CH461767A - Holzbearbeitungsanlage - Google Patents
HolzbearbeitungsanlageInfo
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Description
Holzbearbeitungsanlage Die Erfindung betrifft eine Holzbearbeitungsanlage mit einer Maschine mit mindestens einer im Bereich eines Maschinentisches vorgesehenen und in Nuten des Maschinentisches justierbaren selbständigen Bearbei tungseinheit sowie mit mindestens einem auf dem Ma schinentisch verstellbaren Anschlaglineal für das Werk stück und einer durch den Maschinentisch geführten vertikalen Unterspindel.
Die selbständige Bearbeitungseinheit kann beispiels weise eine Oberfräse, eine Kreissäge oder ein Vorschub apparat sein.
Derartige Anlagen sind insbesondere für kleinere Handwerksbetriebe vorgesehen, in denen eine Maschine für möglichst viele verschiedene. Bearbeitungsvorgänge benötigt wird. Die meisten bekannten Holzbearbeitungs anlagen dieser Art enthalten Tischfräsmaschinen bzw. Starrfräsmaschinen, auf deren Maschinentisch das An schlaglineal in Form von zwei verstellbaren Anschlag backen aufgesetzt ist. Die beiden Backen sind durch einen hinter der Maschinenspindel ausragenden Bügel, der auf der hinteren Tischhälfte aufliegt, miteinander verbunden.
Dieser Bügel weist in der Regel so grosse Abmessungen auf, dass die hintere Tischhälfte beim Einsatz der Holzbearbeitungsmaschine zum Kehlen, Fü gen, Hobeln, Profilfräsen und bei der Einseitenbearbei tung des Werkstückes unbenutzt bleiben muss und lediglich als Auflage für den Bügel des Anschlaglineals dient. Ein weiterer Nachteil der Tischfräsmaschinen liegt darin, dass die Anschlagfläche des Anschlaglineals als Hartholzleiste ausgebildet ist, an der das Werkstück entlanggleitet. Es hat sich dabei gezeigt, dass diese Anschlaglineale für die bei der Holzbearbeitung in zunehmenden Masse erforderlichen feinen Toleranzen nicht geeignet sind, da eine Fluchtgenauigkeit bzw.
Parallelität in dem erforderlichen Masse nicht erzielt werden kann. Selbst bei sorgfältigter Einstellung des Anschlaglineals, die ausserdem in der Regel um 30 Minuten erfordert, ist die eingestellte Lage des An schlaglineals über einen längeren Zeitraum, wie bei spielsweise einen Tag, nicht gewährleistet, da die als Anlagefläche verwendete Hartholzleiste arbeitet, d. h. sich verzieht und dadurch in eine andere als die eingestellte Lage gelangt. Es sind auch feinverstellbare Anschlaglineale bekannt, die zwar über Gewindespin deln oder Exzenterbolzen verstellt werden können, je doch durch Fachkräfte immer wieder nachjustiert wer den müssen. Dies hat zur Folge, dass ein grosser Teil der Arbeitszeit an der Maschine für unproduktive Einstellar beiten aufgewandt werden muss.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Holzbearbei tungsmaschinen sind die langen Umrüstzeiten, die zur Einstellung der Holzbearbeitungsmaschine auf ein neu zu bearbeitendes Werkstück erforderlich sind. Für das Umrüsten müssen jeweils die Bearbeitungseinheiten von dem Maschinentisch entfernt werden, die nicht für den entsprechenden Bearbeitungsvorgang benötigt werden, während gegebenenfalls andere Bearbeitungseinheiten montiert und justiert werden müssen. Aus diesem Grun de lohnt die Umrüstung der Holzbearbeitungsmaschine zur Bearbeitung kleiner Serien von Werkstücken meist nicht.
