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CH461767A - Holzbearbeitungsanlage - Google Patents

Holzbearbeitungsanlage

Info

Publication number
CH461767A
CH461767A CH1232564A CH1232564A CH461767A CH 461767 A CH461767 A CH 461767A CH 1232564 A CH1232564 A CH 1232564A CH 1232564 A CH1232564 A CH 1232564A CH 461767 A CH461767 A CH 461767A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
machine table
dependent
machine
spindle
grooves
Prior art date
Application number
CH1232564A
Other languages
English (en)
Inventor
Prewo Willi
Original Assignee
Prewo Werkzeug Masch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Prewo Werkzeug Masch filed Critical Prewo Werkzeug Masch
Publication of CH461767A publication Critical patent/CH461767A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/26Rain or draught deflectors, e.g. under sliding wings also protection against light for doors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0042Devices for removing chips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q37/00Metal-working machines, or constructional combinations thereof, built-up from units designed so that at least some of the units can form parts of different machines or combinations; Units therefor in so far as the feature of interchangeability is important
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C5/00Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C5/02Machines with table
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C5/00Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C5/02Machines with table
    • B27C5/04Guide fences for work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C9/00Multi-purpose machines; Universal machines; Equipment therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F1/00Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
    • B27F1/02Making tongues or grooves, of indefinite length
    • B27F1/04Making tongues or grooves, of indefinite length along only one edge of a board

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Description


  Holzbearbeitungsanlage    Die Erfindung betrifft eine Holzbearbeitungsanlage  mit einer Maschine mit mindestens einer im Bereich  eines Maschinentisches vorgesehenen und in Nuten des  Maschinentisches justierbaren selbständigen Bearbei  tungseinheit sowie mit mindestens einem auf dem Ma  schinentisch verstellbaren Anschlaglineal für das Werk  stück und einer durch den     Maschinentisch    geführten  vertikalen Unterspindel.  



  Die selbständige Bearbeitungseinheit kann beispiels  weise eine Oberfräse, eine Kreissäge oder ein Vorschub  apparat sein.  



       Derartige    Anlagen sind insbesondere für kleinere  Handwerksbetriebe vorgesehen, in denen eine Maschine  für möglichst viele verschiedene.     Bearbeitungsvorgänge     benötigt wird. Die meisten bekannten Holzbearbeitungs  anlagen dieser Art enthalten Tischfräsmaschinen bzw.  Starrfräsmaschinen, auf deren Maschinentisch das An  schlaglineal in Form von zwei verstellbaren Anschlag  backen     aufgesetzt    ist. Die beiden Backen sind durch  einen hinter der Maschinenspindel ausragenden Bügel,  der     auf    der hinteren     Tischhälfte    aufliegt, miteinander  verbunden.

   Dieser Bügel weist in der Regel so grosse  Abmessungen auf, dass die hintere     Tischhälfte    beim  Einsatz der Holzbearbeitungsmaschine zum Kehlen, Fü  gen, Hobeln, Profilfräsen und bei der Einseitenbearbei  tung des Werkstückes unbenutzt bleiben muss und  lediglich als Auflage für den Bügel des Anschlaglineals  dient. Ein weiterer Nachteil der Tischfräsmaschinen liegt  darin, dass die Anschlagfläche des     Anschlaglineals    als  Hartholzleiste ausgebildet ist, an der das Werkstück  entlanggleitet. Es hat sich dabei gezeigt, dass diese       Anschlaglineale    für die bei der Holzbearbeitung in  zunehmenden Masse erforderlichen feinen Toleranzen  nicht     geeignet    sind, da eine Fluchtgenauigkeit bzw.

    Parallelität in dem erforderlichen Masse nicht erzielt  werden kann. Selbst bei sorgfältigter Einstellung des  Anschlaglineals, die ausserdem in der Regel um 30    Minuten     erfordert,    ist die eingestellte Lage des An  schlaglineals über einen längeren Zeitraum, wie bei  spielsweise einen Tag, nicht     gewährleistet,    da die als  Anlagefläche verwendete Hartholzleiste arbeitet, d. h.  sich verzieht und dadurch in eine andere als die  eingestellte Lage gelangt. Es sind auch feinverstellbare  Anschlaglineale bekannt, die zwar über Gewindespin  deln oder Exzenterbolzen verstellt werden können, je  doch durch Fachkräfte immer wieder nachjustiert wer  den müssen. Dies hat zur Folge, dass ein grosser Teil der  Arbeitszeit an der Maschine für unproduktive Einstellar  beiten aufgewandt werden muss.  



