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CH460509A - Method of making dumplings - Google Patents

Method of making dumplings

Info

Publication number
CH460509A
CH460509A CH882263A CH882263A CH460509A CH 460509 A CH460509 A CH 460509A CH 882263 A CH882263 A CH 882263A CH 882263 A CH882263 A CH 882263A CH 460509 A CH460509 A CH 460509A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dumplings
portions
dough
cubes
dumpling
Prior art date
Application number
CH882263A
Other languages
German (de)
Inventor
Leitner Leopold
Original Assignee
Leitner Leopold
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leitner Leopold filed Critical Leitner Leopold
Publication of CH460509A publication Critical patent/CH460509A/en

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L7/00Cereal-derived products; Malt products; Preparation or treatment thereof
    • A23L7/10Cereal-derived products
    • A23L7/109Types of pasta, e.g. macaroni or noodles
    • A23L7/111Semi-moist pasta, i.e. containing about 20% of moist; Moist packaged or frozen pasta; Pasta fried or pre-fried in a non-aqueous frying medium, e.g. oil; Packaged pasta to be cooked directly in the package
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
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Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nutrition Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Noodles (AREA)

Description

  

      Verfahren        zum    Herstellen von Knödeln    Bei unter     Verwendung    von     Mahlprodukten    herge  stellten     Nahrungsmitteln,    die durch einen Koch- oder       Aufbrühvorgang        genussfertig    gemacht werden, zeigt  sich     in    steigendem Masse die     Tendenz,        diese    Nah  rungsmittel in Grossbetrieben     vorzuerzeugen    und zumin  dest für     einige    Zeit durch Trocknen oder Backen halt  bar gemacht, in den Handel zu bringen.

   Diese     Art    der  Herstellung und     Zubereitung        ist        bisher    praktisch auf  solche     Produkte    beschränkt,     bei        denen    die Mahlpro  dukte mit den     erforderlichen    Zutaten zu einem sämt  liche Zutaten     in    fein     verteilter    Form     enthaltenden    Teig  verarbeitet werden können.

       Somit    werden bisher prak  tisch hauptsächlich     Teigwaren,    wie Nudeln,     Spaghetti,          Makkaroni        etc.    aber auch verschiedene     Suppeneinlagen     koch- oder     aufbrühfertig        in.    den     Handel    gebracht. Bei       aufbrühfertgen        Suppeneinlagen        ist    z.

   B.     ein        Herstel-          lungsverfahren    bekannt geworden, bei dem die     Mahl-          produkte    unter Zugabe von Fett, Geschmackszutaten  mit einer Flüssigkeit innig vermengt     und    zu einem  zähen Brei gekocht werden, so dass     die        Mahlprodukte     schon bei der     Herstellung        völlig    aufgeschlossen wer  den.

       Dieser    Brei wird dann     durch    Zugabe     auftrocknen-          der,    fein     gemahlener        Substanzen,    wie z. B. gemahlenes  Backwerk soweit verfestigt, dass     ein,        auf        einer        Teigwa-          renmaschine        verarbeitbarer    Teig entsteht.

   Dieser, sämt  liche Zutaten in fein     gemahlener    Form     enthaltende     Teig wird in der Maschine zu verschieden geformten       Suppeneinlagen    verarbeitet, die längere Zeit haltbar  sind und bei Gebrauch nicht mehr gekocht, sondern       nur    mehr aufgebrüht     werden    müssen.

   Wie erwähnt, ist  eine     Vorfabmkation        im    Grossbetrieb nur bei zur Gänze  aus,     einem        Teig    gleichmässiger     Konsistenz        hergestellten          Nahrungsmitteln    dieser Art     möglich.    Dagegen     wird     z. B. das unter der     Bezeichnung     Knödel  bzw.

