt werden. Die Reduzierung der letzteren ist bereits durch den nach dem Erfinder benannten Röbelstab erreicht worden, bei dem der Gesamtleiter aus einer Anzahl voneinander isolierter Teilleiter, die speziell geformt sind, gebildet ist.
Bei den heute benötigten Supergeneratoren muss aber auch die durch den ausserordentlich gesteigerten Nutzstrom erzeugte Wärme durch eine künstliche Küh lung abgeführt werden, um die: zulässigen Temperatur grenzen in den Leitern nicht zu überschreiten. Dies wird durch Kühlung der Leiter durch einen Flüssig- keits- oder Gasstrom erreicht, wobei ein möglichst guter Wärmeübergang vom Leiter an den Kühlstrom erzielt werden soll.
Für die Ausführung des Stators kommen derzeit zwei Bauarten in Betracht: 1. Es können die Statornuten so breit gehalten wer den, dass zwei oder sogar drei Röbelstäbe und zwi schen je zwei Röbelstäben die Kanäle für das Kühlmit tel angeordnet werden.
2. Die Statornuten werden nur so breit gemacht, um je einen Röbelstab aufzunehmen und die Parallel schaltung von zwei oder mehr Leitern benachbarter Nuten erfolgt ausserhalb des Statorblechpaketes. Bei den bisher bekannten Kühlkanälen liess sich die durch das Kühlmittel abführbare Wärmemenge auch bei gesteigerter Durchflussmenge des Kühlmittels ohne Inkaufnahme anderer Nachteile kaum wesentlich steigern.
In meiner Arbeit über den Wärmeübergang an einen turbulenten Flüssigkeits- oder Gasstrom , veröf fentlicht in der Zeitschrift für Angewandte Mathema tik und Mechanik 1921 wurde gezeigt, dass man beim Wärmeübergang von einem Flüssigkeits- oder Gas strom an die Wandungen von Rohren oder an in die Strömung eingetauchter Platten zwischen dem Wärme übergang in der Anlaufstrecke mit hydrodynamisch noch nicht ausgebildetem Zustand der Strömung und dem weiteren Wärmeübergang nachdem der hydrody namisch ausgebildete Zustand der sogenannten Grenz- schicht erreicht ist, unterscheiden muss.
In der Anlauf strecke ist der Wärmeübergang im Mittel um etwa 50 % grösser als in dem hydrodynamisch ausgebildeten Zustand, da die Grenschicht je nach ihrer Dicke sozu sagen als Wärmeisolator wirkt.
Die vorliegende Erfindung stützt sich nun auf die Erkenntnis, dass sich der Wärmeübergang zwischen einer wärmeabgebenden Wand und einem diese Wand bestreichenden Kühlmittel erheblich verbessern lässt, wenn man die bestrichene Fläche in eine Reihe von Anlaufstrecken aufteilt.
Gestützt auf diese Erkenntnis wird eine Leiteran ordnung der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass im Strömungs querschnitt der Kühlkanäle quer zu deren Längsachse verlaufende Diskontinuitäten in Form von Quer schnittsveränderungen vorgesehen sind. Zweckmässig wird der Abstand dieser Diskontinuitäten derart ge wählt, dass ein Optimum des Wärmeüberganges ge- währleistet ist, d. h. höchstens in solchen Abständen der Kühlkanäle dazu benötigt, ihre Enddicke zu errei chen.
Die Länge der Anlaufstrecken oder dieser Ab stände ist dabei u. a. abhängig von der Geschwindig- keit, der Wärmekapazität und von der Zähigkeit des vorgesehenen Kühlmittels.
Dass bei der erfindungsgemässen Leiteranordnung die übrigen, die Wärmeübertragung von Leitern zu Kühlmittel begünstigenden Massnahmen getroffen wer den können, versteht sich von. selbst.
So kann man ferner den Wärmestrom durch Mate rial möglichst guter Wärmeleitfähigkeit führen und ein geschobene Strecken aus elektrischem Isoliermaterial, welches stets eine schlechtere Wärmeleitfähigkeit hat, auf ein Mindestmass begrenzen. Auch soll zweckmässig ein Wärmeübergang zwischen verschiedenen metal lischen Körpern soweit als möglich vermieden werden, da jeder solche Wärmeübergang eine gewisse Barrie- renwirkung für den Wärmestrom bedeutet.
Diese Be dingungen werden am besten dadurch erreicht, dass das Kühlmittel soweit als möglich direkt an den elek trischen Leitern, also den Wärmeerzeugern, entlang strömt und damit die Zahl der Wärmeübergangsstellen soweit als möglich reduziert wird.