Bei bekannten Holzbearbeitungsmaschinen sind wei terhin meist auf Kugellagern an Schienen, Auslegern und dgl. geführte Rollschiebetische vorgesehen, auf denen das zu bearbeitende Werkstück, beispielsweise zum Zapfen, Schneiden, Schlitzen und dgl." gespannt wird. Auf den Rollschiebetischen sind an einem Längswinkel befestigte Längenanschläge angeordnet, die den Abstand des Werkstückes von dem Werkzeug bestimmen. Das Werkstück wird bei den bekannten Holzbearbeitungsma schinen auf dem Rolltisch mit einer sog. Einsäulenspan nung bzw. Zweisäulenspannung, beispielsweise durch einen Exzenterhebel gespannt.
Die Säulenspannungen sind in der Regel auf dem Rollschiebetisch aufgeschraubt oder in diesen eingepresst, so dass sie nur in umständli cher Weise entfernt werden können und deshalb meist auf dem Rollschiebetisch auch bei Nichtverwertung belassen werden.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Holzbearbei tungsmaschinen liegt in der Abführung der bei der Holzbearbeitung in grossen Mengen anfallenden Späne. Diese Späne werden über die gesamte Tischfläche befördert und häufen sich insbesondere auf der hinteren Tischhälfte, wenn sie nicht laufend von Hand entfernt werden, an. Dadurch gelangen die. Holzspäne leicht zwischen die Werkstücke und deren Anlageflächen an den Anschlaglinealen, so dass die Werkstücke nicht mehr genau bearbeitet werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Holzbearbeitungsanlage mit Maschine so auszubilden, dass mit ihr mehrere, verschiedene Bearbeitungsvorgän ge, beispielsweise Fräs-, Säge-, Hobel-, Nut-, Füge- und Schleifarbeiten, bei Wahrung einer grossen Bearbei tungsgenauigkeit, ausgeführt werden können.
Die Anlage soll weiterhin ein schnelles Umrüsten von der Bearbei tung eines Werkstückes auf die Bearbeitung eines ande ren Werkstückes ermöglichen und soll nach dem Bauka stenprinzip aufgebaut sein, das die Ausbildung der Maschine den Erfordernissen eines Betriebes entspre chend in einfacher Weise gewährleistet. Weiterhin soll die Anlage auch ermöglichen, dass zwei voneinander getrennte Bearbeitungsvorgänge im Wechseltakt ausge führt werden können.
An einer Holzbearbeitungsanlage mit Maschine der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungs- gemäss dadurch gelöst, dass das Anschlaglineal ein winkelrecht feingeschliffenes Ganzstahl-Lineal ist, das an einer am Maschinentisch befestigten Anlageschiene über mindestens eine Handhabe bewegbar angelenkt ist, und dass die Anlageschiene mit Nutsteinen in den Längsnuten des Maschinentisches geführt ist.
Gemäss einer vorteilhaften Weiterbildung des Erfin dungsgegenstandes kann ein in Längs- und Querrichtung des Maschinentisches bewegbarer sowie höhenverstellba rer Rolltisch im Bereich der Maschinenbedienungsseite angeordnet sein.
Die erfindungsgemässe Holzbearbeitungsanlage kann noch weiter wesentlich verbessert werden, wenn ein den Maschinentisch durchdringender Spanabfluss mit minde stens einer im Bereich der Unterspindel liegenden Öffnung vorgesehen ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es ist dargestellt in Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Holzbear beitungsanlage in. Draufsicht, Fig. 2 ein Ganzstahl-Lineal gemäss Fig. 1 in Drauf sicht und vergrösserter Darstellung bei abgenommener Spannplatte, Fig. 3 eine Ansicht in Pfeilrichtung IH gemäss Fig. 2; Fig. 4 eine Seitenansicht gemäss Fig. 3; Fig. 5 eine Seitenansicht auf eine Aufnahmeplatte für die Oberfräseinheit; Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Holzbe arbeitungsmaschine im Schnitt; Fig. 7 ein Rollschiebetisch gemäss Fig. 1 in. Drauf sicht; Fig. 8 eine Ansicht in Pfeilrichtung VIII gemäss Fig.
7 teilweise im Schnitt; Fig. 9 eine Seitenansicht gemäss Fig. 8; Fig. 10 eine Draufsicht auf die Holzbearbeitungsma schine gemäss Fig. 1 in wesentlich vereinfachter Darstel lung; Fig.11 ein Schwenkbock für ein Anschlaglineal.
Wie Fig. 1 zeigt, besteht die erfindungsgemässe Holzbearbeitungsanlage im wesentlichen aus auf einem Maschinentisch 1, angeordneten selbständigen Bearbei tungseinheiten in Form von einer Oberfräseinheit 2, einem Vorschubapparat 3 und einer Abkürzkreissäge 4. Die Bearbeitungseinheiten 3, 4 sind um senkrecht auf dem Maschinentisch 1 stehende Säulen 3a, 4a schwenk bar, an denen sie über Auslegearme 6, 7, die eine horizontale Verstellbarkeit ermöglichen, angelenkt sind. Dadurch können die Bearbeitungseinheiten 3, 4 ohne weiteres in ihre Arbeitsstellung in den Bereich des Maschinentisches eingeschwenkt werden bzw. wenn sie nicht verwendet werden, so ausserhalb des Maschinenti sches 1 geschwenkt werden, dass sie nicht stören.
Die Oberfräseinheit 2 ist in Quernuten 5 des Maschinenti sches 1 geführt, in deren Richtung sie verschoben werden und in denen sie durch Knebelschrauben 8 festgestellt werden kann. Im mittleren Bereich des Maschinentisches 1 ist unterhalb dessen Oberfläche eine senkrecht zu dieser gerichtete Unterspindel 9 angeord net.
Wie Fig. 1 weiterhin zeigt, sind in Längsrichtung des Maschinentisches 1 auf diesem zwei Anschlaglineale 10 angeordnet, die gemäss den Fig. 2 bis 4 über jeweils zwei parallel zueinanderliegende Laschen 11 an eine feste Anlageschiene 12 angelenkt sind. Jeweils eine Lasche 11 jedes Anschlaglineales 10 ist an, eine Gewindespindel 13 angelenkt, die in einer drehbar auf der Anlageschiene 12 befestigten Mutter 14 geführt ist. Durch Drehen der Gewindespindel 13 kann das Anschlaglineal 10, das als winkelrecht feingeschliffenes Ganzstahl-Lineal ausgebil det ist, in Querrichtung Pfeil 14 des Maschinentisches bewegt und genau eingestellt werden.
Durch diese Ausbildung des Anschlaglineals ist eine sichere und äusserst präzise Führung der Werkstücke während der Bearbeitung gewährleistet, deren Genauigkeit von Luft feuchtigkeit und Temperaturschwankungen nicht beein- flusst wird. Zur Einstellung des Anschlaglineals 10 in Längsrichtung Pfeil 15 des Maschinentisches 1 ist die Anlageschiene 12 mit T-Nutensteinen 16 in Nuten 17 und 18 bzw. 17a und 18a des Maschinentisches 1 geführt, die in dessen Längsrichtung verlaufen.
Jeweils ein Nutenstein 16 der beiden, an einer Anlageschiene 12 vorgesehenen Nutensteine ist an einer senkrecht zum Maschinentisch 1 liegenden Schraube 19 befestigt, die koaxial zur entsprechenden Anlenkstelle 20 der Lasche 11 an der Anlageschiene 12 vorgesehen ist. An ihrem dem Nutenstein 16 gegenüberliegenden Ende ist auf der Schraube 19 eine Knebelmutter 21 angeordnet, die sich mit ihrer Spannfläche 23 auf einer auf den Laschen 11 aufliegenden Platte 22 abstützt.