          Klöpse     in verschiedensten Variationen bekannte, als       Hauptspeise,        Beilage    oder     Suppeneinlage        dienende     Gericht bisher     praktisch        nusschlisslich    als Frischgericht       hergestellt,    d.

   h., es     wird        aus    den     jeweils        notwendigen     Zutaten ein Teig     bereitet,        aus    dem gegebenenfalls nach  kurzer     Rastzeit        Knödel    geformt werden, die in kochen-    des, vorzugsweise gesalzenes Wasser     eingelegt    und Bar  gekocht     werden.    Die bekannten     Semmelknödel    werden       beispielsweise    in der Weise hergestellt, dass gegebenen  falls in Fett geröstete     Semmel-    oder     Weissbrotwürfel     mit Mehl bestäubt,

   und dann; mit     Milch,    Eiern und       sonstigen    Zutaten zu einem Tag     vermengt        werden,    aus  dem dann von Hand aus die Knödel     geformt    werden.

         Einschliesslich    der     Teigbereitung        erfordert    die Herstel  lung von Knödeln einen     beträchtlichen    Zeitaufwand  und     ist    auch     umständlich,    da     beispielsweise    die Menge  der Zutaten richtig festgelegt werden     muss        und    auch  andere Bedingungen zu beachten sind, wenn der fertige  Knödel die gewünschte     Konsistenz    aufweisen     soll.     



  Einige     Knödelzutaten,        die    früher von Hand aus       hergestellt    werden mussten, wie z. B.     fertig    geschnit  tene Semmel- oder     Weissbrotwürfel    (das sogenannte       Knödelbrot)    oder Semmelbrösel     sind    zwar bereits im       Handel    erhältlich,

   doch     wird    dadurch die     eigentliche     Zubereitung der Knödel nicht     erleichtert.    Da aus einer  bestimmten     Teigmenge    immer nur     eine    bestimmte  Anzahl von     Knödelportionen        hergestellt    werden kann,  ist es     beispielsweise    in     Gaststättenbetrieben    schwierig,  die     jeweils    benötigte     Teigmenge    vorzubereiten.

   Es  muss dann je nach dem Eingang der Bestellungen ent  weder die     Teigbereitung    neuerlich     begonnen    werden  oder es bleiben     Teigreste    bzw. fertig Knödel übrig, was       äusserst    unangenehm     ist,        weil    der Teig nur sehr kurz  fristig haltbar ist und anderseits viele Knödel nur frisch  zubereitet serviert werden     dürfen    bzw.

   beim Aufwär  men Einbussen an Geschmack und     Aussehen        erleiden.     Ein weiterer Nachteil der bisherigen     Knödelherstellung     ist auch darin zu     erblicken,    dass die     Kochzeit        ziemlich          genau    eingehalten werden     muss,        wenn    die Knödel nicht  zerkochen oder noch nicht gar     serviert    werden sollen.  



  Die Erfindung hat sich die Beseitigung     aller    dieser  Mängel durch ein Verfahren     zum    Ziel gesetzt, mit des  sen     Hilfe    es     möglich    ist,     eine        dauerhafte,    verkaufsfä  hige     Knödelm-asse        herzustellen,    die dann bloss in Was  ser     eingelegt    und gekocht zu werden braucht.

        Das     erfindungsgernüsse        Verfahren        ist        dadurch        ge-          kennzeichnet,        dass        Stücke        eines    aus     einem        Knöd'elteig          hergestellten        Gebäcks        befeuchtet    und     dann        mit        einem          mindestens        teilweise    aus     

  Getreide        oder        einem.        Getreide-          produkt    hergestellten     Mahlprodukt    überzogen,     getrocknet     und     schliesslich    in loser     Form        portionsweise        in    eine per  forierte Hülle aus     feuchtigkeitsbeständigem        Material    ein  gefüllt     werden,    so dass die     Portionen    in ihrer Hülle Bar  gekocht     werden    können.

   Die     wesentlichen    Verfahrens  schritte, d. h. jene, die den meisten Zeitaufwand erfordern,  können nach dem     erfindungsgemässen    Verfahren rationell       in        einem        Grossbetrieb    durchgeführt werden.