Zur Erzielung einer möglichst grossen Temperatur differenz zwischen dem zu kühlenden Körper und dem Kühlmittel kann ferner soweit als möglich sowohl für den Stator wie für den Rotor das bekannte Gegen stromprinzip Anwendung finden.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind nachstehend anhand der Zeichnung näher erläu tert. Es zeigt: Fig. 1 eine graphische Darstellung der Wärmeab gabe in
EMI0002.0019
als Funktion der Länge der vom Kühlmittel bestriche nen Wand in, mm.
Fig. 2 einen Schnitt durch eine aus zwei Röbelstä- ben bestehende Leiteranordnung, wobei die Schnitt ebene senkrecht zur Achse der beiden Röbelstäbe ge legt ist, Fig.3 im Schnitt bzw.
in Draufsicht einen Teil einer Lamelle einer der Röbelstäbe der Fig. 2, Fig.4a, b eine Draufsicht auf einen Teil zweier einzelner Lameller. eines Röbelstabes, Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Teil zweier Röbel- stäbe, bei dem die Ausschnitte der Lamellen der Fig.4a, b bzw.
von spiegelsymmetrischen Lamellen sichtbar sind, Fig. 6 eine Anordnung mit nur einem Röbelstab, Fig. 7, 8, 9 in Draufsicht bzw. im Schnitt Einzel teile der Anordnung der Fig. 6, Fig. 10 eine Ausführungsvariante für die in Fig. 6 vorgesehenen Kühlkanäle, Fig. 11, 12, 14 in Draufsicht bzw.
im Schnitt Ein zelteile der Variante nach Fig. 10, und Fig. 14 einen Schnitt durch eine Gleichstrom füh rende Leiteranordnung in einer Rotornut.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist (Kurve links), nimmt die übertragene Wärmemenge von einem Maximalwert zu Beginn der Berührung der zu kühlenden Wand durch das Kühlmittel rasch ab, um sich asymptotisch einem Wert a min zu nähern, (gestrichelt) der der bei ausge bildeter Grenzschicht des Kühlmittels übertragenen Wärmemenge entspricht.
Zwingt man diese Grenz- schicht in regelmässigen Abständen (in Fig. 1 beispiels weise alle 60 mm) sich neu zu bilden, wiederholt sich die Anfangscharakteristik der übertragenen Wärme menge bei jedem Neubeginn der Greuzschichtbildung. In Fig. 2 ist eine Leiteranordnung bestehend aus zwei Röbelstäben im Querschnitt zu erkennen, von de nen jeder aus einzelnen, voneinander elektrisch isolier ten Einzelleitern oder Lamellen aufgebaut ist.
Die bei den Röbelstäbe sind in einem Abstand voneinander angeordnet, wobei der dazwischenliegende Zwischen raum längsseitig durch längsverlaufende Stege in meh rere längsverlaufende Kühlkanäle (in der Fig.2 sind acht solche Kühlkanäle dargestellt) unterteilt ist.
In die einander zugekehrten Hälften der beiden Röbelstäbe, welche aus den Lamellen der Breite a -I- b zusammengesetzt sind, sind parallel zur Generator- achse in den gewünschten Abständen Nuten einge fräst, welche die Abstandbänder e aus unmagnetischem und rostfreiem Stahl aufnehmen.
Dadurch werden die Kühlkanäle verlaufen, während die Teilleiter der Röbelstäbe in der bekannten Weise an den gewünsch ten Stellen in den Statornuten auf- bzw. absteigen. Dabei können die Abstandbänder e auf der einen oder auf beiden Seiten (wie in Fig. 2 angegeben) elektrisch gegenüber den Leiterlamellen der Röbelstäbe isoliert sein.
Abreiss-Nuten für die periodische Zerstörung der Grenzschicht des kühlenden Mediums sind, wie Fig. 3 bei c zeigt, in den gewählten Abständen d in diese Lamellen eingestanzt. Sie bilden daher in den achspar allelen Strecken der Röbelstäbe eine Nut senkrecht zur Strömungsrichtung des Kühlmittels.
In den auf- bzw. absteigenden Teilen der Leiter stäbe wird die in den einzelnen Lamellen eingestanzte Nut c durch die erzwungene Verschiebung der Biege stellen der einzelnen Lamellen jeweils um einen klei nen Betrag verschoben, so dass die so gebildete Ab- reissnut für die Grenzschicht des Kühlmittels in einem schiefen Winkel zur Generatorachse verläuft, was ihre zerstörende Wirkung auf die Grenzschicht des Kühl stroms jedoch nicht beeinträchtigt.