Wird die Knebelmutter 21 angezogen, so werden gleichzeitig die Nutensteine 16 in den sie aufnehmenden Nuten des Maschienentisches 1 sowie die Laschen 11 derart geklemmt, dass das An- schlaglineal 10 unverrückbar festgehalten ist. Die Spann platte 22 bildet eine Wandung eines die Anlenkstelle der Laschen 11 umgebenden Gehäuses, die durch dieses Gehäuse vor Schmutz, Staub und dgl. geschützt sind.
Wie Fig. 10 zeigt, verlaufen jeweils zwei der in Längsrichtung des Maschinentisches 1 in diesem ange ordneten, Nuten in einer Linie und enden die Nuten 17, 17a und 18, 18a im Bereich der Unterspindel 9. Eine weitere Ausbildung des Erfindungsgegenstandes ist in Fig. 11 dargestellt, die einen Schwenkbock 24 zeigt, auf dem das Anschlaglineal 10 mit der Anlageschiene 12 über die Nutensteine 16 befestigt ist. Der Schwenkbock weist eine Befestigungsplatte 25 zur Befestigung auf dem Maschinentisch 1 und eine um eine horizontal liegende Achse 27 schwenkbare Schwenkplatte 26 auf, an der das Anschlaglineal 10 befestigt ist.
Die als einarmiger Hebel wirkende Schwenkplatte 26 ist in ihrem freien Bereich an eine Schraube 28 aasgelenkt, die in einer schwenkbar an der Befestigungsplatte 25 angeordneten Mutter 29 ge führt ist. Durch Drehen der Schraube 28 kann die Schwenkplatte 26 gemeinsam mit dem Anschlaglineal 12 in jede beliebige Schräglage eingestellt werden, wobei die Oberfläche 30 der Schwenkplatte 26 als Auflage für ein zu bearbeitendes Werkstück dient.
Wie die Fig. 1 und 10 weiterhin zeigen, sind in Querrichtung des Maschinentisches 1 in diesem zwei Nutenpaare 5, 5a bzw. 5', 5'a angeordnet, von denen jeweils ein Nutenpaar zur Führung der Oberfräseinheit 2 dient. Wird die Oberfräseinheit 2 mit entsprechenden Nutensteinen in dem Nutenpaar 5, 5a geführt, so kann sie durch Verschieben in, Pfeilrichtung 31 gemäss Fig. 1 derart verstellt werden, dass ihre Arbeitsspindel 2a koaxial zur Unterspindel 9 liegt. Gemäss Fig. 1 ist eine Nut 5 des Nutenpaares 5, 5a in einer in dem Maschinen tisch 1 geführten Schiebeplatte 32 angeordnet, die in Querrichtung des Maschinentisches 1 in diesem verscho ben werden kann.
Wird die der Nut 5a zugeordnete Knebelschraube 8 der Oberfräseinheit 2 gelöst, so kann die Oberfräseinheit 2 samt der in ihr gespannten Werkzeuge mit der Schiebeplatte 32 auf eine sich an den Maschinentisch 1 anschliessende Aufnahmeplatte 33 gemäss Fig. 3 zurückgeschoben werden. Wird danach die Oberfräseinheit 2 wieder zur Bearbeitung eines Werk stückes benötigt, so kann sie ohne neue Einstellung bzw. ohne neues Messen wieder in ihre Arbeitsstellung zurückbewegt werden, da diese Arbeitsstellung durch die an der entsprechenden Innenkante der Aufnahmeaus- nehmung 34 für die Schiebeplatte 32 anschlagende Stirnkante 32a der Schiebeplatte 32 festgelegt ist.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Aufnahmeplatte 33 für die Schiebeplatte 32 auf einem von der Holzbearbeitungsmaschine getrennten Anbauständer 35 angeordnet. Selbstverständlich kann die Aufnahmeplatte 33 auch an der Maschine selbst, bei spielsweise durch Formschlussglieder 36, befestigt wer den. In jedem Fall ist es zweckmässig, wenn die Aufnahmeplatte 33, wie bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel höhenverstellbar und verschwenk- bar ist. Zur Höhenverstellbarkeit ist in dem Anbaustän der 35 eine Hubspindel in Form einer Gewindespindel 37 angeordnet, die über ein Handrad 38 die Höhenver stellung der Aufnahmeplatte 33 ermöglicht.