   Im Bedarfs  fall hat     jedermann:    die     Möglichkeit,    aus den     vorbereite-          ton,        gegebenenfalls        auf    Lager     gehaltenen        Portionen    in       einfachster        Weise    Knödel     herzustellen.    Es ist nur mehr  notwendig,

   die     umhüllste    Portion in     vorzugsweise        kaltes     Wasser     einzulegen    und     bis        zum        Garwerden    kochen zu  lassen. Die     Garzeit    wird     zweckmässig    auf der Umhül  lung oder einer eigenen Verpackung angegeben.

   Ein       überschreiten    der Kochzeit     bringt        keine        Qualitätsmin          derung,        weil        ein    Verkochen durch     die        Hülle    ausge  schlossen ist     und    die Masse nur     eine        bestimmte        Was-          sermenge    aufnimmt.

       Durch    die     Form    der Hülle wird       feiner    auch die     endgültige        Knödelform        festgelegt.     



  Besonders     zweckmässig    ist     es.,        wenn    die getrock  nete aus     Einzelstücken        bestehende    Masse in eine       schlauchförmige    Hülle,     portionsweise        abgebunden,    ein  gefüllt wird und die     Portionen        dann:        verpackt    werden.

    In dieser Verpackung, die die     Masse    vor Verschmut  zung,     Feuchtigkeitszutritt,    Zutritt von     schädlichen    Kei  men oder     dgl.    schützt,     können    die     Portionen    in den  Handel gebracht und     aufbewahrt    werden und es be  steht     nunmehr    die Möglichkeit, jede beliebige Knödel  zahl ohne     vorangehende        Teigbereitung    rasch herzustel  len.     Insbesondere    sind die     erfindungsgemässen    Knödel  für     Grossküchenbetriebe    geeignet.

       Als        Hüllenmaterial     kann     ein        geeigneter        Kunststoff        verwendet    werden.  



  Die Erfindung ist im folgenden an     einigen        Ausfüh-          rungsbeispielen        näher        erläutert.     



  I.     Semmelknödel     Semmel-     bzw-        Weissbrotwürfel    werden in üblicher  Weise mit     Milch,    Eiern,     Suppenwürze    und     gegebenen-          falls    etwas     kleingehackter        Petersilie        vermengt    und so  weit vorgetrocknet,     dass        anschliessend    darüber     gestreu-          tes    Mehl     gerade    haften bleibt,

   so     dass        die        Würfel    von  allen Seiten einen     gleichmässigen    Mehlauftrag     erhalten.     Die     Würfel    werden nun     vorzugsweise    auf Horden wei  tergetrocknet,

   bis der     Gesamtfeuchtigkeitsgehalt    nur       mehr        etwa        12        bis        14        %        ausmacht.        Die        Masse        ist        würfe-          lig    und ohne     Zusammenhalt.    Nach dem Trocknen wird  die     Masse    in     perforierte        Portionshüllen        abgefüllt.    Ist  eine     längere     <RTI  

   ID="0002.0157">   Aufbewahrung    bzw. ein     Versand        vorgese-          hen,    dann werden die so     erhaltenen        Portionen        feuchtig-          keitsdicht,        ähnlich    wie Teigwaren     verpackt.    Durch den  Trockenvorgang und     dadurch,        dass    das Mehl     praktisch     noch keine     Feuchtigkeit        aufgenommen    hat,

   ist das in  den     Hüllen        abgefüllte    Produkt     für        lange    Zeit ohne       Qualitätsminderung    haltbar.     Bei    Gebrauch     werden     (nach     dem    Öffnen der     Verpackung)        umhüllte    Portio  nen mit kaltem Wasser     zugestellt,        erhitzt    und. etwa  20     min.    gekocht.

   Da die     Einzelwürfel        in    der     Hülle    lose  neben und     übereinander    liegen; hat das Wasser die       Möglichkeit,    überall gut     durchzudringen,    wobei das       Mehl    zufolge der     Kaltzustellung    gut     quellen        kann.    Mit  dem Kochen     beginnt        dann    die     Verkleisterung    und die         Würfel    werden     aneinandergebunden,

      so dass     schliess-          lich        nach    dem Entfernen     dem        Hülle    ein     fertiger    Knödel       vorliegt.    Der     fertige    Knödel     ist        flaumiger        und.    bekömm  licher als     ein    aus Teig     zubereiteter    Knödel, weil. das       Mehl    besser ausquellen     kann.     