  Ein weiterer Nachteil der bekannten Holzbearbei  tungsmaschinen sind die langen Umrüstzeiten, die zur  Einstellung der Holzbearbeitungsmaschine auf ein neu  zu bearbeitendes Werkstück erforderlich sind. Für das  Umrüsten müssen jeweils die Bearbeitungseinheiten von  dem Maschinentisch entfernt werden, die nicht für den  entsprechenden Bearbeitungsvorgang benötigt werden,       während        gegebenenfalls    andere Bearbeitungseinheiten  montiert und     justiert    werden müssen. Aus diesem Grun  de lohnt die Umrüstung der Holzbearbeitungsmaschine  zur     Bearbeitung    kleiner Serien von Werkstücken meist  nicht.  



  Bei bekannten Holzbearbeitungsmaschinen sind wei  terhin meist auf Kugellagern an Schienen, Auslegern und  dgl. geführte Rollschiebetische vorgesehen, auf denen  das zu bearbeitende Werkstück, beispielsweise zum  Zapfen,     Schneiden,    Schlitzen und dgl." gespannt wird.  Auf den Rollschiebetischen sind an einem Längswinkel       befestigte    Längenanschläge angeordnet, die den Abstand  des Werkstückes von dem Werkzeug     bestimmen.    Das  Werkstück wird bei den bekannten Holzbearbeitungsma  schinen auf dem Rolltisch mit einer sog. Einsäulenspan  nung bzw. Zweisäulenspannung, beispielsweise durch  einen     Exzenterhebel    gespannt.

   Die Säulenspannungen  sind in der Regel auf dem     Rollschiebetisch    aufgeschraubt      oder in     diesen        eingepresst,    so dass sie nur     in    umständli  cher Weise     entfernt    werden können und deshalb meist  auf dem Rollschiebetisch auch bei Nichtverwertung  belassen werden.  



  Ein weiterer Nachteil der bekannten Holzbearbei  tungsmaschinen liegt in der Abführung der bei der       Holzbearbeitung    in grossen Mengen     anfallenden    Späne.  Diese Späne werden über die gesamte Tischfläche  befördert     und    häufen sich insbesondere auf der hinteren  Tischhälfte, wenn sie nicht laufend von Hand     entfernt     werden, an. Dadurch gelangen die.     Holzspäne    leicht       zwischen    die Werkstücke und deren     Anlageflächen    an  den     Anschlaglinealen,    so dass die Werkstücke nicht  mehr genau bearbeitet werden können.  



  Der     Erfindung    liegt die Aufgabe zugrunde, die  Holzbearbeitungsanlage mit Maschine so auszubilden,  dass mit ihr mehrere, verschiedene Bearbeitungsvorgän  ge, beispielsweise Fräs-, Säge-, Hobel-, Nut-, Füge- und       Schleifarbeiten,    bei Wahrung einer grossen Bearbei  tungsgenauigkeit, ausgeführt werden können.

   Die Anlage  soll weiterhin ein schnelles Umrüsten von der Bearbei  tung eines Werkstückes auf die Bearbeitung     eines    ande  ren     Werkstückes    ermöglichen und soll nach dem Bauka  stenprinzip aufgebaut sein, das die Ausbildung der  Maschine den     Erfordernissen    eines Betriebes entspre  chend in einfacher Weise     gewährleistet.        Weiterhin    soll  die Anlage auch ermöglichen, dass zwei voneinander  getrennte     Bearbeitungsvorgänge    im Wechseltakt ausge  führt werden können.  



  An einer Holzbearbeitungsanlage mit Maschine der  eingangs genannten Art wird diese Aufgabe     erfindungs-          gemäss    dadurch gelöst, dass das Anschlaglineal     ein     winkelrecht feingeschliffenes Ganzstahl-Lineal ist, das  an einer am Maschinentisch befestigten Anlageschiene  über mindestens eine Handhabe bewegbar angelenkt ist,  und dass die Anlageschiene mit Nutsteinen in den       Längsnuten    des Maschinentisches geführt ist.  