Mit i ist in Fig. 2 die elektrische Isolation des Lei ters bezeichnet, welche gleichzeitig auch die Aufgabe der Abdichtung des Kühlstromes übernimmt, wobei ge gebenenfalls eine für Flüssigkeiten oder Gase undurch lässige Schicht einlaminiert werden kann. Die Fig. 4a und 4b stellen die Einzellamellen des Röbelstabes dar. Fig. 5 zeigt den aus den beiden Einzellamellen zusam mengesetzten Stab. Mit e ist der allenfalls an den Sei ten verdickte Stahlsteg zur Aufnahme der gegenseitigen Anzugskräfte bezeichnet, der auch zur Bildung der Kühlkanäle gemäss Fig. 2 dient.
Falls die Statornuten nur je einen Röbelstab auf nehmen, so kann man einen Teil der Röbelstablamel- len durch Hohlstäbe ersetzen, wie es in Fig. 6 darge stellt ist; h bedeutet die normalen Lamellen, hl die Hohlstäbe.
Gemäss Fig. 7 können in die geraden Strek- ken der Hohlstäbe gerillte Kupferstäbe g gemäss Fig. 8 eingeschoben sein, um das Abreissen der Grenzschich- ten am Ende der Anlaufstrecken zu bewirken. Die Buchstaben c und d haben die gleiche Bedeutung wie früher beschrieben.
Zur Fixierung dieser Stäbe g sind in den Hohlstab, wie Fig. 8 zeigt, Einbuchtungen ein- gewalzt. Zur Verbesserung der Wärmeleitung zwischen den gerillten Stäben g und der Innenwand des Hohllei ters können in dessen Wände periodisch Löcher k ge bohrt werden, so dass die Stäbe g mit dem Hohlleiter durch Hartlötung, wie bei f angedeutet, verbunden werden können.
Eine andere Ausführungsform der Hohlleiter zeigt Fig. 10, welche den Vorteil hat, dass der Kühlstrom wieder direkt die wärmeerzeugenden Leiter berührt. Fig. 11 stellt ein Kupferband dar, dessen Dicke der Wandstärke des Hohlleiters entspricht. Die Bandbreite ist in die Abschnitte s1, q, r, q, s2 und u eingeteilt. An den gestrichelten Linien wird das Band abgekantet zur Form der Fig. 12, die ein bequemes Einführen des Stempels der Abkantpresse ermöglicht.
Nach dieser Abkantung wird das Blechstück der nunmehrigen Fig. 12 zur endgültigen Rohrform der Fig. 10 auf der Biegevorrichtung (Fig. 12) zusammengebogen. Die Buchstabenbezeichnung der Fig. 11 entspricht derjeni gen in Fig. 10.
Im flachen Band Fig. 11 sind Dellen q eingedrückt, deren Längen. der Anlaufstrecke d (Fig. 9) entspricht und deren Abstand die Abreissnuten c der gleichen Fig. 9 ergibt. In die Dellen sind zur Verbesserung der Wärmeleitung Kupferstücke t im Hochfrequenzverfah- ren eingelötet. w in Fig. 10 entspricht dem Hohlraum des Hohlleiters, r entspricht dessen Basis;
s1, s2 und u bilden die vierte Seite des Hohlleiters und können bei n, falls erforderlich, in Abständen hartverlötet sein.
An den Abbiegestellen des Hohlstabes erfolgt die Verbindung mit den geraden Stücken des Hohlleiters, die ja in der Länge des Gesamtstabes bei weitem über wiegen, durch gebogene Rohrstücke nach Fig:13, wobei die geraden Stücke w1 so kurz als möglich ge schnitten sind und die Biegestelle y entweder gebogen oder durch ein V-förmiges. Blechstück gebildet ist.
Die Ausführungsform des Hohlstabes nach Fig. 8 dürfte billiger, die Ausführung nach Fig. 10 dagegen wärmetechnisch bedeutend günstiger sein.
