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CH463973A - All-terrain tracked vehicle - Google Patents

All-terrain tracked vehicle

Info

Publication number
CH463973A
CH463973A CH1824367A CH1824367A CH463973A CH 463973 A CH463973 A CH 463973A CH 1824367 A CH1824367 A CH 1824367A CH 1824367 A CH1824367 A CH 1824367A CH 463973 A CH463973 A CH 463973A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
vehicle according
central axis
wheels
tracked vehicle
vehicle
Prior art date
Application number
CH1824367A
Other languages
German (de)
Inventor
Meili Ernst
Original Assignee
Meili Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Meili Ernst filed Critical Meili Ernst
Priority to CH1824367A priority Critical patent/CH463973A/en
Publication of CH463973A publication Critical patent/CH463973A/en

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/02Tractors modified to take lifting devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/04Endless track vehicles with tracks and alternative ground wheels, e.g. changeable from endless track vehicle into wheeled vehicle and vice versa
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/06Endless track vehicles with tracks without ground wheels
    • B62D55/065Multi-track vehicles, i.e. more than two tracks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

  

  Geländegängiges     Raupenfahrzeug       Die Erfindung bezieht sich auf ein geländegängiges  Raupenfahrzeug, bei welchem Vorderteil und Hinterteil  um eine Mittelachse herum schwenkbar und durch  hydraulische Mittel verstell- und     arretierbar    sind.  



  Die     Erfindung    ist dadurch gekennzeichnet, dass sich  die Raupenbänder über angenähert die ganze Fahrzeug  breite erstrecken.  



  In der     Zeichnung    sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines Raupenfahrzeuges,       Fig.2    eine Draufsicht auf das Fahrzeug gemäss       Fig.    1,       Fig.    3 eine Vorderansicht des Fahrzeuges gemäss den       Fig.    1 und 2,       Fig.4    ein Draufsicht auf die eine     Fahrgestellhälfte,     gemäss den     Fig.    1 bis 3,       Fig.5    eine Seitenansicht einer Ausführungsvarian  te,       Fig.    6 eine Draufsicht auf das Fahrgestell des Rau  penfahrzeuges,

   gemäss     Fig.    5,       Fig.    7 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungs  variante bei welcher die links- und rechtsseitigen Räder       spurtreu    hintereinander liegen,       Fig.    8 eine Draufsicht auf das Fahrgestell gemäss       Fig.    7,       Fig.9    eine Ansicht der Mittelachse, teilweise im  Schnitt,       Fig.    10 eine Draufsicht auf die Mittelachse gemäss       Fig.    9,       Fig.    11 eine Ansicht der Mittelachse, teilweise im  Schnitt zur Ausführungsvariante gemäss den     Fig.    7 und B.

         Fig.    12 eine Draufsicht auf die Mittelachse gemäss       Fig.    11.  



  Das Raupenfahrzeug gemäss den     Fig.    1 bis 4 weist ein  geteiltes Chassis auf, mit einem vorderen     Chassisteil    1  samt Führerkabine und einem von diesem unabhängig  schwenkbaren, hinteren     Chassisteil    2 mit einer     Ladebrük-          ke    3. Die Fortbewegung erfolgt hier mit Hilfe von  Raupenketten, welche um     Pneuräder    5 geschlungen sind.  Ein erstes     Raupenkettenpaar    6 ist beidseitig der     Längs-          mittelachse    je aussen angeordnet und ragt von der  Mittelachse 8 ausgehend nach vorne.

   Ein weiteres Rau  penkettenpaar befindet sich zwischen diesem erstgenann-         ten        Raupenkettenpaar    6 und erstreckt sich von der  Mittelachse ausgehend nach hinten.  



  Weitere zwei Raupenketten 7 sind um hintere Räder  geschlungen. Somit befindet sich die Raupenbänder  symmetrisch zur     Fahrzeug-Längsmittelachse    11. Der An  trieb der Raupenbänder erfolgt von der Mittelachse 8 her  über ein Rohr 12. Dieses sitzt drehbar auf einer starren,  nicht drehbaren Achse 13. Von der Mittelachse 8 ragt auf  jeder Seite der Längsachse 11 ein Arm 14 nach     vorne,     welcher zur Aufnahme der Querachsen 15 der     Pneuräder     16 dient. Von diesem Arm 14 ragt seitlich gegen die  Mittelachse 2 ein weiterer durch Querträger 18 befestig  ter Arm 17 ab, der zur Aufnahme der Achsstummel 19  für zwei weitere     Pneuräder    16 dient.

   Auch um diese       Pneuräder    16     herum    ist eine Raupenkette 9 geschlun  gen.  



  Der Antrieb der hinteren Raupenketten 9 erfolgt  durch das auf der Mittelachse 8 sitzende     Pneurad    20,  welches die um insgesamt drei     Pneuräder    herumge  schlungene Raupenkette 9 antreibt. Vom schwenkbaren  Arm 22 ragen ebenfalls Stützen 24 ab, an welchen  Achsstummel 26 befestigt sind, auf denen zwei     Pneuräder     28 sitzen. Um diese herum ist die Raupenkette 7  geschlungen. Damit praktisch auf der gesamten Fahr  zeugbreite Schnee und dgl. festgedrückt werden kann und  die spezifische Bodenbelastung möglichst gering wird, ist  im Bereich der Längsachse 29, hinter der Mittelachse 8,  ein Rad 30 vorhanden, das zwischen den Raupenketten 9  liegt.  



  Der Vorderteil und der Hinterteil des Chassis können  zueinander geneigt werden, indem hydraulische Druckag  gregate 32 von der Führerkabine 4 aus betätigt werden,  die kräftemässig zwischen den beiden Chassis-Hälften  angreifen. Ferner ist im vorderen     Chassisbereich    ein  weiteres Paar von Druckaggregaten 35 vorhanden, mit  welchem eine Abstützung des vorderen     Chassisteiles    auf  den Armen erreicht werden kann. Mit der Ladebrücke 3  ist zudem ein weiteres Paar von Druckaggregaten 36  verbunden, so dass die Ladebrücke 3 unabhängig von  den     Armen    22 angehoben und abgesenkt werden kann.  



  Auf der Frontseite des Fahrzeuges sind Walzen 38  befestigt, die drehbar auf Tragarmen 40 festgemacht sind,  so dass sich ihre Drehachse rechtwinklig zur Fahrzeug-      Längsachse erstreckt. Diese     Walzen    38 werden vorzugs  weise durch eine Kette 42 vom     Antriebsritzel    44 her  angetrieben; sie könnten jedoch auch nicht angetrieben,  also frei drehbar sein. Diese     Walzen    38 sind mit einer       Vielzahl    von radial angeordneten Bolzen versehen und  dienen dazu, den Schnee, über welchen mit dem Fahrzeug  gefahren werden soll,     vorzupressen.     



  Damit das Fahrzeug auch bei starker Schräglage im  Schnee nicht abrutscht, sind auf der Fahrzeughinterseite  auf der Ladebrücke 3 aussen zwei Ruder 46 befestigt, die  mit einem Handhebel 48 je um eine Vertikalachse       verschwenkt    werden können: Die     Eindringtiefe    in den  Schnee lässt sich durch die Lage der Ladebrücke einstel  len, die wiederum durch Betätigung des hinteren Druck  aggregates 36 in ihrer Höhenlage einstellbar ist.  



  In den     Fig.    4 und 5 ist eine weitere Ausführungsform  eines solchen Raupenfahrzeuges dargestellt, wobei der  Aufbau im Prinzip gleich ist, wie beim erstbeschriebenen  Ausführungsbeispiel.     Im    Unterschied zu jenem ist jedoch  um die Mittelachse herum keine Raupenkette gelegt.  Dadurch wird bei angehobenen Armen, also bei einer     V-          Stellung    wie sie in     Fig.5    in unterbrochenen Linien  dargestellt ist, die     Verschwenkung    namentlich bei gerin  ger Schneetiefe erleichtert. Da das Fahrzeug bezüglich  der Längsmittellinie 51 symmetrisch ausgebildet ist, wird  nachfolgend nur die eine Hälfte näher beschrieben.  



  Um die auf der Mittelachse 50 sitzenden     Pneuräder     52 herum ist ein mit Zacken 54 versehenes Rohr 56  gesteckt oder ein endloses Raupenband gelegt. Es wäre  jedoch auch denkbar, dass auf dieses Rohr bzw. das  Raupenband verzichtet würde und die     Pneuräder    auf  dem Boden aufliegen.  



  Von der Mittelachse 50 aus ragen die beiden  schwenkbaren Arme 58, 60 nach vorn. Durch die vorde  ren Armenden ist eine die Vorderräder 62 tragende Welle  64 gesteckt. Die hierzu     spurgleichen    Räder 66 sitzen auf  einer Welle 68, welche ebenfalls in den Armen 58, 60  abgestützt sind. Diese Welle 68 wird durch eine Kette 70  vom Getriebeblock 72 aus angetrieben, der seinerseits mit  dem Motorblock 72 in starrer Verbindung steht.  



  Bei den hinteren Rädern ist ein Raupenband 76 um  die     Pneuräderpaare    78, 80 herumgelegt. Die Räder 78, 80  sitzen auf Achsen 82, 84, welche von einem Arm 86       abragen,    der um die Mittelachse 50 herum schwenkbar  ist. Der Antrieb dieser     Pneuräder    78, 80 erfolgt vom  Getriebe 72 her durch eine Kette 88.  



  Der Arm 86 liegt in der     Längsmittelachse    51 und die  Achsen für die acht hinteren     Pneuräder    erstrecken sich  beidseitig dieser     Längsmittelachse    51, so dass die beiden  hinteren Raupenbänder jeweils gemeinsam durch ein  hydraulisches Hubaggregat um die Querachse 50 herum       verschwenkbar    sind.  



  Somit erstrecken sich die Raupenbänder praktisch  über die ganze Fahrzeugbreite, mit Ausnahme etwa der  Breite des Armes 86. Dadurch ist ein solches Fahrzeug  für die Erstellung und für die Instandstellung von  Skipisten besonders geeignet. Da die Steuerung dieses  Raupenfahrzeuges, bzw. das Wenden desselben bei ange  hobenem     Vorder-    bzw. Hinterteil durch Antrieb der  einen     Mittelwalze    56 und Abbremsen der anderen Mittel  walze erfolgt, ist dieses Fahrzeug selbst bei niedrigen  Schneehöhen     einsatzfähig.     



       In    den     Fig.    7 und 8 ist eine weitere Ausführungsform  eines solchen geländegängigen Fahrzeuges gezeigt. Auf  der Mittelachse 92 sitzen die     Pneuräder    93, um welche  ein Raupenband 98 geschlungen ist. Das stationäre Rohr  der Mittelachse 92 steht mit dem Getriebe 91 und dem    Motor 90 in starrer Verbindung. Von der     Mittelachse    92  ausgehend ragt ein zweigeteilter Arm 92 nach     vorn,     wobei zwischen diesen Armteilen die Räder 94 und 96  abgestützt sind. Anderseits erstrecken sich Arme 95 von  der Mittelachse 92 aus nach hinten und dienen zur  Abstützung der Räder 104 und 106. Um diese beiden  Räder herum ist ebenfalls ein Raupenband 108 geschlun  gen.

   Dadurch kann der hintere Teil die in     Fig.7    in  unterbrochenen Linien dargestellten Lagen einnehmen.  Die Räder einer Seite, also die     Pneuräder    96, 94, 93, 104  und 106     liegen        spurtreu    hintereinander. Der Antrieb  erfolgt einerseits über das auf der Mittelwelle 92 sitzende  Rad 93 und anderseits über Kettenräder und Ketten 110  auf das Rad 104. Da die andere Fahrzeughälfte gleich  ausgebildet ist, erübrigt sich eine Beschreibung dersel  ben.  



  Aus den     Fig.    9 und 10 geht eine bevorzugte Ausbil  dung der Mittelachse hervor. Im Getriebekasten 112 sitzt  das Differentialgetriebe, von dem nach jeder Seite eine  angetriebene Welle 114     abragt.    Auf dieser sind die  Radsterne<B>116</B> durch Naben befestigt. Zwischen einem  inneren     Pneurad    118     un    d einem äusseren     Pneurad    120  liegt ein stationäres Rohrstück 122, das auf der Welle 114  durch Kugellager abgestützt ist. Der     Chassisteil    124 wird  durch Streben oder Träger 126 auf diesem Rohrstück 122  gehalten. Am äussersten Träger 128 ist ein Rohrstück  130 starr befestigt, in dem das Ende der Welle 114  gelagert ist.

   Die nach vorn und hinten ragenden Arme  132, 134 tragen an     ihren    Enden Büchsen 136, die  schwenkbar auf die Rohrstücke 122,<B>130</B> aufgesteckt  sind, so dass eine unabhängige     Verschwenkung    der  vorderen und hinteren Arme 132, 134 möglich ist. In den  Ausführungsvarianten gemäss den     Fig.    11 und 12 ist  gezeigt, wie die Schwenkarme 140 besonders einfach auf  der Mittelachse 142 gelagert werden können, indem die       Schwenkarm-Enden    als Kettenkästen 144 ausgebildet  werden. Diese können allenfalls in Form von zwei  voneinander trennbarer Schalen ausgeführt werden, um  die Zugänglichkeit zu den Ketten 146 und Kettenrädern  148 zu verbessern.

   Das Fahrzeug kann auch mit abge  nommenen Raupenbändern, also auf den     Pneurädern     fahrend, verwendet werden.  



  Die in den     einzelnen    Ausführungsbeispielen beschrie  benen Merkmale könnten auch gegenseitig ausgetauscht  bzw. ergänzt werden, soweit dies sinnvoll ist.



  All-terrain tracked vehicle The invention relates to an all-terrain tracked vehicle, in which the front part and rear part can be pivoted about a central axis and adjusted and locked by hydraulic means.



  The invention is characterized in that the crawler belts extend over approximately the entire width of the vehicle.



  Exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown in the drawing. 1 shows a side view of a caterpillar vehicle, FIG. 2 shows a plan view of the vehicle according to FIG. 1, FIG. 3 shows a front view of the vehicle according to FIGS. 1 and 2, FIG. 4 shows a plan view of one chassis half according to FIG 1 to 3, Fig. 5 is a side view of an embodiment variant, Fig. 6 is a plan view of the chassis of the Rau penfahrzeuges,

   According to Fig. 5, Fig. 7 a side view of a further embodiment variant in which the left and right-hand wheels are exactly one behind the other, Fig. 8 is a plan view of the chassis according to Fig. 7, Fig. 9 is a view of the central axis, partially in section FIG. 10 shows a plan view of the central axis according to FIG. 9, FIG. 11 shows a view of the central axis, partly in section, to the variant embodiment according to FIGS. 7 and B.

         FIG. 12 is a plan view of the central axis according to FIG. 11.



  The caterpillar vehicle according to FIGS. 1 to 4 has a split chassis, with a front chassis part 1 including driver's cab and a rear chassis part 2 with a loading bridge 3 that can be pivoted independently of this. The locomotion takes place here with the help of caterpillar chains which are in Tire wheels 5 are looped. A first pair of caterpillars 6 is arranged on both sides of the longitudinal central axis on each outside and protrudes from the central axis 8 forwards.

   Another pair of rough chains is located between this first-mentioned pair of caterpillars 6 and extends backwards from the central axis.



  Another two caterpillar chains 7 are looped around rear wheels. Thus, the caterpillars are symmetrical to the vehicle's longitudinal center axis 11. The crawler belts are driven from the center axis 8 via a tube 12. This sits rotatably on a rigid, non-rotatable axis 13. From the center axis 8 protrudes on each side of the longitudinal axis 11 an arm 14 to the front, which is used to receive the transverse axes 15 of the tire wheels 16. From this arm 14 protrudes laterally against the central axis 2, another arm 17 fastened by cross member 18, which is used to receive the stub axle 19 for two further tire wheels 16.

   A caterpillar chain 9 is also looped around these tire wheels 16.



  The rear caterpillar chains 9 are driven by the tire wheel 20, which is seated on the central axis 8 and which drives the crawler chain 9 looped around a total of three tire wheels. Supports 24 also protrude from the pivotable arm 22, to which stub axles 26 are attached, on which two tire wheels 28 sit. The caterpillar chain 7 is looped around this. So that practically the entire width of the vehicle snow and the like can be pressed in and the specific soil load is as low as possible, a wheel 30 is provided in the area of the longitudinal axis 29, behind the central axis 8, which lies between the caterpillars 9.



  The front part and the rear part of the chassis can be inclined to each other by hydraulic Druckag gregate 32 are operated from the driver's cab 4, which act in terms of force between the two chassis halves. Furthermore, there is another pair of printing units 35 in the front chassis area, with which the front chassis part can be supported on the arms. A further pair of printing units 36 is also connected to the loading bridge 3, so that the loading bridge 3 can be raised and lowered independently of the arms 22.



  On the front of the vehicle, rollers 38 are attached, which are rotatably fastened to support arms 40, so that their axis of rotation extends at right angles to the longitudinal axis of the vehicle. These rollers 38 are preferably driven by a chain 42 from the drive pinion 44; however, they could also not be driven, ie freely rotatable. These rollers 38 are provided with a multiplicity of radially arranged bolts and are used to pre-press the snow over which the vehicle is to be driven.



  To ensure that the vehicle does not slip even when the vehicle is on a steep slope in the snow, two oars 46 are attached to the outside of the rear of the vehicle on the loading bridge 3, each of which can be pivoted about a vertical axis with a hand lever 48: The depth of penetration into the snow can be determined by the position of the Adjust the loading bridge, which in turn is adjustable in height by actuating the rear pressure unit 36.



  4 and 5, a further embodiment of such a caterpillar vehicle is shown, the structure being in principle the same as in the first embodiment described. In contrast to that, however, no caterpillar chain is placed around the central axis. As a result, when the arms are raised, that is to say in a V-position as shown in broken lines in FIG. 5, the pivoting is facilitated, especially when the snow depth is shallow. Since the vehicle is designed symmetrically with respect to the longitudinal center line 51, only one half is described in more detail below.



  Around the tire wheels 52 seated on the central axis 50, a tube 56 provided with teeth 54 is inserted or an endless caterpillar belt is laid. However, it would also be conceivable that this tube or the caterpillar belt would be dispensed with and the tire wheels rest on the ground.



  The two pivotable arms 58, 60 project forward from the central axis 50. A shaft 64 carrying the front wheels 62 is inserted through the front end of the arm. The wheels 66 on the same track for this purpose sit on a shaft 68, which are also supported in the arms 58, 60. This shaft 68 is driven by a chain 70 from the transmission block 72, which in turn is rigidly connected to the engine block 72.



  On the rear wheels, a caterpillar belt 76 is wrapped around the pairs of tires 78, 80. The wheels 78, 80 sit on axles 82, 84 which protrude from an arm 86 which can be pivoted about the central axis 50. These tire wheels 78, 80 are driven from the transmission 72 by a chain 88.