       II.        Serviettenknödel     Mehl,     Milch,    Eier, Salz     und        gegebenenfalls        Grün-          zeug        werden        zu        einem    Teig     geknetet.    Aus     diesem,    Teig       werden        Portionen        zu    etwa 5     dkg        semmelartig        geformt     und gebacken.

   Das     erhaltene        Gebäck        wird    nach 3  Tagen zu     Würfeln.        geschnitten,    die     mit        einer        flüssigen     Würze,     beispielsweise        einer        Suppenwürze    übersprüht  und dann     sofort    mit     Griess        bestreut    bzw.

   in     Griess   RTI ID="0002.0248" WI="6"HE="3" LX="1954" LY="732">  ein-          gelegt        werden.        Anschliessend        wird    die aus     teilweisse    mit       Griess        überzogenen        Würfeln    bestehende, Masse wie  nach I     getrocknet        und        weiterbearbeitet.     



       IH.    Leberknödel  Aus     dem    Gebäck nach     Il        erhaltene        Würfel    werden  m     *t    allenfalls unter     Wassir,    a     pas        ie,    r Leber     ge-          ,1        rzus        tz    s     rte     tränkt     und        anschliessend    wie     mach        II    weiterbehandelt,

    wobei aber     gegebenenfalls        an        Stelle    von Griess Sem  melbrösel zum     überziehen    der     Würfel    Verwendung  finden können.  



  IV.     Fleischknddel     Wie<B>111,</B> doch     wird    an Stelle der     verflüssigten     Leber     feinfaschiertes        Fleisch    zur     Tränkung    der Würfel  verwendet. Das Fleisch     kann    vor der     Einbringung    in  die     Masse    durch     Pöckeln#    Räuchern, Trocknen und       dgl.    einem     der        bekannten        Konservierungsverfahren          unterworfen        werden.     



  V.     Tiralerknödel     Wie I, doch wird nach dem Trockenvorgang unter  die Masse grob gehacktes bzw.     würfelig        geschnittenes,     gut     geräuchertes        Fleisch,    das     gegebenenfalls        einer        Vor-          trocknung        unterworfen        wurde,        gemengt.     



  Wie die     Ausführungsbeispiele        zeigen,    kann ein und  derselbe     Grundteig    für die     Herstellung    verschiedener  Knödel Verwendung finden. Durch     Variierung        des          Grundsteiges        lässt    sich das     erfindungsgemässe    Verfah  ren über die     beschriebenen        Ausführungsbeispiele    hin  aus zur     Herstellung    einer     Vielzahl    weiterer     Knödelar-          ten    verwenden.

       Insbesondere    ist     es    auch     möglich,    den  Grundteig unter     Verwendung    von     Griess        oder    Käse,       insbesondere        Trockenkäse    als Zutaten herzustellen.

   In       allen    Fällen bleibt der     wesentliche        Vorteil        erhalten,          dass    der Verbraucher für     die        Zubereitung    der Knödel       nicht    mehr Arbeit aufwenden muss,     ass    für die     Zube-          reitung        beispielsweise    von Teigwaren.



      Method for the production of dumplings In the case of food produced using milled products that are made ready for consumption by a cooking or brewing process, there is an increasing tendency to pre-produce these food in large companies and hold them at least for some time by drying or baking made cash to put on the market.

   This type of production and preparation is practically limited to those products in which the Mahlpro products with the necessary ingredients can be processed into a dough containing all ingredients in finely divided form.

       Thus so far mainly pasta, such as noodles, spaghetti, macaroni, etc. but also various soup deposits, ready to cook or brew, are brought into the trade. In the case of Aufbrühfertgen soup deposits z.

   For example, a production process has become known in which the ground products are intimately mixed with a liquid with the addition of fat and flavoring ingredients and cooked to a thick pulp so that the ground products are completely broken down during manufacture.