Gleichstromwicklungen des Rotors sind neuerdings durch das Gegenüberstellen von U-förmigen Kupferlei tern in den Rotornuten gebildet. Werden, wie in Fig. 14 dargestellt, in die inneren Wandungen dieser U-Leiter Einfräsungen m gemacht, deren Abstand ent sprechend der Geschwindigkeit, der Zähigkeit und der spez. Wärme des Kühlmittels etwa der Anlaufstrecke gleichkommt, so wird die Grenzschicht in der Flüssig keit oder dem Gas periodisch unterbrochen,
so dass man die vorerwähnte Aneinanderreihung von Anlauf strecken auch bei den Rotorleitern der dargestellten Art erzielt und daher der Wärmeübergang an das Kühlmittel bei gleichem Kühlmittel-Durchsatz entspre chend gesteigert ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Elektrische Leiteranordnung für Rotoren und Sta- toren elektrischer Grossgeneratoren, mit erzwungener Kühlung mittels längs der Leiteranordnung verlaufen der von einem Kühlmittel durchströmter Kühlkanälen, dadurch gekennzeichnet, dass im Strömungsquerschnitt der Kühlkanäle quer zu deren Längsachse verlaufende Diskontinuitäten in Form von Querschnittsveränderun- gen vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Leiteranordnung nach Patentanspruch, mit meh reren, nebeneinander verlaufenden Röbelstäben, dadurch gekennzeichnet, dass die Röbelstäbe im Ab stand voneinander angeordnet und an den einander ge genüberliegenden Seiten mittels längs der Röbelstäbe verlaufenden Stegen (e) aus unmagnetischem Material gegeneinander abgestützt sind, wobei der zwischen den Röbelstäben einerseits und den Stegen andererseits vorhandene Zwischenraum die Kühlkanäle bilden, und wobei in den an die Kühlkanäle angrenzenden Seiten kanten der Lamellen (a + b)der Röbelstäbe in regel- mässigen Abständen quer zur Längsrichtung der Röbelstäbe verlaufende Quernuten (c) eingearbeitet sind. 2. Leiteranordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Kühlkanäle angrenzen den Lamellen (a + b) der Röbelstäbe breiter als die übrigen Lamellen (a) sind, wobei in die an die Kühlka näle angrenzenden Seiten der Röbelstäbe längsverlau fende Nuten mit einer der grösseren Breite (b) der Lamellen entsprechenden Tiefe zur Verankerung der Stäbe (e) eingefräst sind. 3.Leiteranordnung nach Patentanspruch, als einfa cher Röbelstab, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Lamellen des Röbelstabes als im Querschnitt vierek- kige, jeweils einen der Kühlkanäle umschliessende Hohlleiter ausgebildet sind, in denen mindestens zwei einander gegenüberliegende Wandungen an der dem Kühlmittel dargebotenen Fläche quer zur Längsrich tung des Hohlleiters verlaufende Nuten aufweisen (Fig. 6-9, Fig. 10). 4. Leiteranordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des Hohlleiters und einander gegenüberliegend zwei quer genutete Kupfer bänder (g) angeordnet sind (Fig. 6-9). 5.Leiteranordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlleiter aus einem im längs zu einem Vierkantrohr aufgebogenen Leiterband (Fig. 10, 11) gebildet ist, in welchem in das Innere des Rohres vorspringende Dellen (q) eingepresst sind, wel <I>che</I> ihrerseits an der Rohraussenseite durch Kupfer stücke ausgefüllt sind. 6.Leiteranordnung nach Patentanspruch, beste hend aus einer Mehrzahl im Querschnitt U-förmiger voneinander isolierter Einzelleiter, die paarweise mit gegeneinander gerichteten Schenkeln aufeinanderge- schichtet sind, wobei der dabei entstehende Hohlraum den Kühlkanal bildet, dadurch gekennzeichnet, dass an der nach innen gekehrten Oberfläche der Einzelleiter in regelmässigen Abständen quer zur Längsrichtung des Leiters verlaufende Nuten eingearbeitet sind. 7. Leiteranordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (e) mindestens längs einer ihrer Seitenkanten elektrisch gegen die angren zenden Leiterlamellen der Röbelstäbe isoliert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH655268A CH475663A (de) | 1968-04-30 | 1968-04-30 | Elektrische Leiteranordnung für Rotoren und Statoren elektrischer Grossgeneratoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH655268A CH475663A (de) | 1968-04-30 | 1968-04-30 | Elektrische Leiteranordnung für Rotoren und Statoren elektrischer Grossgeneratoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH475663A true CH475663A (de) | 1969-07-15 |