  Gemäss einer     vorteilhaften    Weiterbildung des Erfin  dungsgegenstandes kann     ein    in Längs- und Querrichtung  des Maschinentisches     bewegbarer    sowie höhenverstellba  rer Rolltisch im Bereich der Maschinenbedienungsseite  angeordnet sein.  



  Die erfindungsgemässe Holzbearbeitungsanlage kann  noch weiter wesentlich verbessert werden, wenn     ein    den  Maschinentisch durchdringender Spanabfluss mit minde  stens einer im Bereich der Unterspindel liegenden  Öffnung vorgesehen ist.  



       Die    Erfindung wird im folgenden anhand der in  den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele  näher     erläutert.    Es ist dargestellt in  Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Holzbear  beitungsanlage in. Draufsicht,  Fig. 2 ein Ganzstahl-Lineal gemäss Fig. 1 in Drauf  sicht und     vergrösserter    Darstellung bei abgenommener  Spannplatte,  Fig. 3 eine Ansicht in Pfeilrichtung IH gemäss Fig.  2;  Fig. 4 eine Seitenansicht gemäss Fig. 3;  Fig. 5 eine Seitenansicht auf eine Aufnahmeplatte  für die Oberfräseinheit;  Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Holzbe  arbeitungsmaschine im Schnitt;  Fig. 7 ein Rollschiebetisch gemäss Fig. 1 in. Drauf  sicht;  Fig. 8 eine Ansicht in Pfeilrichtung VIII gemäss Fig.

    7     teilweise        im    Schnitt;  Fig. 9 eine Seitenansicht gemäss Fig. 8;    Fig. 10 eine Draufsicht auf die Holzbearbeitungsma  schine gemäss Fig. 1 in wesentlich vereinfachter Darstel  lung;  Fig.11 ein Schwenkbock für ein Anschlaglineal.  



  Wie Fig. 1 zeigt, besteht die erfindungsgemässe  Holzbearbeitungsanlage im wesentlichen aus auf einem       Maschinentisch    1, angeordneten selbständigen Bearbei  tungseinheiten in Form von einer Oberfräseinheit 2,  einem Vorschubapparat 3 und einer Abkürzkreissäge 4.  Die Bearbeitungseinheiten 3, 4 sind um senkrecht auf  dem Maschinentisch 1 stehende Säulen 3a, 4a schwenk  bar, an denen sie über Auslegearme 6, 7, die eine  horizontale Verstellbarkeit ermöglichen, angelenkt sind.  Dadurch können die Bearbeitungseinheiten 3, 4 ohne  weiteres in ihre Arbeitsstellung in den Bereich des  Maschinentisches eingeschwenkt werden bzw. wenn sie  nicht verwendet werden, so ausserhalb des Maschinenti  sches 1 geschwenkt werden, dass sie nicht stören.

   Die  Oberfräseinheit 2 ist in Quernuten 5 des Maschinenti  sches 1     geführt,    in deren Richtung sie verschoben  werden und in denen sie durch     Knebelschrauben    8  festgestellt werden kann. Im     mittleren    Bereich des  Maschinentisches 1 ist unterhalb dessen Oberfläche eine       senkrecht    zu dieser gerichtete Unterspindel 9 angeord  net.  



  Wie Fig. 1 weiterhin zeigt, sind in Längsrichtung des  Maschinentisches 1 auf diesem zwei Anschlaglineale 10  angeordnet, die gemäss den Fig. 2 bis 4 über jeweils zwei  parallel zueinanderliegende Laschen 11 an eine feste  Anlageschiene 12 angelenkt sind. Jeweils eine Lasche 11  jedes Anschlaglineales 10 ist an, eine Gewindespindel 13  angelenkt, die in einer drehbar auf der Anlageschiene 12  befestigten Mutter 14 geführt ist. Durch     Drehen    der  Gewindespindel 13 kann das Anschlaglineal 10, das als  winkelrecht feingeschliffenes Ganzstahl-Lineal ausgebil  det ist, in Querrichtung Pfeil 14 des Maschinentisches  bewegt und genau eingestellt werden.

   Durch diese  Ausbildung des Anschlaglineals ist eine sichere und  äusserst präzise Führung der Werkstücke während der  Bearbeitung     gewährleistet,    deren Genauigkeit von Luft  feuchtigkeit und Temperaturschwankungen nicht     beein-          flusst        wird.    Zur Einstellung des Anschlaglineals 10 in  Längsrichtung Pfeil 15 des     Maschinentisches    1 ist die  Anlageschiene 12 mit T-Nutensteinen 16 in Nuten 17  und 18 bzw. 17a und 18a des Maschinentisches 1  geführt, die in dessen Längsrichtung verlaufen.

   Jeweils  ein Nutenstein 16 der beiden, an einer Anlageschiene 12  vorgesehenen     Nutensteine    ist an einer senkrecht zum  Maschinentisch 1 liegenden Schraube 19 befestigt, die       koaxial    zur entsprechenden     Anlenkstelle    20 der Lasche  11 an der Anlageschiene 12 vorgesehen ist. An ihrem  dem     Nutenstein    16 gegenüberliegenden Ende ist auf der  Schraube 19 eine     Knebelmutter    21 angeordnet, die sich  mit ihrer Spannfläche 23 auf einer auf den Laschen 11       aufliegenden    Platte 22 abstützt.

   Wird die     Knebelmutter     21 angezogen, so werden gleichzeitig die     Nutensteine    16  in den sie aufnehmenden Nuten des     Maschienentisches    1  sowie die Laschen 11 derart geklemmt, dass das     An-          schlaglineal    10 unverrückbar festgehalten ist. Die Spann  platte 22 bildet eine     Wandung    eines die     Anlenkstelle    der  Laschen 11 umgebenden Gehäuses, die durch dieses  Gehäuse vor Schmutz, Staub und dgl. geschützt sind.  



  Wie     Fig.    10 zeigt, verlaufen jeweils zwei der in       Längsrichtung    des Maschinentisches 1 in diesem ange  ordneten, Nuten in einer Linie und enden die Nuten 17,  17a und 18, 18a im Bereich der     Unterspindel    9. Eine  weitere Ausbildung des Erfindungsgegenstandes ist in      Fig. 11 dargestellt, die einen Schwenkbock 24 zeigt, auf  dem das     Anschlaglineal    10     mit    der Anlageschiene 12  über die Nutensteine 16 befestigt ist. Der Schwenkbock  weist eine     Befestigungsplatte    25 zur Befestigung auf dem  Maschinentisch 1 und eine um     eine    horizontal liegende  Achse 27 schwenkbare Schwenkplatte 26 auf, an der das  Anschlaglineal 10 befestigt ist.

   Die als einarmiger Hebel  wirkende Schwenkplatte 26 ist in ihrem freien Bereich  an eine Schraube 28 aasgelenkt, die in einer schwenkbar  an der Befestigungsplatte 25 angeordneten Mutter 29 ge  führt ist. Durch Drehen der Schraube 28 kann die  Schwenkplatte 26 gemeinsam     mit    dem Anschlaglineal 12  in jede beliebige Schräglage eingestellt werden, wobei die  Oberfläche 30 der Schwenkplatte 26 als Auflage für ein  zu bearbeitendes Werkstück dient.  



  Wie die Fig. 1 und 10 weiterhin zeigen, sind in  Querrichtung des Maschinentisches 1 in diesem zwei  Nutenpaare 5, 5a bzw. 5', 5'a angeordnet, von denen  jeweils ein Nutenpaar zur Führung der Oberfräseinheit 2  dient. Wird die Oberfräseinheit 2 mit entsprechenden  Nutensteinen in dem Nutenpaar 5, 5a geführt, so kann  sie durch Verschieben in, Pfeilrichtung 31 gemäss Fig. 1  derart verstellt werden, dass ihre Arbeitsspindel 2a  koaxial zur Unterspindel 9 liegt. Gemäss Fig. 1 ist eine  Nut 5 des Nutenpaares 5, 5a in einer in dem Maschinen  tisch 1     geführten    Schiebeplatte 32 angeordnet, die in  Querrichtung des Maschinentisches 1 in diesem verscho  ben werden kann.

   Wird die der Nut 5a zugeordnete  Knebelschraube 8 der Oberfräseinheit 2 gelöst, so kann  die Oberfräseinheit 2 samt der in ihr gespannten       Werkzeuge    mit der Schiebeplatte 32 auf eine sich an den  Maschinentisch 1 anschliessende Aufnahmeplatte 33  gemäss Fig. 3 zurückgeschoben werden. Wird danach die  Oberfräseinheit 2 wieder zur Bearbeitung eines Werk  stückes benötigt, so kann sie ohne neue Einstellung bzw.  ohne neues Messen wieder in ihre Arbeitsstellung  zurückbewegt werden, da diese Arbeitsstellung durch die  an der entsprechenden Innenkante der     Aufnahmeaus-          nehmung    34 für die Schiebeplatte 32 anschlagende  Stirnkante 32a der Schiebeplatte 32 festgelegt ist.  



  Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel  ist die Aufnahmeplatte 33 für die Schiebeplatte 32 auf  einem von der Holzbearbeitungsmaschine getrennten  Anbauständer 35 angeordnet.     Selbstverständlich    kann die  Aufnahmeplatte 33 auch an der Maschine selbst, bei  spielsweise durch Formschlussglieder 36, befestigt wer  den. In jedem Fall ist es zweckmässig, wenn die  Aufnahmeplatte 33, wie bei dem in Fig. 5 dargestellten  Ausführungsbeispiel höhenverstellbar und     verschwenk-          bar    ist. Zur Höhenverstellbarkeit ist in dem Anbaustän  der 35 eine Hubspindel in Form einer Gewindespindel  37 angeordnet, die über ein Handrad 38 die Höhenver  stellung der Aufnahmeplatte 33 ermöglicht.

   Weiterhin  kann die Aufnahmeplatte 33 um die Achse der Hubspin  del 37 um 360  gedreht werden, so dass die auf die  Aufnahmeplatte 33 geschobene Oberfräseinheit 2 nach  Drehen um 180  einen Bearbeitungsvorgang auf einem  weiteren Maschinentisch ausführen kann. Die Aufnah  meplatte 33 ist weiterhin um eine horizontale Achse 39  schwenkbar, so dass bei entsprechenden Bearbeitungs  vorgängen die Oberfräseinheit 2 bzw. deren Arbeitspin  del 2a schräg gestellt werden kann.  



  Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel  ist die Aufnahmeplatte. 33a fest mit der Maschine durch  eine Strebe 33b verbunden. Wie Fig. 6 weiterhin zu  entnehmen ist, ist in dem     Maschinentisch    1 im Bereich  zwischen der Unterspindel 9 und der Maschinenrücksei-    te eine Öffnung 40 vorgesehen, die mit einem schräg  nach unten zur     Maschinenrückseite    führenden Kanal 41  verbunden ist. Durch diese Öffnung 40 können die bei  der Bearbeitung eines Werkstückes anfallenden     Späne     unmittelbar von dem Maschinentisch 1 abgeführt wer  den, ohne dass eine besondere Absauganlage od. dgl.  notwendig wäre.

   Die Durchtrittsöffnung 9a der Unter  spindel 9 durch den Maschinentisch 1 ist ebenfalls mit  einem parallel zum Spanabflusskanal 41 verlaufenden  Kanal 42 verbunden, durch den die durch die Durch  trittsöffnung 9a fallenden Späne sofort abgeführt werden  können. Wird nur die Unterspindel 9 für die Bearbeitung  eines Werkstückes benötigt, bzw. liegt die Arbeitsspindel  2a der Oberfräseinheit 2 koaxial zur Unterspindel 9, so  ist die Öffnung 40 in dem Maschinentisch 1 zweckmässig  mit einem Deckel 43 abgeschlossen, der im Bereich der  Unterspindel 9 soweit oberhalb des Maschinentisches 1  liegt, dass eine in einer annähernd senkrechten Ebene  stehende und mit dem Spanabflusskanal verbundene  Öffnung 44 entsteht, in die die bei der Bearbeitung  durch die Spindeln 9,2a anfallenden Späne geschleudert  werden.  



  Wie Fig. 1 weiterhin zeigt, ist im Bereich der  Stirnseiten des Maschinentisches 1 ein Rolltisch 45  angeordnet, der auf einer Führung 46 in Pfeilrichtung 47  verfahrbar ist und quer zum Maschinentisch 1 in  Pfeilrichtung 48 verstellt werden kann. Auf dem     Roll-          tisch    45 ist gemäss den Fig. 7 bis 9 eine Spannvorrich  tung für Werkstücke 49 vorgesehen. Die Spannvorrich  tung besteht im     wesentlichen    aus zwei senkrecht auf dem  Rolltisch 45 stehenden Säulen 50, an denen höhenver  stellbar Auslegearme 51 geführt sind. An den Auslegear  men 51 sind mit Handhaben 53 bedienbare Exzenter  klemmen 52 für die an zwei     übereinanderliegenden     Anschlaglinealen 54 anliegenden Werkstücke 49 vorge  sehen.

   Die Anschlaglineale 54 sind um eine Säule 50  nach einer Skala 55 schwenkbar, so dass die Werkstücke  49 in verschiedenen Winkellagen gespannt werden kön  nen. Nach dem Spannen der Werkstücke 49 werden  deren Stirnseiten 49a gemäss     Fig.    8 unter     Verfahren    des  Rolltisches 45 in Pfeilrichtung 47     (Fig.    1) durch an den  Arbeitsspindeln 2a, 9 angeordnete Werkzeuge mit Profi  len versehen. Mittels des     Rolltisches    können     somit     Werkstücke bestimmter     Art    besonders     schnell    bearbeitet  werden.

   Um beim Nichtgebrauch des Rolltisches 45 die  in diesem Fall störende     Spannvorrichtung    für die Werk  stücke leicht demontieren zu können, bilden die Säulen  50 mit den Anschlaglinealen 54 und den     Exzenterklem-          men    52 eine Baueinheit, die mit an den Säulen 50  angeordneten Schnellverschlüssen 56 in entsprechenden  Öffnungen 57     (Fig.    1) des Rolltisches 45 befestigt ist.  Durch Drehen einer an der Oberseite der Säulen 50  angeordneten Handhabe 58 verspannen bzw. lösen sich  die Schnellverschlüsse 56 in den Öffnungen 57 des  Rolltischs 45.

   Durch die Anordnung zweier     aufeinan-          derliegender    Anschlaglineale 54 können in einem Ar  beitsgang jeweils zwei Werkstücke 49 bearbeitet wer  den.  



  Zur Bearbeitung an beiden Enden, z. B. Zapfen  schneiden, Schlitzen,     Ablängen,    in einem Durchgang an  zwei Seiten an Werkstücken beliebiger Länge zwischen  400 mm und 5000 mm können zwei Maschinen der       erfindungsgemässen    Ausbildung     mit    Rolltischen und  Querschnitten angeordnet werden. Hierzu ist eine zusätz  liche Führungsbahn an der hinteren Längsseite der  beiden Maschinen vorgesehen, wobei die Rolltische mit       Querschlitten    auf Schienen     geführt    werden und pneuma-      Lisch,     hydraulisch    oder     elektrisch    gesteuert werden kön  nen.  



  Gegenüber sonst bekannten Doppelendmaschinen,  die     ein    Ende mit einer feststehenden Maschine bearbei  ten und die gegenüberstehende Maschine zur     Bearbei-          tung    des anderen Endes auf Bodenschienen usw. beweg  lich     heranführen,    bringt die beidseitige Schlittenbewe  gung     gegeneinander        eine    wesentliche Beschleunigung  und die Begrenzung auf     geringere        Bewegungslast    erheb  liche Vorteile.  



  Ausserdem     wird    der automatische Arbeitsablauf von  der Stirnseiten-Endbearbeitung (Zapfen, Schlitze,     abge-          längt)    fortgesetzt in eine beidseitige und teilweise auch       dreiseitige        Längs-Bearbeitung    mittels der bekannten  Vorschubeinheiten in, einer Längsrichtung.  



  Weiterhin ist eine untere Spindel einer Maschine und  zwar der Maschine, die der gewünschten Längs-Bearbei  tung abgewandt ist, voll einsatzfähig als zusätzlicher  Arbeitsplatz für alle Solo-Fräsarbeiten am Anschlag wie  an, einer sonst bekannten Solo-Starrfräsmaschine.  