       This pulp is then dried by adding finely ground substances, such as B. ground baked goods solidified to such an extent that a dough that can be processed on a pasta machine is produced.

   This dough, which contains all the ingredients in finely ground form, is processed in the machine into variously shaped soup deposits that can be kept for a long time and no longer need to be boiled when used, but only need to be brewed.

   As mentioned, pre-production in large-scale operations is only possible for foods of this type made entirely from a dough of uniform consistency. In contrast, z. B. the under the name dumplings or

          Known dumplings in a wide variety of variations and serving as a main course, side dish or soup dish have so far practically been produced as a fresh dish.

   In other words, a dough is prepared from the ingredients required in each case, from which dumplings can be formed after a short rest period, which are then placed in boiling, preferably salted, water and cooked in a bar. The well-known bread dumplings are made, for example, in such a way that, if necessary, bread or white bread cubes roasted in fat are dusted with flour,

   and then; be mixed with milk, eggs and other ingredients to make a day, from which the dumplings are then formed by hand.

         Including the preparation of the dough, the production of dumplings requires a considerable amount of time and is also cumbersome because, for example, the amount of ingredients must be correctly determined and other conditions must be observed if the finished dumpling is to have the desired consistency.



  Some dumpling ingredients that used to have to be made by hand, such as: B. ready-cut bread or white bread cubes (the so-called dumpling bread) or breadcrumbs are already available in stores,

   but this does not make the actual preparation of the dumplings any easier. Since only a certain number of dumpling portions can be made from a certain amount of dough, it is difficult to prepare the amount of dough required in each case in restaurants, for example.

   Depending on the incoming orders, either the dough preparation has to be restarted or there are leftover dough or ready-made dumplings, which is extremely uncomfortable because the dough can only be kept for a very short time and, on the other hand, many dumplings can only be served freshly prepared or.

   lose their taste and appearance when they are warmed up. Another disadvantage of the previous dumpling production can be seen in the fact that the cooking time has to be adhered to fairly precisely if the dumplings are not to be overcooked or not even served.



  The invention has set itself the goal of eliminating all of these shortcomings by means of a method with the help of which it is possible to produce a durable, salable dumpling ace which then only needs to be placed in water and cooked.

        The method according to the invention is characterized in that pieces of a pastry made from a dumpling dough are moistened and then at least partially removed with one

  Grain or one. The milled product made from cereal products is coated, dried and finally, in loose form, filled in portions into a perforated casing made of moisture-resistant material so that the portions can be cooked in their casing bar.

   The main procedural steps, d. H. those which require the most expenditure of time can be carried out efficiently in a large company using the method according to the invention.

   If necessary, everyone has: The possibility of making dumplings in the simplest possible way from the prepared clay, if necessary in stock. It is only necessary more

   Place the wrapped portion in preferably cold water and let it boil until cooked. The cooking time is expediently indicated on the wrapping or on its own packaging.

   Exceeding the boiling time does not result in any reduction in quality because the casing prevents overcooking and the mass only absorbs a certain amount of water.

       The shape of the shell also defines the final dumpling shape.



  It is particularly useful. When the getrock designated mass consisting of individual pieces in a tubular casing, tied in portions, is filled and the portions are then: packed.

    In this packaging, which protects the mass from dirt, moisture, access of harmful germs or the like. The portions can be brought into the trade and stored and there is now the possibility of quickly producing any number of dumplings without prior dough preparation len. In particular, the dumplings according to the invention are suitable for large kitchens.

       A suitable plastic can be used as the casing material.



  The invention is explained in more detail below using a few exemplary embodiments.



  I. Bread dumplings Bread or white bread cubes are mixed in the usual way with milk, eggs, soup seasoning and, if necessary, some finely chopped parsley and pre-dried to such an extent that the flour that is then sprinkled over it just sticks,

   so that the cubes receive an even application of flour from all sides. The cubes are now preferably further dried on trays,

   until the total moisture content is only about 12 to 14%. The mass is dicey and without cohesion. After drying, the mass is filled into perforated sachets. Is a longer <RTI

   ID = "0002.0157"> Storage or shipping planned, then the portions obtained in this way are packaged in a moisture-proof manner, similar to pasta. Due to the drying process and the fact that the flour has practically not yet absorbed any moisture,

   the product filled in the casings can be kept for a long time without deterioration in quality. When using (after opening the packaging) wrapped portions are served with cold water, heated and. about 20 min. cooked.