Family
ID=4311383
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH655268A CH475663A (de) | 1968-04-30 | 1968-04-30 | Elektrische Leiteranordnung für Rotoren und Statoren elektrischer Grossgeneratoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH475663A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2016023710A1 (de) * | 2014-08-14 | 2016-02-18 | Wobben Properties Gmbh | Synchrongenerator, insbesondere vielpoliger synchron-ringgenerator einer getriebelosen windenergieanlage, und windenergieanlage mit selbigem |
-
1968
- 1968-04-30 CH CH655268A patent/CH475663A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2016023710A1 (de) * | 2014-08-14 | 2016-02-18 | Wobben Properties Gmbh | Synchrongenerator, insbesondere vielpoliger synchron-ringgenerator einer getriebelosen windenergieanlage, und windenergieanlage mit selbigem |
| DE102014216148A1 (de) * | 2014-08-14 | 2016-02-18 | Wobben Properties Gmbh | Synchrongenerator, insbesondere vielpoliger Synchron-Ringgenerator einer getriebelosen Windenergieanlage, und Windenergieanlage mit selbigem |
| DE102014216148A8 (de) * | 2014-08-14 | 2016-12-22 | Wobben Properties Gmbh | Synchrongenerator, insbesondere vielpoliger Synchron-Ringgenerator einer getriebelosen Windenergieanlage, und Windenergieanlage mit selbigem |
| CN106663977A (zh) * | 2014-08-14 | 2017-05-10 | 乌本产权有限公司 | 无传动装置的风能设备的同步发电机、尤其多极同步环形发电机和具有其的风能设备 |
| US10236737B2 (en) | 2014-08-14 | 2019-03-19 | Wobben Properties Gmbh | Synchronous generator, in particular multipole synchronous annular generator of a direct-drive wind turbine, and wind turbine having the same |
| CN106663977B (zh) * | 2014-08-14 | 2019-09-03 | 乌本产权有限公司 | 无传动装置的风能设备的同步发电机、尤其多极同步环形发电机和具有其的风能设备 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10115186A1 (de) | Gekühltes Primärteil oder Sekundärteil eines Elektromotors | |
| DE19839987A1 (de) | Direktgekühlte Magnetspule, insbesondere Gradientenspule | |
| AT511154B1 (de) | Kontinuierlicher drillleiter | |
| DE1803363A1 (de) | Elektrische Mittelspannungsleitung zur Leistungsuebertragung | |
| DE3111635A1 (de) | "gasgekuehlter rotor fuer einen turbogenerator" | |
| EP3955424A1 (de) | Dynamoelektrische maschine mit flüssigkeitskühlung | |
| DE2924037A1 (de) | Dynamoelektrische maschine mit einem lamellenfoermigen statorkern | |
| DE2748479C2 (de) | Übergangsstück zwischen einem Supraleiter und einem Normalleiter | |
| EP0041653B1 (de) | Wärmeaustauschelement | |
| DE3427289A1 (de) | Hochleistungsozonisator | |
| DE1640247A1 (de) | Elektrischer Sammelschienenkanal | |
| DE69308592T2 (de) | Gasgekühlte durchführung in kryotanks für anwendungen bei supraleitern | |
| DE1930601C3 (de) | Beheizte Vorrichtung zum Transportieren einer Flüssigkeit in einer Rohrleitung | |
| DE1003342B (de) | Hohler Leiterstab fuer dynamoelektrische Maschinen | |
| EP2965337B1 (de) | Plattenstapel für kühlvorrichtung in installationsgeräten | |
| CH475663A (de) | Elektrische Leiteranordnung für Rotoren und Statoren elektrischer Grossgeneratoren | |
| DE1953893B2 (de) | Kuehlvorrichtung fuer das aus beabstandeten blechpaketen aufgebaute staenderblechpakete einer elektrischen maschine | |
| DE1017265B (de) | Leiteranordnung fuer stark gekuehlte elektrische Maschinen, insbesondere Turbogeneratoren | |
| EP0109024B1 (de) | Hochstromleitung für Drehstrom | |
| DE1588990A1 (de) | Fluessigkeitsgekuehlte Staenderwicklung fuer elektrische Maschinen | |
| CH310332A (de) | Dynamomaschine. | |
| CH387770A (de) | Flüssigkeitsgekühlte Ständerwicklung für elektrische Maschinen | |
| DE4100070C2 (de) | ||
| DE1613196A1 (de) | Elektromaschinenlaeufer,insbesondere Turbogeneratorinduktor,mit Laeuferwicklung,die uebereinanderliegende Leiter und Kuehlgas-Laengskanaele in Laengsnuten des Laeufers aufweist | |
| DE2821687A1 (de) | Leistungsroehre mit magnetischer strahlfuehrung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |