CH463648A - Einrichtung zum Zusammenschweissen warmer Knüppel oder Brammen zu wenigstens einem kontinuierlichen in ein Warmwalzwerk zu laufen bestimmten Strang - Google Patents
Einrichtung zum Zusammenschweissen warmer Knüppel oder Brammen zu wenigstens einem kontinuierlichen in ein Warmwalzwerk zu laufen bestimmten StrangInfo
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- CH463648A CH463648A CH1563966A CH1563966A CH463648A CH 463648 A CH463648 A CH 463648A CH 1563966 A CH1563966 A CH 1563966A CH 1563966 A CH1563966 A CH 1563966A CH 463648 A CH463648 A CH 463648A
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- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
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Description
Einrichtung zum Zusammenschweissen warmer Knüppel oder Brammen zu wenigstens einem kontinuierlichen in ein Warmwalzwerk zu laufen bestimmten Strang Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Zusam menschweissen warmer Knüppel oder Brammen zu we nigstens einem, kontinuierlich in ein Warmwalzwerk zu laufen bestimmten Strang (der z.B. massiv oder ein Rohr sein kann), mit wenigstens einer Widerstandsabbrenn- stumpfschweissmaschine, die längs Führungsschienen (z.B. für Rollen oder Gleitschuhe) mittels eines Antriebs bewegbar ist. Bei Einrichtungen dieser Art wird die Widerstandsabbrennschweissmaschine während des An- schweissens eines Knüppels oder einer Bramme an den Strang mit diesem und danach entgegengesetzt zur Stranglaufrichtung bewegt, um nachher den nächsten Knüppel bzw. die nächste Bramme anzuschweissen. Die Erfindung ermöglicht es, die Schweissmaschine bzw. -maschinen einer solchen Einrichtung den räumlich, thermisch und hinsichtlich der Verunreinigung durch Zunder und Abbrennspritzer sowie der Prozessfolge schwierigen Arbeitsbedingungen einer solchen Einrich tung anzupassen. Übliche Widerstandsabbrennschweissmaschinen ha ben für den vorliegenden Zweck den Nachteil, zu viel Platz zu beanspruchen und sich somit noch ohne weiteres in eine konventionelle Walzenstrasse einordnen zu lassen, oder derart kompliziert und schwer zugänglich zu sein, dass ihre praktische Anwendung für diesen Zweck nicht in Frage kommt. Ausserdem haben diese Maschinen den weiteren Nachteil, der in Walzwerken vorkommenden starken Verschmutzung dauernd voll ausgesetzt zu sein, wodurch ihre Betriebstüchtigkeit stark beeinträchtigt wird. Der Erfindung ermöglicht die Schweissmaschine bzw. -maschinen einer Einrichtung der genannten Art so schmal auszuführen, dass die Maschinen bei mehreren Strängen ebenso wie diese nebeneinander angeordnet werden können, und dabei besondere Massnahmen vorzu sehen, um die unmittelbar nebeneinander laufenden Maschinen zu kühlen und gegen Verschmutzung durch Zunder und Abbrennspritzer zu schützen. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass über und unter der Widerstandsabbrennstumpfschweiss- maschine je wenigstens eine Schiene angeordnet ist, die zum Tragen und Führen der Maschinen dienen, und dass die Schweissmaschine ein zweiteiliges Gestell aufweist, wovon der eine Teil eine erste Spannvorrichtung für den Strang und der andere Teil eine zweite Spannvorrichtung für den anzuschweissenden Knüppel bzw. Bramme trägt und beide Teile des Gestelles um eine quer zur Strang achse verlaufende Achse schwenkbar miteinander ver bunden sind. Vorzugsweise ist die Maschine von wenistens einer unteren Schiene getragen und geführt und an wenigstens einer oberen Schiene lediglich geführt. Dabei braucht das Gestell, welches die obere Führungsschiene trägt, nur die verhältnismässig kleinen Führungskräfte aufzunehmen, während das Gewicht der Maschine von der unteren Schiene getragen wird, die unmittelbar am Fundament befestigt sein kann. Indem eine Spannvorrichtung in bezug auf die andere schwenkbar und nicht wie bei bisherigen Abbrenn- stumpfschweissmaschinen auf einem Stauchschlitten ver schiebbar ist, ergibt sich ein geringeres Gewicht und eine geringere Breite der Maschine, und die Schwierigkeiten, eine Verschmutzung der Schlittenführung durch Zunder und Abbrennspritzer zu vermeiden, fallen weg. Vorzugs weise wird die Schwenkachse am oberen Ende der Maschine vertikal über deren Schweissstelle angeord net. Als Ausführungsbeispiel der Erfindung sind in der Zeichnung wesentliche Teile einer Einrichtung zum Zu- sammenschweissen von aus einem Ofen kommenden Knüppeln zu vier kontinuierlich in ein Warmwalzwerk laufenden Strängen dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Aufriss einer Widerstandsabbrenn- stumpfschweissmaschine der Einrichtung, mit den diese Maschine führenden und tragenden Schienen und dem Strangende sowie einem an dieses geschweissten Knüp pel, Fig.2 eine Endansicht der Einrichtung, wobei nur eine Schweissmaschine ein Teil der zweiten Schweissma- schine und einige der Schienen dargestellt sind, Fig. 3 eine Seitenansicht einer Spann- und Stromzu- führungsbacke der Maschine, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie A-A in Fig. 3. Die dargestellte Einrichtung hat für jeden der vier Stränge 1, 2, 3 und 4 eine Widerstandsabbrennstumpf- schweissmaschine, von denen nur die Maschine 5 für den Strang 1 in ihren wesentlichen Teilen und nur eine Einzelheit der Maschine 6 für den Strang 2 dargestellt ist. Jede dieser Maschinen ist von einer unter ihr angeordne ten Schiene 7, 8, 9 bzw. 10 getragen und geführt. Ein Gestell 11 trägt fünf obere Führungsschienen, von denen nur die Schienen 12, 13 und 14 dargestellt sind. Zwischen je zwei einander benachbarten dieser Schienen ist das obere Ende einer der Schweissmaschinen geführt. Die Schweissmaschine 5 hat untere Rollen 15, die auf der Schiene 7 laufen und obere Rollen 16, die an der Führungsschiene 12 bzw. 13 laufen. Das Maschinengestell der Maschine 5 hat zwei Teile 17 und 18, deren obere Enden durch eine horizontale, quer zur Richtung der Stränge vertikal über der Schweissstelle der Maschine verlaufende Gelenkachse 19 schwenkbar miteinander verbunden sind. Am Teil 17 sind die Rollen 15 und 16 befestigt. Dieser Teil 17 trägt eine Spannvorrichtung für den Strang 1. Diese Spannvor richtung besteht aus einer oberen, fest mit dem Teil 17 verbundenen Backe 20 und einer unteren Backe 21. Die untere Backe 21 ist an den Zylindern 22 dreier Kolben- Zylinder-Einheiten befestigt, deren Kolben 23 fest mit dem Teil 17 verbunden sind. Der andere Teil 18 trägt eine Spannvorrichtung für den an das Ende des Stranges 1 anzuschweissenden (in Fig. 1 angeschweissten) Knüppel 24. Diese Spannvorrichtung besteht aus einer oberen, fest mit dem Teil 18 verbundenen Backe 25 und einer unteren Backe 26, die an den Zylindern 27 dreier Kolben- Zylinder-Einheiten befestigt ist, deren Kolbenstangen 28 fest mit dem Teil 18 verbunden sind. Zur Verbesserung des Stromübergangs zwischen der oberen Backe 20 (bzw. 25) und dem Strang 1 (bzw. Knüppel 24) sind nach Fig. 3 und 4 auswechselbare Bolzen 29 in die Backen 20 und 25 derart eingelassen, dass ein Teil der Mantelfläche der Bolzen an den Spannflächen der Backen vorsteht und beim Spannen die oxydierte oder verzunderte Oberfläche des Stranges (bzw. Knüppels) infolge des grösseren spezifischen Druckes durchdringt. Zwei Rollen 30 und 31 dienen zur Unterstützung des Stranges 1 und des anzuschweissenden Knüppels 24. Die Gestellteile 17 und 18 tragen je einen Schweiss- transformator 32 bzw. 33, der unmittelbar über der oberen Backe 20 bzw. 25 angeordnet ist. Ein Ende der Sekundärwicklung jedes dieser Transformatoren 32 und 33 ist mit der unmittelbar benachbarten Backe 20 bzw. 25 verbunden, die anderen Enden dieser Sekundärwicklun gen sind durch eine biegsame Leitung 34 miteinander verbunden. Am unteren Ende der Maschine 5 ist eine Kolben- Zylinder-Einheit angeordnet, die zur Erzeugung des Werkstückvorschubes beim Abbrennen und zur Aus übung der Stauchkraft dient, wobei deren Zylinder 35 am Teil 17 befestigt und deren Kolbenstange 36 mit dem Teil 18 durch ein elastisches Element, z.B. ein Federpaket 37, verbunden ist. Das Federpaket 37 ist rechtwinklig zur Gelenkachse 19 biegsam. Dieses elastische Element ver meidet die sonst übliche gleitende Lagerung und den damit verbundenen Verschleiss. Alle vier Widerstandsabbrennstumpfschweissmaschi- nen laufen in einem Wasserbad 38, dessen Wasserober fläche 39 so hoch gehalten wird, dass die Zylinder- Kolben-Einheiten der unteren Backen der Spannvorrich tungen der Schweissmaschinen, also z.B. die Zylinder- Kolben-Einheiten 22, 23 und 27, 28 der Maschine 5 dauernd unter Wasser sind und diese unteren Backen, also z.B. die Backen 21 und 26 der Maschine 1, in zurückgezogener Lage, d.h. bei gelöster Spannvorrich tung zumindestens teilweise in das Wasserbad tauchen. Die Schweissmaschine 5 befindet sich in Ruhe in der Ausgangsposition und wird von dem in die Walzenstrasse gezogenen Strang 1 durchlaufen. Sobald das Ende des Stranges die Maschine erreicht, wird diese so beschleu nigt und dann auf die Geschwindigkeit des Stranges synchronisiert, dass beim Einspannen das Strangende in die Mitte zwischen den beiden Elektroden 20, 25 zu liegen kommt. Gleichzeitig wird von einem Treiber ein neuer Knüppel 24 derart nachgeschoben, dass dessen Anfang nach dem Spannen des Strangendes die Schweiss- position erreicht und gespannt werden kann. Nach dem Spannen wird der Abbrenn- und Stumpfschweissprozess eingeleitet. Nach erfolgter Schweissung öffnen sich die Spannvorrichtungen 21, 26 und die vom Strang 1 gelöste Maschine 5 wird abgebremst und in die Ausgangslage zurückgefahren. Die mit der beschriebenen Einrichtung erzielten Vor teile bestehen insbesondere in der leichteren und schma leren Bauart der einander völlig gleichen Maschinen, die deren Bewegen längs der Schienen erleichtert und eine Anordnung mehrerer Maschinen nebeneinander mit klei nem seitlichen Abstand ermöglicht, wobei das Wasserbad herabfallenden Zunder und Abbrennspritzer auffängt und wegschwemmt und die Maschinen kühlt und vor Verunreinigung schützt. Indem im Gegensatz zu bekann ten Abbrennstumpfschweissmaschinen nicht die oberen sondern die unteren Backen der Spannvorrichtungen zum Lösen der Werkstücke zurückgezogen werden, läuft der Strang wenn die Maschine nach dem Anschweissen eines Knüppels entgegengesetzt zur Stranglaufrichtung bewegt wird, um danach den nächsten Knüppel an- zuschweissen - nur auf den Rollen. Dabei gleitet der Strang nicht an den Backen, weil er sich infolge seines Eigengewichts etwas nach unten durchbiegt und sich dadurch von den oberen Backen entfernt ohne die zurückgezogenen unteren Backen zu erreichen. Dadurch wird ein zusätzliches Abkühlen des Schweissgutes ver mieden. Die Bolzen in den oberen (stromführenden) Backen verbessern den Stromübergang, vermindern die Abnutzung dieser Backen und sind leicht auswech selbar.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Zusammenschweissen warmer Knüppel oder Brammen zu wenigstens einem kontinuier lich in ein Warmwalzwerk zu laufen bestimmten Strang, mit wenigstens einer Widerstandsabbrennstumpf- schweissmaschine, die längs Führungsschienen mittels eines Antriebs bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass über und unter der Widerstandsabbrennstumpf- schweissmaschine (5) je wenigstens eine Schiene (7, 12, 13) angeordnet ist, die zum Tragen und Führen der Maschine dienen, und dass die Schweissmaschine ein zweiteiliges Gestell aufweist, wovon der eine Teil eine erste Spannvorrichtung (25, 26, 27, 28) für den Strang und der andere Teil eine zweite Spannvorrichtung (20, 21, 22,23) für den anzuschweissenden Knüppel bzw. Gram- me trägt, und beide Teile des Gestelles um eine quer zur Strangachse verlaufende Achse (19) schwenkbar mitein ander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Spannvorrichtungen je eine obere und eine untere, auch als Stromzuführungsbacke ausgebildete Backe und je eine Vorschub- und Rückzug- Vorrichtung (22, 23, 27, 28) für die untere Spannbacke (21; 26) aufweisen und die genannte Vorschub- und Rückzugvorrichtungen und der untere Teil der Maschine (1) in ein Wasserbad (38) getaucht sind. 2.Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die oberen Stromzuführungs- und Spannbacken (20, 25) der Spannvorrichtungen festste hend und die unteren Spannbacken (21, 26) beweglich an der Schweissmaschine angeordnet sind, wobei diese unte ren Spannbacken in der zurückgezogenen Stellung in das Wasserbad (38) tauchen. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schweissmaschine (5) von wenig stens einer unteren Schiene (7) getragen und geführt und an wenigstens einer oberen Schiene (12, 13) geführt ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schwenkachse (19) der Maschine (5) vertikal über deren Schweissstelle am oberen Ende der Maschine angeordnet ist. 5.Einrichtung nach Patentanspruch, deren Schweiss- maschine eine hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit zum Werkstückvorschub beim Abbrennen und zur Ausübung der Stauchkraft hat, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (35) mit einem eine Spannvorrichtung (20, 21, 22, 23) tragenden Gestellteil (17) verbunden und die Kolbenstange (36) senkrecht zur Schwenkachse (19) der Gestellteile (17, 18) schwenkbar an dem die andere Spannvorrichtung (25, 26, 27, 28) tragenden Gestellteil (18) befestigt ist. 6.Einrichtung nach Patentanspruch, deren Schweiss- maschine hydraulisch angetriebene Spannvorrichtungen hat, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtun gen durch hydraulische Kolben-Zylinder-Einheiten betä tigt werden, deren Zylinder (22; 27) fest mit den unteren Spannbacken (21 bzw. 26) verbunden und deren Kolben (23 bzw. 28) in bezug auf die der betreffenden unteren Spannbacke zugeordnete obere Backe (20 bzw. 25) ortsfest sind. 7.Einrichtung nach Patentanspruch, deren Schweiss- maschine eine hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit zum Werkstückvorschub beim Abbrennen und zur Ausübung der Stauchkraft und hydraulische Spannvorrichtungen hat, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslässe für das Presswasser der Zylinder-Kolben-Einheit (35, 36) und der Vorschub- und Rückzug-Vorrichtungen der unteren Spannbacken (21, 22, 23 und 26, 27, 28) und die Auslässe für das Kühlwasser in das Wasserbad (38) führen. B.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schweissmaschine (5) zwei Schweisstransformatoren hat (32, 33), die je in unmittel barer Nähe einer der Spannvorrichtungen (20, 21, 22, 23 bzw. 25, 26, 27, 28) angeordnet und sekundär in Reihe geschaltet sind.
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