  The arm 86 lies in the longitudinal center axis 51 and the axes for the eight rear tire wheels extend on both sides of this longitudinal center axis 51, so that the two rear caterpillar belts can each be pivoted jointly around the transverse axis 50 by a hydraulic lifting unit.



  Thus, the caterpillar belts extend practically over the entire width of the vehicle, with the exception of approximately the width of the arm 86. As a result, such a vehicle is particularly suitable for the construction and repair of ski slopes. Since the control of this caterpillar vehicle, or the turning of the same when the front or rear part is raised by driving the one center roller 56 and braking the other center roller, this vehicle is operational even at low levels of snow.



       In FIGS. 7 and 8, a further embodiment of such an all-terrain vehicle is shown. The tire wheels 93, around which a caterpillar belt 98 is looped, sit on the central axis 92. The stationary tube of the central axis 92 is rigidly connected to the transmission 91 and the motor 90. Starting from the central axis 92, a two-part arm 92 protrudes forward, the wheels 94 and 96 being supported between these arm parts. On the other hand, arms 95 extend rearward from the central axis 92 and serve to support the wheels 104 and 106. A caterpillar belt 108 is also wrapped around these two wheels.

   This allows the rear part to assume the positions shown in broken lines in FIG. The wheels on one side, i.e. the tire wheels 96, 94, 93, 104 and 106, lie one behind the other in the correct direction. The drive takes place on the one hand via the wheel 93 seated on the central shaft 92 and on the other hand via chain wheels and chains 110 to the wheel 104. Since the other half of the vehicle is of the same design, a description of the same is unnecessary.



  From FIGS. 9 and 10, a preferred formation of the central axis can be seen. The differential gear is located in the gear box 112, from which a driven shaft 114 protrudes to each side. The wheel stars <B> 116 </B> are attached to this by hubs. Between an inner pneumatic wheel 118 and an outer pneumatic wheel 120 lies a stationary pipe section 122 which is supported on the shaft 114 by ball bearings. The chassis part 124 is held on this pipe section 122 by struts or supports 126. A pipe section 130, in which the end of the shaft 114 is mounted, is rigidly attached to the outermost carrier 128.

   The arms 132, 134 protruding to the front and back have bushings 136 at their ends, which are pivotably fitted onto the pipe sections 122, 130, so that the front and rear arms 132, 134 can be pivoted independently . The embodiment variants according to FIGS. 11 and 12 show how the swivel arms 140 can be mounted particularly easily on the central axis 142 by designing the swivel arm ends as chain boxes 144. These can at most be designed in the form of two shells that can be separated from one another in order to improve the accessibility to the chains 146 and chain wheels 148.

   The vehicle can also be used with the crawler belts removed, i.e. when driving on the tire wheels.



  The features described in the individual exemplary embodiments could also be mutually exchanged or supplemented, insofar as this makes sense.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Geländegängiges Raupenfahrzeug, bei welchem Vor derteil und Hinterteil um eine Mittelachse herum schwenkbar und durch hydraulische Mittel verstell- und arretierbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Raupenbänder über angenähert die ganze Fahrzeugbreite erstrecken. UNTERANSPRÜCHE 1. Raupenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ausser den seitlichen Raupenbändern noch mindestens zwei zwischen diesen liegende mittlere Raupenbänder (Fig. 2) vorhanden sind. 2. PATENT CLAIM All-terrain tracked vehicle, in which the front part and rear part can be pivoted around a central axis and adjusted and locked by hydraulic means, characterized in that the caterpillars extend over approximately the entire width of the vehicle. SUBClaims 1. Tracked vehicle according to claim, characterized in that in addition to the lateral caterpillar belts, at least two middle crawler belts (Fig. 2) lying between these are also present. 2. Raupenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die vorderen Raupenbänder je um vor der Mittelachse liegende, vordere Räder und die hinteren Raupenbänder je um hinter der Mittelachse liegende Räder geschlungen sind (Fig. 5, 6). 3. Raupenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass am hinteren Fahrzeugende mindestens ein steuerruderartiges, bis auf den Boden reichendes, um eine Vertikalachse verschwenkbares Leitblech vorhanden ist. 4. Crawler vehicle according to patent claim, characterized in that the front caterpillar belts are each looped around the front wheels located in front of the central axis and the rear caterpillar belts are each looped around wheels located behind the central axis (Fig. 5, 6). 3. Tracked vehicle according to claim, characterized in that at the rear end of the vehicle there is at least one rudder-like guide plate which extends to the ground and can be pivoted about a vertical axis. 4th Raupenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am vorderen Ende des Fahrzeuges mindestens eine im wesentlichen über die Fahrzeugbreite reichende, drehbare Walze angeordnet ist. 5. Raupenfahrzeug nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze mit radial angeordneten Stiften versehen und vom Fahrzeug motor durch einen Kettentrieb antreibbar ist. 6. Raupenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Raupenbänder auf Pneurädern wegnehmbar angeordnet sind und seitliche Führungs schenkel aufweisen. 7. Tracked vehicle according to patent claim, characterized in that at the front end of the vehicle there is at least one rotatable roller which extends essentially over the width of the vehicle. 5. Tracked vehicle according to claim and sub-claim 4, characterized in that the roller is provided with radially arranged pins and can be driven by the vehicle engine by a chain drive. 6. tracked vehicle according to claim, characterized in that the caterpillar belts are removably arranged on tire wheels and have lateral guide legs. 7th Raupenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Raupenbänder nur um die vor und hinter der Mittelachse (50) liegenden Pneuräder (52) geschlungen sind (Fig. 5, 6). B. Raupenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Achsen (82, 84) der Hinterräder (78, 80) von einem einzigen, in der Fahrzeuglängsmitte angeordneten Arm (86) beidseitig abragen (Fig. 6). 9. Raupenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass alle Räder (96, 94, 93, 104, 106) einer Fahrzeugseite spurtreu hintereinander liegen (Fig. 7, 8). 10. Tracked vehicle according to claim, characterized in that the track belts are only looped around the tire wheels (52) located in front of and behind the central axis (50) (Figs. 5, 6). B. tracked vehicle according to claim, characterized in that the axles (82, 84) of the rear wheels (78, 80) protrude on both sides from a single arm (86) arranged in the longitudinal center of the vehicle (Fig. 6). 9. caterpillar vehicle according to claim, characterized in that all wheels (96, 94, 93, 104, 106) on one side of the vehicle are on track one behind the other (Fig. 7, 8). 10. Raupenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen Raupen (98) je um drei Räder (93, 94, () geschlungen sind, von denen das eine das auf der Mittelachse (92) sitzende Rad (93) ist, und die hintern Raupen (108) je um zwei hintere Räder (104, <B>106)</B> geschlungen sind, die in Armen (95) gelagert sind, welche um die Mittelachse (92) herum schwenkbar sind (Fig. 7, 8). 11. Raupenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentralachse (114) angetrieben ist, dass auf dieser mehrere stationäre Rohrstücke (122, <B>130)</B> gelagert sind und dass die Rohrstücke ihrerseits sowohl die Arme (132, 134) als auch die Chassis-Träger (126, 128) abstützen. Tracked vehicle according to claim, characterized in that the front tracks (98) are each looped around three wheels (93, 94, (), one of which is the wheel (93) on the central axis (92), and the rear track (108) are each looped around two rear wheels (104, <B> 106) </B>, which are mounted in arms (95) which can be pivoted about the central axis (92) (FIGS. 7, 8). 11. Tracked vehicle according to claim, characterized in that the central axis (114) is driven, that several stationary pipe pieces (122, 130) are mounted on it and that the pipe pieces in turn both the arms (132, 134 ) and the chassis supports (126, 128).
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