Weiterhin kann die Aufnahmeplatte 33 um die Achse der Hubspin del 37 um 360 gedreht werden, so dass die auf die Aufnahmeplatte 33 geschobene Oberfräseinheit 2 nach Drehen um 180 einen Bearbeitungsvorgang auf einem weiteren Maschinentisch ausführen kann. Die Aufnah meplatte 33 ist weiterhin um eine horizontale Achse 39 schwenkbar, so dass bei entsprechenden Bearbeitungs vorgängen die Oberfräseinheit 2 bzw. deren Arbeitspin del 2a schräg gestellt werden kann.
Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Aufnahmeplatte. 33a fest mit der Maschine durch eine Strebe 33b verbunden. Wie Fig. 6 weiterhin zu entnehmen ist, ist in dem Maschinentisch 1 im Bereich zwischen der Unterspindel 9 und der Maschinenrücksei- te eine Öffnung 40 vorgesehen, die mit einem schräg nach unten zur Maschinenrückseite führenden Kanal 41 verbunden ist. Durch diese Öffnung 40 können die bei der Bearbeitung eines Werkstückes anfallenden Späne unmittelbar von dem Maschinentisch 1 abgeführt wer den, ohne dass eine besondere Absauganlage od. dgl. notwendig wäre.
Die Durchtrittsöffnung 9a der Unter spindel 9 durch den Maschinentisch 1 ist ebenfalls mit einem parallel zum Spanabflusskanal 41 verlaufenden Kanal 42 verbunden, durch den die durch die Durch trittsöffnung 9a fallenden Späne sofort abgeführt werden können. Wird nur die Unterspindel 9 für die Bearbeitung eines Werkstückes benötigt, bzw. liegt die Arbeitsspindel 2a der Oberfräseinheit 2 koaxial zur Unterspindel 9, so ist die Öffnung 40 in dem Maschinentisch 1 zweckmässig mit einem Deckel 43 abgeschlossen, der im Bereich der Unterspindel 9 soweit oberhalb des Maschinentisches 1 liegt, dass eine in einer annähernd senkrechten Ebene stehende und mit dem Spanabflusskanal verbundene Öffnung 44 entsteht, in die die bei der Bearbeitung durch die Spindeln 9,2a anfallenden Späne geschleudert werden.
Wie Fig. 1 weiterhin zeigt, ist im Bereich der Stirnseiten des Maschinentisches 1 ein Rolltisch 45 angeordnet, der auf einer Führung 46 in Pfeilrichtung 47 verfahrbar ist und quer zum Maschinentisch 1 in Pfeilrichtung 48 verstellt werden kann. Auf dem Roll- tisch 45 ist gemäss den Fig. 7 bis 9 eine Spannvorrich tung für Werkstücke 49 vorgesehen. Die Spannvorrich tung besteht im wesentlichen aus zwei senkrecht auf dem Rolltisch 45 stehenden Säulen 50, an denen höhenver stellbar Auslegearme 51 geführt sind. An den Auslegear men 51 sind mit Handhaben 53 bedienbare Exzenter klemmen 52 für die an zwei übereinanderliegenden Anschlaglinealen 54 anliegenden Werkstücke 49 vorge sehen.
Die Anschlaglineale 54 sind um eine Säule 50 nach einer Skala 55 schwenkbar, so dass die Werkstücke 49 in verschiedenen Winkellagen gespannt werden kön nen. Nach dem Spannen der Werkstücke 49 werden deren Stirnseiten 49a gemäss Fig. 8 unter Verfahren des Rolltisches 45 in Pfeilrichtung 47 (Fig. 1) durch an den Arbeitsspindeln 2a, 9 angeordnete Werkzeuge mit Profi len versehen. Mittels des Rolltisches können somit Werkstücke bestimmter Art besonders schnell bearbeitet werden.