   Because the individual cubes lie loosely next to and on top of each other in the shell; the water has the opportunity to penetrate well everywhere, whereby the flour can swell well due to the cold lining. With the boiling, the gelatinization begins and the cubes are tied together,

      so that a finished dumpling is available after removing the casing. The finished dumpling is fluffier and. Easier than a dumpling made from dough, because. the flour can swell better.



       II. Napkin dumplings Flour, milk, eggs, salt and possibly greens are kneaded into a dough. From this dough, portions of around 5 dkg are shaped like a roll and baked.

   The baked goods obtained will turn into cubes after 3 days. cut, which is sprayed over with a liquid seasoning, for example a soup seasoning and then immediately sprinkled with semolina or

   in Griess RTI ID = "0002.0248" WI = "6" HE = "3" LX = "1954" LY = "732">. The mass, which consists of cubes partially covered with semolina, is then dried as in I and further processed.



       IH. Liver dumplings The cubes obtained from the pastry according to II are, if necessary, soaked under water, a pas ie, r liver, 1 additional s rte and then treated as mach II,

    but if necessary, instead of semolina, breadcrumbs can be used to coat the cubes.



  IV. Meat dumplings As <B> 111 </B>, but instead of the liquefied liver, finely minced meat is used to soak the cubes. Before being incorporated into the mass, the meat can be subjected to one of the known preservation processes by means of peeling, smoking, drying and the like.



  V. Tiral dumplings As I, but after the drying process, coarsely chopped or diced, well-smoked meat, which may have been pre-dried, is mixed into the mass.



  As the exemplary embodiments show, the same basic dough can be used for the production of different dumplings. By varying the basic pitch, the method according to the invention can be used for the production of a large number of other types of dumplings beyond the exemplary embodiments described.

       In particular, it is also possible to produce the basic dough using semolina or cheese, in particular dry cheese, as ingredients.

   In all cases, the main advantage remains that the consumer does not have to spend any more work on preparing the dumplings, for example on the preparation of pasta.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Knödeln, dadurch gekennzeichnet, dass Stücke eines aus einem Knödal- teig hergestellten Gebäcks befeuchtet und dann mit einem mindestens teilweise aus Getreide oder einem PATENT CLAIM A method for producing dumplings, characterized in that pieces of a pastry made from a dumpling dough are moistened and then at least partially made from grain or a Getreideprodukt hergestellten Mahlprodukt überzogen, getrocknet und schliesslich in loser Form portionsweise in eine perforierte Hülle aus feuchtigkeitsbeständigem Material eingefüllt werden, The mill product produced from the grain product is coated, dried and finally poured in loose form into a perforated casing made of moisture-resistant material so dass die Portionen in ihrer Hülle Bargekocht werden können. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren; nach Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass die befeuchteten Gebäckstücke vor dem Überziehen mit dem Mahlprodukt vorgetrocknet werden. 2. so that the portions can be bar-cooked in their case. SUBCLAIMS 1. Procedure; according to claim, characterized in that the moistened biscuits are predried before being coated with the ground product. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch <B>ge-</B> kennzeichnet, dass die getrocknete, aus Einzelstücken bestehende Masse in eine schlauchförmige Hülle, por- tionsweise abgebunden, eingefüllt wird und die Portio- nen verpackt werden. 3. Method according to patent claim, characterized in that the dried mass consisting of individual pieces is tied off in portions into a tubular casing and the portions are packaged. 3. Verfahren nach Patentanspruch: und Unteran spruch 2, dadurch geke , n ichnet, dass mehrere Por tionen gemeinsam verpackt werden. Method according to claim: and dependent claim 2, characterized in that several portions are packaged together.
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