  Diese     Anordnung    wird durch das angewendete     Bau-          kasten-Prinzip    wesentlich erleichtert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Holzbearbeitungsanlage mit einer Maschine mit min destens einer im Bereich eines Maschinentisches vorgese henen und in Nuten des Maschinentisches justierbaren selbständigen Bearbeitungseinheit sowie mit mindestens einem auf dem Maschinentisch verstellbaren Anschlagli neal für das Werkstück und einer durch den Maschinen- tisch geführten vertikalen Unterspindel, dadurch gekenn zeichnet, dass das Anschlaglineal ein winkelrecht feinge schliffenes Ganzstahl-Lineal (10) ist, das an einer am Maschinentisch (1) befestigten Anlageschiene (12)
    über mindestens eine Handhabe bewegbar aasgelenkt ist, und dass die Anlageschiene (12) mit Nutsteinen (16) in den Längsnuten (17, 17a, 18, 18a) des Maschinentisches (1) geführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Ganzstahl-Lineal (10) mit mindestens zwei parallel zueinander liegenden Laschen (11) an der Anlageschiene (12) aasgelenkt ist, und dass eine mit der Handhabe verbundene, in der Anlageschiene (12) mit Gewinde geführte Spindel (13) vorgesehen ist, die an dem Ganzstahl-Lineal (10) aasgelenkt ist. 2.
    Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass im Bereich jedes Endes des vorzugsweise zweiteiligen Ganzstahl-Lineals (10) eine Verstellspindel (13) vorgesehen ist. 3. Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Anlenkstelle der Gewindespindel (13) an dem Ganzstahl-Lineal (10) und die Gewindeführung (14) an der Anlageschiene (12) um senkrecht zur Gewindespindel (13) und zum Maschinentisch (1) ge richtete Achsen drehbar sind. . 4.
    Anlage nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeich net, dass das Ganzstahl-Lineal (10) gegen den Maschi nentisch (1) klemmbar ist. 5. Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Klemmung mindestens eine mit einem im Maschinentisch (1) geführten Nutenstein (16) ver bunden Klemmschraube (19, 21) angeordnet ist, deren Klemmfläche (23) sich an einer auf den Laschen (11) aufliegenden Spannplatte (22) im Bereich der Anlenk stelle (20) der jeweiligen Lasche (11) an der Anlage schiene (12) abstützt. 6.
    Anlage nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spannplatte (22) eine Wandung eines mindestens die Anlenkstellen der Laschen (11) umge benden Gehäuse bildet. 7. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Anlageschiene (12) auf einem um eine parallel zur Ebene des Maschinentisches (1) liegende Achse verstellbaren Schwenkbock (24) über Nut und Nutenstein (16) befestigt ist, wobei zwischen einem feststehenden Teil (25) und der Schwenkplatte (26) des des Schwenkbockes (24) eine Verstellspindel (28) ange ordnet ist und die Schwenkplatte (26) um mindestens 90 schwenkbar ist.
    B. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei einer Oberfräseinheit (2) als Bearbei tungseinheit zugeordnete Nutenpaare (5, 5a, 5', 5'a) quer zur Längsrichtung des Maschinentisches (1) in diesem angeordnet sind. 9. Anlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass jeweils eine Nut (5' bzw. 5) eines Nutenpaares (5', 5'a bzw. 5, 5a) zwischen dem andern Nutenpaar (5, 5a bzw. 5', 5'a) liegt. 10. Anlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass bei in dem einen Nutenpaar (5, 5a) geführter Oberfräseinheit (2) deren Arbeitsspindel (2a) koaxial zur Unterspindel (9) einstellbar ist. 11.
    Anlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens eine Nut (5) mindestens eines Nutenpaares (5, 5a) in einer parallel zur entsprechenden Nut (5) in dem Maschinentisch (1) bewegbaren Schiebe platte (32) angeordnet ist. 12. Anlage nach Unteranspruch 11, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schiebeplatte (32) ein ortsfester Anschlag an dem Maschinentisch (1) zugeordnet ist, der durch die zur entsprechenden, quer zur Verschieberich tung verlaufenden Stirnseite (32a) der Schiebeplatte parallele Innenkante der Aufnahmeausnehmung (34) für die Schiebeplatte gebildet ist.