Um beim Nichtgebrauch des Rolltisches 45 die in diesem Fall störende Spannvorrichtung für die Werk stücke leicht demontieren zu können, bilden die Säulen 50 mit den Anschlaglinealen 54 und den Exzenterklem- men 52 eine Baueinheit, die mit an den Säulen 50 angeordneten Schnellverschlüssen 56 in entsprechenden Öffnungen 57 (Fig. 1) des Rolltisches 45 befestigt ist. Durch Drehen einer an der Oberseite der Säulen 50 angeordneten Handhabe 58 verspannen bzw. lösen sich die Schnellverschlüsse 56 in den Öffnungen 57 des Rolltischs 45.
Durch die Anordnung zweier aufeinan- derliegender Anschlaglineale 54 können in einem Ar beitsgang jeweils zwei Werkstücke 49 bearbeitet wer den.
Zur Bearbeitung an beiden Enden, z. B. Zapfen schneiden, Schlitzen, Ablängen, in einem Durchgang an zwei Seiten an Werkstücken beliebiger Länge zwischen 400 mm und 5000 mm können zwei Maschinen der erfindungsgemässen Ausbildung mit Rolltischen und Querschnitten angeordnet werden. Hierzu ist eine zusätz liche Führungsbahn an der hinteren Längsseite der beiden Maschinen vorgesehen, wobei die Rolltische mit Querschlitten auf Schienen geführt werden und pneuma- Lisch, hydraulisch oder elektrisch gesteuert werden kön nen.
Gegenüber sonst bekannten Doppelendmaschinen, die ein Ende mit einer feststehenden Maschine bearbei ten und die gegenüberstehende Maschine zur Bearbei- tung des anderen Endes auf Bodenschienen usw. beweg lich heranführen, bringt die beidseitige Schlittenbewe gung gegeneinander eine wesentliche Beschleunigung und die Begrenzung auf geringere Bewegungslast erheb liche Vorteile.
Ausserdem wird der automatische Arbeitsablauf von der Stirnseiten-Endbearbeitung (Zapfen, Schlitze, abge- längt) fortgesetzt in eine beidseitige und teilweise auch dreiseitige Längs-Bearbeitung mittels der bekannten Vorschubeinheiten in, einer Längsrichtung.
Weiterhin ist eine untere Spindel einer Maschine und zwar der Maschine, die der gewünschten Längs-Bearbei tung abgewandt ist, voll einsatzfähig als zusätzlicher Arbeitsplatz für alle Solo-Fräsarbeiten am Anschlag wie an, einer sonst bekannten Solo-Starrfräsmaschine.
Diese Anordnung wird durch das angewendete Bau- kasten-Prinzip wesentlich erleichtert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Holzbearbeitungsanlage mit einer Maschine mit min destens einer im Bereich eines Maschinentisches vorgese henen und in Nuten des Maschinentisches justierbaren selbständigen Bearbeitungseinheit sowie mit mindestens einem auf dem Maschinentisch verstellbaren Anschlagli neal für das Werkstück und einer durch den Maschinen- tisch geführten vertikalen Unterspindel, dadurch gekenn zeichnet, dass das Anschlaglineal ein winkelrecht feinge schliffenes Ganzstahl-Lineal (10) ist, das an einer am Maschinentisch (1) befestigten Anlageschiene (12)über mindestens eine Handhabe bewegbar aasgelenkt ist, und dass die Anlageschiene (12) mit Nutsteinen (16) in den Längsnuten (17, 17a, 18, 18a) des Maschinentisches (1) geführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Ganzstahl-Lineal (10) mit mindestens zwei parallel zueinander liegenden Laschen (11) an der Anlageschiene (12) aasgelenkt ist, und dass eine mit der Handhabe verbundene, in der Anlageschiene (12) mit Gewinde geführte Spindel (13) vorgesehen ist, die an dem Ganzstahl-Lineal (10) aasgelenkt ist. 2.Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass im Bereich jedes Endes des vorzugsweise zweiteiligen Ganzstahl-Lineals (10) eine Verstellspindel (13) vorgesehen ist. 3. Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Anlenkstelle der Gewindespindel (13) an dem Ganzstahl-Lineal (10) und die Gewindeführung (14) an der Anlageschiene (12) um senkrecht zur Gewindespindel (13) und zum Maschinentisch (1) ge richtete Achsen drehbar sind. . 4.Anlage nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeich net, dass das Ganzstahl-Lineal (10) gegen den Maschi nentisch (1) klemmbar ist. 5. Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Klemmung mindestens eine mit einem im Maschinentisch (1) geführten Nutenstein (16) ver bunden Klemmschraube (19, 21) angeordnet ist, deren Klemmfläche (23) sich an einer auf den Laschen (11) aufliegenden Spannplatte (22) im Bereich der Anlenk stelle (20) der jeweiligen Lasche (11) an der Anlage schiene (12) abstützt. 6.Anlage nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spannplatte (22) eine Wandung eines mindestens die Anlenkstellen der Laschen (11) umge benden Gehäuse bildet. 7. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Anlageschiene (12) auf einem um eine parallel zur Ebene des Maschinentisches (1) liegende Achse verstellbaren Schwenkbock (24) über Nut und Nutenstein (16) befestigt ist, wobei zwischen einem feststehenden Teil (25) und der Schwenkplatte (26) des des Schwenkbockes (24) eine Verstellspindel (28) ange ordnet ist und die Schwenkplatte (26) um mindestens 90 schwenkbar ist.B. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei einer Oberfräseinheit (2) als Bearbei tungseinheit zugeordnete Nutenpaare (5, 5a, 5', 5'a) quer zur Längsrichtung des Maschinentisches (1) in diesem angeordnet sind. 9. Anlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass jeweils eine Nut (5' bzw. 5) eines Nutenpaares (5', 5'a bzw. 5, 5a) zwischen dem andern Nutenpaar (5, 5a bzw. 5', 5'a) liegt. 10. Anlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass bei in dem einen Nutenpaar (5, 5a) geführter Oberfräseinheit (2) deren Arbeitsspindel (2a) koaxial zur Unterspindel (9) einstellbar ist. 11.Anlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens eine Nut (5) mindestens eines Nutenpaares (5, 5a) in einer parallel zur entsprechenden Nut (5) in dem Maschinentisch (1) bewegbaren Schiebe platte (32) angeordnet ist. 12. Anlage nach Unteranspruch 11, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schiebeplatte (32) ein ortsfester Anschlag an dem Maschinentisch (1) zugeordnet ist, der durch die zur entsprechenden, quer zur Verschieberich tung verlaufenden Stirnseite (32a) der Schiebeplatte parallele Innenkante der Aufnahmeausnehmung (34) für die Schiebeplatte gebildet ist.13. Anlage nach Unteranspruch 11, dadurch gekenn zeichnet, dass im Bewegungsbereich der Schiebeplatte (32) im Anschluss an den Maschinentisch (1) eine Aufnahmeplatte (33) für die Schiebeplatte vorgesehen ist. 14. Anlage nach Unteranspruch 13, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aufnahmeplatte (33) um eine senk recht zur Maschinentischebene und/oder parallel zur Maschinentischebene verlaufende Achse schwenkbar ist. 15. Anlage nach Unteranspruch 13, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aufnahmeplatte (33) auf einem von der Maschine getrennten Anbauständer (35) angeordnet ist. 16.Anlage nach Unteranspruch 13, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aufnahmeplatte (33) über eine ihre senkrechte Schwenkachse bildende Säule höhenverstell bar ist. 17. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass in Längsrichtung des Maschinentisches (1) vier Nuten (17, 18, 17a, 18a) vorgesehen sind, von denen jeweils ein Paar (17, 17a bzw. 18, 18a) in einer Linie liegt und im Bereich des Durchtritts der Unterspin del (9) durch den Maschinentisch (1) endet, und dass der Abstand der Nutenpaare (17, 17a bzw. 18, 18a) in Querrichtung des Maschinentisches (1) von der Unter spindel (9) gleich gross ist. 18.Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Vorschubapparat (3) und/oder eine Kreissäge (4) mit Säulen (3a, 4a) auf dem Maschinen tisch (1) im Bereich seiner rückwärtigen Ecken befestigt und um diese Säulen mit Auslegearmen (6, 7) schwenk bar sowie feststellbar sind. 19. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein in Längs-und Querrichtung (Pfeilrich tungen 47 und 48) des Maschinentisches (1) bewegbarer sowie höhenverstellbarer Rolltisch (45) im Bereich der Maschinenbedienungsseite angeordnet ist. 20. Anlage nach Unteranspruch 19, dadurch gekenn zeichnet, dass auf dem Rolltisch (45) eine lösbare. Spannvorrichtung (50 bis 53) mit Anschlaglineal (54) für mindestens ein Werkstück (49) angeordnet ist. 21.Anlage nach Unteranspruch 20, dadurch gekenn zeichnet, dass als Spannvorrichtung eine auf dem Roll- tisch (45) lösbar befestigte Säule (50) vorgesehen ist, an der höhenverstellbar ein Auslegearm (51) mit einer horizontal verstellbaren Klemmeinrichtung (52, 53) ge führt ist. 22. Anlage nach Unteranspruch 21, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei Klemmeinrichtungen (50 bis 53) auf dem Rolltisch (45) vorgesehen sind. 23. Anlage nach Unteranspruch 20, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei übereinander liegende und parallel verlaufende Anschlaglineale (54) vorgesehen sind. 24.Anlage nach Unteranspruch 21, dadurch gekenn zeichnet, dass die Säulen (50) und die Anschlaglineale eine Baueinheit bilden, die um die im Bereich des Anschlaglineales (54) liegende Säule schwenkbar ist. 25. Anlage nach Unteranspruch 24, dadurch gekenn zeichnet, dass die Baueinheit (50 bis 54) mit an den Säulen (50) angeordneten Schnellverschlüssen (56) am Rolltisch (45) befestigt ist. 26. Anlage nach Unteranspruch 19, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei Maschinen mit Rolltischen und Querschlitten angeordnet sind und dass eine zusätzliche Führungsbahn an der hinteren Längsseite der beiden Maschinen vorgesehen ist, wobei die Rolltische mit Querschlitzen auf Schienen geführt sind. 27.Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein den Maschinentisch (1) durchdringen der Spanabfluss (41) mit mindestens einer im Bereich der Unterspindel (9) liegenden Öffnung (40) vorgesehen ist. 28. Anlage nach Unteranspruch 27, dadurch gekenn zeichnet, dass die Öffnung (40) auf der der Maschinen rückseite zugewandten Seite der Unterspindel (9) liegt und dass als Spanabfluss ein von der Öffnung (40) zur Maschinenrückseite schräg nach unten geführter Kanal (41) vorgesehen ist, wobei der obere Abschlussdeckel der Lagerung auf der Unterspindel (9) als Ventilatorflü- gel ausgebildet ist und den restlosen Spanabfluss be wirkt. 29.Anlage nach Unteranspruch 27, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Öffnung (9a) im Maschinentisch (1) für den Durchtritt der Unterspindel (9) mit dem Spanab- fluss verbunden ist. 30. Anlage nach einem der Unteransprüche. 27 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (40) des Spanabflusses mit einem über den Maschinentisch (1) ragenden Deckel (43) abdeckbar ist, derart, dass eine in einer annähernd senkrechten Ebene liegende, der Unter spindel (9) zugewandte Öffnung (44) gebildet ist.
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