    13. Anlage nach Unteranspruch 11, dadurch gekenn zeichnet, dass im Bewegungsbereich der Schiebeplatte (32) im Anschluss an den Maschinentisch (1) eine Aufnahmeplatte (33) für die Schiebeplatte vorgesehen ist. 14. Anlage nach Unteranspruch 13, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aufnahmeplatte (33) um eine senk recht zur Maschinentischebene und/oder parallel zur Maschinentischebene verlaufende Achse schwenkbar ist. 15. Anlage nach Unteranspruch 13, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aufnahmeplatte (33) auf einem von der Maschine getrennten Anbauständer (35) angeordnet ist. 16.
    Anlage nach Unteranspruch 13, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aufnahmeplatte (33) über eine ihre senkrechte Schwenkachse bildende Säule höhenverstell bar ist. 17. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass in Längsrichtung des Maschinentisches (1) vier Nuten (17, 18, 17a, 18a) vorgesehen sind, von denen jeweils ein Paar (17, 17a bzw. 18, 18a) in einer Linie liegt und im Bereich des Durchtritts der Unterspin del (9) durch den Maschinentisch (1) endet, und dass der Abstand der Nutenpaare (17, 17a bzw. 18, 18a) in Querrichtung des Maschinentisches (1) von der Unter spindel (9) gleich gross ist. 18.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Vorschubapparat (3) und/oder eine Kreissäge (4) mit Säulen (3a, 4a) auf dem Maschinen tisch (1) im Bereich seiner rückwärtigen Ecken befestigt und um diese Säulen mit Auslegearmen (6, 7) schwenk bar sowie feststellbar sind. 19. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein in Längs-und Querrichtung (Pfeilrich tungen 47 und 48) des Maschinentisches (1) bewegbarer sowie höhenverstellbarer Rolltisch (45) im Bereich der Maschinenbedienungsseite angeordnet ist. 20. Anlage nach Unteranspruch 19, dadurch gekenn zeichnet, dass auf dem Rolltisch (45) eine lösbare. Spannvorrichtung (50 bis 53) mit Anschlaglineal (54) für mindestens ein Werkstück (49) angeordnet ist. 21.
    Anlage nach Unteranspruch 20, dadurch gekenn zeichnet, dass als Spannvorrichtung eine auf dem Roll- tisch (45) lösbar befestigte Säule (50) vorgesehen ist, an der höhenverstellbar ein Auslegearm (51) mit einer horizontal verstellbaren Klemmeinrichtung (52, 53) ge führt ist. 22. Anlage nach Unteranspruch 21, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei Klemmeinrichtungen (50 bis 53) auf dem Rolltisch (45) vorgesehen sind. 23. Anlage nach Unteranspruch 20, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei übereinander liegende und parallel verlaufende Anschlaglineale (54) vorgesehen sind. 24.
    Anlage nach Unteranspruch 21, dadurch gekenn zeichnet, dass die Säulen (50) und die Anschlaglineale eine Baueinheit bilden, die um die im Bereich des Anschlaglineales (54) liegende Säule schwenkbar ist. 25. Anlage nach Unteranspruch 24, dadurch gekenn zeichnet, dass die Baueinheit (50 bis 54) mit an den Säulen (50) angeordneten Schnellverschlüssen (56) am Rolltisch (45) befestigt ist. 26. Anlage nach Unteranspruch 19, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei Maschinen mit Rolltischen und Querschlitten angeordnet sind und dass eine zusätzliche Führungsbahn an der hinteren Längsseite der beiden Maschinen vorgesehen ist, wobei die Rolltische mit Querschlitzen auf Schienen geführt sind. 27.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein den Maschinentisch (1) durchdringen der Spanabfluss (41) mit mindestens einer im Bereich der Unterspindel (9) liegenden Öffnung (40) vorgesehen ist. 28. Anlage nach Unteranspruch 27, dadurch gekenn zeichnet, dass die Öffnung (40) auf der der Maschinen rückseite zugewandten Seite der Unterspindel (9) liegt und dass als Spanabfluss ein von der Öffnung (40) zur Maschinenrückseite schräg nach unten geführter Kanal (41) vorgesehen ist, wobei der obere Abschlussdeckel der Lagerung auf der Unterspindel (9) als Ventilatorflü- gel ausgebildet ist und den restlosen Spanabfluss be wirkt. 29.
    Anlage nach Unteranspruch 27, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Öffnung (9a) im Maschinentisch (1) für den Durchtritt der Unterspindel (9) mit dem Spanab- fluss verbunden ist. 30. Anlage nach einem der Unteransprüche. 27 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (40) des Spanabflusses mit einem über den Maschinentisch (1) ragenden Deckel (43) abdeckbar ist, derart, dass eine in einer annähernd senkrechten Ebene liegende, der Unter spindel (9) zugewandte Öffnung (44) gebildet ist.
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